Zahnlabor, Dentallabor, Zahntechnisches Labor, Zahntechnik

Zahnlabor

Zahntechnik

Die Zahntechnik als Handwerk ist Teilbereich der zahnärztlichen Behandlung wo es im Zahnlexikon viele zahntechnische Fachbegriffe gibt, die vom Zahnarzt und vom Zahntechniker benutzt werden.

Unter Zahntechnik wird in der Zahnmedizin die Arbeitstechnik vom Zahntechniker im Zahntechnik-Labor verstanden, doch vielfach wird unter Zahntechnik auch die Arbeit vom Zahnarzt oder die Technik der Zähne im Gebiss bzw. Funktion der Zähne verstanden. Unter Zahntechnik versteht man jedoch meist das Handwerk vom Zahntechniker, der die Aufgabe für das Herstellen von Zahnersatz aller Arte übernimmt, so Zahnkronen, Zahnbrücken, Teilprothesen Vollprothesen wie auch Inlays und kieferorthopädische Behandlungsgeräte, Zahnschienen, (Knirscherschienen) wie auch Mundschutze für Sportarten.

Zahntechnikerin bei der Arbeit im Zahntechnik-Labor

Zahntechnik Zahntechnik Zahntechniker Prothetik

Der Zahntechniker ist wie auch der Zahnprothetiker in der Zahnmedizin ein anerkannter Beruf, wobei der Zahntechniker wenig Privatkunden hat, denn die Aufträge für seine Tätigkeiten erhält er meist vom Zahnarzt.

Zahntechnik bei Krone

Kronen ersetzen Einzelzähne auf Zahnstümpfen oder auf künstlichen Zahnwurzeln bzw. Stiftaufbau und Zahnimplantate.

Für die natürliche Zahnkrone gibt es verschiedene Kronenarten als Zahnersatz. Die Zahnkrone kann aus einer hochwertigen Goldlegierung, einer goldreduzierten Legierung, Titan oder einer Nichtedelmetalllegierung (NEM) gefertigt werden. Zahnbrücken versorgen mehrere zu ersetzende Zähne, wobei zwei oder mehrere Zähne als Pfeiler dienen zum Überspannen einer Zahnlücke. Zur Verbindung von einzelnen Elementen dienen Einstückguss, Löttechnik, Schweisstechnik durch Lichtbogen oder Laser und Klebetechnik.

Kronenarten

Bei der Vielfalt der Kronenarten ist eine Aufteilung vielfach schwierig.

Kann ein beschädigter Zahn nicht mehr funktionell sowie ästhetisch mit Füllung, Inlay oder Veneer wiederhergestellt werden, wird eine künstliche Zahnkrone benötigt. Vor dem Einsetzten der künstlichen Zahnkrone müssen vorhandene krankhafte Veränderungen im Zahnwurzelbereich und im Kieferknochenbereich behandelt werden, denn eine Zahnkrone kann nur gut sein, wenn das darunterliegende Fundament gut ist. Darum müssen Defekte durch Karies oder alte grossflächige Füllungen sowie Zahnwurzeln (Wurzelbehandlung) behandelt sein.

 Die verschiedenen Zahnkronen bzw. Kronenarten weisen Vorteile und Nachteile auf.

Vollkeramik-Krone ohne Metallkern, ästhetische Vorteile 
Verbund-Metall-Keramik-Krone (VMK), belastbare Vorteile 
Jacketkrone, Stiftkrone, Stiftzahn, ist eine Verankerung im Wurzelkanal 
Goldkrone, Galvanokrone, ästhetische Nachteile am Kronenrand

Kronenarten unterscheiden

Kronenarten kann man nach dem Aussehen resp. metallisch oder zahnfarben, nach der Grösse oder nach der Verankerung am oder im Zahn, den verwendeten Materialien und nach der Präparation unterscheiden. Entsprechend unterschiedlich aufwendig sind dann die einzelnen Verfahrenstechniken.

Die Vollgusskrone gilt als Standardkrone im nicht sichtbaren Bereich.
Die Verblendkrone ist ganz oder teilweise mit einer Zahnfarbene Schicht überzogen.
Die Teilkronen bedecken nur einen Teil des Zahnes.
Die Teleskopkrone gilt als ein Verbindungselement.
Die Stiftkrone (Stiftzahn) ist wie die Krone im Zahn verankert und ist keine eigene Kronenart.
Die Vollkeramikkrone / Mantelkrone umgibt die Zahnkrone mantelförmig und ist vielfach aus keramischen Massen gearbeitet ("Jacketkrone"). 

