Zahnsanierung, Gebiss-Sanierung, Amalgam-Sanierung

Zahnsanierung

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Amalgamsanierung

Zur Amalgamentfernung gehört die Amalgamausleitung.

Amalgam für Zahnfüllungen ist der älteste Füllungswerkstoff der beim Zahnarzt verwendet wird.

Amalgamsanierung, Amalgan, Sanierung Zähne

Die Amalgamentfernung ist das Entfernen von alten Amalgamfüllungen die vielfach noch als Amalgamplomben bezeichnet werden, denn eine Zahnfüllung wurde in den früheren Jahren als Zahnplombe bezeichnet. Zahn-Amalgame die für die Amalgamplomben verwendet wurden sind Materialien für Zahnfüllungen, denn Amalgam ist der älteste Füllungswerkstoff der in der Zahnmedizin verwendet wird.

Amalgamentfernung

Amalgame können einen  galvanischen Störfaktor sein, denn jede Amalgamfüllung enthält eine Anzahl von galvanischen Batterieelementen bzw. Kristalliten wo im Mund Strom entstehen kann.

Damit keine grossen galvanische Ströme durch Metalle im Mund fliessen können bzw. eine "Mundbatterie" durch verschiedene Metalle besteht, sollten Zahnfüllungen aus Amalgam neben anderem Zahnersatz aus Metall entfernt werden, denn sofern sich unterschiedliche Metalle im Mund befinden, besteht die Gefahr der Korrosion. Wenn im Mund verschiedenartige Metalle vorhanden sind entsteht eine permanent Reaktion zwischen Metallen in einer leitfähigen Lösung, dem Speichel, wodurch ständig Metallionen aus dem unedleren Material, meist Amalgam in den Speichel übergehen sodass ein metallischer Geschmack im Mund entsteht, sofern die elektrochemische Zersetzung von Amalgam stark voranschreitet. Galvanische Störfaktoren kommen meist erst durch verschiedene Metalle im Mund vor, im Besonderen wenn zu den Amalgamfüllungen die ersten Kronen oder Zahnbrücken hinzukommen, denn elektrischen Spannungen zwischen den unterschiedlichen Zahnmetallen liegen weit über denen, die im menschlichen Nervensystem auftreten.

Nach der Amalgamentfernung werden ästhetische Füllungen wie Komposits und Inlays für die Zähne bevorzugt, denn durch verschiedene Metalle können galvanischer Ströme (Mundbatterie) im Mund entstehen.

Amalgamentfernung, Entfernung Amalgan, Zähne

Bei einer Totalsanierung vom Gebiss erfolgt meist eine Kompletsanierung vom Amalgam im Gebiss.

Amalgam-Sanierung

Unter Amalgam-Sanierung wird die Entfernung von Amalgamplomben bzw. Amalgamfüllungen und das Ersetzen durch Kompositfüllungen oder Inlays verstanden.

Unter Zahnsanierung oder Zahnerneuerung kann auch eine Amalgam-Sanierung verstanden werden, denn Amalgam war in der Vergangenheit das Standard-Füllungsmaterial für defekte ZähneAmalgam ist Material bzw. eine Legierung mehrerer Metalle für Zahnfüllungen und ist der älteste Füllwerkstoff für Zahnlöcher. Auch wenn heute im deutschsprachigen Raum nicht mehr viele Amalgamfüllungen gelegt werden, ist man erstaunt, wie gut dass dieses Füllungsmaterial nach sehr langer Zeit den starken Beanspruchungen beim Kauen standhält. Haltbar sind die Amalgam-Füllungen als Plomben bzw. Zahnplomben teilweise weit über zwanzig Jahre. Die Legierungen, welche das Quecksilber und anderen Metallen enthalten, werden mit dem Namen Amalgame bezeichnet und kommt als Pulver zum Zahnarzt. Amalgam wird vor allem im Seitenzahnbereich bei Backenzähnen direkt vom Zahnarzt als Zahn-Füllstoff für defekte Zahnhartsubstanz genutzt.

Zahn - Amalgam

Da Amalgamfüllungen als dunkle Plomben in den Zähnen hohe Belastungen durch Quecksilber verursachen können, hat das Thema Amalgamsanierung in der Naturheilkunde einen hohen Stellenwert.

