Schleimhaut im Mund, Schleimhautentzündung, Stomatitis

Mundschleimhaut

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Mundschleimhaut in der Mundhöhle

Die Mundschleimhaut ist die Auskleidung der Mundhöhle die unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt ist wie den Mikroorganismen oder heissen Speisen und harter Nahrung.

Die Mundschleimhaut hat einzelnen Abwehrzellen und besteht aus einer bindegewebigen Eigenschicht, die von einem mehrschichtigen Plattenepithel bedeckt und grösstenteils unverhornt ist. Da die Mundbereiche beim Kauvorgang stark beansprucht werden, ist das Epithel im Bereich vom harten Gaumen, dem Zungenrücken und dem Zahnfleisch als Teil der Mundschleimhaut auf dem Kiefer als Zahnhalsschutz verhornt. Nebst Epithelzellen kommen im Epithel der Mundschleimhaut auch Merkel-Zellen, Pigmentzellen (Melanozyten) und Langerhans-Zellen vor. Da die Geschmackspapillen in der Zunge eingebettet sind, kommen diese Epithel im Bereich der Zunge als Muskelkörper auch spezialisierte unverhornte Epithel vor, da in der Submukosa auch Speicheldrüsenpakete eingelagert sind.

Mundschleimhaut in der Mundhöhle und Zunge

Die Mundschleimhaut umfasst die Zungenschleimhaut, die Schleimhaut vom Mundboden, der Wangen, der Lippen und dem Gaumen sowie auch das Zahnfleisch (Gingiva).

Der Mund ist verschiedenen Einflüssen wie den Speiseresten oder Mikroorganismen ausgesetzt, die in der warmen und feuchten Höhle ein ideales Klima findet. Damit der Mund den speziellen Anforderungen gerecht wird, ist die Mundhöhle im ganzen Mundraum mit Schleimhaut ausgekleidet. Wunden im Mundbereich können sehr rasch heilen, denn die Mundschleimhaut ist sehr gut durchblutet und die Zellen können sich häufig und schnell teilen. Es kann aber trotz der schützenden Mundschleimhaut durch verschiedene Reize zu entzündlichen Veränderungen der Mundschleimhaut (Stomatitis) kommen. Abgegrenzt werden Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und entzündliche Erkrankungen im Zahnhalteapparat (Parodontitis).

Aufgaben der Mundschleimhaut

Die Mundschleimhaut enthält für das Tastempfinden, Schmerzempfinden wie auch Temperaturempfinden Sinnesrezeptoren.

Die Aufgaben der Mundschleimhaut (Mukosa) ist der Schutz vor mechanischen, chemischen und thermischen Einflüssen sowie Sekret-Absonderung, um den Mundraum anzufeuchten, die Nahrung gleitfähig zu machen und ihre chemische Aufspaltung einzuleiten. Die Mundschleimhaut hat eine Sinnesfunktion mit Geschmacksempfinden, Temperaturempfinden und Tastempfinden. Der Speichel bedeckt die Mundschleimhaut mit einem Film, denn sie enthält Sinnesrezeptoren für den Tastsinn, das Schmerzempfinden und Temperaturempfinden und kann durch den Mundspeichel vor mechanischen, thermischen, chemischen und bakteriologischen Einflüssen geschützt sein.


Schleimhaut Mucosa

Die Auskleidung der Hohlorgane mit Schleimhaut hat beim Mensch die gleiche gesundheitliche Bedeutung wie die Haut.

Die Schleimhaut (Mucosa) ist eine meist Schleim absondernde innere Auskleidung von Hohlorganen, so auch der Mundhöhle (Mundschleimhaut).

Schleimhaut, Mundschleimhaut, Mucosa, Schleim

Als Schleimhaut (Mukosa) wird die zarte, gefässreiche Auskleidung der innerer Hohlräume und Hohlorganen vom Organismus bezeichnet die im Normalfall unverhornt ist und die Oberfläche der Schleimhaut von einer Schleimschicht aus "Muzinen" bedeckt ist.

Schleimhäute dienen der mechanischen Abgrenzung der Organoberfläche.

