Zahnkrankheiten, Zahnherde und Erkrankung durch Zähne

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Amalgam-Unverträglichkeit

Bei Unverträglichkeit von Amalgam können verschiedene Symptome entstehen wie Veränderungen der Mundschleimhaut und vom Zahnfleisch oder es können das Nervensystem und gleichzeitig einzelne Organe betroffen sein, denn eine eindeutige "Krankheit durch Amalgam" gibt es nicht.

Silberamalgam findet noch heute Anwendung als Füllung für Zähne und ist weltweit die am häufigste benutzte Zahnfüllung.

Amalgamunverträglichkeit, Zahn Amalgame

Quecksilber wird im Besonderen in Form von Quecksilberdampf aufgenommen.

Schädlichkeit von Amalgam

Bei der Abrasion können die Schwermetalle Kupfer und Zinn in den Organismus gelangen.

Ein hauptsächlicher Grund für die Schädlichkeit von Amalgam ist, wenn der Menschen mehrere verschiedene Schwermetalle wie Amalgam, Silber oder Gold im Mund hat, denn dann können leicht erhöhte Quecksilberwerte auftreten, da durch die elektrochemische Korrosion im Mund Quecksilberionen aus dem Amalgam gelöst werden können. Bei der Aufnahme von Quecksilber durch die Abrasion kommt es dann zu vermehrter Ausscheidung im Urin und zur Einlagerung von Quecksilber im Körper, im Besonderen im Fettgewebe, was die neurotoxische Wirkung vom Schwermetall ermöglicht, denn Nervengewebe ist mit Fett umgeben.

Unverträglichkeit von Amalgam

Es sind über 120 verschiedene Krankheitsbilder bekannt, die durch Amalgamfüllungen durch Amalgamunverträglichkeit verursacht werden können.

Führend bei der Amalgamunverträglichkeit sind Depressionen, Müdigkeit, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen und Entzündungen, Taubheitsgefühl, Kopfschmerzen usw. Psychische entstandene Traumen aus früheren Zeiten wie geschlossene Kopfverletzungen können das Gehirn empfänglich für die Ansammlung von Blei, Aluminium und Quecksilber machen. Bei Verdacht auf eine Amalgamunverträglichkeit geht man meist zunächst zum Hausarzt der prüft, ob die Beschwerden nicht von anderen Erkrankungen herrühren. Mit einem Urintest wie auch Bluttest kann der Arzt dann auch die Quecksilberbelastung ermitteln. Gegebenenfalls kann der Hausarzt den Patienten zu einem allergologisch geschulten Arzt überweisen um zu testen, ob man an einer Quecksilberallergie oder Amalgamallergie leidet. Um eine Unverträglichkeiten auf Dentalmaterialien zu überprüfen, wird meist ein Epikutantest durchgeführt. Beim Epikutantest wird ein Stoff auf die Haut gebracht der die Allergie auslösen kann und die Hautreaktion nach 24, 48 und 72 Stunden überprüft.

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