Amalgam war in der Vergangenheit eine Standardfüllung für Zahnlöcher bzw. Zahndefekte und ist es in vielen Ländern immer noch.

Amalgam steht durch das enthaltene Quecksilber in der Kritik, Allergien auszulösen.

Amalgamrisiko Amalgamentfernung Amalgame

Eine Alternativen zu Amalgamfüllungen in Zähnen sind Kompositfüllungen, Goldinlays oder Keramikinlays.

Amalgame sind in der Zahnmedizin Legierungen von Quecksilber (Hg) mit anderen Metallen.

Ein Amalgam (griech. Malagma, Erweichend) ist eine Legierung und eine Legierung besteht immer aus mehreren Metallen, sodass ein Amalgamrisiko der Amalgamunverträglichkeit bzw. für eine Amalgamvergiftung besteht. Amalgam als Legierungen mit Quecksilber ist eine Kostengünstige Füllung für die Zähne, so in der Form von Silberamalgam das immer noch weltweit millionenfach bei der Kariesbehandlung eingesetzt wird.

Amalgamfüllungen ersetzen

Amalgamfüllung haben Vorteile und Nachteile und werden als Preisgünstiges Füllmaterial in die Zahnlöcher eingesetzt, denn Preisgünstiges Amalgam einsetzen ist besser als Zahnschmerzen und Zahnlücken im Gebiss.

Wie bei allen Materialien für Zahnfüllungen hat die Amalgamfüllung Vorteile und Nachteile und kann weiterhin als Preisgünstiges Füllmaterial in die Zahnlöcher eingesetzt werden, doch wegen der galvanischen Strömen im Mund sollte darauf geachtet werden, dass nicht verschiedenartige Amalgamfüllungen und andere Metalle im Mund vorhanden sind. Damit der Stromfluss im Mund (Mundbatterie) möglichst tief gehalten werden kann dürfen keine alten andersartigen Amalgamfüllungen vorhanden sein. Beim der Amalgamsanierung sollte darauf geachtet werden, dass alle Amalgamfüllungen miteinander ersetzt werden, denn damit wird verhindert, dass verschiedenartige Amalgame vorhanden sind, die galvanische Mundströme erzeugen können, sodass Schleimhautreizungen und Nervenschmerzen entstehen.

Zahnamalgam hat schlechten Ruf durch das Quecksilber

Amalgam halten einige Wissenschaftler für gefährlich und andere finden Amalgame seien unbedenklich, doch alles was Übertrieben wird wie auf dem Bild ist gefährlich, wie diese Mund-Batterie zusammen mit dem Mundspeichel als galvanisches Element, im Besonderen wenn andere Materialien wie Gold im Gegenkiefer mitspielen.

Amalgamsanierung, Zahn, Amalgan, Quecksilber 

Das Metallpulver konventioneller Amalgame enthält mindestens 65% Silber (Ag), maximal 29% Zinn (Sn) und maximal 6% Kupfer (Cu).

Unter Amalgamen sind immer Legierungen zu verstehen, die nebst anderen Metallen auch Quecksilber enthalten.

Das Metallpulver für das Zahnamalgam kann durch einen kleinen Zusatz von Quecksilber bereits voramalgamiert sein, um das Anmischen in der Zahnarztpraxis zu erleichtern. Da Quecksilber aufgrund seines niedrigen Schmelzpunktes von 38,9°C bei Zimmertemperatur in flüssiger Form vorliegt, kann Amalgam in der Zahnarztpraxis durch einfaches Vermischen von Quecksilber mit einem Metallpulver das aus einzelnen Spänen oder Kugeln besteht, in einem Mischgerät hergestellt werden, was man als Trituration bezeichnet. Die Späne werden vom Hersteller durch Zerspanen grösserer Gussblöcke hergestellt. Entsprechend wird das Metallpulver für das "Zahnamalgam" auch Feilung genannt. Das Metallpulver basiert auf einer Silber-Zinn-Legierung mit Zusätzen von Kupfer (Cu) und Zink (Zn). Das zum Anmischen verwendete Quecksilber hat einen Reinheitsgrad von mindestens 99.99%.

Reizthema Amalgam

Amalgam das vielfach als Amalgan ausgesprochen wird, war für viele Leute Jahrzehnte das Material für günstige Zahnfüllungen und wird in vielen Ländern immer noch verwendet, da diese Zahnfüllung sehr Preisgünstig ist.

