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Amalgam-Risiko im Mund

Ein Amalgamrisiko besteht bei Amalgamfüllungen immer, doch das Risiko dass es direkt zu einer Vergiftung kommt ist sehr klein, wobei vielfach unspezifische Beschwerden auftreten können.

Als Amalgamallergie wird Wissenschaftlich nur die Veränderungen der Mundschleimhaut anerkannt. Das Amalgamrisiko wird von jedem Zahnarzt unterschiedlich beurteilt wie auch dies Amalgamunverträglichkeit und die Methoden der Amalgamausleitung. Wer Amalgamfüllungen entfernen lassen möchte, sollte einen Zahnarzt suchen, der dies fachmännisch macht wie auch die Ausleitung von Amalgam, denn beim Entfernen vom Amalgam ist die Belastung vom hochtoxischen Quecksilber besonders hoch. Das Quecksilber ist für den Mensch giftig, dass es aus den Amalgamfüllungen in geringen Mengen entweichen kann, da es sich in den Organen ablagern kann, was von allen Zahnärzten anerkannt wird. Das Risiko an Amalgam im Mund zu erkranken ist sehr unterschiedlich und ist von der Menge abhängig, denn jeder Mensch vermag einen gewissen Anteil an Schwermetallen abzuarbeiten. Wenn man jedoch am Arbeitsplatz gleichzeitig eine grössere Belastung an Schwermetallen ausgesetzt ist, kann das Amalgamrisiko erhöht sein, im Besonderen bei gleichzeitigem Zähneknirschen in der Nacht, wenn Amalgamfüllungen Abgeknirscht werden.

Wie gross das ein Amalgamrisiko ist, kann nicht beantwortet werden und kann bei jedem Mensch sehr unterschiedlich sein.

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Dass das Quecksilber für den Menschen giftig ist, das aus den Amalgamfüllungen in geringen Mengen entweicht und sich in den Organen ablagert, ist bewiesen und wird von den Zahnärzten anerkannt.

Gefahr von Amalgam für Zahnfüllung

Die Gretchenfrage ist, wie hoch die Gefahr von Amalgamfüllungen durch die dauernde Abgabe von geringen Mengen an Quecksilber ist.

Aus Amalgamfüllungen können Ablagerungen in den Organen entstehen, sodass dies zu irgendwelchen Organschäden beim Amalgamträger führen kann, doch eine Amalgamvergiftung zeigt sich nicht bei allen Menschen gleich. Nach Entfernen vom Amalgam ist zwar die Giftquelle eliminiert, nicht aber das in den Zellen des Organismus gespeicherte Gift. Es gibt kein anderes Arzneimittel, das beim Menschen so gründlich untersucht wurde wie Amalgam. Bis heute gibt es aber keinen wissenschaftlichen Nachweis, der die immer wieder angeführten physischen und psychischen Symptome als ursächliche Nebenwirkungen von Amalgam anerkennt. Bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr und bei Schwangeren sollte die Verwendung von Amalgam jedoch ausgesetzt werden.