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Entwicklung der Zähne

Beim Zahnarzt wird die Entwicklung der Zähne als Odontogenese bezeichnet.

Die ontogenetische Entwicklung der Zähne ist sehr komplex, denn es ist ein Prozess bei dem Zähne aus embryonalen Zellen entstehen, wachsen und nach und nach im Mund hervortreten.

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Damit die Zähne beim Mensch eine gesunde Umgebung vorfinden, wird während der Embryogenese Zahnschmelz, Dentin (Zahnbein), Wurzelzement und die Wurzelhaut entwickelt.

Zahnentwicklung beim Mensch

Die Zahnentwicklung bzw. Gebissentwicklung beginnt bereits weit vor der Geburt während der Schwangerschaft.

Die Entwicklung der Zähne wird als Odontogenese bezeichnet, wo ab der 6. Schwangerschaftswoche sich im Bereich vom späteren Oberkiefer und Unterkiefer jeweils eine Zahnleiste aus dem Mundhöhlenepithel bildet. Zur Entwicklung der Zähne werden die Ausbildung der Zahnleiste gezählt die auch die Entstehung vom Zahnschmelz, die Entstehung der Zahnkrone und der Zahndurchbruch der Milchzähne sowie die Entwicklung der Zahnwurzel mit dem Zahnbett wo die Resorption der Milchzähne erfolgt, was zum natürlichen Zahnausfall der Milchzähne und zur Entstehung der bleibenden Zähne führt. An der Zahnleiste entstehen entsprechend dem Milchgebiss in jedem Kiefer zehn Zahnknospen, wo sich jede Zahnknospe unten einstülpt und zu einer Zahnkappe wird. Mit dem Wachstum der Zahnkappe nimmt die Zahnanlage langsam die Form einer Zahn-Glocke an. Die innere Wand dieser Zahnglocke hat dabei wie eine Gussform die Gestalt der künftigen Zahnkrone. In der innere Wand dieser aus Epithel bestehenden Zahnglocke befinden sich die Schmelz bildenden Zellen (Ameloblasten). Von unten lagert sich an die innere Zahnglockenwand Bindegewebe mit Blutgefässen und Zahnnervengewebe an die Zahnpulpa. Die Zellen der Pulpa, die direkt an die Zahnglocke angrenzen, werden zu den Dentin bildenden Zellen, den Odontoblasten die das Prädentin erzeugen, das später verkalkt und so zum Dentin wird. Die Entwicklung der Zähne beginnt an der Schmelz-Dentin-Grenze, denn das Dentin bildet sich dabei nach innen zur Zahnpulpa hin, während sich die Schmelzschicht langsam nach aussen hin verdickt. Die Dentinbildenden Odontoblasten wandern dabei langsam nach innen und hinterlassen je einen Odontoblastenfortsatz im Dentin bzw. die Zellen der Zahnpapille, die dem inneren Schmelzepithel zugewandt sind, differenzieren sich zu Odontoblasten und Zahnbein (Dentin) und sondern es in Richtung zum inneren Schmelzepithel resp. zum Schmelz ab. Die nach aussen wandernden Ameloblasten bilden jeweils die Grundlage für ein Schmelzprisma. Nach Abschluss der Entwicklung der Zähne gehen die Schmelzbildenden Zellen zugrunde.

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