 Amalgansanierung Amalganausleitung Amalgan

Amalgan ist ein Reizthema wie auch die Ausleitung von Amalgan, denn die Amalganplombe ist eine Zahnfüllung mit Amalgam das vielfach als Amalgan geschrieben wird was falsch ist, denn Amalgan gehört in die Sammlung "Beliebten Fehler" wie Amalganentfernung und Amalganausleitung.

Amalgansanierung

Für Amalgansanierungen bieten sich Inlays an, denn Inlays sind im zahntechnischen Labor hergestellte Einlagefüllungen, die in den vorpräparierten Zahn einzementiert oder geklebt werden.

Amalgan- Zahnsanierung, Amalgan-Ausleitung 

Amalgam als Legierung mit Quecksilber wird in Mundart vielfach als Amalgan bezeichnet, so in der Form von Silberamalgam, das noch weltweit millionenfach bei der Kariesbehandlung eingesetzt wird, denn es ist eine Kostengünstige Füllung für die Zähne.

Amalgamsanierungen

Unter Amalgamsanierung versteht man die Entfernung der Amalgamfüllungen in den Zähnen und das Ersetzen durch Kompositfüllungen oder Keramik-Inlays.

Ob eine Amalgamsanierung bzw. Amalgamentfernung notwendig ist kann nicht einfach beantwortet werden, denn es ist abhängig vom Alter und Zustand der Amalgamfüllung, vom Amalgam das verwendet wurde und von der Amalgamunverträglichkeit sowie vom toxischen Potential. Dabei spielt eine wichtige Rolle, in welchem Zahngebiet das Amalgam eingesetzt wurde und ob eine Abnutzung von Amalgam durch Zähneknirschen etc. erfolgt. Eine Amalgamsanierung sollte jedoch immer erfolgen, wenn die Zahnfüllung undicht oder beschädigt ist und auch wenn die Amalgamfüllung bei der Zahnästhetik störend ist und eine störende Zahnfarbe vorhanden ist. Nach der Amalgamsanierung müssen Amalgamfüllungen ersetzt werden, was weitere Kosten verursacht die abhängig sind vom verwendeten Dentalmaterial, ob eine Kompositfüllung oder Keramikfüllung gewählt wird und wie gross die Füllung ist, denn bei der Grösse unterscheidet man, wie viele "Flächen" die Füllung hat und ob eine Zahnfüllung genügt, denn möglich ist, dass es eine Krone bzw. Überkronung braucht. Amalgam ist eine Metall-Füllung im Zahn mit hohem Quecksilberanteil und Quecksilber ist in gelöstem Zustand schädlich für den menschlichen Körper, sodass Fremdkörper-Reaktionen auftreten können wie aber auch bei Amalgam-Alternativen, denn es gibt bei der Amalgamsanierung verschiedene Alternativen zum Amalgam. Bei der Amalgamsanierung von alten Amalgamplomben kann wieder Amalgam als Zahnfüllung eingesetzt werden oder Inlay als Werkstücke die vom Zahntechniker als Füllungseinlage hergestellt werden, so Porzellan-Inlay, Keramik-Inlay, Glas-Inlay oder Keramikfüllungen.

Amalgam hat Vorteile und Nachteile

Amalgam hat seinen schlechten Ruf dem Quecksilber zu verdanken, denn Amalgam ist ein metallisches Füllungsmaterial das aus Metallpulver besteht und flüssigem Quecksilber.

Bei der Zahnsanierung kann man für Zahnfüllungen keine pauschale Empfehlung abgeben, welche Materialien grundsätzlich die Besten sind, denn dies ist Abhängig vom Einzelfall. Die Feilung von Amalgam besteht aus Silber, Zinn, Quecksilber, Kupfer und anderen Metallen und ist zum Stopfen von Zahnlöchern sehr gut geeignet. Zahnfarbene Kunststoffe oder Keramik haben den Vorzug gegenüber Amalgamfüllungen, dass sie sich fast unsichtbar an Frontzähnen in Zahnlöcher schmiegen. Für Füllungen seitlich am Zahn sowie für kleinere Zahnlöcher eignen sich Kunststofffüllungen oder Keramikfüllungen besonders gut.

