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Mundbatterie

Die Folge von verschiedenen Metallen im Mund ist die Entstehung galvanischer Ströme.

Verschiedene Metalle im Mund können schädlich sein wie eine Zahnprothese mit Metallklammern die nahe an eine Amalgamfüllung kommt, sodass es zu einer Mundbatterie kommen kann durch die galvanischer Ströme fliessen können.

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Ursache für galvanische Ströme im Mund sind die verschiedenen Metalle von Zahnprothesen, unterschiedlichen Amalgamfüllungen, Kronen wie Galvano-Kronen, und Zahnbrücken.

Als Krankheitsursache der sogenannten „Mundbatterie“ handelt es sich vielfach um galvanische Ströme zwischen Metallen an Zähnen wie Amalgam und Gebiss-Prothesen.

Wer verschiedene metallische Zahnersatzmaterialien im Mund hat, im Besonderen Nichtedelmetalle (NEM-Legierung) oder Amalgam und Edelmetallen wie Gold, kann an Geschmacksstörungen leiden, denn zwischen verschiedenen Metallen können galvanische Ströme im Mund fliessen, da Mundspeichel ein Elektrolyt ist bzw. ein Stoff, der aufgrund seiner in ihm gelösten Salze elektrische Ströme weiter leitet. Befinden sich Amalgam und in nächster Nähe Goldkronen im Mund, können sie ein starkes elektrisches Element bilden, wobei Spannungen bis zu 1.000 Millivolt entstehen können, was für das Gehirn vom Mensch bedeutungslos ist. Durch spezielle Messungen können häufig starke Ströme zwischen den Amalgamfüllungen der Zähne oder anderen in den Mund eingebrachten Metallen in Abhängigkeit vom pH-Wert vom Mundspeichel (Speichel PH-Wert) gemessen werden. Stärkere Ströme können im Mund auch bei starkem Mundgeruch in der Nacht durch Mundbakterien etc. entstehen, wie auch nach gewissen Speisen oder bei fauligem Mundgeschmack wo es im Mund zu einer langsamen elektrolytischen Zersetzung der Metalle kommen kann.

Galvanische Ströme durch Metalle im Mund

Eine Mundbatterie entsteht durch galvanische Ströme infolge verschiedener Metalle im Mund.

Durch unterschiedliche Zahnlegierungen besteht die Gefahr von Elektrosmog im Mund, so auch beim vielgepriesene Gold mit Amalgam zusammen. Sobald unterschiedliche Legierungen als Füllung oder Zahnersatz wie Zahnprothesen besonders in Form von Klammerprothesen, Zahnbrücken oder Zahnspangen zusammenkommen, können elektrische bzw. galvanische Ströme fliessen, die auch die Gesundheit beeinträchtigen können. Zahnfüllungen, Kronen, Brücken und Zahnprothesen aus unterschiedlichen Metallen führen zum elektrischen Phänomen in der Mundhöhle, wobei kombinierte Mechanismen wie der Batterieeffekt, der Spannungsfeldeffekt und der Verstärkereffekt vorkommen. Es gibt Menschen die bei starker galvanischer Strombildung im Mund keine Krankheitssymptome zeigen, andere hingegen werden gestört durch schwache Ströme. Viele Menschen reagieren in der Jugend gegen galvanische Strombildung im Mund nicht, werden aber mit zunehmendem Alter sensibel auf galvanische Mundströme.

Zahnmetalle als Mundbatterie

Besonders stark wirken sich Zahnmetalle wie Amalgam auf die „Mundbatterie“ bzw. "galvanische Mundströme" aus, wenn nebst verschiedenartigen Amalgamfüllungen verschiedener Hersteller, Kronen und Prothesen aus Metall vorhanden sind.

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Durch den Strom der Mund-Batterie lösen sich Ionen aus dem unedleren Metall die zum Edelmetall wandern und sich dort anlagern.

Die Mund-Batterie erfolgt nach dem Prinzip vom Bimetall-Akku wo die Flüssigkeit durch den Mundspeichel, dem Elektrolyt zwischen zwei Elektroden aus unterschiedlichen Metallen, ein Strom von der unedleren zur edleren Elektrode fliesst.

Durch galvanische Ströme die durch verschiedene Metalle im Mundraum entstehen, können auch lokale Reize auf der Zunge oder der Mundschleimhaut auftreten und diese traumatisieren oder auch eine Allergie hervorrufen, sodass bestimmte Mundschleimhautentzündungen als Gingivitiden entstehen können. Als lokale Reize kommen aber auch scharfe Zahnkanten, Zahnstein, Zahn-Karies, überstehende Füllungsränder, abstehende Kronenränder oder kieferorthopädische Apparaturen sowie unpassender Zahnersatz in Betracht. Als Ursache für Zungenbrennen kommen aber auch Kontaktallergien durch Zahnpasten, Kaugummis, Mundwasser, Quecksilber, Metalle wie Nickel, Chrom oder seltener auch Gold, Piercing etc. in Frage.

Elektrolyte durch Zahnmetalle

Befinden sich im Mund zwei parallel geschaltete Elektrolyte durch Zahnmetalle im Mund, kann der Speichel sowie die Gewebsflüssigkeit in der Mundschleimhaut und in den feinen Kanälchen vom Zahnbein von Metallionen durchwandert werden.

Dieser Effekt durch zwei parallel geschaltete Elektrolyte im Mund wird verstärkt wenn mehr als zwei verschiedene Metalle im Mund vorhanden sind wie Füllungen aus Amalgam neben Goldkronen und Stahlprothesen, Titanstifte unter Platinkronen, Edelmetallbrücken auf Zahnimplantaten usw. Besonders stark wirkt sich dies auf die „Mundbatterie“ aus, wenn nebst verschiedenartigen Amalgamfüllungen verschiedener Hersteller, Kronen und Prothesen aus Metall vorhanden sind. Somit korrodiert die Krone oder die Zahnfüllung, denn alle Einzelbestandteile aus diesen Materialien können herausgelöst werden und so kann es sein, dass man in alten Amalgamfüllungen nach der Amalgamsanierung bzw. Amalgamentfernung nur noch wenig Quecksilber finden kann, wenn das durch die vielen Jahre mit dem Ionenstrom in den Organismus gewandert ist.

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