Zahnbehandlung Budapest: Ausflugsidee Ungarn, Sehenswert

Ausflugsideen Ungarn

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Sehenswürdigkeiten in Ungarn

Interessante Orte in Budapest gibt es viele wie auch in der Region Budapest auch die meisten Sehenswürdigkeiten in Ungarn gibt.

In alle Landesgegenden verkehren Bus, Bahn, Schiff usw.

Ausflugsorte Budapest Ungarn Freizeitgestaltung

Budapest ist ein idealer Standort für Reisedestinationen.

Ausflugsideen, Ausflugsziele Ungarn

Man muss nicht weit fahren, wenn man sich zwischen oder nach der Zahnbehandlung Budapest von der pulsierenden Grossstadt trennen möchte um Naturschätze zu erleben, denn schon die Umgebung von Budapest "Region" besitzt wie die Hauptstadt Budapest selbst viele Aussichtspunkte und unvergessliche Naturschätze.

Ausflüge in Budapest und von Budapest aus.

Regionen Budapest Tiefebene Nordungarn Balaton

Ausflugsziele Ungarn

Region Budapest
♦ Region Tiefebene
♦ Region Nordungarn
♦ Region Transdanubien
♦ Region Balaton
♦ Höhlen in Ungarn
♦ Weltkulturerbe Ungarn

Zahnbehandlung Budapest

Die Zahnbehandlung in Budapest ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Besichtigungen per Auto, Bahn oder Schiff, denn von Budapest aus kann man alle Regionen in Ungarn erreichen.

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Budapest ist der ideale Standort für Zahnbehandlung, Ausflüge im ganzen Land Ungarn, denn Autobahnen wie auch Zugsverbindungen erfolgen Sternförmig von Budapest aus in alle Landesgegenden.

Bei einer Zahnbehandlung Ungarn in Budapest hat man meist genügend Zeit, um Sehenswürdigkeiten wie Nationalparks, Bio-Reservate oder Weltkulturerbe im Karpatenbecken Ungarn zu besichtigen.

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Lassen Sie sich beraten über Zahnarzt, Zahnbehandlung, Ausflugsideen und Ausflugsziele, denn OPTI-DENT bietet als Dienstleistung für die Zahnärzte eine kostenlose Beratung.

Reisemöglichkeit Ungarn

Zahnärzte für die Zahnbehandlung gibt es in ganz Ungarn, doch sind die meisten Zahnärzte in Budapest, denn die Reisemöglichkeiten zur Anreise, Abreise oder für Besichtigungen sind in Budapest am besten.

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Bei der Zahnbehandlung in Budapest hat man meist genügend Zeit, um viele Sehenswürdigkeiten in Budapest und ganz Ungarn zu besichtigen oder ganz einfach die Bäder in Budapest geniessen.

Ausflugsmöglichkeiten Budapest / Ungarn 

Ausflugsmöglichkeiten in Budapest und Umgebung sowie in ganz Ungarn gibt es sehr viele wie kaum in einem anderen europäischen Land.

Die schönen und spannenden Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt Budapest und Umgebung kann man durch organisierte Stadtbesichtigungen erleben oder Ausflüge und Aktivitäten in Budapest, in der Umgebung von Budapest oder in ganz Ungarn selbst organisieren, wozu wir Ihnen gerne helfen. Die Ausflugsmöglichkeiten in Budapest und um Budapest sowie in ganz Ungarn sind durch die Geschichte der Magyaren, der vielen Höhlen, Nationalparks, der alten Kulturen und Thermalwasservorkommen sehr vielfältig und gross.

Ausflüge in Budapest oder von Budapest aus

Besichtigungen in Budapest sind in verschiedenen Varianten möglich, denn es gibt Stadtbesichtigung und Freizeitangebote Ungarn mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Stadtrundfahrten mit weitere Sehenswürdigkeiten und Unterhaltung oder Ausflüge für den Halbtags oder Ganztags.

Für die Stadtführung Budapest gibt es unzählige Möglichkeiten an Ausflugs-Varianten mit Schiff, Bus, oben ohne Bus, U-Bahn, Bahn, Zahnradbahn, Sessellift, BKV-Fähren, Kinder-Eisenbahn, Limousine, Trabbi oder zu Fuss etc. Ausflüge sind möglich mit Tragflügelboot, auch mit Folklore-Darbietung, Bootsfahrt und Abendessen, Budapest Flusskreuzfahrt mit Abendessen, Stadtrundfahrt mit Besichtigung vom Parlament, Rundgänge durch das Jüdische Viertel in Budapest, Wein-Degustation im Herzen von Budapest, Stadtrundfahrt in Buda, Ausflug mit Folkloreabend, Danube Bend Ausflug, Gödöllö Royalausflug, Ausflug Puszta Pferdeshow sowie City Tour mit Fahrrad oder Kneipentour durch Budapest usw. Günstige Ausflüge mit Reiseleitung im Bus oder Schiff gibt es in mehreren Sprachen, so Budapest by Night, Ausflug nach Szentendre, Ausflug zum Schloss Sissi mit Pferdeprogramm, Ausflug zum Donauknie oder auch an den Plattensee oder mit Pferden auf der Puszta.

Kleinbahn, Waldbahn, Kindereisenbahn usw.

Der Wald von Gemenc kann nur mit der Schmalspurbahn oder per Schiff erreicht werden.

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Dampflokfahrten als Nostalgiezüge in Ungarn sind meist wegen Waldbrandgefahr wie bei der Budapester Kindereisenbahn Széchenyi-hegy – Hűvösvölgy ausser Betrieb.

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Budaer Bergen in der Umgebung von Budapest sind mit der KleinbahnBudapest, Széchényi-Berg-Huvösvölgy (Kinderbahn)“ und damit die besten Aussichtspunkte auf Budapest leicht zu erreichen.

Besondere Erlebnisse bieten die Kleinbahnen, Schmalspurbahnen, Kindereisenbahnen sowie Sessellifte etc. im Dienste der Wanderer und Naturfreunde und ein Riesenspass auch den Kindern bieten.

Für Ausflüge zwischen oder nach der Zahnbehandlung Budapest gibt es viele Ausflugsziele in Budapest oder von Budapest aus, denn zu gewissen Zeiten verkehren auch Nostalgiezüge oder Kleinbahnen, denn in Ungarn gibt es in den verschiedenen Regionen Schmalspurbahnen in denen die Schmalspurzüge verkehren (insgesamt 380 km). In Ungarn ist eine Weiterreise von einem Ort aus per Bus besser möglich als mit der Bahn und auch Busfahrten von den abgelegensten Orten möglich, denn das Busnetz ist flächendeckend sehr gut ausgebaut, der Fahrplan in Ungarisch aber nicht einfach zu lesen.

Ungarn Kleinbahnen und Schmalspurbahnen:

 Almamellék - Lukafa - Sasrét
 Budapest - Széchenyi - Berg - Hűvösvölgy (Aussicht über Budapest
 Csömödér - Kistolmács
 Felsőtárkány - Sziklaforrás - Stimeczház
 Gyöngyös - Lajosháza
 Gyöngyös - Mátrafüred
 Kismaros - Király - rét
 Mesztegnyő - Felsőlak
 Miskolc - Lillafüred-Garadna
 Miskolc - Örvénykő
 Nagybörzsöny - Nagyirtás
 Nagycenk  - Fertőboz
 Pálháza - Kőkapu - Rostalló
 Pörböly - Gemenc - Keselyűs - Bárányfok
 Szenta - Kaszópuszta
 Szalajka - völgyi lovaspálya - Fátyol vízesés (Rennbahn & Schleier Wasserfall in Szalajkatal)


Sehenswürdigkeiten in Ungarn

Von Budapest ausgehend hat man die besten Möglichkeiten, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, weshalb die meisten Zahnärzte und Zahnspezialisten in Budapest sind, denn Zahnbehandlungen sind in Budapest beliebt.

Die Region Transdanubien ist Aufgeteilt in Transdanubien Nord und Transdanubien Süd, in der Mitte die Region Balaton, "das ungarische Meer".

Budapest, Balaton, West-Ungarn, Pusta Ungarn

Budapest, Balaton, West-Ungarn, Puszta

Ausflugsorte und Sehenswürdigkeiten Budapest

Nebst den fakultativen Ausflügen haben Sie sehr viele Möglichkeiten, denn es gibt viele Ausflugsorte in und um Budapest.

Da jeder einzelne bestimmte Interessen und Vorstellungen für seine Freizeitgestaltung hat, haben wir hier für Sie die interessantesten Ausflugsziele aufgelistet. So können Sie nach Lust und Laune Ihr persönliches individuelles Programm nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Die ungarischen Regionen bieten eine Vielfalt an natürlichen Landschaftsgebieten, Nordungarn präsentiert hügelige Landschaften, der Osten lockt mit der weiten Puszta und der Westen rund um den Balaton saftige Grünflächen.


Geniessen Sie die Schönheiten vor, zwischen
und nach der Zahnbehandlung in Ungarn

Warum nicht günstige Zahnbehandlung mit den Schönheiten von Budapest verbinden?

Wenn Zahnbehandlung Ungarn, dann beim Zahnarzt in Budapest, denn die ungarischen Zahnärzte in Budapest haben viel Erfahrung und sprechen fliessend Deutsch und Englisch.

Budapest Kulturstadt Ungarn Zahnbehandlung

Nebst der Zahnbehandlung in Budapest gibt es viele Freizeitprogramme, Ausflugsideen in Budapest und um Budapest, Stadtrundfahrt mit Bus, Bahn oder Schiff sowie viele Tagesausflüge und Halbtagesausflüge auf das Land der Puszta und Pferde, Aussichtstürme und Museen.

Ausflugsziele Budapest

Budapest ist eine der am schönsten gelegenen Städte der Welt.

Der mächtige Strom, die Donau, teilt die Zweimillionen-Metropole Budapest in zwei Teile, das hügelige Buda und das flache Pest. Das Panorama am Donauufer ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Einige Gebäude der Technischen Universität, die Kettenbrücke und Umgebung mit Gellértbad, Freiheitsstatue und Zitadelle auf dem Gellértberg sowie diverse Bauten der Budaer Burg sind anerkannte Teile des Weltkulturerbes auf der Budaer Seite. Auf dem Pester Donauufer stehen das Parlament, der Roosevelt-Platz an der Kettenbrücke, die Ungarische Akademie der Wissenschaften, das Gebäude des Greshampalastes und der gesamte Donauabschnitt von der Petöfi-Brücke bis zur Margaretenbrücke unter dem Schutz der UNESCO.

Interessante Orte in der Kulturstadt Budapest

Budapest ist an der Donau eine Kulturstadt im Herzen von Europa und ist mit einer Fläche von über 500 km² die grösste Kulturstadt unter den Donaumetropolen, sodass man auch von der Kulturhauptstadt sprechen kann.

Der Donaufluss teilt die Kulturstadt Budapest in zwei Hälften, in Buda auf der Hügelseite und in Pest auf dem Flachland. Ursprünglich bestand die Kulturstadt Budapest aus zwei einzelnen Städten, Buda und Pest bevor sie zusammen mit Obuda als dritte Stadt 1873 zur heutigen Hauptstadt Budapest von Ungarn zusammengeschlossen wurden. Das Panorama in der Stadt Budapest entlang der Donau bietet mit dem Budaer Burgviertel das als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde einen kulturellen schönen Eindruck, denn auch der Burgpalast, das grösste Gebäude von Ungarn, das ein Wahrzeichen der Stadt Budapest ist, befindet sich auf der Anhöhe mit Sicht auf die Donau. Ein Ausflug und Besuch des Burgviertels ist lohnenswert, denn auch die Matthiaskirche und die Fischerbastei befindet sich auf dem Plateau in Budapest, wo man die Übersicht über die Kulturstadt mit den neun Brücken über die Donau sehen kann.

Budapest, die ungarische Hauptstadt ist nicht nur die Stadt der Zahnärzte und Zahnbehandlung Ungarn, sondern auch das kulturelle Zentrum vom Land Ungarn.

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Das Thema Zahngesundheit oder Zahnersatz wie Zahnimplantat löst bei vielen Zahnpatienten Besorgnis aus, denn es ist längst nicht mehr nur das Bohren, vor dem man Respekt hat, sondern vor den Kosten für Zahnersatz und Zahnbehandlung beim Zahnarzt.

Die Kulturstadt Budapest bestehend aus den beiden Stadthälften Buda und Pest wird durch neun Brücken verbunden und charakterisiert Budapest als „Badestadt“, Kurhauptstadt und Kulturstadt als Donaumetropole auf besondere Art und Weise. Die Kettenbrücke als älteste Brücke in Budapest wurde im Jahr 1849 fertig gestellt und ist die bekannteste aller Brücken in Ungarn, denn die geschichtsträchtige Hängebrücke schafft eine Verbindung direkt zwischen dem Adam-Clark-Platz und dem Roosevelt-Platz, zwei der vielen bekannten grossen Plätze in Budapest.

Zentrum der Zahnärzte in Europa ist Budapest

Die Hauptstadt Budapest als Donaustadt ist die grösste Stadt in Ungarn und die grösste Stadt an der Donau, aber auch die Hauptstadt der Zahnärzte in Europa.

Die Donaustadt Budapest als Kulturhauptstadt ist eine natürliche Schönheit und hat mit Donauufer in Buda und dem Budaer Burgviertel eine reichhaltige Geschichte. In der Zahnärztehauptstadt findet man sich durch die Orientierung an den Donaubrücken gut zurecht, die Buda (Bergland) mit Pest Flachland verbinden.

Zahnärzte in Ungarn haben eine alte Kultur, denn sie setzen Zahnwurzeln und Zähne und ernten dafür ein Lächeln.

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Zahnärzte in Budapest setzen Zahnimplantate preisgünstiger, auch Zahnimplantate gleicher Markenprodukte, denn das wichtigste bei der Zahnimplantation ist der erfahrene Zahnarzt der die Zahnimplantate setzt.

Kultur aus Römerzeit und Türkenzeit

Budapest als Badestadt hat eine alte Kultur, denn diese stammt in Ungarn von der Römerzeit und auch aus der Türkenzeit.

Budapest mit den vielen Thermalbädern und Heilbädern wird zu Recht die „Kurhauptstadt Europas" genannt, denn in Budapest findet man die berühmtesten und ältesten Bäder, die von mehr als einem Drittel der Heilquellen vom Land Ungarn gespiesen werden. Mehr als 120 heisse Quellen haben Budapest den Rang der grössten Kurbadstadt von ganz Europa eingebracht, so dass sich nebst der Zahnbehandlung beim Zahnarzt in Budapest der Besuch in einem der bekannten Budapest Bäder lohnt, denn das Baden in Budapest hat eine alte Kultur. Die Hauptstadt Budapest als Kulturstadt mit den vielen historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten ist ganz besonders wegen ihren vielen Thermalbäder und Heilbäder und nicht zuletzt wegen den Bildern mit dem Schachbrett als alte Kultur, den Magyaren benützen das Bad wie Leute anderer Kulturen Kneipentouren machen.

Budapest als Kulturstadt / Sehenswürdigkeiten

Budapest ist die Perle an der Donau und als Kulturstadt das glanzvolle Zentrum von Ungarn.

Budapest liegt im Karpatenbecken und ist eine weltoffene Kulturstadt im Herzen Mitteleuropas. Die imposanten Zeugnisse der Vergangenheit, das Kulturleben, die Jugendstilbauten und Badepaläste sowie die traditionsreichen Kaffeehäuser verschaffen Budapest zu Recht den Ruf, „Kulturstadt Budapest" zu sein. Die Donau ist die Lebensader von Budapest und die teilt die Stadt in Buda und Pest. Die malerische Stadtlandschaft von der Kulturhauptstadt Budapest hat viel Interessantes und Kulturträchtiges zu bieten, denn es gibt viele sehenswerte Bauten in der Stadt Budapest entlang der Donauufer. Das ungarische Verkehrsnetz wie auch das Schienennetz verläuft strahlenförmig, wobei der Mittelpunkt Budapest ist. 

Kulturzentren in Budapest

Kulturzentren gibt es in der Stadt Budapest viele, doch Bekannt ist der Heldenplatz, von dem aus sich die Andrássy út erstreckt wo sich darunter die älteste U-Bahn-Linie des europäischen Festlandes befindet.

Entlang der Andrássy út befinden sich viele der kulturellen Einrichtungen der Hauptstadt Budapest wie das Opernhaus, die Alte Kunsthalle sowie das „Haus des Terrors“. Am Heldenplatz befindet sich das Museum der Bildendenden Künste, eines der bedeutendsten Kunstmuseen in Ungarn und das grösste des Landes.


Ausflugsziele Region Budapest

Ruhe und Erholung ist eine gute Voraussetzung
für einen optimalen Heilungsprozess
nach der Zahnbehandlung
Panorama Donauknie Region Budapest Ungarn

Panorama Donauknie Region Budapest Ungarn

Das Donauknie entstand nach der Eiszeit, indem das Flussbett, dass von Bergen umrahmt ist, weiter absackte. 

Sehenswürdigkeiten Region Budapest

In der Region der Stadt Budapest kann man viele touristische Sehenswürdigkeiten und Ausflugsideen aufzählen.

In der Umgebung bzw. Region von Budapest befindet sich das Schloss Gödöllö sowie das Schloss Braunschweig. Botanical Garden, Széchenyi Thermal Bath, Budapest Amusement Park, Aquaworld Budapest Buda castle, Vajdahunyad Castle, Margaret Island etc. Wenn man alle Sehenswürdigkeiten aufzählen möchte, ergäbe dies eine separate Homepage. Es gibt einen Reiseführer Budapest, wo alle Sehenswürdigkeiten der Region aufgeführt sind. Man findet Informationen zu der Stadt bzw. Region Budapest und Reisetipps zu Sehenswürdigkeiten, Shopping, Restaurants, Mietwagen und vielem mehr über Budapest Ungarn. Sehenswürdigkeiten in der Region Budapest gibt es viele. Es gibt auch Regionen-Karten wo die Regionen von Budapest / Ungarn sowie die Komitate und Tourismusregionen aufgeführt sind. Nördlich von Budapest, im Donauknie wo die Donau nach Süden abknickt, zerfliessen die schroffen Berge des Duna-Ipoly-Nationalparks zur sanften Hügellandschaft, die als Szénás-Berge mit ihren runden, kargen Kuppen und tannengrünen Hängen bezeichnet werden. Nagykovácsi ist ein Dörfchen, das sich in eines der Täler schmiegt, wo die Gegend in nächster Nähe zu Budapest vor Leben in der Natur strotzt, denn die Berghänge des Szénás weisen so viele unterschiedliche Lebensraumtypen auf, wie kaum eine andere Bergregion im Umland der Hauptstadt Budapest.

Umgebung von Budapest ist Sehenswert

In der Umgebung von Budapest gibt es viel zu sehen und zu erleben, im Besonderen in der Umgebung vom Donauknie, unweit von Budapest entfernt.

Ausflug, Umgebung Budapest, Besichtigungen

Tagesausflüge von Budapest aus mit dem Schiff auf dem Wasser mit schöner Umgebung und purer Natur sind eine Erholung.

Budapest ist mit seiner Umgebung das glanzvolle Zentrum vom Land Ungarn.

Nördlich von Budapest biegt die Donau nach Süden ab, was man als Donauknie bezeichnet wo man eine einmalige Aussicht hat und man bei einer Flusskreuzfahrt geniessen kann. Das traumhaftes Panorama kann man erreichen per Auto, per Bahn oder mit dem Fahrrad auf dem Donauradweg oder mit dem Boot. Die Gegend um das Donauknie mit den Hügeln, Burgen und Schlösser war im Mittelalter Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse.

Donauknie im Donautal / Interessante Orte

Ganztägiger Ausflug in das Donauknie mit der malerisch schönen Landschaft durch das Donautal mit Besichtigungen der Städte an der Donau in Ungarn ist lohnenswert.

Vielfach fährt man mit dem Schiff nach Esztergom, in das Zentrum der ungarischen katholischen Kirche wo der Sitz vom Kardinal Ungarn ist. Die Kathedrale von Esztergom ist die grösste Kirche von Ungarn wo man in ihrem Inneren die Bakócz-Kapelle besuchen kann. In Visegrád besichtigt man meist die Ruinen der Festung und geniest den wunderschönen Ausblick auf das Donauknie. Die bekanntesten Ortschaften am rechten Donauufer sind Dömös, Esztergom, Szentendre, Visegrád und am linken Ufer Nagymaros, Vác, Vácrátót, Verőce und Zebegény. Es lohnt sich, nebst der Zahnbehandlung Ungarn einen Tagesausflug mit Besichtigungen in der Umgebung von Budapest zu machen.


Ausflugsziele Budapest Region

Viele touristische Sehenswürdigkeiten befinden sich in der direkten Umgebung von Budapest, so dass es sich lohnt, dies zu besichtigen wie in die mediterrane Stadt der Künste nach Szentendre. Empfehlenswert und ein schönes Ausflugsziel oder Ausflugsidee in der Umgebung von Budapest ist auch das Schloss Grassalkovich in Gödöllő mit der barocken Architektur aus der Zeit der österreich-ungarischen Monarchie.

Aussicht auf die Donau vom Burgberg in Visegrad.

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Nebst den vielen Sehenswürdigkeiten in Budapest wie der Botanical Garden, Széchenyi Thermal Bath, Budapest Amusement Park, Aquaworld Budapest Buda castle, Vajdahunyad Castle, Margareteninsel etc. gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele um Budapest herum.

Umgebung von Budapest / Interessante Orte

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Budapest gibt es sehr viele.

In der Region Budapest kann man wie in Budapest selbst, viele historische Gebäude und Kunstdenkmäler bewundern, denn die Umgebung hat wie Budapest selbst, eine reichhaltige Geschichte mit einer durch die Donau entstandenen schönen Umgebung. Ein Besuch in Budapest wäre nicht komplett, ohne dass man die Sehenswürdigkeiten in der Region Budapest wie die majestätischen Schlösser oder malerischen Burgruinen gesehen hat, denn das Land hat ein reiches Erbe an Burganlagen und prächtigen Schlössern. Ausflugsprogramme in Budapest und Umgebung sowie das gute Essen versüssen die Zahnarztreise bzw. Zahnarztferien.

Nähe Budapest Ausflugsziele  

In der Region der Stadt Budapest kann man viele touristische Sehenswürdigkeiten und Ausflugsideen aufzählen.

In der Nähe von Budapest befindet sich das Schloss Gödöllö sowie das Schloss Braunschweig. Die renovierten Räume haben ihren alten Glanz zurückerhalten und geben einen einzigartigen Einblick in die Einrichtung der königlichen Gemächer in Ungarn. In einem Reiseführer Budapest findet man alle Sehenswürdigkeiten der Umgebung von Budapest und Informationen zu der Stadt Budapest sowie Reisetipps, Shopping, Restaurants, Mietwagen und vielem mehr über Budapest. Sehenswürdigkeiten in der Region Budapest bzw. Umgebung von Budapest gibt es viele wie auch Regionen-Karten wo die Regionen von Budapest und von Ungarn mit den Komitaten und Tourismusregionen aufgeführt sind.

Fluss Donau mit Sicht auf Luppa Insel

Der Burgus Budakalász-Luppa csárda war ein römischer Militärposten, der als spätantiker Wachturm und gleichzeitig befestigter Wohnturm zur Überwachung römische Reichsgrenze entlang der Donau war und "Luppa" bedeutet einfach Holz oder gespaltenes Holz. Auf die Luppa-Insel (Luppa-sziget) kommt man am einfachsten von Budakalász her mit der Fähre, die täglich jede Stunde ab April fährt.

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Sándor Soproni war ein Archäologe in Ungarn der Arbeiten zu den spätrömischen Militärbauten und zur antiken Grenzverteidigung Pannoniens verfasste, denn die bedeutendsten Ausgrabungen fand zwischen 1952 und 1961 bei Budakalász-Luppa csárda zwischen Szentendre und Budapest statt. 

Panorama Donauknie Region Budapest

Das malerische Visegrád befindet sich im Donauknie, ca. 40 km nördlich von Budapest entfernt.

Wegen der Ruinen des königlichen Palastes und der Aussicht von der Zitadella aus dem 13. Jahrhundert ist die historische Stadt ein beliebtes Reiseziel für Ausflüge in der Umgebung Budapest. Die stimmungsvolle Umgebung von Budapest wie Omszk-See, Luppa-Insel, Donau Ufer, Budaer Bergen mit den historischen Bauwerken und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten in und um Budapest wie die Museen im berühmte Szentendre, das wunderschöne Donauknie etc. sind unvergesslich.

Das Donauknie ist der Name für die Strecke der Donau, die sich zwischen Esztergom und Szentendre windet, wo der Fluss durch die Visegrad-Berge in südlicher Richtung nach Budapest fliesst.

Panorama Donauknie Region Budapest Ungarn

Das Donauknie entstand nach der Eiszeit, indem das Flussbett, dass von Bergen umrahmt ist, weiter absackte.

Das Donauknie in Ungarn zwischen Visegrád und Budapest gilt als eines der schönsten Flussabschnitte der Donau vom Quellgebiet bis zur Mündung ins Schwarze Meer.

Region Budapest Ausflugsziele / Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in der Region Budapest gibt es sehr viele.

Private Stadtrundfahrten in Budapest und um Budapest herum sowie privat geführte Ausflüge von Budapest aus sind möglich.

Ruhe und Erholung ist eine gute Voraussetzung für einen optimalen Heilungsprozess nach der Zahnbehandlung Budapest.

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Ausflugsprogramme in Budapest und Umgebung sowie das gute Essen versüssen die Zahnarztreise bzw. Zahnarztferien

Informationen über die Stadt Budapest und Auskünfte über Ausflüge in der Umgebung von Budapest erhalten Sie auch in den Zahnkliniken in Budapest. Ein Besuch in Budapest wäre nicht komplett, ohne dass man die Sehenswürdigkeiten in der Region Budapest wie die majestätischen Schlösser oder das Donauknie mit den Burgruinen gesehen hat, denn das Land hat ein reiches Erbe an Burganlagen und prächtigen Schlössern.

Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete, Naturschutzgebiete Region Budapest und Umgebung

Naturschutzgebiet Sashegy
Naturschutzgebiet Pálvõlgyer Höhle
Naturschutzgebiet Szemlõhegyer Höhle
Landschaftsschutzgebiet Buda
Nationalpark Donau-Ipoly
Landschaftsschutzgebiet Ócsa
Vogelreservat Velence-See
Naturschutzgebiet Dinnyés-Fertõ
Landschaftsschutzgebiet Vértes 


Börzsöny-Gebirge Ungarn

Im wildromantischen Börzsöny-Gebirge entspringen über 300 Wasserquellen.

Börzsöny-Gebirge, Region Budapest, Hügel

Erloschene Vulkane, Schluchten und Täler, Klammen und Felsen überraschen den Wanderer im Landschaftsschutzgebiet "Börzsöny-Gebirge."

In der Berglandschaft im Börzsöny-Gebirge gibt es keine grösseren stehenden Gewässer die natürlichen Ursprungs sind, denn meist werden Bäche in den Tälern mit Dämmen künstlich gestaut und so künstliche Seen angelegt. Von 427 natürlichen Wasserquellen im Börzsönygebiet führen ca. 350 eine grössere Wassermenge, so aus den Talquellen, die aus dem Sedimentgestein am Bergfuss entspringen, den Schichtquellen, die aus den steilsten Flanken hervorspringen und den Spaltquellen, die aus Spalten im Inneren vom Berg als besondere Naturschätze vom Börzsönygebirge hervorkommen.

Börzsöny-Gebirge in der Region Budapest

Börzsöny bedeutet auf Deutsch Pilsengebirge, das ein Teil vom Nördlichen Mittelgebirge in Ungarn im Karpatenvorland ist.

Wandern kann man in der Natur um Budapest im Börzsöny-Gebirge und im Pilis-Gebirge in Ungarn, denn es ist eine reiche Pflanzenwelt und Tierwelt. Das Gebiet der Forstwirtschaft erstreckt sich in gleichem Verhältnis im Börzsöny-Gebirge und im Hügelland Cserhát, doch während das Börzsöny-Gebirge durch tiefere Täler und steilere Kämme gegliedert ist, sind auf den Hügelland Cserhát die lang ausgedehnten und sanft absteigenden Hügel charakteristisch. Das grosse Jagdrevier im nördlich von Budapest gelegenen Börzsönygebirge, das in einer Höhe von 600-800 m liegt, erstreckt sich in einem der schönsten Mittelgebirge von Ungarn mit 21`000 ha Waldgebiet. Erloschene Vulkane, Schluchten und Täler, Klammen und Felsen überraschen den Wanderer im Landschaftsschutzgebiet. Der grösste Teil des Jagdreviers liegt auf dem Gebiet des Nationalparks Börzsöny, denn es ist der grösste zusammenhängende geschlossene Wald von Ungarn.

Einige Stellen im Pilsengebirge bietet im Laubwald ein wunderbares Panorama auf die vielfältige Landschaft.

Börzsöny-Gebirge, Fähre Zala, Nationalpark

Wenn man in Visegrád mit der Fähre übersetzt, kommt man nach ca. 18 km mitten in die Berglandschaft vom Börzsöny-Gebirge, dass ein Teil vom Nationalparks Duna-Ipoly ist.

Csóványos im Börzsöny-Gebirge

Der grösste Teil vom Gebiet Börzsöny (Pilsengebirge) mit den vielen natürlichen Quellen bekannten steht unter Naturschutz.

Vom Berg Csóványos im Börzsöny-Gebirge mit der reichen Pflanzenwelt und Tierwelt hat man auf dem Aussichtsturm ein schönes Panorama von der Region Budapest. Wandern im Landschaftsschutzgebiet auf den Erloschene Vulkanen, Schluchten und in den Tälern im Börzsöny-Gebirge kann sehr schön sein, so auch wenn man auf dem 939 Meter hohen Berg Csóványos die gute Aussicht geniessen kann. Vom Hegyes-Teto aus kann man das ganze Donauknie überblicken. Ausgestellt ist die reiche Pflanzenwelt und Tierwelt des Börzsöny-Gebirges sowie die Volkskunde und archäologische Funde in Szob im Börzsöny-Museum (Szent László u. 14.). Das Börzsöny-Museum in Szob verfügt über eine ethnographische und eine naturgeschichtliche Sammlung. Die Ausstellung welche 1960 eröffnet wurde bietet Einblicke in die Geschichte des Ortes und der Umgebung von der Neusteinzeit bis zur osmanischen Zeit.

Wald Börzsöny in Ungarn mit Sehenswürdigkeiten

Der grösste Teil vom Börzsöny-Wald besteht aus Fichten, es sind aber auch hohe Eschen, Ulmen und Ahorne anzutreffen.

Auf den Bergwiesen im Börzsöny-Gebirge gibt es verschiedene Blumen und Gräser-Arten, dominant sind der Goldhafer und Binsengewächse wie die Schneeweisse Hainsimse. Der überwiegende Teil der im Börzsöny lebenden Tierarten sind geschützt, so der Feuersalamander, der Alpenbock oder der als Hirtenhund eingesetzte Pyrenäen-Berghund. Zur Tierwelt im Börzsöny-Gebirge gehören zum Grosswildbestand der Rothirsch, das Wildschwein, das Reh und das Mufflon. Im Börzsöny-Gebirge kommen häufig Fasanen, Füchse, Feldhasen, Dachse, Marder, Wiesel und Fischotter vor. Anzutreffen sind unter den Raubvögeln der Östliche Kaiseradler, der Sakerfalke (Saker oder Würgfalke), der Sperber und der Habicht. Unter den bekanntesten Singvögeln im Börzsöny-Gebirge findet man die Nachtigall, die Amsel und die Lerche.

Die hügelige Landschaft im Mittelgebirge, mit dem grössten in Ungarn zusammenhängenden Waldkomplex ist ein idealer Lebensraum für Rotwild im Nationalpark Börzsöny.

Duna-Ipoly, Nationalpark, Pilsengebirge, Börzsöny 

Beim Börzsöny-Gebirge handelt es sich im Naturschutzgebiet Börzsöny-Gebirge um ein Waldgebiet mit gutem Lebensraum für einen Hochwildbestand für das einheimische Muffelwild und den Schwarzwildbestand.

Jagt im Börzsöny-Gebirge in Ungarn

Jagen von Wildtieren ist in Ungarn gesetzlich geregelt, denn Wildtiere in Ungarn ist staatliches Eigentum.

Auf den Hügelland Cserhát erstrecken sich im Mittelgebirge wie im Börzsöny-Gebirge die Jagdreviere, die einen idealen Lebensraum für Hochwildarten wie Rotwild, Rehwild, Muffelwild und Schwarzwild ergibt denn in den Wäldern lebt ein bedeutender Rotwildbestand und Schwarzwildbestand. Im Börzsöny-Gebirge in Ungarn lebt ein mittelmässiger Muffelbestand und Rehbestand, wobei das Gebiet auch geeignet ist für Sautreibjagden in freier Wildbahn, denn das Jagdwesen Ungarn ist für Grosswild, Kleinwild und Wasserwild beliebt. Muffelwild hat einen ausgeprägten Gesichtssinn und kann einen Menschen auf über 800 Meter erkennen, dies im Gegensatz zu Rehen, die sich vornehmlich auf den Geruchssinn verlassen. In den Wintermonaten werden bei der kombinierten Jagd Abschusshirsche, Kahlwild und Sauen erlegt. Rothirsche, Damhirsche, Rehböcke und Mufflons sowie erstklassige und streckenreiche Schwarzwilddrückjagden und Niederwildjagden ziehen jedes Jahr viele Jäger aus Europa an, so dass diese nebst der Zahnbehandlung Ungarn im Pilsengebirge bzw. dem Börzsöny-Gebirge Trophäen von beheimateten Wildarten sammeln. Die Rothirschtrophäen und Rehbocktrophäen sind dem Gebirgsstandort entsprechend schwächer, denn die Geweihgewichte haben nur 4-5 kg.

Börzsöny-Gebirge in vier Teilen:

Magas-Börzsöny „Hohes Pilsengebirge“
 Észak-Börzsöny „Nördliches Pilsengebirge“
 Nyugat-Börzsöny „Westliches Pilsengebirge“
 Déli-Börzsöny „Südliches Pilsengebirge“

Der mittlere Teil vom Börzsöny-Bergrücken hatte die höchste vulkanische Aktivität gebildet und erstreckt sich in nord-südlicher Richtung.

Höchsten Börzsöny-Berggipfel:

 Csóványos 938 m
 Magos-fa 916 m
 Nagy-Hideg-hegy 865 m
 Nagy-Inóc 813 m

Der nördliche Teil vom Börzsönygebiet bzw. Pilsengebirge besteht hauptsächlich aus Sedimentgestein, das bereits vor der vulkanischen Aktivität entstanden ist und im Süden ist es Lavagestein das vorherrschende Untergrundmaterial. Der westliche Teil vom Mittelgebirge bzw. Börzsönygebirge wurde durch ehemalige Schichtvulkane und Schildvulkane geformt wo der Gipfel vielfach eine Höhe von ca. 600 m erreicht. Im Süden vom Börzsöny sind Sedimentgesteine typisch wo die Donau die Grenze zum Visegráder Gebirge bildet. Kleine Dörfer wie Nagybörzsöny bieten verschiedene Sehenswürdigkeiten im Börzsönygebiet, so die Kirche des Heiligen Stephan bzw. Szent István templom aus dem 12. Jahrhundert sowie eine um 1700 von Bergleuten erbaute Kirche zu besichtigen. Aus dem 19. Jahrhundert ist eine Wassermühle erhalten, deren Rad noch heute von den Wassern des Börzsöny angetrieben wird.

Gemeinde Zebegény

Zebegény ist eine Gemeinde am südlichen Börzsönygebirge im Donauknie.

In Zebegény wurde zur Erinnerung an den Maler István Szőnyi (1894–1960), dessen Bildmotive aus der näheren Umgebung und dem alltäglichen Leben der Bauern waren, ein Museum errichtet.

Zebegény, Börzsönygebirge, Donauknie, Kirche

Zebegény hat eine römisch-katholische Kirche die 1908 bis 1910 im Jugendstil erbaut wurde.

Die römisch–katholische Kirche in Zebegény an der Petőfi tér gehört zu den schönsten Kirchen des ungarischen Jugendstils. Zebegény der zentrale Teil des Szőnyi Stephen Börzsöny Museum (Emlékmúzeum) befindet sich nahe dem Gate Guest House entfernt und wird meist als István-Szőnyi-Gedenkmuseum Zebegény genannt. István Szőnyi war ein ungarischer Maler der in Zebegény lebte und arbeitete, so dass sein Haus zum Museum wurde. Die Sammlung über die Schifffahrtsgeschichte (Szőnyi István út 9.) zeigt Erinnerungen und den Lebensweg eines aus Zebegény stammenden Schiffskapitäns. in Zebegény gibt es auch ein Trianon-Denkmal. Erwähnenswert ist auch Márianosztra, der Wallfahrtsort der Magyarok Nagyasszonya bzw. „Madonna der Magyaren“, wohin am ersten Wochenende der Monate Juli, September und Dezember jeweils Pilgerfahrten stattfinden. 

Kismaros Börzsöny Gebirge / Interessante Orte

Kismaros liegt am Fuss vom Börzsöny Gebirge, gegenüber der Insel Szentendre und dem Burgberg von Visegrád.

In der malerischen Gegend können schöne Ausflüge mit der Schmalspurbahn gemacht werden, denn im Börzsöny kann die Umgebung mit verschiedenen Schmalspurbahnen erkundet werden, so mit der Waldbahn Királyrét (Királyréti Erdei Vasút), der Waldbahn Nagybörzsöny (Nagybörzsönyi Erdei Vasút) oder der Museumswaldbahn Kemence (Kemencei Erdei Múzeumvasút).

Als erste der Schmalspurbahnen mit 600 mm Spurweite im Börzsöny wurde 1893 die heutige Waldbahn Királyrét gebaut.

Kismaros, Börzsöny Gebirge, Waldbahn Királyrét

Anfang des 20. Jahrhunderts war ein Waldbahnnetz im Börzsönygebirge vorhanden von mehr als 200 km was hauptsächlich zu wirtschaftliche Zwecken diente, denn die kleinen Züge transportierten Holz und Stein aus den Bergen zu Sägewerken, Häfen an der Donau oder Bahnstationen der Normalspurbahnen.

Es gibt im Börzsöny Gebirge sehr schöne Wanderungen nach Kisinóc, Nagy-hideghegy oder Csóványos. 


Berg Csóványos Ungarn

Das Gebiet vom Börzsöny-Gebirge erstreckt sich über ca. 400 km², wobei der grösste Teil vom Gebiet mit den vielen Wasserquellen unter Naturschutz steht.

Berg Csóványos, Börzsöny, Mittelgebirge Ungarn

Der Csóványos ist Teil des Magas-Börzsönys bzw. dem hohen Pilsengebirge.

Kraterrand auf dem Gipfel des Börzsöny-Gebirge

An einem ehemaligen Kraterrand befinden sich die höchsten Gipfel des Börzsöny, darunter auch der Csóványos, der mit 938 m die höchste Erhebung vom Mittelgebirge bildet.

Der Csóványos-Berg ist von mehreren Richtungen her zu erreichen, so von Verőce aus, wo Wanderwege sowohl nach Süden als auch nach Westen führen und von Kismaros kann man mit der Királyréti Erdei Vasút, einer der Schmalspurbahnen, nach Királyrét fahren oder aus Verőce-Magyarkút im Westen, ist der Gipfel mit dem Zug nach Diósjenő zu erreichen. 

Vom Berg Csóványos in der Region Budapest hat man auf dem Aussichtsturm ein schönes Panorama.

Berg Csóványos, Region Budapest, Pest Nógrád

Der Csóványos liegt an der Grenze zu den Komitaten Pest und Nógrád.

Vom Berg Csóványos aus erstrecken sich ein wunderschöner Ausblick und ein Panorama über das ganze Donauknie. Das Gebiet um den Berg Csóványos ist auch aus archäologischer Sicht sehr interessant, denn es wurden Überreste frühmenschlicher Siedlungen gefunden.

Berg Csóványos in der Region Budapest

Auf dem 938 Meter hohen Berg Csóványos hat man eine gute Aussicht, vom Hegyes-Teto aus kann man sogar das ganze Donauknie überblicken.

Der Csóványos ist mit 938 m der höchste Berg in Nordungarn im Gebirge Börzsöny. Die reiche Pflanzenwelt und Tierwelt des Börzsöny-Gebirges, Volkskunde und archäologische Funde sind in Szob im Börzsöny-Museum ausgestellt. Der Csóványos liegt an der Grenze der beiden Komitate Pest und Nógrád. Im kleinen Bergdorf Nagybörzsöny steht die mit Holz verzierte Kirche Sankt Stephan, eine der schönsten Dorfkirchen aus dem 13. Jahrhundert. Die Bergmannskirche, die Wassermühle und der Wallfahrtsort Márianosztra.


Cegléd Ungarn / Interessantes Ort

Viele Sehenswürdigkeiten der Stadt Cegléd erinnern an Kossuth Lajos.

Ausflugsziel Cegléd, Cegléd Thermalbad, Stadt

Die Stadt Cegléd (Zieglet) liegt im südlichen Teil vom Komitat Pest, am Tor zur grossen ungarischen Tiefebene. 

Cegléd in der Region Budapest

Imposant ist in der Stadt Cegléd das Rathaus und die Dreifaltigkeitssäule die für staunen sorgt.

Die Stadt Cegléd an den Toren zur Tiefebene und der Puszta besitzt eine grosse Anzahl an barocken und klassizistischen Gebäuden. Die Geschichte von Cegléd begann im 11. Jahrhundert, als sich die Magyaren auf dem Gebiet Cegléd niederliessen. So entstand die in Ungarn die übliche Geschichte der typisch mittelalterlichen Epoche, Cegléd wurde von den Osmanen belagert und erobert. Das wichtigste Ereignis der Stadtgeschichte von Cegléd war nebst dem Anschluss an die Bahnverbindung Budapest nach Szolnok die Rekrutierung von Kossuth Lajos, die in Cegléd auf dem Hauptplatz begann. Kossuth Lajos, der bedeutende Staatsmann und talentierte Redner hatte 1848 hier seine Werbereise für den Freiheitskampf begonnen. Anlässlich seines 100. Todestages wurde die Statue (Szabadság tér) aufgestellt. Im Garten der reformierten Grosskirche befindet sich der Kossuth – Erker aus Bratislava. Auf dem Kossuth tér steht die römisch-katholische Pfarrkirche.

Die Stadt Cegléd kann auf die über 640 Jahre alte Geschichte zurückblicken und hat ein wichtiger Schatz, das Wasser für das Thermalbad und Freizeitzentrum Cegléd.

Ausflug, Stadt Cegléd, Thermalbad Cegléd

Auf dem 38000 m2 grossem Areal vom Heilbad in Cegléd bietet der Aquapark mit 17 Wasser-Rutschen ein Badevergnügen.

Stadt Cegléd, Thermalbad, Aquapark, Heilbad

Im Thermalbad und Heilbad Cegléd gibt auch die Möglichkeit das Heilwasser von der Heilwasserquelle als Trinkkur zu nutzen.


Ausflugsidee Donauknie Ungarn

In der Umgebung von Budapest kann man nebst der günstigen Zahnbehandlung Ungarn das Donauknie besuchen.

Donauknie, Zahnbehandlung Ungarn, Budapest

Ausflug in der Region Budapest: Nagymaros, Zebegény, Visegrád im Donauknie, wo man das Börzsönygebirge bewundern kann.

Der Donau entlang wurde der Grenzwall, bedingt durch das versumpfte und verästelte Ufer der Donau, mit zahlreichen Wachtürmen, Legionslagern und Kastellen angelegt und später durch Erdwälle umgeben und mit Steinmauern verstärkt.

Die ca. 420 Km lange befestigte römische Reichsgrenze entlang der Donau wurde als Limes Pannonicus bezeichnet, wo auch eine Römerstrasse angelegt wurde die die Kastelle, Festungen und Stationen bis zum Donaudelta verbunden hatte.

Eine der wichtigsten Überwachungsaufgaben und Sicherungsaufgaben am pannonischen Donaulimes war von allen Besatzern immer das Donauknie.

Region, Budapest, Ausflugsidee, Donauknie

Nebst der landschaftlichen Attraktivität vom Donauknie sind die Urlaubsorte Esztergom, Visegrád oder Szentendre kulturell interessant, die den Fluss in diesem Abschnitt säumen.

Eines der schönsten Panoramen des Landes Ungarn erlebt der Besucher am Donauknie, wo die Donau zwischen den Bergen nach Süden hin abbiegt.

Gesäumt wird das Flussbett am Donauknie von romantischen Hügellandschaften wie dem Börzsöny-Gebirge und den Pilis-Bergen. Das Donauknie ist eine Landschaft, die verzaubert mit Berge und Burgpaläste, zauberhafte Städtchen, Kunst und viel Geschichte. Natur und Kultur verbinden sich im Donauknie zu einer einzigartigen Symbiose. Das vom Pilis benachbarte Visegráder Gebirge wird Umgangssprach vielfach als Teil vom Pilis-Gebirge bezeichnet, doch geographisch gesehen gehört es bereits zum nördlichen ungarischen Mittelgebirge.

Sehenswürdigkeiten Region Budapest

In der Region Budapest wie in ganz Ungarn gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die man nebst der Zahnbehandlung Budapest erleben kann.

Die Landschaft vom Donauknie ist wahrhaftig königlich und bietet auch auf dem Schiff ein ganzer besonderer Anblick, denn man hat den Ausblick auf die Basilika, die Mauern der ehemaligen Burg von Esztergom und die Silhouette der Kleinstadt.

Donauknie Region Budapest Donau Knie Ungarn

Die Landschaft des Donauknies ist bietet von der Burg aus wie auch auf dem Schiff einen ganze besonders schönen Anblick, denn man ist am Scheitelpunkt vom Donauknies, nahe der Dömös-Bucht und der Anlegestelle Dömös für Schiffe.

Donauknie in der Region Budapest

Am Donauknie in der Region Budapest bietet sich eine wunderschöne Aussicht.

Das Donauknie ist der Name für die Strecke der Donau, die sich zwischen Esztergom und Szentendre windet, wo der Fluss durch die Visegrad-Berge in südlicher Richtung nach Budapest fliesst. Im Mittelalter war der Platz beim Donauknie ein Schauplatz von zahlreichen bedeutenden historischen Ereignissen, denn das Donauknie gehörte zu den Besitztümern der ungarischen Könige. Über der kleinen Stadt Visegrad thront hoch oben die Burg Visegrad die seit Jahrhunderten das Donauknie bewacht, den Visegrad war strategisch eine wichtige Stelle im Donauknie.

Die Stadt Visegrád hat ihren Namen von der Burg Visegrád, denn slawisch bedeutet više grad hohe Burg, die hoch über dem Donauknie auf dem Berg liegt und ein Besuch wert ist, denn die strategisch günstige Lage über dem Donauknie nutzten bereits die Römer, die an dieser Stelle ein Lager errichteten.

Aussicht Donauknie, Burg Visegrad, Donau Stadt

Von der Burg Visegrad hat man den schönsten Blick auf den wichtigen ungarischen Flussabschnitt der Donau.

Das Kastell Visegrád–Sibrik wurde in der Antike Pone Navata genannt, gleichbedeutend mit römischem Militärlager, das als spätantike Grenzfestung für die Bewachung eines Donauabschnitts des pannonischen Grenzwegs als Grenzwall (Limes) zuständig war.

Der Fluss biegt im Donauknie in der Region Budapest nach Süden ab.

Donauknie, Panorama Ungarn, Fluss Donau

Das Donauknie bietet in Ungarn eines der schönsten Panoramen, dort wo der Fluss zwischen den Bergen nach Süden hin abbiegt.

Bewachung vom Donauknie / Interessante Orte

Die Gegend um das Donauknie war Schauplatz vieler bedeutender Ereignisse im Mittelalter.

Im Jahre 972 wurde auf dem Burgberg die erste Festung erbaut, in der der Staatsgründer und Kirchengründer Ungarns, König Stephan der Heilige, geboren wurde.

Budapest Umgebung, Ausflugsziel, Donauknie

Die bekanntesten Ortschaften am rechten Donauufer sind Dömös, Esztergom, Szentendre, Visegrád, am linken Ufer Nagymaros, Vác, Vácrátót, Veroce und Zebegény.

Beim Donauknie befinden sich die Basilika und die Mauern der ehemaligen Burg von Esztergom und die Silhouette der Kleinstadt.

Die Basilika stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist aufgrund ihrer Grösse einmalig, denn sie ist die grösste Kirche des Landes und hat ein einzigartiges Altarbild zu bieten. Das Innere der Kirche gilt als einzige erhalten gebliebene Erinnerung an die ungarische Renaissance, denn in der Schatzkammer des Domes wird eine umfangreiche Sammlung ungarischer Kirchenschätze verwahrt. Der Primas-Palast des katholischen Oberhauptes beherbergt ein christliches Museum, in dem wertvolle Stücke der bildenden Künste besichtigt werden können. Heute erinnern an das ehemalige Palastgebäude die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burgkapelle und die Rosenfenster, die beide die Symbole von Esztergom sind.


Dömös in der Region Budapest

Die Unterkirche ist aus der Arpadenzeit erhalten geblieben, in der auch heute noch Hochzeiten gehalten werden.

Region Budapest, Dömös, Trümmer der Propstei Dömös liegt am Donauknie, 500 km von Budapest und 15 km von Esztergom entfernt, zwischen Visegràd und Esztergom wo es an ruhiger Lage am Donau-Ufer einen Campingplatz hat.

 

Das königliche Schloss zählte zu den beliebtesten Aufenthaltsorten der Könige aus dem Hause Árpád.

Dömös liegt im Donauknie 45 km von Budapest entfernt an schönster Stelle in Ungarn.

Der Campingplatz Dömös befindet sich am Donauufer nah an einem Sandstrand und einem Kieselstrand, 15 km von Esztergom und 6 km südlich von Visegrád entfernt. Die rekonstruierte Gruft der Propsteikirche ist ein Schatz der ungarischen Architekturkunst. Die Trümmer der Propstei befinden sich an der westlichen Flur der Gemeinde Dömös. Die Trümmer vom Gebäudekomplex waren bei der archäologischen Freilegungen zum Vorschein gekommen wonach es zur Rekonstruktion der Unterkirche kam. Das Gewölbe der unter dem im Romanstil gebauten Chor liegenden Unterkirche wird von in zwei Reihen stehenden Säulen gehalten. 


Donaustadt Esztergom Ungarn

Esztergom ist eine der ältesten Städte von Ungarn wo die Kelten als erste bekannte Siedler auf dem markant aufragenden Burgberg waren.

Die Römer errichteten auf dem gleichen Platz der heute Wasserstadt nach der Besetzung vom Land ein Kastell (Solva) mit einer um den Berg liegenden Siedlung und nannten den Ort Solva mansio. Das Kastell Esztergom war ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Überwachungsaufgaben Donauknie als Donauabschnitt zuständig war. Sicherungsaufgaben am pannonischen Donaulimes waren Teil der römischen Militärgrenze entlang der Donau, heutiges Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien, Bulgarien und Rumänien. In Ruinen und Kastells siedelten sich auch im Donauknie Slawen nach der Völkerwanderungszeit an, wo der heutige Ort unter dem Namen Ostrihom bzw. Strigonium eine der zentralen Burganlagen des Neutraer Fürstentums und Grossmährischen Reichs.

Die Donau bildet in der Donaustadt mit der Esztergomer Basilika und dem Museum die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt. 

Esztergom, Region Budapest, Donauknie Ungarn

Esztergom als Donau-Stadt in Nordungarn wird lateinisch Solva, deutsch Gran, slowakisch Ostrihom und latinisiert als Strigonium bezeichnet und war früher die Hauptstadt von Ungarn.

Donaubrücke zur Slowakei

Die Brücke in der Donaustadt Esztergom wurde nach der Prinzessin Marie Valerie, Tochter von Kaiser Franz Josef benannt und erstmals im Jahre 1919 gesprengt, aber später wieder rekonstruiert und Aufgebaut.

1944 wurde die Maria-Valeria-Brücke im Zweiten Weltkrieg von den zurückziehenden deutschen Truppen gesprengt, so dass drei mittlere Öffnungen entstanden, denn Esztergom ist die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Da die Maria-Valeria-Brücke, Erbaut 1895 zwischen den beiden Schwesterstädten Štúrovo und Esztergom im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, verkehrten bis 2001 nur Fährschiffe.

Donaubrücke, Esztergom, Weltkrieg Ungarn

Im Jahr 2000 wurde in Esztergom mit dem Wiederaufbau der mehr als 500 Meter lange Maria-Valeria-Brücke begonnen und 2001 abgeschlossen, denn die Maria-Valeria-Brücke (slowakisch most Márie Valérie, ungarisch Mária Valéria híd) dient als Verbindung der Basilika-Stadt und der Stadt Párkány.

Stadt Esztergom am Donauknie

Die reizvolle Stadt am Donauknie im Komitat Komárom-Esztergom ist der Sitz vom Oberhaupt als Erzbischof der ungarischen katholischen Kirche.

Die Geschichte der Festung in Esztergom beginnt um das Jahr 970 n. Chr. als Géza zum Grossfürst von Ungarn ernannt wurde und er sich den Festungsberg als Residenz aussuchte, über das Äussere der Burg kann erst ab 1172 nachgewiesen werden. Die Festung wurde dem heiligen König Stephan I. der in der Donau-Kniestadt Esztergom geboren und später zum König gekrönt worden ist zum wichtigsten Ungarn-Sitz. Die Basilika steht auf dem Burgberg wo in der Kirche das Grab von Joseph Mindszenty, die Bakócz-Kapelle und die Schatzkammer zu sehen sind, wobei die Bakócz-Kapelle als einzig stehengebliebene Kapelle im Renaissance-Stil in Original in Ungarn zu sehen ist und sich in der Schatzkammer die wertvollsten Stücke der Goldschmiedearbeit befinden, die bewundert werden können.

Die Basilika in der Donaustadt am Donauknie ist das grösste Gotteshaus in Ungarn und war ursprünglich eine Königshalle und ab der Spätantike ein Kirchengebäude.

Esztergom, Region Budapest, Gotteshaus, Ungarn

In der 972 erbauten Burg von Esztergom wurde Stephan der Heilige (1000–1038), der erste ungarische König und Gründer des ungarischen Staates, geboren.

Das Erzbistum Esztergom-Budapest ist eine in Ungarn gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Esztergom, die im Jahr 1000 unter der Bezeichnung Erzbistum Gran gegründet wurde und 1993 in Esztergom-Budapest geändert wurde. Während der Millenniumsausstellung wurde 1896 zur Feier des 1000-jährigen Jubiläums der magyarischen Landnahme vom Parlament beschloss, den Helden der ungarischen Geschichte ein Denkmal auf dem Heldenplatz in Budapest zu errichten.

Esztergom in der Region Budapest / Sehenswürdigkeiten

Die reizvolle Stadt am Donauknie in der Region Budapest ist Sitz vom Oberhaupt der ungarischen katholischen Kirche, des Erzbischofs von Esztergom.

Das Wahrzeichen der Donaustadt Esztergom ist die Basilika (Szent István tér), die grösste Kirche des Landes mit dem grössten, weltweit einzigen, auf Leinen gemalten Altarbild.

Stadt Esztergom, Donau-Fluss, Donauknie, König

Einmalig ist auch die aus rotem Marmor erbaute Bakócz- Kapelle in der Donaustadt Esztergom, denn sie ist 300 Jahre älter als die Kirche selbst.

Sehenswert in der Basilika-Stadt sind nebst der Basilika das Burgmuseum und die barocke Altstadt.

Wahrzeichen der Wasserstadt Esztergom sind die Franziskanerkirche und das Gebäude des Ordenshauses.

Burg Esztergom, Esztergom Kathedrale, Ungarn

In unmittelbarer Nähe der Basilika erinnern die königliche Hauskapelle, die Burgkapelle und die Rosenfenster an den ehemaligen königlichen Palast.

Hauptstadt von Ungarn war Esztergom

Die berühmteste Donau-Stadt in Nordungarn im Komitat Komárom-Esztergom ist eine der ältesten Städte in Ungarn, denn sie war früher die Hauptstadt von Ungarn.

Für wichtige diplomatische Beziehungen mit anderen Staaten war die Festung unter Stephan I. sehr wichtig, denn die Festung Esztergom war gleichzeitig Schauplatz für innenpolitische Angelegenheiten. Die Bedeutung der Stadt stieg bis zum Ende des 12. Jahrhunderts und wurde zum ständigen Sitz der Könige. Die Grenzstadt hatte bei den Kriegen eine grosse Bedeutung, denn das Heer des zweiten Kreuzzuges die durch das ungarische Königreich um 1147 Richtung Heilige Land reisen, werden von den Magyaren unterstützt und so empfing der ungarische König Géza II. in der Festung den Heeresführer. Der dritte Kreuzzug um 1189 führt ebenfalls durch Esztergom und wurde von Friedrich I. geleitet. Um das Jahr 1249 wird die Festung von König Béla IV. aufgegeben und die Burg dem Erzbischof verschenkt, sodass der Stadt Esztergom zu diesem Zeitpunkt immer mehr an kirchlicher Bedeutung zunimmt und Bistum wird. Die Festungsburg in der Wasserstadt wechselt sein Inhaber dauernd und wird von dem Osmanen 1543 erobert. Die Festungsburg diente bis 1683 als Vorposten für das Osmanenreich. Die Festung erhält 1761 der Erzbischof Ferenc Barkóczy, der sofort mit der Planung vom Dom als grosses Kirchengebäude, das als Bischofsresidenz im barockem Stil erbaut werden soll. In der Wasserstadt waren die ersten bekannten Siedler die Kelten auf dem markant aufragenden Burgberg. Das Aussichts-Panorama in die Umgebung von der Basilika aus ist fantastisch, so auch von der breiten Säulenhalle aus, wo sich beim Haupteingang vor der Kirche zwei 2,5 Meter hohe Engelstatuen befinden.

Esztergom Basilica, Donauknie, 1 König Ungarn

Der Széchenyi-Platz, die Bürgerhäuser und das Gebäude des Rathauses bieten eine „barocke Atmosphäre“.

Kirche St. Anna in Esztergom

Bei der Kirche St. Anna in Esztergom befindet sich am Haupteingang ein breiter Säulenhalle und vor der Kirche stehen zwei ca. 2,5 Meter hohe Engelstatuen.

Kirche St. Anna, Esztergom, Säulenhalle, Ungarn 

Die katholische St. Anna-Kirche wurde durch den damaligen Fürstprimas Sándor Rudnay 1828 erbaut und um 1837 fertig Erstellt.

Esztergom, eine Wasserstadt mit Basilika am Donauknie

Interessant bei der Kirche St. Anna in der Wasserstadt ist, dass der Grundriss der Kirche kugelrund ist und sich über dem Schiff eine hohe Kuppel erhebt, an deren Seiten zwei unabhängige Türme angebracht sind.

Die Basilika in der Grenzstadt ist mit 118 Metern Länge, 49 Metern Breite und 100 Meter Höhe steht unter den sakralen Bauten in Europa an 4. Stelle und ist die grösste klassizistische Kirche und das grösste kirchliche Gebäude in Ungarn. Vor König Stephan I. die Kirche Sankt Adalberts-Kathedrale erbauen liess, hatte die Basilika mehrere Vorgänger. Die Wasserstadt mit der Kirche St. Anna liegt im Norden von Budapest, wo die Autofähre über die Donau übersetzt.

Autofähre, Donau, Esztergom, Budapest, Fähre

Auf der Insel sind Campingplätze vorhanden und ein Anlegesteller für die Fähre, die auf die slowakische Seite übersetzt.

In der Donaustadt Esztergom fliesst auch die kleine Donau wo die Insel von der eigentlichen Stadt abtrennt ist, das als kirchliches Oberhaupt vom Königreich Ungarn war. Das Erlebnisbad in der Donau-Kniestadt bietet vielfältigen Wasserspass auf der Aquainsel mit Blick auf den Fluss, die Basilika und den Burgberg.

Esztergom, Erlebnisbad, Aquainsel, Prímás Insel

Auf der Prímás Insel befindet sich das Erlebnisbad Aquasziget Esztergom, ein Thermalbad mit Karstwasser aus der Thermalquelle mit einer Temperatur von 27 bis 29° das für Entspannung sorgt. 


Nagymaros Ungarn / Interessantes Ort

Nagymaros ist eine ungarische Stadt im Komitat Pest wo die Bahnstrecke Bratislava–Budapest entlang läuft.

Nagymaros, Freistadt, Fähre, Kleingebiet Vác

Die Stadt Nagymaros befindet sich im Kleingebiet Vác, ca. 50 km nördlich von Budapest, am östlichen Ufer der Donau am Börzsönygebirge bzw. Pilsengebirge.

Nagymaros in der Region Budapest

Berge, Täler, Flüsse und Inseln oder pure Natur kann man in nächster Nähe von Budapest erleben, so in Nagymaros, das mit dem Schiff, mit der Bahn oder mit dem Auto in weniger als einer Stunde erreichbar ist.

Die Stadt Visegrád mit der gegenüberliegende Stadt Nagymaros

Nagymaros, Nähe Budapest, Umgebung Ungarn

Archäologische Funde deuten darauf hin, dass die Gegend um Nagymaros seit langem bewohnt ist, doch die heutige Siedlung wurde erst im 13 Jahrhundert in einem Dokument erwähnt, als der König das Dorf dem damaligen Visegrád einer der königlichen Residenzen anschloss.

Nagymaros erhielt 1324 das Stadtrecht, von wo aus markierte Wanderwege in das Gebirge Börzsöny und Nationalpark Donau-Eipel (Duna-Ipoly Nemzeti Park) führen.

Nagymaros, Kirche,  Region Budapest, Stadt

Die römisch-katholische Kirche ist ein grossartiges Werk der Gotik des 14. Jahrhunderts und gehört zu den Sehenswürdigkeiten in Nagymaros, denn die gotische katholische Kirche hat einen achteckigen Turm.

Nagymaros bedeutet auf Deutsch Freistadt und wurde im Mittelalter in der Region Budapest gegründet.

Von der Julianus-Aussichtsplattform (Hegyesteto, 482 m) aus kann man bis nach Visegrád schauen. Eine Fähre verbindet das schöne Nagymaros mit Visegrád, das ein schönes Städtchen ist wo der Renaissanceschmuckhof in Visegrád bewundert werden kann. Ein sonniger Schiffsausflug von Budapest aus, zu einer Rast am Waldbach oder einer Wanderung bei einem romantischen Sonnenuntergang in den Nationalpark Donau-Eipel bzw. Donau-Iploy Nationalpark ist lohnenswert. Die unberührten Gebiete vom Eipeltal (Ipoly), das Börzsöny-Gebirge mit dem wunderschönen Panorama, die Insel von Szentendre und der malerische, immer wieder schöne Anblick vom Donauknie, ergeben nebst der Zahnbehandlung Budapest eine unvergessliche Erinnerung. Auf den von Fachleuten geführten Wanderungen im Nationalpark Donau-Eipel kann man im Sumpf von Dinnyés die Zugvögel beobachten. Im Gebiet der Szénás-Berge mit ihren kargen Kuppen und grünen Hängen kann man die besondere Pflanzenwelt der Dolomitgebiete bewundern, wo man in der Tápiógegend weidende Graurinderherden und die Naturschätze der Nyíkwiese sehen kann. Nördlich von Budapest zerfliessen die schroffen Berge des Duna-Ipoly-Nationalparks zur sanften Hügellandschaft in die Szenas-Berge wo die Auswahl an Biotopen gross ist, vom trockenen Dolomitenrasen, der Almwiese bis zum moorigen Feuchtgebiet. 

Interessante Orte als Sehenswürdigkeiten in und um Nagymaros:

2 Km Obere Burg (Visegrádi Fellegvár" (Schloss)  
1,5 Km Palotakert (Schloss)
1,5 Km Mátyás Király Múzeum (Museum)
1,5 Km Aussichtspunkt Viktorin Sétány
8 Km Schloss Migazzi-kastély
15 Km Nationalpark Duna-Ipoly
16 Km Gyopár-forrás (Quelle)
16 Km Burg Esztergom
18 Km Vadas Thermalbad / Freizeitbad  (Sturovo)
18 Km Motocross Bahn (Motocross pálya)


Ócsa in der Region Budapest

Südlich von Budapest befindet sich das Naturschutzgebiet Ócsa.

Ócsa, Landschaftsschutzgebiet Ungarn, Basilika

Ein Besuch von Ócsa ist nicht nur wegen des Landschaftsschutzgebietes empfehlenswert, sondern auch wegen der im romanischen Stil erbauten reformierten Kirche die denkmalgeschützt ist und deren Zustand ausgezeichnet ist.

Ócsa nahe bei Budapest / Interessantes Ort

Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Basilika der Prämonstratenserpropstei in Ócsa bezeugte die ungarische romanische Baukunst.

Auf dem reformierten Friedhof in Ócsa sind geschnitzte Grabhölzer, so genannte „Kopjafák” und Grabmale zu sehen.

Ócsa, Ungarn, romanische Kirche, Budapest

Empfehlenswert ist ein Besuch von Ócsa ist nicht nur wegen dem Landschaftsschutzgebiet, sondern auch wegen der im romanischen Stil erbauten, reformierten Kirche, die denkmalgeschützt und in gutem Zustand ist.

Das Dorf Ócsa liegt in der Tiefebene vom Gödöllő Kuppengebirge das ein typisches Tiefebene-Gelände mit Moor und Sumpf bewahrt wie die Tiefebene. Die Region um Ócsa hat vielen Naturschätze und kulturellen Traditionen wie auch das Dorfhaus im Zentrum in der Nähe der Kirche aus der Zeit der Arpaden zeigt. Die im Haus ausgestellten Gegenstände wie Möbel Kleider und Werkzeuge zeigen, wie man in Ócsa vor 100 bis200 Jahren in der Umgebung von Budapest gelebt hat.


Pilis-Gebirge / Sehenswürdigkeiten

Das Pilisgebirge, abgekürzt Pilis bzw. der Hauptgipfel Berg Pilis mit einer Höhe von 756 m ist der östlichste Teil vom Mittelgebirge in Ungarn und liegt auf der westlichen Seite der Donau zwischen Budapest und Esztergom, also in den Komitaten Pest und Komárom-Esztergom.

Die Pilis-Berge sind von Wäldern bedeckt und laden zu schönen Wanderungen ein.

Pilis-Gebirge, Pilis-Spitze, Pilis-teto, Donauknie

Vom Nagy Kevély aus hat man eine schöne Aussicht auf das Pilis Gebirge.

Pilis-Gebirge Ungarn in der Nähe Budapest

Das Donauknie und das Pilis-Gebirge gehört zu den schönsten Landschaften in Ungarn und sind leicht von Budapest her zu erreichen.

Börzsöny-Gebirge bedeutet auf Deutsch Pilsen-Gebirge, dass ein Teil vom Nördlichen Mittelgebirge in Ungarn im Karpatenvorland ist. Mehr als 335 Wasserquellen entspringen im wildromantischen Börzsöny-Gebirge.

Im Bergdorf Nagybörzsöny steht die Kirche Sankt Stephan, eine mit Holz verzierte Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert. Besuche im Wallfahrtsort Márianosztra, der Wassermühle (Széchenyi tér 10/A) und der Bergmannskirche (József) sind möglich.

Pilis-Gebirge in der Region Budapest

Der höchste Punkt vom Pilis-Gebirge ist die Pilis-Spitze (Pilis-teto 756 m).

Die Höhlen im Pilis-Gebirge wurden bereits von den Urmenschen benutzt, denn die Römer haben Beobachtungstürme gebaut. Das Landschaftsschutzgebiet Pilis wurde 1981 von der UNESCO zu einem Biosphären-Reservat erklärt. Visegrad liegt am Ufer der Donau, am Fusse des Visegrader-Gebirges bzw. am inneren Gebirgszug vom Pilis-Gebirge. Fälschlicherweise wird das benachbarte Visegráder Gebirge in der Umgangssprache oft als Teil des Pilis bezeichnet, gehört jedoch geographisch bereits zum nördlichen ungarischen Mittelgebirge. Bereits die Römer erkannten die strategische Wichtigkeit des Ortes Visegrad und bauten am Fluss Donau eine Festung, die den Fluss und den Weg am Fluss vor den Einfällen germanischer Stämme schützte.

