Zahnkunde / Zahnheilkunde: Zahnerhalt für Zahngesundheit

Zahnheilkunde

Meridiansystem Zähne

Die Zähne im Gebiss lassen sich beim Mensch dem Meridiansystem zuordnen, sodass Wechselwirkungen von Zähnen und Meridianen durch die Herddiagnostik gefunden und Herdinfektion behandelt werden können, ein Erfolg der Herdsanierung aber nicht garantiert werden kann.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) lernt uns, dass jeder Zahn mit einem Meridian in Verbindung steht und im Körper Meridiane als Energieleitbahnen vorhanden sind, durch dessen die Energie hindurchfliest, sodass Störung an einem Zahn die Ursache für ein anderes Problem sein kann, das dem jeweiligen Meridian zugeordnet ist und umgekehrt.

Meridianpunkte, Meridiansystem, Zähne, Körper

Die Chinesen haben die nicht sichtbaren Leitungsbahnen vom Informationsfluss als "Meridiane" vor 4000 Jahren definiert, so dass die Schneidezähne zu Niere und Blase eine Meridian-Beziehung haben über den Nieren-Blasen-Meridian und zum Urogenitalbereich.

Meridianpunkte

Mit Hilfe der Meridianpunkte, die über den ganzen Körper verteilt und in direktem Zusammenhang mit der Anordnung der Zähne stehen, können die Krankheitsherde im Mundraum ausfindig gemacht werden.

Je peripherer die Meridianpunkte liegen, umso stärker ist ihre Wirkung allgemein regulierend und bezogen auf das Organsystem. Leidet ein Patient an unerklärlicher und chronisch wieder auftretender Entzündung an Nieren und Blase, kann dies nach dem Meridiansystem an toten Zähnen im Schneidezahnbereich liegen, das als möglicher Belastungsfaktor in Betracht gezogen werden kann. Die häufigsten Störungen die als “Herd” einer Herderkrankung wirken können, gehen von Wurzelresten (Radix relicta), verlagerten Zähnen, meist Weisheitszahnprobleme oder bei überzähligen Zähnen (Distomolaren) und wurzeltoten oder auch wurzelgefüllten Zähnen aus bzw. aus bakterieninfizierten Nervkanälen und die sich bildenden Granulome. Alles was eine pathologische Fernwirkung auslösen kann, sei dies bakteriell, toxisch, chemisch oder rein nervalen Ursprungs, wird als Störfeld bezeichnet, so können Zahnerkrankungen als Zahnstörfeld, Störungen an entfernt liegenden Stellen im Körper auslösen. Aus der ganzheitlichen Zahnmedizin ist bekannt, dass von erkrankten Zähnen aus, Störungen über das Meridiansystem (Energiebahnen zum Zahn) an entfernt liegenden Stellen des Körpers ausgelöst und unterhalten werden können, so die rheumatische Beschwerden, die als Folge einer Wurzelbehandlung auftreten können und nach der Zahnentfernung verschwinden, was als Herdgeschehen mit seine Fernwirkung oder Erkrankungen durch Zahnherde bezeichnet wird.

Meridiansystem

Die Meridiane sind nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin die Leitbahnen, durch die die Lebensenergie Ki hindurch fliesst.

Bei den Akupunkturpunkten, die über Meridiane miteinander in Verbindung stehen und von den Chinesen empirisch ermittelt und anatomisch nachgewiesen wurden, handelt es sich um kleine Nervengefässbündel, die durch die Muskelhaut treten. In der Akupunktur wie auch in der Akupressur werden einzelne Punkte der Meridiane genadelt bzw. gedrückt. Im Shiatsu werden in der Regel zur Harmonisierung bzw. zur Stimulierung des Energieflusses die Meridiane im Ganzen behandelt. Es gibt 14 Hauptmeridiane mit 361 Meridianpunkten, die aufgereiht an bestimmten Stellen des jeweiligen Meridians angeordnet sind. Ein Energiemeridian kann mehrere Organe mit Energie versorgen, so auch die Zähne beim Mensch über die ZahnwurzelnAkupunkturpunkte stehen über das Meridiansystem miteinander in Verbindung, wobei die Meridiane ein Energieleitsystem darstellen, das bisher nicht anatomisch dafür aber röntgenologisch nachgewiesen werden konnte. Es wurde radioaktiv markiertes Material an den Akupunkturpunkten eingespritzt und röntgenologisch die Ausbreitung in Lichtgeschwindigkeit entlang vom Meridiansystem aufgezeigt.

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