Stiftzahn

Stiftzahn bzw. Stiftkronen stellen weniger eine eigene Kronenart als vielmehr eine spezielle Verankerung einer Krone im Wurzelkanal des Zahnes dar.

Früher waren es Metall-Stifte, heute kommen Schrauben, Keramische- oder Komposite Massen zum Einsatz. Die Stiftkrone wird auch als Stiftzahn oder Jacketkrone bezeichnet. Es sind Verblendkronen die einen Metallstift besitzen und mit diesem an der natürliche Zahnkrone verankert werden. Es können Vollkeramik-Kronen oder auch Verbund-Metall-Keramik Kronen auf einen Stiftaufbau zementiert werden.

Vollgusskrone, Goldkrone, Galvanokrone

Der Einsatzbereich der Vollgusskrone (Metallfarben, meist Gold) liegt aufgrund der besonders guten Stabilität im Seitenzahnbereich.

Die Vollgusskrone ist eine Zahnkrone die auch Vollkrone oder Metallkrone genannt wird. Goldkronen, die auch Vollguss-Kronen genannt werden sowie Galvanokronen kommen in der heutigen Zahnmedizin nur ganz selten zur Anwendung, denn sie wurden durch Vollkeramikkronen und Verbund-Metall-Keramik-Kronen verdrängt. Vollgusskronen werden im zahntechnischen Labor im Gussverfahren hergestellt und bestehen meist aus einer hochgoldhaltigen Legierung, weshalb man sie auch Goldkrone nennt. Vollgusskronen werden im Seitenzahnbereich eingesetzt, wenn Zahnschäden vorhanden sind, die nicht mehr durch Füllungen beseitigt werden können. Goldkronen gehören zu den dauerhaftesten Kronenarten, werden aber aus ästhetischen Gründen heute nur noch im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich eingesetzt. Gefertigt sind Vollgusskronen nicht, wie oft angenommen, aus purem Gold, sondern in der Regel aus hochgoldhaltigen Legierungen. Vollgusskronen zeichnen sich durch eine besonders lange Haltbarkeit und gute Biokompatibilität aus. Je nach gewählter Metalllegierung schimmern Vollgusskronen goldfarben oder silberfarben. Vollgusskronen sind auch in NEM (nicht Edel-Metall) herstellbar. Galvanokronen haben ein Feingoldgerüst, das mit Keramik verblendet wird. 

Galvanokronen und Galvanobrücken stellen eine Kombination aus Gold- und Keramik-Versorgungen dar.

Die Galvanokronen sind in der Herstellung sehr heikel und im Preis nicht sehr günstig, denn Galvanokronen bestehen aus einem Gerüst aus 99% Feingold. Allergische Reaktionen können durch den sehr hohen Feingoldgehalt praktisch ausgeschlossen. Die Farbe von Feingold lässt die aufgebrannte Keramik wärmer erscheinen. Die Galvanokrone hat den Nachteil vom Goldrand, der im sichtbaren Bereich zu ästhetischen Einbussen führt.

Galvanokrone

Die Galvanokrone ist sehr langlebig, hochwertig und bioverträglich.

