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Silberamalgam

Silberamalgam ist eine Vermischung einer "Feilung" bzw. Legierung aus Silber und Zinn mit Quecksilber, das meist nur als Amalgam für Zahnfüllungen bezeichnet wird.

Amalgam wird für Zahnfüllungen wegen seiner mechanischen Eigenschaften seit vielen Jahrzehnten in der Zahnmedizin verwendet und ist eine Legierung aus Quecksilber und Silber.

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Amalgam-Füllungen werden im Volksmund auch als "Plombe" bezeichnet, das eine Zahnfüllung aus einer Quecksilberlegierung ist.

Silberamalgam war und ist die in der Zahnheilkunde Weltweit die am häufigsten benutzte Zahnfüllung.

Eine Amalgamfüllung wird umgangssprachlich auch als „Plombe“ bezeichnet und ist eine Zahnfüllung aus einer Quecksilberlegierung. Wegen gesundheitlicher Bedenken und kosmetischer Unzulänglichkeit nimmt die Bedeutung der Amalgamfüllung je länger je mehr ab, denn aus allen Materialien können Substanzen freigesetzt werden, die eine Gefahr bedeuten kann.

Das Risiken bei Amalgam besteht in der möglichen Freigabe von Quecksilber infolge von:

Abrieb durch Kaubewegungen
die Partikel werden über den Magen-Darmtrakt ausgeschieden
Abgabe von ionisiertem Quecksilber, das zu 10 - 15 % in den Blutkreislauf gelangt
Austritt von Quecksilber als Dampf, der in der Lunge bis zu 80% aufgenommen wird und von dort in den Blutkreislauf eintritt.
Amalgam in der Form von Silberamalgam ist ein seit über hundert Jahren verwendetes Füllungsmaterial. Die Verarbeitung von reinem Quecksilber und der hohe Quecksilbergehalt des Amalgams haben bereits im 19. Jahrhundert schon eine Diskussion über mögliche Gesundheitsgefährdungen ausgelöst. Zahnfüllungen aus Amalgam werden seit Jahrzehnten weltweit massenhaft verwendet. Aufgrund der Berücksichtigung aller verfügbaren Daten kann Amalgam weder medizinisch, arbeitsmedizinisch noch ökologisch als sicheres Zahnfüllungsmaterial bezeichnet werden.
Amalgamfüllungen tragen zur Gesamtbelastung der Bevölkerung mit Quecksilber bei, denn die Quecksilbermenge entspricht in etwa der Menge, die wir mit der Nahrung aufnehmen.
Die im Urin und Blut nachweisbaren Quecksilbermengen bei Personen mit Amalgamfüllungen liegen erheblich unter den Grenzwerten zur Auslösung einer Quecksilbervergiftung.
Durch Verwendung von Gamma2freiem Amalgam mit geringer Korrosionsneigung wird die Quecksilberbelastung der Patienten vermindert.
Die Unfallverhütungsvorschrift schreibt vor, dass Amalgam in Mischgeräten hergestellt und nicht mit der ungeschützten Hand zubereitet und geformt wird. Quecksilberreste und Amalgamreste müssen unter Luftabschluss in Wasser gehalten werden, da eine besonders grosse Gefährdung von Quecksilberdämpfen ausgeht.

Amalgamkorrosion

Amalgamkorrosion bedeutet, lösen von Amalgambestandteilen durch Korrosion im Speichel unter Bildung von Quecksilberionen im Speichel.
Durch Amalgamkorrosion erhöhen sich die physiologischen Quecksilberwerte kurz nach Legen der Füllung. Amalgamkorrosion ist bei gamma-2-freiem, festgestopftem Amalgam allerdings kaum nachweisbar.

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