Visegrad Ruine, Visegrad-Gebirge, Pilis-Gebirg

Unweit von der Festungskette stand das Schloss von König Matthias, wo heute nur noch Ruinen vorhanden sind. Vom Aussichtsturm des Berges Nagyvillám (379 m) bietet sich ein schöner Blick auf die Landschaft.

Pilis ist ein Ausflugsparadies mit einem ruhig gelegenen Dorf im Pilis-Gebirge, dem Dorf Pilisszentlászló, eine touristisch beliebte Gegend im Naturschutzgebiet von Ungarn. Mitten im Pilis-Gebiet hat man ein wunderschönes Waldpanorama das einem Waldpark gleicht. Der höchste Gipfel des Berglandes um Visegrád ist der Dobogókö mit 699 m, wo man ein schönes Panorama hat. Auf dem Berg Dobogókö steht ein Wander-Museum, das mit ca. 130 Jahren als älteste Touristenherberge in Ungarn gilt.

Panorama auf das Donauknie in der Region Budapest

Die Felsenfiguren der Steinberge (Ko-hegy), die Wildsteher-Steine (Vadálló-kövek) und das Aussichtsplateau des „Predigerstuhles“ (Prédikáló-szék) bieten ein vollständiges Panorama auf das Donauknie.


Ráckeve Region Budapest

Das Schloss Ráckeve liegt auf dem Gebiet der Stadt Ráckeve.

Region Budapest, Schloss Ráckeve, Ungarn

Ráckeve ist eine Stadt im Komitat Pest in Ungarn und liegt südlich von Budapest auf der Insel Csepel in der Donau wo auch das Schloss Ráckeve beheimatet ist.

Ráckeve ist ein Ort in der Nähe von Százhalombatta in Ungarn.

Schloss Savoyen Ráckeve, eine Sehenswürdigkeit

Das Schloss Ráckeve hat ein Park mit kleinem See gegenüber dem Hauptflügel vom Schloss.

An einem Donauarm liegt das beliebte Erholungsgebiet und Zentrum der Angler und Wassersportler.

Ráckeve, Schloss, Savoyen, Ráckeve Ungarn

Im prunkvollen barocken Schloss Savoyen finden heute Konferenzen statt.

Das Schloss Ráckeve wurde von 1980 bis 1982 renoviert und steht unter Denkmalschutz.

Schloss Ráckeve, Prinz Eugen von Savoyen

Das Schloss Ráckeve besteht aus einem Hauptflügel mit zwei Seitenflügeln und wird zusammen mit den Nebengebäuden und dem Haupttor von einem geräumigen Innenhof umschlossen.

Schloss Savoyen Ráckeve, Hotel, Hotelschloss 

Auf der Gegenseite des Hauptflügels hat es ein Park mit einem kleinen See.

Das Schloss Savoyen Ráckeve liegt im gleichnamigen Ort Ráckeve ca. 45 km südlich der ungarischen Hauptstadt Budapest. 

Das barocke Schlosshotel Ráckeve am Ufer der kleinen Donau in Ráckeve auf der Csepel-Insel am Ufer der Donau bietet in malerischer Umgebung Erholung und Entspannung. Prinz Eugen von Savoyen erwarb 1698 die Csepel Insel und beauftragte den Architekt Johann Lucas von Hildebrandt das Schloss Ráckeve als Luftschloss, welches dem Prinzen Privatsphäre schaffen sollte zu entwerfen. Die Seitenflügel wurden 1714 vollendet und der ganze Bau zwischen 1720 und 1722 fertig. Das Herrenhaus und das dazugehörige Land in Csepel wurde später von der ungarischen Botschaftskanzlei verwaltet, der Mittelteil des Herrenhauses fiel 1814 zusammen mit der stattlich barocken Kuppel dem Feuer zum Opfer der aber wieder aufgebaut wurde.

Százhalombatta aus der Römerzeit

in der Region Budapest

Das Matrica-Museum führt den Namen der Stadt Százhalombatta aus der Römerzeit. Einmalig ist das Urzeit-Freilichtmuseum, ein 6 ha grosser archäologischer Park. Százhalombatta enthält die Worte „hundert Hügel“ - Hinweis auf die Bestattungstraditionen in der Urzeit, als die Gräber in Form von Hügeln errichtet wurden.


Vác in der Region Budapest

Als Donauknie (Dunakanyar) wird ein Flussabschnitt der Donau bei Vác bezeichnet, denn die Donau bahnt sich als Fluss seinen Weg mit einem fast rechtwinkligen Knick durch das Visegráder Gebirge 34 Kilometer nördlich von Budapest.

Vác Donauknie, Donau bei Vác, Region Budapest

Das Barockstädtchen Vác liegt am linken Donauknie, das sich durch seinen einzigartigen Triumphbogen aus dem Jahre 1764 auszeichnet.

Stadt Vác als Bischofssitz

Die Stadt Vác ist vom Stil des Barock geprägt mit Ausnahme vom Spitzturm, der nördliche Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, denn das ist in der Stadt Vác das einzige aus dem Mittelalter erhaltene Gebäude.

Vác hat sich trotz seiner industriellen Peripherie sein Flair für Barock beibehalten.

 Vác, Bischofssitz, Donau, Donauknie, Budapest

Vác "zu Deutsch Waitzen" ist eine ungarische Stadt im Komitat Pest am linken Ufer der Donau am Donauknie.

Vác in der Region Budapest ist seit über 1000 Jahren Bischofssitz am Ufer der Donau.

Am linken Donauknie in der Region Budapest liegt das Barockstädtchen Vác, das sich durch seinen einzigartigen Triumphbogen aus dem Jahre 1764 auszeichnet. Bis Vác fuhr 1846 die erste Bahn von Ungarn und zwar von Pest aus mit „grosser“ Geschwindigkeit von 30 Km / Std. Der Konstantin-Platz wird vom imposanten klassizistischen Gebäude der bischöflichen Kathedrale beherrscht. Südlich von Vác kann man den schönsten botanischen Garten Ungarns mit Wasserfall, künstliche Ruinen, romantische Wassermühle und über 12000 Pflanzenarten besichtigen.

Der einzige Triumphbogen in Ungarn ist in der Donaustadt Vác am Donauknie in der Region Budapest zu sehen.

Triumphbogen, Stadt Vác, Region Budapest

Der Triumphbogen in Vác wurde 1764 auf Veranlassung von Bischof Migazzi durch den Architekten Canevale zu Ehren von Maria Theresia anlässlich vom Besuch der österreichischen Kaiserin errichtet.

Vac war aufgrund der günstigen Lage vom Donau-Gebiet in der Nähe von Budapest sehr früh besiedelt und wurde Urkundlich erstmals 1074 erwähnt.

Die erste schriftliche Erwähnung der Stadt Vác findet sich 1074 im Almanach von Yburg, in der die Stadt als Watzenburg bezeichnet wird. Nach der Landeinnahme durch die Magyaren in Ungarn um 896 am Donauknie entstandene Siedlung gehörte zu den vom König Stephan I. dem Heiligen. Der mittelalterliche Stadtkern Vác war ursprünglich eine Festung bzw. Burg im südlichen Teil der Innenstadt, die auf dem Hügel am Flussufer errichtet wurde. Fürst Géza liess nach einem Gelöbnis auf dem Gelände der Burg zu Ehren der Jungfrau Maria einen Dom erbauen, in dem er 1077 selbst beigesetzt wurde. Die erste Blütezeit erlebte der Ort Vác während der Zeit des Bischofs Miklós Báthory, der den Bischofssitz im Geist der Renaissance ausbaute. Die osmanische Besatzung und die am Ende der Türkenherrschaft kriegerischen Auseinandersetzungen sowie der Aufstand von Franz II. Rákóczi entvölkerten das Land und zerstörten die Infrastrukturen auch in Vác. Der grösste Teil der mittelalterlichen Stadt Vác wurde durch einen Brand 1731 vernichtete. Der erneute wirtschaftliche Aufschwung der Stadt Vác erfolgte durch die Einwanderung deutscher Siedler. Die Stadt Vác wurde mit Bauten im Barockstil bis zum Ende des 18. Jahrhunderts neu erbaut. Als erste ungarische Eisenbahn wurde 1846 eine Eisenbahnlinie zwischen Vác und Pest gebaut.

Als Ausflugsideen in der Region Budapest bildet Vác ein günstiger Ausgangsort für Wanderungen in das Cserhátgebirge und Börzsönygebirge.

Vác, Börzsönygebirge, Gebäude , Naturpark

Das Naturschutzgebiet vom Börzsönygebirge bietet abwechslungsreiche Landschaft mit steilen, bewaldeten Berghängen und tiefen Tälern mit zahlreichen Quellen und Flüssen.

Das Gebiet in Vác ist niederschlagsreich, in den Tälern herrscht ein kühles und feuchtes Mikroklima, das verschiedene seltene Pflanzenarten beherbergt. Auch die Tierwelt ist sehr vielfältig, denn über 117 Vogelarten finden in diesem Gebiet nahe von Budapest ihre Heimat.

Brücke über Bach Gombás in der Umgebung von Budapest

Die einzig mit Skulpturen verzierte barocke Steinbrücke führt über den Bach Gombás bei Vác in Ungarn.

Landesweit ist die Brücke über den Bach Gombás am Siegesplatz (Diadal Tér) in Vác einzigartig, denn sie ist die einzige heute noch funktionierende barocke Brücke in Ungarn. Die Gombás-Brücke in Vác wurde im Auftrag des Bischofs Michael Karl Althann zwischen 1753 und 1757 erbaut und die barocken Statuen auf der Brücke sind durch Josef Bechert gefertigt worden. Die schöne Brücke die in Vác über den Bach Gombás führt, ist die einzige mit Skulpturen verzierte barocke Steinbrücke in Ungarn. Vác ist seit über 1000 Jahren Bischofssitz am Ufer der Donau. Der Bischofspalast ist eine Schöpfung des 18. Jahrhunderts. Als besonders kostbar gelten der Tabernakel der Kirche und das Ordenshaus der Pianisten. Einer der schönsten Barockplätze des Landes ist der „Platz des 15. März“. Die „Kirche der Weissen“ wurde nach den weissen Mönchsgewändern der Dominikaner benannt. Die historischen Zeugnisse der Stadt Vác werden in der Sammlung Gyula Hincz gezeigt.

Dom Vác Region Budapest

Der Bau vom Dom bzw. Kathedrale Vác am Konstantin Platz in Vác wurde vom Bischof Eszterházy eingeleitet und wurde im spätbarocken Stil erbaut.

Dom, Vác, Kathedrale, Bistum Vác, Erzbistum Eger

An der Decke der Kuppel im Dom Vác kann man ein Bild von dem Sieg der Heiligen Dreifaltigkeit sehen.

Das in Ungarn gelegene Bistum Vác war eines der ersten zehn Bistümer, die von Stephan I. im 11. Jahrhundert gegründet wurden und dem Erzbistum Eger unterstellt.

Die Kathedrale von Vác wird auch als Dom Vác genannt, der zwischen 1761 und 1777 auf Veranlassung des Bischofs Christoph Anton von Migazzi nach Plänen des österreichischen Hofarchitekten Isidore Canevale in spätbarock-klassizistischem Stil erbaut wurde. Die auf der Fassade ersichtlichen Bilder sind von einem Bildhauer aus Vác erstellt worden und der Altar zeigt ein Bild der Jungfrau Maria der Sankt Elisabeth besucht. Die Krypta in der Kathedrale Vác ist in drei Teile geteilt und dient als Begräbnisstätte der Bischöfe, Domherren und Laien und unterhalb der Kirche befindet sich eine Gruft mit der gleichen Länge wie die Kirche. 


Visegrád, Region Budapest

Dobogókő ist der Berggipfel vom Visegráder Gebirge das 699 m hoch ist, wo man zwei Aussichtspunkte mit Ausblick auf das Donauknie und das Börzsöny-Gebirge hat sowie bei klarer Sicht auf das Matra-Gebirge oder sogar auf das Tatra-Gebirge sehen kann.

Aussicht Donauknie, Burg Visegrad, Donau Stadt

Mit Donauknie ist die Donaustrecke zwischen Esztergom und Budapest gemeint, im Besonderen dort wo sich der Stromverlauf der Donau ändert.

Visegrád ist die schönste Stadt vom Donauknie wo man über enge Treppen in die erhöhte Hochburg über der steilen Bergwand aus Lavagestein mit schönem Ausblick auf das Donauknie belohnt wird, was schon die Römer wussten und damit den Donaufluss an diese Stelle gut kontrollieren konnten. Die strategische Lage am Ort Visegrád (in der Antike Pone Navata genannt) Donauknie erkannten bereits die Römer und errichteten in der spätrömischen Zeit das Kastell Visegrád–Sibrik zur Überwachung der Donaugrenze der Provinz Pannonien. Germanen, Slawen und Hunnen hinterliessen aber ihre Spuren während den Völkerwanderungen. Der Ort Visegrád war bis zum 9. Jahrhundert Teil vom zentralasiatischen Reitervolk, den Awaren bzw. Awarenreich. Die Hochburg Visegrád wurde erst nach dem Mongolensturm erbaut und nach dem Sieg über Máté Csák hat Róbert Károly Visegrád zur Hauptstadt vom Land gemacht und zu Beginn des 10. Jahrhunderts hatten ungarische Stämme das Land in Besitz genommen, denn 1009 wurde der Ort erstmals als Komitatssitz unter dem neuen Namen Visegrád erwähnt.

Festung Visegrád in Ungarn

In der Römischen Zeit ist die Festung auf dem Sibrik-Hügel gebaut worden wo König Salamon als Gefangener in der Festung war, haben die Slawen den Namen Visegrád gegeben, was "Hohe Burg" bedeutet.

Der mächtige, rechteckige Wohnturm, der das Zentrum der Unteren Burg am Ostrand der Visegráder Verteidigungsanlage bildet, erhielt vermutlich den Namen nach dem ungarischen König Salomon (1053–1087), der gefangen gehalten wurde. Die Fellegvár war oben und der „Salomon-Turm“ unten und auf dem Plateau über dem Turm lag das Kastell. Zur Sicherung der Burganlage Visegrád wurden aber auch noch spätrömische Wachtürme der Donau entlang benutzt.

Visegrád, Region Budapest, Königspalast, Zitadelle

Visegrád ist bekannt durch eine auf einem Bergkegel am Donauknie gelegene, um 1247 entstandene Burg, die „Zitadelle“ mit dem Salomonturm und den ab 1323 entstandenen Königspalast als Palast / Burg Visegrád

Vorhandenen römischen Befestigungen wurden nach dem Landbesitz der ungarischen Stämme ausgebaut und verstärkt und nach dem Mongolensturms liess Béla IV. die Burg Visegrád als Teil der umfangreichen Grenzsicherungen entlang der Donau erweitern. Das teilweise ausgegrabene und sichtbar gemachte Kastell liegt auf dem zum Visegráder Gebirge gehörenden Sibrik-Hügel bei Visegrád (Plintenburg) im ungarischen Komitat Pest.

Zitadelle, Königspalast Visegrád

Das malerisch gelegene Städtchen Visegrád in der Region Budapest ist vor allem wegen seiner Zitadelle und den Überresten des Königspalastes ein touristischer Magnet.

Im 14 Jahrhundert besass die Stadt Visegrád den damals grössten Gebäudekomplex in Ungarn, den Königspalast Visegrád.

Visegrád Hochburg, Schloss Visegrád Dorf

Der Palast von König Matthias, dem grossen Herrscher in der Zeit der Renaissance, war ein mit einem roten Marmorbrunnen geschmückter, wunderschöner Gebäudekomplex mit 350 Zimmern und einer der prachtvollsten königlichen Wohnsitze der damaligen Epoche. Die Türken, ein Befehl der Habsburger die in Ungarn im 18. Jahrhundert alle Schlösser und Burgen verwüsteten sowie ein Erdbeben machten das Schloss in Visegrád zu einer Ruine, denn der einst prachtvolle Renaissancepalast in Visegrád ist jetzt eine Ruine.

Ruine Visegrád

Oberhalb vom Dorf Visegrad liegt die Ruine der Burg Visegrad wo ein interessantes Museum in der Ruine untergebracht ist.

Die Untere Burg und ihr bergseitiger Zugang führt unmittelbar zum nahen römischen Kastell Visegrád-Sibrik.

Visegrád Ruine, Renaissanceschmuckhof, Ungarn

Karl I. verlegte 1325 seine Residenz von Temesvár nach Visegrád und als 1408 Buda zur Hauptstadt von Ungarn wurde, hatte Visegrád wegen seiner strategischen Lage seine Bedeutung am Donauknie  behalten und wurde sogar weiter ausgebaut.

Visegrád hatte seine Blütezeit unter der Herrschaft von Matthias Corvinus und seiner Frau Beatrix von Aragón erlebte.

Festung Visegrád, Zitadelle, Königspalast, Ruine

Die Burg Visegrád wurde ab 1476 im spätgotischen Stil erneuert und von italienischen Künstlern um einen prunkvollen Renaissancepalast erweitert.

Burg Visegrád

Die Burg Visegrád wurde 1544 von den türkischen Truppen erobert und 1685 als Burg von den Türken auf dem Rückzug fast gänzlich zerstört.

Im 18. Jahrhundert siedelten sich deutsche Familien unter der habsburgischen Herrschaft an und brachten Visegrád einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung. Das Visegráder König-Matthias-Museum bzw. Mátyás Király Múzeum beherbergt auch archäologische und historische Objekte zur Ortsgeschichte von Visegrád.

Im 19. Jahrhundert wurde Visegrád als Symbol und der bedeutenden Geschichte von Ungarn von den Magyaren durch das Erwachen vom Nationalbewusstsein wieder entdeckt, sodass 1934 archäologischen Ausgrabungen der Königsburg begannen.

Visegrád, Festung, Ruine, Region, Budapest

In Visegrád ist die Ruine der oberen Burg (Fellegvár) aus dem 12. Jh. und zwischen dem rechten und linken Berg in der Senke der Salomon-Turm aus dem 13. Jh. Zu sehen und zwischen dem Salomonturm und dem hintersten Berg lag auf dem Hügel die Hohe Burg dazwischen.

Salomonturm Visegrád

Der Salomon-Turm (Salamon-torony) ist ein Spähturm zur Überwachung der Donau.

Der mächtige, rechteckige Wohnturm bildet das Zentrum der Unteren Burg am Ostrand der Visegráder Verteidigungsanlage.

Visegrád, Salomon-Turm, Zitadelle, Königspalast

Der bekannte Salomon-Turm als Spähturm in der königlichen Burganlage von Visegrád wurde erst im 13. Jahrhundert errichtet und hat bis zu 8 m dicke Mauern.

Oberhalb dem Dorf Visegrad liegt die Ruine der Burg Visegrad wo man eine phantastische Sicht über das gesamte Donauknie hat und ein sehr interessantes Museum untergebracht ist.

In der mittelalterlichen Verteidigungsbastion der Stadt Visegrád im ungarischen Komitat Pest befindet sich das Salomon-Turmmuseum im Salomon-Turm. Die antiken Mauern der Befestigungsanlage sowie der grosse Burgus, das ein kleineres turmartiges Kastell der Spätantike sind bestanden im Original noch bis in das Mittelalter. Das Visegráder König-Matthias-Museum beherbergt auch archäologische und historische Objekte zur Ortsgeschichte. Die Untere Burg wurde während der Türkenkriege zerstört und der Turm schwer beschädigt. Visegráder Bürger begannen ab 1871 durch die frühe ungarische Geschichte mit der Wiederherstellung der Burganlage sodass während der Zwischenkriegsjahre eine erste archäologische Sammlung in dem erneuerten Wehrturm eingerichtet wurde. 1950 wurde ein grosser Teil vom Wiederaufbau durch ein Feuer vernichtete, doch zwischen 1959 bis 1964 erfolgte ein erneuter Wiederaufbau vom Turm durch den Architekten János Sedlmayr in sichtbarer Stahlbetonbauweise, die bewusst zwischen den original erhaltenen Mauern als Stütze dienen. Ausstellungsflächen für das Museum sind im Turmmuseum auf drei Ebenen zu finden, so ist das Erdgeschoss einem riesengrossen nachkonstruierten hochgotischen Brunnen aus Originalteilen gewidmet, der unter König Sigismund von Luxemburg (1368–1437) den Innenhof des königlichen Palastes von Visegrád geschmückt hatte, denn der Brunnen wurde im Zuge vom Renaissance-Umbau vom Schloss unter König Matthias Corvinus (1443–1490) wieder entfernt und durch eine zeitgenössische Arbeit ersetzt. Im ersten Stock vom Salomon-Turmmuseum werden Skulpturen, Bauteile und religiöse Objekte aus dem Mittelalter und der Renaissance präsentiert, die bei Ausgrabungen im Visegráder Schloss zu Vorschein kamen, darunter auch die Visegráder Madonna. Die Ortsgeschichte von Visegrád und das Donauknie sowie bedeutende Objekte von der Urzeit bis ins 20. Jahrhundert sind im zweiten Stock untergebracht. Erfolgte Ausgrabungen aus dem Kastell Visegrád–Gizellamajor sowie die Funde aus den Burgi Visegrád-Steinbruch und Visegrád-Lepence sind zu sehen  wie auch der Burgus Solva, der durch eine Teilrekonstruktion im Eingangsbereich näher dargestellt wird.

Königstreffen Visegrád

1335 war die Burg von Visegrád Sinnbild der regionalen Kooperation und als Sitz des ungarischen Königs war der Ort Visegrád damals Schauplatz eines Gipfeltreffens der Könige von Polen, Böhmen und Ungarn.

Die Könige vereinbarten eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Politik und Handel und inspirierten gemeinsam damit ihre Nachfolger die Region in die EU zu führen und bildeten damit eine Art ostmitteleuropäisches Pendant zu Benelux, denn die Staatschefs Ungarns, Polens und der Tschechoslowakei verpflichteten sich in der Erklärung von Visegrád vom Februar 1991 sich dem politisch-wirtschaftlichen System Europas anzuschliessen und ihre Zusammenarbeit auf den Gebieten Regionales, Wirtschaft und Kultur zu intensivieren. Infolge Auflösung der Tschechoslowakei bildeten 1993 dann deren Nachfolgestaaten Tschechien und Slowakei gemeinsam mit Ungarn und Polen die Visegrád-Gruppe mit dem Ziel der EU und NATO-Mitgliedschaft

Renaissanceschmuckhof in Visegrád

Die Archäologen haben den unter einer 15 Meter dicken Schuttschicht begrabenen Palast mit dem Renaissanceschmuckhof und dem Herkulesbrunnen freigelegt, originalgetreu rekonstruiert und wieder aufgebaut.

Die Originalteile des Herkulesbrunnens werden im fünfstöckigen Salomonturm, der aus dem 13. Jahrhundert stammt, aufbewahrt. Der Turm ist Teil der Befestigungsanlage, der die Wasserbastei und die Burg auf dem Burgberg mit einer starken Burgmauer verbunden hat. Drei Sehenswürdigkeiten sind von besonderer Bedeutung, die Ruine des etwa 330 errichteten Militärlagers der Römer auf dem Sibrik-Hügel, der Nagyvillámer Aussichtsturm auf dem Schwarzenberg (Fekete-hegy), das grösste Ausflugsgebiet der Hauptstadt mit Sommerrodelbahn, Jurtenlager, Campingplatz, Waldgaststätte, Spielplätzen und einem Wildgehege auf dem Nussberg (Mogyoró-hegy).


Zsámbék, Region Budapest

Die Gemeinde Zsámbék liegt 25 km von Budapest entfernt, in nordwestlicher Richtung, in der nach ihr benannten 10-20 km breiten, der Herkunft nach hauptsächlich tertiärer und quartärer Schambecker Mulde, weshalb Zsámbék als Schambeck bezeichnet wird.

Zsámbék war eine ungarische Kleinstadt im Komitat Pest, die erstmals 1050 urkundlich erwähnt wurde. Kommt man in die kleine Ortschaft, so muss man die Schilder beachten, damit man nicht vorbei fährt.

Ruinenkirche Zsámbék Region Budapest Ungarn

Das bekannteste Denkmal der Gemeinde Schambeck ist die Ruine der ehemaligen Kirche der Prämonstratenser Propstei, die zwischen 1220 und 1258 erbaut wurde.

Festungsschloss von Zsámbék in der Region Budapest

Die Ruine der monumentalen Kirche und des Klosters in Zsambek erinnert an die Baukunst der damaligen Meister.

Das Festungsschloss von Zsámbék begann der französische Ritter Aynard, der an den Hof von König Bela III. gekommen war, bauen zu lassen. Im Jahre 1689 wurde es nach vielen Kämpfen während der Türkenzeit zum Besitz der Grafen Zichy, die bis 1752 in Zsambek gelebt haben und deutschen Familien ansiedelten, damit die menschenleere Siedlung wieder aufgebaut werden konnte. 1712 kamen die ersten Oberschwaben und Franken in Zsambek (nachher Schambeck) an und danach folgten Südschwarzwälder und verschiedene aus anderen Regionen aus Deutschland um sich in Schambeck eine neue Existenz und eine neue Zukunft zu gründen.

Ruinenkirche Zsámbék, eine Sehenswürdigkeit

In der sehenswerten Ruinenkirche werden in jedem Sommer Theateraufführungen veranstaltet.

Ein Ausflug zum Donauknie über Székesfehérvár, Csákvár und Zsámbék macht sich bezahlt, denn Székesfehérvár hat selbst sehr viel zu bieten. Bis zum 16. Jahrhundert wurde das Dorf Zsámbok genannt, in mittelalterlichen Urkunden wird es als samboc oder zambuc geschrieben. Zsambek gehört zum Gebiet vom offenen Bergland, so ist die Sommerhitze in der Schambecker Senke milder und die Winterkälte strenger. Das Dorf Zsámbék bzw. Schambeck liegt am südöstlichen Abhang und Fusse vom Lochberg 25 km westlich der ungarischen Hauptstadt Budapest, im offenen Bergland wo es gutes Quellwasser für die menschliche Siedlung gibt. Es gibt viele Spuren, nach denen hier wegen dem Quellwasser schon in alten Zeiten Menschen sesshaft wurden, was die Sammlung des Ungarischen Nationalmuseums zeigt, denn es enthält Schambecker Funde, die aus vorgeschichtlichen Zeiten stammen. Das Gebiet wurde schon von Eravisken kurz vor unserer Zeitrechnung bewohnt, denn es gibt Beweise dafür, dass in Zsambek schon vor der Römer-Kolonisation wichtige Wege durchführten, denn in der Nähe des Dorfes wurden keltische Postkutsche gefundene, die im Nationalmuseum zu sehen sind. Und nicht zuletzt hinterliess die Römerherrschaft zahlreiche Spuren durch Inschriften und Münzen, etc.

Schambeck unter türkischer Herrschaft

Nach der Eroberung von Ofen im Jahre 1541 kam auch Schambeck unter türkische Herrschaft wo die Türken das dortige Jagdschloss zu einer kleinen Festung ausbauen liessen.

Diese Festung kommt dann in den Urkunden über türkisch-ungarische Grenzfestungskämpfe oft vor. Schon 1541 wurde Buda, zu Deutsch Ofen von den Türken erobert und sollte 145 Jahre lang osmanisch beherrscht werden. Die Festung wurde im Laufe vom 16. und 17. Jahrhundert von ungarischen Truppen wiederholt erobert aber immer wieder bei Türkenkriegen zerstört und von neuem aufgebaut.

Die Kirchenruine Zsambek aus dem 13. Jahrhundert ist mitten im Ort Zsambek auf dem Hügel.

Budapest Umgebung, Zsámbék, Region Budapest

Die Kirche wurde von dem Prämonstratenser-Orden im romanischen Stil erbaut und ist später in den Besitz des Paulaner-Ordens übergegangen.

Geschichte Zsámbék

Die Kirche mit den zwei Türmen und drei grossen Innenteilen in Zsámbék wurde bei dem Erdbeben vom 28. Juni 1763 zerstört, sodass nur noch die Ruine der monumentalen Kirche und des Klosters an die Baukunst der damaligen Meister erinnert.

Die Geschichte verschonte die schöne Kirche in Zsámbék nicht, denn die ersten Schäden verursachten die der Türken. Durch ein Erdbeben im Jahre 1763 kam es zum heutigen Zustand der Ruine. Die übergebliebenen Reste der Kirchenruine Zsambek dienten als Baumaterial der Häuser in der Umgebung. Die Restaurationsarbeiten begannen erst am Ende des 19. Jahrhunderts. Ziel dieser Arbeiten war nicht die Herstellung der kompletten Kirche, sondern die Erhaltung des ursprünglichen Bildes von der Kirchenruine. Die Kirche Zsambek  wurde nur teilweise wieder aufgebaut und als Ruine in ihrer heutigen Form konserviert. Von dem dreischiffigen Gotteshaus der Frühgotik konnte bis heute westliche Portal und einen Teil des Innenraumes erhalten bleiben. 1467 bekam der Ort Zsámbék von König Matthias den Rang des Marktfleckens. Die Burg aus dem 15. Jahrhundert war der Besitz des Sohns von Matthias.

Zsámbék, Lampenmuseum, türkischer BrunnenNeben der Kirchenruine Zsambek ist ein freigelegten Resten des ehemaligen Klosters zu besichtigen, wo das Lapidarium und ein kleines Museum über die Geschichte der Kirche eingerichtet ist. Zsámbék ist ein Weinbaugebiet in Ungarn, denn Weinbau in Schambeck wird immer wieder erwähnt, denn die erste urkundliche Erwähnung von Schambecker Weingärten findet man in der Besitzbestätigung von Béla IV. für die Schambecker Prämonstratenser aus dem Jahre 1258.

Lampenmuseum Schambeck

Eine weitere Sehenswürdigkeit von Schambeck ist das Lampenmuseum, indem der Besitzer ca. 1200 Exemplare aus seiner Privatsammlung vorstellt.

Das restaurierte Zichy-Schloss beherbergt das Kulturhaus von Zsámbék mit Programmen und temporären Ausstellungen. Zahlreiche Programme, Konzerte und Veranstaltungen werden in Zsámbék geboten. Der türkische Brunnen und das einzige Lampenmuseum in Ungarn sind einen Besuch wert. 

Graf Zichy in Schambeck

Graf Zichy Peter war der Grundherr, der die ersten Deutschen in Schambeck angesiedelt hat.

Der Vater von Graf Zichy überliess ihm 1694 den Titel des „Kapitäns von Schambeck“. Nach dem Tod des Vaters nahm er auf Grund der Erbteilung die „Schambeker / Altofner“ Herrschaft in Besitz, denn diese war wertvoller als der Besitz auf der Schüttinsel. Nach dem Tod von seinem jüngeren Bruder Ladislaus fielen ihm auch dessen Gutsteile zu und so liess Peter Zichy dann die bis dahin armselige Festung / Burg in das heute noch bekannte Kastell bzw. Schloss umbauen. Graf Zichy Peter starb am 25.2.1726 im Zsámbéker Schloss wo er schulden hatte von 200000 Gulden nach seinem Tod.


Sehenswürdig in der Region Tiefebene

Die Pannonische Tiefebene wird auch Pannonisches Becken oder Karpatenbecken bezeichnet und ist ein ausgedehntes Tiefland im südlichen Ostmitteleuropa, das vom Mittellauf der Donau sowie vom Unterlauf der Theiss durchquert wird. Auch wenn fünf weitere Staaten Anteil an der Pannonische Tiefebene haben, liegt das Becken Grossteils in Ungarn. Die Pannonische Tiefebene erstreckt sich über fast 400 Km von West nach Ost und fast 300 Km von Nord nach Süd aus.

Zahnbehandlung Ungarn verbinden mit:

Gesundheit und Wellness
Wundersame Heilbäder
Naturschönheiten
Gastfreundschaft
vielfältige und schmackhafte Küche
Freizeit - und Sportmöglichkeiten

Ausflugsziele Region Tiefebene

Das Ungarische Mittelgebirge beim Donauknie teilt die Tiefebene in einen kleineren Westteil der als „Kleine Ungarische Tiefebene“ bezeichnet wird und einen grösseren Ostteil der als „Grosse Ungarische Tiefebene“ bezeichnet wird.

Region Tiefebene Ungarn Puszta Theiss-See Baja

In ganz Ungarn gibt es wie in der Tiefebene viele Sehenswürdigkeiten die zwischen der Zahnbehandlung Budapest besichtigt werden können.

Geologisch stellt die Tiefebene ein sehr grosses Sedimentbecken in Europa dar, dessen bis 8 km mächtige Ablagerungen von der Paratethys in einer vom frühen Tertiär bis zum Pliozän andauernden Senkungsperiode gebildet wurden, denn die Beckenfüllung entstand zum grössten Teil im Miozän, in dem nach Pannonien benannten Zeitabschnitt Pannon vor 5 bis 10 Millionen Jahren, als das Meer austrocknete, das diesen Raum bisher eingenommen hatte. Die Tiefebene Pannonien wird von den Gebirgszügen bzw. östliche Ausläufer der Alpen, der Karpaten, dem Balkangebirge und der Dinarischen Alpen bzw. Faltengebirge umgeben.

Die Tiefebene ist Sehenswürdig

Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete, Naturschutzgebiete Gosse Tiefebene

Landschaftsschutzgebiet Tokaj-Bodrogzug
 Nationalpark Hortobágy
 Naturschutzgebiet Urmoor Bátorliget
 Landschaftsschutzgebiet Mártély 
Landschaftsschutzgebiet Pusztaszer 
Landschaftsschutzgebiet Szatmár-Bereg
 Nationalpark Kiskunság (Kleinkumanien)
 Nationalpark Körös-Maros-Region

Ungarische Tiefebene

Die Kleine Ungarische Tiefebene ist Teil der Pannonischen Tiefebene.

Die Kleine Ungarische Tiefebene bzw. kleines Ungarisches Tiefland ist eine Tiefebene im Pannonischen Becken in Ungarn, der Slowakei und Österreich. Die Kleine Ungarische Tiefebene hat eine Ausdehnung von 8000 km², die sich vor allem im nordwestlichen Ungarn und der südwestlichen Slowakei erstreckt. Die Pannonische Tiefebene bzw. Karpatenbecken umfasste das östliche Ungarn, nicht aber den Teile des heutigen Slowenien und Kroatien zwischen den grossen Flüssen Drau und Save. Von der Grossen Ungarischen Tiefebene, wird die kleine Ungarische Tiefebene durch das Ungarische Mittelgebirge zwischen Plattensee und Donauknie getrennt.

Grosse Ungarische Tiefebene

Die Grosse Ungarische Tiefebene ist Teil des eurasischen Steppengürtels, einer grossen Vegetationszone.

Tiefebene Ungarn, Region, Tiefebene Umgebung

In der Region der Nördlichen Tiefebene ist ein ebenes Gebiet wo man wertvolles Thermalwasser aus den Thermalquellen gefunden hat, es ist das Becken der Heilbäder, Schwimmbäder und Erlebnisbäder. Inmitten der Grossen Tiefebene liegt in Südostungarn das Städtchen Gyula mit dem Heilbad Gyula das 20 Becken hat.

Die Grosse Ungarische Tiefebene (Nagyalföld) wo in Ungarn die wichtigsten Städte Szeged, Debrecen, Kecskemét, Nyíregyháza und Szolnok sind wird heute Ackerbau betrieben, war aber bis um 1850 nur als Puszta als Ödnis oder häufig als Sumpfgebiet nur für die Viehzucht geeignet.

Tiefebene, Ungarn, Region Ungarische Tiefebene

Der westlich der Donau liegende Teil der Grossen Ungarischen Tiefebene befindet sich die ca. 10.000 km² grosse Flussebene Mezőföld, die zwischen Budapest und dem Plattensee beginnt und sich zwischen Sárvíz und Donau flussabwärts bis zu den Mecsek-Bergen (600–700 m) an der Südgrenze zu Kroatien erstreckt.

Puszta Tiefebene

Die Puszta in der Tiefebene ist eine Landschaft im Karpatenbecken Ungarn, die zum Verweilen einlädt und Pferde auch mit Kutsche schneller vorwärts als das Auto, im Besonderen in Bio-Reservaten.

Die ungarische Puszta in der Tiefebene ist ein weites Land mit kleinem Bauernhof und ungarischen Ziehbrunnen.

Tiefebene Ungarn, Ausflug Puszta, Bauernhof

Die Puszta-Tiefebene ist ein Ort, wo Graurinder auf dem Puszta-Bauernhof und seltene Tierarten zu finden sind und wo man die Seele baumeln lassen kann.

Schlagworte wie Paprika, Csárda, Csikós, Lángos, Pörkölt oder Gulyásleves sind vielen Leuten, die auf der Puszta waren bekannt. Die ungarische Tiefebene kann man erleben, wo in altehrwürdigen Gasthöfen gekocht, gegessen und getrunken wird und die Zigeuner dazu musizieren sowie bei Reitvorführungen der ungarischen Csikós oder beim Ausflug mit Pferd, Kutsche oder Zigeunerwagen

Südliche und Nördliche Tiefebene

Es gibt zwei Pusztagebiete in Ungarn, die südliche Tiefebene (Dél Alföld) und die nördliche Tiefebene (Eszak Alföld).

Die südliche Tiefebene ist begrenzt im Norden ca. 60km südlich von Budapest und Kecskemét und erstreckt sich nach Süden bis zur Serbischen Grenze. Im Westen wird südliche Tiefebene mit den grössten Städten Keckskemét, Szeged, und Békéscsaba von der Donau und im Osten von den Flüssen Theis und Körös umschlossen. In der südlichen Tiefebene befindet sich der Kiskunság Nationalpark wo man seltene Tierarten, Pflanzenarten, Wanderdünen, und Sümpfe zu sehen bekommt. In der näheren Umgebung wo sich die Reiterhöfe der südlichen Puszta befinden sind Sandhügel zu sehen bei Fülöpháza sowie die alkalische Seen, der Kondor-tó, Hattyú-szék, Szappan-szék und der Szirós-szék. Die nördliche Tiefebene wird von der Theis (Tisza) im Norden begrenzt, und im Süden von der Körös, wo die nördliche Tiefebene an die südliche Tiefebene grenzt. Im Westen beginnt die nördliche Tiefebene ca. 60km östlich von Budapest und dehnt sich mit den grössten Städten Debrecen, Szolnok, und Nyíregyháza nach Osten bis zur Rumänischen und Ukrainischen Grenze aus. Geografisch liegt der Ort Hortobágy nahezu in der Mitte der nördlichen Puszta, der umgeben ist von der, zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Nationalpark Hortobágy

Ziegelburg in der Stadt Gyula 

In der Stadt Gyula befindet sich auch die Ziegelburg Gyula nebst dem Burgbad Gyula.

Ziegelburg Gjula, Tiefebene, Heilbad Gyula,

Die Ziegelburg Gyula befindet sich im Schlosspark von Ungarns einziger noch erhaltener Ziegelburg.

Das Burgbad im 8,5 ha grossen Park des Schlosses Almásy liegt direkt gegenüber der letzten erhaltenen Ziegelburg Europas aus dem 15. Jahrhundert, das komplett erneuert wurde.

Sehenswertes in der Tiefebene in Ungarn

Nicht zu verwechseln ist die "Grosse Ungarische Tiefebene" mit der ähnlichen, aber geomorphologisch anders gearteten "Kleinen Ungarischen Tiefebene".

Ausflugsziele, Region Tiefebene, Region Budapest

Die Grosse Ungarische Tiefebene ist der westlichste Teil des eurasischen Steppengürtels einer grossen Vegetationszone und ist ein Teil der Pannonischen Tiefebene die von der Theiss, der Donau sowie von grösseren Nebenflüssen wie Maros und Körös sowie zwei Hauptkanälen der Theiss namens Keleti-Kanal und Nyugati-Kanal durchflossen wird. Die Echte Puszta mit Graslandschaft als Puszta-Landschaftsgebiet findet man in Ungarn nur noch in breiten Flusstälern in den Naturschutzgebieten in der Ungarische Tiefebene.

Wasserbüffel Ungarn, Ungarische Tiefebene

Die Tiefebene wird im Westen von der Donau begrenzt und im Norden und Osten vom Karpatenbogen, im Süden vom Balkangebirge was ca. dem Gebiet der ehemaligen römischen Provinz Pannonien entspricht.

Ungarn wir eingeteilt in:

Nordungarn (Észak-Magyarország)
 Nördliche „Grosse Tiefebene“ (Észak-Alföld)
 Südliche „Grosse Tiefebene“ (Dél-Alföld)
 Mittelungarn (Közép-Magyarország)
 Mitteltransdanubien (Közép-Dunántúl)
 Westtransdanubien (Nyugat-Dunántúl)
 Südtransdanubien (Dél-Dunántúl)

Tiefebene in Regionen

Bei einer Zahnbehandlung Ungarn in Budapest lohnt es sich die Region Tiefebene mit der Puszta Ungarn zu besuchen.

Vielfach wird bei der Einteilung von der Tiefebene Ungarn auch eine Region bezeichnet mit Region Budapest, Region Balaton, Region Mittlere Donauregion, Region Mittel-Transdanubien, Region West-Transdanubien, Region Süd-Transdanubien, Region Theiss-See, Region Puszta, Region Nordungarn.


Puszta Ungarn, eine Ausflugsidee

Die Puszta in Ungarn ist eine weite karge Landschaft mit meist kleinen Bauernhöfen und die typisch ungarischen Ziehbrunnen, die zum Verweilen einladen.

In der ungarische Puszta die aus baumarmer Steppe mit stark kontinentalem Klima besteht, leben Graurinder und seltene Tierarten in freier Natur, wo in altehrwürdigen Gasthöfen ungarische Gerichte mit Schmalz, Paprikaschoten, Paprikapulver, Tomaten und Zwiebeln gekocht werden, denn die Magyaren waren eine pferdreitende Nation. Die "Kulinarische Küche" in der Puszta (Pussta) als  Landschaftsgrossraum ist rustikal und archaisch, wenn Gulasch im Bogrács (Kessel) wie in pro-historische Zeiten gekocht. Die Gastfreundschaft der Magyaren auf der Puszta in Ungarn ist sehr gross, so kann in der ungarischen Tiefebene viel gegessen und getrunken werden, wo dazu die Zigeuner musizieren, denn mit dem Pferd oder mit der Kutsche gibt es keine Promillegrenze in Ungarn.

Auf der Puszta sind viele Halbblutpferde zu sehen.

Puszta Steppe Ungarn Pferde Hortobágy Ebene

Hortobágy ist nebst dem Naturschutzgebiet auch ein Weltkulturerbe.

Puszta mit Puszta-Tieren in der Tiefebene

Auf der Puszta (grosse Ebene) herrscht eine grosse Weite bzw. eine grosse Steppe, die hin und wieder durch Hecken oder eine ausgetrocknete Bachsenke unterbrochen wird.

"Das Meer der Ebene", so beschrieb der ungarische Dichters Sándor Petőfi die ungarische Puszta und die Theiss. Der Begriff „Puszta“ wurde vom altslawischen Wort „pust“ ableitet und bedeutet "Einöde“, "Wüste“, "brachliegend" bzw. unbebautes Land oder "unfruchtbar", was im 16. Jahrhundert auch für unverheiratete Mädchen verwendet wurde. Im Ungarischen hat sich der Begriff Puszta für landwirtschaftlich extensiv und intensiv genutzte Gebiete wie Grassteppen, Weideland und Heiden eingebürgert.

Neben der unendlichen Weite sind die als Tiertränke dienende Galgenbrunnen und die Menschen auf der Puszta bzw. die Hirten mit den schönen Kleidungen zum Symbol der ungarischen Puszta geworden.

Puszta Ungarn. grosse Ebene,  Hirtenkleidung

In der Gegend der Ungarischen Puszta werden die meisten Sonnenstunden gezählt, Thermalwasser sprudelt hier reichlich für die Thermalbäder und Heilbäder.

Hortobágy ist die grösste Puszta in Ungarn und die grösste zusammenhängende natürliche Grasheide Europas.

Der überwiegende Teil vom Nationalpark Hortobágy in Ungarn besteht aus natürlichen Lebensräumen, alkalischen Heiden, Wiesen und kleinere und grössere Sümpfe.

Sümpfe, Fischteiche, Puszta, Ungarn, Vogelarten

Die Sümpfe und Fischteiche bieten vielen Vögeln Lebensräume, wo sie auch in der Puszta Ungarn nisten können.

Bisher wurden 342 Vogelarten im Gebiet Hortobágy registriert, wovon 152 auch im Nationalpark, in der Puszta Ungarn nisten.

In der Puszta, Hortobágy Ungarn gibt es viele Vögel wie der Silberreiher, Seidenreiher, Rotfussfalken, Löffler und Mauswiesel, denn Hortobágy ist die grösste, zusammenhängende, natürliche Grasheide Europas. Zu den grössten Sehenswürdigkeiten gehört der Herbstzug der Kraniche, wo im Oktober mehrere Zehntausende zu beobachtet sind, wenn sie über die Puszta kreisen und zu ihren Übernachtungsplätzen ziehen. Freizeitangebote und Fakultative Ausflüge in die Puszta gibt es zur Genüge die man zwischen der Zahnbehandlung Ungarn besuchen kann.

Puszta-Tiere in Ungarn, ein Ausflugsziel

In der Puszta hat es nicht nur Langhornrinder sondern auch Sumpfseen und Moore sowie eine einzigartige Vogelwelt.

Langhornrind  Puszta Ungarn Hortobágy Csárda

Gezüchtet werden in der Puszta auch Graurinder, Hausochsen, Steppenziegen und Mangalitzaschweine.

Puszta-Romantik in Ungarn

Die Graukühe im Nationalpark Hortobagy werden als Ungarische Steppenrinder bezeichnet. Graurinder, Zackelschafe, Nonius-Pferde und Wollschweine sind einige der Puszta-typischen Tiere, denen man in der Puszta begegnet. Bei einer Zahnbehandlung in Ungarn (Zahnreise Budapest) lohnt es sich,  die Puszta Ungarn in der Region Tiefebene zu besuchen und die Puszta-Romantik zu geniessen.

Grosstrappen in der ungarischen Puszta.

In der Puszta befindet sich die Hortobágy, die grösste Grassteppe in Europa, deren Sumpfseen und Moore Naturschätze bergen wie die Grosstrappen.

Grassteppen, Puszta, Ungarn, Grassteppe, Vögel

Am Rande der Puszta bieten die mit Wildblumen bewachsenen Weiden ausreichend Lebensraum für die grössten Vögel Ungarns, nämlich die Grosstrappen.

In der Puszta Ungarn, kargen Steppe nisten Sandlerchen, die Vertreter einer seit Urzeiten in Ungarn lebenden Vogelart.

Wer in der Nähe eines noch funktionierenden Ziehbrunnens mit seinen hohen Stützpfosten von einem ungarischen Hirtenhund bei lauschiger Nacht umlagert wird, kann die Puszta-Romantik erleben und wird von den Hirten mit ihren Pferdeherden und Ungarische Steppenrindern bzw. Ungarische Graurindern sowie den typischen weissen Langhornrindern begeistert sein.

Reiten in der Puszta Ungarn

Reiten oder galoppieren und Fahren zweispännig oder Vierspännig kann man auf den endlosen Sandwegen kilometerlang in der Puszta Ungarn und gleichzeitig die Natur geniessen.

Die Puszta ist eine ideale Umgebung für Reiter, wie es in Europa nicht viele gibt. Es ist ein Irrglaube, dass die Puszta mit ihrer unendlich weiten und flachen Landschaft langweilig und eintönig ist. Faszinierend ist die Baukunst der Bauernhäuser mit ihren Schilfdächern und den Gaststätten im Csárda-Stil. Csardás sind attraktive Gasthäuser, nicht nur optisch und vielversprechend, sondern bieten schmackhafte ungarische Hirtenkost mit musikalischer Unterhaltung an. Besonders typisch ist die Csardá die sich westlich von Debrecen an der weissen gekalkten neunbogigen Hortobágyer Brücke befindet.

Hortobagybrücke, Puszta Ungarn, Csárda, Steppe

Die Csardá an der alten Salzstrasse von Buda nach Siebenbürgen, war ein Anlaufpunkt für die Handelsreisenden, wo gegenüber der Csardá heute ein Hirtenmuseum und ein Areal der Tierhaltung befinden.

Hortobágyer Csárda Ungarn

Die nahezu 300 Jahre alte "Hortobágyer Csárda" ist eine typische Gastwirtschaft der Puszta Ungarn, die Originalgerichte der Gegend anbietet.

Gezüchtet werden in der Puszta Ungarn das bekannte Graurind, das Zackelschaf mit den gedrehten Hörnern, den Hausbüffel und die Bauernziege.

Puszta - Romantik, Pusztatiere, Graurinder, Vögel

Die Tiere des Pusztaparks bzw. Tierparks wie Graurinder, Hausochsen, Steppenziegen und Mangalitzaschweine kann man in den Ställen betrachten. Bei einem Ungarnbesuch im Oktober, zur Zeit der Weinlese kann man ein Besuch mit dem Nationalpark verknüpfen, denn man kann die einzigartigen Kranichzüge von zehntausenden von Tieren die über die Puszta zu ihren Übernachtungsplätzen ziehen beobachten. Hausbüffel bzw. Zuchtherden kann man noch besser in der Region Balaton, in der Nähe von Zalakomár aus der Nähe betrachten.

Nationalpark und Puszta mit Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Ungarn gibt es viele, denn Ungarn besitzt nicht nur die Tiefebene "Puszta" sondern hat zehn Nationalparks.

Zehn Nationalparks schützen die faszinierende Natur im Karpatenbecken, fünf Nationalparks grenzen in Ungarn an Donau und Theiss.

Puszta, Büffel, Schlamm, Nationalpark, Ungarn

Die Donau ist mehr als nur ein Mythos, denn vom Donauknie im Norden bis nach Mohács im Süden teilt der Fluss das Land in zwei Hälften und fliesst mitten durch die prächtige Hauptstadt Budapest, was eine richtige „Donauperle“ ausmacht.

Seltene Wasserlandschaften werden auch im Nationalpark Fertő-Hanság am Neusiedler See und im Balaton Oberland geschützt. Feuchtgebiete werden auch durch Bio-Reservate in Ungarn geschützt und dienen Zugvögeln als wichtige Rückzugsgebiete wie im Nationalpark Hortobagy. Der Nationalpark Duna-Drava erstreckt sich entlang der südlichen Grenze zu Kroatien. In dunkle Tiefen und luftige Höhen entführen die Nationalparks Aggtelek und Bükk. Besonders wertvoll sind die letzten Auwälder an der ungarischen Donau. Die Donau ist in zwei Nationalparks integriert, denn im Donauknie wird die romantische Mittelgebirgslandschaft im Nationalpark Duna-Ipoly geschützt und in Budapest sind es die Budapester Höhlen. Ganz im Westen zeigt der Nationalpark Örség eine urtümliche Landschaft, die viel Ruhe und Erholung verspricht. Von internationaler Bedeutung haben die ungarischen Nationalparks, die von der UNESCO aufgrund ihrer ausserordentlichen Flora und Fauna hervorgehoben und zum Welterbe ernannt wurden, so die Nationalparks in Hortobágy, Aggtelek und Fertő-Hanság am Neusiedler See.


Theiss-See und Puszta, eine Sehenswürdigkeit

Der Theiss-See ist er nach dem Plattensee der zweitgrösste See in Ungarn und liegt inmitten der Puszta.

Der künstliche See erwärmt sich sehr rasch, da er ein seichtes Wasser mit einer geringen Tiefe hat. Der künstliche Theiss-See mit den 16 Inseln und den grossen Buchten mit den toten Flussarmen entstand 1970 durch das Aufstauen der Theiss (ungarisch Tisza) und ist als Bade-See sehr geeignet. Der Theiss-Fluss wurde benannt nach der endneolithischen Theiss-Kultur und ist mit 966 Kilometern der längste Nebenfluss der Donau und der zweitgrösste Fluss in Ungarn, der auch zu einer der fischreichsten Flüsse in Europa zählt. Der Theiss-Fluss entspringt aus den hohen Karpaten und ist ein fischreicher Fluss, der jährlich für wiederkehrende Überschwemmungen sorgt, was für ein Nährstoffreichtum sorgt wie auch für eine Artenvielfalt an Flora und Fauna. Der Theiss-See (Tisza-See) ist mit dem Artenreichtum an Fischen ein Paradies für Angler und ein Ort wo man Ruhe findet, denn in der Pussta entstehen wiederkehrende Überschwemmungen, was durch den Nährstoffreichtum ein fischreiches Anglerparadies bedeutet. Ein grosser Teil vom Theiss-Seegebiet ist Naturschutzgebiet und durch die abgestorbenen Bäume auch ein Vogelreservat.

Der Theiss-See liegt inmitten der Grossen Tiefebene bzw. Puszta, wo die Inseln und Moraste an die Urlandschaft erinnern.

Theiss-See, Puszta, Fluss, Ungarn, Vogelwelt

Beim Theiss-See handelt es sich um einen gestauten Flussabschnitt, zwischen Dämmen, mit 16 Inseln und 10 Spülkanälen.

Theiss-See mit toten Flussarmen

Der Theiss-See mit den riesigen Buchten und toten Flussarmen ist der zweitgrösste See in Ungarn, er wurde künstlich angelegt und hat eine Wasserfläche von 127 km2.

1970 wurde mitten in der Puszta-Ebene die Theiss angestaut wodurch der künstliche Theiss-See entstanden ist. An seinen Ufern liegen die Orte Abádszalók, Karcag, Tiszanána, Beregfürdő, Tiszacsege, Tiszafüred, Tiszaújváros und Tiszaval. Die Fläche vom Theiss-See beträgt 127 km² und die Tiefe beträgt nur ca. 2,5 Meter. Der Theiss See ist ein flaches Gewässer das sich rasch aufwärmt und herrlich zum Schwimmen ist, denn der See besteht aus einer Vielzahl von Inseln und Buchten und so kann auch "FKK Urlaub am Theiss-See" mit "Theiss-see FKK-Ferienwohnung" oder "FKK-Camping am See Ungarn" gebucht werden.

Die aussergewöhnliche Wasserwelt des Naturschutzgebietes, die Vogelwelt sowie der Fischbestand und Wildbestand sind Eldorados für Naturfreunde, Angler und Jäger in der Umgebung von der Puszta-Ebene und dem Theiss-See.

Theiss-See, Puszta-See, Tiefebene, Ungarn, Fluss

Die Puszta und der Theiss-See bzw. Puszta-See mit dem seidigen Wasser bilden eine Einheit, denn der Theiss-See hat einen reichen Fischbestand und die Theiss-Ebene einen grossen Wildbestand in den grossen Buchten und toten Flussarmen inmitten der grossen Puszta.

Insel Kácsa mit reicher Tierwelt und Pflanzenwelt

Einen besonderen Wert stellt die unter Naturschutz stehende Insel Kácsa mit ihrer reichen Tierwelt und Pflanzenwelt in dem noch unberührten Theissgebiet dar.

Die aussergewöhnliche Wasserwelt des Naturschutzgebietes, die Vogelwelt sowie der Fischbestand und Wildbestand sind Eldorados für Naturfreunde, Angler und Jäger.

Theiss–See,  Wasserwelt, Naturschutzgebiet, Insel

Die nördlichen und mittleren Teile des Theiss–Sees sind streng geschützte Naturschutzgebiete, wobei die Gegend auch ein beliebtes Ziel für Touristen ist.

Landschaftlich verkörpert der See die Überschwemmungsbereiche noch aus den Zeiten vor der Flussregulierung und demzufolge spielt er eine bedeutende Rolle, sowohl im Leben als auch im Nistverhalten und Brutverhalten der Zugvögel. Die Angelgewässer von Poroszló und Sarud ziehen viele Angler und Liebhaber von Fischgerichten an, denn im Frühjahr lockt der Wels und im Herbst der Hecht. Das Vogelreservat im Becken von Tiszavalk wurde von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt. In dem streng geschützten Gebiet leben Graureiher, Schwarzstörche und seltene Falkenarten. Besucher können an einer Bootsfahrt, die an jedem der 15 Häfen startet, teilnehmen und die erholsame und belebende romantische Wasserwelt aus der Nähe beobachten.

Theiss-See, ein Ausflugsidee

Das Ufer vom Theiss-See hat eine Länge von ca. 80 km wo sich die Erholungsorte und öffentlichen Strände sowie Campingplätze und Ausleihstationen aneinanderreihen, denn das flache, sich rasch erwärmende Wasser ist zum Baden hervorragend geeignet, so auch nach einer Zahnbehandlung in Ungarn.

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Am Theiss-See lockt die aussergewöhnliche Mischung von Vogelreservat und Freizeitsee.

Das seichte Wasser vom Theiss-See erwärmt sich schnell, so dass man Sport betreiben kann. Neben baden, Segeln, Kajak-Kanu und Surfen sind im südlichen Teil des Theiss-Sees in der 14 Quadratkilometer grossen Bucht von Abádszalók auch Motorboote erlaubt, so dass man Segeln, Surfen und Motorboot fahren kann.

Auch mit Jet-Ski und Wasserski kann man über das Wasser im Theiss-See sausen, was auf europäischen Süsswasserseen einmalig ist.

Wassersport, Theiss-See, Motorboot, Segelboot

Am Ufer vom Theiss-See befinden sich Erholungsorte, öffentliche Strände und Campingplätze.

Badestrände am Theiss-See

Der Theiss-See ist in Ungarn eines der natürlichsten und schönsten Erholungsgebiete, wo es stimmungsvolle Buchten hat und gleichzeitig Tiszanána ein Badestrand mit Wasserrutschen hat.

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Auf dem Strandgebiet am Theiss-See gibt es ein Schwimmbecken, ein Strandbecken und ein bedecktes Thermalbecken, dessen 39 °C warmes Wasser mit Alkali-Hydrogen-Gehalt für Regeneration und für die Heilung von verschiedenen Erkrankungen der Bewegungsorgane sowie rheumatischer Erkrankungen geeignet ist. 

Badestrände am Theis-See

Einer der grössten öffentlichen Badestrände des Theis-Sees befindet sich in Abádszalók, wo den Gästen eine Wasserrutsche, ein Strandvolleyballplatz und Ausleihstationen für Wassersportgeräte zur Verfügung stehen.

Erholungsgebiet, Theiss, See, Fluss,  FlussarmeEines der schönsten Erholungsgebiete ist Tiszanána, das stimmungsvolle Buchten am Theis-See hat. Die toten Flussarme und das seidige Wasser des Strandes vom Theis-See sind bekannt. Der Schatz in Tiszacsege ist das Thermalwasser das bei Rheuma und Muskelschmerzen hervorragend wirkt. Das 81 °C heisse Heilwasser kommt aus 1150 Metern Tiefe an die Oberfläche. Tiszafüred ist einer der beliebtesten Urlaubsorte am Theiss-See, denn es fährt ein kleines Schiff auf den mit Seerosen geschmückten Gewässern des toten Flussarmes. Auf der malerischen Theiss verkehrt das Motorboot von Zebegény in Richtung Tokaj oder Kisköre. Der Strand und das Strandbad sowie das Thermalbad, ausgerüstet mit modernster Technik garantieren ein herrliches Badevergnügen. Nebst der Zahnbehandlung Budapest ist auch ein Reiturlaub oder Angelurlaub an der Theiss möglich, denn Reiterferien im Reithof und Anglerferien für Angler sind Sportarten in purer Natur ist und am Theiss-See Kostengünstig.

Sehenswürdigkeiten am Theiss-See

In der Tisza-tó-Region am Rand des Nationalparks Hortobágy ist es möglich zu reiten, an Reittouren und Fahrradtouren am Theiss-Ufer teilzunehmen.

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Tiszafüred ist die grösste Siedlung und das touristische Zentrum in der Tisza-tó-Region am Rande der Puszta und des Nationalparks Hortobágy bzw. am Naturschutzgebiet und der Vogelwelt.

In Kisköre, einem Ort mit vielen blumengeschmückten Parks, kann man als Besucher die Volkskunstexponate der Gegend im Dorfmuseum und die Fundstücke der Awaren im Sitz der Wasserwirtschaft betrachten. Das im Dorfhaus befindliche Puppenmuseum in Abádszalók präsentiert über 250 Trachtenpuppen, was sehenswerte ist. Tiszafüred ist eine Stadt mit 15`000 Einwohnern am Theiss-Ufer, am Rand des Nationalparks Hortobágy, wo die Theiss eine wichtige Rolle im Leben der Stadt spielt. Die für die Volkskunst Interessierenden können die seit vielen Jahren bekannte Füreder Töpferei kennen lernen, denn noch heute betreiben in der Stadt zwei Werkstätten die Töpferei. 1949 wurde das erste Dorfmuseum des Landes, das Pál-Kiss-Museum eröffnet, das die typischen "Füreder Sattel" der Puszta- Pferdehirten und die Keramikerzeugnisse des Töpferzentrums präsentiert. Das Töpferhaus stellt den Besuchern die Produkte aus der Werkstatt der bekanntesten Töpferfamilie vor. Das Meggyes- Csárda-Museum ist die einzige originalgetreu eingerichtete, rekonstruierte Hortobágyer Csárda mit einer historischen Küche, Rauchabzug im Freien und Ausschank. 


Abádszalók Ungarn, eine Sehenswürdigkeit

Abádszalók ist eine Gemeinde am Seeufer vom Theiss-See, wo der See den Liebhabern aller Wassersportarten und Anglern grossartige Möglichkeit bietet.

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Bei Abádszalók weitet sich der See zur 14 km² grossen Attila-Buch aus und ist geeignet für Wassersport wie Jet-Ski, Tretboot oder Motorboot.

Dieser Erholungsort Abádszalók ist ein Urlaubsparadies am südlichen Zipfel vom See.

Auch Angler und Badegäste finden in Abádszalók in der Natur ausreichend Platz und im Dorfmuseum kann man die sehenswerte Puppensammlung besichtigen. In Abádszalók kann man an Kutschfahrten teilnehmen, die auch die Tierwelt der Puszta näher bringen wie Wollschweine, Zackelschafe, Wasserbüffel und Pferde etc. Die Hortobagy-Puszta ist eines der Grössten Naturschutzgebiete von Europa und hat eine grossartige Tierwelt, denn nicht nur Reiher und Falken, auch Ziesel, Wasserschildkröten, Kraniche, Rauchschwalben und verschiedene Singvögel wie die Nachtigall zu Hören und zusehen. Fasanen, Rehe und Störche gehören zum Alltäglichen Landschaftsbild. Abádszalók ist eine Gemeinde mit über 5000 Einwohnern in der nördlichen Tiefebene von Ungarn im Komitat Jász-Nagykun-Szolnok, das ca. 50 Kilometer südlich von Eger am südlichen Ende des Theiss-Sees liegt. Die erste Erwähnung der Gemeinde Abádszalók stammt aus dem Jahre 1271 und seit 1717 ist Abádszalók ständig bewohnt, im Besonderen als Ferienort für Touristen, die den Theiss-See oder die nahe gelegene Puszta besuchen und entstand aus einer mehrmaligen Vereinigung und Trennung der Gemeinden Tiszaabád und Tiszaszalók.

Theiss-See, Ausflugsidee

Beim Theiss-See handelt es sich um einen gestauten Flussabschnitt, zwischen Dämmen, mit sechzehn Inseln und zehn Spülkanälen.

Der zweitgrösste See von Ungarn ist der Theiss-See und umfasst eine Wasserfläche von 127 km. Der Theiss-See liegt inmitten der Grossen Tiefebene bzw. Puszta und wurde 1970 künstlich angelegt, die Inseln und Altarmen sowie Moraste erinnern aber eher an eine Urlandschaft. Im Theiss-See kann man mit fahren mit Motorboot und Jet-Ski und weitere Wassersportarten betreiben wie Segeln, Wasserski und Surfen, das seichte Wasser erwärmt sich schnell und hat für den Wassersport nur in der Mitte eine genügende Tiefe. Am Ufer vom Theisssee hat es öffentliche Strände, Campingplätze und Erholungsorte.


Tiszavalker Becken Ungarn

Das Vogelreservat im Tiszavalker Becken ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

Mehr als eintausend Vogelpaare, Graureiher, Seidenreiher, Nachtreiher und Kormorane leben in diesem streng geschützten Gebiet. Die Besucher können an einer der organisierten Bootsausflüge teilnehmen und dabei die romantische Wasserwelt kennen lernen.

Der Theiss-See ist ein Vogelparadies in Ungarn, im Besonderen im geschützten und teilweise nicht betretbaren Schilfdickicht vom Becken Tiszavalk, das von einer einmaligen Vogelwelt bewohnt ist.

Theiss See Ungarn Tiszavalker Becken Vögel

Das Tiszavalker Becken ist eine romantische Wasserwelt und ein Vogelreservat als Teil des UNESCO-Weltnaturerbes, denn mehr als eintausend Vogelpaare, Graureiher, Seidenreiher, Nachtreiher und Kormorane leben in diesem streng geschützten Gebiet wo man an organisierten Bootsausflüge teilnehmen kann.

Sumpfgebiete im Tiszavalker Becken in Ungarn

In den Sumpfgebieten vom Tiszavalker Becken brütet der Seggenrohrsänger der als seltenster Rohrsänger in Europa gilt.

Im Vogelreservat mit den sehr grossen Fischteichen findet man eine grosse Artenfülle von Seeschwalben, verschiedenen Reihern und Zwergscharben die zur Familie der Kormorane (Phalacrocoracidae) gehören. Die Zwergscharbe ernährt sich hauptsächlich vom Fisch, den sie gezielt mit Tauchattacken jagt.

Theiss-See ist ein Vogelparadies

In den Wäldern der Sumpfgebiete in Ungarn nisten unter anderem der seltene Seeadler und der Schwarzstorch, in den Dörfern und Siedlungen sind die Weissstörche in Ungarn sehr bekannt.

Becken von Tiszavalk Ungarn Schwarzstorch

Reiher, schwarze Störche und eine sehr seltene Falkenart findet man nebst vielen Vogelarten im streng geschützten Vogelreservat.

Schwarzstorch im Wasser stehend findet in diesen Naturschutzgebiet genügend Nahrung.

Der Schwarzstorch stellt in der Region einen ganz besonderen Wert dar, da er nur in den unberührten Waldgegenden mit alten Bäumen nistet. Der Schwarzstorch baut sein Nest auf den zur Seite herausragenden Ästen von alten Bäumen und lebt meist zurückgezogen. Im streng geschützten Vogelreservat leben mehr als eintausend Vogelpaare wie Graureiher, Seidenreiher, Nachtreiher und Kormorane. Die Besucher können an einer der organisierten Bootsausflüge teilnehmen und dabei die romantische Wasserwelt kennen lernen.

Um die Vögel zu beobachten gibt es für Naturliebhaber geführte Touren und ungeführte Touren.

Theiss-See Vogelparadies Ungarn Vogelreservat

Naturschutzgebiet Theiss-Wald: Nasser Wald an der Theiss ca. 3 Km Entfernung

 Naturschutzgebiet Borsod Mezoseg: grosse, teilweise nasse Wiesengebiete ca. 8 Km Entfernung

 Nationalpark Hortobagy: grosses Gebiet mit Sümpfen, Teichen und Wiesen ca. bis 30 Km

 Vogelreservat Theiss-See: Wassergebiete und Sumpfgebiet sowie Wäldern mit Boot bis 10 Km

 

Wasserwelt im Theiss-See Ungarn

Der Theiss-See in Ungarn ist das grösste zusammenhängende Angelgewässer Ungarns und ein attraktives Naherholungsgebiet für Naturliebhaber und Wassersportler.

In der Gegend der Theiss werden die meisten Sonnenstunden gezählt und das Thermalwasser sprudelt reichlich, und so wurde die ungarische Puszta und die Theiss vom ungarischen Dichter Sándor Petőfi beschrieben als „das Meer der Ebene".

Die aussergewöhnlich schöne Wasserwelt im Theiss-See im Naturschutzgebiet ist die Vogelwelt in Ordnung und auch der Fischbestand und Wildbestand sind ein Eldorado für Naturfreunde, Angler und Jäger.

Stausee Ungarn

Der Theiss-See ist ein 27 Km langer Stausee in Ungarn.