Bei einem stark geschädigten Zahn muss vielfach Zahnsubstanz entfernt werden, sodass eine Füllung nicht mehr ausreicht, um die Funktion und Ästhetik des Zahnes wieder herzustellen. In solchen Fällen muss der Zahn überkront werden, was eine zahnerhaltende Massnahme ist. Bewährt hat sich dabei die hochwertige Kronenversorgung durch die Galvano-Krone. Dank der Galvanotechnik werden Galvanokronen, die einen hochwertigen und bioverträglichen Zahnersatz bilden für die Zahnrestauration hergestellt. Auf einem Gipsstump oder Kunststoffstumpf wird eine ca. 0,2 mm dicke Goldschicht galvanisiert und dann mit einer Keramikmasse verblendet. Das Goldkäppchen wird mit keramischer Masse in einem aufwendigen Schichtverfahren und Brennverfahren verblendet. Dadurch wird bei der Galvanokrone eine hohe Passgenauigkeit erreicht die eine überdurchschnittliche Haltbarkeit aufweist, denn Gold zählt zu den körperverträglichsten Materialien, das eine ideale Basis für Kronen ist. Mit der Galvano-Krone wählt man eine qualitativ hochwertige Zahnrestauration mit optimaler Präzision, die in hohem Masse biologisch verträglich ist. Galvano-Kronen werden mit Keramik ästhetisch verblendet und finden auch Verwendung in der Prothesentechnik, denn lange Haltbarkeit und natürlich schönes Aussehen sind wichtige Vorteile der Galvano-Krone. Durch die Präzision der Galvanokrone ist es möglich, den Zahn substanzschonend zu präparieren. Feingold das mit hochwertiger Keramik verblendet wird hat eine warme gelbe Farbe, sodass der nachgebildete Zahn natürlich schön und täuschend echt aussieht. Galvano-Kronen können im Frontzahnbereich und Seitenzahnbereich eingesetzt werden. Eine weitere Anwendung besteht in der Teleskop-Technik resp. Konuskronen-Technik, wo in die Prothese hauchdünne Galvano-Kronen eingeklebt werden. Dadurch erhält die Teleskopprothese resp. Konuskronen-Prothese eine präzise Führung und Haftung.

Galvanoinlays

Die Galvanoinlays sind eine Kombination aus Goldinlays und Keramikinlays (Keramikinlay).

Ein Inlay ist eine in einem Labor individuell angefertigte Einlagefüllung. Galvanoinlays vereinen die Vorteile von Gold und Keramik, denn der Unterbau des Inlays besteht aus Gold, welches keramisch verblendet wird. Ein sehr kleiner Goldrand lässt Kontur und Grösse des Inlays erkennen. Goldinlays sind praktisch unzerstörbar und nutzen sich auch beim Zähneknirschen weniger ab und sind von allen technikergefertigten Einlagefüllungen (Gold, Galvano, Keramik) auch die kostengünstigste Variante. Unter Galvanoinlays versteht man in der zahntechnischen Prothetik eine Kombination aus Goldinlays und Keramikinlays. Galvanoinlays sind für grössere Defekte im Kaudrucktragenden Seitenzahngebiet (Seitenzähne) geeignet. Bei Zahnpatienten, die mit den Zähnen knirschen (Zähneknirschen), ist die Verwendung eingeschränkt. Galvanoinlays und Galvanokronen ist ein besonders hochwertiger und bioverträglicher Zahnersatz. Bei der Herstellung wird per Galvanotechnik auf einen Gipsstumpf oder Kunststoffstumpf eine ca. 0,2 mm dicke Goldschicht aufgetragen und anschliessend mit einer Keramikmasse verblendet. Nachteilig an der Inlaytechnik ist, dass im Normalfall noch ein störender Goldrand zu sehen ist. Galvanoinlays wie auch Galvanokronen werden mit der Galvanotechnik AGC - Verfahren hergestellt. Unter Galvanoinlays versteht man in der zahntechnischen Prothetik eine Kombination aus Goldinlays und Keramikinlays. auf einem Gipsstumpf oder Kunststoffstumpf wird eine ca. 0,2 mm dicke Goldschicht galvanisiert und dann mit einer Keramikmasse verblendet. Dabei handelt sich um einen hochwertigen Zahnersatz, bei dem die Biokompatibilität gewährleistet ist. Galvanoinlays vereinen die Vorteile von Gold und Keramik. Die Ästhetik von Keramik in der Mitte macht das Inlay fast unsichtbar. Ein kleiner Goldrand lässt Kontur und Grösse des Inlays erkennen. Der Unterbau des Inlays besteht aus Feingold das mit Keramik verblendet wird. Zunächst wird im zahntechnischen Labor Gold als dünne Schicht galvanisch auf ein Modell des ausgebohrten Loches aufgebracht. Galvanoinlays werden vom Zahntechniker individuell gefertigt und auf Biss, Form, Kontur, Kontaktpunkte und Farbe angepasst. Galvanoinlays, garantieren eine lange Haltbarkeit und hohen Tragkomfort. Mit dem Zahn fest verklebt, erhält der Zahn seine ursprüngliche Festigkeit zurück. Der Nachteil von der Inlaytechnik ist, dass in der Regel ein ästhetisch störender Goldrand zu sehen ist. Das Galvanoinlay ermöglicht eine dauerhafte Sanierung des erkrankten Zahnes unter Berücksichtigung des individuellen Kauverhaltens. Galvanoinlays sind für grössere Defekte im Seitenzahngebiet geeignet bzw. bei Kaudrucktragenden Seitenzähnen. Für Zähneknirscher, d.h. Zahnpatienten, die mit den Zähnen knirschen (Bruxismus), ist die Verwendung eingeschränkt möglich.