Die Schleimhaut (lat.-med. Tunica mucosa) als Schleim absondernde Auskleidung ist in den Hohlorganen wie Nase und Mund sowie im ganzen Verdauungsapparat und Verdauungstrakt als Verdauungskanal zu finden, die der Aufnahme, der Verkleinerung, dem Weitertransport und der Resorption der Nahrung dienen. Die menschliche Haut wie auch die Schleimhaut ist das Schutzorgan und Grenzorgan zur mikrobiologischen Umwelt. Die Aufgaben der Schleimhaut sind Schutz, Gleitfähigkeit, Resorption oder Ausscheidung, je nach der Funktion vom schleimhauttragenden Organ. Schleimhaut "Tunica mucosa" bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet, wie die menschliche Haut ein Schutz bildet, doch im Gegensatz zur normalen Haut besitzt die Schleimhaut keine echte Hornschicht und auch keine Haare. Viele Schleimhäute haben die Eigenschaft, durch aktive Transportmechanismen an der Schleimhautoberfläche Sekrete wie Speichel als Sekret in eine bestimmte Richtung zu transportieren, und ermöglichen somit Hypersekretion und Resorptionsprozesse. Schleimhäute können Immunglobuline absondern und haben so eine wichtige Schutzfunktion gegen eindringende Krankheitserreger. Die Schleimhaut besteht aus einem der jeweiligen Organfunktion angepasstes Epithel. Das Epithel kann einschichtig oder wie die Mundhöhle mehrschichtig sein. Durch die in der Schleimhaut enthaltenen Schleimdrüsen, Flimmerepithelhärchen mit zur Körperöffnung gerichteter Bewegung und durch eine dünne Muskelschicht wird die Funktion vom schleimhauttragenden Organ ermöglicht.

Schleimigkeit der Schleimhaut

Die Schleimigkeit auf der Schleimhaut durch Muzin wie auch durch Speichel kann man im Mund am Glanz der Schleimhaut erkennen.

Schleimigkeit, Muzin, Schleimhaut, Speichel

Polysaccharide können den Muzinen eine hohe Wasserbindungskapazität verleihen und das zentrale Protein vor enzymatischem Abbau schützen, denn Muzine spielen eine bedeutende Funktion für die Barriere-Funktion der Schleimhäute und der Regulierung der Zelladhäsion, im Besonderen bei der embryonalen Zelladhäsion.

Die Feuchtigkeit und Schleimigkeit der Schleimhaut wird durch Muzin sowie durch Absonderungen der eigenen Epithelzellen oder durch grössere Munddrüsen erreicht.

Muzine haben eine wichtige Aufgabe, denn Muzine (lat. MucusSchleim“) dienen dem Schutz der Schleimhaut vor chemischen, physikalischen und mechanischen Reizen. Muzine als strukturgebender Bestandteil vom Schleim sind auf den Schleimhäuten, damit diese nicht austrocknen immer zu finden. Auch beim Speichel im Mund sorgen Muzine für die Viskosität vom Speichel und Muzine sorgen auf der Schleimhaut für die Gleitfähigkeit vom Speisebrei. Speichel (Saliva) ist die Mundflüssigkeit mit Muzinen und bewahrt die Schleimhäute vor dem Austrocknen, spült die Mundhöhle, neutralisiert Säuren und liefert Mineralien zur Stärkung vom Zahnschmelz. Schleim (lat. Mucus) ist die zähflüssige organische Absonderung von den Schleimhäuten, die dem Schutz der Schleimhautoberfläche vor der Austrocknung dient sowie dem Schutz gegen Fremdpartikel oder Abrieb dienen. Die Eigenschicht der Schleimhaut enthält zumeist Drüsen weshalb sie vielfach als Drüsenschleimhaut bezeichnet wird, welche die Schleimhaut feucht halten. Teilweise wird die Schleimhautoberfläche durch Papillen, Zotten, Faltenbildung oder Lakunen vergrössert. Adstringentien dagegen ist ein Mittel, das die Schleimhaut zusammenzieht. Lymphozyten und Lysozyme im Schleimhautsekret sorgen für antibakteriellen Effekt und der unterschiedliche pH-Milieu für das Gedeihen organspezifischer mikrobieller Symbionten Mundflora.

Schleimhaut als Schutz

Der Schleim auf der Schleimhaut der verschiedenen Drüsenschleimhäute haben alle eine unterschiedliche Schutzfunktion, denn Schleim ist ein wichtiger Bestandteil mit Barrierefunktion und Schleim kann eine starke Immunreaktion der Mundflora und Darmflora verhindern.

Drüsenschleimhäute:

Speichel und Mundschleimhaut mit Schutzfunktion gegen zu viel Bakterien im Mund
 Nasenschleimhaut enthält ein Nasensekret als Schutz vor Staub
 Magenschleimhaut als Schutz vor Magensäure
 Darmschleimhaut als Schutz der Darmflora

Jede Schleimhaut bietet mit dem Schleim ein Schutz, sei es die Gebärmutterschleimhaut, Bindehaut oder die Schleimhaut der Augen


Veränderung der Mundschleimhaut

Erkrankungen der Mundschleimhaut können gutartig oder bösartig sein wie Karzinome als Mundschleimhauttumore, so dass eine gründliche Diagnostik erforderlich ist.

Die Kieferhöhlenentzündung ist eine durch Viren oder Bakterien hervorgerufene Veränderung der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen und ist eine Nasennebenhöhlenentzündung.

