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Zahnprothese

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Probleme mit Prothese

Bei hochwertig gearbeitete Vollprothesenherausnehmbaren dritten Zähne“ wie auch bei Teilprothesen kann es Probleme beim Tragen von abnehmbaren Zahnersatz geben, im Besonderen bei Mundtrockenheit bei Vollprothesen, wenn der Mundspeichel fehlt.

Zahnprothesen bilden die Möglichkeit fehlende Zähne zu ersetzen, doch auch dieser Zahnersatz wie auch Zahnbrücken oder Kronen benötigen eine zusätzliche bzw. bessere Pflege, denn durch Zahnersatz entstehen Zonen wo sich Bakterien besonders leicht ansiedeln und vermehren können.

Probleme mit Prothese, Tragen einer Prothese 

Fehlende Zähne oder eine schlecht sitzende Zahnprothese sind unästhetisch und können auch die Aussprache beeinträchtigen.

Probleme durch das Tragen einer Prothese

Vielfach ist bei Zahnersatz-Problemen die Angewöhnung an den Zahnersatz das Problem.

Die wichtigste Aufgabe unserer Zähne und Zahnersatz ist die Zerkleinerung der Nahrung, doch für die zwischenmenschliche Kommunikation und für das allgemeine Wohlbefinden sind Zähne oder Zahnersatz wie Zahnimplantate oder Zahnprothesen von grosser Bedeutung. Der Zahnverlust eigener Zähne bedeutet unausweichlich das Tragen einer Zahnprothese mit allen damit verbundenen Folgen wie Druckstellen, häufig schlechter Prothesenhalt, speziell im Unterkiefer, verminderte Kauleistung, Geschmacksbeeinträchtigung oder gestörte Aussprache. Die Druckbelastung der Prothese kann Probleme bewirken durch einen beschleunigten Rückgang vom Kieferknochen und damit durch den Knochenverlust (Kieferknochenschwund) eine weitere Verschlechterung des Prothesensitz. Die Hauptursache einer verminderten Kaufunktion mit einer Prothese ist vielfach auf eine abgenutzte Kaufläche der Prothesenzähne zurückzuführen.

Problem-Prothese  

Eine schlecht sitzende Prothese stützen die Gesichtsweichteile schlecht ab, wie auch vor allem die Lippen, was den Mensch älter aussehen lässt und Faltenbildung der eingefallenen Hautpartien begünstigt.

Die psychologische Wirkung durch das Tragen von Totalprothesen ist nicht zu unterschätzen, da die Zahnprothese für viele Menschen das Alter symbolisiert und damit auch die Gesichtsästhetik. Mit zunehmendem Alter nimmt der Abbauprozess im Kieferkamm zu, wo man im Volksmund vielfach von einer Problemprothese spricht und nicht von Kieferknochenschwund. Diese Entwicklung vom Kieferschwund kann man mit einer Vollprothese nicht vermeiden, jedoch nur verlangsamen. Das Zahnfleisch möchte beim Tragen einer Prothese immer wieder massiert werden, wodurch es durchblutet wird, sodass es sich weniger rasch zurückbildet. Ein regelmässige Prothesenunterfütterung, Nachkorrektur sowie das Einschleifen der Seitenzähne nach einer Nachregistrierung ist bei der Totalprothese nach einiger Zeit notwendig. Mit diesen vorsorglichen Massnahmen lässt sich der Abbau der Kieferknochen (Kieferknochenschwund) und eine nachteilige Veränderung der Kiefergelenke erheblich verlangsamen.

Probleme und Schäden können durch das Tragen einer nicht gewarteten Zahnprothese nach einigen Jahren auftreten:

Schlotterkamm (schwammig werden des Mundgewebes bedingt durch Knochenschwund.
Schmerzhafte Irritation vom Gewebe im Mund durch Entzündungen (Stomatitis)
Erschwertes Kauen und Verdauungsprobleme.
Kiefergelenkprobleme (Kiefergelenkschädigung)
Eingefallener Mund und dadurch bedingtes älteres Aussehen (Gesichtsästhetik

Prothesen-Probleme

Für „Schlecht sitzende Zahnprothese“ kann es viele Gründe geben, die zu Schwierigkeiten beim Kauen und Sprechen führen.

Prothesenprobleme können sich beim Zähneknirschen ergeben wie ein ständiges lösen der Prothese von der Mundschleimhaut oder auch Kippungen, Verkantungen, Verlagerung oder Anhebungen. Alle Parafunktionen können zu Problemen mit der Prothese führen, so auch durch ZungenbeissenZungenpressen oder Wangensaugen, was meist Parafunktionen sind die von der Zunge unbewusst ausgelöst werden und kaum Geräusche verursacht, womit leicht erhöhte Veränderung der Schleimhaut entstehen. Für wackligen Zahnersatz sind Implantate die beste Alternative, denn es gibt auch günstige Mini-Dental-Implantate um eine Vollprothese zu befestigen damit man beim Essen, Sprechen oder beim Sport weniger Probleme, Schmerzen und Druckstellen hat.

Erhalten vom Kieferknochen

Die Erhaltung vom Kieferknochen und dem Entgegenwirken von weiterem Knochenschwund erfolgt dank der Knochenstimulierung.

Der Implantat-Vorteil gegenüber von Zahnprothesen ist, dass sich der Kieferknochen durch das Zahnimplantat erhalten bleibt, da Implantate die gleichen Eigenschaften haben wie die natürlichen Zähne bzw. Zahnwurzeln und die funktionelle Krafteinleitung in den Kieferknochen erfolgt. Die optimale Erhaltung vom Kieferknochen und den Gewebsstrukturen kann nach dem Zahnverlust nur das Zahnimplantat gewährleisten, weil es die natürliche Zahnwurzel ersetzt, denn der Kieferknochen wird durch das Kauen (Kaudruck) angeregt und durch die Kaureize gefestigt, was durch die Zahnwurzel oder das Zahnimplantat erfolgen kann, nicht aber durch eine Vollprothese, wo der Druck auf die Schleimhaut verteilt wird. Der Erhalt vom Kieferknochen erfolgt ähnlich den Muskeln, die nicht mehr trainiert werden und so schwindet auch der Kieferknochen bei Nichtgebrauch. Im Gegensatz zur aufliegenden Prothese auf der Mundschleimhaut, verspürt man mit Zahnimplantaten ein natürliches Kaugefühl und der Geschmacksinn wird nicht wie bei Zahnprothesen beeinträchtigt, was grosse Vorteile beim Zahnimplantat sind. Durch den Ersatz fehlender Zähne mit Zahnimplantaten kann der stetige Knochenabbau aufgehalten werden, durch das Tragen von schlecht sitzender Prothese kann der Kieferknochenschwund sogar gefördert und nicht verhindert werden und durch die Veränderung vom Kiefer, verändern sich Gesichtszüge was einem älter aussehen lässt, wenn die Gesichtsproportionen nicht mehr stimmen. Wer Probleme mit Prothesen hat, sollte den Zahnarzt aufsuchen, denn eine Unterfütterung oder eine Steg-Verbindung, Druckknopfanker oder günstige Implantate, auch wenn es günstige Mini-Implantate sind, kann helfen, dass der Kieferknochen nicht weiter schwindet und sich die Gesichtskonturen verändern.