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Zahnmedizin

Metallbelastung + Quecksilber

Für die Fertigung von Zahnersatz wie auch für Füllungsmaterialien Zahnfüllungen oder kieferorthopädische Geräte kann auf  metallische Werkstoffe wegen der mechanischen Belastbarkeit nicht verzichtet werden, sodass Metallbelastungen entstehen können.

Da Metalle im Munde wegen dem Aussehen meist als störend empfunden werden, wird metallischer Zahnersatz mit Zahnfarbenem Materialien verblendet. Die Verblendung von metallischem Zahnersatz gilt heute als Standard, im Besonderen im sichtbaren Bereich, den das Verblenden ist beim Zahnersatz das Verbergen vom Metall wo Verblendkeramik bevorzugt wird, da Kunststoffverblendungen zwar Kostengünstig sind, aber wegen der geringeren Verschleissfestigkeit und Verfärbungen meist nicht angezeigt sind.

Die Metallbelastung erfolgt durch die Speicherung von Metallen im Organismus das oft unterschätzt wird, da sie meist unbemerkt und schleichend vorhanden sein können.

Metall, Quecksilber, Amalgam, Zahnfüllung

Quecksilber das als Quecksilberlegierung ein Füllungsmaterial für Amalgam-Füllungen verwendet wird, ist ein Schwermetall das glänzend und silbergrau ist, sich beim Erwärmen stark ausdehnt, eine grosse Oberflächenspannung hat und bei Zimmertemperatur flüssig wird.

Metallbelastung mit Quecksilber kann die männliche und weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Toxischer Zahnersatz vermag unsere Gesundheit zu untergraben, z.B. Amalgam oder "Spargoldlegierungen". Die Zahnfüllungen aus Amalgam enthalten ca. 50 Prozent Quecksilber, das sich aus der Legierung freisetzen kann. Vielfach erfolgt die Freisetzung in Form von Quecksilbergas, das hauptsächlich über die Lunge in den Körper aufgenommen wird. Amalgam ist eine Legierung aus Quecksilber und anderen Metallen wie Kupfer, Zinn und Silber. Vielfach kommt es durch Amalgamfüllungen nicht direkt zu einer Vergiftung, denn die Beschwerden sind meist unspezifisch. Wissenschaftlich sind bis heute lediglich die Amalgamallergie und örtliche Veränderungen der Mundschleimhaut anerkannt. Bei grossen und stark korrodierten Amalgamfüllungen kann es zu einer perioralen Dermatitis kommen, was eine  entzündliche Veränderung der Haut im zentralen Gesichtsbereich ist. Es treten Papeln und Pustel auf und die Haut ist dadurch stark gerötet. Die männliche und weibliche Fruchtbarkeit kann durch die Metallbelastung mit Quecksilber beeinträchtigt sein. Die zunehmende Umweltbelastung durch Umweltgifte gerät im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit immer häufiger in die Schlagzeilen. Der Nachweis, dass Quecksilber einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat, konnte aber bisher nicht bewiesen werden. Hauptbestandteil von der Legierung Amalgam ist Quecksilber, ein Metall, das aus dem losen und damit chemisch höchst instabilen Gemenge des Amalgams bereits bei Körpertemperatur permanent abdampfen kann oder im aggressiven Milieu des Mundes gelöst werden kann. Metallische Werkstoffe unterliegen im meist aggressiven Milieu des Mundes einer Korrosion bzw. einem Masseverlust. Durch die „Batteriewirkung“ von Metallen im Mund entstehen metallische Ionen, die in den Organismus gelangen und dort systemische Wirkungen hervorrufen können. Die Batteriewirkung ist abhängig vom Masseverlust eines Metalls, das von der Ausbildung einer elektrischen Doppelschicht entsprechend der elektrochemischen Spannungsreihe im Elektrolyten Speichel abhängt, (vergleichbar mit dem Lochfrass in Wasserleitungen, „Materialverlust“). Die Batteriewirkung hängt ab vom Milieu im Mund, von der Qualität des Werkstoffs und der Verarbeitungsqualität im Dental-Labor. Eine natürliche Ausscheidung des Amalgams im Organismus erfolgt nur in geringem Masse, das Quecksilber verteilt sich wie die anderen im Amalgam befindlichen Schwermetalle über den gesamten Organismus und lagern sich im Bindegewebe, Niere, Leber, Gehirn und Nerven ab.

Beratung Zahnarztangst

Die Beratung und Betreuung ist bei Zahnarztangst (Phobie) vor und während der Zahnsanierung zur Bewältigung der Angst sehr wichtig. Zahnarztangst ist wie eine rote Ampel die nicht auf grün  schalten kann, wenn sie einen defekt hat.

Fachberatung Zahnarztangst für Schlafnarkose beim Zahnarzt