Veränderung Schleimhaut, Mundschleimhaut

Allgemeinerkrankungen wie auch Hauterkrankungen können sich als Veränderung auch in der Mundschleimhaut bemerkbar machen, so dass dem Zahnarzt bei der Diagnose von Mundschleimhauterkrankungen eine grosse Bedeutung zukommt.

In Zusammenarbeit mit Hautärzten kann der Zahnarzt zu frühzeitigen Erkennung von Erkrankungen beitragen, denn Mundschleimhaut-Erkrankungen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Je früher eine Mundschleimhaut-Erkrankung erkannt wird, desto einfacher ist die Behandlung. Bei einer grossen Mehrzahl von Mundschleimhauterkrankungen ist jedoch die Ursache der bakterielle Zahnbelag. Seit längerer Zeit wurden bisherigen chirurgischen und medikamentösen Therapien durch den Einsatz von Lasern bei Schleimhautveränderungen erweitert worden. Alle chronischen Mundschleimhautveränderungen die nicht nur einige Tage bestehen, können Krebsvorstufen (Präkanzerosen) sein, sodass sie in der Regel vorsorglich entfernt werden müssen. Gefährlichen Veränderungen sind vielfach unauffällig, schmerzlos und entstehen über einen längeren Zeitraum. Veränderungen der Schleimhaut können eine warzenähnliche bis glatte oder netzförmige Oberfläche haben und können eine flache oder ausgeprägte Form haben. Farblich können sie weisslich rötlich bis zu bläulich oder braun sein. Wenn die Veränderung der Schleimhaut rasch erfolgt, ist es vielfach gutartig, denn gefährlich bzw. akut sind langsam entstehende Veränderungen im Mundraum. 


Mundschleimhaut und Allgemeinerkrankungen

Die Mundschleimhaut umfasst die Zungenschleimhaut, die Schleimhaut des Mundbodens, der Wangen, der Lippen und des Gaumens sowie evt. auch das Zahnfleisch (Gingiva).

Viele Allgemeinerkrankungen machen sich als Veränderung in der Mundschleimhaut bemerkbar. Bei Kindern können sich Röteln, Scharlach, Masern, Windpocken oder Pfeiffer'sches Drüsenfieber auf der Mundschleimhaut als Krankheitsbilde zeigen. Dem Zahnarzt kommt bei der Diagnose von Mundschleimhauterkrankungen eine grosse Bedeutung zu, denn sie können verschiedene Ursachen haben wie: Auswirkungen von Allgemeinerkrankungen auf die Mundschleimhaut, Infektion durch Pilze, Viren oder Bakterien sowie Bakterielle Zahnbeläge. Reaktionen sind möglich auf aggressive Substanzen wie Medikamente, Laugen oder Säuren. Möglich sind auch Mechanische Einflüsse durch den Prothesendruck bzw. Reizungen durch die Prothese, Zahnbürste, scharfen Zahnkanten oder Thermische Einflüsse durch Verbrennungen (heisse Getränke und Speisen). Die chirurgischen und medikamentösen Therapien sind heute meistens nicht mehr nötig, denn es werden Laser eingesetzt. 


Schleimhautentzündung im Mund

Schleimhautentzündung ist eine katarrhalische Entzündung Katarrh die als Entzündung der Mundschleimhaut beim Zahnarzt als Stomatitis bezeichnet wird.

Die Ursachen für eine Stomatitis können vielfältig sein und kann infektiös durch Viren, Bakterien oder Pilze, aber auch durch physikalische Irritationen, allergische oder toxische Reaktionen, als Folge von systemischen Erkrankungen, bei Vitaminmangel, als Nebenwirkung von Arzneimitteln oder durch Substanzen wie Alkohol und Nicotin ausgelöst werden. Die Behandlung erfolgt nach Ursache meist lokal durch die Zahnfleischpflege (Implantatpflege) sowie der Pflege der Mundhöhle mit desinfizierenden, entzündungshemmenden und schmerzhemmenden Mundspüllösungen oder Gels.

Mundschleimhautentzündung

Eine Mundschleimhautentzündung kann aber auch als Begleitsymptom von Hautkrankheiten oder schweren Infektionskrankheiten wie Lungenentzündung, Masern oder AIDS auftreten.

