Hilfe bei Zahnunfall: Zahntrauma, Zahnverletzung durch Unfall

Zahnunfall

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Zahnimplantat nach Zahnverlust

Es gibt Zahnunfälle bei denen die Zähne nicht wieder eingesetzt werden können, sodass ein Zahnimplantat als Zahnersatz die beste Lösung bietet, damit das Gebiss voll funktionstüchtig bleibt und man sich wohlfühlen kann, denn die Implantatkrone wird von der künstlichen Zahnwurzel getragen, die im Kiefer fest verankert ist, sodass kein Unterschied zwischen Zahn und Zahnersatz ersichtlich ist.

Nach einem Zahnverlust durch einen Zahnunfall, kann die Zahnwurzel durch den künstlichen Zahnwurzelersatz bzw. Zahnimplantat ersetzt werden, worauf eine Implantatkrone aufgesetzt wird.

Zahnimplantat, Zahnverlust, Zahnunfall, Zähne

Bei Zahnimplantaten unterscheidet man die Sofortbelastung von der Spätbelastung und unter einem Sofortimplantat versteht der Zahnarzt das Einsetzen von einem Zahnimplantat im Anschluss an den Zahnverlust in eine noch frische Wunde, doch das Sofortimplantat darf nicht verwechselt werden mit einem sofortbelastbaren Zahnimplantat, das auch als Schnellimplantat bezeichnet wird.

Bei Zahnverlust infolge von einem Zahnunfall kann eine Reimplantation vom Zahn beim Zahnarzt Erfolg haben, doch wenn der Zahn nicht mehr anwachsen kann und abstirbt (toter Zahn) kann die gleiche Funktion ein Zahnimplantat übernehmen.

Nach dem Zahnverlust durch einen Zahnunfall sollte ein Zahnimplantat eingesetzt werden, solange sich der Kieferknochen noch nicht abgebaut hat (Kieferknochenschwund), denn der Kieferknochen wird bei Belastung durch das Kauen und Beissen durch das Zahnimplantat stimuliert, womit ein weiterer Knochenabbau (Knochenschwund) verhindert werden kann. Zahnimplantate haben eine Einheilzeit und dürfen meist erst nach der Einheilung belastet werden, es sei denn, dass das Implantat durch Kronen verblockt ist.

Zahnimplantat nach Zahnunfall mit Zahnverlust

Sich nach Zahnverlusten durch Zahnunfall die gewohnte Lebensqualität beim Essen, Lachen, Sprechen und Küssen zu erhalten, ist mit Hilfe von Zahnimplantaten (künstliche Zahnwurzeln) möglich.

Der Verlust von Zähnen nach einem Zahnunfall führt für Betroffene zu starken Einschränkungen in Bezug auf Funktionalität und Ästhetik, doch Zahnimplantate können nach Abschluss vom Knochenwachstum (ca. im 19. Altersjahr) in jeder Altersstufe eingesetzt werden, denn ein hohes Alter ist kein Grund, auf Zahnimplantate verzichten zu müssen. Die Implantologie bietet nach einem Zahnverlust verschiedene individuelle Möglichkeiten, um zuverlässig und vorhersagbar die Zahnfunktion und Bioästhetik wieder herzustellen. Die wichtigsten Voraussetzungen für Zahnimplantate bei Zahnverlust sind eine gute Mundpflege und ein ausreichendes Knochenangebot vom Kieferknochen sowie eine normale Wundheilung. Beim herkömmlichen Zahnersatz mit Hilfe von Zahnbrücken und Zahnprothesen können gesunde Nachbarzähne durch das beschleifen beeinträchtigen wie auch den Kieferknochen. Die Knochensubstanz vom Kieferknochen bleibt nur erhalten, wenn er natürlich belastet wird, was über die Zahnwurzel, mit der ein Zahn im Kieferknochen verankert ist gewährleistet ist. Fehlt eine Zahnwurzel, erfährt der Kieferknochen keine natürliche Belastung mehr und bildet sich langsam zurück, wodurch auch weitere Zähne verloren gehen können, da sie auf Dauer überlastet sind und sich lockern können. Mit Implantaten entstehen diese Probleme nach einem Zahnverlust durch einen Zahnunfall nicht. Zahnimplantate sind finanziell aufwändiger, auf Dauer aber die wirtschaftlichste Lösung und besser als konventionelle Kronenversorgungen oder Brückenversorgungen. Mit Zahnimplantaten erhält man die Zahnfunktion für die Aufgaben der Zähne, Zahn-Ästhetik, Sicherheit und Lebensqualität mit dem Gefühl festsitzender Zähne zurück.

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