In der Tiefebene, wo die grössten Steppengräser die Puszta bedeckte und die grössten alkalihaltigen Sümpfe und Seen Europas zu finden sind, verbergen Schätze, die anderswo nicht zu finden sind. Der Theiss - See wurde als Bewässerungssystem für die grosse ungarische Tiefebene entwickelt. Die Magyaren bauten einen Damm in Ungarn bzw. einen Staudamm in den Fluss Theiss und erhöhten den Wasserspiegel um 2 Meter. 


Baja, eine Hafenstadt in Ungarn

Baja ist eine Kleinstadt an der Donau im südlichen Ungarn an der Donau und deren Nebenarm Sugovica, wobei der der Hafen an der Rhein-Main-Donau-Wasserstrasse liegt.

Die Flüsse im Umgebung der Stadt Baja laden mit ihren sandigen Flussufern und Sandbänken zum Baden an und bieten passende Angelegenheiten für Ausflügen an. In der Gegend um Baja können Ausflüge mit dem Ausflugschiff wie auch mit der Schmalspurbahn, dem Ruderboot oder mit einem Fahrrad gemacht werden. Die ungarische Hafenstadt Baja besitzt schöne Gebäude mit romantischen engen Passagen in der Innenstadt wie auch beeindruckende Plätze, auch wenn die Stadt seit erst 300 Jahren richtig existiert. Die Stadt Baja wurde 1318 das erste Mal urkundlich erwähnt, doch während den Türkenkriegen wurde sie verwüstet und dem Erdboden gleich gemacht und erst im Jahr 1712 wurde die Stadt durch Ungarn, Deutsche, Serben und Kroaten neu zu Bevölkert. Früher lebten die Bürger von Baja vom Getreideanbau und vom Fischfang, geblieben ist jedoch nur noch der Fischfang  in Donau, denn auf den Märkten sind die Fische aus Baja sehr beliebt in ganz Ungarn. Baja entwickelte sich durch die multikulturelle Volksgemeinschaft sehr rasch und wurde zum grössten Handelsort beim Getreidehandel für Buda, da die Donau den Transport von Waren erleichterte.

In der Hafenstadt Baja spielen die Fischerei und der Tourismus eine wichtige Rolle.

Baja Rathaus, Hafenstadt Baja, Donau Sugovica

Besonders sehenswert in Baja sind das Rathaus (Bild), ein Neorenaissance Gebäude, die Franziskanerkirche mit Rokokoaltar, das Altarbild der Kirche St. Peter und Paul, die Ikonostase der serbischen Kirche und das Gebäude ehemaligen Synagoge.

Die Hafenstadt Baja liegt an der Donau und am Donauarm Sugovica.

Die Hafenstadt Baja am Ufer der Donau und der Sugovica ist das kulturelle Zentrum, wo der Auwald von Gemenc in der Umgebung liegt und das grösste Gewässer mit Wald und Wiesen als Hochwassergelände in Ungarn. Die Hafenstadt Baja (Frankenstadt) wurde bereits 1318 urkundlich erwähnt und liegt an der Donau und am Donauarm Sugovica in Südungarn.

Hafenstadt Baja, Donau, Donauarm Sugovica 

Die Stadt Baja im Komitat Bács-Kiskun liegt 156 Kilometer südlich von Budapest und nördlich vom Dreiländereck Ungarn–Kroatien–Serbien.

Die von der Sugovica umschlossene Insel ist ein Touristenparadies.

Hafenstadt Baja, Frankenstadt, Fischsuppe Baja

Deutsche, Kroaten, Serben und Ungarn leben in Baja seit Jahrhunderten zusammen.

In der Hafenstadt gibt es ein Schwimmbad und Tennisplatz und die Geschichte der Fischerei in Baja zeigt das Museum, das nach István Türr, dem berühmten Sohn der Stadt und Architekten des Kanals von Korinth, benannt wurde.

Fischsuppenfest in Baja, eine Sehenswürdigkeit

Baja ist die Hauptstadt der Fischsuppe in Ungarn, denn mitten in der Hafenstadt Baja auf dem Dreifaltigkeitsplatz bereiten rund 2000 Einheimische über offenem Feuer die Fischsuppe zu, wo Gäste und jeder der Hunger hat die Fischsuppe probieren darf.

Familien und der ganze Freundeskreise tummeln sich um die Kessel (Bogrács), wenn Fischsuppe gekocht wird. Auf dem Hauptlatz und in den Strassen des Stadt Baja wird jedes Jahr am zweiten Samstag im Juli das berühmte Bajaer Fischsuppenfest veranstaltet, das ein einzigartiges Volksfest ist. Das Bajaer Fischsuppenfest hat eine alte Tradition und lockt Zehntausende von Menschen jedes Jahr zu den Kochkesseln und zum hergezaubert Essen, wo man die pro-historische Zeiten erleben kann, den Ungarn legendäre pferdreitende Nation, wo die "Kulinarische Küche" seit jeher gepflegt wurde. Die grosse Entwicklung der Fischsuppenköche ergab sich im Jahre 1996 zum 300. Jahrestag der Ernennung von Baja zur Stadt, wo in 463 Kesseln nach dem gleichen Rezept die berühmte Bajaer Fischsuppe kochte. Liebhaber der Fischsuppe pilgern in immer grösserer Zahl nach Baja, um die Kochkunst zu sehen und Duft wie auch den Geschmack der Fischsuppe zu geniessen. Das Fischsuppenfest in Baja ist eine europaweite bekannte gastronomische Veranstaltung und ein schmackhaftes wie auch duftendes Erlebnis.

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Die berühmte Fischsuppe von Baja ist im Guinnessbuch der Rekorde zu finden, jedes Jahr am zweiten Samstag im Juli köchelt gleichzeitig in 2000 Kesseln auf offenem Feuer die Fischsuppe.


Békéscsaba im Komitat Békés

Békéscsaba ist eine ungarische Stadt in der Südlichen Tiefebene mit hübscher Innenstadt.

Békéscsaba als Verkehrsknotenpunkt ist eine Stadt mit Komitatsrecht im Südosten von Ungarn als Urlaubs-Region mit Komitatssitz vom Komitat Békés. Die Existenz der Siedler von Békéscsaba wurde immer wieder und als Ort im 17. Jahrhundert während den Türkenkriegen gänzlich zerstört. In Békéscsaba ist die grösste evangelische Kirche von Ungarn eine besondere Sehenswürdigkeit, denn das Gebäude ist 70 Meter hoch und das Innere der Kirche sehr beeindruckend, doch in Békéscsaba ist das älteste Gebäude die kleine evangelische Kirche aus dem Jahr 1745. Interessant ist das imposante Rathaus oder das Slowakische Heimatmuseum, das wie ein typisches Gebäude der Puszta anzusehen ist oder das Jókai Theater in Békéscsaba wie auch der romantische Stadtkanal und die viele Parkanlagen. Ein Ausflugsidee der Stadt Békéscsaba sind die etwas ausserhalb der Stadt gelegene István-Mühle und das Getreidemuseum, die besichtigt werden können.

Csabaer-Würste und Csabaer Wurstfestival

Die Bedeutung der Csabaer Wurst liegt nicht am Herstellungsort Csaba, denn es ist die Art der Herstellung und Zusammensetzung mit den Gewürzen, das den Wurst-Charakter gibt.

Das Csabaer Wurstfestival ist im Oktober in Ungarn eine bedeutende gastronomische Veranstaltung die zur Bewahrung von traditionellen Werten in Ungarn beiträgt. Nebst gastronomischer Kultur des Schweineschlachtens finden am Csabaer Wurstfestival verschiedene Wettkämpfe, Vorführungen und Ausstellungen statt. Schweinefleisch ist als Zutat in vielen ungarischen Speisen nicht wegzudenken, so auch die Csabaer Wurst. Unter dem Begriff „Csabaer Wurst“ wird meist eine dicke Dauerwurst verstanden, auch wenn es in Békéscsaba dünne und dicke Wurst hergestellt wird. Die Bezeichnung Csabaer Wurst kommt trägt den Stadtname "Csabaer" und ist eine Wurstsorte, die von Csabaer Bürgern in Békéscsaba und den umliegenden Ortschaften Medgyesegyháza und Ambrózfalva hergestellt wird, da sich diese Menschen an diesen Orten aus Békéscsaba angesiedelt hatten. Die Csabaer Wurst wird im ganzen Land Ungarn und auf der ganzen Welt hergestellt, darf jedoch nur als Csabaer Wurst bezeichnet werden, sofern alle Kriterien dafür erfüllt sind. Die Csabaer Wurst wird ausschliesslich aus verschiedenen Schweinefleisch-Teilen wie Schinken, Kotelett, Nacken, Bauchlappen hergestellt, damit die Wurst zu fett oder zu trocken wird und darf kein anderes Fleisch beinhalten, wie dies bei Salamisorten üblich ist. Bei der Csabaer Wurst als Wurstspezialität dominieren die Farbe durch das Paprikapulver "Edelsüss" und den Geschmack durch den Prozess der Räucherung mit Buchensägemehl oder Maisstrunk sowie die Schärfe durch das scharfe Paprikapulver. In der ungarischen Küche sind die Zutat wie Gewürzpaprika und Gemüsepaprika nicht wegzudenkende und geniesst wegen der Farbe und dem Geschmack eine grosse Beliebtheit. Die Gewürzpaprika ist eine Verbindung zwischen der alten ungarischen und volkstümlichen Kochart und ein fester Bestandteil der typisch ungarischen Speisen, so die Gulaschsuppe (gulyás), Paprikahuhn (paprikás csirke), Fischsuppe (halászlé), Salami und anderen Dauerwürste.

Békéscsaba, Csabaer Wurst, schmackhafte Wurst

Weltbekannt sind die schmackhaften Csabaer-Würste von Békéscsaba, die als pikante Paprikawürste zu den Ungarischen Spezialitäten der Kulinarische Küche zählen, so bei ungarischen Vorspeisen und Hauptspeisen. Die alte echte Csabaer Wurst hatte als Basisgewürz immer Paprikapulver, wenig Kümmel, Salz wie auch Knoblauch und wurde immer in einen Schweinedarm (Mastdarm und Dickdarm) gefüllt, was der Csabaer Wurst die "Saftigkeit“ verlieh, so dass die Wurst auch nach einem Jahr nicht hart geworden war.

Dorf Csaba in Ungarn (Tschabe) / Interessante Orte

Das Dorf Csaba wird in einem päpstlichen Zehntschreiben 1333-1337 erwähnt, (Türkisch "Geschenk"), doch hatte es damals neben Csaba acht weitere kleine Orte auf dem heutigen Gebiet der Stadt Békéscsaba. Während dem Türkenkrieg blieb das Dorf bei der türkischen Eroberung erhalten, verschwand aber während der weiteren Türkenkriege im 17. Jahrhundert wie viele andere Dörfer, das Dorf Csaba erschien aber 1715 in der Liste Steuern zahlender Städte wieder. 1847 gehörte Csaba zu den 20 grössten Städten von Ungarn, ähnelte aber einem grossgewachsenen Dorf. Csaba wurde 1858 von der Eisenbahn erreicht, was neuen Aufschwung brachte. 1950 wurde Békéscsaba zum Komitatssitz von Békés ernannt, was der Stadt die grösste Entwicklung brachte. Das Komitat Békés ist eine Schatzkammer der Natur mit unberührter Welt der Körös Flüsse mit der Möglichkeit zum Reiten oder Baden in einem Thermalbad, denn im Komitat Békés gibt es überall ein Thermalbad, so in Szarvas, Tótkomlós, Gyopárosfürdő, Gyomaendrőd, Dévaványa, Füzesgyarmat, Gyula und Békéscsaba.

Munkácsy-Museum in Ungarn

Die evangelische Grosskirche in Békéscsaba verfügt über 2900 Sitzplätze und eine ausgezeichnete Akustik, sie ist Ungarns grösste evangelische Kirche. Das Munkácsy- Museum zeigt 15 Werke des grössten Malers aus dem 19. Jahrhundert, Mihály Munkácsy. Mit 500 Quadratmetern Wandmalerei von László Patay überrascht die Herz-Jesu-Kirche die Besucher.


Kecskemét Ungarn, eine Sehenswürdigkeit

Kecskemet ist im Herzen der ungarischen Tiefebene, 85 km südöstlich der Hauptstadt Budapest hat und besitzt ein Flugplatz.

Die Stadt Kecskemét hat mit dem Wellness-Zentrum auch ein Erlebnisbad Kecskemét mit Rutschenpark.

Kecskemét, Region Tiefebene, Rathaus, Erlebnisbad

Die Stadt Kecskemét wurde durch Barackpálinka (Aprikosenschnaps aus Kecskemet), die verzierten Jugendstilgebäude und die „Kodály-Methodik” weltweit bekannt.

Berühmte Gebäude in Kecskemet

Am Kossuth-Platz in Kecskemét stehen mehrere berühmte Gebäude.

Das prachtvoll verzierte Rathaus in Kecskemet gilt als Meisterwerk des ungarischen Jugendstils. Die älteste Kirche ist die ursprünglich gotische Franziskanerkirche Sankt Nikolaus, die grösste im Zopfstil erbaute Kirche der Tiefebene ist die Grosskirche. Der prunkvolle "Cifra-Palast" ist ein grossartiges Werk des ungarischen Jugendstils. Piaristenkirche und Ordenshaus wurden im ungarischen Barockstil erbaut, die evangelische Kirche trägt eklektische Merkmale. Fast 2500 Gemälde und Skulpturen bietet das Museum der naiven Kunst. Das ungarische Fotomuseum stellt fast 3000 Objekte aus, 1500 Musikinstrumente aus der ganzen Welt präsentiert die Sammlung Leskowsky. Die Obstschnapsbrennerei Zwack Unicum AG lädt in Kecskemet zur Besichtigung mit "Obstlerprobe" ein.

Stadt Kecskemet in Ungarn

Kecskemet die Hauptstadt des Komitates Bács-Kiskun liegt zwischen Budapest und Szeged, der Donau und der Theiss.

Der Name Kecskemet entstand aus den Orten Kecske und Mét, was gleichbedeutend ist mit „kecske“ (Ziege) und „mét“ (gehen). Ziegen vom König wurden auf den Weiden der Gegend kecske und met geweidet, sodass zuerst der Name Kecskehatár (Ziegengegend) oder davor Kecskeméta entstanden war. Die Stadt Kecskemet wurde in der Neuzeit besiedelt, denn ein Dokument aus dem Jahre 1075 belegt, dass in der Gegend die königlichen Pferdeherden geweidet wurden, doch verschiedene Heere zogen in der Türken-Besetzungszeit mehrmals und in der sich anschliessenden Kuruzen-Zeit durch diese Region und viele Menschen suchten in den umliegenden Sumpfgebieten der ungarischen Tiefebene Schutz. Auch in Kecskemét, der Hauptstadt des Komitates Bács-Kiskun musste man in den früheren Zeiten verschiedenartige Steuern an die verschiedensten Empfänger zahlen, sodass eine Steuerfluchtbewegung in der ungarischen Tiefebene entstand. Der wirtschaftliche Aufschwung in Kecskemét erfolgte erst nach dem Rákóczer Freiheitskampf mit Tierzucht, Handwerk und Pflanzenanbau und war in der Mitte des 19. Jh. der bevölkerungsreichste Marktflecken in Ungarn. Neue Strassen und Eisenbahnwege machten den Export von Tieren und Obst in weit entfernt liegende Länder nach der Einigung mit den Habsburgern möglich. In der Stadt Kecskemét gibt es jahrhundertealte Gebäude die vorwiegend im Jugendstil erbaut wurden und sich im Stadtzentrum befinden zu besichtigen. Ein Ausflug in die Stadt Kecskemét ist nach dem Erlebnisbad Kecskemét oder nach der Zahnbehandlung Ungarn in Budapest (Zahnbehandlung Budapest) Empfehlenswert, denn im Bereich der Implantate als Zahnwurzelersatz sind die Zahnärzte in Ungarn sehr günstig und führend bei der Implantologie, wie die Erfahrungsberichte Ungarn zeigen.


Kiskunhalas mit Sümpfe und Seen

Die idyllische Kleinstadt Kiskunhalas im Süden von Ungarn ist bekannt durch die durch ihre grazile Spitzenkunst, die Naturschönheit und das Thermalwasser.

Die ungarische Kultur verschmolz mit der Kumanischen Kultur in Kiskunhalas, denn ein bindender Vertrag der Ungaren mit den Kumanen sicherte die Freiheit im Land Ungarn zu, da die Krieger während den Schlachten Ungarn zur Seite standen. Bei einer Zahnbehandlung in Ungarn lohnt es sich die idyllische Kleinstadt Kiskunhalas im Süden von Ungarn mit den Sümpfen und Seen zu besuchen. Viele Naturfreunde und Pflanzenlibhaber besuchen die ungarische Stadt Kiskunhalas als ehemalige Kumanenstadt mit den Sehenswürdigkeiten mit den umliegenden Seen, morastige Wiesen und Sümpfen wegen der geschützten Tierwelt und Pflanzenwelt wie auch wegen dem Thermalbad und Heilbad Kiskunhalas.

Der am Stadtrand Kiskunhalas liegende 10 Hektar grosse Waldbereich umsäumt das Gebiet um den Salzsee herum der als Salzsee für Baden und Angeln sehr gut geeignet ist.

Kiskunhalas, Thermalbad, Zahnbehandlung, Bad

Die Besonderheit in Kiskunhalas in der Region Tiefebene sind nebst den vielen sonnigen Stunden von über 2050 Std. pro Jahr, die typischen Sandhügel, denn die Stadt Kiskunhalas ist umzingelt von morastige Wiesen, Sümpfe und Seen.

Kiskunhalas, eine ungarische Stadt mit Sehenswürdigkeiten

Kiskunhalas ist eine Stadt im Komitat Bács-Kiskun, 130 km südlich von Budapest auf dem höchsten Punkt in der Sandebene zwischen Donau und Theiss in Ungarn mit einem Thermalbad und Strandbad wie überall in dieser Gegend.

Der Name Kiskunhalas setzt sich aus Kis („klein“), kun für das Volk der Kumanen und halas für den früheren Fischreichtum (hal – „Fisch“; halas – ‘mit vielen Fischen’) der umliegenden Seen zusammen. Bis heute ist in Kiskunhalas nur der Salzsee (Sóstó) erhalten geblieben, die Überreste der einstigen Sumpfgegend bewahrt nur die Moorwiese "Fejeték", mit ihrer geschützten Pflanzenwelt. In den Wäldchen lebt eine Vielzahl von geschützten Vögeln, denn die Fauna der Gegend ist reich, wo häufig Säugetiere wie Rehe, Hasen, Füchse, Dachse, Wildschweine, Eichhörnchen und Hirsche vorkommen. Durch die natürliche Umgebung, die ungarischen Künste und deren Sehenswürdigkeiten ist die Stadt der Kumanen die sich in Ungarn integriert haben auch ein beliebtes Ziel für Touristen.

Klöppelspitzen aus Kiskunhalas in Ungarn

Kiskunhalas wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt und ist bekannt durch seine Stickereien bzw. genähten Spitzen, die als Klöppelspitzen bezeichnet werden wie auch durch die die vielen Wälder und die Seen.

Die berühmten, hauchdünnen Spitzen von Halas fanden anlässlich der Weltausstellung 1958 sogar in Brüssel, der Heimat der Spitzen, Anerkennung und wurden mit dem grossen Preis ausgezeichnet. Im "Spitzenhaus" Csipkeház sind die schönsten Exemplare an Klöppelspitzen zu bewundern.

Kiskunhalas, Stickerei, Csipkeház, Ungarn

Neben der Kirche St. Peter und Paul steht das berühmte Kreuz, an dem der Körper von Jesus Christus nicht mit Nägeln, sondern mit Seilen befestigt ist. Die alte kumanische Siedlung bietet auch eine Windmühle, ein barockes Rathaus und ein renoviertes Pfarrhaus aus dem 17. Jh. sowie ein Museum, denn das János-Thorma-Museum beherbergt eine lokalhistorische Ausstellung und wertvolle archäologische Sammlungen.

Kiskunhalas ist für die ungarische Geschichte wichtig, da sie eine ehemalige Kumanenstadt ist, wo die Kultur der ungarischen Volksgruppe noch heute ersichtlich ist. Die Umgebung der Siedlung ist seit Jahrtausenden bewohnt, denn nach dem Tatarensturm wurde sie mit Kumanen besiedelt, die ihre Mentalität und ihren Unabhängigkeitsdrang nicht aufgaben. In der ursprünglich kumanisch reformierten Stadt Kiskunhalas liessen sich auch Zuwanderer nieder, die sich mit den Einwohnern vermischten.

Thermalbad und Heilbad Kiskunhalas

Das Strandbad und Thermalbad Kiskunhalas hat es drei überdachte Schwimmbecken mit versch. Temperaturen, ein Becken für Schwimmer und ein kleines Bassin im Freien.

Aus dem Grundwasserbrunnen in Kiskunhalas sprudelt täglich 1200 m3 alkalisches, jodhaltiges 48 Grad warmes Wasser hervor, das seit 1982 als Heilwasser eingetragen ist. Das Wasser enthält Alkali-Hydrogen, Fluorid- und Iodidionen. Das Heilbad wird besonders Empfohlen gegen degenerative Gelenkerkrankungen, Entzündungen, gynäkologische Beschwerden, für die Rehabilitation bei Gliederverletzungen und Unfallverletzungen. Ein Ausflug ins Thermalbad und Heilbad Kiskunhalas nach der Zahnbehandlung Ungarn in Budapest kann sich lohnen.


Ópusztaszer Naturschutzgebiet Ungarn

Ópusztaszer liegt im 22.000 ha grossen Naturschutzgebiet von Pusztaszer mit Hainen, Wiesen und Flüssen der Theiss.

Ópusztaszer, Sövényháza, Süd-Ungarn, Park

Ópusztaszer ist ein Dorf im Komitat Csongrád, in der Südlichen Tiefebene im Süden von Ungarn das bis 1974 als Sövényháza bezeichnet wurde ist bekannt durch das „Feszty-Panorama“ auf dem grossen Freilichtmuseum.

Ruinengarten Ópusztaszer Ungarn

Im Gedenkpark stehen die Überreste des Klosters von Szer, dessen Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann.

Der Park, der sich der Bewahrung der Natur widmet, bietet eine breite Palette an Ausstellungen und Veranstaltungen zu den Themen Archäologie, Kultur, Kunst und Volkskunde. Eindrucksvoll ist das monumentale, 1769 m² grosse Feszty-Rundbild, dass die Landnahme der Ungarn darstellt. Die grösste Attraktion des nationalen historischen Gedenkparks Ópusztaszer ist das Feszty-Rundbild, im Gedenkpark sind aber auch alte Traktoren und Lokomotiven aus dem Maschinenmuseum zu sehen.

Ópusztaszer-Naturpark

Im Süden von Ungarn wurde in Ópusztaszer an der Stelle, an dem Árpád den Treueschwur der sieben Magyarenstämme entgegennahm, einen Park eingerichtet.

Anführer der ungarischen Stämme war Stammesoberhaupt Árpád, dessen Denkmal seit 100 Jahren im Nationalen Historischen Gedenkpark steht.

Ópusztaszer, Gedenkpark, Kloster Stämme ÁrpádDie erste Ständeversammlung der ungarischen Stämme, die vor über 1100 Jahren in das Karpatenbecken einzogen und das Land einnahmen, fand in Szer statt.

 

 

 

 

Aus 2000 Einzelteilen wurde die 500 kg schwere Gellért-Glocke wieder zusammengesetzt. Ein einzigartiger Gebäudekomplex zum Thema "Der Wald ist der Tempel des Lebens" stellt das Verhältnis zwischen Mensch und Natur dar.

Opusztaszer Dorf, Naturschutzgebiet Pusztaszer

Vor der Reiter - Show, "Kampf mit dem Schwert oder Jagt mit Pfeil und Bogen" werden die Pferde und Reiter dem Publikum präsentiert

Opusztaszer, Naturpark, Pferde Ungarn, Museum

Nemzeti Történeti Emlékpark, Szentes-dónáti szélmalom


Stadt Szarvas in Ungarn

Die Stadt Szarvas liegt in der ungarischen Tiefebene an einem Altarm vom Fluss Körös.

Die Stadt Szarvas hat viele Sehenswürdigkeiten, wo im Sámuel Tessedik-Museum eine ständige Ausstellung über die Geschichte der Stadt zu sehen ist. Die ungarische Stadt wurde 1722 durch Ansiedlung der Slowaken neu gegründet und liegt an einem toten Arm vom Fluss Körös im Komitat Békés in der Ungarischen Tiefebene, denn die alte Siedlung Szarvas (Hirsch) auf dem gleichnamigen Hügel war in der Zeit der türkischen Herrschaft erlosch. In der Stadt gibt es nebst dem Arboretum mehrere Gartenanlagen und das Schloss im Anna-Wäldchen. das der Sitz der Nationalparkdirektion Körös-Maros ist, wo das neue Besucherzentrum vom Körös-Tal aufgebaut wurde.

Stadt Szarvas, Museum, Nationalpark,  Ungarn

Das Kleingebiet Szarvas ist eine ungarische Verwaltungseinheit im Nordwesten vom Komitats Békés und umfasst acht Gemeinden, Szarvas wird in Ungarisch als Szarvasi kistérség bezeichnet und bedeutet Hirsch.

Das Kleingebiet Szarvas hat viele Sehenswürdigkeiten

Die Gegend der Körös-Flüsse im südöstlichen Teil vom Gebiet jenseits der Theiss bieten die Wassersysteme von fünf Flüssen, der Sebes, der Schwarzen und der Weissen Körös, der Berettyó und der Maros als Teil des Nationalparks Körös-Maros besondere Sehenswürdigkeiten.

Die Stadt Szarvas liegt auf einer Höhe von 88 Metern über dem Meeresspiegel und wird auch als Sarvash, Sarvaš, Szarvas beschrieben.

Stadt Szarvas, Fluss Körös, Arboretum Szarvas

Der Fluss "Alte Körös" ist ein 30 km langes, stehendes Gewässer und ein Paradies für Wassertouristen und Angler.

In der Chronik wird der Name Szarvas von Anonymus, von dem die Plastik Anonymus im Stadtwäldchen Budapest steht, erstmals erwähnt in der Gestalt eines „Mons Cervinus” (Szarvashalom). In der Türkenzeit wurde das Dorf erobert, wodurch Szarvas an Bedeutung zunahm, denn die Türken hatten eine Holzburg errichteten zum Schutz des wichtigsten Flussübergangs. Die Holzburg in Szarvas wechselte den Besitzer mehrmals, doch wurde die Holzburg 1685 von den kaiserlichen Truppen zurückerobert und an Pfingsten 1686 niedergebrannt und zerstört.

Der Nationalpark der Region Körös-Maros umfasst Auwälder, Lössgebiete und Pusztagebiete.

Szarvas, Arboretum, Tiefebene, Stadt Szarvas

Die Stadt Szarvas mit dem fast 30 km langen Altarm des Flusses Körös, der das fünftgrösste stehende Gewässer in Ungarn ist, spielt die Perle der südlichen Tiefebene.

Arboretum Szarvas

Das Arboretum Szarvas ist ein Botanischer Garten, am Ufer des Flusses Hármas Körös, am Rande der Stadt Szarvas in Ungarn.

Berühmt ist das Arboretum von Szarvas wo auf 82 ha Land 1600 verschiedene Straucharten und Baumarten gedeihen, denn es sind Bäumen und Pflanzen die typisch für Ungarn sind. Die Hauptaufgabe vom Arboretum Szarvas, das ein Garten ist, ist die Erhaltung der wild wachsenden Pflanzen in Ungarn, den nebst Bäumen und Pflanzen wachsen im Pflanzgarten Szarvas über 250 Pilzarten. Das Arboretum Szarvas wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und ist Heimat und Brutplatz von über 100 Vogelarten, darunter aber auch die künstlich gehaltenen Pfauen.

Die Jagdreviere Táncsics und Arborétum sind in der Nähe von Stadt Szarvas in der Tiefebene des Flusses Körös.

Szarvas, Jagtreviere, Táncsics Hirsch, Arborétum

Szarvas bedeutet Hirsch und ist eine alte Siedlung mit dem gleichnamigen Hügel Szarvas.

Sámuel Tessedik (1742-1820), international bekannter Wissenschaftler, Landwirt, Pädagoge und evangelischer Pfarrer, gründete vor 200 Jahren die Schule für Landwirtschaftskunde, es ist aber heute in Szarvas ein Museum.

Die Trockenmühle im Museum Szarvas funktioniert noch heute.

Csáky-Bolza Schloss Szarvas

Auf der Treppe des am Ufer der Körös stehenden Schlosses Bolza in Szarvas steht die massstabgetreue ungarische Kopie der kapitolinischen Wölfe.

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Das zu Ehren des Millenniums aufgestellte Tausendjährige Denkmal, das die Legende der Heiligen Krone von Ungarn vergegenwärtigt, fand am Ufer des Altarms der Körös, beim Schloss Szarvas einen würdigen Platz mit Blick auf den Altarm Körös.

Im Schloss Csáky-Benz bei Elisabeth-Wäldchen hat die Direktion vom Nationalpark Körös-Maros ihren Sitz wo sich auch ein Besucherzentrum befindet.

Thermalbad und Heilbad Szarvas

Für kältere Tage empfiehlt sich das Thermalbad in Szarvas besonders, denn das Bad aus türkischem Erbe wurde 2004 modernisiert und das Thermalwasser vom Bad als Heilwasser bzw. Heilbad anerkannt.

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Das Heilwasser im Thermalbad und Heilbad Szarvas mit bis zu 40 Grad hat einen hohen Mineraliengehalt (NaHCO3) und ist für Menschen mit rheumatischen Beschwerden besonders geeignet.

Zwischen oder nach der Zahnbehandlung Ungarn wirkt das Abtauchen in ein Thermalbad oder Heilbad wunder. Im Thermalbad und Heilbad Szarvas gibt es Schwimmbecken, Kinderplanschbecken, Babybecken sowie ein Angebot an Fitness und Wasserball etc. 


Stadt Szeged in Ungarn

Szeged liegt am Zusammenfluss von Theiss und Maros, verzeichnet jährlich 2100 Sonnenstunden und heisst "Stadt des Sonnenscheins".

Das Anna-Thermalbad als Therme von Szeged, ist mehr als nur eine Ruhe-Oase inmitten vom hektischen Stadtleben von Szeged. Die Stadt brachte namhafte Schriftsteller, Dichter und Wissenschaftler hervor, u. a. den Wissenschaftler und Nobelpreisträger Albert Szent-Györgyi, der aus Gewürzpaprika das wichtige Vitamin C herstellte. Das Pick-Salamimuseum und Paprikamuseum präsentiert die Herstellung der weltberühmten Pick-Salami und die Geschichte ab 1869 (Besichtigung nur nach vorheriger Anmeldung). Mehrere sehenswerte Gebäude wie Bischofspalast, theologische Hochschule, Verwaltung der Universität und das römisch-katholische Konvikt befinden sich am Domplatz. Wellness wie auch der Aquapark und das Anna Thermalbad in Szeged ist nebst der Zahnbehandlung Ungarn eine Möglich für einen Kuraufenthalt.

Pick Salami von Szeged in der Region Tiefebene

Das Unternehmen Pick Salami stellt in Ungarn Qualitätsprodukte ohne Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker her und ist in der königlichen Stadt Szeged beheimatet.

Der Wintersalami mit Edelschimmel-Rinde ist eine besondere Spezialität und ein streng gehütetes ungarisches Rezept. Der Salami wird geräuchert und reift 100 Tage, was dem Salami den Edelschimmel mit besonderem Geschmack durch die klimatischen Verhältnisse der langen Reifung verleiht.

Szeged, Ungarn, Thermalbad Szeged, Aquapark

Weltberühmt sind die echte Pick-Salami, die in der Kulinarischen Küche als Spezialität vielfach verwendung finden. Die ungarischen Salami (téliszalami) und Wurstwaren in ganz Europa bekannt, so auch die Markenprodukte der Firma Pick. In der ungarischen Küche sind milde oder scharfe Gewürzpaprika typisch und so findet der Pick-Salami reichlich auch in der Szegediner Fischsuppe seine Verwendung. Pick-Salami, Mangalitza, Paprikasalami und Paprika Kolbász sind zum Aperitif oder als Ungarische Vorspeise sehr gut passend und schmeckt auch in einer Ungarische Hauptspeise wie  einem ungarische Auflaufgericht mit Kartoffeln, Wurst, Ei, Paprika und Sauerrahm sehr gut.

Sehenswürdig in der sonnenreichsten Stadt von Ungarn ist der Pick Salami und das Szegediner Paprika Museum, wo man die die Geschichte der Fabrik an der Pick-Sammlung verfolgen kann mit der Salamiproduktion ab dem Gründungsjahr 1869. Im Erdgeschoss vom Gebäude ist die Geschichte von der Salamifabrik und dem Pick Salami zu sehen und im ersten Stock ist die Herstellung vom Szegediner Paprika zu sehen. Die Entwicklung von den anfänglichen Methoden beim Paprikaanbau kann man im ersten Stock bis zur heute erleben, denn das Museum präsentiert das Thema nebst Gegenständen und Fotos mit Puppen in Lebensgrösse.

Bischofsbasilika Szeged, eine Sehenswürdigkeit

Die Kathedrale in der Stadt Szeged ist die drittgrösste Kirche von Ungarn und ist die Bischofskirche des römisch-katholischen Bistums Szeged-Csanád.

Die als Gelöbniskirche bekannte Bischofsbasilika in Szeged bietet 5000 Gläubigen Platz und wurde von den Überlebenden des Hochwassers aus Dankbarkeit errichtet.

Bischofsbasilika Szeged, Bad Szeged, Thermalbad

Der frühgotische Demetriusturm steht auf romanischen Grundmauern.

In der Nationalen Gedenkhalle befinden sich die Statuen der 90 bedeutendsten ungarischen Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Im Sommer finden die Szegeder Freilichtspiele statt. Das Jugendstil-Rathaus beherrscht den Széchenyi-Platz. In der Nähe steht ein anderes Jugendstilbauwerk, das Reök-Palais. Das Gebäude der neuen Synagoge zählt zu den schönsten jüdischen Gotteshäusern Europas. Die spätgotische "Kirche Maria Schnee" wurde im 17. Jahrhundert umgebaut und mit einem Franziskanerkloster erweitert. Das Ferenc-Móra-Museum beherbergt eine umfangreiche archäologische Sammlung. Steinerne Zeugen der Stadtgeschichte zeigt das Lapidarium des Burgmuseums.


Stadt Debrecen Ungarn

Die Metropole Debrecen ist stolz auf Ihre historische Altstadt und die Debreziner-Wurst.

Debrecen ist gemessen an der Bevölkerung, die zweitgrösste Stadt von Ungarn. Debrecen hat mit der Innenstadt eine reiche Geschichte  und war während der Geschichte Ungarn bereits zweimal die Hauptstadt von Ungarn. Die Grosse Reformierte Kirche Debrecen im Osten von Ungarn ist eines der klassizistischen Denkmäler die nach Plänen von Mihály Péchy von 1805 bis 1822 in Ungarn errichtet wurde. Im 12. Jahrhundert stand an der Stelle der Grossen Kirche mit ca. 1800 Sitzplätzen bereits eine Kirche, jedoch nicht mit einem Nord-Südschiff mit 38 m Länge und 14 m breite. Die Grosse Kirche mit den zwei 61 m hohen Türmen und dem Nebenschiff mit der Ost-West Ausrichtung mit einer Länge von 55 m und einer breit von 15 m  wurde zum Symbol der Debrecener wie auch der ungarischen Reformierten.

Debrecen, Freiheitskampf, kalvinistische Rom

Wahrzeichen der Stadt Debrecen ist die klassizistische reformierte Grosskirche, denn die Ungarisch-reformierten Gemeinden kamen 2009 aus Ungarn, Rumänien, Slowakei, Ukraine, Serbien, Kroatien und Slowenien in der Grossen Reformierten Kirche Debrecen zusammen, um eine gemeinsame Synode unter dem Namen Reformierte Kirche in Ungarn zu gründen.

Den Namen „das kalvinistische Rom“ hat Debrecen wegen ihrer Rolle während der Reformation im 16. Jahrhundert erhalten.

Debrecen, die zweitgrösste Stadt des Landes, ist auch als "kalvinistisches Rom" bekannt, denn Debrecen ist seit dem Mittelalter auch die Stadt der Studenten und eine der „Hauptstädte“ der Revolution und des Freiheitskampfes von 1848 bis 1949. Der Sessel des grossen Staatsmannes Lajos Kossuth (1802–1894), der am 14 April 1849 die Unabhängigkeit vom Hause Habsburg proklamierte, wird in Debrecen aufbewahrt. Das "Reformierte Kollegium" war "die Schule im Land Ungarn". Das 180 Jahre alte Gebäude beherbergt eine Ausstellung über die Schulgeschichte und Kirchengeschichte, etwa 500000 kostbare Bücher besitzt die grösste kirchliche Büchersammlung von Ungarn. Das klassizistische Rathaus die reformierte Kleinkirche, die "Veres-Kirche”, die Synagoge, die griechisch-katholische Kirche, die wissenschaftliche Kossuth-Lajos-Universität, die Kathedrale St. Anna, die grösste Windmühle Mitteleuropas gehören zu den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier kann man 35 km von Debrecen entfernt im Nationalpark Hortobágy im grössten Salzsteppengebiet in Mitteleuropa erleben.

Echte Debreziner, eine Wurst aus Debrecen

Die echte Debreziner nach Original-Rezept aus Schweinefleisch, Speck und Salz mit scharfem Paprikapulver steckt im Schafsdarm und ist leicht geräuchert.

Die Debreziner-Würste kommen nach Original-Rezept aus Schweinefleisch und Speck, Salz und versch. Gewürzen ursprünglich aus der Stadt Debrecen in Ungarn, denn die eigentlichen Debrecziner wurden nach dem Ort der ungarischen Puszta benannt und schmecken gekocht, gebraten oder gegrillt. Damit die Debreziner-Würste nach Original-Rezept aus Schweinefleisch und Speck haltbarer macht werden können und zusätzlich Geschmack erhalten, werden diese geräuchert. Das scharfe Paprikapulver ist in den Würsten in Ungarn wie auch in vielen Speisen in der "Kulinarischen Küche" nicht wegzudenken und verleiht jedem Gericht einen unvergleichlichen Geschmack, sei dies eine Vorspeise oder Hauptspeise. Ungarische Wurstwaren oder auch die Debrecziner werden vielfach auch nicht Original-Rezept hergestellt, sondern mit Schweinefleisch, Rindfleisch, Bärlauch und Knoblauch mit neuen Rezepturen. Debreziner-Würste und andere Ungarische Wurstwaren schmecken zu Sauerkrautgerichten oder als Beigabe zu Eintöpfen mit Kartoffeln und Lauch und peppen die Gulaschsuppe wie auch die Bohnensuppe auf.

Seeufer Debrecen, eine Sehenswürdigkeit

Diese Landschaft am Fluss Theiss (Tisza) wird umarmt von den Nebenflüssen Bodrog, Szamos und Kraszna. 

Debrecen Seeufer, FKK, Nackt Baden, FKK-Strand

Am Seeufer gibt es in Debrecen einer legaler FKK-Strand von einem Kilometer Länge und in den Wintermonaten steht den Nudisten das Stadtbad Debrecen mit Sauna und Solarium an einem Tag zur Verfügung.

Debrecen, Puszta und Theiss-See

Die in dieser Region Debrecen dominierende Theiss ist der zweitgrösste Fluss in Ungarn.

Bei Debrecen gibt es viele Orte wo man die Schätze der Natur ungestört geniessen kann, so in Hortobágy die Neunbogen-Brücke. Der 27 Km lange Stausee Theiss (Tisza-tó resp. Kiskörei-víztározó) ist Ungarns grösster künstlicher See der 1973 zur Regulierung vom Theiss-Hochwasser ausgehoben wurde, denn der Stausee Theiss bzw. der Theiss-See wird von der Eisenbahnstrecke Füzesabony-Debrecen überquert. Erst 1990 erreichte der Stau-See (Kiskörer) der meist als Theisssee bezeichnet wird seinen endgültigen Wasserstand. Das Vogelreservat im Tiszavalker Becken ist Teil vom UNESCO-Weltnaturerbe. Das Tiszavalki-Becken mit dem Vogelreservat Tiszavalki im Theiss See ist eine wichtige natürliche Lebensumgebung für Vögel. Die geschützten Schilffelder im Vogelreservat Tiszavalki bilden heute das Jagdgebiet des Schreiadlers, des Weissschwanzadlers und des Kaiseradlers.

Ausflugsidee: Grosswald Debrecen

Der Grosswald „Nagyerdő“ ist die beliebteste Parkanlage der Stadt Debrecen und steht seit 1939 unter Naturschutz.

Im Grosswald Debrecen, zwischen Puszta und dem Theiss-See warten der Zoologische Garten, der Lunapark und der Botanische Garten auf.

Das berühmte Thermalbad und Heilbad Debrecen im Grosswald wird bei verschiedenen Beschwerden empfohlen.

Aquaticum, Debrecen, Thermalbad, Heilbad

Die Stadt Debrecen in Ostungarn hat mehrere Thermalquellen wo sich das Aquaticum Erlebnisbad Debrecen in einem weitläufigen Park befindet, der durch seine hohen Eichen eine besondere Attraktion erlangt.

Während den Sommermonaten stehen im Grosswaldpark von Debrecen im Freibad Debrecen Aquaticum, ein 50 Meter Schwimmbad und für die Kleinsten ein schönes Wellenbad sowie ein Kinderbecken mit zwei kleinen Rutschen zur Verfügung.

Bad Debrecen, Erlebnisbad, Heilbad, Thermalbad

Das Wasser vom Heilbad in Debrecen (Nagyerdo, Nagyerdei Park 1.) wird bei akuten Entzündungen der Gelenke, Rheumabeschwerden, Knorpelabnutzung, gynäkologischen Krankheiten, bei orthopädischen Veränderungen und bei Nervenschmerzen erfolgreich eingesetzt.


Hortobágy Nationalpark Ungarn

Die Puszta Ungarn ist im Nationalpark Hortobágy eine Sehenswürdigkeit der Region Tiefebene.

Hortobágy ist eine kleine Gemeinde im ungarischen Komitat Hajdú-Bihar, wo der erster und grösster zusammenhängende Nationalpark (Hortobágyi Nemzeti Park) in Ungarn entstanden ist, das gleichzeitig die grösste, zusammenhängende, natürliche Grassteppe in Europa ist. Der Hortobágyi Nemzeti Park wurde am 1. Januar 1973 mit einem Gebiet von 52`000 Hektar gegründet und kontinuierlich mit den Feuchtgebieten erweitert und als UNESCO-Biosphärenreservat und Lichtschutzgebiet anerkannt worden, wobei ein Viertel der Fläche eine international anerkannte und geschützte Lebensstätte der Wasservögel ist. In Nord-Europa ist Hortobágy die bedeutendste Puszta mit einzigartiger Pflanzenwelt und Tierwelt und  fast endlosen Horizont, wo Menschen mit wachsendem Tierbestand in der Hirtengesellschaft gut zusammenleben können und in der Natur ihre reiche Kulturtraditionen trotz Ökotourismus pflegen können. Der Nationalpark Hortobágy mit dem grössten Salzsteppengebiet in Mitteleuropa liegt 35 km von Debrecen entfernt, wo man dem harmonischen Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier begegnen kann und die mächtige Grassteppe als Teil dieser einzigartigen Naturlandschaft erleben kann.

Hortobágy ist die grösste Steppe und natürliche Grasheide in Europa.

Puszta Hortobágy Ungarn Nationalpark Steppe

Hortobagy-Ziehbrunnen mit Steppenrinder auf der Puszta in Ungarn.

Hortobágy-Pussta, eine Ausflugsidee

Hortobágy ist nebst dem Naturschutzgebiet auch ein Weltkulturerbe.

Die Graukühe im Nationalpark Hortobagy werden als Ungarische Steppenrinder oder Ungarische Graurinder bezeichnet und sind eine alte Haus-Rindrasse aus dem ungarischen Tiefland, die vom Aussterben bedroht sind.

Ungarische Steppenrinder, Graurinder, Graukühe

Das Ungarische Steppenrind ist schlank, gross und hochbeinig. Die Steppenrinder sind robust, anspruchslos und haben lange nach oben weisende Hörner. Das Gewicht beim Ungarischen Steppenrind-Bullen beträgt 800 bis 960 kg und bei der Steppenrind-Kuh zwischen 500 bis 600 kg.

Nationalpark Ungarn mit vielen Sehenswürdigkeiten

Der grosse Teil vom Nationalpark Hortobágy besteht wie alle Nationalparks Ungarn aus natürlichen Lebensräumen, alkalischen Heiden, Wiesen und kleinere und grössere Sümpfe.

Hortobágy ist eine der grössten unter Naturschutz stehenden, grasbedeckten Ebenen (Puszta) Europas, wo ungarische Graurinder, Pferde, Zackelschafe und Büffelherden unter freiem Himmel leben.

Nationalpark, Hortobágy, Grassteppe, Ungarn

Hortobágy ist ein Beispiel für das harmonische Zusammenleben von Mensch und Natur.

Auf der Grundlage der schonenden Nutzung des Bodens spielt der Nationalpark Hortobágy für Lebensräume der Tiere eine grosse Rolle und ist ein grosses Biosphärenreservat.

Im Nationalpark Hortobágy sind seltene und streng geschützte Tierarten zu finden, wie beispielsweise Trappen, Rotfussfalken, Moorenten, verschiedene Reiherarten, Kormorane, Brachschwalben, Seeadler und im Herbst über 100`000 Kraniche.

Nationalpark Hortobágy

Hortobágy wurde durch seine Salzsteppen weltberühmt.

Die Entstehung der Salzsteppe, die für die Hortobágy typisch ist, begann noch vor der Zeit, als die Gegend von den Grossviehzucht betreibenden Völkern in Besitz genommen wurde. Das grosse Gebiet des Nationalparks Hortobágy wurde 1999 Teil des UNESCO-Weltnaturerbe. Die Graukühe im Nationalpark Hortobágy sind meist in einer Herde zu sehen, wobei sich die Färbung der Tiere mit der Anzahl der Lebensjahre ändert.

Nationalpark, Ungarn, Hortobágy, Puszta, Park

Die Oberfläche der Puszta im Nationalparks Hortobágy wurde durch die regelmässigen Überschwemmungen der Theiss und ihrer Nebenflüsse zu einer riesigen Ebene geformt.

Naturschutzgebiete Ungarn

Der 1973 gegründete erste ungarische Nationalpark Hortobágy ist das grösste unter Naturschutz stehende Gebiet in Ungarn.

Der Nationalpark Hortobágy wurde am 1. Januar 1973 auf einem Gebiet von 52.000 Hektar gegründet und ist kontinuierlich auf 82.000 Hektar erweitert worden. Von den verschiedenen Lebensräumen im Nationalpark Hortobagy ist das umfassende System der Fischteiche wichtig, denn diese Teiche spielen eine wichtige Rolle im Leben der Wasservögel und Zugvögel, denn jährlich rasten viele seltene Zugvögel, wie das Blässhuhn.

Sumpfgebiete Hortobágy Nationalpark, Puszta

Die Sümpfe und Fischteiche bieten für das Nisten und den Herbstzug der Vögel Lebensräume von grosser Bedeutung, denn bisher wurden 342 Vogelarten im Gebiet Hortobágy registriert.

Hortobágy hat viele Vogelarten

Mit dem Voranschreiten der Zivilisation haben jedoch die Menschen mit ihren weidenden Herden und den Wasserregulierungen die Entwicklung und das Aussehen der Region stark geprägt.

Der Nationalpark Hortobágy ermöglicht eine enorme biologische Vielfalt für Tiere, im Besonderen für Vögel.

Nationalpark, Pferde, Hortobágy, Ungarn

Zu den grössten Sehenswürdigkeiten gehört der Herbstzug der Kraniche die im Oktober zu mehreren Zehntausenden beobachtet werden können, wie sie über die Puszta zu ihren Übernachtungsplätzen ziehen, weshalb der Kranich auch der Wappenvogel des Parks von Hortobágy ist. Im Nationalpark Hortobágy nisten regelmässig 152 Vogelarten.

Hortobágy ist die grösste Pussta und als Nationalpark die grösste zusammenhängende, natürliche Grassteppe in Europa.

Storch, Nationalpark Hortobágy, Ungarn

Ausgedehnte Gebiete des Nationalparks Hortobágy stehen in besonderem Masse unter Naturschutz und können nur mit Genehmigung der Nationalparkdirektion und mit Führung besichtigt werden.

Die Pussta ist ein Landschaftsgrossraum aus baumarmer Steppe mit stark kontinentalem Klima in Ungarn die meist als Puszta bezeichnet wird, denn Puszta heisst sinngemäss "ödes Weideland" oder "Einöde". Die ursprünglich öde Landschaft konnte wegen der spärlichen Vegetation meist nur als Viehweide genutzt werden. Viele Gebiete der Pussta-Landschaft wurden inzwischen weitgehend kultiviert und mit Wasser versorgt und in Naturschutzgebiete eingegliedert. Die ursprüngliche Puszta-Landschaft mit Sand und ausgetrockneten Salzstellen findet man nur noch an wenigen Orten wie im Nationalpark Hortobágy.

Hortobágy-Brücke Ungarn

In der Siedlung Hortobágy wurde im ehemaligen Wagenstand das Hirtenmuseum mit den Gegenständen des Hirtenwesens und der Geschichte untergebracht.

Die Hortobágy-Brücke ist die längste Steinbrücke in Ungarn.

Nationalpark Hortobágy Hortobágy-Brücke Puszta

Die Hortobágy-Brücke mit neun Bögen auf 92 m ist sie die längste Steinbrücke Ungarns.

Die Hortobágy-Brücke überspannt den Fluss Hortobágy am Rande der Gemeinde Hortobágy.

Diese zwischen 1827 und 1833 errichtete Hortobágy - Steinbrücke ist das Sinnbild der feuchten Puszta. Die Hortobágy-Brücke ist ein beliebtes Fotomotiv und im Land sehr bekannt, so dass alljährlich am 20. August ein Brückenfest veranstaltet wird. Die "Brücke mit den neun Löchern" ist die längste Steinbrücke mit einer Gesamtlänge von 167,3 m von Ungarn. Nur zwei Kilometer von der Gemeinde Hortobágy entfernt liegt Máta, Heimat des berühmten Hortobágyer Gestüts. Seit 300 Jahren werden hier Pferde der Rasse "Nonius" gezüchtet.


Stadt Mezőtúr in Ost-Ungarn

Die Stadt Mezőtúr ist Verwaltungssitz vom gleichnamigen Kleingebiet und liegt östlich des Flusses Theiss an dessen Nebenarm Hortobágy-Berettyó.

Mezőtúr bedeutet auf Deutsch Thur und ist eine Stadt im Kleingebiet Mezőtúr innerhalb des Komitat Jász-Nagykun-Szolnok in Ostungarn. Der Bahnhof Mezőtúr liegt an der Bahnstrecke Szolnok–Arad, wo nördlich der Stadt die Bahnstrecke Mezőtúr–Mezőhegyes abzweigt.

Mezőtúr Stadt, Ostungarn, Komitat Jász-Nagykun-Szolnok

Das Thermalwasser vom Freibad und Schwimmbad im 2,5 ha grossen Erzsébet Wäldchen eignet sich zur Linderung von Rheumaschmerzen, denn das Bad in Mezőtúr ist ein Thermalbad und Heilbad.

Die Stadt Mezőtúr am Zusammenfluss der Flüsse Hortobágy, Berettyo und Körös liegt auf einer Höhe von 83 Metern über dem Meeresspiegel.

Mezőtúr ist der Verwaltungssitz vom gleichnamigen Kleingebiet innerhalb des Komitat Jász-Nagykun-Szolnok im Osten von Ungarn. Vom König Ludwig den Grossen bekam Mezőtúr den Rang eines Marktfleckens.

Töpferhandwerk von Mezőtúr

Das Lebenswerk des bekanntesten Töpfermeisters, Balázs Badár in Mezőtúr füllt das Gedenkzimmer und die Räume des Töpferhauses.

Schon im 16. Jh. waren Töpfer in der Stadt tätig wie die Geschichte in Mezőtúr zeigt. Die Geschichte vom landesweit und international bekannten Töpferhandwerk wird im Túri Fazekas Museum (Damjanich út 2.) vorgestellt. Töpfermeister Badár Balázs begründete eine Dynastie, denn Sohn, Tochter und Enkel haben seine Tätigkeit fortgesetzt und seinen Stil bewahrt. Im Badár Haus mit Gedenkzimmer und Töpferwerkstatt sind seine Arbeiten, Diplome, Auszeichnungen zu sehen. Bereits im Mittelalter war die Stadt Mezőtúr wegen ihrer berühmten Töpfermeister und der lebhaften Turer Märkte bekannt. Das Turer Töpfermuseum zeigt die international bekannte, über 500-jährige Geschichte der Töpferei.

Schwimmbad, Thermalbad und Heilbad Mezőtúr

In der Stadt Mezőtúr sind  Gäste herzlich willkommen und werden mit der berühmten Magyaren-Gastfreundlichkeit auch im Freibad mit Thermalwasser oder im gedeckten Schwimmbad als Schwimmhalle aufgenommen.

Das alte Flussbett vom Fluss Körös bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten in Mezőtúr. In der Nähe vom Zentrum Mezőtúr gibt es Sehenswürdigkeiten, Wellness oder auch das Heilbad. auf einem 15 ha grossen Gebiet, wo ein wildromantischer See, Au, Strandbad mit Heilwasser, bedecktes Schwimmbad und Sportzentrum auf Besucher wartet. Die Stadt Mezőtúr ist ein ideales Ausflugsort, auch für Gäste die bei der Zahnbehandlung Ungarn beim Zahnarzt in Budapest sind oder waren, denn Ruhe und Erholung ist eine gute Voraussetzung für einen optimalen Heilungsprozess. Das Körös Überschwemmungsgebiet ist Teil vom Nationalpark und seine Grenze ist der Schutzdeich am Stadtrand von Mezőtúr, so dass es von Naturfreunden uneingeschränkt besucht werden kann. Von Mezőtúr aus erreicht man auf der Landstrasse 46 das Peres Heimatmuseum auf dem Gelände von einem 1902 gebauten Pumpwerk. Nebst den dampfbetriebenen Pumpen kann man in einer Ausstellung die Naturwelt des Körös - Tals besichtigen.


Wallfahrtskirche Máriapócs Ungarn

Máriapócs ist ein berühmter Marien-Wallfahrtsort in Ungarn.

Die griechisch-katholische Basilika wurde wegen ihres Gnadenbildes der tränenden Madonna weltberühmt. Obwohl das Originalbild in den Wiener Stephansdom gebracht wurde, geschah das Tränenwunder 1715 und 1905 auch auf der Kopie des Madonnen-Bildes. 1991 hat Papst Johannes Paul II die Basilika besucht. Die Wallfahrtskirche 10 km nordwestlich von Nyírbátor ist eine griechisch-katholische Kirche und ist in Ungarn ein wichtiges Wallfahrtsziel. Die heutige Kirche in Máriapócs wurde im Stil des Frühbarocks errichtet von 1731 bis 1756 und wurde 1893 bis 1896 umgebaut wie auch 1991, denn früher war es eine kleine Holzkirche einer griechisch-katholischen Gemeinde. Nach der Befreiung von der Türkenherrschaft wurde in dieser Kirche aus Dankbarkeit ein Gemälde der Muttergottes 'die Schwarze Madonna' angefertigt.

Máriapócs Ungarn, Marien-Wallfahrtsort, Basilika

Máriapócs ist in Ungarn die Stadt der Wallfahrten, denn von den 16 Wallfahrten im Jahr kommen die meisten Pilger auf die Feste Maria in der Siedlung, auf die Pilgerfahrten zur Lobpreisung des Propheten Elias und des Heiligen Kreuzes in die barocke Basilika. Der Name der Siedlung Máriapócs taucht erstmals im 13. Jahrhundert in den Schriften früherer Zeit auf, jedoch als Urbar der Familie Báthory und einige Jahrhunderte später der Familie Károlyi ohne Vornamen Maria. Im Jahre 1991 wurde ein Gedenkpark angelegt, auf dem Platz den Papstes Johannes Paul II besuchte.

Die zwei wichtigen Maler der Stadt Máriapócs in Ungarn sind János Komiszár und Attila Köbli. Und wie überall in dieser Region, gibt es in Máriapócs einen Freizeitpark mit einem 3,5 ha grossen See zum Fahren mit dem Boot sowie Angeln und  Erholung nach der Zahnbehandlung. Das Thermalwasser von der Thermalquelle für das Thermalbad ist 52 °C warm und entspringt aus einer grossen Tiefe.


Stressfreie Zahnbehandlung in Ungarn,
verbunden mit erholsamem Aufenthalt
ist Gold wert.

Ausflugsziele Region Nordungarn

Die Cowboys der Puszta hüten Graurinder in der Region Nordungarn.

Sehenswürdigkeiten Nordungarn  Graurinder

Hortobágy ist Europas grösste Grassteppe und der grösste Nationalpark von Ungarn.

Sehenswürdigkeiten in Nordungarn

Nordungarn erstreckt sich zwischen der Grossen Tiefenebene im Süden und der ungarisch-slowakischen Grenze im Norden.

Das Gebiet Nordungarn wird von mehreren Gebirgsketten mit Höhen bis 900 m durchzogen und erstrecken sich grösstenteils über das Gebiet zwischen den Flussläufen der Donau und der Theiss. In Nordungarn sind die Höhenzüge des nördlichen Mittelgebirges Mátragebirge, Börzsönygebirge, Cserhátgebirge, Bükkgebirge und Zempléner Gebirge zu finden. Mit dem 1014 m hohen Kékes findet man im Mátra-Gebirge in Nordungarn den höchsten Berg von Ungarn. Der Hauptort in Nordungarn ist Miskolc mit dem sehenswerten Stadtkern, das die drittgrösste Stadt von Ungarn ist. Nebst interessanten Freizeitmöglichkeiten befindet sich im zugehörigen Miskolc-Tapolca ein grosses Thermalbad und Höhlenbad im Stadtbereich.

Nordungarn

Bei einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt in Ungarn lohnt es sich als Ausflugsidee die Stadt Tokaj zu besuchen, denn die Region Nordungarn mit der Gebirgs-Landschaft ist Sehenswert.

Nordungarn (Észak-Magyarország) wird von mehreren Gebirgsketten mit Höhen bis 900 m durchzogen und ist eine der sieben Regionen der Republik Ungarn.

Sehenswert Region Nordungarn Nationalpark  

Die Berge in Nordungarn erstrecken sich über das Gebiet zwischen den Flussläufen der Donau und der Theiss, wobei der höchste Berg von Ungarn der 1014 m hohen Kékes im Mátra-Gebirge ist.

Gyöngyös liegt am Fusse des Berges Sárhegy, nahe am Mátra-Gebirge (Mátra hegység) dass ein Mittelgebirge in der Region Nordungarn mit dem höchsten Berg in Ungarn, dem Berg Kékes mit 1015 Metern ist.

Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete, Naturschutzgebiete Region Nordungarn.

Landschaftsschutzgebiet Mátra
 Landschaftsschutzgebiet Karancs-Medves
 Landschaftsschutzgebiet Ost-Cserhát
 Nationalpark Bükk
 Nationalpark Aggtelek
 Landschaftsschutzgebiet Zemplén

Stressfreie Zahnbehandlung Ungarn in Budapest bzw. Zahnbehandlung ohne Angst, verbunden mit erholsamem Aufenthalt ist Gold wert.

Nordungarn ist Bedeutend in der Region für den Weinanbau, denn die Stadt Tokaj ist für gute Weine weltberühmt und war schon früher der „Wein der Könige“. Auch das Weinbaugebiet in Nordungarn um die Stadt Eger (Erlau) woher das „Erlauer Stierblut“ stammt ist bekannt. Die vielen Denkmäler in Nordungarn zeigen, dass die Gegend in der ungarischen Geschichte eine grosse Rolle spielte. König Béla IV hat bei Muhi ca. 15 km südlich von Miskolc von den Türken eine grosse Niederlage erlitten, István Dobó hat demgegenüber aus der Burg von Eger die Türken vertrieben. István Bocskai wurde in Szerencs zum Fürst in Nordungarn gewählt und somit trägt die Stadt Szerencs den Titel königliche Freistadt der Siedlung. Die Burg Rákóczi als Kleinstadt (Sárospatak) ist eine der bekanntesten Burganlagen und Schlossanlagen von Nordungarn und besteht aus einem mittelalterlichen Wohnturm aus der Zeit der Renaissance und einer vierseitigen Schlossanlage mit Elementen des Barock und Rokoko. Im Schloss Rákóczi befindet sich heute das Rákóczi-Museum in Nordungarn.


Bükk Nationalpark Ungarn

Das Gestein vom Nationalpark mit dem Bükk-Gebirge bzw. dem grösste Waldgebirge in Ungarn setzt sich aus Kalkstein, Dolomit, Sandstein und auch aus Schiefer zusammen.

Bükk ist der am höchsten gelegene Nationalpark in Ungarn, liegt zwischen Eger, Miskolc und Szilvásvárad im Nordosten von Ungarn und ist Teil vom Nördlichen Ungarischen Mittelgebirge, wo fast der gesamte Nationalpark Bükk bewaldet ist und eine aussergewöhnlich artenreiche Tierwelt und Pflanzenwelt. Der Nationalpark Bück besteht seit 1977 und ist der grösste Nationalpark in einer Waldlandschaft und Parklandschaft in Ungarn mit einer Ausdehnung von über 430 km², wovon fast 40 km² besonders geschützt sind.

Höhlen, Nationalpark Bükk, Bükkgebirge Ungarn

Das Naturschutzgebiet Bükk gehört zu einer der vielfältigsten Regionen in Nordungarn.

Der Nationalpark Bükk (Buche) liegt im Nordosten Ungarns zwischen Eger, Miskolc und Szilvásvárad.

Auf der Fläche vom Nationalpark Bükk dominiert das Bükk-Gebirge mit dem höchsten Punkt beim Istállós-Felsen. Das Bükk Gebirge, in dem der Nationalpark liegt, ist nach dem Matra Gebirge das zweithöchste in Ungarn, denn seine höchste Erhebung ist mit 959 m der Istalos kő an der Westseite des verkarsteten Hochplateaus. Geologisch gesehen ist das Bükk Gebirge relative alt, denn die Kalksteine entstand zwischen Karbon und Perm. Das Urgestein kam im Zeitraum des Mesozoikums zu den heutigen Formen, nachdem auch Vulkane das Gebiet stark beeinflusst haben. Hochgehoben wurde das Gebirge von Bükk vor ca. 15 Mio. Jahren. Während der Trias, und später, sorgten Vulkane für das Entstehen von Schiefer, Basalt und Tuff.

Interessante Orte im Nationalpark Bükk

Die Fauna und Flora des Nationalpark Bükk ist beeindruckend, denn sie ähnelt durch die klimatischen Verhältnisse denen der Alpen.

Der Nationalpark Bükk bietet Schutz für Pflanzen und Tiere, denn 97% vom 43 200 Hektar grossen Gebiet ist inmitten vom Bükk-Gebirge bewaldet. Bei der Zahnbehandlung Ungarn in Budapest hat man meist genügend Zeit und die besten Möglichkeiten, um die Sehenswürdigkeiten im Nationalpark Bükk oder auch die mittelalterliche Burg Diósgyőr in Miskolc bzw. Diósgyor zu besichtigen. Ungarische Naturlandschaften und geologische Wunder aus Urzeiten im Nationalpark Bükk mit Biosphärenreservaten, Naturparks und Wildnisgebiete. Am Westrand, wo schieferiges Gestein vorherrscht, dominiert die Eiche und auf der Hochebene die Buche (Bükk).

Nationalpark Bükk, Wald, Ungarn, Buche, Fauna

Der Nationalpark Bükk ist fast vollständig bewaldet, wo viele Wege zum Wandern einladen.

Höhlen im Nationalpark Bükk, ein Ausflugsziel

Die Höhlen im Nationalpark Bükk entstanden nach der Eiszeit, als das viele Wasser sich einen Weg durch den Kalkstein bahnte und die heutigen Komplexe formte.

In der Gebirgskette gibt es 853 bekannte Höhlen inkl. István-lápa, in der mit 250 m tiefsten Höhle in Ungarn. Von den Höhlen im Nationalpark Bükk stehen 45 unter ganz strengem Schutz wegen ihrer geschützten Fauna und dem Mikroklima. Davon befindet sich auch Ungarns tiefste Höhle, nämlich die 250 Meter Tiefe István-lápa-Höhle. Archäologisch wichtige ist die Szeleta Höhle, Höhle-Bad, Miskolc-Tapolca, Anna Höhle und István Höhle.

Tor zum Nationalpark Bükk, eine Sehenswürdigkeit

Die Gemeinde Szilvásvárad im Komitat Heves, 26 Kilometer vom Komitatssitz Eger entfernt bildet das Tor zum Nationalpark Bükk, das zu den Landschaftlich schönsten Gebieten in Ungarn zählt.

Die Randgipfel der Hochebene vom Bükk-Gebirge werden Volkstümlich als "Steine" (kíµ) bezeichnet von denen man eine wunderbare Fernsicht hat, so Három-kíµ, Tar-kíµ, Vörös-kíµ, Cserepes-kíµ, Bél-kíµ etc.

Nationalpark Bükk, Szilvásvárad, Pferde Hügel

Auf der Hochebene im Nationalpark Bükk (Bükki Nemzeti Park) findet man geologische Merkmale der Karstoberfläche, wie Karstlöcher, Bergwiesen und Höhlen, enge Senken, Dolinen, hohe Felsrücken und tiefe Schluchten.

Das Mittelgebirge in Nordungarn ist das Mátra-Gebirge wo die höchste Erhebung der Kékes mit 1015 m.ü.d.M. als höchster Berg in Ungarn vor dem Galya 964 m.ü.d.M ist.

Im Osten schliesst sich in Ungarn das Mittelgebirge Bükk und im Westen das Hügelland von Cserhát an das Mátra-Gebirge an. Szilvásvárad ist vor besonders wegen seinem Lipizzanergestüt berühmt, dass dort angesiedelt ist. Für Pferdeliebhaber ist der interessante Besuch bei einem der Lipizanerställe in Ungarn Pflicht. Die Bükkhügel bieten Naturschönheiten wie die besonders schönen Wasserfälle im Szalajka-Tal, wo auch ein Holzmuseum besichtigt werden kann.

Ausflugsidee nach Bükk Ungarn

Bükk Ungarn ist ein Nationalpark der seit 1977 besteht und zwischen Eger, Miskolc sowie Szilvásvárad im Nordosten von Ungarn liegt.

Dieser Ungarn-Nationalpark Bükk ist die grösste Parklandschaft in Ungarn, die grösste Waldlandschaft die eine Ausdehnung von über 430 km² hat, wovon fast 40 km² besonders geschützt sind.

Der Bükk Nationalpark in Nordungarn ist eine Karstlandschaft, so auch bei Repashuta, das eine Gemeinde im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén ist, das 30 Kilometer vom Komitatssitz Miskolc entfernt ist.

Bükk Ungarn, Nationalpark, Szilvásvárad
 
Im Bükk Nationalpark liegt Répáshuta in einem wunderschönen Tal im Herz vom Bükkgebirge in Ungarn, wo in der Umgebung Funde aus der Urzeit freigelegt werden konnten.

Die Gemeinde Szilvásvárad im Komitat Heves, 26 Kilometer vom Komitatssitz Eger entfernt bildet das Tor zum Nationalpark Bükk, das zu den Landschaftlich schönsten Gebieten in Ungarn zählt.

Lipizzaner-Pferde Szilvásvárad

Szilvásvárad ist vor besonders wegen seinem Lipizzanergestüt berühmt, dass im Nationalpark Bükk in Szilvásvárad angesiedelt ist.

Für Pferdeliebhaber ist der interessante Besuch bei einem der Lipizanerställe in Ungarn Pflicht.

Lipizzaner, Pferde, Szilvásvárad, Bükk Ungarn

Szilvásvarád ist die Hauptstadt vom Bükkgebirge in Ungarn wo seit 1806 Lipizzaner Fahrpferde als Typ gezüchtet werden.

Jedes Jahr findet ein grosses Lipizzaner-Festival im Reitstadion und Fahrstadion von Szilvasvarad statt.

