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Kieferknochen-Regeneration

Fehlender Kieferknochen kann regeneriert werden, sodass man von "gesteuerter Knochenregeneration" spricht, wenn verlorene Knochensubstanz sich durch anregen vom Körper, Kieferknochen neu bilden kann, da sich der Zahnhalteapparat nur durch ein gutes Knochenfundament regenerieren kann.

In den letzten Jahren haben sich die Verfahren in der Zahnmedizin rasch entwickelt, so dass mit deren Hilfe fehlender Kieferknochen regeneriert werden kann wobei die gesteuerte Knochenregeneration ähnlich funktioniert wie ein Kieferknochenaufbau in der Implantologie. So werden die Schwachstelle im Kiefer mit körpereigenem Knochen oder einem Ersatzmaterial aufgefüllt und mit einer Membran abgedeckt.

Mit gesteuerter Knochenregeneration ist beim Zahnarzt ein Verfahren gemeint, mit deren Hilfe fehlender Kieferknochen regeneriert werden kann, da Kieferknochen nachwachsen kann.

Kieferknochenregeneration, Kieferknochen

Als Osteoporose bezeichnet man den Rückgang vom Kieferknochen bzw. Schwund vom Kieferknochen bedeutet Knochenschwund im Inneren vom Knochen.

Geführte Knochenregeneration

Skandinavische Wissenschaftler entwickelten ein Verfahren, mit dem es möglich wurde, Kieferknochen nachwachsen zu lassen.

Unter gesteuerter Geweberegeneration oder gesteuerter Knochenregeneration werden Massnahmen zusammengefasst, die den Körper anregen, verlorene Knochensubstanz neu zu bilden, denn durch das Verfahren gelingt es, Knochen zu transplantieren oder aufzubauen und unter dem Schutz einer Membran einheilen zu lassen. Die geführte Knochenregeneration ist ein chirurgisches Verfahren, das Sperre Membranen benutzt, um Wachstum von neuen Knochen an den Aufstellungsorten zu verweisen. Nach der Entfernung von entzündetem Gewebe wird die gereinigte Zahnwurzel mit Knochenersatzmaterial und einer Membran abgedeckt, um das unerwünschte Weichgewebe von der Zahnwurzel fernzuhalten.

Neuer Kieferknochen kann entstehen

In der abgedeckten Höhle kann ein neuer Kieferknochen entstehen und Aufbauend auf dem neuen Knochenfundament kann sich der Zahnhalteapparat regenerieren.

Das Verfahren der Kieferknochenregeneration kommt vorwiegend bei zu geringem Knochenangebot vor oder auch während Zahnimplantationen bzw. bei der Implantologie beim Einsetzen künstlicher Zahnwurzeln zum Einsatz. Anwendbar ist das Verfahren Geführte Knochenregeneration, um Zähne zu erhalten, deren umliegender Kieferknochen stark geschrumpft ist und die Zähne normalerweise verloren wären. Die Implantologie ist ein grosser Einsatzbereich für die Methode der geführten Knochenregeneration, denn es können auch Zahnimplantate gesetzt werden, wenn nicht mehr genug Kieferknochen vorhanden ist. Reicht der vorhandene Kieferknochen nur noch aus, um ein Implantat vier Millimeter tief darin zu versenken, wird die eingesetzte künstliche Zahnwurzel in 8 Millimeter Höhe mit Knochenersatzmaterial und einer Membran abgedeckt. Nach einigen Monaten hat sich unter der Folie im Normalfall neuer Knochen gebildet, wo die künstliche Zahnwurzel dann acht Millimeter tief im Knochen steckt und bis in die Schraubwindungen vom Implantat hineinwächst. Durch den neuen Kieferknochen ist das Implantat als künstliche Zahnwurzel stabil genug, damit darauf festsitzenden Zahnersatz oder auch herausnehmbaren Zahnersatz zu befestigen.

Knochenregeneration im Kiefer

Für Zahnimplantate muss ein geeignetes Knochenlager vorhanden sein, denn es braucht eine genügende Knochenhöhe und Knochenbreite um ein Implantat als Zahnersatz im Kiefer verankern zu können.

Wenn ungenügend Kieferknochen für die Zahnimplantation vorhanden ist, kann der Zahnarzt den fehlenden Kieferknochen-Anteil wieder aufbauen, was meist als Knochenregeneration im Kiefer bezeichnet wird. Bei der geführten Knochenregeneration handelt es sich um eine Verfahrenstechnik die noch nicht von jedem Zahnarzt beherrscht wird und auch nicht für alle Zahnpatienten geeignet ist, denn man darf keine Krankheit haben, welche die Durchblutung oder Wundheilung beeinträchtigt und muss auch eine gute Implantatpflege und Zahnpflege betreiben. Früher waren für die geführten Knochenregeneration min. zwei Eingriffe notwendig, der erste zur Reinigung der Zahnwurzel oder zum Setzen der Implantate, dem Einbringen vom Knochenersatzmaterial sowie dem Legen der Membran und der zweite zum Entfernen der Folie, heute löst sich die Membran meist von selbst auf.  

Knochenaufbau

Wenn nicht ausreichend Kieferknochen für eine Zahnimplantation vorhanden ist, wird vorher oder zeitgleich bei der Implantation der künstlichen Zahnwurzeln ein Knochenaufbau vorgenommen.

Einzeitiges Vorgehen bedeutet, mit gleichzeitiger Implantation
Zweizeitiges Vorgehen bedeutet, Implantation als Zweiteingriff

Massnahmen zum Knochenaufbau sind:

Knochenkondensation
Die Knochenkondensation ist die Verdichtung und seitliche Verdrängung vom Knochen.

 Laterale Augmentation
Die laterale Augmentation die Anlagerung von Knochenspänen und oder auch Knochenersatzmaterial.

Bone spreading
Das Bone spreading ist die Aufspreizung vom Kieferknochen in 2 Blätter.

Knochenblocktransplantation
Die Knochenblocktransplantation ist die Anlagerung von einem Knochenblock vor der eigentlichen Implantation.

 Sinuslift
Beim Sinuslift unterscheidet man zwischen dem direkten (offenen) und dem indirekten (geschlossenen) Sinuslift

Qualität Zahnbehandlung

Qualität kann man nicht billig machen
aber Zahnersatz bezahlbar

 

Zahnarztpreise