Zahnbehandlung Budapest: Ausflugsidee Ungarn, Sehenswert

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Tihany Halbinsel in Ungarn

Die Gemeinde Tihany auf der gleichnamigen Halbinsel am nördlichen Ufer vom Balaton ist eine Landschaft die reich an historischen Denkmälern und Naturschätzen und gehört zum Komitat Veszprém.

Die Halbinsel Tihany gilt in ganz Europa als einmalig nicht nur in Ungarn, denn die geographische Lage und die Eigentümlichkeiten der Entstehung vom heutigen Landschaftsbild sowie die geologischen und geschichtlichen Funde haben Seltenheitswert.

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Die Halbinsel Tihany beheimatet seltene Pflanzenarten und Tierarten und sichert ihnen den Platz als Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park).

Halbinsel Tihany Plattensee / Sehenswürdig

Die Halbinsel Tihany reicht 5 km weit in den See hinein, ist 5 km lang und 3,5 km breit und seit fast 1000 Jahren bewohnt.

An den beiden Türmen der Kirche ist die 5 km lange und 3,5 km breite Halbinsel Tihany von weitem zu erkennen. Während der Türkenzeit wurde das Kloster befestigt, doch das heutige Aussehen stammt aus dem 18. Jahrhundert, denn nach dem Ende der osmanischen Herrschaft wurde die Kirche erneuert. Das Grab von König Andras I. aus der Dynastie der Arpaden, der das Kloster gestiftet hatte befindet sich auf der Halbinsel Tihany.

Die Halbinsel Tihany ist vulkanischen Ursprungs und ragt weit in den See hinein.

Tihany, Benediktinerabteikirche Tihany, Kirche

Am Hafen legen die Fähren ab und erreichen Szántód am Südufer.

Tihany Plattensee Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Auf der Halbinsel Tihany entstand das erste ungarische Naturschutzgebiet 1952, denn für Fachleute von Naturschutz und Forschung sind die Werte auf der Halbinsel Tihany seit langem bekannt.

Die Halbinsel Tihany gilt in vieler Hinsicht nicht nur in Ungarn, sondern auch in ganz Europa als einmalig, so die Eigentümlichkeiten der Entstehung, das Landschaftsbild, die geologischen und geschichtlichen Funde, die seltenen Tierarten und Pflanzen sind die schönsten und meistgehüteten Schätze. Der Balaton entstand vor fünfundzwanzigtausend Jahren durch tektonische Senkungen und ist Europas grösster Süsswassersee. Damit entstand auch die Halbinsel Tihany die den Plattensee in zwei Becken teilt. Durch vulkanische Kräfte entstand vor Millionen von Jahren das Gesicht vom Plattensee und der Halbinsel Tihany, denn die zwei Krater sind sehr Markant, wo in den Kraterresten zwei abflusslose Seen entstanden. Diese beiden Seen liegen höher als der Plattensee, es ist der Belsõ-See der bei Anglern sehr beliebt ist und der Külsõ-See, ein Paradies für Wasservögel ist. Die bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Halbinsel ist die Benediktinerabtei mit der Geschichte und die barocke Abteikirche mit ihren zwei Zwiebeltürmen die ein Symbol für das Ort Tihany geworden ist.

Der Name Tihany ist ein Begriff für Leute die am Plattensee waren, denn die wunderschön gelegene Halbinsel Tihany hat eine lange Geschichte und ihre kulturelle Tradition machen Tihany zu einem perfekten Ausflugsziel zwischen einer Zahnbehandlung in Ungarn.

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Seit 1952 ist Tihany Landschaftsschutzgebiet und weist einen reichen Bestand an seltenen Pflanzen und Tieren auf.