Die Bükkhügel bieten Naturschönheiten wie die besonders schönen Wasserfälle im Szalajka-Tal, wo auch ein Holzmuseum besichtigt werden kann.


Nationalpark Hortobágy

Eine der letzten ursprünglichen Landschaften wo die Tierhaltung im traditionellen Stil betrieben wird ist die Hortobagy Pussta auf unserem Kontinent.

Im Salzsteppengebiet in der Puszta Ungarn präsentiert sich die Hirtenkultur mit den charakteristischen Volkstrachten in einzigartiger Naturlandschaft wo man typische Noniuspferde in freier Wildbahn erleben kann. Danebst findet man in Hortobágy die Handwerkskunst wie der Sticker, Schreiner, Töpfer, Sattler oder Hutmacher.

Nationalpark Hortobágy Ungarn Rinder Puszta 

Die traditionelle Weidetierhaltung und die heutige Pussta-Landschaft mit unendlicher Graslandschaft von einmaliger Schönheit wurde im Nationalpark Hortobágy durch die regelmässige Überschwemmung vom grossen Flusses Theiss über den Jahrtausenden gestaltet und geschaffen.

Nationalpark Ungarn

Spricht man über Ungarn, so kommt man in den meisten Fällen an den Worten Puszta und Hortobágy nicht vorbei.

Die Bezeichnung Hortobágy wurde v.a. durch die Landschaftsbeschreibungen vieler Wissenschaftler bekannt.

Ungarn Nationalpark, Grasssteppe Bauernhof

Sehenswürdig in der Hortobagy-Puszta (Pussta) ist das Ungarische Steppenrind oder Graurind als eine alte Hausrindrasse aus dem ungarischen Tiefland, die vom Aussterben bedroht ist. Das Ungarische Graurind (Szürkemarha, Szilaj) eignet sich für ein extensives Beweidungssystem und gehört zur Gruppe der podolischen Rinder.

Mit Hortobagy Puszta oder Pussta versteht man meist ein Bauernhof in der Steppenlandschaft Ungarn.

Salzbodenpuszta
 Sandbodenpussta
 Puszta Tierhaltung

In letzter Zeit spricht man immer häufiger von der Puszta, weil es meist ein Bauernhof in der Steppenlandschaft ist und die Steppen-Graslandschaft zugleich zum ersten ungarischen Nationalpark erklärt wurde und auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Im Nationalpark Hortobágy in Ungarn findet man heimische Tiere wie die Mangalica-Schweine, Esel, Büffel, Ziegen oder auch verschiedene Hühnerarten.

Langhornrind, Nationalpark, Ungarn, Hortobágy

Die seit Jahrtausenden auf den Hortobágyer Heiden weidenden wilden Tiere, die Ur-Rinder und die Wildpferde wurden allmählich durch Haustiere ersetzt, so durch das zähe, anspruchslose Zackelschaf und durch das Graurind, das es in dieser Gegend von Hortobágy in hoher Anzahl gibt.

Naturreservat mit reiche Fauna und Flora

Die Hortobágy ist die grösste Salzbodenpuszta in Europa, auf deren Kahlstellen nur salzliebende Pflanzen gedeihen, wodurch ein ganz besonderes Landschaftsbild entsteht.

Besuchen kann man im Nationalpark Hortobágy das Hirtenmuseum, die Meggyes Csárda, die neun-bogige Steinbrücke, den Zoo mit wilden und zahmen Tieren aus der Puszta oder das weit verzweigte Bewässerungssystem, das gleichzeitig als Nistplatz vieler seltener Vogelarten dient.

Puszta Pflanzen und Tierwelt

Die Vielfalt der Pflanzen und Tierwelt in der Puszta in Ungarn ist einzigartig.

Die einmalige Tierwelt und Pflanzenwelt der Puszta sowie die Volkskunst und die typischen Werkzeuge der Handwerker stellt die Hortobágyer "Körszín" (Petőfi tér) den Besuchern vor.

Nationalpark Puszta, Ungarn, Hortobágy, Pussta

Vom Wächterhaus der Fischteiche des Nationalparks Hortobágy aus, beim Kilometerstein 67 der Strasse 33 hat man die Möglichkeit, einen Blick auf die einmalig mannigfaltige Wasserwelt der Puszta zu werfen.

Hortobágy, Lebensraum für Fische

Beim Szálkahalmer Wächterhaus, Kilometerstein 79 der Strasse 33 befindet sich ein Aussichtsturm, wo man die Vogelwelt der Wälder und Sumpfseen beobachten kann.

Von den verschiedenen Lebensräumen der Gesamtfläche im Hortobágy Nationalpark gehören die Fischteiche in das umfassende System, denn die Teiche spielen auch eine ausserordentlich wichtige Rolle im Leben der Wasservögel und der Zugvögel, wo jährlich viele seltene Zugvögel, wie das Blässhuhn rasten. Die nördlichen und mittleren Teile vom Theiss-See sind streng geschützte Naturschutzgebiete in Ungarn. Die Gegend Hortobágy ist ein beliebtes Ziel für Ökotouristen.

Hortobágy, Fischteich, Wasservögel, Zugvögel

Der See mit den Überschwemmungsbereichen spielt eine bedeutende Rolle für das Nistverhalten und Brutverhalten der Zugvögel. Die UNESCO hatte die einzigartigen Werte dieser Steppenlandschaft Hortobágy anerkannt und das seit 4000 bis 5000 Jahren freie Weideland mit traditioneller Tierhaltung und geschützter biologischer Vielfalt zum Weltkulturerbe erklärt. Ausgedehnte Gebiete des Nationalparks Hortobágy stehen unter Naturschutz und können nur mit Genehmigung der Nationalparkdirektion und mit Führung besichtigt werden.

Hortobágy Nationalpark

Hortobágy ist die grösste, zusammenhängende, natürliche Grassteppe in Europa wo 1973 der erste und grösste ungarische Nationalpark entstand.

Rinderherde, Nationalpark Hortobágy, UngarnDie Salzsteppe ist für die Hortobágy sehr typisch und entstand noch vor der Zeit, als die Gegend von den Grossviehzucht betreibenden Völkern in Besitz genommen wurde.  Im grössten Salzsteppengebiet in Mitteleuropa kann man die Hirtenkultur mit den charakteristischen Volkstrachten, Bräuche, Volkstraditionen und der Gastfreundschaft der Magyaren in Ungarn erleben. Die Hortobagy Pussta im Norden von Ungarn ist eine der letzten ursprünglichen Landschaften unseres Kontinents, wo die Tierhaltung im ursprünglichen Stil betrieben wird. Der Nationalpark Hortobágy mit dem grössten Salzsteppengebiet in Mitteleuropa  liegt 35 km von Debrecen entfernt, wo man dem harmonischen Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier begegnen kann und die mächtige Grassteppe als Teil dieser einzigartigen Naturlandschaft erleben kann.

Hortobágy mit Salzsteppen

Der Nationalpark Hortobágy wurde 1973 gegründet und ist inzwischen auf 82.000 Hektar erweitert worden.

Die Sandlerchen leben und nisten seit Urzeiten in den kargen Salzsteppen im Nationalpark Hortobágy in Ungarn.

Salzsteppe, Grassteppe, Hortobágy, Nationalpark

Mit dem Voranschreiten der Zivilisation haben die Menschen mit ihren weidenden Haustieren die Herden in Salzsteppen gehalten und den Wasserregulierungen die Entwicklung wie auch das Aussehen der Region Hortobágy geprägt.

Durch die regelmässige Überschwemmung vom Fluss Theiss wurde das unendliche Grasland mit vielen Besonderheiten über den Jahrtausenden gestaltet.

Grassteppe Hortobágy

Der Nationalpark Hortobágy wurde durch seine Salzsteppen weltberühmt.

Die Hortobagy Pussta ist eine der wichtigsten Naturgebiete in Europa, denn man findet eine vielfältige Landschaft die reich an Pflanzenwelt und Tierwelt ist.

Regelmässige Überschwemmungen der Theiss und ihrer Nebenflüsse haben die Oberfläche zu einer riesigen Ebene des Hortobágy Nationalparks geformt.

In der Grassteppe Hortobágy leben die Ungarischen Haustierrassen, das Nonius Pferd, das Graue Steppenrind, den Wasserbüffel, die Zackelschafe, die Wollschweine und die Hirtenhunde in ihrem ursprünglichen Lebensraum.

Salzsteppen, Hortobágy, Steppentiere, UngarnDas gesamte ursprüngliche Gebiet des Nationalparks Hortobágy von 52`000 Hektaren ist ein Biosphärenreservat, wovon 25% der Fläche eine international anerkannte und geschützte Lebensstätte der Wasservögel ist. Die Traditionen der Tierhaltung werden im Nationalpark Hortobágy gepflegt, so kann man in der ungarischen Puszta Hortobázy das Reitergespann noch sehen wie das Sitzende Pferd und die Reitkunst der Magyaren, so wenn der Reiter auf zwei Pferden stehend ein Dreiergespann dirigiert.

Die seit Urzeiten beheimateten ungarischen Haustiere wie Graurinder und Zackelschafe bestimmen das Bild dieser Puszta-Landschaft. Am Rande der Puszta bieten die mit Wildblumen bewachsenen Weiden der Lössgegend ausreichend Lebensraum für die grössten Vögel, die Grosstrappen in Ungarn.


Diósgyor Burg Ungarn ist Sehenswert

Die mittelalterliche Burg Diósgyőr in der historischen Stadt wurde urkundlich 1271 erstmals erwähnt und ist heute die Hauptattraktion in diesem Stadtteil von Miskolc.

Die Burg Diósgyőr liegt in der ehemaligen Stadt Diósgyőr das eine selbstständigen Stadt im Nordosten von Ungarn war und heute ein Stadtteil von Miskolc ist.

Stadt Diósgyőr, Miskolc, königliche Burg Ungarn

Die Burg von Diósgyőr war im Mittelalter das Verlobungsgeschenk der Königinnen von Ungarn.

Ruine der Burg Diósgyőr

Die Burgbefestigung der Burg Diósgyőr bzw. Ruine Diósgyőr mit ihren vier mächtigen Ecktürmen ist auf der ungarischen 200-Forint-Banknote abgebildet.

Die Burgruine Diosgyör war die Burg der ungarischen Königinnen bzw. ist mehr ein Schloss Diósgyor denn früher war es Brauch, dass die Frauen des Königs ein Schloss geschenkt bekamen. In der Burg Diósgyőr wurde damals die Stadtgründungsurkunde von Kosice vom König unterzeichnet.

Burg Diósgyor, Miskolc, Hejőcsaba, Nagy-MiskolcDiósgyőr als historische Stadt im Nordosten von Ungarn wurde 1945 zu Miskolc, Hejőcsaba und Diósgyőr vereinigt, wodurch das heutige Nagy-Miskolc (Gross-Miskolc) entstand. Im Park der Ruine Diósgyőr befindet sich das Burgbad mit Sauna und Schwimmbecken in den Felsenhöhlen.

Die mittelalterliche Burg Diósgyőr wurde 1271 erstmals urkundlich erwähnt und ist heute die Hauptattraktion im Stadtteil von Miskolc, wo ca. 60.000 Menschen leben wo auch das Bad Miskolc Tapolca ist.

In der Umgebung der Kastellburg Diósgyőr bestand im 12. Jahrhundert eine Erdhügelburg, ein vorwiegend in Holzbauweise errichteter Burgtyp, die in den Auseinandersetzungen von 1241 bis 1242 mit Batu Khan zerstört wurde. Die ältesten bekannten Bewohner der Gegend um Diósgyőr in Miskolc waren die Kelten, denn anstelle der heutigen Diósgyőrer Burg stand bereits vor der Ansiedlung der Magyaren eine Festung. Miskolc war bereits in den Jungsteinzeit bewohnt wie die schon 70`000 Jahre alten Fundstücke, die ältesten archäologischen Fundstücke aus Miskolc zeigen.

Sehenswertes nebst Burg Diósgyőr

Sehenswertes sind nebst den Ruinen der Burg von Diosgyör der Lillafüred-Wasserfall als grösster Wasserfall von Ungarn, die Ortsteil Lillafüred mit Schlosshotel, Tropfsteinhöhlen und Schmalspurbahn sowie der Ortsteil Tapolca mit Thermalquellen und Höhlenbad.

Bei der Zahnbehandlung Ungarn hat man meist genügend Zeit, um die Sehenswürdigkeiten in Miskolc bzw. Kastellburg Diósgyőr zu besichtigen. Die Burg Diósgyőr wurde1271 erstmals urkundlich erwähnt wo jährlich im Sommer Burgspiele und das jährliche Opernfestival stattfinden. Interessantes findet man auch im Ottó Herman-Museum, beim Fernsehturm Miskolc-Avas auf dem Avas-Berg, die gotische Protestantische Kirche auf dem Avas-Berg, die Holzkirche.


Stadt Erlau (Eger) ist Sehenswert

Die Stadt Eger befindet sich im gleichnamigen Kleingebiet und ist besonders bekannt als grosses Weinanbaugebiet, wo nebst verschiedenen Weinsorten der bekannten Rotwein Erlauer Stierblut (Egri bikavér) hervorgebracht wurde.

Eger ist eine der ältesten Stadtgründungen von Ungarn und ist der Komitatssitz des Komitats Heves in Nordungarn. Das Stadtbild von Eger ist durch die mittelalterliche Burg, die barocke Bauten wie auch durch das Minarett aus der Zeit der osmanischen Herrschaft geprägt. Wirtschaftlich wie auch kulturell wuchs die Stadt Eger sehr stark und spielte bei der Religion in Ungarn eine wichtige Rolle, denn es ist seit Jahrhunderten das kirchliche, bildungskulturelle Zentrum in der Region Nordungarn. Die Stadt Eger erlebte ihre Blütezeit ab Mitte des 18. Jahrhunderts, als viele Gebäude im Barockstil errichtet wurden, im 19. Jahrhunderts wurde die Stadt aber von vielen Bränden und Epidemien (Cholera) heimgesucht.

Eger, Kathedrale, Ungarn, Basilika, Orgel, Kirche

Zweitgrösste Kirche in Ungarn ist die Basilika in Eger, die Ungarns grösste Orgel besitzt.

Die Stadt Eger als das Zentrum ungarischer Weine im Norden von Ungarn ist für Sehenswürdigkeiten bekannt, wo die Rede meist vom Tal der Schönen Frauen und dem Weinzentrum der Stadt ist.

Erlau, Weinbaugebiet Eger, Barockstadt UngarnEger ist eine der schönsten Barockstädte des Landes, nach Budapest die älteste Kurstadt, tausendjähriger Bischofssitz und heute Erzbistum. Auf dem Hügel der Stadt Eger erhebt sich die fünfeckige gestreckte Burg Dobó als Festungsburg, das ein historisches Denkmal in Ungarn ist.

In der Stadt gibt es unterirdische Weinkeller und verschiedene traditionelle Weinstuben, denn die Stadt lebt von "Bad, Wein und Liebe".

Weingebiete in Eger mit "Tal der schönen Frauen"

Es gibt verschiedene Weinregionen in Ungarn, doch Eger ist eines der bekanntesten Weinbaugebiete und das grösste zusammenhängende Weinkellergebiet.

Am Rande von Eger sind die Weinkeller in eine Rhyolit-Tuff-Schicht gehauen, das ein mehrere Hundert Meter dickes Gestein ist und gut bearbeitet werden konnte. Die bekannten historischen Weingebiete in Eger und Umgebung bieten ausgezeichnete Rotweine und Weissweine, die in jahrhundertealten Weinkellern gelagert werden. Heute zählt das "Tal der schönen Frauen" ca. 200 Weinkeller, das in den vergangenen Jahrhunderten eng mit dem Ruf der Erlauer Weine verbunden und mit Legenden verknüpft war, so der Göttin der Liebe aus der Urreligion. Noch heute erzählen die Bauern von schönen Frauen, die in Weinkellern im "Tal der schönen Frauen" den guten Erlauer Wein verkauft.

Tal der schönen Frauen in Ungarn, eine "Kellerstadt"

Mit dem Tal der schönen Frauen ist die Kellerstrasse mit den vielen in Tuffschicht gehauenen alten Weinkellern gemeint.

Im Tal der schönen Frauen kann man das gute Erlauer Stierblut (Egri Bikavér) mit Schmalzbrot, Käse oder mit Blätterteigtaschen kosten, denn es ist ein Weinkeller an den anderen Weinkeller gereiht, wo in einigen Kellern die Zigeunermusik spielt. Die Keller an der Kellerstrasse haben den Vorteil, dass der Wein bei einer gleichbleibenden Temperatur von 10-15OC über das ganze Jahr gelagert werden kann. Moose und Edelschimmelpilz ergeben eine besondere Atmosphäre mit angenehmem Geruch, der das Reifen vom Wein und die Entstehung vom Aroma unterstützt. Wann die ersten Weinbaukeller mit den Kellerfassaden im schönen Frauental als Kellerhöhlen erbaut wurden, kann nicht festgestellt werden, denn der erste Hinweis gibt es erst im Jahre 1774, als mit dem bischöflich-grundherrlichen Erlaubnis  der Ausbau der Altreihe vom Tal bewilligt wurde, was dem Weinbau und dem Weinmarkt durch die Lagerräume den Aufschwung verlieh. Das Gebiet vom "Tals der schönen Frauen" war das Eigentum vom Bischof in Eger. Die Keller weichen von den in der Tiefebene üblichen unterirdischen Kellern mit Ziegelgewölbe oder Steinbogengewölbe vom Kelterhaus ab, so dass diese Weinkeller ihren eigenen Charakter haben. Die Weinlagerung in unterirdischen Durchgängen war in der Vergangenheit meist nur in Nordungarn üblich, so in Tokaj-Hegyalja, in der Umgebung von Eger und Gyöngyös. Eger ist bei einer Zahnbehandlung in Budapest ein beliebtes Ausflugsziel, so besonders die Kellerstadt im Tal der schönen Frauen, da diese kleine Stadt nordöstlich von Budapest liegt.

Eger, ein Wein-Zauber aus Barock und Weinseligkeit

Eger ist eine der ältesten Stadtgründungen von Ungarn und ist der Komitatssitz des Komitats Heves im Norden von Ungarn.

Malerisch schön gelegen ist Eger mit dem Dobó István Platz und den zahlreichen Kirchen, eingebettet in sanften Weinbergen an den Ausläufern vom Mátragebirge und Bükkgebirge wo es viele Sehenswürdigkeiten gibt. Das Stadtbild Eger ist geprägt durch barocke Bauten, das Minarett aus der Zeit der osmanischen Herrschaft, die mittelalterliche Burg und durch die Basilika. Eger war von Anfang an ein wichtiges Religionszentrum, denn die Basilika in Eger ist nach der Basilika in Esztergom die zweitgrösste Kirche in Ungarn. Die Innenstadt (Belváros) von Eger ist der Barockstadtteil mit der berühmten Eszterházy-Hochschule. Eger ist eine der schönsten Barockstädte des Landes Ungarn, nach Budapest die älteste Kurstadt, tausendjähriger Bischofssitz und heute Erzbistum.

Kurstadt Eger, Erlau Ungarn Burgberg Dobó

Die Stadt Eger in Nordungarn (Észak-Magyarország) wird zu Deutsch als Erlau oder slowakisch als Jáger bezeichnet und ist eine der ältesten Stadtgründungen von Ungarn mit Komitatssitz des Komitats Heves.

Stadt Eger mit Festungsburg Dobó

Die Stadt Eger lebt von "Bad, Wein und Liebe".

Auf dem Hügel der Stadt Eger erhebt sich die fünfeckige gestreckte Burg Dobó als Festungsburg, das ein historisches Denkmal in Ungarn ist. Die Stadt Eger befindet sich 139 Kilometer nordöstlich von Budapest, ist Florenreich und für den Weinanbau wegen dem trockenen Klima sehr ideal. Historisch hat die Stadt für Ungarn eine enorme Bedeutung, denn das Fruchtbare Gebiet war schon in der Steinzeit bewohnt, wie zahlreiche Spuren vor ca. 7500 Jahren belegen, als die Gegend mit Germanen, Slawen und Awaren besiedelt gewesen war. Die Magyaren begannen jedoch erst im 10. Jahrhundert n. Chr. sich um Eger anzusiedeln.

Stadt Eger Burg Dobó Festungsburg Ungarn  

Die Gebiete von Eger sind seit der Steinzeit bewohnt, denn als erste lebten germanische und slawische Stämme auf dem Gebiet Eger und im 10. Jahrhundert begannen Magyaren sich in Eger zu siedeln.

Eger, das Religionszentrum in Ungarn

Eger wurde Anfang des 11. Jahrhunderts bereits von dem ersten König von Ungarn, Stephan I. zum Bischofssitz ernannt.

Die Gebäude der damaligen Zeit standen auf dem heutigen Burgberg, hatten aber die lange Zeit nicht überdauert. Eger war von Anfang an ein wichtiges Religionszentrum, denn 1241 wurde Eger von den Mongolen vollständig zerstört und viele Stadtbewohner getötet. Die Stadt Eger war auch zur Zeit der Türkenkriege immer wieder angegriffen worden. 1552 konnte sich das kleine Heer unter der Führung von István Dobó mit 2100 Stadtbewohner und Soldaten gegen die grosse osmanische Übermacht verteidigen, so dass die Türken die erste grosse Niederlage erfuhren. Eger wurde dann aber 1596 eingenommen und blieb 91 Jahre lang unter osmanischer Herrschaft. Das heute noch erhaltene Minarett gilt als das nördlichste historische Bauwerk der Osmanen, die in Ungarn viele Moscheen und Bäder gebaut hatten. Nach der türkischen Belagerung von Wien gelang den Habsburgern der Gegenstoss, sodass die Osmanen aus Mitteleuropa vertreiben wurden. Unter der Führung Karls von Lothringen wurde Eger 1687 zurückerobert und bis 1701 eroberten die habsburgischen Armeen fast ganz Ungarn. Die Stadt Eger wurde 1804 zum Erzbischofssitz ernannt.

Weingebiete in Erlau

Die bekannten historischen Weingebiete in Erlau und Umgebung bieten ausgezeichnete Rotweine und Weissweine, die in jahrhundertealten Weinkellern gelagert werden.

In der Stadt Eger gibt es zahlreiche Weinstuben und traditionelle, teils unterirdische, Weinkeller, denn die Stadt Eger ist besonders bekannt geworden durch die grossen Weinanbaugebiete in der Umgebung, die neben anderen Weinsorten auch den bekannten Rotwein Erlauer Stierblut bzw. Egri bikavér hervorgebracht haben.

Der bekannteste Stadtteil in Eger ist Szépasszonyvölgy bzw. Schönfrauental mit den vielen Weinkellern.

Ungarn Stadt Eger Weinbaugebiet Nordungarn

Eger besteht aus 20 Stadtteilen, wobei Almagyar mit einigen Gebäuden der Eszterházy-Hochschule der eleganteste Stadtteil ist.

Der grösste Park der Stadt Eger mit Schwimmhallen und Sportanlagen ist Érsekkert bzw. der Erzbischofsgarten.

Der grösste Stadtteil in Eger ist Károlyváros bzw. Karlstadt und ist westlich vom Zentrum zu finden.

Thermalbad Eger

Eger hatte schon immer einen Bezug zum Baden durch die Thermalquellen.

Die Stadt Eger ist bekannt durch die Thermalquelle und das Thermalbad, das sich direkt neben dem grossen Stadtpark befindet und für Jung und Alt geeignet ist. In den Thermalbädern in Eger gibt es verschiedene Becken mit unterschiedlichen Wassertemperaturen und Wasserarten. Bei einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt in Ungarn lohnt es sich, einen Abstecher als Ausflugsidee in die Stadt Tokaj zu machen, denn die Region Nordungarn mit der Gebirgs-Landschaft ist Sehenswert.

Stadt Eger, Türkisches Bad

Bad Türkisch Eger Kurstadt Erlau Badestadt

Das städtische Thermalbad befindet sich im Stadtzentrum im Park neben dem Bach Eger, nur wenige hundert Meter von der Innenstadt und der Burg entfernt.

Stadt Eger Thermalbad Eger Fluss Eger Bach

Beim städtischen Thermalbad in Eger sind in den Zierbecken Pflanzen und Tiere tropischen Ursprungs zu sehen sowie die Urplatanen und Zypressenbäume die mehrere Hundert Jahre alt sind.


Stadt Gyöngyös Ungarn

Gyöngyös befindet sich am Fusse vom Berg Sárhegy auf einer Höhe von 171 m ü. M. am nördlichen Mittelgebirge von Ungarn und ist in der Region Nordungarn das "Tor zum Mátra-Gebirge".

Gyöngyös als ungarische Stadt im Komitat Heves ist ca. 90 km östlich von Budapest entfernt und ist nahe dem Mátra-Gebirge und am Fusse des Berges Sárhegy gelegen. Gyöngyös ist eine wichtige Linienbus-Zentrale wo die meisten Linienbusse im Direktverkehr nach Budapest und den meisten Ortschaften und Städten in Nordungarn sowie der Grossen Tiefebene verkehren.

Gyöngyös, Ungarn, gotische Franziskanerkirche

Gyöngyös wurde erstmals als Stadt Gungus in einer Urkunde von 1261 erwähnt und 1334 wurde Gyöngyös von Karl I. von Ungarn mit Stadtrechten versehen

Gyöngyös, Zentrum vom historischen Weinbaugebiet

Die Stadt Gyöngyös liegt nahe dem Mátra-Gebirge am Fusse vom Berg Sárhegy wo es Milchfabriken und Wurstfabriken hat.

Die Siedlung Gyöngyös als das Tor zum Mátragebirge wurde 1334, unter dem König Károly Róbert eine Stadt. Der Weinanbau ist ein wichtiges Standbein der Stadt Gyöngyös, wo viele Winzer beheimatet sind und die Hänge des Sárhegy zum Anbau von Weinreben nutzen. Die Hänge vom Sárhegy wurden zum Anbau von Weinreben genutzt, doch die blühende Weinverarbeitung der Weinregion ging zu Grunde durch die von 1883 bis 1885 dauernde Reblaus-Epidemie. Die Stadt Gyöngyös bewahrt die mittelalterlichen Traditionen bis heute und verfügt trotz der vielen ehemaligen Brände über bedeutende gotische und barocke Denkmäler und die Architektur der Stadt Gyöngyös vereinigt die herrschaftliche, die kirchliche und die Volksbaukunst. In der Stadt Gyöngyös sind die gotische Franziskanerkirche, die Schatzkammer der Kirche Sankt Bartholomäus und das Kloster sehenswert.

Gyöngyös Tor zum Mátra-Gebirge

Gyöngyös ist eine „Stadt der Traube und vom Wein“ und ist eine hübsche, stimmungsvolle Kleinstadt mit über 30000 Einwohnern die das Zentrum vom historischen Weinbaugebiet am Fusse vom Mátragebirge bildet.

Das Mátra-Gebirge (Mátra hegység) ist ein Mittelgebirge in der Region Nordungarn mit der höchsten Erhebung vom höchste Berg in Ungarn, dem Berg Kékes mit 1015 Metern. Das zwischen den Flüsschen Zagyva und Tarna liegende Gebiet aus vulkanischem Gestein bildete im austrocknenden Pannonischen Meer lange Zeit eine Insel. Wichtigstes urbanes Zentrum vom Berggebiet, dem Mátra-Gebirge ist Gyöngyös, eine Stadt die nach der Stadt Eger die zweitgrösste Stadt des Komitats Heves ist, in dem das Gebirge liegt. Im Osten schliesst sich das Mittelgebirge Bükk und im Westen das Hügelland von Cserhát an das Mátra-Gebirge an. In der Nähe des Mátra Museums in der Stadt Gyöngyös befindet sich die Station der Mátra - Kleinbahn die bis Mátrafüred bzw. Lajosháza fährt. Mit der Kleinbahn Gyöngyös kann man ins Mátra-Gebirge Gyöngyös- Lajosháza und Gyöngyös-Mátrafüred zum Wandern gelangen. Die Mátra - Kleinbahn führt durch Gyöngyössolymos in das grosse Tal wo man während der Fahrt die landschaftlichen Schönheiten geniessen kann.


Miskolctapolca Ungarn

Tapolca mit dem weltberühmten Mineralwasser-Höhlenthermalbad ist der Vorort von der drittgrösste Stadt Miskolc in Ungarn.

Miskolctapolca ist die drittgrösste Stadt von Ungarn und mit den herrlichen Schwimmbädern und Thermalbädern für Wellness, Kuren, Beauty und Sport ein Urlaubs- und Ferienparadies. Miskolc ist eine Kulturregion  in Nordungarn, die mit dem Höhlenthermalbad zu einem Natur- und Kultururlaub einlädt, denn das Bad wurde seit der Keltenzeit benutzt, so auch später von den Benediktinern zum Gesundbaden. Das Grottenbad Miskolctapolca ist eine Thermalhöhle bzw. eine Grottenhöhle in Ungarn, das unterhalb vom grössten Nationalpark Bükk liegt, ist eine Region die schon vor 70`000 Jahren besiedelt war. Örtliche archäologische Funde aus der Geschichte  findet man naturwissenschaftliche Ottó Herman-Museum (Herman Ottó Múzeum) das 1953 in Miskolc gegründet wurde, wo eine Waffensammlung wie auch volkskundliche und heimatkundliche Ausstellungsstücke zu sehen sind. Die alte Schmalspurbahn führt nach Lillafüred zum grössten Nationalpark im Bükk-Gebirge hoch, wo es in Ungarn wunderbare Wanderwege gibt.

Miskolctapolca, Heilgrotte, Höhlenbad, Heilbad

Nebst Zahnbehandlung Ungarn in Budapest, Gulasch, Wein, Palinka, Puszta oder Balaton kann man in Ungarn die Therme Miskolc-Tapolca-Ungarn besuchen, das eine Thermalhöhle ist.

Heilgrotte Tapolca in Miskolc , ein Höhlenthermalbad

Interessant sind in der Heilgrotte Tapolca in Miskolc vor allem die Höhlenbereiche.

Höhlenbad, Miskolctapolca, Region NordungarnEin grosser Teil vom Thermalbad und Erlebnisbad Miskolctapolca befindet sich in einem unterirdischen Höhlengang, denn das Wort Tapolca ist slawisch und deutet auf warmes Wasser hin. Amtlich wird Tapolca in Miskolc in einem Wort als Miskolctapolca geschrieben. Die heilende Wirkung vom Wasser im Höhlenbad kennt man bereits seit dem Neunzehnten Jahrhundert in diesem Erholungsgebiet von Miskolc, wo die Wassertemperatur bei 30 - 36 Grad liegt und einen PH-Wert von 7 aufweist. Das Höhlenbad in Miskolc ist eine besondere Attraktion, denn das Wasser  vom Erlebnis- und Wellnessbad entstammt in einem unterirdischen Höhlensystem vom Karstgebirge im Hochwald vom Nationalpark Bükk.

Das Thermalbad und Höhlenbad Miskolctapolca ist einmalig in Europa.

Die nordungarische Heilgrotte von Miskolctapolca etwa bietet in einer natürlichen unterirdischen Höhle Entspannung in einmaliger Atmosphäre.

Das Höhlenbad und Heilbad befindet sich im Gebiet Nordungarn, im Nordosten von Ungarn. Das an Mineralien reiche Wasser und die kristallklare Höhlenluft wirken heilend bei Erkrankungen des Herz- und Gefässsystems, bei Erkrankungen der Atemwege und bei rheumatischen Beschwerden. Die Seehöhle Tapolca steht wegen ihrer geologischen, genetischen, morphologischen, hydrologischen und biologischen Werten unter Schutz. Nebst dem Höhlenthermalbad für Beauty & Wellness gibt es in Miskolctapolca eine einzigartige, unberührte Naturlandschaft in den Hügeln, Wäldern, Flüssen und Seen.

Höhlenbad Tapolca, ein Wunder der Natur

Am Rande vom Bükk-Gebirge in Nordosten von Ungarn treten warme Thermalwässer in Miskolc-Tapolca in einer Höhle zutage.

Diese Region von Miskolctapolca verbirgt unzählige Schätze wie das europaweit einzige natürliche Höhlenbad als Thermalbad Miskolctapolca, einen klimatischen Heil-Ort mit sauberer Luft und einem einzigartigen Badevergnügen. Das Thermalbad befindet sich in einem Waldgebiet im Nationalpark Bükk wo die 38°C warme Quelle aus dem Karstgebirge entspringt und ein besonders weiches Wasser ist, das kein Schwefel enthält. Das Wasser aus dem Karstgebirge ist besonders geeignet bei Atemwegserkrankungen, Kreislaufstörungen, Nervenerkrankungen und Blutgefässerkrankungen, denn es enthält Magnesium, Kalzium, Hydrocarbonat, Jod, Brom, Fluor und freie Kohlensäure

Miskolctapolca, Vergnügungsbad, Höhlenbad

Das Höhlenbad von Miskolc-Tapolca ist ein Thermalbad und Heilbad, das mit der Badehose betreten werden kann, denn die Temperatur vom Wasser aus dem Untergrund beträgt 31 Grad.

Das Wasser vom Höhlenbad Miskolctapolca enthält Kalzium-Magnesium-Hydrocarbonat, Jod, Brom sowie Fluor, das den Zähnen nach der Zahnbehandlung nicht schaden kann und freie Kohlensäure.

Nebst verschiedenen Möglichkeiten zur Entspannung und aktiven Freizeitgestaltung kann in der Umgebung von Miskolc Geschichte und Kultur erlebt werden oder man kann sich beschäftigen mit der Jagt sowie angeln von Fischen, oder es können seltene Tierarten und Pflanzenarten besichtigt werden. Nebst dem Höhlen-Thermalbad  gibt es in der Grossstadt Miskolc und in der ganzen Region sehr viele Sehenswürdigkeiten, sei es das Weinbaugebiet Tokaj, das eines der vielen bekannten Weinregionen in Ungarn ist oder in der Ortschaft Aggtelek die Tropfsteinhöhle bzw. das Baradla-Höhlensystem Jósvafo-Aggtelek im Nationalpark Aggtelek. Empfehlenswert ist die Fahrt ab Gyöngyös durch das Matragebirge und den aus Edellaubbaumarten schönen Wald aus Buntlaubholz  wie Linden, Buchen, Ahorn, Ulmen und Eichen. Das Weinbaugebiet Tokaj liegt östlich von Miskolc, wo sich Sárospatak in der Ortschaft Tolcsva nördlich davon die zentrale Tokajer-Weinkellerei befindet.


Miskolc Ungarn ist Sehenswert

Die Fussgängerzone in Miskolc lädt zum Verweilen ein, wo es viele Sehenswürdigkeiten wie die vielen Kirchen, die alte Strassenbahn, Cafes und Restaurants gibt, denn Miskolc ist die grösste Ikonenstatue in Mitteleuropa.

Miskolc war schon in der Jungsteinzeit bewohnt, denn die ältesten archäologischen Fundstücke aus Miskolc sind bereits 70.000 Jahre alt.

Miskolc, Kirche, Mittelschule, Stadt, Bad, Ungarn

Miskolc ist die drittgrösste Stadt von Ungarn mit einer reichen Geschichte und Kultur.

Die griechisch-orthodoxe Kirche birgt die grösste Ikonostase Mitteleuropas. Am Hang des Berges Avas steht die reformierte Kirche, eine der schönsten gotischen Hallenkirchen Ungarns. Prächtige Barockbauten sind die Minoritenkirche und das Kloster, die evangelische Kirche und die Mindszenty-Kirche mit der steinernen Statue der "Jungfrau Maria mit dem Häferl" aus dem Jahre 1739. Die bekanntesten Stadtteile von Miscolc in der Region Észak-Magyarország sind Diósgyőr, Lillafüred, Omassa, Miskolc-Tapolca, Görömböly und Bükkszentlászló. Bükkszentkereszt liegt ist 11 Kilometer vom Komitatssitz Miskolc entfernt wo Bükkszentlászló 7 km, Hollóstető 4 km und Répáshuta 4 km die Nachbargemeinden sind. Die mittelalterliche Burg Diósgyőr wurde aber erst 1271 urkundlich erwähnt und ist heute die Hauptattraktion in Diósgyőr, das heute ein Stadtteil von Miskolc ist. Die Sankt István-Höhle in Lillafüred sowie die Anna-Höhle Lillafüred (Miskolc-Lillafüred) im Nationalpark Bükk lässt als Ausflugsidee von Miskolc aus grüssen. Das an Mineralienreiche Wasser im Grottenbad Miskolctapolca und die kristallklare Höhlenluft wirken heilend bei Erkrankungen des Herz- und Gefässsystems sowie bei Erkrankungen der Atemwege und bei rheumatischen Beschwerden und kann auch nach der Zahnbehandlung Ungarn nicht schaden, denn Ruhe und Erholung ist eine gute Voraussetzung für einen optimalen Heilungsprozess nach einer günstigen Zahnsanierung. Das Thermalbad und Höhlenbad Miskolctapolca bei Miskolc ist einmalig in Europa und ist nach dem Besuch beim Zahnarzt ein Vergnügen. In Miskolctapolca bei Miskolc besteht die Möglichkeit zu jagen oder es können auch Fische geangelt werden. In der Region Miskolc gibt es viele Kirchen, Burgen, Schlösser, Häuser, Kulturschätze und Kunstwerke die nicht nur von der Natur sondern vom Mensch geschaffen worden sind. In der ländlichen Gegend von Miskolc verschaffen die aus dem Innern der Erde hervortretenden Thermalquellen dem Körper und der Seele Linderung.

Lillafüred bei Miskolc ist Sehenswert

Lillafüred befindet sich etwa 10 km von Miskolc entfernt.

Die Stadt Lillafüred liegt in einem malerischen Tal, im östlichen Teil des Bükk-Gebirges und wird von drei Gebirgszügen umrahmt. Lillafüred ist wegen des einzigartigen Mikroklimas berühmt  und ist eines der schönsten Erholungsgebiete in Ungarn. Die alte Schmalspurbahn führt von Miskolc nach Lillafüred zum grössten Nationalpark im Bükk-Gebirge hoch, wo es in Ungarn wunderbare Wanderwege gibt. Wenn man beim Zahnarzt in Ungarn eine Zahnsanierung mit Zahnersatz vornimmt, lohnt es sich ein Abstecher als Ausflugsidee in die Stadt Tokaj zu machen, denn die Region Nordungarn mit der Gebirgs-Landschaft ist Sehenswert.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Miskolc-Lillafüred

Wasserfälle Lillafüred
Waldeisenbahn Lillafüred
Hochofen von Ujmassa, Industriedenkmal
Miskolc-Lillafüred, Burg von Diósgyőr
Miskolc-Lillafüred, Wildpark
Reiten, Kutschenfahrten Pferdeschlitten
Miskolc-Lillafüred, Anna Höhle
Miskolc-Lillafüred, Forellenzuchtanlage
Miskolc-Lillafüred, Bánkút Wintersport, Rodelbahn
Miskolc-Lillafüred, Szeleta Höhle
Miskolc-Lillafüred, Eger Burg Eger
Miskolc-Lillafüred, Aggtelek Tropfsteinhöhle
Miskolc-Lillafüred, Tokaj Weinregion, Weintour
Miskolc-Lillafüred, Miskolc-Tapolca Thermalbad, Höhlenbad
Miskolc-Lillafüred, Szilvásvárad, Szalajkatal, Schleierwasserfall, Forellenzucht


Weinbaugebiet Tokaj, eine Ausflugsregion

Für den Weinbau sind die Erde und das Klima in der Tokaj besonders geeignet, denn sachkundige Winzer stellen die berühmtesten Weine des ganzen Landes wie das Erlauer Stierblut oder den Tokajer her.

Tokajer-Wein ist einer der bedeutendsten und traditionsreichsten Weine der Welt, denn das Gebiet Tokaj umfasst 5950 Hektar. Die Bergkette Tokaj-Hegyalja im Nordosten von Ungarn ist eine 57 km lange vulkanisches Gebiet, wo an den südlichen Hängen der Tokajer Aszu angebaut wird, da der Boden auch im Sommer nicht ganz austrocknet. Der Wein in der Tokaj entsteht nach verschiedenen Verfahren aus Weisswein-Trauben, wo es unterschiedliche Qualitätsstufen und Süsse-graden gibt. In der Region Tokaj wird seit Jahrhunderten besonders der kostbare Edelwein als Süsswein Tokaji und Aszú Tokaji Eszencia von den Weinkennern hergestellt und Weltweit geschätzt.

Mikroklima von Tokaj-Hegyalja mit dem Tokaji Aszú

Das Mikroklima von Tokaj-Hegyalja bietet in Ungarn günstige Bedingungen für den Anbau von Qualitäts-Wein.

Die Tokajer-Reben gedeihen sehr gut auf stark gebundenem Ton und Verwitterungsböden, die aus vulkanischen Gesteinen wie Andesit als grau, schwarz, rötlich, violett oder braunes Gestein und deren Tuffen entstanden. Geschützt von den Bergen vom Tokajer Gebirge besteht im Tokajer Weingebiet besonders im Herbst eine klimatische Nische von einem optimalen Mikroklima mit viel Feuchtigkeit und Nebel, was für die Trauben-Beeren gute Bedingungen für den Eintritt der Edelfäule Botrytis cinerea für die Schrumpfung bietet. In Nordungarn profitiert das Weinbaugebiet Tokaj auch durch die Flüsse Theiss und Bodrog von der Feuchtigkeits-Wirkung. Für die spät reifenden Rebsorten an weissen Trauben wie Furmint, Lindenblättriger, Muscat lunel und Zéta bietet die Weinregion ideale Wachstumsbedingungen für den Edelfäulepilz bei den Weintrauben, so durch den trocken und heissen Sommer mit langem, warmen und nebelreichen Herbst, wie dies in anderen Weinregionen in Ungarn nicht vorkommt. Den wohl älteste und bekanntesten Süsswein der Welt stammt aus dem Tokaj-Hegyalja in Ungarn, dem Tokaji Aszú, der in der Geschichte der Stadt zu einer grossen Berühmtheit verhalf.

Weinberg in den Zemplén Bergen in der Tokay in Ungarn, eine vulkanische Hügellandschaft.

Weinbau Tokaj, Tokajer Bergland, Zemplén Berg

Das Tokajer Bergland ist eine historische Weinregion, denn die Hügel als Ausläufer der Karpaten waren einst aktive Vulkane die in die ungarische Tiefebene übergehen.

Stadt Tokaj (Tokey) mit der Region Tokaj

Die alte Stadt Tokaj im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén liegt im Nordosten von Ungarn, ca. 53 Km östlich von Miskolc als Komitatssitz entfernt.

Die erste urkundliche Erwähnung der Geschichte der Tokaj begann im Jahr 1353 mit dem Tokaj-Hegyalja Weingebiet wo im 15. und 16. Jahrhundert eine "Grossproduktion" des Tokajer Aszú begann, denn einen Weinkeller wollte der europäische Adel mit einem köstlichen Tropfen schon immer besitzen, womit die Tokaj ein grosses Vermögen erwirtschaftete. Die Stadt Tokey ist das Zentrum vom Tokajer Weinbaugebiet, wo der berühmte Tokajer in Ungarn angebaut wird, das eine Touristenattraktion darstellt. Tokajer entsteht ausschliesslich im Tokajer Weinanbaugebiet, das zu 90 % in Nord-Ungarn liegt, wo die alte ungarische Stadt Tokaj Namensgebend ist. Die Tokaj zählt mit seinen uralten Weingütern und Weinkellern an den siebenundzwanzig Orten an Wein-Anbaugebieten zum UNESCO-Welterbe (Weinregion Tokaj) mit der erhaltenen Kulturtradition vom Weinanbau, denn für eine gute Weinherstellung vom Tokajer-Wein werden edelfaule, rosinenartig geschrumpfte Weinbeeren benötigt. Die Trauben die vom Pilz Botrytis Cinerea befallen sind, werden in Abständen von ca. 2 Wochen alle von Hand gelesen und in einen Behälter gefüllt, damit möglichst viele Edelfaule Trauben bzw. Aszu-Beeren gewonnen werden, die in ein 225 Liter Barrique Fass gefüllt werden. Je mehr Botrytis befallene Trauben im Barrique Fass eingefüllt werden, umso intensiver, süsser, Lagerfähiger wird der Tokajer-Wein aus den edelsten Trauben ohne Tannine und Bitterstoffe.

Sehenswürdigkeiten in der Stadt Tokaj

Die materiellen Erinnerungsstücke aus alten Zeiten vom Weinanbau und der Weinkultur finden man in der Stadt und in den Räumen vom Tokajer Museum.

Hímesudvar Presshaus, Museum und Weinkeller (Présház Múzeum és Borpince)
Tokajer Galerie (Tokaji Galéria)
Tokajer Museum (Tokaji Múzeum)
Synagoge (Zsinagóga) Serház utca
Rathaus (Városháza) Rákóczi u. 54
Jüdischer Friedhof (Zsidótemetö) Sziget

Bei einer Zahnbehandlung beim Zahnarzt in Ungarn lohnt es sich, einen Abstecher als Ausflugsidee in die Stadt Tokaj zu machen, denn die Region Nordungarn mit der Gebirgs-Landschaft ist Sehenswert.

Spitzenweine aus Ungarn 

Seit 450 Jahren wird in der Tokaj der weltberühmte "König der Weine - Wein der Könige" > Tokajer Aszú  < angebaut.

Fürst Ferenc Rakóczi II. schenkte dem französischen König Ludwig der XIV. im Jahre 1703 zahlreiche Flaschen Wein von seinem Weingut der Tokaj, womit der der Tokajer im Hof von Versailles einen sicheren Platz eroberte. Der französischen König Ludwig der XIV. als der Sonnenkönig gab seiner Begeisterung Ausdruck mit den Worten "Wein der Könige, König der Weine", denn der Tokajer wurde auch der Lieblingstrunk von Peter dem Grossen, Katarina der Grossen, Friedrich II., Voltaire, Goethe und Schubert. Der nach dem Fürsten Rákóczi benannte Weinkeller ist eine stimmungsvolle Gaststätte, denn die 24 Gänge vom 1,5 Kilometer langen Weinkeller bieten ausreichend Platz zur Lagerung von 20`000 Hektolitern Wein.

Weinkeller, Tokaj, Wein Tokajer, Gaststätte

Die Weinregionen Tokaj in Nordungarn ist mit ihren Kellergassen und ihrer friedlichen, kleinstädtischen Atmosphäre die Quintessenz vom Weinbaugebiet Tokaj-Hegyalja.

Tokaj Stadt und Burg

Tokaj ist eine alte Stadt im Nordosten von Ungarn im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén, 53 Kilometer vom Komitatssitz Miskolc entfernt und wird in Deutsch Tokey geschrieben.

Die Stadt Tokaj wurde 1353 zum ersten Mal erwähnt und ist das Zentrum vom ungarischen Tokajer Weingebiet wo der berühmte Tokajer angebaut wird. Im 14. Jahrhundert entstand in der Stadt Tokaj eine Burg Tokaj aus Stein, die zum Herrengut Diósgyőr gehörte. Die Familie Hunyadi war 1450 Eigentümer und mit dem Antritt vom Thron Matthias Corvinus ging die Stadt Tokaj in königliches Eigentum über. Franz II. Rákóczi ordnete den Abriss der Burg Tokaj 1705 an, so dass die Stadt Tokey an Bedeutung verlor und der Weinhandel von der Stadt Sátoraljaújhely übernommen wurde. Die Tokaj gilt als Touristenattraktion und wurde 1986 wieder zur Stadt Tokaj erklärt.


Dorf Hollokö (Rabenstein)

Das Altdorf Hollokö das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, liegt ca. 115 km nordöstlich von Budapest entfernt und ist abseits vom Fernverkehr.

Das zauberhafte Dorf Hollokö im nordungarischen Komitat Nógrád ist in seiner jetzigen Form im 17. bzw. 18. Jahrhundert entstanden und ist ein berühmtes Vermächtnisse der ungarischen Geschichte. Die Menschen im historischen Altdorf führen das Erbe ihrer Vorfahren weiter, indem sie die Lebensweisen und Bräuche weiter praktizieren und leben noch sehr authentisch. Diese Lebensweise der Gastfreundschaft als Magyaren in Ungarn wird bis heute so gelebt im Dorf Hollókö. Die Altstadt von Hollókö ist ein einzigartiges Weltkulturerbe wo man nebst weiteren ungarischen Sehenswürdigkeiten vieles bestaunen kann, denn die Umgebung vom Ort steht unter Naturschutz und Hollókö befindet sich innerhalb vom Nationalpark Bükk. Nebst der Altstadt Hollókö kann man die legendäre Burg Hollókö besichtigen und die Aussicht geniessen.

Dorf Hollokö, Rabenstein, Ungarn, Festungsruine

Hollokö bekam seinen Namen nach der Legende, als die Raben in der Nacht alles davontrugen, was die Menschen tagsüber bauten.

Ein ganz besonderes Kulturdenkmal ist das erhaltene, mittelalterliche Zentrum des Dorfes Hollokö in Nordungarn, fast 100 Km von der Hauptstadt Budapest entfernt.

Das Dorf Hollokö gehört seit 1987 Teilweise zum Weltkulturerbe der UNESCO. Im Malerischen Dorf wird man als Besucher ins 17. Jahrhundert zurückversetzt. Die bezaubernd schöne weisse Kirche ist durch die Bauerngotik geprägt. In seiner Gesamtheit blieb Hollokö trotz Feuersbrünsten und regem touristischem Zulauf weitgehend originalgetreu erhalten. Altstadt brannte 1905 völlig ab, wurde aber exakt wiederaufgebaut. Hollokö, zu Deutsch Raabenstein, liegt am Fusse der Hügel verborgen, nahe einer Festungsruine aus dem 15. Jahrhundert.

Burg Hollokö ist Sehenswert

Die Burg Hollokö wurde Ende des 13. Jahrhunderts errichtet und war von Mitte des 16. Jahrhunderts bis Ende des 17. Jahrhunderts in türkischen Händen, bevor sie im frühen 18. Jahrhundert während dem Rákóczi-Aufstand teilweise zerstört wurde und dennoch eine der am besten erhaltenen Burgen in Nordungarn ist.

Nach dem Mongolensturm im 13. Jahrhundert auf Ungarn wurden im ganzen Land Burgen errichtet, so auch die Burg Hollókö, die zum Schutz der Region dienen sollte. Während dem Bau der Burg Hollokö siedelten sich Handwerker und Landwirte im Gebiet um die Burg an, so dass die Ortschaft Hollókö geboren war. Hollókő als Gemeinde besteht aus der Altstadt und der Neustadt im Kreis Szécsény im Komitat Nógrád in Nordungarn wird auf Deutsch als Rabenstein bezeichnet und den Namen laut Legende erhielt, weil die Raben während der Nacht einiges davontrugen, was die Menschen tagsüber bauten. Die Altstadt wurde wieder naturgetreu aufgebaut nachdem sie 1909 völlig abgebrannt war und dient heute dem Tourismus, im Besonderen das Postmuseum, das Volkshaus und die Touristenherberge. Die Burg spielte gegen die osmanische Belagerung im 15. und 16. Jahrhundert eine wichtige Rolle und wurde dementsprechend auch restauriert.

Die auf der schmalen Felsspitze stehende Burg von Hollokö war einst ein guter Beobachtungspunkt.

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Am Burgberg liegt auf 141 ha das kleinste Naturschutzgebiet Ungarns.

Teile der Burg, die im 15. und 16. Jahrhundert eine erhebliche Rolle gegen die türkische Belagerung spielte, sind restauriert.

Burg Hollokö, Ausflugsidee, Burgberg Ungarn 

Hollókő besteht aus zwei Teilen, der Altstadt und der Neustadt. Teile der Altstadt dienen heute dem Tourismus, so das Postmuseum, das Volkshaus und die Touristenherberge. Das 58 geschützte Gebäude zählende Dorf des Alten Dorfes ist das grösste und interessanteste, an seinem ursprünglichen Ort belassene Baudenkmalensemble Ungarns, das Bild eines Dorfes aus dem 15. Jahrhundert bewahren konnte. Fest verwurzelt sind in Hollókö das Burgfestspiele mit mittelalterlichen Ritterspielen wie auch das Nógrád-Folklorefestival und das Palóczen-Handwerksfestival, wo das Spinnen und Weben im Mittelpunkt jedes Festivals steht.

Osterbräuche in Hollokö

Die Architektur der Gebäude wo verschiedene Schlachten eine wichtige Rolle spielten, ist seit Jahrhunderten praktisch unverändert geblieben, da die Einwohner die Traditionen wie die die Osterprozession weiterleben.

In Hollókö gibt es Festivals an Ostern, denn das  ungarische Brauchtum wird in Verbindung mit Ostern besonders gepflegt. Zu Ostern ziehen in Hollokö Gross und Klein ihre prächtigen Trachten an, alte Osterbräuche werden lebendig, denn die Einwohner pflegen die Kultur in Kleidung, Sprache, Gedanken und Bewegung.

Osterbräuche Hollokö, Trachten Ungarn, Ostern

Jedes Jahr zu Ostern können sich die Touristen einer alten ungarischen Tradition erfreuen, bei der die Junggesellen des Dorfes die Mädchen mit einem Kübel Wasser übergiessen. Ein ganztägiges Folkloreprogramm kann man in Hollokö erleben, mit Jahrmarkt der Volkskunst, Handwerkervorführungen und gastronomischen Leckerbissen.

Bei einer Zahnbehandlung in Ungarn ist das Altdorf Hollokö eine Ausflugsidee die sich lohnen kann, denn es gibt auch das Dorfmuseum (Falumúzeum) Hollókö zu bewundern wie auch das Postmuseum (Postamúzeum), das Landhaus (Tajház) mit der Ausstellung über Menschen vom angrenzenden Cserhát-Naturschutzgebiet mit Flora und Fauna und dem Ausstellungshaus (Kiállítóhely) sowie dem Puppenmuseum (Babamúzeum) mit Trachtenpuppen aus Porzellan. Das Dorfmuseum "Rabenstein" der Stadt Hollokö bringt Kultur und Geschichte näher und das Postmuseum klärt über das Postwesen vom Komitat mit dem ungarischen Königreich auf. Mit selbstgemachten Textil aus Ungarn zeigt das Weberhaus an Veranstaltungen wunderschöne Produkte. Im Altdorf Hollokö ist auch die römisch-katholische Kirche als religiöses Gebäude vertreten, das seine ursprüngliche Form behalten hat.


Zahnbehandlung und Erholung

Gesundheit und Wellness
Wundersame Heilbäder
Naturschönheiten
Gastfreundlichkeit
vielfältige und schmackhafte Küche
Freizeit - und Sportmöglichkeiten

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten Region Transdanubien Fisch

Der Balaton ist der grösste Süsswassersee Mittel-Europas.

Ausflugsziele Region Transdanubien

Inmitten von der Region Transdanubien (lat. jenseits der Donau) liegt die Region Balaton mit dem 77 Kilometer langen Balaton-See.

Region Transdanubien

Als Transdanubien werden in Ungarn die rechts bzw. südlich und westlich der Donau gelegenen Landesteile bezeichnet. Der Begriff Transdanubien umfasst die drei westungarischen Regionen Westtransdanubien, Mitteltransdanubien und Südtransdanubien sowie die rechts der Donau gelegenen Teile des Komitats Pest. Die Region Transdanubien in Ungarn ist die ausgedehnte und abwechslungsreiche Landschaft und eine Schatzkammer der Kultur.

Region Nord-Transdanubien

Nord-Transdanubien erstreckt sich von der westlichen Grenze Ungarns bzw. Slowakei und Österreich bis zum Norden des Balatons (Plattensee).

Das Gebiet Nord-Transdanubien schliesst das Gerecsegebirge sowie ein Teil des Vértesgebirges und die grössere Hälfte der kleinen Tiefebene um Györ sowie die Komitate Komárom und Györ-Sopron mit Ausnahme von Sopron und Umgebung mit ein.

Region Süd-Transdanubien

Süd-Transdanubien ist ein kleines Territorium und bildete früher den Süden der römischen Provinz Pannonia.

Süd-Transdanubien ist eines der schönsten Regionen Ungarns, das durchschnittlich nur ein 50 km breiter Gebietsstreifen umfasst die sich westlich der Donau von Budapest mit den Komitaten Tolna, Barnya und Somogy erstreck.

Region Mittel-Transdanubien

Als Mitteltransdanubien wird die Region Nordwestlich des Balaton bezeichnet mit den Städte Székesfehérvár, Veszprém, Pápa und Herend.

Mitteltransdanubien ist die Region nördlich und östlich des Balaton. Die Region Mitteltransdanubien grenzt im Norden an die Slowakei, im Osten an die mittlere Donauregion, im Süden an Südtransdanubien und den Balaton sowie im Westen an Westtransdanubien. Die Region Mitteltransdanubien wird im Norden und im Osten durch die Donau begrenzt. Im Norden von Mittel-Transdanubien erstreckt sich an beiden Ufern der Donau die Stadt Komárom. Von der Donau entfernt liegt die Stadt Tata, die als "Stadt der Gewässer" genannt, wird, wo sich das Schloss Esterházy und der zahlreichen Barockgebäude befinden und sich die mittelalterliche Wasserburg im "Alten See" widerspiegelt. Südlich des Gerecse-Gebirges kommen stillgelegte Steinbrüche zum Vorschein. Nach Westen dehnen sich die Wiesen von Kisalföld bzw. „Kleine Tiefebene“ und die Hochwälder des Bakony-Gebirges aus. Die Kleine Ungarische Tiefebene ist eine Tiefebene im Pannonischen Becken in Ungarn, der Slowakei und Österreich, wird aber auch "Kleines Ungarisches Tiefland" genannt. Die typischen Laubenganghäuser für das Balaton-Oberland in weiss gekalkt wechseln mit den langgestreckten Siedlungen, die einstiger Königsstädte wie Veszprém und Székesfehérvár. Nebenan sind Zirc und Pápa sowie die ehemalige Bergarbeitersiedlung Tatabánya, das ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region Mittel-Transdanubien ist.

Region West-Transdanubien

West-Transdanubien ist die am weitesten westlich gelegene Region Ungarns.

West-Transdanubien ist eine Region in Westungarn und Teil von Transdanubien mit den Komitaten Győr-Moson-Sopron, Vas und Zala. Die Region West-Transdanubien ist wegen der Nähe zu Österreich und Slowenien eine der wohlhabendsten Regionen in Ungarn. In der Hügellandschaft liegen die an Baudenkmälern besonders reichen Städte von Westtransdanubien, das sich von der Donau bis zur Drau und vom Neusiedler See bis zum Balaton erstreckt.


Tac in Transdanubien

Tác ist ein Dorf in Ungarn mit ca. 1500 Einwohner und einer Fläche von 45 Km2.

Das Dorf Tác wurde Mitte des 17. Jahrhunderts, am rechten Ufer vom Bach errichtet und verwaltet durch den Gutsherr Zichy der Familie Zichy, denn die Kommunalverwaltung besitzt eine ausgedehnte Bodenfläche von 59 Hektar. Seinen Ruf verdankt das Ort Tác dem Gorsium, dem grössten Freilichtmuseum des Landes Ungarn, denn die sandige Ebene vom Bach Sárvíz bewahrt die Kultur von zweitausend Jahren.

Wenn man eine richtige römische Stadt besichtigen möchte, kann man dies in Tác machen, denn in Tác befand sich einst Herculia, eine bedeutende Römersiedlung, wo aber nur noch die Ruinen besichtigt werden können. Herculia als Römerstadt stand in der Kreuzung von zwei wichtigen Handelswegen in Pannonien, die sich bei Tác am Ufer des Sárvíz-Flusses trafen.

Nach den Ausgrabungen, die seit 1958 in Tác stattfinden, entstand einer der grössten Archäologieparks mit Stadtmauern, Foren, Hallen und Tempel des Tempelbezirks.

Dorf Tac, Ungarn, Ruinenfeld, Gorsium in Tác

Die Römer liessen sich in Tác im 1. Jahrhundert nieder und gründeten eine Stadt, namens Herculia.

Ausgrabungen in Tác

Heute befindet sich in der Region Transdanubien (Tac) einer der grössten archäologischen Parks Ungarns und der bedeutendste Ausgrabungsort und Fundort aus der Römerzeit in Europa.

In Tác sind Stadtmauern, Stadttore, Forum, Tempel, Theater, öffentliche Bäder, Basiliken, der Palast des Stadthalters und ein Teil des Friedhofs aus der Römerzeit sehenswert, denn die Stadtstruktur und die verschiedenen Gebäude sind typisch für eine römische Stadt. Mit Hilfe fachkundiger Erläuterungen kann man die einzelnen Teile einer funktionierenden römischen Stadt erkennen wie das Forum, die Stadttore und eine Kirche etc. Am Verlauf der Stadtmauern kann man erahnen, wie gross die Anlage vom ehemaligen Hafen am Fluss Sárvíz war. Im Gegensatz zu Nemesvámos sind aber nur wenige Teile der früheren Steinbilder und Fresken erhalten geblieben. Die Gebäude und auch die hohen Stadtmauern konnten nur teilweise wieder aufgebaut werden, denn das Baumaterial der Stadt Herculia wurde über die Jahrhunderte für den Aufbau der nahegelegenen Grossstadt Székesfehérvár gebraucht.

Ruinenfeld von Gorsium in Tác

Am Ortsrand von Tác wurden 46 archäologische Fundorte registriert wovon die römische Siedlung Gorsium am bedeutendsten ist.

Die Römer besetzten die Übergangsstelle vom Bach Sárvíz bei der Eroberung der östlichen Hälfte von Transdanubien ca. 46 nach Christus durch ein Militärlager. Anfang des 2. Jahrhunderts entstand an der Stelle der Festung die Stadt wo die Provinzversammlung abgehalten wurde und Kultstätte vom Kaiser war.

Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts wurde mit den Ausgrabungen in Tác begonnen und dauern noch heute an, denn das Gebiet der ehemaligen Stadt Herculia hatte in seiner Blütezeit eine Grösse von 400 Hektar.

Römische Ausgrabung, Tác Ungarn, Ruinenfeld

Genau eine römische Meile vom heutigen Dorf Tác entfernt erstreckt sich das Ruinenfeld von Gorsium in der Region Transdanubien.

Ursprünglich stand am Standort von Tác ein römisches Lager, das im 1. Jh. erbaut wurde und im 2. Jh. Schauplatz des Kaiserkultes und religiöses Zentrum Nieder-Pannoniens war. 


Veszprém mit Burgberg

Veszprém mit Burgberg in Mitteltransdanubien am Schnittpunkt dreier ungarischer Landschaften.

Auf dem Gebiet von Veszprém das an im Norden an den Bakonywald, im Süden an das Plattensee-Hochland und im Osten an die Grosse Ungarische Tiefebene grenzt, gab es im 5. Jahrtausend v. Chr. eine neolithische Siedlung, deren Freilegung nun beendet wurde. Zur Zeit der Landnahme ging Veszprém in den Besitz vom Haus Árpád über,  wo vermutlich bereits eine ehemalige fränkische oder awarische Festung auf dem Burgberg bestand. Der Name der Stadt Veszprém stammt aus einer slawischen Bezprem was "sich zurückzuziehen" bedeutet und hatte verschiedene Namen, so 1002 Besprem, 1086 Vezprem und 1109 Bezpremensis.

Auf dem Burgberg in Veszprém besteht eine der ältesten Siedlungen in Ungarn.

Veszprém, Stadt, Königinnen, Burgberg, Ungarn

Veszprém ist eine der ältesten Städte in Ungarn und nebst Székesfehérvár und Esztergom eine der bedeutendsten Städte Ungarns im Mittelalter und so hatten die Bischöfe von Veszprém die Stadt über die Jahrhunderte zu einer Festung ausgebaut, bis die Stadt 1276 durch das Heer des Palatins Péter Csák und 1380 durch einen Brand zerstört wurde, jedoch wieder aufgebaut wurde. Die Türken eroberten Veszprém im Jahr 1552 die blühende Renaissance-Stadt, mordeten und plünderten die Stadt, bis 1702 Teile der Festung wieder errichtet wurden. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt in österreichischer Hand zum Barock und wurde wegen dem Getreidemarkt zum Handelszentrum in Mitteltransdanubien, doch bei einem Erdbeben wurden 1810 Teile der Stadt wieder zerstört.

Stadt der Königinnen ist Sehenswert

Veszprém ist eine der ältesten Siedlungen Ungarns.

Veszprém in der Region Transdanubien wurde auf mehreren Hügeln errichtet und heisst auch „Stadt der Königinnen“ und war das erste Bistum Ungarns. Nur die Bischöfe dieser Stadt Veszprém hatten das Recht, die ungarischen Königinnen zu krönen. Veszprém (Weissbrunn) war wegen der zentralen Lage nebst Székesfehérvár (Stuhlweissenburg) und Esztergom (Gran) im Mittelalter eine der bedeutendsten und ältesten ungarischen Städte.

Sehenswertes in Veszprém

Erzbischofspalasts mit Gisela Kapelle mit Burgquelle
Burgtor mit den Helden an die der Opfer vom Ersten Weltkrieg
Ehemaliges Domherrenhaus
Ausblick auf die Stadt Veszprém bietet der 150 m hohe Csatár Berg
Die ursprüngliche Prälatur beherbergt es das Erzbischofsamt
Kloster und Kirche der Franziskaner
Ruinen vom Kloster der griechischen Schwestern im Séd-Tal (Tierpark)
Römisch-Katholische Friedhofkapelle
Reformierte Grosskirche von Veszprém
Barock Dravecz Haus mit Wappen vom Abt in Veszprém
Erzbischofspalast als schönstes Gebäude der Burg (Palast der Königin)
Feuer-Wachturm als Wahrzeichen in Veszprém
Statuepaar von Sankt Stephan mit Gemahlin, Seeligen Gisela etc.

Bei einer Zahnbehandlung in Ungarn ist Veszprém eine Ausflugsidee die sich lohnen kann.

Burgberg Veszprém

Veszprém als Universitätsstadt ist Komitatssitz vom Komitat Veszprém und ist wegen dem attraktiven Stadtbild und der Nähe zum Plattensee ein beliebtes Fremdenverkehrszentrum.

Burgviertel, Stadt Veszprém, Burgberg, Ungarn

Die Stadt Veszprém liegt am Schnittpunkt dreier ungarischer Landschaften, denn Veszprém grenzt im Osten an die Grosse Ungarische Tiefebene, im Norden an den Bakonywald und im Süden an das Plattensee-Hochland (Balaton-felvidék).

Der Burgberg in Veszprém ist eine der ältesten Siedlungen Ungarns mit denkmalgeschützten Bürgerhäusern.

Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert stand auf dem Burgberg in Veszprém eine königliche Burg wo das Heldentor als Eingang diente.

Unweit von der königlichen Burg erhebt sich der Feuerturm Veszprém der heute ein Wahrzeichen der Stadt Veszprém ist.

Feuerturm Veszprém, Stadt Veszprém, Turm

Das Fundament vom Feuerturm stammt aus der Zeit von Béla IV., als es ein reiner Aufsichtsturm war und zum Ende der Türkenzeiten zu Verteidigungszwecken diente.

Der Turm mit seiner Höhe von 48 Meter wurde nach dem Erdbeben von 1801 zum Ausschauhalten von Feuer neu aufgebaut. Dazu wurden Turmwächter im Interesse der Sicherheit angestellt, die Tag und Nacht nach Feuer Ausschau hielten.

Burgberg, Veszprém, Stadt der KöniginnenDie Stadt Veszprém besitzt einzigartige Schätze der ungarischen Kirchengeschichte.  Sehenswert sind die Fresken in der frühgotischen Gisela-Kapelle und die Ausstellung sakraler Kunst und Kirchengeschichte.

Der Bau der ältesten Bischofskathedrale Ungarns wurde von der ersten ungarischen Königin, der bayrischen Herzogstochter Gisela, angeordnet. Das gotische Gisela-Reliquiar aus dem 14. Jahrhundert ist ein Geschenk der Stadt Passau. Wahrscheinlich war die im 10. Jahrhundert erbaute Kapelle St. Georg die erste Kirche Ungarns. Der Sitz des Propstes ist gleichzeitig Amtssitz des Erzbischofs. Die Statuen des Königspaares (Stephan der Heilige und Königin Gisela) wurden auf der Aussichtsterrasse am Rande der Burg aufgestellt, von hier bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf die Talbrücke. Im Königin-Gisela-Museum sind sakrale Kunstschätze des römisch-katholischen Erzbistums und die Schatzkammer des Erzbistums zu besichtigen. Das Dezso-Laczkó-Museum zeigt die Geschichte des Bakony-Gebirges und des Balaton-Oberlandes.