Vorteile von Amalgamfüllungen

Amalgam ist sehr gut zu verarbeiten und billig
 Amalgamfüllungen sind sehr lange haltbar, zumeist langlebiger als Kunststoff
 Amalgamfüllungen sind preiswert und sehr widerstandsfähig
 Amalgam ist einfacher zu handhaben als andere Füllstoffe
 Festigkeit und Abrieb von Amalgam entspricht der vom natürlichen Zahn.
 Die Quecksilberlegierung verbindet sich dicht mit der Zahnsubstanz.
 Amalgam-Material ist ideal für stark belasteten Kauflächen (Backenzähnen)

Amalgamfüllungen lassen sich in kürzester Zeit und ohne grösseren Aufwand anfertigen und bieten einen guten „Randschluss“ zum Zahn. Gegenüber Kunststofffüllungen oder Keramikfüllungen bietet Amalgam einige Vorteile, denn es wirkt bakteriostatisch, sodass es die Vermehrung von Kariesbakterien hemmt. Auch wenn Bakterien im Zahn verbleiben, kann die Zahnzerstörung unter einer Amalgamfüllung normal nicht weiter voranschreiten, dies im Gegensatz zu Zahnfüllungen mit Kunststoff, denn unter Kunststofffüllungen können sich Kariesreste sehr gut vermehren. Amalgam ist Kostengünstig und eine gleichwertige oder bessere Alternative zu Amalgam ist bei der Zahnsanierung bzw. Gebisssanierung in den meisten Fällen auch teurer.

Nachteil von Amalgamfüllungen

Nachteile von Amalgamfüllungen ist die Zahn-Kosmetik bzw. Bioästhetik.
Zähne mit Amalgamfüllung können wie durch alle Metalle temperaturempfindlich sein.
Für einen sicheren Halt der Amalgamgussfüllung muss gesunde Zahnhartsubstanz abgeschliffen werden.
Bei Zahndefekten mit wenig Restzahnsubstanz sind Amalgamfüllungen nicht möglich.
Bei grösseren Zahnfüllungen mit Amalgam besteht die Gefahr, dass der Zahn brechen kann bei grosser Belastung.
Beim ganzen Zahn kann durch die dunkle Amalgamfarbe ein dauerhaft dunkler Farbton entstehen.
Amalgamfüllungen können Korrosionsprozesse an direkt benachbarten Goldfüllung oder Goldkrone verursachen.
Amalgam das viel Quecksilber enthält kann durch Schleifstaub und Füllungsreste ein Umweltproblem bilden.
Amalgam dehnt sich bei Alterung aus und kann dadurch am Zahn Spannungen erzeugen, was zu Sprüngen und Rissen in der Zahnsubstanz führen kann.
Amalgam hat keine stabilisierende Wirkung für den mit Amalgamguss gefüllten Zahn, denn Amalgam verbindet sich nicht mit der Zahnsubstanz.
Durch Korrosionsprozesse kann Quecksilber aus der Amalgamfüllung freigesetzt werden und so zur allgemeinen Schwermetallbelastung vom Körper beitragen.
Metallische Rekonstruktionen aus unterschiedlichen Materialien können sich im Mund wie ein galvanisches Element verhalten und durch die „Mund-Batterie“ Gesundheitsprobleme verursachen.
Auswirkungen auf den Körper durch Quecksilber aus Amalgamfüllungen sind umstritten, denn schädliche Auswirkung auf den menschlichen Organismus ist nicht nachweisbar, auch wenn eine Anreicherung von schädliche Auswirkung auf den menschlichen Organismus ist jedoch nicht nachweisbar in verschiedenen Organen feststellar sind.
Nachteile von Amalgamfüllungen können gesundheitliche Probleme wie Allergien sein, denn es sind Fälle bekannt, in denen sich das subjektive Gesundheitsgefühl nach der Amalgamentfernung deutlich gebessert hat, die Verträglichkeit von Amalgam für den menschlichen Körper ist aber stark umstritten.

Amalgam das als zugelassenes Arzneimittel für Zahnfüllungen verwendet wird, muss als Amalgamfüllung bzw. Plombe nach der Amalgam-Entfernung als Sondermüll entsorgt werden, denn Amalgam, das aus den Zähnen entfernt wird, darf nicht in das Grundwasser gelangen und gilt rechtlich als ökotoxischer Sondermüll.

