Zahnkrankheiten, Zahnherde und Erkrankung durch Zähne

Zahnerkrankung

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Krankheiten durch Amalgam

Amalgam als Zahnfüllung wird auch als Zahnplombe bezeichnet und besteht aus den Bestandteilen Silber, Zinn und Kupfer sowie Quecksilber, dass sich sehr langsam aufzulösen kann.

Die Bestandteile von Amalgam werden alle den Schwermetallen zugerechnet, die zu einer ständigen Organbelastung führen können, sodass eine Krankheit durch Amalgam wie auch eine Amalgamvergiftung entstehen kann.

Bei grossen und stark korrodierten Amalgamfüllungen kann es zu einer perioralen Dermatitis kommen, was eine entzündliche Veränderung der Haut im zentralen Gesichtsbereich ist wobei die Haut stark gerötet ist und Papeln und Pustel auftreten können, sodass eine Amalgamsanierung erfolgen muss.

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Die Betroffenen von Amalgamallergie klagen oft über unspezifische Beschwerden wie leichte Ermüdbarkeit / Reizbarkeit / Verlust der Erinnerung / Depressive Verstimmungen / Schlafstörungen / Nachlassende Leistungsfähigkeit / Kopfschmerzen / Probleme mit Konzentration / Erhöhte Infektanfälligkeit / Erhöhte Allergieanfälligkeit / Gesichtsneuralgien / Zungenbrennen / Metallgeschmack / Geschmacksverlust oder andere Missempfindungen in der Mundhöhle.

Krankheiten durch Amalgame

Amalgam ist eine Legierung aus Quecksilber und anderen Metallen wie Kupfer, Zinn und Silber.

Amalgam ist ein praktisches Material, um Zahnlöcher zu stopfen, doch im Amalgam als Legierung hat es nebst Quecksilber das toxisch ist noch andere Schwermetalle, sodass Amalgam krank machen kann, denn Toxizität bedeutet die Giftigkeit, wo eine hohe Quecksilberbelastungen an vielen Krankheiten mitbeteiligt sind, denn Zahnfüllungen aus Amalgam enthalten ca. 50 Prozent Quecksilber. Das Quecksilber aus Zahn-Amalgam kann aus der Legierung freigesetzt werden, wo die Freisetzung beim Mensch in Form von Quecksilbergas, das hauptsächlich über die Lunge in den Körper aufgenommen wird. Meistens kommt es durch Amalgamfüllungen nicht direkt zu einer Vergiftung und die Beschwerden sind häufig unspezifisch. Wissenschaftlich anerkannt sind bis heute lediglich die Amalgamallergie und örtliche Veränderungen der Mundschleimhaut. Bei der Untersuchung durch den Zahnarzt können Veränderungen feststellbar sein wie die Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) oder vom Zahnfleisch sowie Aphten bzw. Erosion der Mundschleimhaut mit weisslichem Fibrinbelag und entzündlichem Randsaum. Lichen planus oder Lichen ruber planus ist der Fachbegriff für eine flache Knötchenflechte, was eine entzündliche Erkrankung der Haut und Schleimhaut ist die zur Gruppe der Exantheme gehört.

Krankheiten durch Amalgam-Plomben

Bakteriengifte aus einer entzündeten Wurzel können in alle Teile des Körpers gelangen, denn jeder Zahn ist über Nerven und Blutgefässe mit dem Organismus verbunden.

Die Folgen von Bakteriengiften aus einer entzündeten Zahnwurzel können Entzündungen von Nebenhöhlen oder Herzklappen, Krankheiten der Augen, Nieren oder rheumatische Beschwerden sein. Zahnfüllungen und Legierungen können nebst Bakteriengiften demzufolge auch gesundheitliche Probleme auslösen ohne dass man dabei Zahnschmerzen verspürt. Beim Amalgam können es zwei Probleme entstehen die zu einer Krankheit führen, so die Vergiftung durch Quecksilber das im Amalgam enthalten ist und die Amalgam-Allergie, wo der Allergietest über die Allergie Aufschluss geben kann, doch das Amalgamrisiko ist sehr klein. Ein metallischer Geschmack bei einer Mundbatterie oder ein leichtes elektrisches Gefühl im Mund kann durch galvanische Mundströme auf eine Amalgamfüllung hindeuten, wo eine Korrosion von Amalgam erfolgt, denn verschiedene Metalle im Mund bilden eine Batterie, die eine Korrosion verstärkt, was zu einer Amalgamvergiftung führen kann.

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind
künstliche Zahnwurzeln
ohne Zahnnerven

Fachberatung Zahnmedizin