Zirc in Transdanubien ist Sehenswert

Das Kloster Zirc ist am Cuha-Bach nördlich der Stadt Veszprém ist eine Zisterziensermönchsabtei im Bakonywald im Komitat Veszprém in Mitteltransdanubien.

Das Kloster wurde zu einem der berühmtesten in Ungarn, doch während der Kriegswirren nach der Niederlage gegen die Türken bei Mohács, wurde das Kloster 1526 zerstört. Die heutige Anlage vom Stiftstrakte mit der spätbarocken Innenausstattung wurde 1732 bis 1752 errichtet, wobei die Westfassade der Stiftskirche zwei mächtige Türme hat die 1854 erhöht wurden. Die Vorhalle zeigt im Gewölbe drei Gemälde aus dem Leben der Heiligen Jungfrau 1753 und der Hochaltar trägt das Altarbild Mariä Himmelfahrt von Franz Anton Maulbertsch.

Zirc ist eine Kleinstadt im Kleingebiet Zirc, einer ungarischen Verwaltungseinheit innerhalb vom Komitat Veszprém in Ungarn.

Zirc, Transdanubien, Bakonygebirge Ungarn

Der Ort Zirc ist die höchstgelegene Siedlung auf 400 m im östlichen Teil des nördlichen Buchenwaldgebirges (Bakonywaldes) am Cuha-Bach, 20 km nördlich von Veszprém und 30 km nördlich von der nördlichen Ostecke des Balaton.

Kloster Zirc

Zirc liegt im Herzen vom Bakonygebirge, wo bereits 1182 die Zisterziensermönche ihr Kloster errichteten.

Das Kloster Zirc wurde 1182 von König Béla III gegründet und von Mönchen aus der burgundischen Abtei Clairvaux besiedelt. Das Kloster Zirc (Zircium) ist eine Zisterziensermönchsabtei in Zirc im Bakonywald und nördlich der Stadt Veszprém in Ungarn, am Cuha-Bach. Das Hauptaltarbild in der barocken Abteikirche Zirc schuf Anton F. Maulbertsch 154. Das Kloster wurde 1182 vom ungarischen König Bela III. vermutlich auf einem früheren Königsgut gestiftet und von der Primarabtei Clairvaux besiedelt, sodass die Abtei rasch zu einer der berühmtesten in Ungarn wurde. Das naturwissenschaftliche Museum des Bakony präsentiert Naturschätze, eine Fülle von Pflanzen, Insekten und Tieren aus der hiesigen Vogelwelt, Terrarien, Aquarien und Illustrationen.

Im Abteigebäude ist die Reguly-Antal-Gedenkbibliothek untergebracht.

Arboretum Zirc, Transdanubien, Vogelwelt

Der Bach Cuha fliesst durch das Arboretum von Zirc wo 600 verschiedene Baumarten und Straucharten gedeihen und eine 400-jährige Eiche. Im Geburtshaus des Wissenschaftlers Antal Reguly, befindet sich das nach ihm benannte ethnographische Museum.


Abaliget Tropfsteinhöhle ist Sehenswert

Abaliget in Deutsch Abaling ist eine Gemeinde in der Region Transdanubien in Ungarn.

Die kleine Ortschaft Abaling liegt in ruhiger Berglandschaft eingebettet am Mecsekgebirge auf dem Land wo die Enten schnattern und es den Postboten noch auf dem Pferd gibt. Die Abaliget-Höhle befindet sich im Nordwesten vom Vorland des Mecsek- Gebirges, wo man bei einer Führung mehr über das Höhlenklima erfahren kann.

Das Dorf Abaliget in Ungarn liegt im Komitat Baranya wo das Klima im Sommer wie auch im Winter relativ mild ist, denn die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 10,5° C.

 Abaliget Tropfsteinhöhle, Barlang, Ungarn

Die Abaliget Tropfsteinhöhle ist von den über Tausend Höhlen in Ungarn eine berühmte Tropfsteinhöhle mit heilklimatischer Wirkung.

Im Ort Abaliget weist ein Schild mit der Aufschrift Barlang den Weg zur Höhle.

Die Tropfsteinhöhle Abaliget ist in Ungarn eine sehr berühmte Tropfsteinhöhle mit heilklimatischer Wirkung.

Höhle, Abaliget, Ungarn, Fledermaus - Museum

Für viele Fledermausarten sind die Höhlen und Spalten bei Abaliget ein idealer Lebensraum. Es gibt darum bei Abaliget auch ein Fledermaus-Museum nahe dem Höhleneingang zur Höhle Abaliget im Nordwesten vom Vorland des Gebirges Mecsek.


Decs, Zentrum von Sárköz

Im Dorfhaus von Decs kann man mehrere Ausstellungen sehen, dass die unterschiedlichen Arbeiten der Traditionspflege und der Heimatkunde zusammenfasst.

Die Gemeinde Decs liegt 12 km von Szekszárd entfernt, in einem von der Donau begrenzten Gebiet, das die grösste Siedlung der Region ist, wozu auch die Dörfer Őcsény, Sárpilis, Alsónyék und Báta gehören. Sárköz ist eine geographische, wirtschaftliche, historische und ethnographische Einheit. Die Landschaft Sárköz 150 km südlich von Budapest liegt im Überschwemmungsgebiet der Donau wo der Ort Decs Urkundlich als Besitz der Zisterzienserabtei erwähnt, die 1142 gründete wurde von König Géza II. Das von den Flüssen Donau und Sár (Sárvíz) am Fusse der Szekszárd-Báta-Gebirgskette umschlossene Gebiet bezeichnet man als Sárköz, dessen Volkstümer, Kunst und Traditionen in Ungarn sehr bekannt sind. Ein Brief von Papst Boniface IX hatte es den Dorfbewohnern 1402 im Gebiet Decs erlaubt, ihre hölzerne Kirche durch Steine zu ersetzen, wo die drei Siedlungen Ete, Decs und Asszonyfalva ihre eigenen Steinkirchen um diese Zeit hatten, doch von den einst blühenden Dörfern konnte nur Decs überleben.

Ein Besuch des Heimatmuseums in Decs ist empfehlenswert, dem Volkskunst-Zentrum von Sárköz.

Decs, Sárköz, Volkskunst Ungarn, DorfhausDecs ist das Zentrum von Sárköz wo die Volkskunst-Traditionen wie weben, sticken, klöppeln, Eier bemalen, Fransen binden und Perlen auffädeln gepflegt werden.

 

 

In der Kleinstadt Szekszárd (Dorfhaus von Decs) kann man Gastfreundschaft der Magyaren in Ungarn noch erleben und die Volkstraditionen und Bräuche sehen, wie sie in den Dörfern noch gelebt werden.

Decs Ungarn ist Sehenswert

Die farbenreichste Volkstracht vom Ungartum wird in Decs in Transdanubien im Komitat Tolna aufbewahrt und die Bräuche vom bäuerlichen Leben sowie die Handwerkstraditionen wie Sticken, Klöppeln, Weben, Eibemalung, Fransenbindung und Perlenaufziehen wird in der Gegend von Sárköz bis heute erhalten.

Das Dorfhaus von Decs in der Region Sárköz, wo die Besucher mehrere Ausstellungen sehen können, fasst die vielfältigen Arbeiten der Traditionspflege und der Heimatkunde zusammen.

So gibt es viele Stickereien aus Sárköz, denn es gibt die ungarische Volksstickerei die als Sárközi Stickerei bezeichnet wird.

Volkskunst Ungarn, Stickerei, Weberei, Klöppeln

Die Volksstickereien und gewebte Stoffe von Sárköz, die reich an Blumen verziert sind, sind Weltweit bekannt.

Szekszárd ist eine Kleinstadt mit Gemütlichkeit mit Komitat-Sitz Tolna das an dem Transdanubischen-Hügelland und der Grosse Ungarische Tiefebene liegt.

Die Siedlung ist eingegrenzt mit dem Szekszarder-Hüggelland und Sárköz im Tal der Remete-Bach (Séd-Bach). Sárköz 150 km südlich von Budapest entfernt ist im Überschwemmungsgebiet der Donau und wurde Urkundlich als Besitz der Zisterzienserabtei erwähnt, die König Géza II. 1142 gründete. Im 15. Jahrhundert wurde noch von den Katholiken die reformierte Kirche in gotischem Stil errichtet, brannte jedoch mehrmals nieder und erhielt ihre heutige barocke Form nach dem Wiederaufbau.

Sárközi Stickerei Ungarn, Sárköz Trachten

Das Im Dorfhaus von Decs können mehrere Ausstellungen gesehen werden, denn in Decs wird die vielfältige Arbeit der Traditionspflege und der Heimatkunde von Ungarn zusammengefasst.


Dombovár-Gunaras

Dombóvár ist eine Stadt der Region Süd-Transdanubien (Dél-Dunántúl) wozu auch das bekannte Heilbad Gunaras mit dessen Heilwasser gehört.

Die Stadt Dombovár-Gunaras wurde nach der Burg des Grundherren Pál Dombo benannt. Der Ort Dombóvár war bereits in der römischen Zeit unter dem Namen Pons Sociorum Mansuectina bekannt wobei es sich aber um eine Brücke über den Fluss Kapos handelte, die als militärische Befestigung eines nahen Dorfes (Alsóhetény) fungierte. In früheren Zeiten war Dombóvár von schwäbischen Dörfern umgeben wo Menschen der Vertreibung im Zweiten Weltkrieg als Ungarndeutsche als Bevölkerungsgruppe in Ungarn trotzdem in der Stadt ansässig geworden sind. Dombóvár ist heute einer der grössten Eisenbahnknotenpunkte der Region Süd-Transdanubien mit umsteigefreien Verbindungen nach Budapest, Kaposvár und Pécs.

Stadt Dombovár-Gunaras, Burg, Storchenburg

Die Burg Dombóvár wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert errichtet und ist auch bekannt als auch Storchburg, denn die Störche haben die mittelalterlichen Mauerüberreste in Besitz genommen.

In römischer Zeit war der Ort Dombóvár unter dem Namen Pons Sociorum Mansuectina bekannt wegen der Brücke über den Fluss Kapos, die als militärische Befestigung vom Dorf Alsóhetény fungierte. Der Erdwall, der sich kreisförmige um eine zentrale Erhebung um die Burg herum erstreckt, ist beinahe unversehrt und zeigt auch heute noch die Reste der Festung. Die Festungsburg Dombóvár war lange im Besitz der Familie Dombó, die zum Namensgeber der Stadt wurde. 1970 ging die Burg Dombóvár in den Besitz der Stadt Dombóvár über. Heute steht nur noch ein Teil der Ruine am Kapos-Ufer und so wurde nach dem nistenden der Vögel die Festungsburg Dombóvár als Storchenburg bezeichnet.

Heilbad Dombovár-Gunaras

Das bekannte Strandbad und Kurbad Gunaras liegt auf dem 7 ha grossen Gelände der Stadt Dombovár.

Das Thermalbad und Strandbad Gunaras Dombovár bieten Becken mit verschiedenen Wassertemperaturen und auch ein Paddelteich, eine Riesenrutsche sowie  Angelmöglichkeiten und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Schwimmbäder, Thermalbad und Heilbad Dombóvár-Gunaras

Dombovár-Gunaras, Balaton, Mecsek-Gebirge

Das Heilbad und Thermalbad bietet Linderung bei Schmerzen, Rheuma und Entzündungen.

Bad Gunaras in Dombóvár

Das Heilbad Gunaras liegt im Südwesten vom Komitat Tolna.

Das Bad Gunaras in Dombóvár liegt ca. 5 Km vom Zentrum Dombóvár entfernt. Das Heilbad und die die Heilabteilung vom Heilbad Dombovár-Gunaras wurde komplett erneuert die Heilbrunnen und Kaltwasserbrunnen modernisiert und im Wellnessbereich neue Dienstleistungen eingeführt. Das 55 Grad Celsius warme Heilwasser hat einen reichlichen Fluoridgehalt sowie Alkaligehalt und Hydrogenkarbonatgehalt, sodass das Kurbad durch das Fachärzteteam ein vielfältiges Kurangebot während dem ganzen Jahr bieten kann. Im der Sommersaison gibt es das Strandbad mit zwei Erlebnisbecken, zwei Sitzbecken mit Heilwasser, Strandbecken, Schwimmbad und ein Abenteuerbecken für Kinder mit Spielplatz sowie ein Springbecken mit Trampoline, Rutschen-Empfangsbecken und ein Wasserrutschen-Park mit 6 Bahnen.


Gemenc Jagdrevier ist Sehenswert

Forstverwaltung Gemenc ist eines der grössten, staatlichen Jagdreviere in Ungarn, die eine Fläche von 70400 ha einnimmt, denn zum Gebiet gehört der grösste zusammenhängende Flussauwald von Europa. Das Jagdgebiet liegt in Ungarn an beiden Donauufern und teilt sich in 3 Hauptteile, Gemenc, Béda-Karapancsa und Hajós. Der Gemenc Wald ist mit einer Fläche von über 700 Quadratkilometern einer der grössten und auch schönsten Wälder in Ungarn, wo die legendären Gemenc Hirsche mit einem aussergewöhnlich grossen Geweih zu beobachten sind.

Gemenc Wald (Gemenci Erdö)

Gemenc ist der schönste Auwald der Donau in Transdanubien, denn durch das geringe Landschaftsgefälle verzweigen sich Sió und Donau und umspülen viele kleine Inseln.

Der Auwald bezeichnet eine natürliche Vegetationsform entlang der Bäche und Flüsse bzw. Flussauen. Zehntausende von Wildenten und Wildgänsen machen jedes Jahr Stationshalt an der Donau und der Drau. Für die Nachtreiher bieten die Altarmen und hintere Wasser ausgezeichnete Nahrungsmöglichkeiten an.

Gemenc Auwald kleine Inseln Wald Eiche Donau

Das Waldgebiet von Gemenc liegt dort, wo Hochwildwirtschaft an der Donau betrieben wird und ein grosser Bestand an Schwarzwild auf beiden Seiten der Donau und der berühmte Hirschbestand an der Donau in Ungarn vorhanden sind.

Jagen in Gemenc Ungarn

Im Jagdrevier Gemenc Auwald kann im grössten zusammenhängenden Auwald von Europa vom Pirschwagen oder vom Geländewagen bzw. im Winter von Pferdeschlitten aus gejagt werden.

Gemenc Auwald ist eines der vier grossen ungarischen Staatsreviere die sich auf exklusive Jagden spezialisiert haben und wo das "Jagdwesen Ungarn" sehr streng ist und gemäss nachhaltigen Abschussrichtlinien auf hochqualitative Trophäen auf Grosswild, Kleinwild und Wasserwild gejagt wird.

Hirschjagt, Gemenz, Ungarn Sumpfgebiet Auwald

Das Überschwemmungsgebiet Gemenc-Waldreservat in Ungarn ist eines der bestbeschützten Schätze in Europa, wo die üppige Pflanzenwelt dem angestammten Rothirsch und Wildschwein Unterschlupf gewährt, denn Weiher, Sümpfe, Altwasser und Inseln prägen das Landschaftsschutzgebiet vom Gemenc Auwald.

Tierreich im Gemenc Wald

Die alten Wälder sichern optimale Lebensbedingungen für die Fledermäuse, Waldstorch, Marder, Wildkatze, Wildschwein und Hirschen, von denen die Edelhirsch-Populationen in Gemenc und Karapancsa durch die Trophäenqualität besonders gut ist.

Entlang der Donau gibt es grosse Auwälder und Überschwemmungsgebiete, das noch weitgehend unberührte Urwälder in Europa sind. Weiden, Eichen, Pappeln, Maiglöckchen, Fischreiher, Bussarde, Schwarzstörche, Silberreiher, Wasservögel und Hirsche bevölkern die Inseln vom Auwald in Gemenc.

Gemenc Auwald Sió Donau Wald Schutzgebiet

Der grosse Schwarzwildbestand vom Gebiet Gemenc Auwald an der Donau Ungarn ermöglicht die Durchführung der Treibjagd auf Sauen, bei denen 10 Jäger pro Tag 30-50 Sauen erlegen können.

Gemencer Wald

Der Gemencer Wald ist Teil des Donau-Drau Nationalparks und erstreckt sich ca. 6 km von Szekszárd.

Einen überwältigenden Anblick bietet der Gemencer Wald mit Gesträuch bewachse Auenwald, die Waldlichtungen, die Teiche und die toten Donauarme.

Donau, Weiher, Gemenc, Donauarme, Auwald

Im Gemencer Wald kann man sehr alten Bäume bewundern, so z.B. die 150 Jahre alte Stieleiche, die Silberweide, die Schwarzpappel und die Schwarznuss, denn der am Hochwassergelände liegende Wald neben der Donau, ist eines der letzten ungestörten Überschwemmungsgebiete in Europa.

Wald im Überschwemmungsgebiet der Donau

Ein grosser Teil der tiefer liegenden Gebiete an der Donau wird beim Hochwasserstand überflutet, so dass das Gebiet regelmässig verschlammt.

Der dichte Unterwuchs im Gemencer Wald bietet den einheimischen Edelhirschen, Wildschweinen, Rehen und dem Kleinwild Nahrung und gute Verstecke. In den Überschwemmungsgebieten an der Nieder-Donau kann man darum viele der geschützten Seeadler und Würgfalken sowie die Zwergseeschwalbe beobachten. Das Überschwemmungsgebiet ist eines der schönsten Naturschätze in Europa wo die üppige Pflanzenwelt wächst und dem Rothirsch und Wildschwein Unterschlupf gewährt.

Schwarzstorch im Gemenc Auwald

Anders als der Weiss-Storch lebt der Schwarzstorch meistens verborgen in Laubmischwäldern mit Lichtungen, leichten Fliessgewässern, Tümpeln und Teichen. Neben dem Weissstorch ist der Schwarzstorch die einzige brütende Art in Europa aus der Vogelfamilie der Störche, doch der Schwarzstorch ist ein scheuer Bewohner, der in alten geschlossene Wäldern lebt.

Schwarzstorch Auwald Donauarm Gemenc

Der Schwarzstorch als scheuer Einzelgänger brütet in naturnahen, ungestörten und weitläufigen Mischwäldern an stillen und an Fliessgewässern. Röhricht und Wiesen voller Binsen umranden den Gemencer Wald und bietet so ein Zuhause den Tausenden von Wasservögeln und geschützten Raritäten, wie der schwarze Storch, dem grauen Reiher und dem Schwarzspecht.

Besichtigung Gemenc Auwald mit Schmalspur-Eisenbahn

Der Zugang zum Gemencer Wald ist wegen dem Sumpfgebiet sehr beschränkt, doch es verkehrt eine Schmalspur-Eisenbahn durch dieses einmalige Naturschutzgebiet.

Für Rotwild, Wildschweine, Schwarzstörche, Reiher und Spechte ist der Gemenc-Wald als Teil vom Nationalpark Donau-Drau mit dem Überschwemmungsgebiet der Donau ein Refugium, da man die Tiere nur hinter den Deichen Altwasserarmen und Seen in den Auwäldern beobachten kann.

Der Wald von Gemenc kann fast nur per Schiff oder Schmalspurbahn erreicht werden.

Donau, Waldbahn Gemenc Auwald Nationalpark

Die kleine Eisenbahn fährt 30 Km lang in dem Wald ab der Station Bárányfok (8 Km von Szekszárd), sodass man in den Waldlichtungen Hirsche, Wildschweine etc. von der Minieisenbahn als Waldbahn aus sehen kann.

Gemenc Auwald mit Schiff besichtigen

Der Wald von Gemenc kann auch mit dem auf der Donau verkehrenden Schiff besichtigt werden.

Das Schiff für die Gemenc-Auwald-Donau-Tour fährt von dem Sióer Mündungswerk ab. Bei entsprechendem Wasserstand gibt es auch die Möglichkeit, an einer zweitägigen Kanutour teilzunehmen, wobei man in den besonders geschützten Gebieten am Ufer im Wald von Gemenc nicht aussteigen darf. Das Leben der Tiere im Auwald ist im Trophäenmuseum ausgestellt, wo im Museum aus Lärchenholz Trophäen ausgestellt sind und das Leben in dem Auwald mit dem Naturreichtum durch die Auenwald-Verwaltung vom Donau-Drau Nationalpark präsentiert wird. Die romantische Landschaft ist durch den Naturlehrpfad Bárányfok, den Naturlehrpfad Malomtelelő-Teich, den Naturlehrpfad Nyéker Donaualtwasser und den Naturlehrpfad Szeremleer Donaualtwasser auch für den Tourismus erschlossen.

Donau-Drau Nationalpark

Die Hirschjagd mit den erzielten Ergebnissen in Gemenc ist einzigartig, denn die weltberühmte Hirschpopulation im Auwald an der Donau wird bewahrt.

Im Deichvorland der Donau (Duna) befindet sich der bedeutendste Rotwildbestand in Europa wegen dem grössten zusammenhängende Auwald, der ein bedeutender Teil vom Nationalpark Duna-Dráva ist.

Ormánság Somogy, Donau-Drau Nationalpark

Grössere Gebiete vom Donau-Drau Nationalpark sind Gemenc, Sárköz, Ormánság, Drau-Gebiet und Innen-Somogy.

Gemenc ist der schönste Auwald der Donau, denn durch das geringe Landschaftsgefälle verzweigen sich Sió und Donau und umspülen viele kleine Inseln.

Weiher, Sümpfe, Altwasser und Inseln prägen das Landschaftsschutzgebiet vom Nationalpark Duna-Dráva. Bevölkert werden die Inseln von Gemenc durch Wasservögel und Hirsche, Weiden, Eichen, Pappeln, Maiglöckchen, Fischreiher, Bussarde, Schwarzstörche und Silberreiher. 


Stadt Kaposvár ist Sehenswert

Die Gegend um Kaposvár liegt verkehrsgünstig im Herzen der Region Süd-Transdanubien und war bereits seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. bewohnt.

Nach der Herrschaft der Kelten kamen die Römer, Hunnen, Germanen, Ostgoten und Langobarden die ein slawisches Reich und Staatswesen von Awaren und fränkischen Fronbauern errichteten. Der Name der Stadt Kaposvár erinnert an die kleine, von Sumpfgebieten des Flusses Kapos umgebene Burg, die zur Verteidigung der Gegend diente. Die Stadt Kaposvár  wurde in der Stiftungsurkunde vom Bischofsamt in Pécs im Jahr 1009 erstmals als Kapos erwähnt und im 14. Jahrhundert wurde die Burg von Kapos durch die Familie Rupoly erbaut und als Neuburg bekannt. In einer fünftägigen Belagerung eroberten die Osmanen im Jahr 1555 die Festung und das Benediktinerkloster, wobei die Siedlung 1686 von der osmanischen Herrschaft befreit wurde und erhielt 1703 das Marktrecht. Kaposvár ist seit 1749 eine Stadt und Sitz vom Komitat Somogy, wobei sich die Stadt durch die Eisenbahnlinie zwischen Budapest und Zagreb im 19. Jahrhundert zum Industriestandort entwickelte.

Fluss Kapos, Kaposvár, Transdanubien Ungarn

Die Stadt Kaposvár als Hauptort im Komitats Somogy liegt am Fluss Kapos und ist 186 Kilometer von Budapest entfernt.

Kaposvár (Ruppertiberg)

Das ehemalige Komitatshaus ist eines der geschmackvollsten klassizistischen Gebäude in Transdanubien.

In Kaposvár gibt es eine Vielzahl an Museen und historischen Gebäuden, so auch interessante religiöse Gebäude wie die Szent Imre Kirche oder die Sankt Donat Kapelle. Nebst einer optimalen Zahnbehandlung in Budapest, lohnt es sich, die  Stadt Kaposvár mit den Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Nachtansicht über das Hauptquartier und die Kirche in Kaposvár Ungarn.

Kaposvar, Kirche, Ungarn, Region Transdanubien

Das markanteste Gebäude in Kaposvár ist die Liebfrauenkirche.

Stadt Kaposvár am Fluss Kapos

Die Stadt Kaposvár ist am Fluss Kapos besiedelt und befindet sich in einer wunderschönen Umgebung der Natur.

Von dem Norden aus wird die Stadt Kaposvár mit den Hügeln von Külső-Somogy, am Rand von Somogy und von Süden her dem Bergabhang mit Wäldern von Zselic umgeben. Das markanteste Gebäude der Stadt Kaposvár ist die Liebfrauenkirche auf dem Kossuthplatz (Barock 1737-44). Das ehemalige Komitatshaus ist eines der geschmackvollsten klassizistischen Gebäude Transdanubiens.

Pannon Reiterakademie

Die Pannon-Reiterakademie ist die beste Ausbildungsstätte für Pferdefachleute und die Pferdedressur.

Reiterakademie, Reiten Ungarn, Pferde Ungarn

Ungarn wird als Reiternation bezeichnet, was in der Geschichte von Ungarn begründet ist.

Die Vorfahren der Magyaren lebten im Zentrum der eurasischen Nomadenhirten, für deren Lebensweise die Haltung und Nutzung von Pferden typisch war.

An die Vorfahren zur Zeit der Landnahme erinnern heute Reitvorführungen mit Kampfspielen dieser Zeit, bei denen Bögen, krumme Säbel und Speere zum Einsatz kommen. Die nach uralter Weise hergestellten Sättel aus Holz passen gut zu ihren Pferden, zu den Turkmenen, die den Besuchern die Vergangenheit ebenso in Erinnerung rufen wie die typischen Unterkünfte, die Jurten und die Kulinarische Küche in Ungarn mit Spezialitäten und den verschiedenen Speisen.

Thermalbad Kaposvár

Das salzhaltige Heilwasser vom Thermalbad und Strandbad in Kaposvár wird therapeutisch genutzt.

Das Blumenbad in Kaposvár hat verschiedene Becken wobei 2 Heilbäder 37° / 39° überdacht sind.

Heilwasser Kaposvár, Thermalbad, Strandbad

Im Bad Kaposvár befindet sich ein überdachtes Schwimmbad 26°, ein offenes Luftsprudelbad 28°, ein offenes Thermalbad 37°, ein offenes Schwimmbad 50 m 23°, ein offenes Planschbecken 28°, ein offenes Kinderbad 26° und ein überdachtes Saunabad 22°. 

Erlebnisbad, Wasserspeier, Wildwasserstrom, Luftstrahlsitzmassage, Geysir, Wasserpilz, Ultraschall, Galvanotherapie, Heilschwimme, Thermotherapie, Sauna, Balneotherapie, Wannenbad, Hydrotherapie, Unterwasserstrahlmassage, Unterwasserheilgymnastik, Heilschwimmen, Heilmassage, Elektrotherapie, Reizstrom.

Deseda-See bei Kaposvár

Der Name der Stadt Kaposvár erinnert an die kleine, von Sumpfgebieten des Flusses Kapos umgebene Burg, die zur Verteidigung der Gegend diente.

Der Stausee von Deseda bietet Wassersportmöglichkeiten und Angelmöglichkeiten. Im Deseda-See gibt es einen grossen Zanderbestand, Hecht, Wels und eine grosse Menge von Karpfen mit beachtlicher Grösse.

Angelsee Deseda, Hecht, Wels, Zander, Kaposvár

Der Deseda-See befindet sich ca. 4 km nördlich von der Komitat-Stadt Kaposvar entfernt.


Pannon Reitakademie / Empfehlung

In Kaposvàr befindet sich die Pannon Reitakademie, die Reiter in mehreren Fachdisziplinen ausbildet.

Pannon Reitakademie, Pferdedressur, Pferde

Kaposvár mit der Reitakademie liegt in der abwechslungsreichen Hügellandschaft von Transdanubien mit dem Sitz vom Komitat Somogy.

Ungarn, eine Reiternation

Die Pannon-Reiterakademie ist die beste Ausbildungsstätte für Pferdefachleute und die Pferdedressur.

Ungarn wird als Reiternation bezeichnet, was in der Geschichte von Ungarn begründet ist, denn die Vorfahren der Magyaren lebten im Zentrum der eurasischen Nomadenhirten, für deren Lebensweise die Haltung und Nutzung von Pferden typisch war.

An die Vorfahren zur Zeit der Landnahme erinnern heute Reitvorführungen mit Kampfspielen dieser Zeit, bei denen Bögen, krumme Säbel und Speere zum Einsatz kommen.

Reiternation Ungarn, Reiterakademie, Dressur

Die nach uralter Weise hergestellten Sättel aus Holz passen gut zu ihren Pferden, zu den Turkmenen, die den Besuchern die Vergangenheit ebenso in Erinnerung rufen wie die typischen Unterkünfte, die Jurten, und die Speisen.

Nebst dem Reiten kann man in der Gegend von Kaposvár auch Fischen oder Baden, denn das salzhaltige Heilwasser vom Thermalbad wird nicht nur therapeutisch genutzt.  


Stadt Siklós Ungarn ist Sehenswert

Die grösste Stadt der Gegend im berühmten Weingebiet (Weinregion Ungarn) von Villány mit dem submediterranen Klima ist Siklós mit seiner weitherum sichtbaren Burganlage auf dem Hügel der Stadt.

Die Stadt Siklós ist das Zentrum vom wirtschaftlichen und kulturellen Leben in der Region am Fusse vom Tenkes-Berg. Die Stadt Siklós ist wegen der Burg mit mehreren Kunstdenkmälern und der stimmungsvollen Altstadt bekannt wie auch für ihre Weine. An der Weinstrasse Villány-Siklós befinden sich unzählige Weinkeller in Südungarn, denn das Villány-Gebirge ist eine bekannte Weinbau-Region, wo das Kleingebiet bis 2012 Siklós war. Die Burg im Grenzland zu Kroatien wacht über der Ebene, wo die Drau als Grenzfluss fliesst, an der Stelle der Stadt, wo in der Römerzeit eine Militäranlage namens Serena stand und die Festung erstmals 1294 urkundlich erwähnt wurde.

Burg von Siklós

Nebst einer optimalen Zahnbehandlung in Ungarn lohnt es sich, die Burg von Siklós mit den Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

In der südlichsten Stadt Ungarns steht die Burg von Siklós, eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen, 1294 erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg von Siklós gehörte der Familie Suklosi aus dem Stamm von Kán, wurde jedoch vom König Sigmund 1387 konfisziert und der Familie Garai gespendet. 1482 gelangte die Burg in königlichen Besitz, wo der König Matthias diese seinem Sohn János Corvin schenkte, doch Imre Perényi erobert die Burg 1507 durch Belagerung, wo sie im Still der Renaissance umgebaut wurde. Die Burg wurde 150 Jahre lang als Stützpunkt benutzt, nachdem sie vom Sultan Süleyman 1543 erobert wurde und erst nach der Zurückeroberung von Siklós gehört die Burg dem kaiserlichen General Graf Caprara Eneas, der das Burgschloss aufzubauen liess. Siklós ist eine ausgezeichnete Weingegend wo an den Hängen vom Tenkes-Berg weisse Rebsorten wachsen, so Welschriesling als Flaggschiff der Siklóser Weine als eine spät reifende Weissweinsorte die im Kontinentalklima bei geringen Niederschlagsmenge besonders gut gedeiht und hohe Erträge bringt..

Die Burg von Siklós ist eines der am besten erhaltenen historischen Denkmäler in Ungarn, wo ihre Verwaltung das Siklóser Burgtheater übernahm.

Burg Siklós, Stadt Siklós, Weingegend, Ungarn

Sehenswert sind in der Stadt Siklós die gotischen Erker (14. und 15. Jh.) und die Burgkapelle, die Renaissance-Barbakane mit der Zugbrücke und die barocke Burg.

In Siklós erwartet Sie das Thermal Spa Siklós, doch in der Nähe der Stadt Siklós befindet sich auch die Stadt Harkány mit dem Thermalbad und Heilbad Harkány.

Sehenswürdigkeiten in Siklós

Weingegend bekannt für Weissweine
Siklóser Burg
Malkocs Bej Moschee
Serbisch-orthodoxe Kirche im Zopfstil mit Ikonostase
Wallfahrtsort Máriagyűd
Reformierte Kirche
Franziskanerkirche
Franziskanerkloster
Rathaus und Musikfontäne
Haus für Keramikkunst der Branauer Künstlerfarmen
Thermal Spa Siklós

Das Burgmuseum beherbergt Kerkermuseum, Lapidarium und die Geschichte der Pécser Handschuhe.


Stadt Pécs und ihre Sehenswürdigkeiten

Pécs in Deutsch Fünfkirchen war zu vorgeschichtlicher Zeit ein Siedlungsort am Fusse vom Mecsek-Gebirge nahe der kroatischen Grenze und ist die fünftgrösste Stadt in Ungarn.

Das Gebiet Pécs mit seinen Ortschaften war bereits vor den Römern besiedelt und wurde von den Römern als Sopianae genannt. Die Ortschaften wurden auch danach von verschiedenen Völkern dauerhaft bewohnt, so dass die Innenstadt von Pécs mit den Resten vom altchristlichen Friedhof aus dem 4. Jahrhundert zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. In der Innenstadt Pécs gibt es viele sehenswerte Denkmäler wie das türkische Bad des Memi Pascha, die Allerheiligenkirche, Sankt Peter Basilika, Synagoge, Zsolnay Brunnen und Djami des Gazi Kasim Pascha, Djami des Jakovali Hassan Pascha, Kalvarie, Barbakan und die Universitätsbibliothek. Die Innenstadt von Pécs ist mit der Fussgängerzone sehr romantisch, wo die meisten Häuser im gleichen Stil erbaut wurden wie das Nationaltheater.

Seit 1009 ist die Stadt Pécs in Ungarn Bischofssitz.

Pécs beim Mecsek-Gebirges, Berg Misina Ungarn

Römische Grabkammern, türkische Moscheen, schlanke Minarette, kunstvolle Keramiken aus Zsolnay, Mandelbäume, gemütliche Lokale und Cafés prägen die Stadt Pécs.

Die alten Römer errichteten aus dem Gestein des Mecsek-Gebirges und dem Karstwasser eine Siedlung am Fusse des Berges Misina. „Sopiane“ war ein wichtiges Zentrum des frühen Christentums. Aus dem 4. Jahrhundert stammt eine Begräbnisstätte mit 16 Bauwerken, deren einmaliger Wert von der UNESCO mit der Aufnahme in die Liste des Weltkulturerbes gewürdigt wurde. Hervorzuheben ist das frühchristliche Mausoleum, wo man in der bemalten Grabkammer ein Christusmonogramm und die Überreste von drei Sarkophagen freigelegt hat.

Grabkammern, Moscheen, Minarette Pécs

Die Stadt Pécs war zur Zeit der römischen Herrschaft unter dem Namen Sopianae seit dem dritten Jahrhundert eine bedeutende Stadt der Provinz Pannonien.

Die Stadt Pécs im Süden von Ungarn hat türkische Moscheen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, als Pécs Teil vom Osmanischen Reich war. Auf dem Domplatz steht die Basilika mit kostbaren Kunstschätzen und Fresken der Maler Bertalan Székely und Károly Lotz, mittelalterliche Skulpturen und Steinmetzarbeiten zeigt das Lapidarium.

Stadt Pécs Ungarn, Bischofssitz, Moscheen

Die Barbakane aus dem 15. Jahrhundert, eine runde Bastion, schützte den Haupteingang der Bischofsburg.

An 150 Jahre Türkenbesatzung erinnern die „Djami“ (Moschee) des Paschas Ghasi Kasim, die Moschee des Paschas Jakowali Hassan und das Grabmal (Türbe) des Idris Baba. Aus der Barockzeit stammen die Einrichtungen von Kirche und Kloster des Franziskanerordens. Sehenswert sind die Allerheiligenkirche, das Karmeliterkloster und die Liebfrauenkapelle von Havashegy. Der Zsolnay-Brunnen am Hauptplatz ist ein Prachtstück des Jugendstils. In der Strasse Káptalan utca befinden sich viele Museen und Kunstgalerien mit den unterschiedlichsten Sammlungen und Ausstellungen.

Weinbau in Pécs Südungarn

Das Klima südlich der Stadt Pécs ist eine der sonnenreichsten Weinbauregionen in Ungarn und ideal für den Weinbau.

Der Name der Stadt Pécs ist slawischen Ursprungs und deutet auf das warme Klima hin, das beim Wein für einen relativ hohen Zuckergehalt sorgt. In Pécs wird eine der grössten Weinsammlungen und Tafeltraubensammlungen gehegt, denn es ist eines der grössten Forschungsinstitute für Weinbau und Önologie auf der Welt, wo es 1200 Sorten zu begutachten gibt. Die Liebe zum Wein hat Ungarn den alten Römern zu verdanken, denn das ungarische Weinland hat sieben Weinregionen und zweiundzwanzig Wein-Anbaugebiete. In Pécs, Pécsvárad, Mecseknádasd, Kővágószőlős und Cserkút reifen Weintrauben heran, die wegen den submediterranen Klimabedingungen einen hohen Alkoholgehalt haben und die süssen Weine von leichten Säuren begleitet sind.


Stadt Harkány Ungarn, eine Ausflugsidee

Harkány (Harkan) ist eine Stadt in Südungarn am Fuss vom Villány-Gebirge im Süden des Komitats Baranya 25 km von Pécs entfernt.

Entlang der Bruchlinien an der Südgrenze des Villány-Gebirges tritt Heilwasser mit hohem Schwefelanteil an die Erdoberfläche.

Das Heilwasser stammt aus einer Schwefelquelle und enthält Sulfidionen in Gasform.

Stadt Harkány, Geschichte Bäder Harkany

Die Stadt und das Thermalbad und Heilbad Harkány ist der Nachbarort der Stadt Siklós, wo die Grenze zu Kroatien, die entlang der Drau verläuft, ist nur 7 km entfernt ist.

In ca. 5 km Entfernung von der Stadt Harkány liegen die Dörfer Ipacsfa, Kovácshida und Márfa sowie im Norden der Wallfahrtsort Máriagyűd am Berghang, der zu Siklós gehört. Die Umgebung bietet nebst den Bergen zwei Bäche zum Fischen und einige Seen und Burgen sowie die bekannten Rotweine der Weinstrasse Villány-Siklós. Harkány ist in Europa das nördlichste Mediterrangebiet das seit 1823 ein berühmtes Heilbad hat, denn es entspringt Heilwasser das reich an verschiedenen Wirkstoffen ist. Das Klima und das Mikroklima vom Heilbad Harkány ist günstig und damit Hárkany als Kurort mit dem Thermalbad, Heilbad und Schwimmbad und den vielen Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung ideal. Die Burg Siklós, die Weinregion Villány und der Drau-Nationalpark befinden sich in der Region Hárkany das mit schwefelhaltigem Wasser gesegnet ist. Südlich von Harkány, entlang der Grenze zu Kroatien, fliesst die Drau bzw. Dráva und nach Osten hin ca. 40 km von Harkány entfernt erstreckt sich der Nationalpark mit seinen faszinierenden Uferlandschaften.

Geschichte Stadt Harkány

Die Geschichte der Stadt Harkány beginnt in der Zeit der Römer mit dem Namen der mittelalterlichen Ortschaft Harkány ("Nagh Harkan"). Dies wird bestätigt durch ein Dokument aus den Jahr 1323. Bewohnt wurde dieses Gebiet vom heutigen Harkány gemäss den Funden bereits in der Hunnenzeit und Awarenzeit. Das Heilwasser von Harkány wurde aber durch den Kanalgräber János Pogány aus Gyüd 1823 entdeckt, denn dieser merkte, dass das im Graben hervorquellende warme Wasser bei einer Sumpfabzapfung seinem Fussleiden gut tat, sodass dieser vom Gebrechen befreit wurde. Die Heilwirkung wurde aber erst nach einer chemischen Analyse nachgewiesen, womit die Entwicklung der Ortschaft Harkány sich gut entwickelte, denn es war in der Zeit der Aristokratenfamilie Batthyány. Die Familie Battyhány liess das Heilbad Harkány ausbauen und stellte es dem öffentlichen Publikum zur Verfűgung.

Harkány Badekomplex

Im Heilbad und Strandbad Harkány wird es bei Rheuma, Hautkrankheiten, nach Knochenbrüchen, Unfällen, bei Gelenk- und Nervenentzündungen, Frauenleiden und als Trinkkur bei Magenproblemen verordnet.

Harkány Badekomplex, Bäder, Heilbad, Strandbad

Grosser Beliebtheit erfreut sich der grosszügige Badekomplex Harkány mit modernster Technik.

Harkány ist seit 200 Jahren anerkannter Kurort und so wird das Heilbad Harkány wird meist bei Rheuma, Hautkrankheiten, nach Knochenbrüchen, Unfällen, bei Gelenkentzündungen und Nervenentzündungen, Frauenleiden und als Trinkkur bei Magenproblemen verordnet.


Schloss in Fertőd ist Sehenswert

Im Schloss von Fertőd fand 1770 die erste grosse Festlichkeit statt, als Fürst Miklós Esterházy dem Wiener Hochadel sein neues Haus vorstellte.

Schloss Fertőd, Eszterháza Schlossmuseum Das grösste und schönste Barockschloss Ungarns wurde in einer Bauzeit von 46 Jahren errichtet.

 

Eszterháza Schlossmuseum

Ein Haydn-Gedenkzimmer kann in der Musikschule im Schloss in Fertőd besichtigt werden.

Rokokoschloss, Fürst Miklós Esterházy, Ungarn

Ein mit Eiben und Springbrunnen geschmückter Hof und ein ursprünglich im französischen Stil - im 19. Jahrhundert im englischen Stil - angelegter Park umgeben das Schloss.

Joseph Haydn (1732-1807) verbrachte einen grossen Teil seines Lebens im damaligen Eszterháza Schloss (heute Schloss Eszterháza Fertöd) als Hofkapellmeister.

Im Schlossmuseum vom Schloss Fertőd präsentieren Wandteppiche, Wandleuchter, Mobiliar aus dem 18. Jahrhundert und kostbare Ziergegenstände die barocke Lebensweise.


Győr mit Stadtkern ist Sehenswert

Der Stadtkern von Győr als Stadt der Flüsse hat eine Barocke Innenstadt und ein geschichtlicher Stadtkern.

In der Stadt Győr ist das János-Xantus-Museum in einem schönen Barockpalast untergebracht der einst als Residenz vom Erzabt diente.

Ausflugsidee, Győr, János-Xantus-Museum

Das schöne Museum in Győr bietet Wissenswertes über die Stadtgeschichte, das Kunstgewerbe und der Philatelie sowie den Werdegang der Medizin.

Der alte Stadtkern von Győr befand sich an der Mündung der drei Flüsse Donau, Rába und Rábca.

Bereits zu Zeiten des Römischen Reiches gab es eine Siedlung Arrabona die an der nördlichen Grenze der Provinz Transdanubien lag. Im 11. Jahrhundert ernannte Stephan I als erster ungarische König die Stadt Győr zum Bischofssitz wie auch die Spuren der vergangenen Zeit zeigen, denn die Bischofsburg in Győr ist noch heute gut erhalten. Damit man sich in Győr gegen das Vorrücken der Osmanen verteidigen konnte, wurde im 16. Jahrhundert versucht, eine Festung in Győr zu erbauen, doch es kam nie so weit, weshalb es in Győr im Gegensatz zu Pecs keine Überbleibsel aus der Türkenzeit zu finden sind. Die Stadt Győr wurde mehrmals verwüstet, so unter anderen durch die Tataren, den Tschechen und den Türken, wobei die Türken der Stadt Győr den Namen Janik Kala bzw. verbrannte Stadt gaben, denn die Überraschung war beim Einmarsch gross, dass die Häuser auf Befehl von Kristóf Lambert mangels Verteidigungsmöglichkeit alle brannten. Die Stadt Győr befand sich nur vier Jahre unter türkischer Herrschaft und wurde im Vergleich zu anderen Städten Ostwärts früher frei, sodass der künstlerische Stil des Barocks in Győr früher erfolgen konnte, denn zu dieser Zeit entstanden in der Altstadt Győr charakteristische Barockgebäude mit reich verzierten Fassaden. Eine Ausflugsidee in Győr ist das Erlebnisbad und Thermalbad Győr, wo das Heilwasser aus der Raba-Thermalquelle mit 67° aus 2000 Meter Tiefe kommt und eine nachhaltige Wirkung hat.

Rathaus Gyõr

Alle drei Türme haben beim Rathaus in Gyõr eine Patinakuppel, der Uhrenturm in der Mitte und die beiden niedrigeren Zwillingstürme.

Vor dem Rathaus in Győr befindet sich eine Parkanlage mit Bäumen, Sträuchern, Blumenbeeten sowie Sitzbänken. Das grosse Rathaus im Neobarock wurde 1898 fertig erstellt und steht im Besonderen nachts eindrucksvoll im Zentrum. Die meisten Gebäude in der Innenstadt von Győr wurden im 17. und 18. Jahrhundert errichtet und in gutem Zustand erhalten geblieben. Das Zentrum der Stadt Győr markiert der Platz Széchenyi mit der Säule der Hl. Jungfrau in der Mitte und der barocken St. Ignatius-Kirche die 1641 erbaut wurde.

Das Rathaus in Gyõr, auf Deutsch Raab in Westungarn wurde von Jeno Hübner zwischen 1896 und 1898 als zweistöckiges Gebäude im neobarocken Stil errichtet.

Győr, Stadt der Flüsse, Donau, Rába und Rábca

Die Stadt Győr war zu den Römerzeiten für den Handel ein wichtiger Standort, denn sie wurde zwischen Ost und West zum Mittelpunkt des Handels und während dem Türkenkrieg eine wichtige Verteidigungsburg.

Győr, Stadt der Flüsse

Győr, die „Stadt der Flüsse“ kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken.

Bei der Zahnbehandlung Ungarn hat man meist genügend Zeit, um die Sehenswürdigkeiten der prachtvollen und vielfarbigen Stadt in Győr zu besichtigen. Viele Strassen zwischen dem Platz Széchenyi tér und der Bischofsburg sind in der Stadt Győr sehr eng und nur für Fussgänger zugänglich. Győr ist das drittgrösste Industriezentrum von Ungarn, wo das Stadtzentrum Győr im Westen und Norden von der Rába, einem Nebenfluss der Donau begrenzt wird.

Stadt Győr, Barockstadt, Győr ZahnbehandlungGyőr wurde von den Römern Arrabona genannt und ist seit fast 1000 Jahren Bischofssitz. In der Umgebung der stimmungsvollen Innenstadt mit den schönen Barockgebäuden hatte Napoleon im Jahre 1809 erfolgreich gekämpft und die Schlacht gewonnen.

Der alte geschichtliche Stadtkern von Győr war von der Stadtmauer umgeben und befand sich an der Mündung der drei Flüsse Donau, Rába und Rábca, denn es war damals ein umschlossenes Gebiet beim Zusammenfluss der Donau mit der Raab. Auf dem Gebiet der Stadt Győr gaben vor 2500 Jahren die Kelten den Namen Arrabona wo auch die römische Siedlung Arrabona lag, denn das Kastell Arrabona war für Besatzung ein römisches Militärlager, das die Aufgabe der Überwachung und Sicherung zuständig für den mittleren Donauabschnitt war. Die Überreste vom Kastell in der Antike liegen auf dem heutigen Stadtgebiet von Győr im Komitat Győr-Moson-Sopron. Die Stadt Győr hat verschiedene architektonische und kulturelle Werte aus der Vergangenheit, die mit der Natur verbunden sind und liegt auf halbem Weg zwischen Wien und Budapest.

Győr Stadtkern / Sehenswürdigkeiten

In der Antike befand sich die Stadt Győr auf dem Gebiet Arrabona der römischen Siedlung wovon der Name „Raab“ abgeleitet wurde.

Der alte Stadtkern befand sich an der Mündung der drei Flüsse Donau, Rába und Rábca. Weithin ist die Residenz des Bischofs, die Bischofsburg, sichtbar. Die ältesten Bauten sind der Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert und die aus dem 15. Jahrhundert stammende Doczy-Kapelle. In der Héderváry- oder St.-Ladislaus-Kapelle wird ein Meisterwerk der ungarischen Goldschmiedekunst, die vergoldete Herme, das Kopfreliquiar von König Ladislaus I. (1077-1095) aufbewahrt. Im bischöflichen Priesterseminar sind Schatzkammer und Bibliothek der römisch-katholischen Diözese untergebracht. In den Kasematten der Burg befindet sich ein Lapidarium. Der schmiedeeiserne Wetterhahn auf dem Brunnenhaus am Donautorplatz hütet eine Legende aus der Türkenzeit. Am Széchenyi-Platz stehen die Kirche St. Ignatius mit der Nachbildung der Il Gesú in Rom und das Ordenshaus mit dem Szechenyi-Apothekenmuseum.

Schloss Pokvar Györ

Tét ist eine Kleinregion, eine ungarische Verwaltungseinheit innerhalb des Komitats Győr-Moson-Sopron, wo das Traum-Schloss Pokvar in West-Ungarn bei Györ steht.

Schloss Gyõr Pokvar, Schwimmbad Gyõr Tét

Das Königsgut in Györ erlangte die Familie BAY die sich auf den Klosterruinen ein schönes Schloss zum Wohnen in Györ gebaut hat und 1869 umgebaut wurde.

Das Schloss Pokvàr in Györ wurde letztmals 1996 in der alten Schönheit wieder sehr schön hergestellt und modernisiert.

Die Raba-Thermalquelle in Győr wird aus 2000 Meter Tiefe angezapft und versorgt drei verschiedene Thermalbäder, denn das bis zu 67 C heisse Heilwasser und Thermalwasser wird unverdünnt auf 38 C abgekühlt.

Heilbad Rába Quelle, Thermalbad, Erlebnisbad 

Nebst der Zahnbehandlung in Ungarn ist Győr mit Stadtkern ein Ausflugsort bzw. ein Ausflugsziel als Idee wo zu den Hauptattraktionen von Györ auch das Heilbad Rába Quelle als Thermalbad und Erlebnisbad gehört.


Stadt Köszeg Ungarn, eine Ausflugsidee

In der Stadt Köszeg erklingen um 11.00 Uhr die Glocken als Erinnerung an den Burgkommandanten Miklós Jurisics, der die Türkenübermacht bekämpfte und um 11.00 Uhr besiegte, denn 25 lang Tage hatte er die Burg und Stadt gegen das türkische Heer von Sultan Suleiman verteidigt.

Die Jurisics-Burg in Köszeg entstand im 13. Jahrhundert, ihre heutige Gestalt erhielt sie aber erst nach dem Brand von 1777.

Kőszeg als Kleinstadt liegt in einem Tal zwischen Weingärten und unterbrochenen Berghängen, denn Kőszeg ist eine an den Ausläufern der Alpen gelegene Siedlung mit subalpinem Klima.

 Jurisics Burg Türkenkrieg Festung Stadt Kőszeg

Weinbau die wichtigste Existenzgrundlage der Stadt Kőszeg, denn das Klima und der Boden sind zu Weinanbau und Weinherstellung vorzüglich geeignet.

Kőszeg ist eine Siedlung und Kleinstadt mit subalpinem Klima an den Ausläufern der Alpen gelegen.

Wahrzeichen der Kleinstadt Kőszeg ist die Burg Jurisics, denn diese Burgfestung beeinflusste die Geschichte der Städte Kőszeg und Wien, denn die Verteidiger der Burg von Kőszeg hielten 1532 die gegen Wien vordringenden türkischen Heere auf, wodurch eine Belagerung von Wien verhindert wurde. In diesem historischen Rahmen sind heute das Jurisics-Burg-Kulturzentrum und Burgtheater bzw. das Stadthistorische Museum tätig. Die Kleinstadt Kőszeg liegt in einem Tal zwischen den Weingärten wie das Schmuckkästchen von Ungarn, unterbrochen von den Berghängen. Von Kőszeg aus gibt es verschiedene Ausflugsziele im Kőszeger-Gebirge wie das Siebenbründel (Hétforrás), der Geschriebenstein (Írottkő) oder das alte Haus (Óház).

Grenzstadt Köszeg ist Sehenswert

Die Entstehung der einzigen königlichen Freistadt Köszeg des historischen Burgkomitates Vas (Eisenburg) reicht ins 13. Jahrhunderts zurück.

Köszeg Jurisics-Burg Kleinstadt Ungarn VasDank der Lage als Grenzstadt konnten die Kulturdenkmäler und Baudenkmäler nahezu unverändert in ihrem Originalzustand erhalten bleiben, so dass in der Kleinstadt Kőszeg der ehemalige Marktplatz (heute Jurisics tér) mit den Originalgebäuden und einem Stadtbrunnen in der Mitte sowie auch das seit fast 300 Jahren die lokale Verwaltung beherbergende Rathaus bis heute zu besichtigen sind. Prächtige Baudenkmäler säumen den Jurisics-Platz. Gleich neben der St. Jakob Kirche steht die St. Emmerich-Kirche auf dem Hauptplatz wo heute noch beide Kirchen noch Zeugen der Auseinandersetzungen sind, wo es um Religion und nationale Rivalität ging. Imposant ist Tor der Helden, daneben steht das Arkadenhaus. Neben der Jurisics-Burg befindet sich der älteste Teil der Stadt Kőszeg, denn seit dem 15. Jahrhundert war die Innenstadt, die damals aus 73 Häusern bestand, von einer Stadtmauer geschützt. Verheerende Brände zerstörten die Stadt Kőszeg viele Male bis auf die Grundmauern, allein während des 17. und 18. Jahrhunderts sind 14 Grossbrände bekannt.

Köszeg Jurisics-Burg in Ungarn

Die Jurisics-Burg (Burg Kőszegi) entstand im 13. Jahrhundert, ihre heutige Gestalt erhielt sie nach dem Brand von 1777, prächtige Baudenkmäler säumen den Jurisics-Platz und imposant ist das Tor der Helden wo daneben das Arkadenhaus steht.

Die mittelalterliche Burg Jurisics der Stadt Köszeg, die für lange Zeit ein Ausgangspunkt für Kriege zwischen den ungarischen Königen und den österreichischen Fürsten war, wurde zu einer wichtigen Grenzbefestigung zur Zeit der Türkenherrschaft.

Königlicher Freistadt Ungarn Köszeg Burg Jurisics 

Die Jurisics-Burg entstand im 13. Jahrhundert, ihre heutige Gestalt erhielt sie nach dem Brand von 1777.

Durch einen kurzen Spaziergang gelangt man vom Marktplatz zur Burg Jurisics, ein Wahrzeichen der Stadt Köszeg.

Stadt Köszeg, Jurisics-Burg, Burg Jurisics, Ungarn

Diese Festung beeinflusste die Geschichte der Städte Kőszeg und Wien sehr stark, denn die Verteidiger der Burg von Kőszeg konnten die türkischen Heere 1532 aufhalten und dadurch eine Belagerung von Wien verhindern.

In diesem historischen Rahmen können heute das Jurisics-Burg-Kulturzentrum und Burgtheater bzw. das Stadthistorische Museum in der Stadt Köszeg besichtigt werden. Die Kirche Sankt Emmerich vereint mehrere Baustile, die Kirche Sankt Jakob gehört zu den ältesten Denkmälern der Stadt Köszeg. Die Weinkellerzeile in Cák besteht aus acht denkmalgeschützten Kelterhäusern. Im Landschaftsschutzgebiet Koszeg gedeihen seltene Pflanzen und es bietet einen herrlichen Ausblicke, denn der Irottko ist mit 883 Metern der höchste Berg in Transdanubien und auf dem 568 Meter hohen Berg über Velem steht die im 13. Jahrhundert erbaute Kapelle des heiligen Vid.


Kirche Sankt Emmerich in Ungarn

Kőszeg mit der schönen Kirche ist eine Kleinstadt in Ungarn im Komitat Vas.

Nahezu alle Häuser rundum die Kirche Sankt Emmerich stehen in Köszeg unter Denkmalschutz.

Kirche Sankt Emmerich, Gebiet Köszeg-Gebirge

Die Kirche Sankt Emmerich vereint mehrere Baustile, die Kirche Sankt Jakob gehört zu den ältesten Denkmälern der Stadt Köszeg.

Das Rathaus wurde im 15. Jahrhundert erbaut und trägt Merkmale der Gotik und des Barock.

Sehenswert ist auch die Herz-Jesu-Pfarrkirche. Im Landschaftsschutzgebiet Köszeg-Gebirge gedeihen seltene Pflanzen, es bietet herrliche Ausflugsziele, z. B. “Sieben Quellen“. Im 18. Jahrhundert wurden die Steier-Häuser erbaut. Der Irottko ist mit 883 Metern der höchste Berg Transdanubiens. Die Weinkellerzeile in Cák besteht aus acht denkmalgeschützten Kelterhäusern. Auf dem 568 Meter hohen Berg über Velem steht die im 13. Jahrhundert erbaute Kapelle des heiligen Vid. Sehenswert ist auch das ehemals königliche Jagdschloss, Schloss Sibrik in Bozsok, wie es viele Burgen und Festungen in Ungarn.

St. Emmerich-Kirche in Köszeg

Die St. Emmerich-Kirche in Köszeg ist das Ergebnis der im 17. Jahrhundert auftretenden nationalen Rivalität in religiöser Gewandung.

In ethnische und nationale Gruppen gliederte sich die Stadtbevölkerung nach 1558, was auch das Leben der Selbstverwaltung und der kirchlichen Institutionen bestimmte. Gleich neben der St. Emmerich-Kirche steht die St. Jakob Kirche auf dem Hauptplatz in Köszeg wo noch heute beide Kirchen Zeugen der Auseinandersetzungen sind, als es um Religion und nationale Rivalität ging. Die ungarischen Kalvinisten wurden aus der St. Jakob-Kirche vertrieben nachdem die stark gewordenen deutschen Lutheraner eine vorherrschende Rolle in der städtischen Selbstverwaltung spielten. Die Stadt Köszeg gab 1615 dem Ersuchen der Kalvinisten zum Bau einer neuen Kirche statt. Der Kanzler Tamás Pálffy und György Széchy nahmen 1673 die ursprünglich als protestantisches Gotteshaus erbaute Kirche in katholischen Besitz, und so fungierte die Pfarrkirche der Stadt bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Über dem Haupttor der Kirche steht die angebrachte Statue des Hl. Emmerichs mit der Unterschrift "Sankt Emmerich, Prinz von Ungarn 1722". Die Statuen des Hochaltars stellen ungarische Heiligen dar: Hl. Stephan bietet sein Land der Heiligen Jungfrau Maria dar, der Hl. Ladislaus überreicht sein Schwert und seinen Schild. Die beiden Seitenaltäre der Kirche sind mit den Bildern des Soproner Malers István Schaller aus dem Jahre 1722 bestückt. Die Kapelle und die Sakristei wurden wahrscheinlich aus dem Material der ehemaligen St. Katharina-Friedhofskapelle erbaut.


Nagycenk mit Schloss in Ungarn

Es war der Wohnsitz des bedeutenden Staatsmannes des 19. Jahrhunderts, des Grafen István Széchenyi (1791-1860), das Schloss gehörte zu seinem Familienbesitz.

Der „grösste Ungar“ liess die Kettenbrücke in Budapest bauen, gründete die Ungarische Akademie der Wissenschaften, förderte die Donaudampfschifffahrt und führte die Rennpferdezucht in Ungarn ein.

Das Schloss Széchenyi Nagycenk vom Grafen István kann heute als Széchenyi-Gedenkmuseum besichtigt werden.

Nagycenk Schloss Széchenyi, Grafen István

Das erbaute Schlosshotel Széchenyi in Nagycenk war früher auch als "Rotes Schloss Nagycenk" bekannt und befindet sich in einem 15 Hektar grossen Naturpark.

Nagycenk ist 10 km von Sopron, 75 km von Wien und 210 km von Budapest entfernt.

Nagycenk ist ein Ort im Komitat Győr-Moson-Sopron im Kleingebiet Sopron-Fertőd in Ungarn und wird in Deutsch als Zinkendorf oder Grosszinkendorf bezeichnet. Nur wenige Schritte entfernt von der Endstation "Kastély" der Széchenyi-Museumsbahn Nagycenk - Fertőboz in der Nähe von Sopron befindet sich seit 1978 Ausstellung vom Verkehrsmuseum Budapest mit einigen ungarischen Schmalspurfahrzeugen verschiedener Spurweiten und unterschiedlicher Herkunft. Die Fahrzeuge sind im Freien und können im Széchenyi-Museumsbahn Nagycenk während dem ganzen Jahr in gutem Zustand besichtigt werden. Züge der Museumsbahn starten nach Fertoboz, von der klassizistischen Gloriette aus hat man eine einmalige Aussicht auf den Neusiedler See. Vom Schloss führt ein Weg zur Familiengruft, in der die Széchenyis ihre letzte Ruhe fanden.

Gemeinde Nagycenk in Westungarn

Die Gemeinde Nagycenk im Westen Ungarns liegt an der Grenze zu Österreich, südlich vom Neusiedlersee.

Der Ort Nagycenk wurde 1291 erstmals erwähnt und war geprägt durch die reichen Grossgrundbesitzer wie Grafen István Széchenyi der das barocke Herrenhaus 1834 bis 1840 umbauen liess. Bei Ausgrabungen in der Umgebung von Nagycenk wurden Überreste aus der der älteren Eisenzeit und Gräber aus der Römerzeit und Awarenzeit gefunden. Geschichte schrieb Nagycenk erst im zweiten Weltkrieg wieder, als kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee hunderte inhaftierte Juden ermordet und vergraben wurden.


Pannonhalma in Ungarn ist Sehenswert

Das Arboretum von Pannonhalma besteht aus Abteipark und einem Waldpark.

Die Benediktinerabtei Pannonhalma 20km südlich von Győr im Nordwesten von Ungarn ist das grösste wie auch älteste Kloster und auch das bedeutendste geschützte sakrale Baudenkmal in Ungarn. Das älteste Kloster Pannonhalma gilt als Ausgangspunkt vom Christentum in Ungarn und ist noch heute von Benediktinermönchen bewohnt. Das Kloster auf dem Martinsberg befindet sich auf dem ursprünglichen Standort der römischen Siedlung Sabaria, wo im Innenhof der Abtei noch heute einige Steindenkmäler besichtigt werden können. Das erste Benediktinerkloster in Ungarn wurde im Jahr 996 vom Fürst Géza auf dem Martinsberg als ungarisches Zentrum des Benediktiner-Ordens gegründet, da laut Überlieferung der Heilige Martin im frühen 4. Jahrhundert als Schutzheiliger des Klosters geboren wurde. Anfänglich erhielt das Kloster den Namen "Monasterium Sancti Martini" und wurde 1823 als "Mons Sacer Pannoniae" bezeichnet, was "Heiliger Berg Pannoniens bedeutet. Nebst der wertvollen Bibliothek und dem historischen Kreuzgang der prachtvollen Basilika kann man den schönen Weinkeller wie auch den Heilkräutergarten der Benediktinerabtei Pannonhalma besichtigen. Das Kloster auf dem Martinsberg befindet sich auf dem ursprünglichen Standort der römischen Siedlung Sabaria, wo im Innenhof der Abtei noch heute einige Steindenkmäler besichtigt werden können.

Auf dem St.-Martin-Berg erhebt sich das Gebäude der Benediktinerabtei, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Pannonhalma Benediktinerabtei St.-Martin-Berg

Von der Kirche aus gelangt man durch das spätromanische Prunkportal „Porta Speciosa“ in den Kreuzgang.

Pannonhalma Gebäude der Benediktinerabtei 

Pannonhalma ist eine ungarische Gemeinde im Komitat Győr-Moson-Sopron (Raab-Wieselburg-Ödenburg) wo das örtliche gleichnamige Benediktinerkloster als Territorialabtei auf dem Martinsberg steht.

In der Kirche sind über 600 Jahre alt Bauteile zu sehen und im Kreuzgang kann man wertvolle Fresken an der Wand aus dem 14. und 15. Jahrhundert erblicken. In der Nähe des Klosters befindet sich eines der angesehensten Internate, das Benediktiner-Gymnasium Pannonhalma für Jungen in Ungarn wo Otto von Habsburg, erstgeborener Sohn von Karl I. und seiner Ehefrau, der Kaiserin Zita, einige Zeit unterrichtet wurden. Pannonhalma spielte im Mittelalter bei den Kreuzzügen und den Kämpfen um das Land eine wichtige Rolle wie auch während den Türkenkriegen als Befestigungsanlage gegen die heranstürmenden Osmanen. Von den Türken wurde Pannonhalma an Ende des 16. Jahrhunderts eingenommen, bis es vier Jahre später zurückerobert wurde, doch es erfolgte im Jahr 1683 eine erneute Verwüstung durch die Türken. Mit dem Wiederaufbau und der Restaurierung konnte erst begonnen werden als sich der Orden finanzielle erholt hatte, wo noch einige barocke Elemente hinzugekommen sind. Unter dem Schutz vom Roten Kreuzes hatte die Abtei im Zweiten Weltkrieg Glück und blieb verschont.

Weinberge vom Kloster Pannonhalma

Die Territorialabtei vom Benediktinerkloster hat Besitztümer an Weinbergen in der direkten Umgebung von Pannonhalma wie auch Weinberge in Somló und Tokaj-Hegyalja, denn der Weinanbau geht bis in die Römerzeit zurück.

Die im Jahre 996 angesiedelten Benediktinermönche auf dem Heiligen Berg Pannonien standen vom Beginn an in engem Kontakt mit dem Weinbau der Weinregionen Ungarn, wo auf das Zeitalter der Römer zurückgreift. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Fortsetzung der Abteikellerei Pannonhalma als alte Tradition nicht mehr möglich, sodass die Kellerei und das Weingut in staatlichen Besitz überging und die in Pannonhalma lebenden Mönche auf das Weingut verzichteten mussten. An das Wiederbeleben vom Weinbau als alte Tradition konnte erst im Jahre 2000 gedacht werden, sodass der Mehrheitsbesitz an die Abteikellerei Pannonhalma erst im Jahre 2003 übergehen konnte. Die Erzabtei Pannonhalma konnte dann eine Grundfläche von 2000 m2 bearbeiten und die Kellerei 3000 Hektoliter verschiedener Sortenweine herstellen wie Pinot Noir, Sauvignon Blanc, Tramini und Rajnai Rizling.

Benediktiner - Bibliothek

Vom Kreuzgang führt ein Verbindungskorridor in das Kloster Pannonhalma.

Mit 360000 Bänden ist die Benediktiner-Bibliothek vom Kloster Pannonhalma eine der grössten der Welt.

Pannonhalma, St.-Martin-Berg, Benediktinerabtei

Zum Kloster Pannonhalma gehören ausserdem ein Gymnasium und ein Internat, denn Benediktiner unterrichten im Kloster Pannonhalma und ist Teil vom UNESCO-Weltkulturerbe Ungarn.

Das Millenniumsdenkmal entstand vor rund einhundert Jahren anlässlich des 1000. Jahrestages der ungarischen Landnahme.


Sárvár, eine Badestadt

Sárvár die als einst römische Siedlung Bassiana gegründet wurde, eine idyllische Kleinstadt mit einem Heilbad am Ufer der Raab in Westungarn.

Die Stadt Sárvár ist als Kreisstadt in Ungarn ein Verwaltungszentrum und wird zu Deutsch als Kotenburg (Rotenturm) an der Raab bezeichnet und liegt zwischen Sopron (Ödenburg) und dem Plattensee im Komitat Vas. Die beliebte und romantische Kleinstadt mit der Burg, dem botanische Garten und dem Bad Sárvár sind sehenswert und die Gastfreundschaft der Magyaren sehr herzlich. Sehenswert in Sárvár ist im Stadtzentrum die Burg, die auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblickt. Die Burg im Stadtzentrum war bis 1280 im Besitz vom König und ging danach in den Besitz über zur Familie Kőszegi und danach zurück an König Karl I. Sárvár als stark Bewaldetes Gebiet ist eine Region für das Jagdwesen in Ungarn. Ein grosses Jagdrevier als flaches bis leicht hügeliges Gebiet mit Laubwald liegt zwischen den Städten Sopron und Sarvar in Westungarn. In Ungarn hat der Jagdtourismus wegen dem vielen Grosswild, Kleinwild und Wasserwild eine alte Tradition und ist ein klassisches Jagdland in Osteuropa wie auch der Zahntourismus in Budapest eine alte Tradition hat. Durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa wurde der Stadt Sárvár der Ehrentitel "Reformationsstadt Europa“ im Jahr 2016 verliehen.

