Zahnkrankheiten, Zahnherde und Erkrankung durch Zähne

Zahnerkrankung

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Gefässerkrankungen durch Entzündungen

Aus dem Mundraum können Bakterien über die Blutbahn in die Herzklappen gelangen, dort Entzündungen auslösen und auch verbreiten.

Chronische Entzündungen im Zahnhalteapparat können Gefässerkrankungen im Körper fördern, denn wenn Bakterien aus der Zahnfleischtasche in die Blutbahn gelangen, können diese in die Zellen der Gefässwände eindringen und so zu Gefässerkrankungen führen.

Zwischen parodontalen Erkrankungen wie Parodontitis und Gefässerkrankungen kann immer ein Zusammenhang bestehen, im Besonderen Arteriosklerose, worunter man im Volksmund die Arterienverkalkung oder Arterienverhärtung versteht. Zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen ist eine gesunde Mundhöhle mit gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch sehr wichtig und eine wichtige Voraussetzungen, um gesund zu bleiben.

Parodontitis, Bakterien, Gefässerkrankungen 

Parodontitis marginalis profunda ergibt allgemein ein erhöhtes Risiko für Gefässerkrankungen und demzufolge für Herzinfarkt und Schlaganfall, denn Entzündungen gefährden nicht nur die Zähne, sondern können das Herz und andere Körpersysteme betreffen.

Zahnhalteapparat und Gefässerkrankungen

Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Parodontitis ein ebenso grosser Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten ist wie erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und Übergewicht.

Entzündungen vom Zahnhalteapparat wird vom Zahnarzt als Parodontitis bezeichnet und sind ab dem 40. Lebensjahr der häufigste Grund für Zahnverluste. Entzündungen vom Zahnhalteapparat entstehen durch bakterielle ZahnbelägePlaque“, die sich an den Zähnen und in Zahnzwischenräumen sowie am Zahnfleischrand festsetzen und das Gewebe über längere Zeit angreifen können, sodass das Bindegewebe und der Kieferknochen mit Zahnhalteapparat in Mitleidenschaft gezogen wird, denn Kiefer und Zahnhalteapparat bilden eine Einheit. Entzündungsauslöser sind immer Bakterien aus dem Zahnbelag und bei der Entzündung von Zahnfleisch oder bei Kieferknochenentzündung werden Botenstoffe frei, sodass diese die körpereigene Immunabwehr stimulieren können. Bakterien können aus dem Mundraum in die Gefässe einwandern an der Innenhaut vom Herz ansetzen und zu einer Endokarditis führen. Bei einer Diabeteserkrankung ist der Zahnhalteapparat durch den dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel durch die daraus resultierende Gefässerkrankung ständig belastet, denn erhöhte Blutzuckerwerte haben negative Auswirkungen auf die Blutgefässe und den Reparaturmechanismus vom Immunsystem. Die Selbstheilungsfähigkeit vom Gewebe wird geschwächt sodass sich Bakterien in der Mundhöhle stärker vermehren können, was die Infektionen begünstigen und die Widerstandskraft vom Zahnhalteapparat weiter schwächt.

Erkrankung vom Parodontium

An chirurgisch entfernten arteriosklerotisch veränderten Gefässen konnten bestimmte Bakterien isoliert werden, die in entzündeten parodontalen Taschen vorkommen und für die Entstehung einer Parodontitis verantwortlich sind.

Erkrankungen vom Parodontium haben weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Körper, da das Risiko für Gefässerkrankungen und Herzinfarkt steigt oder umgekehrt besteht bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu erkranken, das bei Schwangeren eine Frühgeburt verursachen kann. Dass Bakterien aus entzündeten und blutenden Zahnfleischtaschen (Knochentaschen) in die Blutbahn geraten, kann bewiesen werden. Bakterien im Mund können eine Gefahr für Herz und Kreislauf und damit ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sein. Ob die Ursache für die Veränderungen in den Arterien eingedrungene Bakterien über die Blutbahn sind, oder Veränderungen an der Innenwand der Arterien dazu führen, wo sich Bakterien anlagern, ist ungeklärt. Die Entstehung einer Parodontitis erfolgt über einen langen Zeitraum und wird nur selten erkannt, doch durch eine regelmässige Mundpflege können die Plaquebakterien stark reduziert werden. 

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