Der Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park) umfasst ein Areal am Nordufer der Halbinsel Tihany bis zum Süd-Westufer bzw. zum Moor des Kis-Balaton (Kleiner Plattensee). Von der Kirche der im Jahre 1055 gegründeten Benediktinerabtei sind heute nur noch die Krypta in der sich das Grab von Andreas I. befindet einer der wertvollsten Schätze ungarischer Baukunst sowie die Gründungsurkunde der Abtei als erstes ungarisches Sprachdenkmal erhalten geblieben. An das Leben des einstigen Fischerdorfes erinnern das Freilichtmuseum (Szabadtéri Néprajzi Múzeum) mit den aus dem 18. Jahrhundert stammenden Häusern sowie den Wohnhäusern des alten Dorfkerns und dem Töpferhaus. Das Puppenmuseum präsentiert die romantische Welt aus der Zeit zwischen 1850 und 1920 mit den Porzellanpuppen. Sehenswert sind die Basaltfelsen und die Mönchsbehausungen oder auch Mandelbäume und Lavendelfelder am Csúcs-Berg.

Benediktinerabteikirche Tihany in Ungarn

Die Gründungsurkunde der Abtei in Tihany ist das erste schriftliche Zeugnis mit einigen Worten in ungarischer Sprache.

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Die Benediktinerabtei von Tihany ist eines der ältesten Klöster in Ungarn, denn die Benediktinerabtei von Tihany auf der malerischen Halbinsel im Balaton geht auf das Jahr 1055 zurück.

Benediktinerabteikirche Tihany

Von der 1055 gestifteten Benediktinerabteikirche in Tihany blieb nur die Krypta mit dem Grab von König Andreas I. erhalten.

In der Barockkirche befindet sich das Grab von König Andreas I., im Benediktinerkloster das Abteimuseum mit dem Lapidarium. Auf die Grundsteine der Unterkirche wurden im 18. Jahrhundert eine Barockkirche und ein Kloster mit vielen wertvollen Holzschnitzereien errichtet. Man kann im Benediktiner Abteimuseum eine Ausstellung über die Geschichte der Kirche, das Gedenkzimmer des letzten ungarischen Königs, Karl IV. (1916-1918) sehen. Das Freilichtmuseum zeigt Häuser aus dem 18. Jahrhundert und das Töpferhaus im alten Ortsteil Ófalu.

Die Halbinsel Tihany  wurde durch Ablagerungen aus dem Pannonier-See, Sand und Tonschichten gebildet und somit auch die Wunderwelt im Nationalpark.

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Sehenswert sind die Basaltfelsen und die Mönchsbehausungen, aber auch Mandelbäume und Lavendelfelder am Csúcs-Berg, denn seit 1952 ist Tihany ein Landschaftsschutzgebiet.

Geschichte Tihany in Ungarn

Neben den geologischen Besonderheiten oder auch im Besonderen wegen diesen Besonderheiten bietet die Halbinsel Tihany seltenen Pflanzen und Tieren Lebensraum und wurde darum bereits 1952 zum ersten Naturschutzgebiet von Ungarn erklärt.

Funde die auf der Halbinsel ausgegraben wurden, beweisen dass bereits seit der Urzeit Menschen auf der Halbinsel Tihany lebten, so die Völker der Bronzezeit, Eisenzeit und der Römerzeit, denn alle liebten den vom Wasser geschützten Platz. Der Plattensee (Balaton) wurde von den Römern liebevoll Lacus Pelso genannt und hatten bei Tihany eine Übergangsstelle, denn das Urdorf Tihany wurde im Mittelalter begründet, als sich König Andreas I. im Jahre 1055 eine Familiengruft und ein Kloster erbauen liess indem er Benediktiner Mönche ansiedelte und damit das Leben der Tihanyer Abtei begann. Im 16.bis 17. Jahrhundert wurde das in den türkischen Kriegen zur Burg umgebaute Kloster Tihany vollständig vernichtet und im 18. Jahrhundert im Barockstil wieder aufgebaut. Seither ist die Verwalterin vom Wahrzeichen Tihany die Kirche die wieder als Benediktiner Orden der Besitzer der Abtei und der Verwalter des Benediktiner Abteimuseums ist.

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