Einst befand sich in Sárvár die römische Siedlung namens Bassiana und war es während der Landnahme der Ungarn eine Sandburg gegen deutsche Angriffe.

Sárvár, römische Siedlung, Bassiana, Arboretum

Eine lange, steinerne Brücke führt zum Tor des Renaissance-Burgschlosses Nádasdy, das im 16. Jahrhundert am Standort der ehemaligen mittelalterlichen Festung als Adelssitz der Familie Nádasdy errichtet wurde.

Heilbad Sárvár

Das salzhaltige Wasser vom Heilbad Sárvár wird bei verschiedenen Erkrankungen empfohlen, Sárvárer Thermalkristalle können auch zu Hause als Badekur angewandt werden. 

Bei Erdölbohrungen stiess man 1961 auf den Heilwasser-Schatz, so dass Bad Sárvár seinen im Jahre 1871 verlorenen Stadtrang am 20. August 1968 zurückerhielt und zu einem attraktiven Reiseziel im Gesundheitstourismus wurde.

Sárvár, Schloss, Museum, Badestadt SárvárDas Schlossmuseum Sárvár präsentiert die Burggeschichte und Stadtgeschichte, zeigt Wissenswertes über die ungarischen Husaren und eine umfangreiche Kunstgewerbe-Sammlung.

Im Arboretum von Sárvár stehen eine 36 Meter hohe Pyramideneiche und vier über 300 Jahre alte Eichen.

Die Bevölkerung schlug unter der Führung von Ferenc Nádasdy 1532 die türkische Belagerung zurück, wonach das Bad Sárvár in den Besitz der Nádasdys überging, wo im Hof die Wissenschaftler, Ärzte und Architekten wie auch Künstler und Humoristen willkommene Gäste waren, die das Kulturleben der Stadt bereicherten. Nach dem Tod von Ferenc Nádasdy ging das Bad Sárvár in den Besitz der Familie Draskovich über, wo der neue Burgbesitzer Ludwig III. als Prinzregent und König von Bayern das Landgut zu einer Musterwirtschaft entwickelte bis er in Bad Sárvár verstarb.

Badestadt Sárvár

Sárvár liegt an der ungarischen Bäderstrasse, die von Sopron über Bük nach Keszthely und Heviz am Balaton führt.

Das salzhaltige Wasser vom Heilbad Sárvár wird bei verschiedenen Erkrankungen empfohlen, denn das Wasser aus 998 m Tiefe von Sárvár zeichnet sich durch einen sehr hohen Natriumchlorid-Gehalt von 43 g/l aus und beinhaltet zugleich noch Iod, Brom, Fluor und Borsäure.

Sárvár, Thermalkristalle, Schlossmuseum, Burg

Sárvárer Thermalkristalle können auch zu Hause als Badekur angewandt werden.

Jagdreviere in Sárvár

In den Jagdrevieren in Sárvár hat es einen Rotwildbestand von guter Qualität, wo Rothirsche ein Trophäengewicht von 8 bis 10 kg tragen.

Die Ansitzjagd und Pirschjagd erfolgt am Nachmittag auf Damwild und Rotwild bis zur Dämmerung, wobei die Jagd auf Wildsauen mit einer Kahlwildjagd resp. Jagd auf Abschusshirsche meist kombiniert wird mit einer Mondscheinjagd. In der Umgebung von Sárvár gibt es in westlicher Richtung von der Stadt das 13.400 ha grosse "Jagdreviere Sárvár", wo über 20% vom Revier mit Wald bedeckt ist, das dem Grosswild wie den Rothirsche und dem Rehwild einen abwechslungsreichen Lebensraum bietet, denn landwirtschaftlichen Flächen werden von Brachflächen ständig unterbrochen. Das Jagdreviere Hegyhát-Sárvár mit 4.400 ha befindet sich entlang dem Fluss Rába (Raab) in nordöstlicher Richtung von der Stadt Sárvár, wo grosse Landwirtschaftsgebiete zu finden sind. Angrenzend an das Jagdgebiet befindet sich das Hochwassergelände mit Auenwälder und Pappelwälder, so dass den Wildarten wie dem Rotwild und Schwarzwild viel Wasser und Gras für die Äsung zur Verfügung steht.


Stadt Sopron ist Sehenswert

Den barocken Hauptplatz der Stadt Sopron prägt die "Ziegenkirche" (Benediktinerkirche), die im 17. Jahrhundert Schauplatz von Krönungen und Landtagssitzungen war.

Zentrum Sopron Zahnbehandlung Feuerturm

Im Burgviertel Sopron laden heute elegante Geschäfte zum Einkaufsbummel ein, denn dort steht auch die Mariensäule.

Stadt Sopron, römischen Ort Scrabantia

 Das heutige Sopron entwickelte sich aus dem römischen Ort Scrabantia.

Wahrzeichen der Stadt Sopron ist der 61 m hohe Feuerturm, wo Skulpturen, Steinmetzarbeiten und Mauerreste im unteren Geschoss ausgestellt sind.

Feuerturm Stadt Sopron Zahnbehandlung

In den oberen Stockwerken vom Turm in der Stadt Sopron befindet sich die Ausstellung über die Stadtgeschichte.

Kirche Sankt Georg in Sopron

Ein neogotisches Bauwerk des 19. Jahrhunderts ist in der Stadt Sopron die Kirche der Ursulinen.

Stadt Sopron Ungarn Zahnarzt Zahnbehandlung

Die Fresken der 600-jährigen gotischen Kirche Sankt Georg in der Stadt Sopron stammen aus dem 18. Jahrhundert.

Die gotische Heiliggeistkirche gehört zu den wertvollsten Denkmälern der Stadt Sopron, imposant ist das vor 300 Jahren errichtete Zwei-Mohren-Haus.

Der Turm der gotischen Kirche Sankt Michael überragt die Stadt Sopron. Im ehemaligen Franziskanerorden-Haus und späteren Benediktiner-Ordenshaus ist der mittelalterliche Kapitelsaal. Im Esterházy-Palais ist eine Ausstellung über Forstwirtschaft, Holzindustrie, Vermessungstechnik, in Ungarns einzigem Bäckermuseum sind Backstube, Bäckerwohnung, Konditorei und Zuckerbäckerei untergebracht. Das Franz-Liszt-Museum zeigt Ausstellungen über Stadtgeschichte, Volkskunst und angewandte Kunst.


Stadt Szombathely ist Sehenswert

Szombathely ist eine Siedlung in Westtransdanubien die unter der Herrschaft des römischen Kaisers Claudius im Jahre 50 n. Chr. gegründet wurde.

Szombathely (Steinamanger) ist eine der ältesten Städte und Zeitzeugen vom Land Ungarn, die bereits in der Steinzeit besiedelt war. Im Jahr 1009 wurde die Stadt dem Bistum von Győr durch den König Stephan I. untergeordnet und 1777 durch eine Order von Maria Theresia zu einem selbständigen Diözäsansitz geworden.

Eine der grössten Barockkirchen Ungarns ist die Basilika in der Stadt Szombathely.

Szombathely Hauptplatz römische Stadt Savaria

Szombathely ist eine Stadt in der Nähe der Grenze zu Österreich in Westungarn im Komitat Vas. Szombathely wurde 43 n. Chr. als „Colonia Claudia Sabariensium“ vom römischen Kaiser Claudius gegründet und hiess kurz Sabaria.

Ruinenfeld Szombathely, römische Stadt Savaria

Neben der gotischen Pfarrkirche der heiligen Elisabeth aus dem 14. Jahrhundert befindet sich in der Stadt Szombathely das ehemalige Franziskanerkloster.

Szombathely, römische Stadt Savaria

Die römische Stadt Savaria wurde um 50 n. Chr. von Kaiser Claudius gegründet.

Auf dem Ruinenfeld der ehemaligen Stadt Savaria wurden die Grundmauern öffentlicher Gebäude, die Fragmente eines Isis-Heiligtums aus dem 2. Jahrhundert freigelegt. Der Stadthalterpalast, das Mercurius-Heiligtum, die öffentlichen Bäder, fast 50 m Strassenbelag der Bernsteinstrasse und das Zollhaus sind sehenswert. Eine der grössten Barockkirchen Ungarns ist die Basilika. Neben der gotischen Pfarrkirche der heiligen Elisabeth aus dem 14. Jahrhundert befindet sich das ehemalige Franziskanerkloster.

Szombathely ist eine Stadt in der Komitat Vas in Ungarn mit einem Thermalbad Szombathely.

Thermalbad,  Szombathely, Schwimmbad

In der Grünzone von Szombathely befindet sich das Freibad in der Nähe vom Bootteich und dem Camping.


Region Őrség Ungarn ist Sehenswert

Die Region Őrség ist eine schöne Landschaft in Ostungarn mit dem Őrség-Nationalpark als Schutzgebiet an der burgenländisch-slowenischen Grenze.

In Ungarn ist die Region Örség eine selbständige Landschaftseinheit die den Nationalpark (Nemzeti Park) im Jahr 2002 mit 440 Km2 eröffnete. Der Nationalpark Őrség im Osten von Ungarn ist mit der durchzogenen Hügellandschaft ein beliebtes Ausflugsziel wegen den Bächen, Moorwiesen und Sümpfen mit Torfmoos sowie Erlenhainen und Kiefernwäldern mit selten vorkommenden Libellen und Schmetterlingen. Die Häuser und Dörfer in der Region Őrség liegen verstreut über den Hügeln und in den Tälern, wo das Töpferhandwerk vielerorts noch gepflegt wird. Bei älteren Menschen in Őrség kann man beim Sprechen den eigenartigen Dialekt an den viele altertümliche Wörter erkennen, die erhalten geblieben sind, denn Örség ist auch die Heimat der Windischen als einer Slowenischen ethnischen Minderheit. In den Dörfern kann man Blockhäuser und schöne alte Kirchen mit charakteristischen Glockenstühlen aus Holz sehen wie auch weisse Bauernhäuser mit dem Rieddach.

Die Siedlungen entstanden auf den Berggipfeln als „strategische Siedlungen“ von jeweils fünf bis zehn Gehöften.

Naturpark, Raab-Őrség-Goričko, Ungarn, Őrség

Jedes der 18 Dörfer bewahrte die Siedlungsform der Landnahme, nahezu jedes Dorf hat ein altes Haus oder einen Glockenturm aufzuweisen.

Nationalpark Örség Ungarn

Der Nationalpark Őrség (Őrségi Nemzeti Park Igazgatóság) wurde als europäischer Nationalpark im Komitat Vas eröffnet.

Das Zentrum der Őrség ist Oriszentpéter und der schönste Glockenturm steht in Pankasz.

Őrség Ungarn, Nationalpark Őrség, Nemzeti Park

Zeugnisse ländlicher Baukunst bietet das Pityszer Museumsgehöft Szalafo. Die Kirche von Velemér hat wunderschöne Fresken, eine mittelalterliche Kirche steht auch in Hegyhátszentjakab. Der Vadása-See in der Nähe des Dorfes ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Őrség ist Ungarns grösstes Landschaftsschutzgebiet.

Nebst dem UNESCO-Weltkulturerbe Ungarn und den verschieden Bio-Reservaten und Naturparks gibt es verschiedene Nationalparks wie der Nemzeti Park mit der Region Őrség als schönes Ausflugsziel, das man zwischen einer Zahnbehandlung in Ungarn besuchen kann, wo man Erholung findet. Das Gebiet Őrség hat Kieferwälder und Erlenwälder mit Wacholder, Moorbirken, Straussenfarn, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Bärlapp, Knabenkräuter wie auch Wintergrün Engelwurz und selten gewordener Enzian oder Schwertliliengewächse. Man findet verschiedene Pflanzen und seltene Tierarten, so der Schwarzstorch, der Dreizehenspecht oder der Wespenbussard. Őrség hat durch das Torfmoos und die begrünte Wiesen die reichste Falterfauna in Ungarn wo auch einige international geschützte Libellenarten und eine Vielzahl von seltenen Schmetterlingen und Libellen leben. 

Naturpark Raab-Őrség-Goričko

Im Nationalpark Őrség wurden 200 Quellen, 15 klare Bäche, 500 grosse Falterarten und als botanische Seltenheit der Frauenmantel registriert.

Nationalpark Őrség,  Naturpark Raab, Őrség

Der Naturpark Raab-Őrség-Goričko ist ein dreiländerübergreifender Naturpark in Ungarn, Österreich, und Slowenien.

Im Dreiländereck der Region ist das Gebiet Őrség, das im Dreieck zwischen Körmend im Norden, Zalaegerszeg im Osten und der ungarisch-österreichischen Grenze im Westen liegt. Das Gebiet Őrség hatte in den westlichen Regionen von Ungarn eine historische Vergangenheit zur Zeit der magyarischen Landnahme, denn die Bewohner erhielten von den Königen der Árpáden-Dynastie den Auftrag, das unwegsame Gelände mit  Wachposten abzusichern. Damit hüteten die Einwohner von Őrség (= Wache) mit den Wachposten die westlichen Regionen gegen Angriffe der deutschen Kaiser und erhielten die Adelsprivilegien für ihre Dienste.


Zahnbehandlung Ungarn verbinden mit

Gesundheit und Wellness
Wundersame Heilbäder
Naturschönheiten
Gastfreundlichkeit
vielfältige und schmackhafte Küche
Freizeit - und Sportmöglichkeiten

Ausflugsziele Region Balaton

Ausflugsziele Region Balaton Plattensee Ungarn

Balaton (Plattensee) / Sehenswürdigkeiten

Der Balaton ist der grösste See Westeuropas und Mitteleuropas und neben dem Neusiedler See im Burgenland auch der bedeutendste Steppensee Mitteleuropas.

Der Balaton-See (deutsch Plattensee) liegt in Westungarn. Der Plattensee, das "Meer der Ungaren" liegt in Transdanubien, ist 77 Kilometer lang und stellenweise fast 14 Kilometer breit. Der Balaton-See liegt in der Mitte Transdanubiens zwischen dem Südostrand des Bakony-Gebirges, dem Somogyer Hügelland und der Landschaft Mezőföld. Der Balaton ist der grösste und wärmste Binnensee Mitteleuropas und das beliebteste Feriengebiet Ungarns. Die Uferlänge vom Balaton-See beträgt 195 km, die maximale Wassertiefe 12,4 m. Im Sommer schwankt die Wassertemperatur zwischen 22°C und 30°C. Am Südufer ist das Wasser sehr seicht, ideal für Kinderreiche Familien. Die Halbinsel Tihany die in der Mitte vom Balaton eigeschnürt den See in seiner west-östlichen Längsausdehnung auf 1,3 km ein. Das fast 70 km lange Südufer hat schöne, feine Sandstrände. Von Balatonaliga bis nach Balatonszentgyörgy gibt es viele Urlaubsorte am Plattensee. Das Nordufer ist steiler, das Wasser tiefer und an beiden Ufern befinden sich viele gut ausgebaute Strandbäder und gepflegte Ferienorte. Der ungarische Name Balaton stammt vom slawischen blatna, was so viel bedeutet wie sumpfige Marsch. Die Römer nannten den Balaton bzw. Plattensee Pleso. Die Strände sowie die Heilbäder und Thermalquellen um den Balaton-See ziehen viele Badetouristen an und sind neben der Hauptstadt Budapest das wichtigste Tourismuszentrum Ungarns. Eine wirtschaftliche Bedeutung haben im Besonderen der Weinanbau und der Fischfang.

Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete, Naturschutzgebiete

Landschaftsschutzgebiet Tihany
Landschaftsschutzgebiet Káli-Becken
Landschaftsschutzgebiet  Magas-Bakony (Hoch-Bakony)
Landschaftsschutzgebiet Badacsony
Landschaftsschutzgebiet Keszthely
Landschaftsschutzgebiet Kis-Balaton (Klein-Balaton)
Landschaftsschutzgebiet Õrség

Plattensee, Region Balaton, Sumpf, Kis-Balaton  

Der Balaton ist der grösste See Westeuropas und Mitteleuropas und neben dem Neusiedler See im Burgenland auch der bedeutendste Steppensee Mitteleuropas.

See Balaton, Plattensee, Sumpf, Kis-Balaton  

Sumpf Kis-Balaton nahe zum See Balaton in Ungarn. Der Balaton-See (deutsch Plattensee) liegt in Westungarn.

Der Plattensee, das "Meer der Ungaren" liegt in Transdanubien, ist 77 Kilometer lang und stellenweise fast 14 Kilometer breit. Der Balaton-See liegt in der Mitte Transdanubiens zwischen dem Südostrand des Bakony-Gebirges, dem Somogyer Hügelland und der Landschaft Mezőföld. Der Balaton ist der grösste und wärmste Binnensee Mitteleuropas und das beliebteste Feriengebiet Ungarns. Die Uferlänge vom Balaton-See beträgt 195 km, die maximale Wassertiefe 12,4 m. Im Sommer schwankt die Wassertemperatur zwischen 22°C und 30°C. Am Südufer ist das Wasser sehr seicht, ideal für Kinderreiche Familien.

Halbinsel Tihany, ein Ausflugsziel

Die Insel Tihany ist bei der Zahnbehandlung Budapest ein begehrtes Ausflugsziel.

Plattensee West-Ungarn, Tihany Balaton Halbinsel  

Die Halbinsel Tihany die in der Mitte vom Balaton eigeschnürt den See in seiner west-östlichen Längsausdehnung auf 1,3 km ein.

Das fast 70 km lange Südufer hat schöne, feine Sandstrände. Von Balatonaliga bis nach Balatonszentgyörgy gibt es viele Urlaubsorte am Plattensee. Das Nordufer ist steiler, das Wasser tiefer und an beiden Ufern befinden sich viele gut ausgebaute Strandbäder und gepflegte Ferienorte. Der ungarische Name Balaton stammt vom slawischen blatna, was so viel bedeutet wie sumpfige Marsch. Die Römer nannten den Balaton bzw. Plattensee Pleso. Die Strände sowie die Heilbäder und Thermalquellen um den Balaton-See ziehen viele Badetouristen an und sind neben der Hauptstadt Budapest das wichtigste Tourismuszentrum Ungarns. Eine wirtschaftliche Bedeutung haben im Besonderen der Weinanbau und der Fischfang.

Westungarn Balaton Karte Region Plattensee

Für eine günstige Zahnbehandlung ist es wichtig, dass man das Vorgehen bei Zahnreisen beachtet.

Autofähre Plattensee

Am Nordufer vom Plattensee wo man Sandstrände und Rasenstrände vorfindet ist das Wasser etwas tiefer als am Südufer.

Balaton Autofähre  Szántód Tihany Zahnarzt

An der schmalsten Stelle vom Plattensee verbindet die Autofähre am Balaton Südbalaton „Szántód“ mit der Nordseite „Tihany“.

Mit Autofähre am Plattensee können PKW, Wohnwagen und LKW innert 10 Minuten an das andere Ufer übersetz werden.

Bereits vor 200 Jahren gab es zwischen Szántód und Tihany Flosse, Ruderboote und Kähne für die Überfahrt auf dem Plattensee, dass durch die Benediktiner Abtei von Tihany betrieben wurde. Zwischen der Halbinsel Tihany und Szántód wo die Autofähre den Balaton überquert hat der Balaton mit ca. 11 Meter die grösste Wassertiefe. Die Durchschnittliche Tiefe vom Balaton beträgt drei Meter, was auch eine rasche und hohe Wassertemperatur zur Folge hat.

Plattensee Freizeitgestaltung

Rundflüge: Flugzeug, Helikopter, Drachen
Kunstflugprogramm
Ballonflug
Fallschirmsprung
Reiten
Kutschfahrten
Reitvorführungen
Kinderspielplatz
Bogenschiessen
Gokartbahn
Töpfern
Imbissbar Trinkbar

Plattensee Ungarn Zahnarzt Zahnbehandlung

Zahnbehandlung Ungarn verbinden mit:

Gesundheit und Wellness
Wundersame Heilbäder
Naturschönheiten
Magyaren Gastfreundlichkeit
vielfältige und schmackhafte Küche
Freizeit - und Sportmöglichkeiten

Ferienorte am Balaton Ungarn

Am Balaton befinden sich kleine und grössere Ferienorte die unterschiedliches zu bieten haben.

Ferienorte, Balaton, Plattensee, Ungarn See

Ferienorte am Südufer vom Balaton sind die Orte eher aneinander gebaut, sodass teilweise durchgängige Siedlungsgebiete entstanden sind.

Abrahamhegy
 Alsóörs
 Badacsony
 Badacsonylábdihegy
 Badacsonyörs
 Badacsonytomaj
 Balatonakali
 Balatonakarattya
 Balatonaliga
 Balatonalmadi
 Balatonberény
 Balatonboglar
 Balatonederics
 Balatonfenyves
 Balatonföldvar
 Balatonfüred
 Balatonfüzfö
 Balatongyörök
 Balatonkenese
 Balatonkeresztúr
 Balatonlelle
 Balatonmariafürdö
 Balatonoszöd
 Balatonszabadi
 Balatonszárszó
 Balatonszemes
 Balatonszentgyörgy
 Balatonszepezd
 Balatonudvari
 Balatonujlak
 Balatonvilágos
 Belatelep
 Cserszegtomaj
 Csopak
 Fonyod
 Fonyodliget
 Gyenesdias
 Hévíz
 Kehidakustany
 Kertvaros
 Keszthely
 Kiliti
 Koröshegy
 Lovas
 Nemesbük
 Örvényes
 Revfülöp
 Siofok, Siófok
 Sosto
 Szabadifürdo
 Szantod
 Szeplak
 Szigliget
 Szolosgyörök
 Tagyon
 Tihany
 Vonyarcvashegy
 Zalakaros
 Zamárdi
 Zanka


Badacsony Balaton / Sehenswürdigkeiten

Badacsony ist die den Berg umgebende Weinbauregion und den Tafelberg mit einer Höhe von 437 Metern der vulkanischen Ursprungs am westlichen Nordufer vom Plattensee ist.

Der Ort Badacsonytomaj zieht sich zwischen See und Berg Badacsony hin und ist ein beliebtes Touristenziel durch die vielen guten Weinlokale und Fischlokalen. Erreichbar ist der Ort sehr gut mit dem Schiff von der Bahnstation Fonyód aus die gegenüber liegt. In der Weinbauregion Badacsony am Fusse der vulkanischen Berge werden ausschliesslich Weissweine produziert, wo besonders der Badacsonyer Graumönch (Badacsonyi Szürkebarát) bekannt ist.

In den Weingärten der ehemaligen Paulinermönche reifen die Trauben für den beliebten "Badacsonyer Grauen Mönch" (Szürkebarát) heran.

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Von Badacsony her kann man am westlichen Ufer vom Balaton-See den Tafelberg der vulkanischen Ursprungs ist sehen, denn der Berg hat eine Höhe von 438 Meter und so ragt der Tafelberg weit über den See hinaus.

Badacsony, ein ungarischer Tafelberg

Am Hang des Badacsony befinden sich verschiedene Fischrestaurants und Weingüter von denen aus man den Schiffshafen Badacsony beobachten kann.

An der Schiffsanlegestelle halten die Schiffe der Balatonflotte.

Balaton Badacsony Basaltorgeln Lavasäulen

An den Hängen des Badacsony gedeihen die Typischen Weinsorten besonders gut, im Besonderen der Graue Mönch (Szürkebarát) und die Weinsorten Muskateller, Grüner Silvaner und der Blaustängler.

Badacsony, eine Weinbauregion

Sehenswert in Badacsony am Balaton sind die "Basaltorgeln", geologisch interessante, erstarrte Lavasäulen am Berg Badacsony.

Die Weinsorten Graue Mönch sowie die Sorten Muskateller, Grüner Silvaner und der Blaustängler gedeihen an den Hängen des Badacsony besonders gut. Am Hang des Badacsony befinden sich eine Reihe von Fischrestaurants und Weingütern. Auf der Uferseite von Badycsony liegt auch Balatonfüred mit der Stadt Balatonfüred.

Plattensee Region Balaton Badacsony Wein

Auf der Uferseite von Badycsony liegt auch Balatonfüred, denn Badacsony liegt im westlichen Becken der nördlichen Uferlinie vom Plattensee wo das Ferienzentrum um den Bahnhof entstanden ist und am Fusse vom südlichen Bergteil der wie eine Halbinsel in den See hineinragt. Von Badacsony aus erstrecken es sich weiter kleine Dörfer wie Badacsonytomaj, Badacsonylábdihegy oder Badacsonytördemic.


Badacsonytomaj Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Bereits 1263 stand in Badacsonytomaj ein Kloster und die Kirche St. Emmerich war die erste Basaltkirche Mitteleuropas.

Badacsonytomaj Ungarn Fischerei Weinbau See

Der charakteristische Horizont der Berglinie mit den Basaltorgeln und den Weinreben, bieten dem naturverbundenen Touristen in Stadt Badacsonytomaj, eine vielseitige und beruhigende Umgebung, denn zum Landschaftsschutzgebiet von Badacsony gehören die "Zeugenberge" Gulács (339 m), Csobánc (376 m) und Szent György (415 m).

Stadt Badacsonytomaj am Balaton

In Badacsonytomaj mit 2600 Einwohnern wurde im Haus von József Egry (1883-1951 Maler des Balatons) ein Gedenkmuseum eingerichtet.

Die Stadt Badacsonytomaj am Balaton in Ungarn hat einen Schiffshafen und im Ort Badacsonytomaj befindet sich das Baukuriosum, die erste in Europa, aus Basaltgestein schwarz, in neurömischen Stil erbaute Katholische Kirche. In der Stadt Badacsonytomaj stand bereits 1263 ein Kloster sowie die Kirche St. Emmerich, die in Mitteleuropa die erste Basaltkirche war. Die Zeugenberge die von Badacsonytomaj aus zu sehen sind, sind vulkanischen Ursprungs und bezeugen die Höhe des Wasserstandes des ehemaligen Pannonischen Meeres. Die Bevölkerung von Badacsonytomaj beschäftigt sich mit Weinbau und Fischerei, denn das heutige Gebiet von Badacsonytomaj war nach der Zeit der Landnahme hauptsächlich von christlichen Weinbauern (Weinregion Ungarn) bewohnt. Bei der Zahnbehandlung Ungarn hat man die Möglichkeit, Sehenswürdigkeiten wie die Kirche in Badacsonytomaj am Balaton zu besichtigen. In der Region Badacsonytomaj gibt es nebst Hotels auch viele Campingplätze. Der Ort Badacsony und dementsprechend seine malerische Umgebung am Plattensee in Ungarn haben den Besucher viel zu erzählen, denn Ausgrabungen wurden im Museum von Keszthely aufbewahrt.


Balatonfüred Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Balatonfüred (Bad Plattensee) ist eine Stadt am Nordufer des Plattensees in Ungarn.

Der Stadtkern Balatonfüred besteht aus Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Von Balatonfüred aus fuhr das erste Dampfschiff über den Balaton und der erste ungarische Segelverein wurde in Balatonfüred ins Leben gerufen. Seit dreihundert Jahren werden Herzpatienten in der Spezialklinik von Balatonfüred behandelt. Balatonfüred hat ein weltweit bekanntes Herzchirurgie-Zentrum mit zugehöriger Rehabilitationsanlage. Das heilkräftige Wasser hilft auch bei Diabetes und Verdauungsstörungen. Der Kurort ist bekannt für seine Mineralquelle und sein mildes Klima. Die Stadt Balatonfüred am Plattensee hat ca. 13.000 Einwohner. Der Badestrand liegt am linken Ende der Promenade und der Zugang ist kostenpflichtig. Der Zugang zum Badestrand in Balatonfüred ist nur durch die Schiffsanlegestelle möglich.

Der Stadtkern Balatonfüred besteht aus Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Stadt Balatonfüred, Heilbad Koloska-Quelle

Von Balatonfüred aus fuhr das erste Dampfschiff über den Balaton und der erste ungarische Segelverein wurde in Balatonfüred ins Leben gerufen.

Balatonfüred ist eine Stadt am Nordufer vom Plattensee in Ungarn.

Seit dreihundert Jahren werden Herzpatienten in der Spezialklinik von Balatonfüred behandelt. Balatonfüred hat ein weltweit bekanntes Herzchirurgie-Zentrum mit zugehöriger Rehabilitationsanlage. Das heilkräftige Wasser hilft auch bei Diabetes und Verdauungsstörungen. Der Kurort ist bekannt für seine Mineralquelle und sein mildes Klima. Der Badestrand liegt am linken Ende der Promenade und der Zugang ist kostenpflichtig. Der Zugang zum Badestrand in Balatonfüred ist nur durch die Schiffsanlegestelle möglich.

Balatonfüred Stadt / Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Balatonfüred, am Nordufer des Balaton-Sees gelegen war schon 18. Jahrhundert für seine kohlensäurehaltigen Quellen bekannt und wurde zum Heilbad erklärt.

Die Stadt Balatonfüred am Plattensee hat ca. 13.000 Einwohner. Beliebte Ausflugsziele der Stadt Balatonfüred sind Lóczy-Höhle, Koloska-Tal, Koloska-Quelle, Jókai-Aussichtsturm. Bei Balatonfüred liegt das Weinanbaugebiet Balatonfüred-Csopak. Die Umgeben Stadt Balatonfüred am Balaton ist von Bergen im Norden und dem Balaton-See im Süden umgeben. Zwischen dem Hafen und Kurplatz befindet sich der Stadtpark der schon über hundert Jahre alt ist und viele seltene Pflanzen beheimatet.

Stadt Balatonfüred Zahnarzt ZahnbehandlungFüred gilt als Mekka für Segelsportfreunde, von wo aus die Balatoner Segelregatten vom Hafen aus starten. Die zahlreichen Denkmäler der Stadt Balatonfüred stammen grösstenteils aus dem 18. und 19 Jahrhundert, als sich viele bekannte Künstler und Politiker trafen und 1825 erstmals der weltberühmte Anna-Ball veranstaltet wurde. Zu den bedeutendsten Gebäuden zählt das Horváth Haus.


Stadt Balatonfüred / Sehenswürdigkeiten

Balatonfüred ist auch als Bad Plattensee sowie Balatonfüred Kurort bekannt und ist eine Stadt am Nordufer vom Plattensee in Ungarn.

Stadt Balatonfred, Plattensee, Ungarn, Balaton

Beliebte Ausflugsziele von der Stadt Balatonfüred aus sind Lóczy-Höhle, Koloska-Tal, Koloska-Quelle, Jókai-Aussichtsturm.

Die Stadt Balatonfüred, am Nordufer des Balaton-Sees gelegen war schon 18. Jahrhundert für seine kohlensäurehaltigen Quellen bekannt und wurde zum Heilbad erklärt.

Bei Balatonfüred liegt das Weinanbaugebiet Balatonfüred-Csopak. Die Umgeben Stadt Balatonfüred am Balaton ist von Bergen im Norden und dem Balaton-See im Süden umgeben.

Stadt Balatonfüred, Nordufer Stadtpark Ungarn

Der Gyógy-Platz mit dem Trinkhaus von 1800 ist das Herz von dem einst mondänen Badeort und Kurort der Stadt Balatonfüred. Zwischen dem Hafen und Kurplatz befindet sich der Stadtpark der schon über hundert Jahre alt ist und viele seltene Pflanzen beheimatet. Füred gilt als Mekka für Segelsportfreunde, von wo aus die Balatoner Segelregatten vom Hafen aus starten. Die Stadt Balatonfüred mit seinen schönen, alten Villen verliert nichts an Glanz, denn Balatonfüred verdankt seinen besonderen Ruf dem milden Klima, dem Wein und dem Thermalwasser mit Heilwirkung. Das alte Dorf Füred bzw. die "alte Stadt Balatonfüred" liegt nicht direkt am See, sondern am Fuss des Hügels Tamás-hegy mit einer Höhe von 316 m. Die „normalen Menschen“ lebten früher oben am Berg und unten am See residierten die „gute und exklusive Gesellschaft“ mit Intelligenzia wie das Horváth Haus zeigt.

Horváth Haus

Zu den bedeutendsten Gebäuden von der Stadt Balatonfüred zählte das Horváth Haus. 

Die zahlreichen Denkmäler der Stadt Balatonfüred stammen grösstenteils aus dem 18. und 19 Jahrhundert, als sich viele bekannte Künstler und Politiker trafen und 1825 erstmals der weltberühmte Anna-Ball veranstaltet wurde. Das Horváth-Haus in Stadt Balatonfüred wurde 1798 im Zopfstil gebaut wo 1825 der erste Anna-Ball veranstaltet wurde und sich heute Wohnungen und Geschäfte im Horváth-Haus befinden. Das Horváth-Haus musste 1843 nach einem Brand im klassizistischen Stil wieder errichtet werden was durch die Familie Horváth geschah, denn die Villa von Szentgyörgy war der Treffpunkt der Intelligenzia und der obersten feinen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Das Horváth-Haus als Villa der Familie Horváth die Gastgeber für den legendären Anna-Ball war, veranstaltete jedes Jahr im Juli das gesellschaftliche Ereignis in Balatonfüred. Das alte Haus steht unter Denkmalschutz wie nahezu alle Gebäude in der Stadt Balatonfüred, doch mit der Zeit wurde das Horváth-Haus an der Ady Endre utca 13 zu einem luxuriösen Apartmenthaus umgebaut.  


Stadt Keszthely Ungarn

Der Platz Keszthely (Kesthell) in der Region am Plattensee wurde seit der Römerzeit besiedelt.

Keszthely ist die grösste und älteste Siedlung am Balatonufer, die schon zur Römerzeit ein wichtiges Handelszentrum war. Überreste des damaligen Castrums von Valcum (2. bis 4. Jahrhundert) befinden sich bei Fenékpuszta. Keszthely besitzt seit 1421 als Stadt das Marktrecht und gehört zum Komitat Zala. Dem Führungsstil der Magnatenfamilie Festetics verdankt die Stadt Keszthely ihre historische Bedeutung, die 1247 erstmals in einer Urkunde erwähnt wird. Der älteste Zug in Ungarn steht Gästen für eine ganz besondere Zeitreise zur Verfügung, denn die Fahrt mit dem Nostalgiezug Keszthely - Révfülöp ist ein reines Vergnügen.

Keszthely Balaton / Sehenswürdigkeiten

Keszthely ist die grösste und älteste Siedlung am Balatonufer, die schon zur Römerzeit ein wichtiges Handelszentrum war.

Plattensee Keszthely Region Balaton Kesthell

Der Platz Keszthely in der Region am Plattensee wurde seit der Römerzeit (Kesthell) besiedelt.

Überreste vom Platz Keszthely, des damaligen Castrums von Valcum (2. bis 4. Jahrhundert) befinden sich bei Fenékpuszta. Keszthely ist eine Stadt mit 23.000 Einwohnern auf einer Fläche von 76 Km2 am Westufer des Plattensees in Ungarn. Keszthely besitzt seit 1421 als Stadt das Marktrecht und gehört zum Komitat Zala. Dem Führungsstil der Magnatenfamilie Festetics verdankt die Stadt Keszthely ihre historische Bedeutung, die 1247 erstmals in einer Urkunde erwähnt wird.

Sehenswert in Keszthely

Balaton Museum
Foltermuseum
Georgikon Meierhofmuseum
Kutschenmuseum
Marzipanmuseum und Konditorei
Panoptikum
Puppenmuseum mit Volkstrachten
Radiomuseum und Fernsehmuseum
Schloss Festetics
Schneckenparlament

Höhlen in Umgebung Keszthely

Tapolca; Seehöhle Tapolca, Höhlensystem dreistöckig
Tapolca Mühlensee; Sommerveranstaltungen
Balatonederics; Lóczy - Höhle
Balatonederics; Csodabogyós Höhle (Naturschutz)

Keszthely Schloss Festetics

Sehenswert sind das mächtige Barockschloss Festetics im Norden der Stadt Keszthely (Kesthell), das von Christoph Festetics 1745 erbaut wurde.

Keszthely Schloss Festetics Balaton Ungarn

Das Schloss Festetics Keszthely ist ein Kulturdenkmal aus dem 18. Jahrhundert. Das Schloss mit dem Schlossgartenpark liegt unweit der Fussgängerzone von Keszthely. Ein Bummel durch den gepflegten Schlosspark ist Empfehlenswert, so wie die Besichtigung des Schlosses, wo mehrmals täglich Führungen stattfindenden.

Schloss Keszthely Festetics

Das Schloss Festetics in Keszthely bildet eine U-Form und steht inmitten eines Parks.

Barockschloss Festetics in Kastély Ungarn Schloss

Das Schloss Festetics mit 100 Zimmern, prächtigem Tor und dem Barockturm ist das drittgrösste Schloss von Ungarn.

Der Sohn Pál erweiterte das Schloss in Keszthely 1860 unter Federführung von Christoph Hofstädter, der den Park "Schloss Keszthely" entwarf.  Auf dem Hauptplatz steht die gotische Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert mit schönen Fresken und Rosenfenster. György Festetitcs gründete die erste Hochschule für Landwirtschaft. Alles über den Balaton wie Flora und Fauna, Geschichte der Badeorte und der Schifffahrt, Archäologie und Ethnologie erfährt man im Balaton-Museum.

Balaton-Museum Keszthely

An der südlichen Seite der Kossuth utca steht als Verlängerung der Fussgängerstrasse das Balaton-Museum in Neobarockstil in Keszthely.

Balatonmuseum, Keszthely, Balaron Museum

Empfehlenswert ist das Balaton-Museum in Keszthely auch  für Kinder, im Besonderen bei schlechtem Wetter wie bei Regenwetter.

Die Weinmuseen informieren über die Geschichte der Balatoner Weinregion und der Weinspezialitäten. Marzipanmuseum und Puppenmuseum sind auch einen Besuch wert. In den Räumen des Festetics-Schlosses kann man Gegenstände vom 17. bis zum 19. Jahrhundert besichtigen, darunter auch die Delfter-Kachelöfen, Empirestühle und intarsienverzierte Tische.

Puppenmuseum Keszthely

Das Puppenmuseum Keszthelynur zeigt über 500 verschiedene Porzellanpuppen mit Volkstrachten Ungarns.

Keszthely liegt am nördlichen Westufer vom Plattensee und darf die Bezeichnung „Hauptstadt des Balaton“ führen.

Puppenmuseum Keszthely Keszthelynur TrachtenDas Trachtenpuppenmuseum ist das grösste Puppenmuseum Mitteleuropas und zeigt Volkstrachten und die Bekleidung der Handwerker und Bürger des geschichtsträchtigen Ungarns. In der Nähe des Puppenmuseum befindet sich das Schloss Festetics. Im 4 Jahrhundert bevölkerten die Römer das Gebiet, später Hunnen, Ostgoten, Langobarden und Awaren. Anfang des 17. Jahrhunderts nahm die Familie Festetics Keszthely in Besitz.

Sonntags-Markt

Der Marktplatz repräsentiert sich als Freizeitgestaltung, Informationsplattform, Ausstellungsplattform, Werbeplattform und Verkaufsplattform.

Keszthely Sontagsmarkt Ungarn MarkthändlerDer Sonntagsmarkt bzw. Wochenendmärkte haben in Ungarn bei der einheimischen Bevölkerung und den Touristen einen hohen Stellenwert. Markttage in Keszthely werden auch trotz Regen besucht wegen der Marktatmosphäre und dem Reiz ein “Schnäppchen“ zu erhaschen.

Sontags-Markt Keszthely

Der Sontags-Markt Keszthely findet jeden Sonntag als Sonntagsvergnügen für Jedermann statt.

Am Sonntag ab 7 Uhr beginnen die Markthändler ihre „Schätze“ zu präsentieren. Kleider, Schuhe, Werkzeug, Antiquitäten, Handarbeiten und alles Mögliche für den täglichen Bedarf wird feilgeboten. Den Sontagsmarkt Keszthely finde man den Markt ca. 1 km ausserhalb von Keszthely, Richtung Várvölgy. Sonntagsmärkte und Wochenendmärkte haben in Ungarn bei der einheimischen Bevölkerung und den Touristen einen hohen Stellenwert. Markttage in Keszthely werden auch trotz Regen besucht wegen der Marktatmosphäre und dem Reiz ein “Schnäppchen“ zu erhaschen.


Schloss Festetics in Keszthely

Das Schloss FesteticS ist eines der schönsten Barockschlösser in Ungarn, das sich in der Stadt Keszthely befindet, der grössten Stadt am Balaton bzw. am Nordufer vom Plattensee.

Das Schloss Festetics, das von Christoph Festetics 1745 erbaut wurde, bildet eine U-Form und steht inmitten eines Parks.

Balaton, Keszthely Schloss, Festetics Ungarn

Der Sohn Pál erweiterte das Schloss 1860 unter Federführung von Christoph Hofstädter, der den Park entwarf. 

Sehenswert sind das mächtige Barockschloss Festetics im Norden der Stadt Keszthely (Kesthell) das von Christoph Festetics 1745 erbaut wurde sowie der Nostalgiezug Keszthely.

Auf dem Hauptplatz steht die gotische Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert mit schönen Fresken und Rosenfenster. Das Schloss Festetics mit 100 Zimmern, prächtigem Tor und dem Barockturm ist das drittgrösste Schloss Ungarns. György Festetitcs gründete die erste Hochschule für Landwirtschaft. Alles über den Balaton (Flora und Fauna, Geschichte der Badeorte und der Schifffahrt, Archäologie und Ethnologie) erfährt man im Balaton-Museum. Die Weinmuseen informieren über die Geschichte der Balatoner Weinregion und der Weinspezialitäten. Marzipanmuseum und Puppenmuseum sind auch einen Besuch wert. In den Räumen des Festetics-Schlosses kann man Gegenstände vom 17. bis zum 19. Jahrhundert besichtigen, darunter auch die Delfter-Kachelöfen, Empirestühle und intarsienverzierte Tische.

Keszthely Fenékpuszta / Sehenswürdigkeiten

Der kürzeste Weg zwischen Aquincum und Italien führte durch das heutige Székesfehérvár, Veszprém, Tapolca, Keszthely und bei Fenékpuszta über den Balaton.

Fenékpuszta, Keszthely. Festung, Adria, Donau

Römische Eroberer hatten 15 v. Chr. Fenékpuszta und Transdanubien erreicht wonach auch die keltische Bevölkerung die Gewohnheiten übernahm, denn die Gegend war verbunden mit der wichtigsten Kriegsstrasse zwischen der Adria und dem Donauknie bzw. der Siedlung Aquincum, der heutigen Hauptstadt Budapest.

Südlich 5 km weit von Keszthely, neben der Bundesstrasse 71, am Ufer Balaton befinden sich die verwahrlosten Überreste und Gebäude der Festung von Fenékpuszta, das eines der bedeutendsten, antiken Baudenkmäler von Ungarn ist.

In Keszthely wurde die Bewachung vom wichtigen Weg durch Veteranen und ausgemusterten Soldaten koordiniert. Auch der Meierhof der Familie Festetics war hier, der das Zuhause vom einst berühmten Gestüte der Familie Festetics war. Während der Regierung von Constantins dem Grossen und des Kaisers Valentinus wurden die Innenfestungen der Provinz Pannonia gebaut.

Die grosse quadratförmige Festung Fenékpuszta mit 44 Türmen wurde zur Verteidigung auf der Halbinsel im Balaton gegen die angreifenden Barbaren in einer Grösse von 377 x 358 Meter erbaut.

Schloss Festetics, Ungarn, Keszthely Fenékpuszta

Die Römerfestung ist das grösste Objekt der Gegend das die Römerzeit überlebte und wurde auch zu Zeiten der Völkerwanderung benutzt.

Die Mauern bestanden aus etwa 85`000 m3 Gestein und waren 2,5 Meter breit, von denen viele Steine in den vergangenen Jahrhunderten weggeschleppt worden sind.

Der Meierhof wurde auch diesem Gestein gebaut den die Keszthely besitzende Familie Festetics vor 1769 baute. 1799 zog Das berühmTe Gestüt zog 1799 an diesen bekannten Ort der Pferdezucht in Ungarn. Die Gebäude der Festung ist grossenteils unter der Erde, von Ruinen kann man nur drei sehen, das südliche Tor, die ehemalige Basilika und ein Lager. Von Ausgrabungen können die Grundmauern vom südlichen Festungstor, den Dom im nordwestlichen Eck, und die vom Getreidespeicher bzw. Horreum gesehen werden. Die Einwohner der Festung von Fenékpuszta sind nie geflohen, denn ihr Leben war bis zum 5. Jh. ungestört, obwohl diese Gegend seit 433 zum Hunnenreich gehörte. Nach dem Tod von Attila (456) haben die germanischen Stämme diese Gegend beherrscht.


Káli-Becken Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Inmitten des Naturschutzgebietes vom Kálibecken, nahe dem Plattensee wartet die malerisch schöne Landschaft von Oberbalaton mit einem beeindruckenden Denkmal der Erdgeschichte, also Berge vulkanischen Ursprungs, das Steinerne Meer sowie der Basaltkuppe, die ein Erbe der vulkanischen Aktivität ist auf.

Der tiefere Teil des Káli-Beckens, mit seinen Moorwiesen und Steppenwiesen unterscheidet sich vom umgebenden Wald und den Weinbaulandschaften sehr stark.

Kálibecken, Geschützter Balaton Nationalpark

In den Steinbruchgebäuden befindet sich eine Ausstellung, die den geologische Aufbau und die Naturschätze des Areals des Balaton-Oberland Nationalparks und den einstigen Basaltbruch zeigt.

Erloschene Vulkane / Sehenswürdigkeiten

Erloschene Vulkane umrahmen das geschützte, seit Urzeiten bewohnte Káli-Becken.

Zu den geologischen Sehenswürdigkeiten gehören in Ungarn die vielfarbigen Gesteine in der nähe von Monoszló die Basaltkuppe von “Hegyestű” bzw. Spitznadelberg und die Steinmeere in der Nähe der Dörfer Salföld, Szentbékkalla und Kővágóörs. Im umgebenden Mediterrangelände vom Káli-Becken kann man die formenreichen Berge sehen und im Südwesten der torfigen Moorwiese des durch die Berge umgebenden Zentralbeckens findet man die Gemeinde Kékkút. Im Gebiet von Kékkút schlossen die Archäologen die aus dem Mittelalter stammenden Überreste einer Villa und der zugehörenden WirtschaftSgebäude auf.

Tor zum Káli-Becken in Ungarn

Seit Urzeiten ist dieses Gebiet im Káli-Becken bewohnt, denn bei Ausgrabungen des Friedhofs wurden Funde aus den awarischen Zeiten gemacht.

Am Tor des Káli-Beckens befindet sich das Dorf Salföld wo der Nationalpark Balaton-Oberland am Rande vom Dorf einen Meierhof als Naturschutzhof gründete, wo ungarische Haustiere wie Zackelschafe, Graurinder und Pferde gezeigt werden und auch Reitvorführungen gibt. Am Eingang gibt es Informationsmaterial zum Kalí-Becken und in der Umgebung vom Dorf Salföld liegt auch ein Zugang zum Steinernen Meer. Der Meierhof ist ein Informationszentrum vom Nationalpark Balaton-Oberland, von wo man zu Fuss, zu Pferd, mit dem Rad oder mit dem Planwagen das Káli-Becken erkunden kann. Bewundern kann man die Naturschätze im Geologischen Besucherzentrum Hegyestű, die steinernen Meere und die Klosterruine der Paulaner, die sich südlich im Wald von Salföld befindet. Über die Dörfer Kékkút, Kõvágóõrs, Köveskál in Richtung Zánka nach Monoszló kommt man über kleine Strassen zum Berg Hegyestü, auf dem sich eine mächtige Basaltkuppe präsentiert. Der Blick von der Basaltkuppe hinunter reicht über das Kalí-Becken wo man bei guter Sicht den Balaton sehen kann. Mächtige Basaltbrocken lassen sich auch in und um Badacsony finden, denn die ganze Pracht am Nordufer des Balaton ist der gleichnamige Basaltberg, der mit den Wiesen und Wälder vom Balaton-See aus zu sehen ist.

Im Kálibecken findet man artenreiche Lebensgemeinschaften mit ausserordentlich vielen geschützten Pflanzenarten, landesweiten Raritäten wie der sich im Wappen vom Nationalpark befindlichen Mehl-Primel bzw. Primula farinosa.

Basaltkuppe, Kálibecken, Spitznadelberg, Ungarn 

Das Káli Becken bietet zahlreiche Aussichtsstellen mit herrlichem Panorama, wobei sich die schönste auf dem westlichen Rand vom Steinbruch-Hof befindet, wo man die das Káli Becken umgebene Berge mit Hilfe eines Panoramabildes identifizieren kann.

Gemeinde Kékkút

Bereits die Römer kannten die Quelle bei Kékkút, deren Mineralwasser unter dem Markennamen "Theodora" vertrieben wird.

Mittelalterliche Palastruinen und Kirchenruinen, die Basaltsäulen von Hegyestü, die Kraterseen von Fekete-Hegy (Schwarzberg) und die zerklüfteten Felsformationen auf dem "Steinfeld" von Szentbékkálla, Kovágóörs und Salföld gehören zu den vielen Sehenswürdigkeiten. In den Steinbruchgebäuden befindet sich eine Ausstellung, die den geologische Aufbau und die Naturschätze des Areals des Balaton-Oberland Nationalparks und den einstigen Basaltbruch zeigt. Die Bezeichnung Kékkút deutet einen mit Steinen bekleideten Brunnen an durch den die kleine Gemeinde Kékkút mit ihrem Mineralwasser in Ungarn und sogar weltweit berühmt wurde. Das älteste und historisch wertvollste Wohnhaus im Káli-Becken findet man in Kékkút mit Strohdach und freiem Schornstein, das im 18. Jh. gebaut wurde und in Transdanubien einzigartig ist. Daneben gibt es die katholische Kirche der Gemeinde Kékkút, die 1760 im Spätbarockstil gebaut wurde.


Siófok Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Das Thermalbad Galerius Siófok ist ein Erlebnisbad und Kurbad in der Stadt Siófok mit Thermalwasser aus einer Tiefe von 1091 Meter

Siófok, Plattensee, Badeoase, Galerius Therme

Die Stadt Siófok in Ungarn ist ca. 100 km von Budapest der Hauptstadt von Ungarn entfernt.

Siófok, die Hauptstadt am Balaton

Siófok ist der grösste Ort am Südufer vom Plattensee.

Fast alle Balaton-Linienschiffe laufen den Hafen in Siófok an.

Siófok Ungarn, Plattensee, Balaton, Linienschiffe Beliebt sind die Hotels an "Goldküste und Silberküste" in Siófok.

 

 

Der Komponist der "Csárdásfürstin" und anderer bekannter Operetten, Imre Kálmán (1882-1953), wird heute im Museum in Siófok geehrt denn Siófok gilt als die Hauptstadt des Balaton.

Siófok ist mit 24000 Einwohnern das grösste und bekannteste Ferienort bzw. Erholungsort am Balaton. Siófok bietet seinen Besuchern auch ein vielseitiges Nachtleben.


Siófok am Plattensee / Sehenswürdigkeiten

Das Komitat Somogy ist eine Stadt in Ungarn wo 21 Ortschaften zusammengefasst sind.

Der Name Siófok setzt sich aus den Namen des Flusses Sió und eines früheren Dorfes Fok zusammen.

Siófok wurde erstmals urkundlich erwähnt in der Gründungsurkunde des Klosters Tihany aus dem Jahre 1055.

Wasserstände Siófok Balaton Zahnbehandlung

Die ersten Siedlungen entstanden bereits zur Römerzeit im dritten oder vierten Jahrhundert.

In der Römerzeit wurde der Fluss Sió zum Abflusskanal des Balaton ausgebaut und dient so bis heute der Regulierung der Wasserstände des Sees. Siófok am Plattensee wurde 1552 von den Türken erobert, die eine Festung und einen Hafen erbaut haben, der noch heute der grösste Hafen des Plattensees ist und auch als Winterquartier der Schiffe fungiert.

Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde Siófok eine freie Stadt.

Seewasser Siofok Hafen Balaton Fluss Sió Ungarn

Schöne Ente, die das gute und saubere Wasser vom Balaton See in Siofok betrachtet.

Siófok erstreckt sich mit seinen Stränden auf über 15 Kilometer am Südostufer des Plattensees und bietet eine Vielzahl von Cafés, Restaurants und Diskotheken. Durch den Bau der südlichen Eisenbahntrasse am Balaton 1861 veränderte sich die Siedlung d.h. vorher wurde Siófok nur zum Umsteigen auf Schiffe genutzt, nachher wurde 1863 nach der Wasserniveausenkung des Balatons ein Hafen errichtet. Seit dieser Zeit entwickelte sich Siófok sprunghaft, denn nach dem 2. Weltkrieg wurde Siófok zum Grössten Erholungsort Ungarns.

Der Name Siófok am Plattensee setzt sich aus den Namen des Flusses Sió und eines früheren Dorfes Fok zusammen Siófok wurde erstmals urkundlich erwähnt in der Gründungsurkunde des Klosters Tihany aus dem Jahre 1055.

Plattensee, Siófok, Ungarn, Balaton, Fluss Sió  

Siófok ist am östlichen Südufer des Plattensees (Balaton) im Komitat Somogy eine Stadt in Ungarn.

Siedlungen Siófok am Balaton / Ausflugsidee

Die ersten Siedlungen in Siófok am Plattensee entstanden wohl bereits zur Römerzeit im dritten oder vierten Jahrhundert.

Bereits während der Römerzeit wurde der Fluss Sió damals zum Abflusskanal des Balaton ausgebaut und dient so bis heute der Regulierung der Wasserstände vom See. Siófok am Plattensee wurde 1552 von den Türken erobert, die eine Festung und einen Hafen erbaut haben, der noch heute der grösste Hafen des Plattensees ist und auch als Winterquartier der Schiffe fungiert. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde Siófok eine freie Stadt. Siófok erstreckt sich mit seinen Stränden auf über 15 Kilometer am Südostufer vom Plattensee und bietet eine Vielzahl von Cafés, Restaurants und Diskotheken. Durch den Bau der südlichen Eisenbahntrasse am Balaton 1861 veränderte sich die Siedlung d.h. vorher wurde Siófok nur zum Umsteigen auf Schiffe genutzt, nachher wurde 1863 nach der Wasserniveausenkung des Balatons ein Schiffshafen errichtet. Seit dieser Zeit entwickelte sich Siófok sprunghaft, denn nach dem 2. Weltkrieg wurde Siófok zum Grössten Erholungsort Ungarns. Zu den interessanten Sehenswürdigkeiten der Stadt Siófok am Plattensee zählen der Wasserturm von 1912 und das auf dem zentralen Szabadsag ter gelegene Jozsef-Beszedes-Museum. Sehenswert ist auch das Meteorologische Observatorium, von wo aus das gesamte Balaton-Gebiet die Sturmwarnungen erhält.

Museum für Wasserwirtschaft in Siófok

Das Gebäude vom Balaton-Museum in Siófok wurde 1928 im neobarocken Stil errichtet. 

Das Balaton-Museum in Siófok zeigt eine Darstellung der Entstehung des Sees, seiner Pflanzenwelt und Tierwelt, der Badegeschichte und Schifffahrtsgeschichte.

Museum Siófok Wasserwirtschaft Balaton Ungarn

Das Museum für Wasserwirtschaft bietet die Geschichte der Schifffahrt und der Fischerei am Balaton, 3000 verschiedene Mineralien des Karpatenbeckens zeigt das Mineralmuseum.

Unweit vom Wasserturm befindet sich das Kulturzentrum Süd-Balaton.

Das Balaton-Museum in Siófok bietet eine materialreiche Sammlung zur Geschichte des Naturraumes und Kulturraumes vom Plattensee. Zu sehen sind römische und mittelalterliche Steinfunde sowie Flora und Fauna, Volkskunst, Schifffahrt und Bädertourismus. Schifffahrt und Fischerei am Plattensee, so wird die Ausstellung im József Beszédes Museum für die Wasserwirtschaft bezeichnen. 

Museum für Wasserwirtschaft in Siófok

Das Balaton-Museum in Siófok zeigt eine Darstellung der Entstehung des Sees, seiner Pflanzenwelt und Tierwelt, der Badegeschichte und Schifffahrtsgeschichte.

Das Gebäude wurde 1928 im neobarocken Stil errichtet.  Das Museum für Wasserwirtschaft bietet die Geschichte der Schifffahrt und der Fischerei am Balaton, 3000 verschiedene Mineralien des Karpatenbeckens zeigt das Mineralmuseum.

Unweit vom Wasserturm in Siófok befindet sich das Kulturzentrum Süd-Balaton.

Siofok Wasserturm, Plattensee, Balaton, Schiff

Das Balatonmuseum in Siófok bietet eine materialreiche Sammlung zur Geschichte des Naturraumes und Kulturraumes vom Plattensee.

Zu sehen sind im Balatonmuseum in Siófok römische und mittelalterliche Steinfunde sowie Flora und Fauna, Volkskunst, Schifffahrt und Bädertourismus.

Schifffahrt und Fischerei am Plattensee, so wird die Ausstellung im József Beszédes Museum für die Wasserwirtschaft bezeichnen. 


Tihany Halbinsel in Ungarn

Die Gemeinde Tihany auf der gleichnamigen Halbinsel am nördlichen Ufer vom Balaton ist eine Landschaft die reich an historischen Denkmälern und Naturschätzen und gehört zum Komitat Veszprém.

Die Halbinsel Tihany gilt in ganz Europa als einmalig nicht nur in Ungarn, denn die geographische Lage und die Eigentümlichkeiten der Entstehung vom heutigen Landschaftsbild sowie die geologischen und geschichtlichen Funde haben Seltenheitswert.

Tihany, Halbinsel, Plattensee, Balaton, Ungarn 

Die Halbinsel Tihany beheimatet seltene Pflanzenarten und Tierarten und sichert ihnen den Platz als Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park).

Halbinsel Tihany Plattensee / Sehenswürdig

Die Halbinsel Tihany reicht 5 km weit in den See hinein, ist 5 km lang und 3,5 km breit und seit fast 1000 Jahren bewohnt.

An den beiden Türmen der Kirche ist die 5 km lange und 3,5 km breite Halbinsel Tihany von weitem zu erkennen. Während der Türkenzeit wurde das Kloster befestigt, doch das heutige Aussehen stammt aus dem 18. Jahrhundert, denn nach dem Ende der osmanischen Herrschaft wurde die Kirche erneuert. Das Grab von König Andras I. aus der Dynastie der Arpaden, der das Kloster gestiftet hatte befindet sich auf der Halbinsel Tihany.

Die Halbinsel Tihany ist vulkanischen Ursprungs und ragt weit in den See hinein.

Tihany, Benediktinerabteikirche Tihany, Kirche

Am Hafen legen die Fähren ab und erreichen Szántód am Südufer.

Tihany Plattensee Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Auf der Halbinsel Tihany entstand das erste ungarische Naturschutzgebiet 1952, denn für Fachleute von Naturschutz und Forschung sind die Werte auf der Halbinsel Tihany seit langem bekannt.

Die Halbinsel Tihany gilt in vieler Hinsicht nicht nur in Ungarn, sondern auch in ganz Europa als einmalig, so die Eigentümlichkeiten der Entstehung, das Landschaftsbild, die geologischen und geschichtlichen Funde, die seltenen Tierarten und Pflanzen sind die schönsten und meistgehüteten Schätze. Der Balaton entstand vor fünfundzwanzigtausend Jahren durch tektonische Senkungen und ist Europas grösster Süsswassersee. Damit entstand auch die Halbinsel Tihany die den Plattensee in zwei Becken teilt. Durch vulkanische Kräfte entstand vor Millionen von Jahren das Gesicht vom Plattensee und der Halbinsel Tihany, denn die zwei Krater sind sehr Markant, wo in den Kraterresten zwei abflusslose Seen entstanden. Diese beiden Seen liegen höher als der Plattensee, es ist der Belsõ-See der bei Anglern sehr beliebt ist und der Külsõ-See, ein Paradies für Wasservögel ist. Die bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Halbinsel ist die Benediktinerabtei mit der Geschichte und die barocke Abteikirche mit ihren zwei Zwiebeltürmen die ein Symbol für das Ort Tihany geworden ist.

Der Name Tihany ist ein Begriff für Leute die am Plattensee waren, denn die wunderschön gelegene Halbinsel Tihany hat eine lange Geschichte und ihre kulturelle Tradition machen Tihany zu einem perfekten Ausflugsziel zwischen einer Zahnbehandlung in Ungarn.

Halbinsel, Tihany, Plattensee, Balaton, Naturschutz

Seit 1952 ist Tihany Landschaftsschutzgebiet und weist einen reichen Bestand an seltenen Pflanzen und Tieren auf.

Der Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park) umfasst ein Areal am Nordufer der Halbinsel Tihany bis zum Süd-Westufer bzw. zum Moor des Kis-Balaton (Kleiner Plattensee). Von der Kirche der im Jahre 1055 gegründeten Benediktinerabtei sind heute nur noch die Krypta in der sich das Grab von Andreas I. befindet einer der wertvollsten Schätze ungarischer Baukunst sowie die Gründungsurkunde der Abtei als erstes ungarisches Sprachdenkmal erhalten geblieben. An das Leben des einstigen Fischerdorfes erinnern das Freilichtmuseum (Szabadtéri Néprajzi Múzeum) mit den aus dem 18. Jahrhundert stammenden Häusern sowie den Wohnhäusern des alten Dorfkerns und dem Töpferhaus. Das Puppenmuseum präsentiert die romantische Welt aus der Zeit zwischen 1850 und 1920 mit den Porzellanpuppen. Sehenswert sind die Basaltfelsen und die Mönchsbehausungen oder auch Mandelbäume und Lavendelfelder am Csúcs-Berg.

Benediktinerabteikirche Tihany in Ungarn

Die Gründungsurkunde der Abtei in Tihany ist das erste schriftliche Zeugnis mit einigen Worten in ungarischer Sprache.

Tihany, Benediktinerabteikirche Kloster Ungarn

Die Benediktinerabtei von Tihany ist eines der ältesten Klöster in Ungarn, denn die Benediktinerabtei von Tihany auf der malerischen Halbinsel im Balaton geht auf das Jahr 1055 zurück.

Benediktinerabteikirche Tihany

Von der 1055 gestifteten Benediktinerabteikirche in Tihany blieb nur die Krypta mit dem Grab von König Andreas I. erhalten.

In der Barockkirche befindet sich das Grab von König Andreas I., im Benediktinerkloster das Abteimuseum mit dem Lapidarium. Auf die Grundsteine der Unterkirche wurden im 18. Jahrhundert eine Barockkirche und ein Kloster mit vielen wertvollen Holzschnitzereien errichtet. Man kann im Benediktiner Abteimuseum eine Ausstellung über die Geschichte der Kirche, das Gedenkzimmer des letzten ungarischen Königs, Karl IV. (1916-1918) sehen. Das Freilichtmuseum zeigt Häuser aus dem 18. Jahrhundert und das Töpferhaus im alten Ortsteil Ófalu.

Die Halbinsel Tihany  wurde durch Ablagerungen aus dem Pannonier-See, Sand und Tonschichten gebildet und somit auch die Wunderwelt im Nationalpark.

Halbinsel Tihany, Pannonsee, Balaton, Plattensee

Sehenswert sind die Basaltfelsen und die Mönchsbehausungen, aber auch Mandelbäume und Lavendelfelder am Csúcs-Berg, denn seit 1952 ist Tihany ein Landschaftsschutzgebiet.

Geschichte Tihany in Ungarn

Neben den geologischen Besonderheiten oder auch im Besonderen wegen diesen Besonderheiten bietet die Halbinsel Tihany seltenen Pflanzen und Tieren Lebensraum und wurde darum bereits 1952 zum ersten Naturschutzgebiet von Ungarn erklärt.

Funde die auf der Halbinsel ausgegraben wurden, beweisen dass bereits seit der Urzeit Menschen auf der Halbinsel Tihany lebten, so die Völker der Bronzezeit, Eisenzeit und der Römerzeit, denn alle liebten den vom Wasser geschützten Platz. Der Plattensee (Balaton) wurde von den Römern liebevoll Lacus Pelso genannt und hatten bei Tihany eine Übergangsstelle, denn das Urdorf Tihany wurde im Mittelalter begründet, als sich König Andreas I. im Jahre 1055 eine Familiengruft und ein Kloster erbauen liess indem er Benediktiner Mönche ansiedelte und damit das Leben der Tihanyer Abtei begann. Im 16.bis 17. Jahrhundert wurde das in den türkischen Kriegen zur Burg umgebaute Kloster Tihany vollständig vernichtet und im 18. Jahrhundert im Barockstil wieder aufgebaut. Seither ist die Verwalterin vom Wahrzeichen Tihany die Kirche die wieder als Benediktiner Orden der Besitzer der Abtei und der Verwalter des Benediktiner Abteimuseums ist.


Zalakaros Balaton-See

In Zalakaros wird Wellness und Erholung ganz gross geschrieben, denn Zalakaros ist eine europaweit bekannte Erholungsstadt und eine der beliebtesten Kurorte von Ungarn.

Zalakaros liegt unweit des Vogelschutzreservates Kis Balaton, wo über 300 nistende Vogelarten und Tausende von Zugvögeln beobachtet werden können.

Zalakaros Kis Balaton Naturschutzgebiet Ungarn

Zalakaros ist als ländliche Gemeinde ca. 750 Jahre alt und liegt südwestlich des Balaton nahe dem Naturschutzgebiet Kis-Balaton (Kleiner Plattensee) in den Zalaer Hügelketten.

Kleinstadt Zalakaros / Sehenswürdigkeiten

Zalakaros als kleinste Stadt in Ungarn verfügt über alle Möglichkeiten der Erholung, denn die Umgebung ist frei von Lärm und industrieller Verschmutzung.

Zalakaros hat in der hügeligen Landschaft Weinberge und bietet idyllische Spazierwege, Wanderwege und Radwege. Das 1999 in Ungarn als erstes überdachte Erlebnisbad wird allen Ansprüchen bezüglich Wellnessvergnügen und Badevergnügen gerecht. Den Besuchern steht ein modernes Thermalbad und Erlebnisbad zur Verfügung wo die Wasserfläche in den Innenbereich und Aussenbereichen der Anlagen ca. 3500 m² beträgt. Neben dem Thermalbad stehen den Gästen viele weitere Kureinrichtungen und Sporteinrichtungen zur Verfügung.

Kurort Zalakaros Ungarn

Zalakaros ist einer der jüngsten Kurorte Ungarns, denn bei Erdölbohrungen fand man 1962 ganz zufällig Thermalwasser.

Aus 2300 Metern Tiefe schiessen heute pro Minute 830 Liter Thermalwasser an die Erdoberfläche. Das Wasser ist 96°C heiss und versorgt eines der neuesten Heilbäder Ungarns. Bei Rheumaerkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates, neurologischen Problemen und chronischen gynäkologischen Beschwerden bringt das Thermalwasser Linderung.

Zalakaros ist ein Thermal-Kurort im Westen von Ungarn und ist eine Kleinstadt in Ungarn, denn sie besitzt mit 17 km² Fläche und 2000 Einwohnern Stadtrecht.

Schwimmbad Zalakaros Thermalbad Heilbad

Das Thermalbad Zalakaros wurde 1965 unter Verwendung von Thermalwasser in Betrieb genommen.

Thermalbad Zalakaros

Zalakaros ist einer der jüngsten Thermalbäder in Ungarn wo man bei Erdölbohrungen 1962 zufällig Thermalwasser gefunden hat.

Kurort Zalakaros Thermalbad Heilbad Ungarn

Aus 2300 Metern Tiefe schiessen heute pro Minute 830 Liter Thermalwasser an die Erdoberfläche.


Zalaegerszeg / Sehenswürdigkeiten

Zalaegerszeg liegt am Rande des Zalaer Hügellandes in der Mitte zwischen dem westlichen Ufer des Balaton und der nur 35 km entfernten österreichischen Grenze.

Ungarn Ufer Balaton Aquapark ZalaegerszegEin Besuch in Zalaegerszeg vermittelt den Besuchern das Flair des typisch ungarischen Bezirksstadtlebens, denn Magyaren sind gastfreundschaftlich, vielseitig, leutselig, freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, was man in Zalaegerszeg, abseits vom Massentourismus des Balatons spürt.