Die Mundschleimhaut ist dann lediglich mitbetroffen, die Krankheit spielt sich hauptsächlich an anderen Körperstellen ab. Der Mund kann als Spiegel des Körpers bezeichnet werden, an dessen empfindlicher Schleimhaut allgemeine Probleme des Körpers wie Mangelzustände und Krankheiten deutlich werden. Ist die Entzündung der Mundschleimhaut infektiöser Art, kann sich die Erkrankung ausbreiten und den gesamten Organismus befallen. Folgeerkrankungen können Zahnfleischschwund, Appetitlosigkeit und dadurch starker Gewichtsverlust sein. Verletzungen der Mundschleimhaut durch schlecht sitzende Zahnprothesen (Prothesenstomatitis), Bisswunden und Verletzungen durch zu heisse Speisen sind ebenfalls häufig Ausgangspunkt einer Entzündung. Allergisierende Stoffe im Mund, enthalten in Zahnprothesen (Prothesen-Verträglichkeit) oder Mundpflegeartikeln, können die Mundschleimhaut durch die ausgelöste allergische Reaktion schädigen. Mundschleimhautentzündungen sind vor allem bei Patienten mit Störungen des Immunsystems ein häufiges Problem, können aber auch ein Zeichen eines Mangelzustands oder Symptom einer Allgemeinerkrankung sein. Wenn die Entzündung im Mund nach einigen Tagen nicht zurückgeht sollte man zum Zahnarzt gehen. Der Zahnarzt oder auch Hautarzt untersucht die Mundhöhle um zu klären, ob es eine einfach zu beseitigende Ursache für die Mundschleimhautveränderung gibt wie eine Aphthe oder Druckstelle. Bei unklaren Veränderungen oder Verdacht auf eine Bösartigkeit wird eine Gewebeprobe entnommen, die histologisch unter dem Mikroskop untersucht wird. Der Histologe oder Pathologe untersucht dann die Gewebeproben. Gegebenenfalls überweist der Zahnarzt den Patienten zur Untersuchung an einen Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, denn Präkanzerosen werden in der Regel vorsorglich wegoperiert. Beschwerden sind vielfach Brennen und Schmerz der geröteten Schleimhaut, sowie Eiter an betroffenen Stellen. Pilzinfektionen des Mundes Candida albicans (Soor) zeigen sich in weisslichen Belägen. Eine Infektion ist der häufigste Grund für Stomatitis. Als Erreger kommen Pilze, Viren und Bakterien in Frage, doch meist besteht eine Grunderkrankung, die das Immunsystem geschwächt hat, wodurch sich die Infektion ausbreiten konnte. Der Mundraum und Rachenraum ist im gesunden Zustand dicht mit symbiotischen Bakterien besiedelt, die auf der Schleimhaut eine Schutzschicht bilden. 


Entzündung Mundschleimhaut

Gefährdet von Stomatitis sind Menschen, die keine Nahrung zu sich nehmen dürfen und ältere Menschen mit Zahnprothesen.

Mundschleimhäute unterliegen mit zunehmendem Lebensalter einem grösseren Risiko, denn die Immunabwehr reduziert sich und die Mundschleimhaut wird trockener. Vielfach entsteht auch durch Medikamente ein geringerer Speichelfluss, sodass der Speichel fehlt, der wichtig für die Selbstreinigung der Zähne und vom Mundraum ist. Die Speicheldrüsen produzieren normal ca. eineinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag. Die darin enthaltenen Stoffe sorgen für einen neutralen pH-Wert und damit für ein Keimfeindliches Mundmilieu. Zudem können Zahnersatz und Prothesen Probleme verursachen. Entzündungen der Mundschleimhaut (Stomatitis resp. Prothesenstomatitis) treten im Besonderen bei geschwächtem Allgemeinzustand und bei mangelnder Mundhygiene auf, denn die Pflege der Mundhöhle ist für die Mundgesundheit bei geschwächter Mundschleimhaut sehr wichtig. Auch bei Virusinfektionen wie Herpes durch die Herpes-simplex-Viren kann es zu schmerzhaften Entzündung der Mundschleimhaut kommen.

Ursachen für Entzündung der Mundschleimhaut nebst Infektionen:
Plaque, Zahnstein, Karies
Verbrennungen durch zu heisse Speisen oder Getränke
Schlecht sitzende Zahnprothesen oder Zahnspangen
Trockene Mundschleimhaut (ältere Menschen)
Vitaminmangel bzw. Vitamin A, B und C
Eisenmangel oder Folsäuremangel
Vergiftungen und Schädigungen (Metalle Nikotin, Alkohol)
Hormonschwankungen (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre)
Reizungen und Bissverletzung beim Kauen oder harter Zahnbürste
Stomatitis als Begleiterkrankung bei Hautkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten und Blutkrankheiten oder als Nebenwirkung einer Chemotherapie bei Krebs.
Allergische Reaktionen gegen bestimmte Speisen, Prothesenmaterial, Mundpflegemittel, Medikamente oder Arzneimittel im Mundbereich (Stomatitis medicamentosa), vielfach bei Penicillinen als Überempfindlichkeitsreaktion.

Schleimhautprobleme

Bei Schleimhautproblemen wie auch bei Zahnfleischproblemen gibt es verschiedene Heilmittel wie Adstringentien als Mittel, das die Schleimhaut zusammenzieht (permukös = durch die Schleimhaut hindurch).

