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Amalgamentfernung

Bei Zahnfüllungen mit Amalgam, kann eine Amalgamentfernung wegen dem Gesundheitsrisiko aufgrund vom hohen Anteil an Quecksilber sinnvoll sein.

Bei einer Amalgamentfernung sind beim Zahnarzt Vorsichtsmassnahmen notwendig, so eine gute Wasserspraykühlung damit Erhitzungen vermieden werden können wie auch einen Nebelsauger und Speichelsauger. Von der Notwendigkeit der Amalgam-Entfernung sollte man überzeugt sein, denn das Amalgam-Risiko im Mund (Amalgamvergiftung) ist meist nicht sehr hoch einzuschätzen und eine Entfernung vom Amalgam nicht immer notwendig oder nicht zu jedem Zeitpunkt (Schwangerschaft) Sinnvoll, da es auch einige wenige Menschen gibt, die Kunststofffüllungen nicht vertragen. Eine Amalgamentfernung und Amalgamausleitung sollte vor einer Schwangerschaft erfolgen, da der Fötus Schwermetalle besonders gut aufnimmt und den Körper durch freigesetztes Quecksilber unnötig belasten kann. Um ihr Kind nicht unnötig zu belasten, sollte mit der Amalgamentfernung bis nach der Stillzeit gewartet werden. Eine Amalgamentfernung ist jedoch bei alten Amalgamfüllungen oder bei galvanischen Mundströmen durchaus Empfehlenswert, diese Zahnfüllungen vor einer Schwangerschaft zu ersetzen. Amalgam als Quecksilberverbindung kann für den Organismus schädlich sein, im Besonderen wenn galvanische Mundströme durch noch andere Metalle wie Gold im Mund fliessen, womit man von einer Mundbatterie spricht. Da bei der Amalgamentfernung hochgiftiges Quecksilber frei wird, ist es wichtig, dass eine fachmännisch Amalgamsanierung sehr wichtig.

Bei einer Amalgamsanierung werden Amalgamfüllungen durch Keramikprodukte ersetzt.

Amalgamentfernung, Amalgamfüllungen, Zahn

Um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden oder bestehende Krankheiten zu beeinflussen, bietet sich eine Amalgamentfernung an.

Amalgamentfernung ist das Entfernen von alten Amalgamfüllungen.

Immer mehr Zahnpatienten wünschen eine Amalgamentfernung resp. den Austausch ihrer alten Amalgamfüllungen mit einem biologisch unbedenklichen und langlebigen Material. Keramikfüllungen markieren in funktioneller und ästhetischer Hinsicht die Spitze der zur Verfügung stehenden Alternativen. Nach Entfernung der alten, schadhaften Füllung oder der Karies wird ein Abdruck der Kavität d.h. des ausgebohrten Defektes genommen. Im Labor wird dann aus Gold oder Keramik ein Einsatz gefertigt, der die Kavität mit höchster Präzision ausfüllt und die ursprüngliche Zahnform wiederherstellt. Diese Einlagefüllung wird dann in den Defekt eingeklebt (zementiert). Aufgrund der Diskussionen um die Schädlichkeit von Amalgam werden häufig auf Patientenwunsch auch intakte Amalgamfüllungen entfernt. Dadurch kann der Quecksilberspiegel im Blut kurzfristig ansteigen, um dann über Monate hinweg wieder zu fallen. Daher wird vom Entfernen einwandfreier Amalgamfüllungen, besonders bei Schwangeren, abgeraten. Während des Entfernens sind das Freiwerden und die Aufnahme von Quecksilberdampf auf ein Mindestmass zu beschränken (reichliche Wasserkühlung, Absaugen, scharfe Instrumente, geringer Anpressdruck, Anlegen von Kofferdam).

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