Zalaegerszeg (Egersee) ist eine Stadt mit 62000 Einwohnern mit Komitatsrecht und ist zugleich Verwaltungssitz des Komitats Zala in Ungarn. Nördlich der Stadt Zalaegerszeg und nördlich des Zala Flusses liegt der Gebarte See, der durch den Stau eines Baches im Jahre 1975 errichtet wurde. Aufgrund archäologischer Funde kann man davon ausgehen, dass die Gegend bereits in der ausgehenden Altsteinzeit besiedelt war. Später siedelten sich Kelten in der Gegend von Zalaegerszeg an. Die Stadt Zalaegerszeg wurde erstmals 1247 als Egerscug urkundlich erwähnt. Der Name Egerscug wurde 1293 in Egerszeg gewandelt. Die Stadt wuchs ständig und im 16. Jahrhundert wurde sie zum eigentlichen Zentrum des Komitats Zala. 1830 gab es 10% Juden unter der Bevölkerung, während der vorherrschende Glaube katholisch war. Die kaufmännisch ausgerichteten Juden gaben der Wirtschaft der Stadt keinen Schub. 1890 wurde Zalaegerszeg an die Eisenbahnlinie nach Csáktornya angeschlossen. Der wirtschaftliche Aufschwung begann aber erst 1920. Ölvorkommen wurden 1952 entdeckt. Sehenswürdigkeiten in der Umgebung sind Ungarisches Museum der Ölindustrie, Dorfmuseum Göcsej, Synagoge und Spitzenhäuser.

Aquapark Zalaegerszeg

Der Aquapark Zalaegerszeg ist einer der grössten Aquaparks von Mitteleuropa.

Wasserrutschen  Zalaegerszeg Aquacity Balaton

Der Wasserpark Aquacity Zalaegerszeg ist einer der grössten Aquaparks Europas und bietet einzigartige Erlebnisse mit 6000 m² Wasserfläche, Wellenbad, Babybecken, Kinderbecken, 3 Jacuzzis, Sprungbecken, Strandbecken sowie 300 m langsamer Fluss.

Die wahren Attraktionen im Wasserpark Aquacity Zalaegerszeg sind 18 Rutschen, davon 13 für Erwachsene von 54 bis 120 m lang, was ein wahres vergnügen bedeutet.

Der Aquapark Zalaegerszeg ist am Ufer des Gebarter Sees zu finden. Der Seestrand und das Thermalbad liegen in einer schönen Naturlandschaft, in deren Nachbarschaft der grösste Aqua Park von Ungarn gebaut wurde. Der Wasservergnügungspark, bietet unvergleichbare Erlebnisse und eine vielfältige Unterhaltung für Gross und Klein.

Gébárti See Zalaegerszeg

Der Gébárti See mit 31 ha Wasserfläche bietet Möglichkeiten zum Angeln, Baden, Surfen und Bootfahren.

Gébárti See Ságod Zalaegerszeg Zalaer Hügel

Nördlich der Stadt Zalaegerszeg und nördlich des Zala Flusses liegt der Gebarte See, der durch den Stau eines Baches im Jahre 1975 errichtet wurde. Aufgrund archäologischer Funde kann man davon ausgehen, dass die Gegend bereits in der ausgehenden Altsteinzeit besiedelt war. Später siedelten sich Kelten in der Gegend von Zalaegerszeg an.

Zalaegerszeg liegt am Rande des Zalaer Hügellandes in der Mitte zwischen dem westlichen Ufer des Balaton und der österreichischen Grenze.

In Ságod nördlich von Zalaegerszeg findet man in malerischer Umgebung den Gébárti Freizeitsee. Die Stadt Zalaegerszeg liegt wie eine Insel mitten in der Natur, umgeben von Wäldern und Grünflächen.

TV-Turm Zalaegerszeg

Auf der in 65 m hoch liegenden Aussichtsplattform "TV-Turm Zalaegerszeg" bietet sich dem Besucher ein herrlicher Rundum-Blick auf die Stadt Zalaegerszeg und die umliegenden Landschaften.

Aussicht Balaton TV-Turm Zalaegerszeg UngarnDer Fernsehturm Zalaegerszeg im Komitat Zala ist ein 100 Meter hoher, als Stahlbetonkonstruktion ausgeführter Sendeturm auf der Bazitaspitze, einem Berg (Hügel) bei Zalaegerszeg in Ungarn.

Aussichtsplattform Zalaegerszeg

Der Fernsehturm Zalaegerszeg hat in 60 Meter Höhe eine Aussichtsplattform, von der man bei klarem Wetter die östlichen Ausläufer der Alpen sehen kann.

Bei schönem Wetter ist die Sicht bis zum Balaton möglich. Auch die botanischen Seltenheiten des Azaleentals kann man vom Turm aus bewundern. Im Inneren vom Turm befinden sich ein Freifallsimulator und ein Cafehaus. Der Fernsehturm Zalaegerszeg fällt auf durch die ungewöhnliche Bauweise, denn er ist von quadratischem Querschnitt mit aussen angebrachtem Treppenhaus. Östlich von der Stadt Zalaegerszeg befindet sich der Balaton (Plattensee) in Ungarn.

Ölmuseum Zalaegerszeg

Ein Statuenpark schmückt den Eingangsbereich zum Ölmuseum in Zalaegerszeg.

Museum Zalaegerszeg Erdöl Gas Erdgas Kohle Auf dem parkartig angelegten Freigelände und in Ausstellungsräumen sind Gerätschaften des Industriezweiges zu besichtigen. Das Ölmuseum Zalaegerszeg ist das Museum der ungarischen Ölindustrie und zeigt die mehr als einhundertjährige Geschichte der ungarischen Kohlenwasserstoff-Industrie. Die Kohlenwasserstoffe sind in der Natur im Erdöl, Erdgas, Kohle und weiteren fossilen Stoffen in grösseren Mengen enthalten. Fossile Energie wird aus fossilen Brennstoffen gewonnen, die wie Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl in geologischer Vorzeit aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden sind. Die Ausstellung soll den Besucher mit den technischen Prozessen und seiner Geschichte vertraut machen. Das ungarische Erdölmuseum zeigt in Zalaegerszeg die Entwicklung der Ölförderung sowie die technologischen Evolutionen.

Dorfmuseum Zalaegerszeg

Die schöne Stadt Zalaegerszeg befindet sich im Westen von Ungarn, unweit vom Balaton (Plattensee) entfernt.

Stadt Zalaegerszeg Museum Plattensee GöcsejNach archäologischen Funden wurde Zalaegerszeg bereits in der Altsteinzeit besiedelt. Das Dorfmuseum befindet sich an der Strasse Richtung Körmend, direkt am angegliederten Ölmuseum. Das charakteristische Gebäude der Region Göcsej wurde originalgetreu aufgebaut und mit traditionellen Einrichtungsgegenständen sowie Gerätschaften ausgestattet. Im Eingangsbereich ist eine Ausstellung von ungarischen Trachten zu bewundern.

Handwerkhaus Zalaegerszeg

Das Haus des Handwerks ist vom Thermalbad Zalaegerszeg aus, leicht zu Fuss erreichbar.

Balaton Handwerkhaus Zalaegerszeg Gébárti SeeDas Haus des Handwerks Zalaegerszeg befindet sich in idyllischer Lage am Gébárti See. In verschiedenen Werkstätten werden alt überlieferte Arbeitstechniken praktiziert und in dem angeschlossenen Volkskunstladen präsentiert. Das Handwerkerhaus Zalaegerszeg empfängt Einzelpersonen und Gruppen zur Besichtigung, sowie auch zum Erlernen von Stickerei, Weberei, Spitzenfabrikation, Filzen, Volksschmuck und Volkstrachtenerzeugung, Holzschneidekunst und Töpferhandwerk.

Zalaegerszeg Ungarn

Zalaegerszeg (Egersee) ist eine Stadt mit 62000 Einwohnern mit Komitatsrecht und ist zugleich Verwaltungssitz des Komitats Zala in Ungarn.

Zalaegerszeg am Rande des Zalaer Hügellandes ist in der Mitte zwischen dem westlichen Ufer des Balaton. Die Stadt Zalaegerszeg wurde erstmals 1247 als Egerscug urkundlich erwähnt und der Name Egerscug wurde 1293 in Egerszeg gewandelt. Im 16. Jahrhundert wurde Zalaegerszeg zum eigentlichen Zentrum des Komitats Zala, die Stadt wuchs ständig. Während der vorherrschende Glaube in Zalaegerszeg katholisch war gab es 1830 10% Juden unter der Bevölkerung, Die kaufmännisch ausgerichteten Juden gaben der Wirtschaft der Stadt Zalaegerszeg einen Schub und so wurde 1890 Zalaegerszeg an die Eisenbahnlinie nach Csáktornya angeschlossen.

Ein Besuch in Zalaegerszeg vermittelt den Besuchern das Flair des typisch ungarischen Bezirksstadtlebens wo es verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Zalaegerszeg gibt wie das Museum der Ölindustrie, Dorfmuseum Göcsej, Synagoge und Spitzenhäuser.


Aussichtsturm Cserszegtomaj

Cserszegtomaj ist 4 km vom Balaton-See und 3 km vom Heilbad Heviz entfernt.

Cserszegtomaj ist eine ungarische Gemeinde mit 1523 Bewohnern im Komitat Zala. Der Ort Cserszegtomaj hat eine Fläche von 12,6 Km2 und liegt zwischen Keszthely und Rezi, in der nordwestlichen Balaton-Region, innerhalb des Kleingebiets Keszthely - Hévíz. Der Aussichtsturm Cserszegtomaj ist eine spezielle und sehenswerte Baukonstruktion wo man den Panoramablick geniessen kann.

Aussichtsturm Cserszegtomaj / Sehenswürdigkeiten

Den hölzernen, 32 m hohen Aussichtsturm findet man unübersehbar zwischen Keszthely und Hévíz in Cherszegtomaj.

Cserszegtomaj ist eine Gemeinde in malerischer Umgebung, am nordwestlichen Ufer des Plattensees, am Fusse des Berges Keszthely. 

Gemeinde Cserszegtomaj Balaton AussichtsturmCserszegtomaj ist 4 km vom Balaton-See und 3 km vom Heilbad Heviz entfernt. Cserszegtomaj ist eine ungarische Gemeinde mit 1523 Bewohnern im Komitat Zala. Der Ort Cserszegtomaj hat eine Fläche von 12,6 Km2 und liegt zwischen Keszthely und Rezi, in der nordwestlichen Balaton-Region, innerhalb des Kleingebiets Keszthely-Hévíz. Die Keszthelyer Berge liegen im Nordosten. Der Aussichtsturm Cserszegtomaj ist eine sehenswerte Baukonstruktion mit überwältigendem Panoramablick. Neben dem Aussichtsturm befindet sich ein berühmtes Arboretum, das der Erbauer vom Aussichtsturme, Jenő Horváth geschaffen hat. In dem Arboretum sind Hunderte von Nadelbaumarten aus allen Teilen der Welt zu finden.

Cserszegtomaj Burgtheater

Das Burgtheater Cserszegtomaj hat ein Fassungsvermögen von 2000 Leuten.

Burg Cserszegtomaj Burgtheater Lustspiel Theater

Cserszegtomaj ist eine Gemeinde in malerischer Umgebung zwischen Keszthely und Hévíz.

Im Stil einer Burg des 14. Jahrhunderts wurde die „letzte Burg des Jahrhunderts in Ungarn“ erbaut und als Lustspiel-Burgtheater eröffnet. Es ist der grösste Veranstaltungsort ungarischer Landregionen für die Veranstaltung von Theater und Kulturprogrammen und finden im Sommer auch in deutscher Sprache statt.  Die Burg mit 2500m2 kann für Konzerte, Konferenzen, Ausstellungen, Messen oder sonstige Veranstaltungen gemietet werden. Die 52 m tiefe und 3 km lang freigelegte Brunnenhöhle ist in ganz Europa einzigartig, kann aber nur unter Führung zu besucht werden.


Seehöhle Tapolca / Sehenswürdigkeiten

Unter den Häusern und Strassen von Tapolca verbirgt sich ein streng geschützte Höhle bzw. ein Höhlensystem mit einem leuchtend blauen Höhlensee.

Die Kleinstadt Tapolca ist umgeben von den Basaltbergen der auch mit Rebstöcken bewachsen ist.

Westen Balaton-Oberland Kleinstadt Tapolca

Das Tapolca-Becken liegt im Westen des Balaton-Oberlandes, vom Keszthely-Gebirge, dem Südbakony und einigen vulkanischen Bergen umgeben.

Kleinstadt Tapolca / Sehenswürdigkeiten

In der Kleinstadt Tapolca ist nebst den Rebbergen und dem Wein die Höhle eine bedeutende Sehenswürdigkeit.

Die aus Sarmata-Kalkstein entstandene Höhle (Tavasbarlang) bzw. Karsthöhle Tapolca als Höhlenteich ist durch den im Inneren der Höhle befindlichen See besonders attraktiv, denn das Wasser des Sees schimmert in einem intensiven Grün. Die unteren Gänge und die oberen Gänge sind durch das Karstwasser entstanden. Das Höhlensystem ist dreistöckig und mit Wasser,  dass eine Temperatur von 19 C hat gefüllt. Eine Strecke von ca. 300 Metern kann mit dem Boot durchfahren werden. In dem klaren Wasser von unterschiedlicher Tiefe kann man gut die in die unteren Hallen führenden Gänge sehen. Die gut vier Kilometer lange See-Höhle „Tavasbarlang“ ist ein Teil eines ausgedehnten Karsthöhlensystems. Die mit Mineralstoffen angereicherte Luft und das besondere Mikroklima haben in der Karsthöhle Tapolca (Heilhöhle Tapolca) eine Heilwirkung. Die mikroklimatischen Parameter der Höhlenluft sind konstant, die Luft ist staubfrei, pollenfrei und allergenfrei und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Das mineralstoffreiche Thermalwasser in der Karsthöhle Tapolca wird bei verschiedenen Leiden empfohlen. Höhle und Thermalwasser machten aus dem erstmals 1272 urkundlich erwähnten Tapolca einen gefragten Kurort. Eine weitere Karsthöhle befindet sich unter dem Krankenhaus und dient heute zur Heilung von Asthmatikern. Die gleichbleibende Temperatur von 14-16 C. und fast 100% relative Luftfeuchtigkeit hat sowie die reine Luft unterstützen die Behandlung von allergischen, asthmatischen und sonstigen Erkrankungen der Atmungsorgane, wofür die 1925 entdeckte Krankenhaushöhle (Karsthöhle Tapolca) genutzt wird. 

Tapolca, eine Kleinstadt

Tapolca ist eine Kleinstadt in Ungarn nördlich vom Plattensees bzw. Balaton und gehört seit dem 10. Jahrhundert Tapolca zu Ungarn.

Die Stadt Tapolca entwickelte sich nach dem 2. Weltkrieg zu einem Industriezentrum der Region wo verschiedene Bodenschätze abgebaut werden. Tapolca hat einen Höhlenteich, der mit dem Boot befahren werden kann.

Mühlensee Tapolca

Rund um den Mühlensee bzw. Malom-See in Tapolca herrscht eine mediterrane Atmosphäre.

Die ersten die das aufquellende Thermalwasser zu schätzen wussten waren die Römer, denn sie leiteten es in den See um, damit das Wasser für die Wassermühle genutzt werden konnte.

Tapolca Seehöhle, Wasserrad, Römer, See

Die frühere Mühle wurde in ein Hotel umgebaut und nach Gabriella Baumberg, der Frau von János Batsányi benannt, denn von János Batsányi war ein grosser Dichter in Tapolca, dem eine Statue im Innenhof aufgestellt wurde.

Tapolca Karsthöhle / Sehenswürdigkeiten

1903 wurde beim Bau eines Brunnen eine Karsthöhle bzw. die unterirdische Seehöhle Tapolca entdeckt. Die vier Kilometer lange Seehöhle "Tavasbarlang" ist ein beliebtes Ausflugsziel und kann in den Sommermonaten besichtigt werden. Die Seehöhle in Tapolca auf der Nordseite vom Balaton ist ein mit Wasser gefülltes Höhlennetzwerk, welches mit einem Paddelboot befahren werden kann. Eine weitere Karsthöhle befindet sich unter dem Krankenhaus und dient heute zur Heilung von Asthmatikern. Die See-Höhle Tapolca ist eine Höhle von den über 1000 Höhlen in Ungarn.

Seehöhle Tapolca Ungarn

Die Seehöhle steht seit 1982 wegen ihrer geologischen, genetischen, morphologischen, hydrologischen und biologischen Werten unter Schutz.

Höhle Tapolca Thermalwasser Sarmata- Kalkstein 

Die See-Höhle kann man mit Fachführung in normaler Bekleidung besuchen.

Seehöhle mit Thermalwasser in Tapolca

Im Jahre 1902 wurde bei Bohrungsarbeiten in Tapolca, Kisfaludy u. 3 ein Wasserbrunnen gesichtet.

Die Seehöhle in Tapolca wurde 1903 während des Aushebens des Brunnens entdeckt und bereits 10 Jahre später für die Besucher eröffnet. Die aus Sarmata- Kalkstein entstandene Höhle ist durch den im Inneren der Höhle befindlichen See besonders attraktiv, denn das Wasser des Sees schimmert in einem intensiven Grün. Die vier Kilometer lange Seehöhle "Tavasbarlang" ist ein beliebtes Ausflugsziel und kann in den Sommermonaten besichtigt werden. Die Seehöhle in Tapolca auf der Nordseite vom Balaton ist ein mit Wasser gefülltes Höhlennetzwerk, welches mit einem Paddelboot befahren werden kann. Nach einer Unterbrechung ist es nun wieder möglich, mit dem Boot auf dem See zu fahren.

Kleinstadt Tapolca Ungarn

Die Kleinstadt Tapolca ist umgeben von den Basaltbergen der auch mit Rebstöcken bewachsen ist.

Nebst Rebstöcken und Wein (Weinregion Ungarn) ist die geologische Kostbarkeit eine bedeutende Sehenswürdigkeit. Das Tapolca-Becken liegt im Westen des Balaton-Oberlandes, vom Keszthely-Gebirge, dem Südbakony und einigen vulkanischen Bergen umgeben. Die aus Sarmata-Kalkstein entstandene Höhle (Tavasbarlang) bzw. Karsthöhle Tapolca als Höhlenteich ist durch den im Inneren der Höhle befindlichen See besonders attraktiv, denn das Wasser des Sees schimmert in einem intensiven Grün. Die unteren Gänge und die oberen Gänge sind durch das Karstwasser entstanden. Das Höhlensystem ist dreistöckig und mit Wasser, dass eine Temperatur von 19 C hat gefüllt. Eine Strecke von ca. 300 Metern kann mit dem Boot durchfahren werden. In dem klaren Wasser von unterschiedlicher Tiefe kann man gut die in die unteren Hallen führenden Gänge sehen. Die gut vier Kilometer lange See-HöhleTavasbarlang“ ist ein Teil eines ausgedehnten Karsthöhlensystems. Die mit Mineralstoffen angereicherte Luft und das besondere Mikroklima haben in der Karsthöhle Tapolca (Heilhöhle Tapolca) eine Heilwirkung. Die mikroklimatischen Parameter der Höhlenluft sind konstant, die Luft ist staubfrei, pollenfrei und allergenfrei und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Das mineralstoffreiche Thermalwasser in der Karsthöhle Tapolca wird bei verschiedenen Leiden empfohlen. Höhle und Thermalwasser machten aus dem erstmals 1272 urkundlich erwähnten Tapolca einen gefragten Kurort. Eine weitere Karsthöhle befindet sich unter dem Krankenhaus und dient heute zur Heilung von Asthmatikern. Die gleichbleibende Temperatur von 14-16 C. und die fast 100% relative Luftfeuchtigkeit sowie die reine Luft unterstützen die Behandlung von allergischen, asthmatischen und sonstigen Erkrankungen der Atmungsorgane, wofür die 1925 entdeckte Krankenhaushöhle (Karsthöhle Tapolca) genutzt wird.

See-Höhle Tapolca

1903 wurde beim Bau eines Brunnen die unterirdische Seehöhle Tapolca entdeckt.

Tapolca-Becken  See-Höhle Tapolca Karsthöhle

Die vier Kilometer lange Seehöhle "Tavasbarlang" ist ein beliebtes Ausflugsziel und kann in den Sommermonaten besichtigt werden.

Die Seehöhle in Tapolca auf der Nordseite vom Balaton ist ein mit Wasser gefülltes Höhlennetzwerk, welches mit einem Paddelboot befahren werden kann.


Keszthely / Sehenswürdigkeiten

Schiffstour auf dem Plattensee vom Hafen Keszthely aus ist auch für Kinder geeignet, wo das alte Ausflugsschiff zu einer Ausflugsfahrt auf dem See ablegt.

Stadt Keszthely, Balaton, Plattensee Ungarn

Bei einer Schiff-Fahrt kann man den schönen Ausblick auf Keszthely und die Keszthely Berge mit den Häusern und Weingärten an den Hängen von Gyenesdiás und Vonyarcvashegy geniessen.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in der Stadt Keszthely sind das Schloss Keszthely Festetics, das Puppenmuseum Keszthely und der Sontagsmarkt in Keszthely.

Schloss Keszthely Festetics

Sehenswert ist das Festetics Schloss Keszthely, ein mächtige Barockschloss im Norden der Stadt Keszthely.

Das Schloss Festetics Keszthely ist ein Kulturdenkmal aus dem 18. Jahrhundert.

Balaton, Keszthely Schloss, Festetics Ungarn

Das Schloss mit dem Schlossgartenpark liegt unweit der Fussgängerzone von Keszthely.

Ein Bummel durch den gepflegten Schlosspark vom Schloss Festetics in der Stadt Keszthely ist Empfehlenswert, so wie die Besichtigung des Schlosses, wo mehrmals täglich Führungen stattfindenden.

Trachtenmuseum Keszthely

Das Museum mit den Puppen und Trachten als „Babamúzeum“ ist das grösste in Europa wo Porzellanpuppen in Volkstrachten Ungarns gekleidet sind.

Das Puppenmuseum und Trachtenmuseum Keszthely zeigt über 500 verschiedene Porzellanpuppen mit Volkstrachten Ungarns.

Puppenmuseum, Keszthely, Trachtenmuseum

Das Puppenmuseum ist auch beim schlechten Wetter empfehlenswert, denn es ist in Keszthely nur wenige Schritte von der Fussgängerzone Kossuth utca entfernt, wo auch Kinder Ihre Freude daran haben.

Die Stadt Keszthely liegt am nördlichen Westufer vom Plattensee und darf die Bezeichnung „Hauptstadt des Balaton“ führen.

Das Trachtenpuppenmuseum ist das grösste Puppenmuseum Mitteleuropas und zeigt Volkstrachten und die Bekleidung der Handwerker und Bürger des geschichtsträchtigen Ungarns. In der Nähe des Puppenmuseum befindet sich das Schloss Festetics. Im 4 Jahrhundert bevölkerten die Römer das Gebiet, später Hunnen, Ostgoten, Langobarden und Awaren. Anfang des 17. Jahrhunderts nahm die Familie Festetics Keszthely in Besitz.

Sontagsmarkt Keszthely

Der Sontagsmarkt Keszthely findet jeden Sonntag als Sonntagsvergnügen für Jedermann statt. Am Sonntag ab 7 Uhr beginnen die Markthändler ihre „Schätze“ zu präsentieren. Kleider, Schuhe, Werkzeug, Antiquitäten, Handarbeiten und alles Mögliche für den täglichen Bedarf wird feilgeboten. Den Sontagsmarkt Keszthely finde man den Markt ca. 1 km ausserhalb von Keszthely, Richtung Várvölgy. Sonntagsmärkte und Wochenendmärkte haben in Ungarn bei der einheimischen Bevölkerung und den Touristen einen hohen Stellenwert. Markt-Tage in Keszthely werden auch trotz Regen besucht wegen der Marktatmosphäre und dem Reiz ein “Schnäppchen“ zu erhaschen.

Sonntagsmarkt Ungarn

Der Sonntagsmarkt bzw. Wochenendmärkte haben in Ungarn bei der einheimischen Bevölkerung und den Touristen einen hohen Stellenwert. Markt-Tage in Keszthely werden auch trotz Regen besucht wegen der Marktatmosphäre und dem Reiz ein “Schnäppchen“ zu erhaschen. Der Marktplatz repräsentiert sich als Freizeitgestaltung, Informationsplattform, Ausstellungsplattform, Werbeplattform und Verkaufsplattform.


Thermalbäder am Balaton

Thermalbäder in Ungarn gibt es sehr viele, so auch Thermalbäder und Heilbäder am Plattensee bzw. Balaton.

Thermalsee Heviz
 Thermalbad Kehida
 Marcali Thermalbad
 Galerius Bad Siofok

 Thermalbad Csisztapuszta

Das Csisztapuszta Thermalbad ist ein pures Thermalbad ohne Extras mit einer schönen Liegewiese, das Bad aber von November bis April geschlossen.

Das Thermalbad Csisztapuszta östlich von Marcali und südlich von Fonyod in der Nähe von Buszák ist ein Thermalbad ohne Extras wo es nur ein Thermalbecken gibt, das täglich neu gefüllt wird, wie es viele Thermalbäder in Ungarn gibt, die für Touristen kaum zu finden sind.

Das kleine, rustikale Thermalbad in der Csisztapuszta bei Buzsák ist unweit vom Balaton entfernt wo ein kleiner Campingplatz mit einfachen Sanitäranlagen dazugehört.

Thermalbäder, Balaton, Csisztapuszta, Plattensee

Das Thermalvorkommen in der Csisztapuszta war in den fünfziger Jahren wie bei vielen Thermalbädern in Ungarn, bei Ölbohrungen entdeckt worden.

Nach seiner Klassifizierung wurden dem 42° heissem, Hydrocarbonat-haltigen und Schwefelhaltigem Wasser vom Thermalbad Csisztapuszta Heilwirkungen für viele Krankheiten bescheinigt.

Das kleine Thermalbad Csisztapuszta in der Nähe vom Plattensee wird nach den Plänen 2012 aber Modernisiert und Erweitert sowie ein Thermalbecken überdacht und anschliessend ein neues Badehaus errichtet.

Als Quelle der Gesundheit, haben Thermalbäder in Ungarn schon seit der Römerzeit Tradition, so auch am Westbalaton.

Am Westbalaton gibt es viele Thermalbäder, denn gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich am Westbalaton eine Heilbäderkultur beginnend mit  dem berühmten Hévíz-Thermalsee, denn die Thermenregion am Westbalaton bietet dem Gast ein reichhaltiges Angebot. Viele Thermalbäder und Heilbäder in Ungarn findet man vielfach nur unter Bäder Ungarn, denn es gibt viele Schwimmbäder in Ungarn und Thermalquellen Ungarn bzw. Thermen wie kaum an einem anderen Ort die vielfach mit Thermalwasser gefüllt sind.

Im südlichen Balaton-Bereich entfernt vom Schwimmbecken des Balatonsee gibt es viele Thermalbäder, Heilbäder und Wellnessbäder sowie Erlebnisbäder und Schwimmbäder wie

Marcali Heilbad "Gyogyfürdö"
 Thermalbad Igal
 Nagyatád Heilbad und Thermal- Freibad
 Zalakaros Thermalbad und Erlebnisbad
oder das vom Balaton aus ca. 150 km in südlicher Richtung Heilbad Hárkany, denn Harkány ist das nördlichste Mediterrangebiet von Europa, wo seit 1823 ein weltweit berühmtes Heilbad existiert.


Heilkur Heviz-See

Die Heilwasserquelle Heviz-See ist ein Heilwasserkrater mit einer Schüttung von 0,42 Kubikmetern pro Sekunde.

Nebst der Zahnbehandlung Ungarn, Heilkur im Heviz-See Ungarn, im Thermalsee in Heviz.

Heilkur Heviz-See, Hévíz Therme, Heilsee Ungarn

Die Wirkung der Hevizer Heilkur ist komplex, wo die Wassertemperatur, die chemische Zusammensetzung, der Schlamm, die Luft, die radioaktive Ausstrahlung sowie das Klima eine besondere Rolle spielen.

Der Kratersee in Heviz ist 36 m tief, pro Sekunde gelangen aus einer Quelle 420 Liter radioaktives, schwefelhaltiges und mineralhaltiges Heilwasser mit einer Temperatur von 36°C an die Oberfläche und alle 28 Stunden ist das Seewasser völlig erneuert. Der Thermalsee von Héviz ist der grösste natürliche, biologisch aktive Thermalsee der Welt.

Hévíz Thermalsee / Sehenswürdigkeiten

Eine botanische Seltenheit ist die "Indische Seerose" im Thermalsee, der von einem Naturschutzgebiet umgeben ist.

Hévíz Thermalsee, Heilsee in Ungarn, Natursee

Die Seerose wurde 1898 hergebracht und ist auch das Symbol von Hévíz.

Héviz ist Ungarns berühmtester Kurort und besitzt den grössten, natürlichen Thermalsee der Welt.

Die heilsamen Kräfte des Thermalsees helfen bei Beschwerden wie Rheuma oder Bandscheibenvorfällen. Die Kur in ihrer heutigen Form mit dem Badebetrieb besteht seit über 200 Jahren. Der Kurort Hévíz ist eine Kleinstadt in Ungarn im Komitat Zala mit 4500 Einwohnern. Hévíz liegt fünf Kilometer nordwestlich der Stadt Keszthely und fünf Kilometer nordwestlich vom Balaton (Plattensee) entfernt.

Funde im Héviz Thermalsee

Funde römischer Münzen aus dem Héviz-See deuten darauf hin, dass man vor 2000 Jahren die heilende Wirkung des Wassers zu schätzen wusste.

Der Hévizer Thermalsee ist der zweitgrösste Thermalsee weltweit, ist ca. 36 Meter tief und hat eine Grösse von 4,4 Hektar. Nur auf der nördlichen Insel von Neuseeland gibt es eine ähnliche Erscheinung mit einem Thermalsee. 1795 liess Graf Festetics den Ort zum Heilbad ausbauen, indem er Badehäuser und Kureinrichtungen errichten liess. Im Sommer werden an der Wasseroberfläche Temperaturen von bis zu 36 Grad gemessen, im Winter kann man ebenfalls gut im Freien baden, denn die Temperatur des Sees beträgt je nach Aussentemperatur ca. 25 Grad Celsius. Der Boden des Hévíz-Sees ist von einer Schlammschicht bedeckt, die aus organischen und anorganischen Teilen besteht, was sich für bestimmte Heilbehandlungen besonders gut auswirkt. Bestandteile wie Radiumsalze und reduzierte Schwefellösungen eignen sich zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden sowie motorischen Beschwerden. Das Wasser besteht zur Hauptsache aus Schwefel und Radium und enthält Bestandteile von Magnesium, Calzium, Kohlendioxid und Hydrogenkarbonat. Das Wasser ist leicht radioaktiv, Inhaltsstoffe findet man im Wasser in gelöster Form wie auch im Wasserdampf. Das Wasser kann auch als Trinkkur eingesetzt oder inhaliert werden. Bei kalten Aussentemperaturen helfen die aufsteigenden Dämpfe des Sees bei Halsbeschwerden. 


Schloss Zalacsány Ungarn

Schloss Zalacsány, Batthyány, Freizeitsee, Angeln

Das Batthyány Schloss in Zalacsány ist von der Geschichte Ungarns geprägte und kann auf eine lange Vergangenheit zurückblicken.

Das Batthyány Schloss in Zalacsány  ist ein Schlosshotel, eine schöne Unterkunft und Gaststätte in Zalacsány mit niveauvollen Dienstleistungen als Thermalhotel.

Freizeitsee Zalacsány / Sehenswürdigkeiten

In Zalacsány im Platensee-Gebiet, 8 km von Hévíz entfernt, Richtung Zalaegerszeg, befindet sich der über 60000 m2 grossen Angelsee der durch einen Bach gestaut wurde.

Freizeitsee Zalacsány, Angelsee, Reitershow

Am Angelsee und Freizeitsee Zalacsányn kann man Angeln, Baden oder Wassersport betreiben und im umliegenden Wald von Zalacsány finden man Wanderwege mit Informationen über die Flora und Fauna.

Angelsee Zalacsány

Der Zalacsany-Teich als Angelsee ist wegen dem grossen Fischvorkommen sehr beliebt.

In dem fischreichen Gewässer Zalacsány in der Nähe vom Balaton am Angelsee tummeln sich viele Hechte, Karpfen, Zander, Welse und andere Edelfische. Angelseen und Freizeitseen wie in Zalacsány sind in Ungarn ein wahres Paradies. Am Angelsee gilt die natürliche Umwelt unendlich ruhige Umstände und fischreiche Wasserflächen. Ausser der Angelausrüstung wird in Zalacsány nur ein Angelschein benötigt. Auch Anfänger und „Angeljunioren“ finden in dem fischreichen Angelsee das Erfolgserlebnis. In den Gegenden von einem ungarischen See Zalacsány ist das Fischen ohne Prüfung erlaubt. Das Anglerparadies Zalacsány bietet nicht nur für alle Fischer und Sportfischer beim Angeln bzw. Fischen von Karpfen, Hecht, Zander, Wels, Amur usw. ein wahres vergnügen. Im Freizeitzentrum kann man reiten und in den benachbarten Wäldern von Ligetfalva jagen. Der Freizeitsee in Zalacsány ist eine der Attraktionen in der näheren Umgebung des Westbalaton.

Reitershow Zalacsány

Buntes und stürmisches Reiter- und Tanzspektakel am Freizeitsee Zalacsány bereitet viel Vergnügen in Ungarn. Bei Tollkühne Reitkünste mit Leidenschaftlichen Tänzen, bunten Trachten und prickelnder Stimmung, im Zigeunerlager am abendlichen Lagerfeuer erfreuen sich die Gemüter bei der Reitershow Zalacsány in Ungarn.

Reiten in Zalacsány Ungarn

Zalacsny Reitershow, Reiten, Pferde, UngarnAuf die unvergesslichen Bilder bei der Reitershow Zalacsány pfeilschneller Pferde, die rasante Verfolgung von Pferdedieben auf die traditionellen Waffentänze der Zigeuner sowie ihre tollkühnen Reitkünste kann man sich freuen. Am Anfang der Show "Reiten in Ungarn" beginnt man mit dem auch bei Zigeunern beliebten typischen ungarischen Schnaps, einem Pálinka und dem dazugehörendem Salzgebäck. Als Rustikales Abendessen gibt es Hirschgulasch nach Zigeunerart und genügend Wein. Im Zigeunerlager wird das feine Essen über dem offenen Feuer zubereitet und zwischen den Pausen serviert. Organisierten Reitsportmöglichkeiten sowie Reitunterricht für Anfänger und Kinder sind an vielen Orten in Ungarn möglich, denn Reiten in Ungarn ist eine Kultur. Wer in seinen Ferien nebst dem Zahnarzt bzw. Zahnbehandlung Ungarn einfach nur mal reiten oder eine Kutschfahrt unternehmen möchte, ist in Ungarn an der richtigen Adresse. Es gibt im Freizeitpark Zalacsány Reiten verschiedene Reitmöglichkeiten wie Ponyreiten für Kinder, Reiten für Erwachsene, Ausreiten im umliegenden Wald, Kutschenfahrten usw. 


Reitvorführung Salföld / Sehenswürdig

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Nationalpark Balaton-Oberland Reiten, Wandern

Im Naturschutzgebiet Salföld Nationalpark gibt es traditionelle Pussta-Programm - Csikós Show mit Schnaps und Weinprobe.

Im Naturschutzgebiet vom National Park Balaton-Oberland gibt es in einer wunderschönen Umgebung „Salföld, Meierhof“ interessante Programme während dem ganze Jahr wo am Rande des Dorfes ungarische Haustierarten wie Zackelschafe, Graurinder und Pferde etc. gezeigt werden. Es gibt Reitmöglichkeit für Kinder auf dem Pony,  Reitschule, Ausflüge mit Pferdekutschen, Pferdetouren zur Paulaner Klosterruinen sowie Csikós-Reitvorführung in der Pussta.

Salföld befindet sich am Tore des Káli Beckens, das sich aus Richtung des Balaton (Plattensee) öffnet.

Reitvorführung, Salföld, Major, Pferde, ReitenIn Salföld Major kann man ausgefallenen Reitervorführungen wie Puszta-Fünfgespann, legen und setzen von Pferden, Peitschenparade sowie verschiedene Reiter-Geschicklichkeitsspiele erleben. Auch können Ungarische Haustiere wie Zackelschaf, Wasserbüffel, Graurinder, Komondor, Hirtenhunde und versch. Geflügelarten in Salföld Ungarn besichtigt werden. Der Meierhof Salföld ist ein Informations- und Besucherzentrum des Nationalparks. 

Reittouren am Balaton-Oberland

Meierhof Salföld ist ein Informationszentrum vom Nationalpark Balaton-Oberland wo man auf freiem Gelände reiten kann.

Der Meierhof ist ein Informationszentrum und Besucherzentrum vom Nationalpark, von dem man zu Fuss mit dem Fahrrad, auf dem Pferd oder mit dem Planwagen das Káli Becken erkunden und die Naturschätze kennen lernen kann.

Salföld, Jagdritt Ungarn, Teittouren, Balaton

Sehr Interessant ist das „Geologische Besucherzentrum Hegyestű“, das Meer der Steine und zur Klosterruine der Paulaner, welche sich südlich im Wald von Salföld befindet und man auch mit Wanderreiten erkunden kann.


Nostalgiezug Keszthely

Die Fahrt mit dem Nostalgiezug in Révfülöp-Keszthely ist ein reines Vergnügen.

Bahn Keszthely Nostalgiezug Révfülöp-Keszthely Der älteste Zug Ungarns steht Gästen in der Stadt Keszthely für eine ganz besondere Zeitreise zur Verfügung. Romantische Ausflugsfahrten im Nostalgiezug Keszthely mit verschiedenen Programmen im Nostalgiezug gibt es im ganzen Land Ungarn. Ein reines Vergnügen ist die Fahrt mit dem Nostalgiezug in Révfülöp-Keszthely. Von Juni bis Ende August kann man täglich mit diesem mehr als 100 Jahre alten Zug fahren.

Fahrplanmässig Nostalgiezüge / Sehenswürdigkeiten

Nostalgiezüge fahren Fahrplanmässig:

Der älteste Zug Ungarns nimmt die Gäste mit auf eine atemberaubende Zeitreise.

Keszthely-Badacsony-Revfülöp-Sümeg (Juli bis Ende August)
Budapest Westbahnhof-Donauknie-Szob (1. Mai bis September jeweils samstags)

Das ungarische Schienennetz verläuft strahlenförmig, wobei der Mittelpunkt Budapest ist.

Romantische Ausflugsfahrten mit Nostalgiezügen bzw. mit dem über 100 Jahre alten Zug sind vielfach mit Programm. Keszthely ist mit der Bahn fast aus jeder europäischen Grossstadt bequem zu erreichen und innerhalb von Ungarn fahren direkte Züge nach Keszthely vom Ostbahnhof bzw. Südbahnhof in Budapest. Es gibt aber auch direkte Bahnverbindungen auf den Strecken Miskolc - Keszthely oder Pécs - Keszthely. Weitere Informationen sind erhältlich bei MAV Nosztalgia GmbH. 


Glasschleiferei Balatongyörök

Balatongyörök ist ein kleiner, sehr schöner Badeort am Nordufer vom Plattensee, in der Nähe von Keszthely im Komitat Zala in Ungarn.

Balatongyörök, Kajdi Glasschleiferei, Kunst Glas schleifen und gravieren ist ein Jahrtausend altes Kunsthandwerk.

Die Kajdi Glasschleiferei ist die grösste dieser Art in der Region Balaton. Bei einem Besuch erklärt Ihnen der Meister die verschiedenen Arbeitstechniken und demonstriert die Kunst des Glasschleifens. Traditionelle Muster oder fantasievolle Formen werden in kunstvolle Handarbeit, in sogenannte Überfanggläser, geschliffen.


Schloss Zalacsány / Sehenswürdigkeiten

Schloss Zalacsány, Batthyány, Schloss, Ungarn

Das Batthyány Schloss in Zalacsány ist von der Geschichte Ungarns geprägte und kann auf eine lange Vergangenheit zurückblicken.

Das Batthyány Schloss Zalacsány im Neobarock 12 km vom Balaton (Plattensee) entfernt erwartet seine Gäste inmitten von einem 300 Jahre alten Urpark. Zalacsany gehörte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zur Familie Csany und liegt im Thermaltal. Die Familie Csány erwarb den Ort und die nähere Umgebung im 14. Jahrhundert und ging später an die Familie Batthyány über die ein Schloss errichtete. Durch den neuen Besitzer konnte das Schloss als Schlosshotel vor dem Verfall gerettet werden und ist als Thermalhotel heute ein Aushängeschild von Zalacsány. Im Freizeitzentrum Zalacsány kann man reiten und in den benachbarten Wäldern von Ligetfalva auch jagen.


Hermann Hütte Türje

In Türje kann die Glashütte besucht werden, die wegen ihrer Kristallerzeugnisse bekannt ist.

Jeder Arbeitsgang ist in der Hermann Glashütte Türje routinierte Handarbeit.

Hermann Hütte Türje, Ungarn, Glashütte Türje Seit 1968 werden Gläser aus Bleikristall in der Hermann-Cristal-Glashütte hergestellt.

 

 

Quarzsand und Bleioxid werden in einem Spezialofen bei 1400 Grad zur flüssigen Glasschmelze.

Bei herkömmlicher Handwerkstechnik werden in der Glashütte Türje alle Produkte mundgeblasen und handgeschliffen.

Das Dorf Türje liegt im nordöstlichen Teil des Komitats Zala in Ungarn. Berühmt ist das Dorf auch wegen der Prämonstratenser-Propstei, die vor 1234 durch das Geschlecht Türje gegründet wurde. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist heute die Pfarrkirche vom Ort Türje das 15 km von Sümeg bzw. 6 km von Zalaszentgrót entfernt ist. Die Ortschaft Türje mit fast 2000 Einwohnern befindet sich im nordöstlichen Zipfel vom Komitat Zala, der an die Komitate Vas und Veszprém grenzt.


Gedenkpark Zalavár / Sehenswürdigkeiten

Das Dorf Zalavár liegt an der Grenze des heutigen Komitats, am südlichsten Hang der Zalavárer Hügellandschaft.

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1920 wurde der Fluss Zala in ein neues Flussbett umgeleitet.

Die Geschichte der Gegend wurde durch die Nähe des sog. „Kleinen Balatons“ beeinflusst weshalb es ein Museum, Gedenkkapelle, Benediktiner Klosterruine, Komitatsitz Gedenktafel, Kunstdenkmal gibt.

Es gibt das Museum Kis-Balaton Haus, König Stephan Gedenkkapelle, Komitatsitz Gedenktafel, Benediktiner Klosterruine und das Zirill-Metod Kunstdenkmal. 


Ofenmuseum Zalaapáti 

Zalaapáti ist ein Ort mit 1700 Einwohnern im Tal des Flusses Zala.

Im Schloss Szentkiralyi in Zalaapáti ist eine Sammlung historischer Kachelöfen ausgestellt.

Ofenmuseum, Schloss Szentkiralyi, Zalaapáti

Das Kachelofenmuseum ist eine Sammlung zum Staunen.

Zum Bestaunen sind Kachelöfen, zusammengetragen von ganz Ungarn.

Kachelofenmuseum Ungarn

Das Kachelofenmuseum im Schloss Szentkiralyi in Zalaapáti mit den Kachelöfen ist ein Ort zum Staunen.

Ofenmuseum, Zalaapáti, Ungarn, KachelofenDie mit kunstvoll von Hand gefertigten Kacheln und den schön gestalteten Kachelöfen wurden in ganz Ungarn zusammengetragen und grösstenteils in der Originalform, zum Teil funktionsfähig, im Schloss Zalaapáti wieder aufgebaut. Schöne Stücke vom Anfang des siebzehnten Jahrhunderts bis zum Jugendstil sind im Schloss Zalaapáti ausgestellt. Es ist eine für Ungarn bedeutende antike Kachelofensammlung. Im Schlosspark sind bei einem erholsamen Spaziergang seltene Bäume und Sträucher zu bewundern. Besonders erwähnenswert ist die 350 Jahre alte Thuje, mit einem Stammdurchmesser von 5 m.


Friedens-Stupa Zalaszántó Ungarn

Das Stupa Zalaszántó ist in Europa ein einmaliges buddhistisches Denkmal das 1992 fertiggestellt wurde.

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In dem Örtchen Zalaszanto bietet sich dem Reisenden ein Hauch von Fernost.

Oberhalb der Kuppel in der Höhle der Stupa befinden sich Stücke der irdischen Überreste, Knochensplitter des Religionsführers Buddha.

Die Friedens-Stupa von Zalaszanto wurde zu einem heiligen Wallfahrtsort durch die Unterbringung der Reliquie.

Friedens-Stupa Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Das Stupa ist eine der ältesten architektonischen Formen und ist ein allgemeingültiges Symbol für den erleuchteten Geist.

Die Friedens-Stupa Zalaszántó ist ein buddhistisches Bauwerk mit einer Höhe von 30 m und eine Breite von 24 m, das in Zalaszántó, Ungarn liegt.

Stupa, Zalaszántó, Ungarn,  Friedens-StupaStupa ist ein gewohnter Anblick in allen Kulturen, in denen der Buddhismus blüht, so auch das Stupa Zalaszántó in Ungarn. Die Friedens-Stupa Zalaszántó ist ein buddhistisches Bauwerk, das in Zalaszántó, Ungarn liegt und besteht aus drei Ebenen sowie einer Kuppel und einer goldenen Spitze. Der Besuch einer Friedens-Stupa beinhaltet die Umrundung des Bauwerks auf jeder seiner drei Ebenen und ein anschliessendes Opfer am Altar unterhalb der Statue. Die vergoldete Buddha-Skulptur stammt aus Südkorea. Im Inneren buddhistisches Denkmal (Stupa Zalaszántó Ungarn) befinden sich buddhistische Texte, Reliquien und ein 24 m hoher Lebensbaum. In der Umgebung des Stupas befinden sich noch ein buddhistischer Tempel und ein Retreat-Haus. In dem Gebäude befinden sich originale Reliquien des Buddhismus. Zwischen 1992 und 1993 wurde das buddhistische Heiligtum, die Stupa, auf dem Berg neben der Gemeinde Zalaszántó erbaut und am 17. Juni 1993 eingeweiht. Auf den Terrassen rund um die Stupa hat man bei schönem Wetter einen schönen Panoramablick über das Zalatal und die Rezi-Region.


Arboretum Jeli Ungarn

Ein bedeutendes Arboretum der Westbalaton-Region ist das Jeli Arboretum.

Der Botanische Garten von Jeli präsentiert ausschliesslich Holzgewächse.

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Der Garten (Arboretum) von Jeli bei Kám ist im Mai und Juni am schönsten, wenn die Rhododendren blühen.

Das Arboretum Jeli wurde von István Ambrózy-Migazzi gegründet, und beheimatet in erster Linie Immergrüne.

Das Jeli Arboretum ist eine Parkanlage, kann auch Teil eines botanischen Gartens sein wie in Jeli.

Jeli Arboretum Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte der ungarischen Arboreten entstand im 19. Jahrhundert.

Mitglieder der bemittelten adligen Familien bewunderten im Verlauf ihrer Reisen durch Westeuropa die bestehenden schönen Parks.

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Nach der Rückkehr wurde mit dem Anlegen von englischen und französischen Parks im Barockstil rund um das Schloss begonnen.

Die Absicht wurde auch von wissenschaftlichem Interesse begleitet, wobei so eine botanische Sammlung entstanden ist, ein Arboretum.

Ein Arboretum ist eine Sammlung nicht in Pflanzgefässen wachsende Bäume die verschiedenartig sind, denn Arboretum lat. besagt arbor „Baum“ oft als exotische Gehölze. Das Arboretum kann ein botanischer Garten sein, in dem hauptsächlich Bäume und Sträucher angepflanzt werden. Wenn nur Sträucher angepflanzt werden spricht man von einem „Fruticetum“ oder werden in einem Arboretum nur Nadelgehölze angepflanzt, nennt man es „Pinetum“.


Burg Sümeg Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Die Burg Sümeg befindet sich auf einem 270 m hohen Kalksteinhügel.

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Bereits in der Bronzezeit war die Gegend um Sümeg besiedelt.

Festung Burg Sümeg

Hoch über der Stadt Sümeg steht  unübersehbar die grösste und am besten erhaltene Burgruine der Gegend von Komitat Veszprém auf dem Hügel Sümeg als Bergruine.

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Die Burg Sümeg wurde auf 87 m hohe Felsen gebaut, wo der Weg mit Kopfsteinpflaster zur Burg Sümeg hinauf führt.

Die Burg Sümeg liegt in Ungarn auf einem Hügel oberhalb der Stadt Sümeg im Komitat Veszprém.

Die im 13. Jahrhundert gebaute und im 18. Jahrhundert zerstörte und ab 1957 wieder aufgebaute Burg Sümeg ist eine touristische Attraktion. Auf der Burg Sümeg hat man einen schönen Panoramablick. Die Burg Sümeg wurde urkundlich erstmals im Jahr 1301 erwähnt. Auf der Burg Sümeg finden Ritterspiele und „mittelalterliche Abendessen“ statt. Es werden traditionelle handwerkliche Arbeitstechniken vorgeführt und das Bogenschiessen bietet Unterhaltung für die Besucher.

Stadt Sümeg Ungarn

Die Stadt Sümeg liegt in West-Ungarn, südwestlich vom Bakonywald, 18 km nördlich von Tapolca und 23 km nördlich vom Plattensee.

Die Gegend um Sümeg war bereits in der Bronzezeit besiedelt. Aus dieser Zeit wurden Grabstätten, Steinäxte, Graburnen und andere Utensilien gefunden, die sich Stadtmuseum befinden. Aus der Zeit des Römischen Reichs fand man Ende des 19. Jahrhunderts ein römisches Militärlager (Castrum)  und römische Wohnhäuser. Sümeg bietet im Sommer verschiedenen Attraktionen an so die mittelalterlichen Ritterturniere, die in der Nähe der Burgruine Sümeg vorgeführt werden.

Museum Sümeg

Ein lohnenswertes Ziel vom Ausflug auf die Burgfestung ist das Museum in der Burg und unterhalb der Burg Sümeg die während der letzten Jahren restauriert wurde, befinden sich eine Burg Csarda, ein Ritter-Saal, die Stallungen und das Waffenmuseum und Kutschenmuseum.

Burg Sümeg

Im 13. Jahrhundert wurde die Burg Sümeg auf einem 270 m hohen Kalksteinhügel über der Stadt erbaut.

Die Burg Sümeg hatte zur Zeit der Türkenkriege eine militärische Bedeutung.

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Erst als die strategische Bedeutung mit der Kanone nachliess, verfiel die Burg Sümeg, die ca. 20 km von Héviz entfernt ist.

Im Jahr 1643 erhielt Sümeg das Stadtrecht, es wurde eine Stadtmauer gebaut und auch ein Kloster sowie eine Kirche vom Franziskanerorden.

Im Jahr 1700 zerstörte ein Brand fast die gesamte Stadt Sümeg, sodass nur das Franziskanerkloster und vier Ziegelhäuser erhalten blieben. Beim Wiederaufbau galt das Gebot, um einen erneuten Brand zu verhindern, dass innerhalb der Stadtmauern nur Steinhäuser gebaut werden. Bischof Biró Márton Padányi machte Sümeg nach der Eroberung von Veszprém 1552 durch die Türken zum Bischofssitz. Er liess die Burg Sümeg erweitern und eine weitere Kirche bauen. Padányi liess auch den Bischofspalast errichten, was dazu führte, dass Gelehrte und Schriftsteller nach Sümeg kamen, denn Barocke Bürgerhäuser entlang der früheren Stadtmauern sind Zeugen der damaligen Entwicklung. Zur Zeit der Aufstände von Rákóczi spielte die Burg ein weiteres Mal eine militärische Rolle, denn in der Zeit von 1703 bis 1709 wurde die Burg Sümeg von den Aufständischen erobert und 1709 von kaiserlichen habsburgischen Truppen zurückerobert. 1713 und 1726 wurde die Burg Sümeg in Brand gesteckt und dem Verfall überlassen.


Burgtheater Cserszegtomaj Ungarn

Die Gemeinde Cserszegtomaj in malerischer Umgebung, am nordwestlichen Ufer vom Plattensee, am Fusse des Berges Keszthely wo ein hölzerner Aussichtsturm Cserszegtomaj zu finden ist.

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Der Ort Cserszegtomaj liegt ist 4 km vom Balaton und 3 km vom Heilbad Heviz entfernt zwischen Keszthely und Rezi, in der nordwestlichen Balaton-Region, innerhalb des Kleingebiets Keszthely - Hévíz.

Cserszegtomaj ist eine Gemeinde in malerischer Umgebung zwischen Keszthely und Hévíz am nordwestlichen Ufer vom Plattensee, am Fusse vom Berg Keszthely.

Die Gemeinde besteht aus zwei Ortskernen, Cserszeg und Tomaj, wobei der Ort Tomaj erstmals als Tomaj im Jahr 1357 in Urkunden erwähnt wurde. 1846 wurden die Orte zu Cserszegtomaj vereint. Cser bedeutet Zerreiche und szeg Stift. Tomaj ist ein Stamm, der hier siedelte. Im Stil einer Burg des 14. Jahrhunderts wurde die „letzte Burg des Jahrhunderts in Ungarn“ erbaut und als Lustspiel-Burgtheater eröffnet. Das Burgtheater Cserszegtomaj hat ein Fassungsvermögen von 2000 Leuten. Es ist der grösste Veranstaltungsort ungarischer Landregionen für die Veranstaltung von Theater und Kulturprogrammen und finden im Sommer auch in deutscher Sprache statt.

Das Burgtheater Cserszegtomaj bietet im Sommer ein vielfältiges Programm.

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Die Burg Cserszegtomaj mit 2500m2 kann für Konzerte, Konferenzen, Ausstellungen, Messen oder sonstige Veranstaltungen gemietet werden.

Lustspieltheater Cserszegtomaj

Cserszegtomaj wo das Burgtheater am Orbán Platz ist und das Lustspiel-Burgtheater stattfindet ist weitgehend durch die drei angrenzenden Siedlungen zusammengewachsen, dem bekannten Keszthely wegen dem Schloss, dem berühmte Heilbad Hévíz und Rezi, wo sich eine malerische Burgruine befindet.

Zu dem Wahrzeichnen der Siedlung Cserszegtomaj gehört der Margit-Aussichtsturm Cserszegtomaj, in dem auch ein Fahrstuhl funktioniert. Das landesweit berühmte Arboretum befindet sich neben dem Aussichtsturm, das Jenő Horváth als Erbauer vom Aussichtsturm Cserszegtomaj geschaffen hat. Im Arboretum das 52 m tiefe und 3 km lang ist, sind hunderte von Nadelbaumarten aus allen Teilen der Welt sowie die freigelegte Brunnenhöhle die einzigartig in ganz Europa ist zu finden, kann aber nur unter Führung besucht werden.


Balatonkeresztúr Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Der Flugplatz Balatonkeresztúr ist ein Freizeitcentrum für aktive Freizeitgestaltung mitten in der Natur.

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Die überdachte Terrasse mit Bäumen und vielen Sitzgelegenheiten bietet der Flugplatz Balatonkeresztúr einen grosszügigen Ausblick auf das Flugfeld, denn Schwerpunkt ist die Fliegerei mit den mannigfaltigen Angeboten in der Balaton-Region.

Freizeitcentrum Balatonkeresztúr

Balatonkeresztur ist nicht nur ein Freizeitcentrum und Tourismus-Zentrum sondern auch ein Fliegereldorado für Flugzeug, Helikopter, Drachen, Ballonflug, Fallschirm und Kunstflug.

Balatonkeresztur und Balatonmariafürdö liegen am Süd-Westufer vom Plattensee wo es den einzigen Sportflugplatz direkt 800 Meter entfernt vom Plattensee gibt. Balatonkeresztur ist nicht nur ein Tourismuszentrum sondern auch ein Fliegereldorado, nicht nur für Piloten die sich fliegerisch betätigen möchten sondern auch für Gäste die den Plattensee von oben zu betrachten möchten.

Flugplatz Balatonkeresztúr

Balatonkeresztúr liegt am Südufer des Balaton am Rande des "Grossen Berek", einer wunderbaren Landschaft.

Im nahegelegenen Naturschutzgebiet werden interessante Wanderungen angeboten, in den Sumpfgebieten kann man seltene Vogelarten und Pflanzenarten beobachten. Warum nicht Zahnbehandlung Ungarn verbinden mit einem Flug über dem Balaton.

Flugplatz Balaton

Flugplatz, Balatonkeresztúr, Freizeitcentrum, HU Balatonkeresztúr als Balaton-Flugplatz bietet ein Freizeitcentrum mit Flugplatz, wo man auf der Terrasse Vögel und Flugzeuge nebeneinander beobachten kann.

Wenige Meter von der Terrasse und vom Kinderspielplatz entfernt sind ein Bogen-Schiessplatz und eine Gokartbahn angelegt. Neben der Kartbahn kann man Töpfern. Auf einer Töpferscheibe können unter fachmännischer Anleitung schöne Kreationen aus Ton geschaffen werden. 200 m davon entfernt ist der Ryf Hof, ein Reiterhof mit Pension. Das Fachpersonal gibt den Kindern und Erwachsenen Anweisung zum Reiten der ruhigen Pferde und Ponys. Auf der Terrasse der kleinen Ryf-Hof-Bar, kann man die „ersten Reitstunde“ beobachten. Beim Besuch im Freizeitzentrum kann man Reiten oder auch Kutschfahrten benutzen.

Freizeit am Flugplatz Plattensee

Rundflüge: Flugzeug, Helikopter, Drachen
Kunstflugprogramm
Ballonflug
Fallschirmsprung
Reiten
Kutschfahrten
Reitvorführungen
Kinderspielplatz
Bogenschiessen
Gokartbahn
Töpfern
Imbissbar Trinkbar


Freizeitsee Balaton Ungarn

Der Balaton als grösster Binnensee in Mitteleuropa ist der wichtigste Freizeitpark von Ungarn.

Der Balaton bzw. Plattensee in Ungarn wird auch als ungarisches Meer bezeichnet, das mit einer Breite bis zu 12 km und einer Länge von 77 km einer der grösste Binnensee in Mitteleuropa ist.

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Da der Balaton nur eine geringe Tiefe von 3 bis 4 Meter aufweist, erwärmt sich der Plattensee rasch auf 25 Grad und mehr und darum im Frühjahr bis im Spätherbst sehr beliebt.

Der Balaton wurde von den Römern Pleso genannt

Warum nicht eine günstige Zahnbehandlung Ungarn in der Zahnkliniken Budapest verbinden mit einem Balaton-Aufenthalt.

Der Balaton ist wegen seiner flachen und langen Strände am Südufer ein beliebtes und preiswertes Ferienziel auch für Familien. Ungarn und der Plattensee haben wegen den Geologischen Verhältnissen der Natur eine reiche Geschichte und so viele Sehenswürdigkeiten wie Burgen und Schlösser, Höhlen oder auch Schwimmbäder, Thermalbäder und Heilbäder und auch Nationalparks, Naturparks und PusztaWildparks sowie Museen etc. Der Plattensee und seine Umgebung bieten zahlreiche Möglichkeiten den Hobbys wie Fischen Reiten und Radfahren nachzugehen.

Ungarische Küche und Wein am Balaton-See

An den Ständen vom Balaton gibt es international ausgezeichneten Restaurants mit "Kulinarischer Küche" mit Spezialitäten und ungarischen Kreationen aus Graurindern und Mangalica-Schweinen oder Balaton-Zander.

Der berühmteste Fisch am Balaton ist der Balatoner Zander, den es auch in den Strandrestaurants zu essen gibt. Die ungarische Küche bietet besonders sättigende Gerichte wo die einfache Kochkunst Paprika, Zwiebeln und Tomaten beinhalten, so auch die schmackhaften regionalen Balatonküche, wo nebst Balaton-Zander auch Balatoner Fischsuppe (Halászlé) gekocht wird. Der Balaton gehört zu den Weinregionen in Ungarn wo besonders weisse Rebsorten wie Riesling, Grauer Mönch, Muskateller und Chardonnay gedeihen. Reiten kann man auch am Balaton ausüben, denn es hat für jeden etwas, ob Ausritte in die Puszta als Anfänger oder Profi und zudem werden Reitkurse für Kinder und Anfänger angeboten.

Partyfeste am Balaton

Die Region Plattensee mit dem Balaton-Gebiet bietet in Ungarn viele Partyfeste.

Partyfeste am Plattensee gibt es bei Segelregatten in Balatonfüred wie es auch Weinwochen in Balatonfüred oder Konzerte und Operettenabende in Schloss Festetics in Keszthely gibt. Regelmässig gibt es Orgelkonzerte in der Abteikirche in Tihany, viele sportliche Events und Partyfeste wie auch Discofestivals, Gulaschfestivals, Letschofestivals, Gansfestivals, Forellenfestivals oder Zanderfestivals. 

Die Region Balaton ist als grösster See in Europa schwerpunktmässig ein Ort für Festivals und ein Erholungsgebiet in Ungarn

Das Angebot zum Reiten am Balaton und an Reitplätzen ist gross, denn überall wird darauf hingewiesen und ausserdem gibt es in Zamárdi, am Südufer des Balaton ein tolles Reiterferiendorf, das einen Besuch wert ist.

Während der Saison sorgen verschiedene Partyfeste am Balaton für Unterhaltung, wobei es sich um kulinarische Feste, Weinfeste, Kulturfeste oder Musikfeste handeln kann. Am Balaton gibt es viele wiederkehrende Veranstaltungen und Festivals, sei es das Balatonfestival in Keszthely mit Konzerten der klassischen Musik, das Lavendel-Festival in Tihany, Open-Air-Festival in Siófok mit Folk-Rock und Musicalshows, das Balaton-Sound in Zamárdi als internationales Musikfestival von Rock und Techno, das Weinlesefest in Badacsony oder das Tanzfestival mit klassischem Ballett, modernem Tanz und Volkstanz in Keszthely. Wer sich den Wunsch vom Fliegen über den Balaton in Ungarn erfüllen möchte, kann sich diesen Wunsch in Balatonkeresztúr erfüllen lassen und aus der Vogelperspektive den Plattensee betrachten, den dafür gibt es zahlreichen Flugangebote von Ballonfahrten, über Drachenfliegen und Hubschrauberrundflüge, bis hin zum Flächenfliegen in einem Flächenflugzeug.


Balatonederics Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Am Nordufer vom Balaton befindet sich der kleine Ort Balatonderics in der Bucht von Szigliegt, östlich von Balatongyörök.

Warum nicht mit dem Nostalgiezug von Budapest Westbahnhof nach Balatonederics.

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Balatonederics ist ein idyllischer kleiner Ort am Balaton in Ungarn und gilt als Geheimtipp unter Balaton Urlaubern.

Balatonederics am Balaton

Bekannt ist die Region um Balatonederics auch für seine Weinberge, womit man neben den Speisen auf kulinarische Genüsse zurückgreifen kann.

Sehenswürdig in Balatonederics ist das im 18. Jahrhundert erbaute Fekete-Schloss mit dem wunderschönen Park von Laubbäumen und Nadelbäumen. Von den Bergen des angrenzenden Keszthely-Gebirge kann man den schönen Ausblick über den Balaton geniessen. Besonders sehenswert sind die alten Bauernhäuser aus dem 19. Jahrhundert und die die römisch-katholische Kirche sowie das Fekete Schloss mit dem Schlosspark. In der Nähe von Balatonederics befindet sich das Afrika-Museum, das einen teilweisen Nachbau von einem Massaidorf und einen angrenzenden Safaripark zu bieten hat. Das angrenzende Keszthelver-Gebirge ermöglicht atemberaubende Ausblicke auf den Plattensee. Damit man dieses Panorama geniessen kann, gibt es gekennzeichnete Wanderpfade, auch zu der beeindruckenden 325 Meter langen und 51 Meter tiefen Tropfsteinhöhle Csodabogyós. Zur Zeit der Türkenkriege im 16. Jahrhundert wurde das einstige mittelalterliche Dorf Balatonederics zerstört. Die Menschen kamen erst nach über einem halben Jahrhundert zurück nach Balatonederics und bewohnten die Siedlung dauerhaft.

Afrikamuseum Balatonederics

Zu den Sehenswürdigkeiten in Balatonederics zählt nebst den Volkstümlichen Bauernhäusern aus dem 19. Jahrhundert das in der Külteelek utca 11 gelegene Afrika-Museum mit seinem angrenzenden Safaripark.

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Zum Afrika-Museum gehört auch der Nachbau von einem Teil eines afrikanischen Massaidorf.

Am Nordufer des Balaton liegt der kleine Ort Balatonderics der sich in der Bucht von Szigliegt befindet, östlich von Balatongyörök.

Besichtigung des Afrikamuseums mit Videovorführung, lebendige Tierwelt, Kamelreiten und Ponyreiten, ein Stück Afrika am Balaton.

Balatonederics  Afrikamuseum, Safaripark UngarnDas Afrika-Museum befindet sich zwischen Balatongyörök und Szigliget, in Balaton-ederics. 1984 brachte Dr. Nagy Endre seine Jagdsammlung nach Ungarn und eröffnete das Afrikamuseum in Balatonederics.

Balatonederics Csodabogyós Höhle

Ungarn ist das Land der Höhlen, denn es gibt weit über 1000 Höhlen in Ungarn.

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Es gibt Touren von 2 oder 4 Std. mit Höhlenoverall, Schutzhelm und Kopflampe.

Die Csodabogyós-Höhle „Wunderbeeren-Höhle“ ist die längste Höhle Transdanubiens zwischen Balatonederics und Balatongyörök.

In einem schönen Wald in der Nähe von Balatonederics im Nationalpark Balaton Oberland wurde die unter Naturschutz stehende Csodabogyós Höhle, die mehr als 5 km lang ist eröffnet.

Wunderbeeren-Höhle, Csodabogyós-Höhle

Wer auf die unterirdische Welt der Csodabogyós Höhle neugierig ist, kann die Schönheiten der Tropfsteinhöhle mit einem sachkundigen Führer inkl. der Entstehungsgeschichte der Höhle entdecken. 


Kis Balaton Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Nationalpark Balaton-Oberland

Kisbalaton Klriner Balaton Reservat Vogelschutz

Nationalpark Balaton-Felvidéki Nemzeti Park.

Der Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park) umfasst ein Areal am Nordufer der Halbinsel Tihany bis zum Süd-Westufer bzw. zum Moor des Kis-Balaton (Kleiner Plattensee).

Vogelschutzreservat Kis Balaton

Kis-Balaton (Kleiner Balaton) ist ein ausgedehntes Schilfgebiet, die grosse Wasserflächen und Sumpfwiesen hat.

Kis-Balaton hat viele Tümpel, Eschenauen und Erlenauen, was Kis-Balaton zu einem der bedeutendsten Vogelschutzreservate Ungarns macht. Das Naturschutzgebiet Kis Balaton ist europaweit bekannt für seine einzigartige Vogelwelt und Pflanzenwelt. Naturfreunde können zu Fuss die Gegend auf Wanderwegen erkunden oder an einer Führung im Naturschutzgebiet teilnehmen. Die einzigartige Naturoase ist ein wichtiger Rastplatz und gleichzeitig Brutplatz für viele Vogelarten. Im Herbst rasten auf dem 150 km² grossen Naturschutzgebiet ca. 50000 Wildgänse sowie Hunderte von Silberreihern und Schellenten. Das Vogelschutzreservat bietet ideale Lebensbedingungen für zahlreiche Tiere und ca. 250 Vogelarten. Das Vogelschutzreservat Kis Balaton ist in Mitteleuropa eine einzigartige Sumpfvegetation wo man Ungarns grösste Kormorankolonie bestaunen kann. Im Schilfgebiet und den grosse Wasserflächen sowie den Sumpfwiesen in Kis Balaton leben und brüten Silberreiher, Seidenreiher und Nachtreiher sowie Flussseeschwalben und Rohrdommeln etc. Der grösste Teil des Kis-Balaton ist ein geschütztes Naturschutzgebiet und darf nur mit spezieller Genehmigung und in Begleitung eines Führers erkundet werden, denn der Kis-Balaton ist eines der bedeutendsten Vogelschutzreservate. Das Naturschutzgebiet und Vogelschutzreservat Kis-Balaton (Kleiner Plattensee) in den Zalaer Hügelketten liegt süd-westlich des Plattensees (Balaton).