Heilmittel für die Schleimhaut sind auch die Schleimstoffdrogen wie Eibischwurzel oder Eibischblätter sowie Malve die Schmerzen lindern und einen Schutzfilm über die gereizte Schleimhaut legen. Ratanhiawurzel-Extrakt verdichtet die Schleimhaut und kann diese heilen, denn Ratanhiawurzel (Krameria triandra, Krameriaceae) ist ein pflanzliches Arzneimittel das regenerierend für die Schleimhautzellen von Mundschleimhaut und Zahnfleisch ist, stoppt auch das Zahnfleischbluten und wirkt zusätzlich keimhemmend und antioxidativ. 


Stomatitis, eine Entzündung der Mundschleimhaut

Unter einer Stomatitis (Mundkatarrh / Mundfäule) oder Mucositis versteht man eine Entzündung der Mundschleimhaut.

Die Schleimhaut im Mund hat Verbindung zur Aussenwelt und ist verschiedenen Einflüssen wie heissen Speisen, harter Nahrung und Mikroorganismen ausgesetzt, so dass eine Entzündung in der Mundhöhle immer möglich ist. Stomatitis (Stoma = Mund / -itis = Entzündung) ist eine Entzündung der Mundschleimhaut die eine eigene Krankheit darstellt, vielfach jedoch ein Begleitsymptom von anderen Krankheit ist oder durch Nebenwirkung einer Therapie entsteht. Die Stomatitis kann vielfältige Ursachen habe, geht jedoch vielfach von einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) aus, denn das Zahnfleisch (Gingiva) ist ein Teil der Mundschleimhaut. Stomatitis ist eine eigene Krankheit die auch ein Begleitsymptom einer anderen Krankheit oder Nebenwirkung einer Therapie sein. Eine Mundschleimhaut-Entzündung kann sich durch Schmerzen, Schwellungen, Rötung, Brennen, Juckreiz, Geschwüre, Zahnfleischbluten (Zahnfleischentzündung) oder vermehrtem Speichelfluss äussern. Stomatitis (griech. Stoma = Mund) ist eine Entzündung der gesamten Mundschleimhaut, meist auf dem Boden einer Gingivitis oder Parodontitis. Mundschleimhaut-Entzündungen gehen mit Veränderungen der Schleimhaut bzw. dem Zungenbelag einher, wobei die Gründe dafür weit gefächert sein können. Nebst Stress, Viren und Pilzen können auch Zähne d.h. scharfkantige Schneidezähne und Eckzähne sowie eine schlecht sitzende Zahnprothese der Auslöser sein. Charakteristisch bei einer Stomatitis ist ein weisser Belag auf der Mundschleimhaut. Bei der Stomatitis aphtosa, Stomatitis herpetica bzw. Gingivostomatitis herpetica (Mundfäule) handelt es sich um eine Munderkrankung, die in der Mundhöhle und am Zahnfleisch meist bei Kleinkindern entsteht, was zu Beschwerden und charakteristischen Veränderungen führt. Als Mykose wird eine Infektion der Schleimhaut oder Haut bezeichnet, die lokal besteht oder den ganzen Körper betreffen kann, da die Infektionskrankheit durch Pilze entsteht, dass Parasiten im lebenden Gewebe sind. Die Mykose als Pilzerkrankung kann sich das ökologische Gleichgewicht der Mundhöhle entwickeln, so durch Medikamente wie Antibiotika, Kortikosteroidpräparate, Zytostatika oder Allgemeinerkrankung wie Diabetes oder AIDS.

Die Mundfäule oder aphthöse Stomatitis ist eine ausgelöste Erkrankung vom Zahnfleisch und der Mundschleimhaut durch das Herpes-Virus, die hochgradig ansteckend ist, da die Übertragung über den Mundspeichel oder der Haut erfolgt.

Stomatitis

Vor einer Chemotherapie oder Strahlentherapie können Vorbeugende zahnärztliche Massnahmen betreffend einer Stomatitis bzw. Mucositis (Mundschleimhautentzündung) von grundlegender Bedeutung sein.

Definition von Stomatitis als Begriffsbestimmung

Die Bezeichnung Stomatitis ist eine Definition der Mundschleimhaut-Entzündung, doch wenn das Zahnfleisch "Gingiva" mitbetroffen ist, spricht der Zahnarzt von einer Gingivostomatitis (Mundfäule).

