Hilfe bei Zahnunfall: Zahntrauma, Zahnverletzung durch Unfall

Zahnunfall

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Durch Unfall verlagerte Zähne

Zahnverletzungen und verschobene Zähne kommen durch Zahnunfälle im Sport, insbesondere durch Spielen sehr häufig vor.

Gewalteinwirkung durch Stürze oder Schläge können zum Abbrechen von Zahnkronen oder zur Zahnlockerung (Wackelzähne) wie auch zu verlagerten Zähnen führen, wobei meist Frontzähne im Oberkiefer betroffen sind.

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Zahnverletzungen werden meist in drei Kategorien unterteilt, so der Zahnbruch oberhalb vom Zahnfleisch, der vom Zahnarzt meist als Zahnfraktur bezeichnet wird und der Zahnbruch (Zahnfraktur) im Knochenbett unterhalb vom Zahnfleisch sowie die Zahnlockerung, das eine einfachen Stauchung vom Zahn im Knochenfach sein kann oder bis zum vollständigen herauslösen aus dem Kieferknochen führen kann.

Verlagerte Zähne durch Zahnunfall

Verlagerte Zähne sind Zähne, die einen falschen Platz einnehmen und sich nicht am richtigen Platz in der Zahnbogenform befinden.

Durch einen Zahnunfall verschobene Zähne werden auch als luxierte Zähne bezeichnet, die vom Zahnarzt wieder korrekt eingegliedert werden müssen, wobei meist eine Schienentherapie zur Anwendung kommt. Als „verlagerte Zähne“ werden die Zähne bezeichnet, die durch einen Zahnunfall aus der Zahnreihe gestossen wurden oder sich am falschen Platz entwickeln wie die Eckzähne und Weisheitszähne die ausserhalb der Zahnreihe durchbrechen oder auch im Kieferknochen verbleiben, was zu Weisheitszahnproblemen führt, sodass eine Weisheitszahnentfernung erfolgen muss. Zähne können durch den Zahnunfall seitlich verschoben sein, sodass ein verlagerter Zahn vom Zahnarzt reponiert bzw. wieder in die richtige Position gebracht werden muss, was in der Zahnarztpraxis vor Schienung erfolgt, damit der Zahn in richtiger Stellung einheilen kann. Möglich ist auch, dass Zähne aus der Zahnreihe hinausragen oder tief in das Zahnfach beim Alveolarfortsatz hineingestossen wurden. Sind durch den Unfall die Zähn aus der normalen Position gedrückt worden, müssen die Zähne vom Zahnarzt in die reguläre Zahnstellung zurückgebracht und wieder korrekt eingegliedert werden. Dabei kommt meist eine Schienen-Therapie zur Anwendung. Bei der Luxation werden die Zähne in die korrekte Position gebracht und mit einer Schiene an den Nachbarzähnen befestigt. Die Schiene besteht im Normalfall aus einem Draht und dient zur Ruhigstellung und Schonung vom betroffenen Zahn bei der Schienung. Luxationen können zum Absterben von Zahnnerven führen und müssen dann mit einer Wurzelbehandlung therapiert werden. Bei der Luxation kann eine Verschiebung der Zähne oder ein Zahnverlust vorliegen, denn bei einer Luxation kann ein Zahn teilweise oder auch vollständig aus dem Zahnfach herausgelöst sein, wo der Zahnhalteapparat damit gleichzeitig verletzt ist. Bei abgetöteten Zähnen (tote Zähne) kommt es häufig zu einer Zahnverfärbung bzw. Zahnkronenverfärbung. Diese Zahnverfärbungen können nur beim Zahnarzt mit geeigneten Bleichmethoden aufgehellt werden. Innere Verfärbungen (schwarze Zahnverfärbungen) werden als "Interne Zahnverfärbungen" bezeichnet und lassen sich nicht durch eine professionelle Zahnreinigung oder Homebleaching mit Bleichschiene entfernen.

Verlagerte und retinierte Zähne bei der Zahnentwicklung

Bei den meisten verlagerten Zähnen handelt es sich nicht um einen Zahnunfall, sondern um verlagerte Zähne bei der Zahnentwicklung, so verlagerte oder impaktierte Weisheitszähne, wo eine Weisheitszahnentfernung notwendig sein kann.

Unter retinierten oder verlagerten Zähnen versteht man meist Zähne, die nicht durch die Schleimhaut durchgetreten sind und im Kieferknochen stecken bleiben. Retinierte oder impaktierte Zähne werden meist zufällig bei der Anfertigung von einem Panoramaröntgenbild entdeckt und retinierte wie auch verlagerte Zähne können nur durch ein Röntgenbild vom Zahnarzt beurteilt werden. Retentionen und Zahn-Verlagerungen können im gesamten Gebiss auftreten und die Zahnentwicklung wie auch die natürliche Gebissentwicklung beeinträchtigen. Bei den meisten verlagerten Zähnen oder Zahnkeimen handelt es sich um Stockzähne, die gekippt, verdreht oder tief im Kieferknochen impaktiert sind, doch verlagerte Zahnkeime können auch durch einen Zahnunfall entstehen, wenn sie unter den Milchzähnen geschädigt werden, sodass eine Zahnkeimentfernung oder eine Zahnkeimtransplantation erfolgen muss. Bei einer Zahn-Verlagerung liegt meist eine Entwicklungsstörung vor, wenn im Kiefer der sich entwickelnde Zahn (Zahnkeim) oder der herausgewachsene Zahn schief steht. Oft wächst der Zahn wegen einer falschen Position bzw. verlagerter Position nicht aus dem Kiefer heraus, so dass der Zahnarzt von einem zusätzlich retinierten Zahn spricht.

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