Krone mit einer Teilverblendung aus Kunststoff

Die Kunststoffverblendung stellt die einfachste Möglichkeit dar, eine Krone zahnfarben aussehen lassen.

Bei der Kunststoffverblendung handelt es sich im Prinzip um eine Vollgusskrone, die lediglich nach aussen hin, im sichtbaren Zahnbereich, eine Zahnfarbene Verblendung erhält. Bei der Teilverblendung ist die äussere, sichtbare Fläche des Zahnes mit einem Kunststoff oder einer Keramik beschichtet. Kunststoffverblendungen sind aufgrund des relativ weichen Materials im Vergleich zu Keramikverblendung anfälliger für Verfärbungen durch Rauchen, Tee, Kaffee oder Rotwein sowie für Abnutzungserscheinungen. Zu bedenken ist, dass jede Teilverblendung aufgrund der Scherkräfte beim Kauen oder Knirschen bruchgefährdet ist und eine Reparatur im Mund statt unter Laborbedingungen meistens kein ideales Ergebnis liefert. Eine Vollverblendung aus Kunststoff ist nicht möglich. Der Goldrand ist aus statischen Gründen unerlässlich.

Kronen mit einer Teilverblendung aus Keramik

Alle Keramikverblendungen werden vom Zahntechniker im Labor aufwendig in verschiedenen Schichten und individuellen Farben aufgebracht, modelliert und gebrannt.

Bei der Teilverblendung ist die äussere, sichtbare Fläche des Zahnes mit einer Keramik beschichtet. Bei Keramikverblendungen ergibt sich durch die im Labor aufwendig in verschiedenen Schichten aufgebrachten und gebrannten Farben eine Härte und Materialintegrität, die vor Verfärbung und Abnutzung weitgehend schützt. Bei der Teilverblendung ist nur der zur Aussenseite hin gelegene sichtbare Teil und der Krone Zahnfarben.

Krone mit einer Vollverblendung aus Keramik

Bei der Krone mit einer Vollverblendung aus Keramik ist der Zahn nur noch von einem dünnen Metallgerüst umschlossen, das den Zahn schützt.

Mit einer Vollverblendung kann ein Zahn optisch sehr schön nachgebildet werden, denn darüber liegt ein dreidimensionaler, individueller Keramikaufbau, mit dem ästhetisch sehr gute, natürliche Ergebnisse erzielt werden. Konstruktionsbedingt kann zur Zungenseite ein dünner, hochglanzpolierter Goldrand verbleiben. Aktuelle Keramikmassen sind nicht mehr so hart wie früher und vermitteln somit ein besseres Kaugefühl und verursachen keinen erhöhten Abrieb an den Gegenzähnen als natürlicher Schmelz.

Vollverblendete Kronen mit Keramikschulter

Eine keramische Schulter bezeichnet den Rand einer Krone (Schulterkrone), der nicht aus Metall, sondern aus Keramik gefertigt wird.

Dieser Rand bzw. keramische Schulter wird leicht unter das Zahnfleisch geschoben und macht die Zahnkrone fast unsichtbar. Man bemerkt, dass z. B. bei Kronen auf Schneidezähnen trotz allgemein guter Optik ein verräterischer blauer Schimmer am Zahnfleischrand auf die künstlichen Zahnkronen hinweist. Dieser rein optische Makel ist bei einer konventionellen Konstruktion oft unvermeidlich, da Metall und Keramik zugleich an der Präparationsgrenze enden. Abhilfe für Ästhetik-Bewusste kann die Keramikschulter schaffen. Wie bei allen ästhetisch anspruchsvolleren Lösungen kommt es aber zu Mehrkosten. Normale Metallkeramik-Kronen besitzen einen Kern aus Metall, der von Keramik umgeben ist. Diese Art der Zahnversorgung hat deutliche Nachteile, denn wenn sich das Zahnfleisch im Laufe der Jahre zurückbildet, wird der Metallrand sichtbar und der Zahnfleischrand vielfach gerötet oder entzündet, da das Metall Oxide abgibt.