Das Zahnfleisch ist Teil der Mundschleimhaut auf dem Kiefer und zu der Mundschleimhaut gehören die Zungenschleimhaut, die Mundboden-Schleimhaut, die Schleimhaut (Mucosa) der Wangen, Lippen und dem Gaumen sowie auch die Gingiva. Eine Stomatitis aphthosa, Stomatitis herpetica oder Gingivostomatitis herpetica als Entzündung der Mundschleimhaut kann sich durch eine mangelnde Mundhygiene bildet wie auch durch einen schlechten gesundheitlichen Allgemeinzustand (Chemotherapie oder Strahlentherapie), wo eine Pflegen der Mundhöhle besonders wichtig ist. Die Ursachen einer Stomatitis können infektiös durch Viren, Bakterien oder Pilze entstehen wie auch durch physikalische Irritationen, allergische oder toxische Reaktionen. Die Stomatitis als Entzündung der Mundschleimhaut kann eine Folge von systemischen Erkrankungen, als Nebenwirkung von Arzneimitteln sowie bei Vitaminmangel oder durch Substanzen wie Nicotin oder  Alkohol und ausgelöst werden. Symptome einer Stomatitis können nebst Rötungen, Schwellungen, Brennen und Schmerzen sein, wo es zu Aphten, Gewebe-Einrissen, Bläschen oder Geschwüren kommen kann, was Schluckbeschwerden, ein Taubheitsgefühl oder Geschmacksverlust verursachen kann.


Symptome von Stomatitis

Mögliche Symptome einer Stomatitis sind Rötungen der Mundschleimhaut bzw. sichtbar entzündlich veränderte Entzündungszeichen wie Schwellungen, Brennen und Schmerzen, besonders bei heissen, scharfen oder sauren Speisen.

Begleiterscheinungen von Stomatitis können auch Mundgeruch, Appetitlosigkeit oder eine Essverweigerung sein wie auch bei Kleinkindern die Trinkverweigerung. Auf der Mundschleimhaut können Beläge zu sehen sein und vielfach tritt Mundgeruch auf, wenn eine Stomatitis vorliegt so auch bei einer Prothesenstomatitis durch eine schlechtsitzende Zahnprothese. Bei der Zahnpflege und Zahnfleischpflege (Implantatpflege) kann es mit harter Zahnbürste zur Mundschleimhautblutung kommen, denn die Wahl der Zahnbürste, Zahnpasta und Zungenbürste ist bei Kindern und Erwachsenen sehr wichtig. Auch eine vermehrte Speichelbildung oder umgekehrt trockene Schleimhäute sind unangenehme Nebenwirkungen einer Stomatitis. Es können auch Aphthen entstehen, was schmerzhafte Defekte der Mundschleimhaut sind. Aphthen können vereinzelt oder in Gruppen auftreten. Eine Aphthe ist eine weiss belegte von einem entzündlichen Randsaum umgebene Erosion der Mundschleimhaut des Zahnfleischs, der Mundhöhle oder der Zunge. Die Pflege der Mundhöhle ist bei geschwächter Mundschleimhaut für die Mundgesundheit sehr wichtig, denn es können auch Virusinfektionen wie Herpes durch die Herpes-simplex-Viren entstehen, das eine schmerzhafte Entzündung der Mundschleimhaut sein kann.

Symptome von Stomatitis:
Rötung
Schwellung
Entzündung
Fleckenförmiger oder grossflächiger Belag
Schleimhautblutungen
Mundgeruch
Schmerzen
Brennen
Taubheitsgefühl
Geschmacksverlust
Eingeschränkte Kaufunktion und Schluckfunktion
Läsionen in der Mundhöhle in Form von Aphthen, Erosionen, Ulzerationen und Nekroseherden
 Schluckbeschwerden und damit verbundene Einschränkung der Nahrungsaufnahme
 Aphthen
 Bläschenbildung 


Prothesenstomatitis

Schlecht sitzende Prothesen als Zahnersatz oder scharfe Kanten an Zahnfüllungen können die Haut im Mund reizen und sogar Geschwülste wachsen lassen.

Prothesenstomatitis, Mundschleimhautentzündung

Erschwerend ist besonders bei der Unterkieferprothese, dass sich unter der bedeckenden Schleimhaut im Unterkiefer häufig scharfe Knochenkanten befinden und so kann die Kombination aus schlechten Halt der Prothese und Knochenkanten bei Zahnpatienten dazu führen, dass schmerzhaften Druckstellen entstehen können.

Prothesenstomatitis bedeutet, Entzündung der Mundschleimhaut die durch schlecht sitzende Zahnprothesen hervorgerufen werden.

