Budapest besichtigen, günstige Zahnbehandlung in Ungarn

Budapest

Besichtigungen Budapest / Sehenswürdigkeiten

Die Donaustadt Budapest ist die grösste Stadt an der Donau mit einer reichhaltigen Geschichte, wo es in der Kulturstadt Budapest vieles zum Besichtigen gibt.

Die Donaustadt Budapest gehört zu den schönsten und interessantesten Städten der Welt, wo es viele Sehenswürdigkeiten gibt und man einen schönen Ausblick über Budapest mit Panoramablick hat. Nebst dem Budapest-Panorama bietet die grösste Stadt an der Donau eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten wie auch Erholungs- und Freizeitangebote. Der Burgpalast auf dem Burgberg über der Donau blickt auf eine turbulente Geschichte zurück und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der ungarischen Hauptstadt wie auch die Kettenbrücke, die Fischerbastei, der Heldenplatz, das Parlamentsgebäude und die Matthiaskirche. Auch die Basilika St. Stephan ist eine Aussichtsplattform, wo man als Besucher von der grossen Kuppel aus, die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in einem einzigartigen Panoramablick geniessen kann.

Zahnärzte in Budapest haben in Sachen Zahnbrücken grosse Vorbilder wie die Kettenbrücke von Buda nach Pest.

Zahnärzte, Budapest, Zahnbrücke, Kettenbrücke 

Auch Zahnbrücken brauchen Zähne oder Zahnimplantate als Brückenpfeiler wie die Brücke in Budapest über die Donau Brückenpfeiler braucht.

Mitte im Kárpát-Becken liegt Budapest

Budapest liegt zwischen 100-500m über dem Meer und ist in der Mitte vom Kárpát-Becken, auf den zwei Ufern der Donau, zwischen der Szentendre und der Csepelinsel.

Ursprünglich war die Stadt Budapest eine keltische Stadt "Aquincum" mit den ehemaligen Heilbädern in Budapest, die zur römischen Hauptstadt der Pannonia Provinz wurde. Die Städte Buda und Pest die sich auf beiden Seiten der Donau befinden, wurden durch Buda, Óbuda und Pest im Jahr 1873 zu Budapest als Hauptstadt vereinigt.

Der westliche Teil von Budapest ist Bergland (Buda) und der östliche Teil der Stadt (Pest) ist Flachland.

Sehenswertes in Budapest nebst Zahnbehandlung

Machen Sie Ihre Zahnarztreise Budapest zu einem einmaligen Kultur-Erlebnis.

Günstige Zahnbehandlung in Budapest

Günstige Zahnbehandlung mit schönen Ferien in Budapest macht sich bezahlt.  
 
Warum für die Zahnbehandlung mehr bezahlen, wenn man dazu noch schöne Tage in einer der schönsten Städte Europas verbringen kann. Werden die Kosten für Reise und Hotel eingerechnet, wird der Preis durchschnittlich min. ca. 50% unter demjenigen der Schweiz liegen. Wenn man für hoch stehende Qualitätsarbeit weniger Geld bezahlen muss, bleibt noch etwas übrig für die schönen Dinge des Lebens.

Öffentliche Verkehrsmittel in Budapest

In Budapest gibt es ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, der Individualverkehr ist aber nervig und der Strassenverkehr gleicht vielen anderen Weltstädten.

In Budapest ist der städtische Verkehr im europäischen Vergleich sehr weit fortgeschritten, denn es gibt 180 Buslinien, 14 Oberleitungsbuslinien, 29 Strassenbahnlinien und 3 Metrolinien. In Budapest muss man eine Fahrkarte kaufen und diese entwerten, bevor man auf einen Bus, Metro, Strassenbahn, Obus, etc. steigt, In Budapest gibt es Tageskarten oder Wochenkarten für den Kurzaufenthalter.

Budapest, Budapest-Karte, Öffentliche Verkehr

Die Budapest-Karte beinhaltet die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für ihre Gültigkeitsdauer und extra Vergünstigungen für die besten Orte in Budapest.

Budapest - Karte hat Vorteile

Unbegrenzte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel 
Mehr als 100 Annahmestellen
Kostenloser oder vergünstigter Eintritt in 60 Museen und Sehenswürdigkeiten
Stadtbesichtigungen mit extra Vergünstigungen
Eintrittskarten zu ermässigten Preisen für Kulturprogramme und Folkloreprogramme
Preisnachlässe in Restaurants und Heilbäder
Vergünstigungen bei Autovermietung, in Sporteinrichtungen etc.
Reiseunfallversicherung
Eine Karte gilt für einen Erwachsenen und ein Kind unter 14 Jahren

Rückblick auf Epochen in Budapest

Budapest mit dem Weltkulturerbe Budapest ist ein kulturelles Zentrum von Ungarn und bietet nebst dem Besuch beim Zahnarzt die besten Möglichkeiten, die Kultur und Geschichte von Ungarn und Budapest kennenzulernen.

Besichtigen Budapest Wappe, Buda, Óbuda, Pest

Aus der Wappe Budapest kann man erkennen, dass die Stadt Budapest aus drei selbstständigen Städten besteht, die erst 1873 zur Gemeinde Budapest vereint wurden.