Krone mit Keramikschulter

Eine Krone mit Keramikschulter bleibt, auch wenn sich das Zahnfleisch zurückzieht, unsichtbar im Mund und vermeidet schmerzhafte Entzündungen oder Allergien. 

Um einen gerötet oder entzündeten Zahnfleischrand zu vermeiden gibt es die Keramikschulter. Dabei wird das Gerüst aus Metall etwas gekürzt und durch einen abschliessenden Keramiksaum ersetzt. Dunklen Ränder und Entzündungen verschwinden damit und die Kronen praktisch unsichtbar sind, auch wenn das Zahnfleisch sich zurückzieht, wird lediglich der Keramikrand sichtbar und erscheint wie ein natürlicher Zahn.

Das Zusammenspiel von Zahnarzt und Zahntechniker ist auch bei der Zahnkrone mit Keramikschulter wichtig.

Durch den Zahnarzt wird der zu versorgenden Zahn beschliffen und ein Abdruck des präparierten Zahnstumpfes zusammen mit dem Gegenkieferabdruck sowie einer Bissnahme gemacht. Dann wird im zahntechnischen Labor zunächst das Metallgerüst angefertigt, das in Wachs auf den Stumpf modelliert wird und anschliessend mit Gusskanälen aus Wachs versehen sowie in Einbettmasse in eine Gussmuffel eingebettet. Nach dem Ausschmelzen des Wachses in einem heissen Ofen erfolgt der Guss des verflüssigten Metalls. Das Gerüst kann sowohl aus einer Goldhaltigen Legierung als auch aus Nichtedelmetall-Legierungen hergestellt werden. Dann wird das Gerüst gekürzt, um Platz für die keramische Schulter zu schaffen. Im Anschluss wird die Keramik im Randbereich aufgetragen und gebrannt, wofür spezielle Schultermassen verwendet werden. Dann erfolgt in einem weiteren Schritt die keramische Verblendung des Metallgerüstes in der zuvor durch den Zahnarzt bestimmten Zahnfarbe. Danach wird die Zahnkrone mit Keramikschulter nach dem aufrauen adhäsiv vom Zahnarzt eingesetzt und der Zement gehärtet mit Licht.

Zahnkrone aus Vollkeramik

Vollkeramik ist ein ausschliesslich aus Keramik bestehender Zahn-Kronenersatz in der Zahnmedizin. Die Herstellung von Vollkeramikkronen ist aufwendig und dementsprechend ist auch der Preis bei der Zahnsanierung nicht ganz günstig. Die Vollkeramikkrone besteht komplett aus Keramik, ist somit metallfrei. Sie wird überwiegend bei den Frontzähnen bzw. von Eckzahn zu Eckzahn eingesetzt. Bei Verwendung hochfester Spezialkeramik, z.B. Empress, In-Ceram, Procera, können Vollkeramikkronen auch im Seitenzahnbereich eingesetzt werden. Die Vollkeramikkrone kann vielfach von natürlichen Zahnkronen kaum unterschieden werden, was daher kommt, weil es kein Metallgerüst hat. Auch Zahnärzte können die Vollkeramikkrone vom natürlichen Zahn kaum unterscheiden.

Der Zahnersatz aus Vollkeramik hat eine besondere Eigenschaft durch die Lichttransmission. Das Licht kann wie bei eigenen Zähnen durch die Restauration hindurch scheinen.

 Überlegene Ästhetik, da der Aufbau der Keramik in Farbbrillanz und Lichtdurchlässigkeit dem natürlichen Zahn entspricht.
 Metallfreie Konstruktion, wodurch Metallallergien und auch galvanische Elemente (Ströme) im Mund ausgeschlossen werden können.
 Langfristige Versorgung, da bei einem Rückgang des Zahnfleisches im Gegensatz zu Verblendkronen kein dunkler Rand sichtbar wird oder ins Zahnfleisch blau-lila durchleuchtet.
 Schonung der Zahnsubstanz, da häufig z.B. im Frontzahnbereich statt der herkömmlichen Vollkrone eine keramische Teilkrone (Veneer) angefertigt werden kann, so dass in Richtung Gaumen der Zahn kaum präpariert werden muss.

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