Unter einer Prothesenstomatitis versteht man Mundschleimhautentzündungen (Stomatitis) und andere Beschwerden, die nach dem Einsatz eines herausnehmbaren Zahnersatzes auftreten. Die Prothesenstomatitis ist im Oberkiefer häufiger anzutreffen als im Unterkiefer. Bei der Prothesenstomatitis treten häufig punktförmige Veränderungen des Gaumens bzw. der Kieferkämme auf, die als papillare Hyperplasien bezeichnet werden und von den Patienten als störend empfunden werden. Sie können grossflächig auftreten und granulare oder nodulare Strukturen aufweisen. Prothesenstomatitis entsteht vielfach durch Infektion mit dem Pilzerreger der Gattung Candida-albicans in kausalem Zusammenhang mit schlechter Mundhygiene, mangelhafte Prothesenstabilität, Verabreichung von Antibiotika und Cortison sowie Radiotherapien. Allergisierende Stoffe im Mund, enthalten in Zahnprothesen (Prothesen-Verträglichkeit) oder Mundpflegeartikeln, können die Mundschleimhaut durch die ausgelöste allergische Reaktion schädigen. Die Candida-albicans-Infektion verhindert ein Abheilen befallener Wunden wie sie durch Prothesen bei Druckstellen oder Reibung entstehen können. Die hyperplastischen Gaumenveränderungen rufen vielfach eine Prothesenbeweglichkeit hervor, die eine wiederholende Reinfektion bewirkt, was eine nachträglich vollständige Abheilung der Prothesenstomatitis verhindert. Damit kann der Erreger tieferer in die Schleimhautschichten eindringen und neue Infektionsherde bilden. Bei vorhandenen Druckstellen sollte der Zahnarzt aufgesucht werden, denn nebst dem Prothesenbereich können Mundwinkel, Zunge oder Wangenschleimhaut befallen werden. Der Pilz kann über die Speiseröhre zu Infektionen des Magen-Darm-Traktes führen. Die symptomatische Prothesenstomatitis (Burning-Mouth-Syndrom) erzeugt keine erkennbaren Schleimhautveränderungen und äussert sich vielfach durch Hitzegefühl, Mundtrockenheit, Mundbrennen, Zungenbrennen, und vereinzelten Sensibilitätsstörungen. Krankheiten, wie Mangel an Vitamin-B, Eisenmangelanämie, Magenschleimhautentzündung, Leberstörungen oder Kreislaufstörungen, können eine Stomatitis bedingen. Abzugrenzen davon ist die autonome Prothesenstomatitis, die sich auf den Schleimhautarealen befindet, die der Zahnprothese anliegen und entsteht durch mechanische, chemische oder Wärmereize. 


Ursachen einer Stomatitis

Die Ursachen einer Stomatitis sind sehr vielfältig, geht aber meist von einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) aus. Vielfach sind Infektionen mit Bakterien, Viren oder Hefepilzen verantwortlich, im Besonderen der Hefepilz Candida albicans der sehr häufig ist und zum Mundsoor führt.

Als Ursachen kommen mangelnde Mundhygiene, ein reduzierter Allgemeinzustand bzw. bei Infektionen, Erkrankungen des Immunsystems, chemische oder physikalische Reize und Vergiftungen in Frage. Vitaminmangel resp. Vitamin B und C sowie Unterernährung können für Stomatitis verantwortlich sein, wie auch Allgemeine Erkrankungen d.h. Blutkrankheiten, Vergiftungen (Schwermetalle, Laugendämpfe) und bestimmte Hautkrankheiten. Vielfach besteht aber eine Grunderkrankung, die zur Schwächung des Immunsystems führt, das eine Infektion erst möglich macht. Bei vorgeschädigter Mundschleimhaut oder bei geschwächtem Allgemeinzustand siedeln sich auch gerne Bakterien an. Ist diese Mundflora gestört, kann es zu Entzündungen, Aphthen (Aphthose), Mundfäule oder Soor kommen. Beim "ansonsten" gesunden Mensch verheilen Mundschleimhautentzündungen automatisch rasch von selbst. Eine antibiotische oder antivirale Therapie mit Tabletten ist vielfach nur bei schwerem Verlauf oder bei Pilzinfektionen mit Antimykotika erforderlich. Entzündungen sind Abwehrreaktionen des Körpers auf schädigende Einflüsse. Eine Mundschleimhautentzündung geht meist auf örtliche Reizungen oder Infektionen mit Viren zurück und tritt häufig gemeinsam mit einer Zahnfleischentzündung auf. Durch Entzündungen versucht der Körper, schädigende Reize durch stärkere Durchblutung des betroffenen Gewebes zu beseitigen, wodurch es sich rötet und anschwillt und die Temperatur steigt. Häufig treten Schmerzen auf und der Speichelfluss verstärkt sich. Sind Viren die Verursacher, entstehen auf der Schleimhaut kleine Bläschen, die rasch platzen und flache, runde Wundflächen hinterlassen. Bei schwererem Verlauf können sich Mundgeschwüre bilden. Bei den Viren führt der Erstkontakt mit dem Herpes simplex-Virus zu einer schmerzhaften Entzündung der Mundschleimhaut. Herpes-simplex-Viren sind weltweit verbreitet, wobei der Mensch für diese Viren als Reservoir der einzige natürliche Wirt ist. Man spricht somit von einer Gingivostomatitis herpetica oder auch Mundfäule (Stomatitis aphthosa). Es kommt bei solchen Infektionen, meist bei Kindern zu kleinen, schmerzhaften Bläschen in der gesamten Mundhöhle, die jucken, brennen oder spannen, begleitet von vermehrtem Speichelfluss. Geschwollene Halslymphknoten und hohes Fieber sind Symptome von Stomatitis


Mundschleimhauttumore

Mundschleimhauttumore sind sehr schnell wachsen Karzinome in bösartigen Formen bzw. der Karzinom ist ein bösartiges Geschwulst, Krebs oder Tumor.

