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Amalgamfüllungen

Amalgam als Füllungswerkstoff für Amalgamfüllungen wird auch als Silberamalgam bezeichnet und besteht zu ca. 50% aus Quecksilber und von den Schwermetallen wie Silber, Kupfer, Zinn und Zink.

Für Amalgamfüllungen bohrt der Zahnarzt zuerst die kranke Zahnhartsubstanz möglichst schonend aus.

Amalgamfüllungen, Zahn, Zahn-Restaurationen

Da viele Metalle (ausgenommen Eisen) in Quecksilber löslich sind gibt es sehr viele Amalgame, denn als Amalgam versteht man die Vermischung bzw. Legierung durch mehrere Metalle.

Für Amalgamfüllungen wird das Amalgam hergestellt, indem in einem Mischautomat das Silberpulver und die übrigen Legierungsbestandteile mit dem Quecksilberanteil gemischt werden. Das weiche Amalgam wird dann in das vom Zahnarzt vorbereitete Loch gefüllt, verdichtet und die Zahnoberfläche geformt. Das gehärtete Amalgam-Material kann nach 24 Stunden poliert werden.

Amalgam-Zahnfüllung

Amalgam-Zahnfüllung bedeutet, Füllung einer Kavität aus einem plastischen Gemisch einer Silberfeilung mit Quecksilber, das nach einer Abbindereaktion erhärtet.

Dabei findet eine Expansion statt, die den Randschluss an der Kavitätenwand begünstigt und mit dem Silbergehalt der Feilung ansteigt. Die Bearbeitung der rasch härtenden Amalgame kann bereits nach 10 Minuten erfolgen. Amalgamfüllungen sind indiziert bei Klasse I und Klasse-II-Kavitäten, wenn andere Füllungsmaterialien nicht in Frage kommen. Kontraindikationen bestehen bei Kindern, Schwangeren, Nierenerkrankungen und den sehr seltenen Quecksilberallergien. Amalgamfüllungen sollten keine Restaurationen aus gegossenem Metall am Nachbarzahn berühren. Eine Abgabe von elementarem Quecksilberdampf und Quecksilberionen aus bereits gelegten Amalgamfüllungen und die damit verbundenen möglichen toxischen Nebenwirkungen werden derzeit kontrovers diskutiert. Für den Patienten belastend kann die Inhalation von Quecksilberdampf sein, das Verschlucken von abgeriebenen Amalgampartikeln und weniger Quecksilberionen, da kaum eine Darmresorption stattfindet. Die Bestimmung des Quecksilbers mittels Speicheltest nach Kaugummikauen ist daher ungeeignet, da sie den freigesetzten Quecksilberdampf nicht erfasst. Als Mass für die Resorption gilt der Gehalt an Quecksilber in Blut und Urin sowie in Kleinhirn und Niere.

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