Amalgam als Pulver

Amalgam kommt im Handel als Pulver zum Zahnarzt und durch Zugabe von flüssigem Quecksilber entsteht Amalgam.

Die meisten Metalle besitzen die Fähigkeit, sich beim Zusammenschmelzen miteinander zu vereinigen wie Amalgam als Pulver, sodass Amalgam als Legierung bezeichnet wird. Nach dem Anmischen bei der Amalgamverarbeitung entstehen beim Aushärten des Amalgams chemische Verbindungen zwischen Silber und Quecksilber, Gammaphase 1 genannt und zwischen Zinn und Quecksilber, Gammaphase 2 genannt. Die Gammaphase 2 ist korrosionsanfällig wodurch es bei der fertigen Zahnfüllung nach einiger Zeit unter anderem zu Zahnverfärbungen, Rauigkeiten auf der Oberfläche, Formveränderungen oder sogar zu Randbrüchen kommen kann. Als Nadelamalgam wir Amalgam bezeichnet mit Pulverpartikeln in Form feiner Nadeln.

Amalgam - Korrosion

Korrosion ist die Zerstörung der Oberfläche von Amalgam durch schädliche äussere Einflüsse.

Amalgamkorrosion bedeutet, lösen von Amalgambestandteilen durch Korrosion im Speichel unter Bildung von Quecksilberionen im Mundspeichel. Wegen der Amalgamkorrosion wurden verbesserte Amalgame entwickelt, die keine Gammaphase 2 enthalten, denn durch Erhöhung vom Kupferanteil im Metallpulver auf bis zu 30% erhält man Amalgam, das im ausgehärteten Zustand keine Gammaphase 2 hat.

Gammazweifreie Amalgame

Gammazweifreie Amalgame haben bessere Werkstoffeigenschaften, denn das Amalgam ohne Gammaphase 2 ist formbeständiger, druckfester, korrosionsbeständiger und damit auch farbstabiler als konventionelles Amalgam.

Aufgrund der besseren Werkstoffeigenschaften von Amalgam werden heutzutage nur Gamma-2-freie Amalgame beim Zahnarzt in der Zahnarztpraxis verwendet. Amalgam ist für die Gesundheit nicht unbedenklich, denn es kann sich eine Allergie durch Amalgam entwickeln da Amalgam aus den Metallen Quecksilber (Hg), Silber (Ag), Zinn (Sn), Kupfer (Cu), Zink (Zn) besteht und darum auch bei der Ausleitung von Amalgam Vorschriften bestehen wie auch für die Entsorgung von Amalgamen.

Amalgam sollte nicht verwendet werden bei:

Amalgamallergie die nachgewiesen werden kann
Nierenkrankheiten
Schwangeren, während der Stillzeit
Bei Kindern unter 6 Jahren
Bei Wurzelfüllungen von Zahnwurzeln 
Nicht ausserhalb vom kaudrucktragenden Zahnbereich
Unter Kronen, Zahnbrücken und Inlays
Wenn unmittelbaren Kontakt mit andern metallischen Füllungen oder Zahnersatz wie Zahnprothese möglich ist und andere Füllungsmaterialien als Zahnfüllung möglich sind.

Aufgrund der grossen Unsicherheit entscheiden sich immer mehr Zahnpatienten für ein alternatives Füllungsmaterial, ein Inlay als Zahnersatz ist aber nicht so Preisgünstig wie eine Amalgamfüllung, kann aber aus verschiedenen Materialien wie Gold, Keramik, galvanische Keramik bzw. Kombination aus Gold und Keramik oder auch Kunststoff sowie Titan hergestellt werden. 

Probleme mit Zahn-Gebiss

Zahnprobleme und Bissprobleme ergeben sich beim Mensch durch die Abweichungen der Zahnstellung, so  aus Zahnfehlstellungen, Kieferfehlstellungen und Bissanomalien, was beim Zahnarzt meist als Fehlbiss, falscher Biss oder Okklusionsanomalie bezeichnet wird. Unter Probleme mit Gebiss (Gebissproblem beim Mensch) kann auch eine schlecht sitzende Zahnprothese als Zahnersatz verstanden werden, wenn der Prothesenhalt nicht mehr gegeben ist, denn die Totalprothese wird im Volksmund vielfach als Gebiss bezeichnet.