Zahnkrankheiten, Zahnherde und Erkrankung durch Zähne

Zahnerkrankung

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Krankheiten durch Zahnherde

Unter Zahnherd wird eine bakterielle Streuung verstanden, so von Fäulnisbakterien, deren Verwesungsgifte den gesamten Organismus belasten können, das von abgestorbenen Zähnen und wurzelbehandelten Zähnen kommen kann.

Zahnherde können kranke Zähne oder eine Schädigung vom Kieferknochen sein beim Mensch, die meist keine Zahnschmerzen am Ort des Geschehens unterhalten, denn der Herd braucht selbst nicht aktiv in Erscheinung zu treten und wird von Zahnärzten bei einer Zahnbehandlung vielfach nicht erkannt, so dass Krankheiten durch Zahnherde an entfernten Orten im in Form einer Allgemeinerkrankung den Organismus in seiner Gesamtheit in Mitleidenschaft ziehen.

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Im ganzen Körper gehören beim Mensch nebst Mandeln und Narbenstörfeldern die Zahnherde zu den häufigsten Herden, wozu auch verlagerte Weisheitszähne und Extraktionsstellen im Kiefer gehören.

Dass kranke Zähne erhebliche gesundheitliche Störungen auch in weit von den Zähnen entfernten Gebieten im Körper bewirken können, ist seit langem bekannt.

Zahnstörfelder sind meist ein übersehenes Gesundheitsrisiko, wo Herde oder Störfelder beim Zahnarzt übersehen werden und Symptome und Allgemeinerkrankungen an andern Stellen vom Körper bewirken können. Viele Zahnstörfelder kann der Zahnarzt im Panorama-Röntgenbild oder bei der 3D-Volumentomographie erkennen, denn eine Panorama-Röntgenaufnahme (OPT) gibt einen Überblick über den ganzen Kieferbereich, sodass verdächtige Stellen im Kieferknochen, Kieferzysten, Verschattungen von Kieferhöhlen sowie verlagerte Weisheitszähne oder wurzelbehandelte Zähne entdeckt werden können. Die Zyste ist ein krankhafter Hohlraum und wird auch als Granulom bezeichnet, der von einer selbständigen Wand umgeben ist und von flüssigem Inhalt ausgefüllt ist. Die Kieferzysten machen sich meist sehr spät als langsam wachsende, schmerzlose Auftreibungen im Mundvorhof bemerkbar. Die Herdinfektion (Fokalinfektion) ist ein Herdgeschehen, das nach bakterieller Infektion eine auftretende Zweitkrankheit an entfernten Organen ist und der eigentliche Entzündungsherd meist kaum Entzündungs-Symptome (Schmerzen) zeigt und die Beschwerden meist weit weg vom Herdgeschehen auftreten. Der Herd beim Zahn ist lokal eine krankhafte Veränderung im weichen Bindegewebe, wo sich natürliche Abwehrreaktionen in ständiger aktiver Auseinandersetzung befinden und erst durch verschiedene Faktoren ein Zusammenbruch der Abwehrschranke erfolgt, sodass die die allgemeine Herderkrankung durch Fernwirkung vom Herd (Fokus) auf den Organismus als Symptom wirken kann. Wenn bei der Zahnbehandlung ein Zahnherd als Entzündungsherd, der Ausgangsort einer Entzündung ist, beim Zahnarzt z. B, durch eine Zahnextraktion ausgeschaltet wird, verschwindet oft das Symptom der Herderkrankung meist für immer sofort, was aber nicht bedeuten soll, das Zähne gezogen werden sollen, denn auch die Zahnerhaltung ist wichtig.

Zahnherde im Kieferknochen und Zahnhalteapparat

Kranke Zähne (Zahnentzündungen) sind vielfach Auslöser für Krankheiten, doch Zahnprobleme können auch Herde im Kieferknochen und Zahnhalteapparat sein, denn nicht immer sind es abgestorbene tote Zähne oder wurzelbehandelte Zähne, die durch Verwesungsgifte von Fäulnisbakterien den gesamten Organismus belasten.

Dem ganzheitlichen Zahnarzt ist bewusst, dass Zahnerkrankungen an entfernt liegenden Stellen im Körper Störungen entstehen können, in der Schulmedizin wird der Begriff "Herderkrankung" vielfach diskutiert, eine Herddiagnostik und Herdtherapie aber vielfach ignoriert. Rheumatische Beschwerden als Herderkrankung können in seltenen Fällen auftreten infolge einer Wurzelbehandlung und wieder verschwindet nach der Zahnentfernung. Unter Herd versteht man im Körper einen Ort der nicht selbst Krank ist, sondern Krank durch den Herd gemacht wurde, denn jeder Herd nimmt Einfluss auf andere Körperregionen, wobei viele erkrankte Zähne Beschwerden in anderen Regionen vom Körper auslösen. Herderkrankungen durch Weisheitszahnprobleme infolge horizontal verlagerter oder impaktierten Weisheitszähne sind keine Seltenheit, sodass eine Weisheitszahnentfernung angesagt sein kann. Während als Zahnherd eine bakterielle Streuung verstanden wird, ist ein Zahnstörfeld eine Zone chronischer Irritation und Reizungen. Wird die Belastung bzw. die Abwehrkraft und Regulationskraft vom Organismus andauernd in Anspruch genommen, kann sie irgendwann erschöpft sein, doch solche Belastungen bewirken nicht ausschliesslich erkrankte Zähne.

Krankheiten durch Zahnersatz

Für eine chronische Krankheit kann auch Zahnersatz wie eine Amalgamfüllung oder Metall in der Zahnprothese sein, denn nicht nur Krankheiten durch Zahnherde können das Immunsystem schwächen sondern auch Dentallegierungen.

Chronische Entzündungsprozesse und Umweltbelastungen wie durch Schwermetalle (Amalgam-Füllungen), können ebenfalls zu massiven Störungen der Gesundheit führen. Störungen im Organismus können nicht nur Amalgame die gefährlich sein können auslösen sondern auch hochwertige Metalle wie Gold, Platin und andere Legierungen die in den Körper gelangen und in Kronen, Zahnbrücken und Zahnfüllungen bei der Zahnsanierung verarbeitet werden.

Zahnarzt + Kieferorthopädie

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