Im östlichen flachen Teil der Donau liegt Pest, das zwei Drittel der Stadtfläche bildet und auf der westlichen Seite mit den Hügeln (Berge) ist Buda (deutsch Ofen) sowie der restliche Drittel der Stadt Óbuda (Alt-Ofen) in der Region Mittel-Ungarn (Közép-Magyarország).

Budapest mit interessanten Orten

Budapest mit dem sehenswürdigen Weltkulturerbe liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fliesst.

Die Geschichte von Budapest beginnt um das Jahr 89 mit der Gründung vom römischen Militärlager in dem vom keltischen Stamm besiedeltem Gebiet, der Eravisker. Die Eravisker eroberten das vorher von Illyrern bewohnte Gebiet und waren ein keltischer Stamm im heutigen Ungarn (Transdanubien). In der Folge entstand um das römischen Militärlager entstand in der Folge die römische Siedlung Aquincum, die zwischen 106 und 296 Hauptstadt der Provinz Pannonia inferior war. Die Thermalquellen, Heilquellen und Heilbäder gaben der Stadt auf dem Gebiet Obuda den Namen Aquincum (aqua = Wasser), darum ist auch Budapest die Stadt der Heilbäder. Auch wenn das Burgviertel Budapest zweimal fast vollständig zerstört wurde, konnte es bis in die heutige Zeit überleben, denn das Burgviertel (Várnegyed) auf dem Burgberg in Budapest ist eine der grossen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Ungarn. Das Burgviertel Vár ist ein Teil vom I. Stadtbezirk in Budapest und entstand aus dem alten Budaer Stadtkern, der sich vom Wiener Tor bzw. Bécsi kapu bis hin zum Szent György tér erstreckt. Das Wiener Tor war einer der Hauptzugänge zum Burgviertel.

Budapest, ein ehemalige Königssitz

Wie der Rundgang im historischen Buda auf dem Burgviertel zeigt, blickt Budapest auf eine reichbefrachtete Epoche hin, wo sich der ehemalige Königssitz befand bzw. Königspalast mit der Nationalgalerie und mit dem Historischen Museum.

Viele Touristen assoziieren mit dem Burgberg in Budapest nur den Burgpalast mit den Gebäuden des Burgviertels die überwiegend im barocken Stil erbaut worden sind. Die Táncsics Mihály utca als Judengasse ist eine der ältesten Strassen auf dem Burgberg, vom Wiener Torplatz zum Dreifaltigkeitsplatz in südlicher Richtung, die den Rest des alten Judenviertels bildet. Unter dem Burgpalast befindet sich ein Höhlensystem (Labyrinth) das in Kriegszeiten der Budaer Bevölkerung als Schutzraum und Lagerraum diente. Sehenswert sind alter Gefechtsstand aus dem Zweiten Weltkrieg und die Resten der alten Brunnenanlagen. Die Herrengasse als Úri utca galt als die eleganteste Strasse in unmittelbarer Nähe zum Burgpalast. Am nördlichen Ende der Úri Strasse befindet sich der Westturm (Maria-Magdalenen-Turm) der ehemaligen Maria-Magdalenen-Kirche. Direkt neben dem Burgtheater befindet sich der Sándor-Palast, Residenz des Staatspräsidenten.

Der Matthiasbrunnen soll auf dem Burgberg in Budapest die Geschichte von König Matthias Corvinus und des Mädchens Ilona erzählen und wurde 1904 von Alajos Stróbl errichtet.

Matthiasbrunnen, Matthiaskirche, Buda, Ungarn 

In der Mitte vom Dreifaltigkeitsplatz im Zentrum vom Burgviertel steht eine Dreifaltigkeitsstatue, das alte Rathaus von Budapest und die Matthiaskirche mit dem Matthiasbrunnen, die Fischerbastei mit dem Panorama über Pest sowie das Haus der Weine von Ungarn. 

Stadtgebiet Buda in Budapest

Das Stadtgebiet von Buda als westlich der Donau liegende Stadtteil nimmt ein Drittel der ungarischen Hauptstadt Budapest ein, das sich 1873 endgültig durch die historischen Städten Buda und Pest zusammensetzt.

Im mittelalterlichen Buda (deutsch Ofen, lateinisch Aquincum, türkisch Budin) erschienen die Juden gegen den 12. Jahrhundert, wovon die meisten  Kaufmänner, Besitzer von Geschäften oder Handwerker waren, sodass die erste Synagoge in Buda 1307 gebaut wurde. Die zweite Synagoge in Ungarn wurde 1461 erbaut. Juden haben in Ungarn am Anfang des 15. Jahrhunderts die ersten wichtigen Privilegien erhalten, so durften bereits 1446 reiche Juden an den Zeremonien von König Matthias teilnehmen, denn der König hat den damaligen Leiter der Juden zum Sprecher aller Juden im Königreich gemacht. Die Kleine Mittelalterliche Synagoge als Mittelalterliches Jüdisches Bethaus wurde auch kleines Mendel-Haus genannt, das heute ein Museum im Stadtteil Buda ist. Danebst existierten noch zwei grosse mittelalterliche Synagogen im alten und im neuen Judenviertel von Buda, die aber nicht mehr erhalten werden konnten. Die Juden wurden erstmals 1348 und dann auch 1360 aus der Stadt vertrieben, durften aber wieder zurückkehren.