Zahn-Probleme: Zahnkrone, Zahnhals, Zahnwurzel, Zahnfleisch

Zahnprobleme

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Plombe herausgefallen

Zahnplombe ist ein veralteter Ausdruck für eine Zahnfüllung wo die Tätigkeit der Füllungstherapie als "Plombieren" mit Blei (Plumbum) bezeichnet wurde und heute eine Amalgamlegierung bedeutet, und doch hört man im Volksmund noch öfters, die Plombe ist herausgefallen.

Zahn-Plomben können aus verschiedenen Materialien bestehen, doch darunter wird heute meist eine Legierung verstanden, dies im Gegensatz zu den Römerzeiten, wo Wachs und Harze Verwendung fanden und später im 16. Jahrhundert Füllungen aus Metall wie Blei, Gold, Zinn, Kupfer, Silber oder Vitriol und Folien, die in mehreren Lagen in das Loch im Zahn eingebracht wurden.

Mit „Plombe“ wird die Zahnplombe als Zahnfüllung bezeichnet die nach Karies als Infektionskrankheit bzw. kariöse Läsionen am Zahn vom Zahnarzt bei der Zahnbehandlung eingesetzt wird, wo die Tätigkeit als "Plombieren" genannt wird.

Zahnplombe, Amalgam, Plombe, Zahnfüllung

Wenn eine Zahnfüllung "Plombe" herausgefallen oder die Zahnplombe locker ist, kann dies unangenehm und ärgerlich sein und kann bei Zahnkaries meist starke Zahnschmerzen bereitet.

Plomben aus Amalgam werden noch heute zu einem grossen Prozentsatz der Weltbevölkerung eingebracht, denn Amalgam ist preisgünstig und zugleich ein einfaches und rasch zu verarbeitendes Material, um Zahnprobleme rasch und günstig zu lösen.

Die bekannteste Form der Zahnplombe ist heute noch die Amalgamfüllung, wo es sich um ein Metallgemisch aus Silberpulver, Kupferpulver, Zinnpulver und Zinkpulver handelt, dem ein flüssiges Quecksilber beigemischt wird. Die Plomben aus Amalgam sind nicht so schlecht wie ihr Ruf, um Zahnlöcher zu stopfen, sofern nicht andere Metalle im Mund vorhanden sind wie Gold, sodass es zu galvanischen Mundströmen (Mundbatterie) kommt oder das Amalgam durch Zähneknirschen abgeknirscht wird.

Plombe für Zähne

Das Zahnproblem mit Zahnschmerzen beginnt meist erst nach einigen Tagen oder Wochen nachdem die Amalgamplombe herausgefallen ist.

Um grösserem Schaden zu vermeiden, wenn die Plombe herausgefallen ist, sollte man einen Zahnarzt kontaktieren, denn dieser kann feststellen, ob es sich um Karies, eine gebrochene Zahnwand oder um eine "Füllungsfraktur" handelt. Plomben sind heute Amalgamlegierungen für Zahnfüllungen und können aus verschiedenen Materialien bestehen. Wenn die Zahnplombe als Zahnfüllung oder eine Kompositfüllung durch Haftungsverlust ausgebrochen ist, kann dies durch das Loch im Zahn sehr Schmerzhaft sein. Wenn eine Zahn-Plombe angebrochen ist, muss dies nicht zwingend Zahnschmerzen bedeuten, denn es ist möglich, dass nur ein Teil der Plombe als Zahnfüllung abgebrochen ist und nicht die ganze Zahnfüllung, was man aber mit der Zunge meistens deutlich spüren kann. Die Zahnschmerzen entstehen erst dann, wenn die Zahnfüllung gegen die Pulpa (Zahnmark) nicht mehr abdichtet, so dass der Zahn zuerst auf kalte oder süsse Speise mit leichten Schmerzen reagiert. Zahnschmerzen werden mit der Zeit immer stärker, sodass die Zahnfüllung erneuert werden muss, ansonsten ein Pulpaabszess entsteht, das die Absonderung von Eiter in der Pulpa durch die Pulpaentzündung zur Folge hat, was meist als Zahnmarkentzündung oder im Volksmund als "Zahnentzündung" bezeichnet wird. Beim Pulpaabszess im Verlauf einer Pulpitis entsteht die Bildung von einem Hohlraum mit Eiter (Eiterzahn) durch eine Gewebseinschmelzung infolge bakterieller Toxine und körpereigene Immunmechanismen, denn wenn sich die Pulpa mit Bakterien infiziert hat, beginnt sich die Zahnpulpa auf eine natürliche Art zu wehren. Wenn eine "Zahnplombe Herausbrechen" kann ist ungewiss, denn dies hat verschiedene Gründe, so können es beim Beissen und Kauen harte oder feste Lebensmittel sein wie auch Zähneknirschen, wenn das Material etwas ermüdet ist, im Besonderen wenn eine Mundbatterie besteht und galvanische Mundströme fliessen, wo wenig Material abgebaut werden kann.

Zahnplombe

Der Begriff Zahnplombe entstand aus einer althergebrachten medizinischen Disziplin Plombieren der Zähne, denn Plombe bedeutet Blei (lat. Plumbum) das früher als Füllungsmaterial für Zähne verwendet wurde.

Unter Zahnplombe versteht man eine Amalgamfüllung, denn Amalgam für Zähne ist eine Legierung aus Quecksilber und anderen Metallen wie Kupfer, Zinn und Silber. Berichte aus der Römerzeit belegen, dass bereits Zahnplomben als Zahnersatz bei kariösem Zahnschmelz verwendet wurde, doch heute ist der Ausdruck "Plombe" veraltet, denn die Bezeichnung "Zahnfüllung" ist treffender. Die ersten Zahnplomben die im 16. Jahrhundert als Zahnfüllungen verwendet wurden bestanden meist aus Folien, die bei Dentinkaries in das Zahnloch eingelegt wurden, so aus Zinn, Gold, Blei und Kupfer. Die Vorbehandlung vom Zahn bei Zahnkaries bestand durch ausfeilen und ausbrennen an den befallenen Stellen. Das weiche Amalgam wird bei einer Amalgamfüllung in das vorbereitete Loch im Zahn gefüllt, verdichtet und die Zahnoberfläche geformt. Wegen der hohen mechanischen Belastbarkeit wird Amalgam als „Zahnplombe“ durch die Amalgamverarbeitung für Zahnfüllungen im Besonderen im Seitenzahnbereich bei Backenzähnen eingesetzt, die einem hohen Kaudruck ausgesetzt sind, sofern keine Gefahr für eine Allergie durch Amalgam besteht. Im Normalfall halten Amalgamfüllungen als Zahnplomben ca. 20 Jahre und Kunststoff-Füllungen ca. 10 Jahre.

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