Der Speichel spielt für die Gesunderhaltung der Mundschleimhaut eine wichtige Funktion, denn Mundschleimhaut ist als erste Station vom Verdauungstrakt, die vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt ist. Die Schleimhautzellen können durch Chemikalien oder einen mechanischen Druck, wie einer "defekten Zahnprothese" (Druckstelle durch Prothese) die Schleimhaut reizen und alles was die Mundschleimhaut reizt, kann Schaden anrichten bzw. zu bösartigen Entartungen der Schleimhaut führen. Regelmässige zahnärztliche Kontrollen können wichtig sein, denn Tumore in der Mundhöhle und Mundkrebs-Symptome können leicht übersehen werden und ein Tumor der im Mund bösartig ist, wird als Mundhöhlenkrebs bezeichnet. Karzinogene sind Substanzen mit krebserregender oder krebsauslösender Wirkung und als Karzinom wird ein bösartiges Geschwulst, Krebs oder ein Tumor bezeichnet, wo bösartige Karzinome sehr rasch wachsen können, sodass es wichtig ist, dass man diese Mundschleimhauttumore (Mundhöhlenkarzinome) rechtzeitig erkennen kann. Im Mundraum können gutartige Tumore wie auch bösartige Tumore oder Kieferabszesse entstehen. Neubildungen der Tumore entstehen aus Zellen der Mundschleimhaut, dem Zahnfleisch oder vom Kiefer wie auch durch Zellen der Zahnentwicklung, denn auch Zellen die für die Entwicklung der Zähne zuständig sind, können auch Tumore verursachen. Der Mundhöhlenkrebs als Mundhöhlenkarzinom wird im Volksmund meist als Mundkrebs oder Rachenkrebs bezeichnet. Da Erkrankungen der Mundschleimhaut gutartig oder bösartig sein können, ist eine gründliche Diagnostik erforderlich, so wenn eine Wunde im Mund nach 5 Tagen nicht abheilt, sei dies Zungenkrebs (Zungenkarzinom) oder ein Mundbodenkarzinom, Rachenkarzinom, Gaumenkarzinom, Rachenkarzinom wie auch ein Wangenkarzinom, wo bösartige Karzinome sehr rasch wachsen können.


Schwarze Haarzunge

Als schwarze Haarzunge wird eine sehr seltene Veränderung als Erkrankung der Zunge bezeichnet.

Schwarze Haarzunge, Zungenschleimhaut  

Als Schwarze Haarzunge wird nur der dunkle, pelzige Zungenbelag als seltene Veränderung der Zunge bezeichnet, die in Folge einer verstärkten Hornbildung entsteht, denn die Haarzunge hat einen haarigen und meist dunklen Belag auf dem hinteren Teil vom Zungenrücken.

Je nach aufgenommener Nahrung nimmt die Zunge auf der Zungenschleimhaut eine dunkelgrüne bis schwärzliche Färbung an und ist durch einen dunklen, pelzigen Zungenbelag charakterisiert.

Die schwarze Haarzunge entsteht durch die Verlängerung der warzenförmigen Erhebungen als Papillen auf der Zungenschleimhaut. Bei der "Schwarze Haarzunge" handelt sich aber nicht um richtige Haare, sondern lange, dunkel verfärbte Papillen. Die Haarzunge kann nach einigen Wochen oder Monaten von selbst wieder verschwinden. Die verfärbte Zunge der Haarzunge ist harmlos, als Ursache wird meist eine Störung vom Immunsystem vermutet, wodurch sich vermehrt Mundbakterien auf der Zunge ansiedeln können, sodass eine Zungenpflege mit dem Zungenreiniger bzw. Zungenschaber besonders wichtig ist.

Zahngesundheit beim Mensch

Die Gesundheit der Zähne ist wichtig, denn langes zuwarten mit der Zahnsanierung kann beim Mensch für die Funktion vom Gebiss zu einem Problem werden. Die Zähne dienen nicht nur der Gesichtsästhetik, denn Zähne haben eine wichtige Funktion bei der Aussprache und bei der Nahrungszerkleinerung, die Auswirkungen auf den ganzen Körper hat.

OPTI-DENT Fachberatung Zahnmedizin für Zahngesundheit