Büffelreservat Kis-Balaton

Büffelreservat in Kis-Balaton sind eine Augenweide und eine Attraktion für Gross und Klein.

Eine Herde von ungarischen „Urhausrindern“ findet einen natürlichen Lebensraum auf der Puszta, die man besichtigen kann. Etwa zehntausend Vögel nisten in den Sumpfgebieten, 150 der in Ungarn lebenden Vogelarten brüten im Büffelreservat Kis-Balaton (Reiher, Kormorane, Bienenfresser) Auf der Kányavári-Insel (2 km nördlich von Balatonmagyaród) und der Pap-Insel gibt es Türme für die Vogelbeobachtung.

Holzbrücke Kis-Balaton

Nationalpark Balaton-Oberland Holzbrücke Kis-See

In Kis-Balaton gibt es ausserhalb von Balatonmagyaród ca. 1 km Richtung Sármellék am Rande der Fenyvespuszta eine Holzbrücke, die zur kleinen Insel Kányavári im Kis-Balaton führt.

Auf einem erholsamen Rundgang können seltene Pflanzenarten und Vogelarten bewundert werden. Es gibt verschiedene Vogelarten wie Kormorane, Reiher, Löffler etc. auf dieser Insel. Von den 41 vorkommenden Libellenarten gehören 13 zu den geschützten Arten. Geschützte Fischarten sind ebenfalls zu finden. Zu den tierischen Bewohnern gehören Otter, Marder oder auch der Hermelin.

Kis Balaton Plattensee

Kis Balaton bedeutet kleiner Balaton bzw. kleiner Plattensee und konnte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit Dampfschiffen befahren werden.

1863 wurde eine Schleuse am Siókanal errichtet und in Sió das Bett ausgebaggert, worauf der der Wasserspiegel sank und der See versumpfte. Die Sumpfzonen und Schilfregionen des Kis-Balatons dienen als natürlicher Wasserfilter und beherbergen viele seltene Pflanzenarten, Vogelarten und Reptilienarten. Seit 1951 ist der Kis Balaton Naturschutzgebiet und Teil des Nationalparks Balaton-Oberland. Südlich von Keszthely tritt die Zala aus dem Sumpfgebiet aus und mündet einige hundert Meter weiter östlich in den Balaton. Vor dem Ort Balatonmagyaród ist die kleine Insel Kányavár, die über eine sehr schöne Holzbrücke frei zugänglich ist. Auf der Insel ist ein Lehrpfad über die am See vorzufindenden Vögel. Nebst der Zala wird der See von ca. 30 Wasserläufen gespiesen. Damit der Wasserstand des Sees geregelt werden kann, wurde nahe Siófok die Sió-Schleuse erbaut. Überschüssiges Wasser wird über den Sió-Kanal östlich von Szekszárd in die Donau geleitet. Dieser Kanal wurde bereits in der Römerzeit angelegt. Der Balaton entstand vor ca. 15000 Jahren durch Erosion. Geologische Formationen zeugen von einem Vulkan, das an den Basaltsäulen am Badacsonyberg, dem Geysirkegel in Tihany oder dem Thermalsee von Hévíz sichtbar wird.


Neusiedler See Ungarn

Der Neusiedler See ist ein Steppensee mit Nationalpark.

Fertő Tó Neusiedler See Naturpark Ungarn See

Der Neusiedler See hat ein breiter Schilfgürtel beim Nationalpark Fertő-Hanság.

Kulturlandschaft Neusiedler See, ein Naturpark mit Weltformat.

Der Neusiedler See (ungarisch Fertő Tó) ist der westlichste Steppensee des eurasischen Salzsteppengebietes und liegt im Osten Österreichs an der Grenze zu Ungarn. Bei Sopron, wo das Land Ungarn nach Österreich hineinragt, hat es Anteil von 80 km² am Neusiedler See. Südlich des Neusiedler Sees liegt der Hanság, ein Feuchtgebiet mit vielen seltenen Vogelarten. Der Nationalpark Fertő-Hanság bzw. Nationalpark Neusiedler See grenzt an den gleichnamigen Teil Österreichs und wird gemeinsam betrieben. Der österreichische Teil vom Neusiedler See hat eine Fläche von etwa 240 km².

Der Neusiedler See (ungarisch Fertő Tó) ist fast vollständig von einem bis zu 5 km breiten Schilfgürtel umgeben, der den Lebensraum für zahlreiche Tierarten bietet.

Schilfgürtel, Nationalpark Fertő-Hanság Ungarn

Das Komitat bzw. der Verwaltungsbezirk Győr-Moson-Sopron liegt im äussersten Nordwesten von Ungarn an der Österreich-ungarischen Grenze.

Neusiedlersee Ungarn

Der Neusiedler See in Ungarn ist leicht Salzig, nicht tief und die Ufer vom See ist Sumpf.

Das Land ist Teil der Kleinen Ungarischen Tiefebene, hat Steppencharakter und eine einzigartige Fauna und Flora mit zwei Nationalparks, der Nationalpark Neusiedler See, Seewinkel in Österreich und der Nationalpark Fertő-Hanság, die 2001 beide zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Nationalpark Fertő-Hanság umfasst den ungarischen Teil des Neusiedler Sees (ungar. Fertő-tó) sowie die Sümpfe im Süden, den Hanság und die Überschwemmungsgebiete des Répce. Der Nationalpark kann besucht werden mit der Genehmigung von der Parkverwaltung, denn der See Neziderské steht unter Schutz. Der Neusiedler See hat ein stark schwankender Wasserstand von durchschnittlich 1,5 m und ein windiges Pannonisches Klima, Im Bereich des Nationalparks befindet sich eine grosse, seichte Wasserfläche mit der Bezeichnung Silbersee.

Neusiedler See als Steppensee

Der Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel wurde im Jahr 1993 gegründet und schliesst an den bereits zwei Jahre zuvor gegründeten Fertö-Hanság Nemzeti Park auf der ungarischen Seite des Neusiedler Sees an.

Im Uferbereich des Neusiedler Sees sind die Lacken Heimat für mehr als 250 Vogelarten.

Neusiedler See Ungarn, Steppensee, Seewinkel

Der Neusiedler See ist an seiner Tiefsten Stelle nur 2m tief, weshalb man ihn als flacher Steppensee bezeichnet, der ein Schilfgürtel von rund 100 m2 Fläche hat.

Steppensee mit Schilfgürtel in Ungarn

Der Neusiedler See ist ein Steppensee in Ungarn im romantischen Ungarischen Tiefland bzw. Kleine Ungarische Tiefebene.

Der Zufluss durch die Wulka (Fluss Nordburgenland) ist nur sehr gering, was auch ein Grund ist, dass der Neusiedler See so niedrig ist, denn der Neusiedler See hat keinen natürlichen Abfluss. Im 18. und 19. Jahrhundert, legten Bauern im See Felder an, als der See fast ganz Ausgetrocknet war, denn der Boden war sehr Fruchtbar. Nach einigen Jahren stieg aber der Wasserspiegel im Neusiedler See wieder. Der Neusiedler See als Steppensee mit einer Fläche von mehr als 300 Km2 hat ein bis zu 5 Km breiter Schilfgürtel um das Gewässer, denn die Durchschnittstiefe beträgt ca. 1,5 Meter. Der Schilfgürtel vom Neusiedler See ist nach dem Donaudelta die zweitgrösste zusammenhängende Schilffläche in Europa und rund um den See erstreckt sich der Nationalpark mit dem Schilfgürtel und bindet die zahlreichen Lacken im Seewinkel mit ein.

Neusiedler-See mit Lacken

Bei Lacken bzw. Salzlacken des Seewinkels handelt sich um wannenartige Vertiefungen in denen sich das Oberflächenwasser sammelt.

Entstanden sind die salzigen Seen, als in der Eiszeit grosse Eislinsen wannenförmige Mulden im heutigen Nationalpark hinterliessen, die heute von Schilfgürteln umgeben sind.

In den Lacken ist kein Süsswasser sondern Salzwasser.

Lacken, Neusiedlersee, Steppensee, Salzlacken

Das Wasser wird ohne die Salznachlieferung des Grundwassers saurer, sodass sich Humus bilden kann, wodurch Pflanzen keimen und eine Versteppung des Seegebietes eintritt.

Die Lacken sind untrennbar mit dem Seewinkel verbunden, denn die zahlreichen Lacken sind kleine, flache Seen bzw. Steppenseen und haben keine Verbindung zum Grundwasser. Die Kombination von langer Sonnenscheindauer, hohen Temperaturen bei geringen Niederschlägen begünstigt den kapillaren Aufstieg des Grundwassers und damit die Salzzufuhr der Lacke. Da kein Abfluss vorhanden ist sind sie salzhaltig, denn im Sommer trocknen die meisten Lacken gänzlich aus. Als spezielles Biotop bieten die Salzlacken vielen seltenen Tierarten und Pflanzenarten einen Lebensraum, so auch für Zugvögel, denn die Seen sind für sie ein wichtiger Rastplatz und Ruheplatz. 1993 wurde der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel Österreich - Ungarn zusammen eingerichtet wobei die Mehrzahl der Lacken mit Ausnahme vom Zicksee in die Bewahrungszone des Nationalparks eingeschlossen wurden, denn durch Entwässerungen und die damit ausgelöste Absenkung des Grundwasserspiegels wird die sommerliche Salzzufuhr der Lacken unterbrochen, sodass der Stauhorizont austrocknet, wenn der Boden krümelig und wasserdurchlässig wird.

Zufluss in den Neusiedler-See

Der einzige Zufluss nebst dem Regenwasser ist die geringe Wassermenge der Wulka die in den Neusiedler-See mündet, was für den Wasserstand vom See nicht relevant ist.

Der Abfluss kann bei hohem Wasserstand auf der ungarischen Seite vom Neusiedler-See durch den Einserkanal beschränkt reguliert werden, denn dieser leitet das Wasser von einer Schleuse über die Rabnitz in die Donau ab. 1786 war die Wasserfläche von 515 Km2 fast doppelt so gross wie heute, denn in den Jahren 1865 bis 1871 war der Neusiedler-See völlig ausgetrocknet und so nutzten die Bauern das Land, um Felder inmitten vom See anzulegen, doch bei dem salzhaltigen Boden fiel die Ernte sehr bescheiden aus. Ein absoluter Tiefststand vom Neusiedler-See wurde 1934 zum letzten Mal gemessen, denn im Südteil vom See war nur eine 40 cm tiefer Restlacke als Salzlacke übergeblieben.


Höhlen in Ungarn / Interessante Orte

In Ungarn gibt es 2000 bekannte Höhlen, wo das Mikroklima bei Erkrankungen der Atemwege und Bewegungsorgane helfen kann.

Ausflugsideen, Höhlen, Ungarn, Budapest, Buda

Die Höhlen in Ungarn stehen seit 1961 gesetzlich unter Naturschutz, Höhlen sind besonders geschützte Naturschätze und gleichzeitig in staatlichem Besitz.

Höhlen Ungarn als Ausflugsziele 

In Ungarn gibt es ein grosses Angebot und Möglichkeiten, Höhlen zu entdecken.

Es gibt ausgebaute Höhlen in Ungarn, die erkundet werden können und in denen Wanderungen mit normaler Kleidung möglich sind. In Ungarn sind sehr viele Höhlen bekannt, die auch ohne eine spezielle Ausbildung besichtigt werden können, dazu gehört die tiefste Höhle des Landes, die 254 m lange István-Höhle, die Anna-Höhle, die Szeleta-Höhle, das Kecske-Loch und die Istállós-kő-Höhle. Fundorte von Urmenschen wurden in den Höhlen in Bükk gefunden, denn die Szeleta-Höhle, das Kecske-Loch und die Istállós-kő-Höhle wurden bereits von Urmenschen benutzt, wo Knochengeräte und Steingeräte gefunden wurden.

Höhlen, die für die Öffentlichkeit offenstehen:

Budapest: Pálvölgyer Höhle
Budapest: Szemlõhegyer Höhle
Abaliget: Höhle von Abaliget
Aggtelek-Jósvafõ: Baradla Höhlensystem
Balatonederics: Csodabogyós-Höhle
Balatonfüred: Lóczy-Höhle
Tapolca: Seehöhle Tapolca
Lillafüred: István-Höhle
Lillafüred: Anna-Höhle
Miskolctapolca: Seehöhle Grottenbad Miskolctapolca

Die bekanntesten Höhlen von den weit über tausend Höhlen in Ungarn sind:

Abaliget Höhle
Alba Regia Höhle 
Anna Höhle, Lillafüred 
Baradla Höhle (am längsten in Ungarn)
 Báraczházi-Höhle Csákvár 
Béke Höhle 
Bolhás-Jávorkút Höhle-System 
Höhle-Bad, Miskolctapolca 
Csengő Schlagloch 
Diabáz Höhle 
Fekete Höhle 
Ferenc-hegyi Höhle 
Hajnóczy Höhle 
Istállós-kő Höhle 
István Höhle, Lillafüred 
István-lápa Höhle (am tiefsten in Ungarn) 
József-hegyi Höhle 
Jáspis Höhle 
Jubiläum Schlagloch 
Schlagloch Kis-Kőhát 
Kossuth Höhle 
Létrás Ponor Höhle 
Mátyás-hegyi Höhle 
Meteor-Höhle 
Pálvölgyi Höhle 
Pénzpatak Ponor Höhle 
Szabadság Höhle 
Szemlő-hegyi Höhle 
Szepesi Höhle 
Tapolca See-Höhle 
Szeleta Höhle 
Vecsembükk Schlagloch 
Vass Imre Höhle

Das Höhlensystem Pál-völgyi-Mátyás-hegyi ist eine benachbart der Höhle der Szemlőhegy in Budapest. Diese Höhle Szemlőhegy wurde in Budapest per Zufall entdeckt, denn 1930 führte man Steine in der Barlang-Strasse ab, wo man einen engen Schlitz fand, sodass das Steingebilde einer reichverzierten Rosenlaube zum Vorschein kam. Die malerisch schöne Höhle Pálvölgyi befindet sich in der Szépvölgyi út 162 in Budapest und ist eine von den beiden grossen Höhlen im Budaer Gebirge bzw. Gellert Berg Budapest. Die Pálvölgyi-Höhle ist die drittgrösste Höhle von Ungarn und kann in Budapest bewandert werden auf einer Länge von über einem Kilometer, wo die kuriosen Tropfsteingebilde bewundert werden können. In der Höhle Pálvölgyi herrscht konstant über das ganze Jahr 10 Grad Celsius. Seit 1944 gehört die Höhle Pálvölgyi zu der Liste der ungarischen Naturschutzgebiete.


Höhle von Abaliget Ungarn

Die Höhlen und Spalten bei Abaliget sind ein idealer Lebensraum für viele Fledermausarten und so befindet sich in der Nähe vom Höhleneingang ein Fledermausmuseum.

Tropfsteine in der Abaliget Höhle in Ungarn.

Höhle von Abaliget Ungarn Fledermäuse Museum

Im Gebirge sind etwa 200 Höhlen zu finden, darunter ist die berühmteste die Tropfsteinhöhle in Abaliget Ungarn. 

Mecsek, Nationalpark Donau-Drau

Das Mecsek-Gebirge, 15 km von Pécs ist ein abwechslungsreiches Ausflugsziel mit Sehenswürdigkeiten für Wanderer.

Im Ort Abaliget weist ein Schild mit der Aufschrift Barlang den Weg zur Höhle. Das Mecsek-Gebirge erhebt sich kaum sichtbar aus der hügeligen Landschaft des Barany-Bergrückens, die südliche Seite ist eher steil und erstreckt sich auf das Pécser-Flachland. Die Höhle von Abaliget ist eine Tropfsteinhöhle und eine am bekanntesten von den annähernd 200 Höhlen im Gebirge. Als Tropfsteinhöhle wird eine Höhle bezeichnet, deren geologische Ausprägung durch zahlreiche, für die Öffentlichkeit interessante Tropfsteine gekennzeichnet ist. Die Höhle Abaliget befindet sich im Nordwesten des Vorlands des Mecsek- Gebirges. Abaliget (Abaling) ist ein Dorf in Ungarn und liegt im Komitat Baranya, wo sich die Höhle in der Mitte der Eiszeit herausgebildet hat.

Der Hauptzweig der Höhle von Abaliget ist 467 Meter lang und ca. 3 Meter hoch.

Mecsek-Gebirge, Nationalpark Donau-Drau

Das Regenwasser floss in die Höhle von Abaliget durch die Kalksteinspalten hinein, und mit Unterspülung und chemische Vorgängen bildete es wasserleitende Höhlengänge aus.

Klima Abaliget-Höhle

Das Klima mit einer jährlich durchschnittlichen Temperatur von 10 bis 10,5°C.ist in der Höhle von Abaliget in Ungarn sowohl im Sommer als auch im Winter relativ mild.

Der Bach fliesst normal sanft durch die Höhle, nur während der Frühlingsfluten und Sommerfluten staut er sich gewaltig auf. Eine Führung bietet die Möglichkeit mehr über das Höhlenklima und die besonderen Formen zu erfahren. Die Höhle von Abaliget wurde im Jahre 1768 von József Mattenheim entdeckt und steht seit 1941 unter Naturschutz. Da der Pfarrer ihr Vorloch als Keller benutzte, nannten die Einwohner das Vorloch von der Höhle Abaliget Paplika ("Pfarrerloch"). Die in den Felsen gehauene Stufen und die sorgfältig aufgeführte Mauern und zahlreiche Menschenknochen und Tierknochen deuten auf einen längeren Aufenthalt von Menschen hin.

Tiere in Höhle Abaliget

Höhlen zählen in Ungarn zu den beliebtesten Revieren der putzigen Fledermäuse mit den hufeisenförmigen Nasen.

Ort Abaliget,  Abaligethöhle, Tropfsteinhöhle

Da es viele Käfer, Mücken und Fliegen in der Abaliget Höhle hat, sind die Säugetiere durch fünf Fledermausarten und durch das Wiesel vertreten.

In der Höhle von Abaliget leben fast zweihundert Tierarten, unter ihnen auch seltene Arten die nur in dieser Höhle lebt.

Die schönste Sehenswürdigkeit der Höhle Abaliget bieten die sich in dem grossen Saal, der im Jahre 1954 entdeckt wurde. Den mit Tropfsteinen verzierte Grosssaal im oberen Bereich erreicht man nach Überwindung der nach oben führenden 78 Stufen. Die Besonderheit der Abaliget-Höhle besteht darin, dass man als Besucher auf dem Weg durch den Hauptarm ständig das Plätschern des Baches wahrnehmen kann. Die Länge der Tour beträgt 1 km und der Zeitaufwand ca. 1 Std. In der Abaliget-Höhle in den Mecsek-Bergen in Ungarn unterhält das Pulmologische Institut aus Pécs eine Heilstätte um Lungenasthma zu behandeln.


Sankt Stefan Höhle Ungarn

Diese Tropfsteinhöhle Sankt Stefan Höhle in Ungarn wurde 1931 für Besucher zugänglich gemacht.

Sankt Stefan Höhle István-Höhle Lillafüred Ungarn

Die Temperatur der Sankt Stefan Höhle beträgt im Höhleninneren im Sommer wie im Winter 10 ° C.

Sankt István-Höhle Lillafüred

In Lillafüred befinden sich zwei bedeutende Höhlen, die St. István-Höhle (Szent István Barlang) die eine Tropfsteinhöhle ist und die Anna-Höhle, die eine Kalk-Tuffstein-Höhle ist.

Lillafüred, wo sich die István-Höhle befindet ist ein Erholungsort, der sich am Kreuzungspunkt des Garadna-Tales mit dem Szinva-Tal, am Ufer des Hámor-Sees, im Bükk- Gebirge befindet. Die Umgebung des Erholungsortes Lillafüred bietet sich die Tropfsteinhöhlen Istvan an, die wegen der Tropfsteine selbst und der archäologischen Funde bekannt geworden sind. Ganz in der Nähe von Lillafüred in der Tiefebene von Ungarn befindet sich die Tropfsteinhöhle bzw. die Sankt Stefan-Höhle die auch Sankt István-Höhle genannt wird und zur Hälfte besichtigt werden kann, denn die andere Hälfte dient als Kurstätte für Asthmatiker. Dieses Reich zauberhafte Tropfsteinhöhle besteht aus mehreren Höhlengängen.  Die Sankt Stefan Höhle ist eine der grössten Tropfhöhlen in der Region die aus grossen Kammern und lange Passagen besteht und verziert sind mit einer Vielzahl von Tropfstein-Formationen. Die schönsten Tropfstein-Strukturen werden Mammutmund, Märchenland, Spalte und Konzerthalle genannt. Die Luft in der Sankt István-Höhle hat eine hohe Luftfeuchtigkeit, weshalb sie von Patienten mit Erkrankungen der Atemwege besucht wird.

Hundshöhle Ungarn

Das Klima der István-Höhle bzw. Hundshöhle wirkt beruhigend auf das vegetative Nervensystem, auf entzündete Schleimhäute und erleichtert den für Asthmatiker typischen Husten.

In der István-Höhle beeinträchtigen die meteorologischen Auswirkungen den Menschen nicht, denn es gibt kaum Allergieerzeuger in der Luft. Die spätere István-Höhle war zuerst als Hundshöhle bekannt, denn der Überlieferung zufolge wurde man auf das Loch oberhalb der Kalvarienkapelle in Lillafüred aufmerksam, als ein Hund hineinfiel und durch sein tagelanges Geheul auf sich aufmerksam machte. Zwei mutige Burschen liessen sich an einem Seil hinab und retteten das Tier. Die wissenschaftliche Erschliessung der Stefan-Höhle in Ungarn wurde 1913 von Ottokár Kadic begonnen. Für die Öffentlichkeit ist die 55 m tiefe und 350 m lange Hundshöhle oder István-Höhle seit 1931 zugänglich.


Anna-Höhle Ungarn / Interessante Orte

Die Anna Höhle wird auch als Petőfi Höhle genannt und ist ein natürliches Kalksteinhöhle in Miskolc-Lillafüred in Ungarn in der Nähe vom Wasserfall.

Anna-Höhle, Bükk Nationalpark. Miskolc Ungarn

Das Wasser hat in der Anna-Höhle Kalkfiguren geschaffen, die einmalig sind auf der Welt.

Miskolc-Lillafüred, Nationalpark Bükk

In der Nähe des Wasserfalls des Szinva Baches befindet sich der Eingang zur Anna-Höhle.

In der 200 Meter langen Höhle konnten durch die Verbindung kleinere und grössere künstliche Hohlräume entstehen. Der Grossteil der Anna-Höhle (Petőfi-Höhle) wurde vom Bergmann András Stark 1833 erstmals erkundet, denn man wollte die wasserreichen Quellen für die Zwecke des Hammerwerkes nutzen. Die Gänge der Anna-Höhle, die zu den Höhlensälen mit ihren fein strukturierten Kalkgebilden führen, wurden erweitert und mit Stiegen und Brücken versehen. Die Anna-Höhle wurde nicht zuletzt wegen dem Dichter Sándor Petőfi, der 1847 in der Höhle war bekannt. Im späteren 19. Jahrhundert. geriet die Anna-Höhle nahezu in Vergessenheit, bis sie 1912 von Ottokár Kadic erneut zugänglich gemacht wurde. Während der Bauarbeiten am Palasthotel wurden weitere Höhlensäle erschlossen und durch künstliche Stollen verbunden. Die Anna-Höhle Ungarn im Nationalpark Bükk bei Miskolc-Lillafüred in der Nähe des Wasserfalls des Szinva ist eine von den weit über 1000 Höhlen in Ungarn.


Baradla-Höhlensystem Ungarn

Die berühmten Höhlen in Aggtelek in Ungarn gehören zum Weltkulturerbe.

Baradla-Höhlensystem Baradla Höhle  Aggtelek

Stalagmiten in der Bradlava Höhle des Nationalpark Aggtelek. Die Höhle befindet sich in der Nähe des Dorfes Aggtelek.

Baradla-Höhle Ungarn / Sehenswürdig

Der Baradla-Fluss fliesst durch den Ort Jósvafö, im Nationalpark Aggtelek.

Baradla-Höhle Ungarn, Nationalpark Aggtelek

Die Baradla-Höhle "Baradla-Barlang" in Ungarn hat 3 Eingänge, in Aggtelek, in Vörös-to (Roter See) und in Jósvafö.

Jósvafo-Aggtelek, Nationalpark Aggtelek

Die Baradla Höhle ist durch den unterirdischer Fluss Styx verbunden mit der slowakischen Höhlen Domica. An der Grenze zur Slowakei, 65 km nördlich von Miskolc ist die märchenhafte Unterwelt im Karstgebiet Aggtelek, das zum Welterbe der UNESCO zählt. Das Höhlensystem ist auf ungarischer Seite 17 km lang und beherbergt atemberaubende Tropfsteinkreationen in grossen Sälen. Der Haupteingang der Baradla Höhle befindet sich in Aggtelek, zwei weitere Eingänge liegen in dem Bergdorf Jósvafő und am Roten See (Vöröstó).

Karstgebiet Aggtelek / Jósvafo 

Die Baradla ist in Ungarn mit 25 Km Länge die längste Höhle, die auch seit Urzeiten bekannt ist.

Baradla Höhle, Karstgebiet Aggtelek, Jósvafo 

In den Höhlen kann man das interessante Karstgebilde und eine Reihe von farbigen Stalaktiten sehen.

Karstgebiet Aggtelek Ungarn

An der slowakischen Grenze, im Karstgebiet Aggtelek, kann man in die Unterwelt hinabsteigen und den Zauber eines riesigen Baradla-Höhlensystems geniessen.

Einige Kuppeln der Höhlen erreichen eine Höhe von 80 m und gehören zu den grössten Höhlen in Europa.

Die frühesten Funde in der Baradla-Höhle in Ungarn stammen aus dem Neolithikum und sind ca. 6 bis 7 Tausend Jahre alt, was auf eine zeitweise Besiedelung des Platzes hindeutet.

Ausflugsidee, Baradla, Höhlensystem Ungarn

Man kann zwischen kurzen, langen und speziellen Höhlen-Touren wählen und ist eine Ausflugidee.

Zu kurzen Höhlen-Touren kann man sich vor Ort anmelden, bei langen Höhlen-Touren bedarf es einer vorherigen Absprache. In geführten Höhlen-Touren, die zwischen einer und sieben Stunden dauern, kann man sehr weit in das unterirdische Höhlensystem Baradla vordringen. Das Baradla-Höhlensystem ist auf ungarischer Seite 17 Kilometer lang. Es handelt sich um die mit den grössten und schönsten Tropfsteinen geschmückte Höhle in Ungarn. Wer sich in die Tiefen der Höhlen begibt, den erwartet eine beeindruckende Vielfalt an Tropfsteinen, Gesteinsformationen und Räumen. Der Haupteingang von der Baradla-Höhle liegt in der Stadt Aggtelek, weitere Eingänge gibt es in Jósvafő und Vöröstó. Besonders attraktiv sind die Heilhöhle und die unterirdischen Säle, die auch als Konzertsäle geeignet sind und gelegentlich für Konzertveranstaltungen genutzt werden, die Temperatur steigt aber nicht über 10 Grad Celsius.

Höhle Baradla Ungarn / Interessante Orte

Die Baradla–Höhle hat eine Gesamtlänge zusammen mit den Seitengängen von 25 km.

Höhle Baradla Ungarn, Region Nordungarn 

Der Weg vom Höhlensystem der Aggtelek Höhle ist von unglaublich formenreichem Tropfsteinschmuck gesäumt.

Die Höhle Baradla Ungarn in der Region Nordungarn liegt im Osten von Ungarn zwischen den Ortschaften Aggtelek und Josvafö das ausgedehnte Höhlensystem der Aggtelek Höhle, wo ein sechs Kilometer langer, ausgebauter Weg durch die Höhle führt und die beiden Ortschaften verbindet. In der Nähe von Jósvafo können auch die Imre–Vass–Höhle und die Friedens–(Béke)–Höhle besichtigt werden.

Region Nordungarn / Sehenswürdigkeiten

Die Baradla–Höhle ist die grösste und prächtigste Tropfsteinhöhle Ungarns und innerhalb der gemässigten Klimazone beispiellos in ihrer Schönheit.

Die zum Weltkulturerbe erklärte Baradla–Höhle kann sowohl von Aggtelek als auch von Jósvafő aus im Rahmen geführter Wanderungen innerhalb von 1, 2, 5 und 7 Stunden erkundet werden.

Aggtelek, Nationalpark, Region Nordungarn

Ein 5,6 km langer Höhlenabschnitt liegt auf dem Gebiet der Slowakei und ist unter dem Namen Domica bekannt.

Die Domica-Höhle (Jaskyňa Domica) ist eine Tropfsteinhöhle in der Slowakei, im Slowakischen Karst, an der Grenze zu Ungarn. Die Domica-Höhle wird dank der schönen Tropfsteine zu den schönsten Höhlen der Slowakei gerechnet.

Nationalpark Aggtelek Ungarn

Der Nationalpark Aggtelek liegt an der slowakischen Grenze, im Nordosten Ungarns und wurde zum Schutz der Flächen und der etwa 200 kleineren und grösseren Höhlen geschaffen.

Nationalpark Aggtelek, Höhle Baradla Ungarn

Der Nationalpark Aggtelek mit 200 km² wurde 1985 gegründet, 1995 wurde das Höhlensystem des zum Nationalpark gehörenden Karstgebirges in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen und umfasst mehrere Tropfsteinhöhlen.

Auf dem Gelände des Nationalparks Aggtelek befinden sich mehrere Orte, die aus Sicht der Kulturgeschichte historisch wertvoll sind und unter Denkmalschutz stehen. Der ungarische Reichsverweser Míklós Horthy veranlasste 1943 die Vertreibung der Bevölkerung und die Zerstörung des Dorfes Derenk, da in diesem Teil des Aggtelek ein Jagdgebiet errichtet werden sollte. Ein Reichsverweser nimmt die Vertretung des Monarchen bzw. König während einer Thronvakanz war.

Aggtelek Höhlenwanderung nach Jósvafö

Das Aggtelek-Karstgebiet und das angrenzende slowakische Karstgebiet bilden geographisch eine Einheit, denn es gibt über 1`000 Höhlen innerhalb der etwa 60.000 Hektar umfassenden Region.

Aggtelek, Höhlenwanderung, Jósvafö, Ungarn

Diese Höhlen die von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und zählen mit zu den interessantesten und schönsten Sehenswürdigkeiten Ungarns.

Höhlenwanderungen Béke-Höhle

Die Béke-Höhle mit Tuffdämmer, muschelförmigen wie auch Lösungformen mit weissen und roten Sinterfahnen ist ein Naturschatz im Landschaftsschutzgebiet Aggtelek der nicht besucht werden kann.

Die Tour Béke-Höhle ("Friedenshöhle" in Aggtelek) beginnt am Eingang der Baradla-Höhle in Aggtelek mit einem zweistündigen Spaziergang auf der Erdoberfläche bis zum künstlich angelegten Eingang der Höhle, der zwischen Aggtelek und Jósvafő liegt. Die Wanderung beträgt innerhalb der Höhle ca. 3 Std. für die 2 km. Die Höhlenwanderung in Ungarn verläuft zwischen vielgestaltigen roten und weissen Tropfsteinfahnen und Tropfsteingardinen sowie zwischen terrassenförmig angeordneten schneeweissen Kalktuffdämmen, die eine ganze Reihe von Becken bilden, bis zum Strickleiter-Siphon.


Lóczy Höhle Ungarn / Sehenswürdig

Die an der Westseite des Tamás-Berges gelegene Lóczy Höhle wurde 1894 erschlossene und 1934 eröffnet.

Die 1894 entdeckte Lóczy Höhle in Balatonfüred am westlichen Berghang vom Tamás Berg ist eine Sehenswürdigkeit und ist für das Publikum geöffnet, denn die Höhle ist elektrisch beleuchtet und kann unter fachkundiger Führung betreten werden. Die Lóczy Höhle zeigt aus dem Erdmittelalter, mittleren Trias die verborgenen Schönheiten die durch das aus der Tiefe aufsteigende warme Wasser entstanden sind, denn die Höhle wurde ausgewaschen.

Die Lóczy-Höhle ist ein beliebtes Ausflugsziel in Ungarn

Die in Balatonfüred geöffnete Lóczy-Höhle steht unter Naturschutz und wurde im Jahre 1882 zufällig entdeckt, sie hat eine Länge von 120 Meter und ist 19 Meter tief. Die Höhle mit den interessanten Räumen entstand im Laufe von Jahrtausenden durch Auswaschung von Kalk aus dem Gestein. In der Höhle sind durch die Kräfte vom Gebirge in horizontalen Lagen verschobenen Kalksteinschichten aus den Mittel-Trias zu bewundern.

Lóczy Höhle Ungarn, Nationalpark Balatonfüred

Die Lóczy Höhle in Ungarn haben sehenswerte Kalksteinschichten.

Nationalpark im Oberland am Balaton, Balatonfüred

In Balatonfüred verdecken die Kalksteinschichten die Lóczy Höhle, die durch lauwarmes, aus der Tiefe emporquellendes Wasser entstanden ist.

Die Höhle Lóczy besteht aus „kremartigen“ Schichten, auf denen die Aragonite-Steine in Erbsenform sichtbar sind. Durch die Einwirkung des warmen Wassers entstanden diese Gebilde in der Lóczy Höhle, was die Einzigartigkeit der Höhle ausmacht. Die kesselartigen Lösungsformen und die teilweise noch zu findenden Erbsengrossen Steine weisen auf die Umstände der Entstehung der Höhle hin. Die kesselartigen Lösungsformen und die teilweise gefundenen Erbsensteine weisen auf die Entstehungsgeschichte der Lóczy Höhle hin. Die 120 Meter lange und grösste Höhle des Balaton Oberlandes wurde 1882 entdeckt und später weiter ausgebaut. An der Westseite des Tamás-Berges (Tamás-hegy) in Balatonfüred wurde die Höhle im Jahre 1894 erschlossene und 1934 eröffnet. Die Lóczy Höhle verfügt über einen bedeutsamen natürlichen und touristischen Wert und ist eine der weit über 1000 Höhlen in Ungarn. Die Höhle in Ungarn besitzt einen bedeutenden natürlichen und natürlich touristischen Wert.


See-Höhle Tapolca Ungarn

Die Seehöhle steht seit 1982 wegen ihrer geologischen, genetischen, morphologischen, hydrologischen und biologischen Werten unter Schutz.

See-Höhle Tapolca Tavasbarlang Ungarn See

Die See-Höhle kann man mit Fachführung in normaler Bekleidung besuchen.

Seehöhle mit Thermalwasser in Tapolca

Im Jahre 1902 wurde bei Bohrungsarbeiten in Tapolca, Kisfaludy u. 3 ein Wasserbrunnen gesichtet.

Die Seehöhle in Tapolca wurde 1903 während des Aushebens des Brunnens entdeckt und bereits 10 Jahre später für die Besucher eröffnet. Die aus Sarmata- Kalkstein entstandene Höhle ist durch den im Inneren der Höhle befindlichen See besonders attraktiv, denn das Wasser des Sees schimmert in einem intensiven Grün. Die vier Kilometer lange Seehöhle "Tavasbarlang" ist ein beliebtes Ausflugsziel und kann in den Sommermonaten besichtigt werden. Die Seehöhle in Tapolca auf der Nordseite vom Balaton ist ein mit Wasser gefülltes Höhlennetzwerk, welches mit einem Paddelboot befahren werden kann. Nach einer Unterbrechung ist es nun wieder möglich, mit dem Boot auf dem See zu fahren. Die Kleinstadt Tapolca ist umgeben von den Basaltbergen der auch mit Rebstöcken bewachsen ist (Weinregion Ungarn).

Sehenswürdigkeit im Balaton-Oberland

Nebst Wein ist die geologische Kostbarkeit die bedeutendste Sehenswürdigkeit im Balaton-Oberland.

Das Tapolca-Becken liegt im Westen des Balaton-Oberlandes, vom Keszthely-Gebirge, dem Südbakony und einigen vulkanischen Bergen umgeben. Die aus Sarmata-Kalkstein entstandene Höhle (Tavasbarlang) bzw. Karsthöhle Tapolca als Höhlenteich ist durch den im Inneren der Höhle befindlichen See besonders attraktiv, denn das Wasser des Sees schimmert in einem intensiven Grün. Die unteren Gänge und die oberen Gänge sind durch das Karstwasser entstanden.

Dreistöckiges Höhlensystem in Tapolca

Das Höhlensystem ist dreistöckig und mit Wasser, dass eine Temperatur von 19 C hat gefüllt.

Eine Strecke von ca. 300 Metern kann mit dem Boot durchfahren werden. In dem klaren Wasser von unterschiedlicher Tiefe kann man gut die in die unteren Hallen führenden Gänge sehen. Die gut vier Kilometer lange See-HöhleTavasbarlang“ ist ein Teil eines ausgedehnten Karsthöhlensystems. Die mit Mineralstoffen angereicherte Luft und das besondere Mikroklima haben in der Karsthöhle Tapolca (Heilhöhle Tapolca) eine Heilwirkung. Die mikroklimatischen Parameter der Höhlenluft sind konstant, die Luft ist staubfrei, pollenfrei und allergenfrei und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Das mineralstoffreiche Thermalwasser in der Karsthöhle Tapolca wird bei verschiedenen Leiden empfohlen. Höhle und Thermalwasser machten aus dem erstmals 1272 urkundlich erwähnten Tapolca einen gefragten Kurort. Eine weitere Karsthöhle befindet sich unter dem Krankenhaus und dient heute zur Heilung von Asthmatikern. Die gleichbleibende Temperatur von 14-16 C. und die fast 100% relative Luftfeuchtigkeit sowie die reine Luft unterstützen die Behandlung von allergischen, asthmatischen und sonstigen Erkrankungen der Atmungsorgane, wofür die 1925 entdeckte Krankenhaushöhle (Karsthöhle Tapolca) genutzt wird.

Seehöhle Tavasbarlang Ungarn, eine Ausflugsidee

In Ungarn die Seehöhle in Tavasbarlang die erste Grotte in der es eine elektrische Beleuchtung gibt und die für touristische Zwecke genutzt wird.

Die Tapolca Seehöhle ist eine der Höhlen in Ungarn, die bereits vor 1942 unter allgemeinen Schutz der Höhlen gestellt wurde. Das Gestein, das die See-Höhle umschliesst, entstand im Sarmaten-Zeitalter des Mittel-Miozäns vor 13,7 Millionen Jahren aus  den Kalksteinschicht und Mergelschicht Sedimenten. Der Wassernachschub der Höhle erfolgt auf zwei Arten, was auch die Ausbildung seiner Gänge erklärt. Das junge vor 210`000-230`000 Jahren entstandene Sarmaten-Kalkstein, woraus kaltes Karstwasser ins Tapolca Becken kommt, lehnt sich an den Dolomit aus der Oberen Trias. Der gleiche Dolomit ist mehrere hundert Meter unter dem Erdboden zu finden, wo das Wasser, wegen postvulkanischen Tätigkeiten der erloschenen Vulkane, sich auf 40°C erwärmt und durch Risse hinauf strömt. Das aus zwei Quellen stammende Wasser vermischt sich und besitzt nunmehr 18-20°C, wodurch die Gänge gebildet wurden. Das Wasser strömt heute aus nördlicher Richtung von der meist trockenen Kórház-Höhle (Spital) zu den Quellen vom Malom-See (Mühlesee). Das aus den zahlreichen Quellen aufströmende und zusammenfliessende Wasser nährt den Tapolca-Bach. Am Ende des 18. Jarhrhunderts wurde das Becken des Baches durch Stauen auf der oberen Strecke verbreitert, wodurch der Malom-See entstand und die Seehöhle mit dem Boot befahrbar wurde. Die Elritze (Phoxinus phoxinus) ist eine winzige Fischart und ein bekannter und auffälligster Vertreter der Fauna der Seehöhle, die im Tapolcaer Volksmund csetri genannt wird.

Karsthöhle Tapolca Ungarn

Eine bedeutende Sehenswürdigkeit ist die geologische Kostbarkeit der Basaltberge in der Kleinstadt Tapolca die von Rebstöcken umgeben ist.

Eine gut vier Kilometer lange See-Höhle "Tavasbarlang" ist Teil des ausgedehnten Karsthöhlensystems. In den Sommermonaten kann die Höhle per Ruderboot besichtigt werden. Die mit Mineralstoffen angereicherte Luft und das besondere Mikroklima haben Heilwirkung. Die mikroklimatischen Parameter der Höhlenluft sind konstant, die Luft ist staubfrei, pollenfrei und allergenfrei, die Luftfeuchtigkeit hoch. Das mineralstoffreiche Thermalwasser wird bei verschiedenen Leiden empfohlen. Höhle und Thermalwasser machten aus dem erstmals 1272 urkundlich erwähnten Tapolca einen gefragten Kurort. 


Grottenbad als Ausflugsidee & Sehenswürdigkeit

Einen Ausflug machen zwischen der Zahnbehandlung Ungarn in die Thermal-Höhlgrotte Ungarn in Miskolctapolca als Ausflugsziel lohnt sich, denn das Grottenbad Tapolca in Miskolc ist Sehenswürdig. Das Höhlenbad Tapolca Barlang- és Gyógyfürdö ist das Höhlenthermalbad in Europa das ein echtes Erlebnisbad als Hallenbad in einer natürlichen Höhle in Ungarn ist. Das Hallenthermalbad in Miskolc ist ein aussergewöhnliches Höhlenthermalbad in Ungarn, denn Tapolca verfügt damit ein Höhlenteich als einzigartige Sehenswürdigkeit. Die Thermalhöhle wurde 1902 bei einer Brunnengrabung entdeckt und für die Besucher freigegeben. Die Seehöhle Tapolca ist eine der Höhlen in Ungarn, die bereits vor 1942 unter allgemeinen Höhlenschutz gestellt wurde und als  erst Seehöhle wurde die Grotte Tavasbarlang in Ungarn durch eine elektrische Beleuchtung erhellt und für touristische Zwecke genutzt.

Grottenbad Miskolctapolca / Ausflugsziel

Das Grottenbad Tapolca in Miskolc ist eine Thermalhöhle, eine Grottenhöhle in Ungarn.

Das Heilbad Miskolc Tapolca in Ungarn ist ein durch Karstwasser gebildetes dreistöckiges Höhlensystem wo das Wasser direkt in das aussergewöhnliche Höhlenbad fliesst. Das Thermalbad in der Stadt Miskolc-Tapolca wird als Badekomplex mit der Thermalhöhle seit langem genutzt, denn das Thermalwasser ist ein mit Gas gesättigtes, Jod- Brom- und Kalziumhaltiges Thermalwasser, das sich zur Behandlung von Erkrankungen des Atmungssystems sehr gut eignet.

Miskolc-Tapolca Höhlenbad Grottenbad Ungarn

Kombination aus der uralten Höhlgrotte und dem modernen Heilbad in Ungarn.

Thermalbadhöhle in Ungarn

Das Höhlenbad von Miskolc-Tapolca mit dem Thermalwasser hat eine heilende Wirkung und kann ein Ausflugsziel bei der Zahnbehandlungsreise sein.

Dieses Höhlenbad und Heilbad (Grottenbad) befindet sich im Nordosten Ungarns, wo man die heilende Wirkung des Thermalwassers bereits seit dem 19. Jahrhundert kennt. Interessant sind im Erholungsgebiet Miskolc-Tapolca vor allem die Höhlenbereiche mit dem Grottenbad. Der Erholungsort Miskolctapolca liegt ca. 7 Km südwestlich von Miscolc in einer waldreichen Umgebung, wo im 18. Jahrhundert das erste Badehaus errichtet wurde. Die erbaute Badeanlage hatte im 19. Jahrhundert einige Veränderungen erfahren und ist bis heute erhalten. Das Höhlenbad Tapolca ist die Thermalbadhöhle in Ungarn und bekannt in ganz Europa als Miskolctapolca Thermal-Höhlgrotte Ungarn. Die Badeanlage in Miskolc-Tapolca besteht aus zwei überdachten Thermalbädern, einem Freibad und dem besonders beliebten Höhlenbad, das vom Thermalbad zugänglich ist und als Grottenbad betrieben wird. Das Besondere an dem Bad ist die Kombination aus der uralten Höhle und einem modernen Heilbad. Das Heilwasser von Miskolctapolca ist mit Chlorid, Schwefel, Kalium, Magnesium und Natrium angereichert. Es gibt ein Bewegungsbad, Schlammbehandlungen, Unterwasserstrahlmassage, Elektrotherapie, Massagen, Saunas und Solarien. Auf einem abseits gelegenen Teich in Miskolctapolca kann man mit dem Boot fahren.


Szeleta-Höhle Lillafüred in Ungarn

Die Szeleta-Höhle in Ungarn befindet sich von Lillafüred aus in nordöstlicher Richtung und ist vom Bergrücken aus in steiler Felswand zu erreichen.

Zur frei zugänglichen Szeleta-Höhle führt ein Wanderweg von Felsöhámor, denn die Szeleta-Höhle ist der erste erschlossene Ausgrabungsort in Ungarn und eine der wichtigsten Fundorte für die Erforschung von Urmenschen. Der Eingang der Szeleta-Höhle liegt 96 Meter hoch über der Strasse. Der Eingang führt in einen 20 m langen, 15 m breiten sowie 8 m hohen Vorsaal, wo eine grosse Menge an Knochen von Höhlenbären und Spuren einer Feuerstelle wie auch Bruchteile von Töpferwaren gefunden wurden.

Szeleta-Höhle in Lillafüred, eine Sehenswürdigkeit

Auf Grund der Ausgrabungen im Jahre 1906 war die Szeleta-Höhle ein beliebtes Lager der Jäger in der Altsteinzeit wie auch der späteren Völker der Urzeit, die Tierzucht und Ackerbau betrieben.

Die Szeleta-Höhle in Lillafüred mündet in einen 40 m langen und breiten Gang und zweigt in ein 30 m langen schmalen Nebenarm ein indem es grössere und kleinere Nischen gibt. Auf das Drängen von Ottó Herman hat man 1906 mit Ausgrabungen begonnen. Die Szeleta-Höhle wurde 1907-13 auf Betreiben Ottó Hermans, des Begründers der heimischen Urzeitforschung, von Ottokár Kadic erschlossen. Fundorte von Urmenschen wurden in den Höhlen in Bükk gefunden, denn die Szeleta-Höhle, das Kecske-Loch und die Istállós-kő-Höhle wurden bereits von Urmenschen benutzt, wo Knochengeräte und Steingeräte gefunden wurden. Die Istállós-kö-Höhle enthielt Steinwerkzeuge und Knochenwerkzeuge aus ältester archäologischer Kultur (Aurignacien), so 50 Speerspitzen (Aurignac-Spitzen) und eine 45`000 Jahre alte, 12 cm lange Knochenflöte.

Speerspitzen und Feuerstelle aus der Eiszeit in Szeleta-Höhle

Es wurden feingearbeitete Gerätschaften und Werkzeuge der Urmenschen aus der Eiszeit gefunden wie auch in anderen Höhlen in Ungarn.

Die Höhle im Bükk-Gebirge von Ungarn sind die bedeutendsten in Europa und sind urgeschichtliche Besonderheiten, die auch aus archäologischer Sicht einen besonderen Wert darstellen. In der Szeleta-Höhle Lillafüred stiess man auf Knochen von Höhlenbären und auf Überreste einer Feuerstelle. Am bekanntesten sind die fein gearbeiteten, aus grauem Chalcedon gefertigten Speerspitzen. Bei den Grabungen gelangte man zuerst auf Tonscherben und geschliffene Steinwerkzeuge. Zum Vorschein in der Szeleta-Höhle kamen aus den tieferen Schichten 40 Steinwerkzeuge aus dem Paläolithikum. Die lorbeerförmigen Speerspitzen und sonstige Artefakte der Menschen, die seit Ende der Eiszeit mehrere zehntausend Jahre lang hier gelebt hatten, gehören zur sogenannten Szeletien-Kultur. Der Name Szeletien wird nach dem eponymen Fundort Szeleta-Höhle im ungarischen Bükk-Gebirge genannt. Das Hotel Szeleta befindet sich im Gebiet des National Parks Bükk. In der Nähe liegen Lillafüred Kleinbahn, Szeleta Höhle, Istvan Tropfsteinhöhle, Hamori See, Wasserfall der Bach Szinva, der Urhochofen, und Forellenfarm von Garadna. Das Höhlenbad von Tapolca kann man mit Auto oder mit dem Bus erreichen. 


Höhlensystem Budapest

Stockwerktiefes Labyrinth im Budaer Burgviertel.

Höhlen in Budapest Burghöhle im Burgviertel 

Wer im Burgviertel von Buda spazieren geht, ahnt nicht. dass sich darunter ein durchgehendes Höhlensystem erstreckt.

Höhlen in Budapest / Interessante Orte in Budapest

Vier Höhlen kann man in Budapest besichtigen, die Pálvölgyi-Tropfsteinhöhle, die Szemlőhegyi Höhle, die Burghöhle und das Budaer Burglabyrinth.

In Budapest gibt es mehr als 200 Höhlen, einige davon sind mehrere Kilometer lang. Wegen der geothermischen Aktivitäten vor Millionen von Jahren wurde die Mehrheit der Höhlen entlang der Bruchlinie, die sich unter Budapest befindet und durch das Thermalwasser gestaltet worden sind.

Burghöhle im Burgviertel von Budapest

Mehrere Stockwerke tief unter dem Budaer Burgviertel erstreckt sich ein netzartiges Labyrinth von Felsengängen, unterirdischen Brunnen und natürlichen Karsthöhlen.

Unter einem ganz besonderen Schutz steht in der Burghöhle das Grottengebilde, denn es ist das grösste Höhlenkellersystem von Ungarn, das in Kalktuff entstand und ein Naturgebilde von hohem Wert ist. Die vor ca. 700 Jahren angelegten Burghöhle-Keller in unterschiedlichen Tiefenzonen unter der Felsendecke ist eine halbe Million Jahre alt.

Das tiefe Kellersystem der Burghöhle in Budapest hat auch die deutsche Armee als Lagerraum und Kampfstation während des zweiten Weltkriegs benutzt.

Burghöhle, Burgviertel, Budapest, Höhlenkeller

Das Labyrinth von der Burghöhle erstreckt sich über 10 km, von denen ein Teil der Fläche besichtigt werden kann.

Am Eingang zum Burghöhlenlabyrinth befindet sich die Möglichkeit zur Einkehr in einem Weinkeller.

Die Erlebnisse im Höhlenkino, im Teehaus und bei abendlichen Erkundungsgängen mit der Öllampe kann man geniessen. Erwähnenswert sind die Höhlenfresken in der Burghöhle im Burgviertel von Budapest, die bei den Besichtigungen einmalige Eindrücke hinterlassen. Bei den Führungen in der Burghöhle im Burgviertel von Budapest wird von der militärstrategischen Nutzung unter der osmanischen Herrschaft und während des Zweiten Weltkrieges erzählt. In Zeiten der Belagerung, der Katastrophen und der Kriege boten die Höhlen des Labyrinths lebensrettenden Schutz für die Bevölkerung, die Zuflucht fanden. Öffentliches Verkehrsmittel zur Burghöhle im Burgviertel von Budapest ist der "Várbusz" (Burg Bus), vom Moszkva Platz bis zum Szentháromság Platz. Der Eingang zur Burghöhle befindet sich im Burgviertel von Buda  I. Bezirk, Úri utca 9 (zweiter Eingang in der Palota utca Ecke Lovas utca.) Das städtische Museum ist auch der Burghöhle untergebracht. Eine unterirdische Wanderung bis unter die Matthiaskirche zeigt die Schönheiten dieser Höhle, die einzigartig ist, denn es sind faszinierende Tropfsteingebilde und vielfältige urzeitliche Spuren zu sehen.

Labyrinth im Budaer Burgviertel

Das Labyrinth im Budaer Burgviertel ist ein Teil des umfangreichen Höhlensystems unter dem Burggebirge das man ohne Schwierigkeiten besuchen kann.

Im Labyrinth vom Budaer Burgviertel gibt es keine Leiter und ist gut Begehbar. Während der türkischen Besetzung wurde die Tropfsteinhöhle zum einfachen unterirdischen Tunnelsystem umgebaut. Im zweiten Weltkrieg diente das Labyrinth im Budaer Burgviertel als Zufluchtsort vor Luftangriffen, viele Leute von Budapest flüchteten damals in die Höhle, sodass auch der Postboten die Briefe zum Labyrinth brachte.

Burg-Labyrinth von Buda in Ungarn

Viele Häuser im Burgviertel hat einen mehrere Stockwerke tiefen unterirdischen Keller der im Mittelalter ein mehrere Kilometer langes Korridorsystem bildete und eine wertvolle Funktion währen der Zeiten des Krieges hatte. Während des Zweiten Weltkriegs wurden über mehrere Kilometer des Labyrinths Bombenkeller eingerichtet und ein theoretisch auch heute noch funktionierendes Felsenkrankenhaus. Ein Teil des Höhlensystems wurde zu einem unterirdischen Museum umgewandelt, bekannt als das Labyrinth der Budaer Burg.

Palvölgyi Tropfsteinhöhle Budapest

Der reinen Luft der Pálvölgyi-Höhle in Budapest werden Heilkräfte zugeschrieben.

Pálvölgyi Höhle Budapest Ungarn Burghöhle Buda

 Palvölgyi Tropfsteinhöhle im budaer Gebirge von Budapest.

Pálvölgyi Höhle / Sehenswürdigkeiten

Die Pálvölgyi Höhle ist mit 12 Km das längste Höhlensystem des Budaer Gebirges, das reich an Tropfsteinen ist. Von der unter Naturschutz stehenden, drittlängsten Tropfsteinhöhle in Ungarn kann man einen Abschnitt von 500 m besichtigen, der sogar beleuchtet ist. Die Höhle gehört zu den interessantesten Höhlen und verfügt über einen Tropfsteinsaal mit zauberhaften Figuren, die in ihrer Form dem Schneewittchen und den sieben Zwergen ähneln. Die Entdeckung der Pálvölgyi Tropfsteinhöhle in Budapest wird einem Grubenaufseher des früher hier befindlichen Bergwerkes zugeschrieben. Seit 1944 gehört die Höhle zu der Liste der ungarischen Naturschutzgebiete. Die Palvölgyi Tropfsteinhöhle kann besichtigt werden, der Eingang der Pálvölgyi Höhle ist im zweiten Bezirk in Budapest Szépvölgyi út 162.

Szemlőhegyi Höhle Budapest

Die Szemlőhegyi Höhle mit ihren wunderschönen Mineralformationen ist eines der schönsten Höhlensystems Europas.

Eine Besonderheit der Szemlőhegyi Höhle unter den Hügeln von Buda sind die Erbsensteine, die entstanden als das Thermalwasser durch die Kalkfelsen drang, das in Budapest allgegenwärtige ist. Die Länge des bisher eröffneten Teils ist über 7 Km und seine Tiefe ist 104 Meter bei einer gleichbleibenden Temperatur von 11 Grad Celsius. Die Szemlőhegyi Höhle in Budapest gehört zu den geschützten Naturschätzen Ungarns. Die Szemlőhegyi Höhle kann besucht werden, weist aber einige schwierige Treppenabschnitte auf. Im Empfangsgebäude kann man eine Ausstellung über die Höhlen von Buda besichtigen. Öffentliche Verkehrsmittel: Bus Nr. 65, Kolosy Platz bis zum Pálvölgyi-Höhlen, Pusztaszeri út 35 Bezirk 2 Budapest.


Csodabogyós-Höhle in Ungarn

Die Csodabogyós-Höhle zwischen Balatonederics und Balatongyörök ist die längste Höhle in Transdanubien.

Höhle Csodabogyós Balatonederics Ungarn

Deutschsprachige Information über Geopark und die Csodabogyós-Höhle erhält man unter Telefonnummer +36 30 540 6575

Balatonederics Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Die Csodabogyós-HöhleWunderbeeren-Höhle“ ist die längste Höhle Transdanubiens zwischen Balatonederics und Balatongyörök.

Die Csodabogyós-Höhle wurde 1990 an der Ortsgrenze von Balatonederics im östlichen Keszthelyer-Gebirge entdeckte. die mehr als fünf Kilometer lang ist. Die Csodabogyós-Höhle zwischen Balatonederics und Balatongyörök ist aber noch nicht ganz erkundet. Der tiefste Punkt ist 120 Meter tief unter der Erdoberfläche. Die Gänge der Tropfsteinhöhle von Balatonederics sind gesamthaft 5200 Meter lang und somit unter den 3700 Höhlen in Ungarn die siebtlängste. Bei den Erforschungen der Tropfstein-Höhle stellte sich heraus, dass die Csodabogyós-Höhle durch eine Bewegung im Erdinneren entstand ist und die Tropfsteine durch das von der Erdoberfläche durchsickernde Wasser geschaffen wurden.

Höhlen bei Wunderbeeren-Höhlen werden erforscht

Drei Höhlen in der Gegend der Wunderbeeren-Höhlen werden durch die örtliche Höhlenforschergruppe Styx und die Tapolcaer Gruppe Plecotus erforscht.

Die Csodabogyós-Höhle, auf Deutsch „Wunderbeeren-Höhle“ erhielt den Namen nach dem beim Eingang wachsenden Strauch. Von dem bisher erschlossenen 5,2 Kilometer langen Abschnitt der Csodabogyós-Höhle wurde für die Besucher ein 400 Meter und ein 900 Meter langer unterirdischer Wanderweg für Gruppen bis max. 20 Teilnehmern freigegeben. Die Gruppen werden nach Voranmeldung von einem Führer 1 ½ Std. auf der Tour durch die Tropfstein-Höhle begleitet. In der Csodabogyós-Höhle sind unvergleichlich schöne Tropfsteine zu besichtigen und am Ende der Tour kann der sogenannte hängende Garten mit zahlreichen Tropfsteinen, die länger als ein Meter sind, betrachtet werden. 


Nationalpark Balaton in Ungarn

Balaton-Felvidéki Nemzeti Park

Balaton-Felvidéki Nemzeti Park Nationalpark

Nationalpark Balaton Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Der Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park) umfasst ein Areal am Nordufer der Halbinsel Tihany bis zum Süd-Westufer bzw. zum Moor des Kis-Balaton (Kleiner Plattensee).

Eine grosse Anzahl von seltenen Pflanzen und Tieren sowie die geologischen Formationen stehen unter Naturschutz und sind Teil vom Nationalpark „Balaton-Oberland“ bzw. Balaton-Felvidéki Nemzeti Park.

Der Nationalpark des Balaton-Oberlandes wurde mit einer Fläche von 56 000 ha im Jahre 1997 gegründet.

Nationalpark, Balaton, Ungarn, Kis-Balaton

Teile des Nationalparks sind die Halbinsel Tihany, die Becken von Pécsely und Káli, das Tapolca-Becken, den Zeugenbergen die durch vulkanische Aktivität entstanden sind, das Keszthely-Gebirge und die Sumpfwelt des Klein-Balaton. Zum Nationalpark Balaton-Oberland gehören auch drei Landschafts-Schutzgebiete, die Wälder des Hoch-Bakony, der vulkanische Berg Somló und der unregulierte Grenzfluss Mura sowie zahlreiche kleinere Naturschutzgebiete.

Nationalpark Balaton Oberland

Zu den wertvollen und bedeutenden geologischen Naturvorkommen zählt der Geysirkegel in der Region Tihany, der vulkanischen Ursprungs ist.

Balaton Oberland, Nationalpark, Nemzeti, Ungarn

Im Nationalpark Balaton-Oberland überlebten Botanische Seltenheiten auf den Moorwiesen der kleinen Becken, dem Becken von Pécsely, Káli und Tapolca.

Die vulkanischen Berge des Beckens von Tapolca beeindrucken mit den geformten Felssteinen und Kalksteinen.

Das Káli-Becken ist ein versteinertes "Erbe" des Pannonischen Meeres, was im Volksmund als Steinmeer bezeichnet wird. Das Keszthely-Gebirge bietet ein schönes Panorama, das an den Hängen der Weinberge von Lesence beginnt und bis zum Becken von Zalaszántó reicht. Der Klein-Balaton beherbergt ein bekanntes Vogelreservat, das durch das Personal des Nationalparks (Balatoni Nemzeti Park Igazgatóság) mit dem Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiete der Region betreut wird.

Balaton, Felvidéki Nemzeti Park, Büffelreservat

Der Nationalpark Balaton-Oberland bewahrt den natürlichen Zustand der Umwelt, schützt die landschaftlichen Gegebenheiten, pflegt die Lebensgemeinschaften, sorgt sich um den verstärkten Schutz der gefährdeten Pflanzenarten und Tierarten.

Büffelreservat Nationalpark, eine Ausflugsidee

Zwischen den Siedlungen Balatonmagyaród und Zalakomár ist das Kápolnapuszta Büffelreservat wo Ungarns grösste Büffelherde im Nationalpark Balaton-Oberland lebt.

Das Reservat Kápolnapuszta spielt bei der Erhaltung der heimischen Büffel in Ungarn eine wichtige Rolle. Eine Ausstellung zeigt die Flora und Fauna vom Kis-Balaton, man kann die Geschichte der Büffelhaltung kennen lernen. So kann ein Besuch im Nationalpark Balaton Oberland den Urlaub in Ungarn perfekt abrunden und zur Zahnbehandlung Ungarn oder Thermalbad einen schönen Kontrast bieten.

Nationalpark Plattensee-Oberland

Nördlich vom Balatonsee befindet sich der Nationalpark Balaton-Oberland der auch als Nationalpark Plattensee-Oberland bezeichnet wird.

Im Nationalpark Balaton-Oberland befinden sich Basaltberge, Geysire und zahlreiche Höhlen. Zahlreiche Lehrpfade am Plattensee-Oberland laden zum Wandern und Entdecken von Tieren und Blumen ein. Der Meierhof Salföld wo es Reitvorführungen gibt ist ein Informationszentrum und Besucherzentrum vom Nationalpark, von dem man zu Fuss mit dem Fahrrad, auf dem Pferd oder mit dem Planwagen das Káli Becken erkunden und die Naturschätze kennen lernen kann. Über die Flora und Fauna der Umgebung kann man sich im Nationalpark Balaton-Oberland über die Lehrtafeln in Deutsch oder Englisch  informieren. Besonders beliebt sind die vielen Höhlen im Nationalpark Balaton Oberland, so die Lóczy Höhle die man ohne Schutzkleidung oder Helm besuchen kann. Um die Kolik-Höhle oder die Csodabogyós Höhle betreten zu können, muss man dagegen einen Overall und einen Helm tragen. Die Szentgáler Kőlik Höhle steht unter besonderem Schutz die man bei Overallen-Touren kennen lernen kann, denn Höhle ist ein Relikt von Millionen von Jahren im Süd-Bakony. Während einer unterirdischen Zeitreise bekommt man Einblick in das Leben unserer Vorgänger vor viertausend Jahren. Im Nationalpark Balaton Oberland kann man in den Höhlen mehrere Stunden verbringen und schöne Tropfstein-Formationen erleben. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Seehöhle in Tapolca, denn eine halbe Stunde lang kann man mit Ruderbooten durch die geheimnisvolle Steinwelt fahren.

Wanderwege im Balaton-Felvidéki Nemzeti Park

Káli-becken - Theodora Lehrpfad
Hoch Bakony, Boroszlán Lehrpfad
Tihany, Lóczy - Geyser Lehrpfad
Csopak - Pele Ring
Balatongyörök, Opa Siebenschläfer Lehrpfad
Somló, Kitaibel Lehrpfad
Tapolca Becken, Badacsony und Kamon-kő Lehrpfad
Kis-Balaton, "Kányavári"-Insel, Haubentaucher Lehrpfad

Landschaftsschutzgebiet Balaton-Oberland

Landschaftlich ist das Gebiet des Nationalparks sehr vielfältig, denn dazu gehören die Besonderheiten wie die Steinmeere des Káler Beckens oder die anzutreffenden Geysirkegel aus der Zeit des aktiven Vulkanismus, als heisse Quellen ihr Wasser in Fontänen ausstossen.

Im Nationalpark Balaton-Oberland (Balaton-Felvidéki Nemzeti Park) sind versteinerte Überreste aus dem Pannonischen Meer zu finden.

Nationalpark, Balaton, Landschaftsschutzgebiet

Im Keszthely-Gebirge wachsen seltene Pflanzenarten und in im Sumpfgebiet des Kleinen Plattensees ist das Vogelreservat und ein Büffelreservat zu sehen.

Büffel in Ungarn / Sehenswürdigkeiten

Wer von den Büffeln fasziniert ist, sollte sich dann zum Büffelreservat in Kápolnapuszta begeben, denn dort lebt die grösste Büffelherde in Ungarn.

Wer sich im Besonderen für Flora und für Fauna interessiert, der wird im Botanischen Garten in Zirc gut aufgehoben sein. In Kapolnapuszta befindet sich das in Europa grösste Büffel-Reservat in Ungarn. Urahn vom Hausbüffel in Ungarn, der Bos Bubalus Domesticus ist der Wildbüffel in Indien der heute noch wild lebt. In den Regionen Zala und Somogy werden die Büffel hauptsächlich als Zugvieh gehalten. Büffel werden in der Büffelherde in Ungarn ca. 35 Jahre alt und haben eine Milch mit hohem Fettgehalt sowie Trockenstoffgehalt. Das Halten der Büffel in Ungarn ist für die Bewahrung und Zucht des genetisch und kulturgeschichtlich wertvollen Tieres eine wichtige Aufgabe. Während der Brunstzeit werden die männlichen Büffel im Freien getrennt gehalten. Im Bivaly-Reservat wo man in Richtung Fenyvespuszta fährt und wo man auch zum Vogelreservat des Kleinen Balatons „kis Balaton“ kommt, beträgt der Büffelbestand der Büffelherde ca. 400 Büffel. Wildparks wie das Büffelreservat "Klein-Balaton" von Kápolnapuszta das während dem ganzen Jahr geöffnet ist, gibt es in Ungarn viele.

Besucherzentren Nationalpark Balaton-Oberland

Szentgáler Kőlik Höhle
Balatonfüred Lóczy Höhle
Monoszló Hegyestű Geologisches Besucherzentrum
Salföld Meierhof
Tapolca Seehöhle
Zalaszántó Kotsy Wassermühle
Balatonederics Csodabogyós Höhle
Kis-Balaton
Kápolnapuszta, Büffelreservat
Vörs Freilichtmuseum
Zirc Arboretum Botanischer Garten
Bakonybél Haus der Wälder 


Nationalpark Duna-Dráva Ungarn

Der 1996 gegründete Nationalpark Duna-Dráva im südlichen Transdanubien umfasst ein Areal von knapp 500 km² und liegt zwischen der Donau und der Drau.

Der Duna-Dráva-Nationalpark mit den diesen umgebenden Flüssen wurde in dieser Landschaft zum Schutz der Pflanzenwelt und der unterschiedlichen Tierwelt errichtet, da in diesem Biosphärenreservat einmalige Pflanzenarten und Tierarten vorkommen, sodass der "biologische Wert" vom Nationalpark einen hohen Stellenwert hat. In der grossen Region sorgen nebst dem Nationalpark auch weitere 4 Landschaftsschutzgebiete und 16 Naturschutzgebiete für Naturschätze. Das Verwaltungsgebiet vom Nationalpark Donau–Drau erstreckt sich über die Komitate Baranya, Somogy und Tolna, das seichte Gebiet der Donau und auch auf das Komitat Bács–Kiskun sind.

Im Duna-Dráva Nationalpark leben viele Seeadler und schwarze Störche.

Duna-Dráva Nationalpark Transdanubien Donau

Wald im überschwemmten Vorland des Duna-Dráva Nationalparks.

Duna-Dráva- Nationalpark Ungarn / Ausflugsziel

Der 1996 gegründete Nationalpark Duna-Dráva liegt zwischen der Donau und der Drau, im südlichen Transdanubien und umfasst ein Areal von knapp 500 km².

Die Errichtung eines Nationalparks in dieser Landschaft ergab sich durch die einmalig vorkommenden Pflanzenarten und Tierarten sowie aus der Notwendigkeit des Schutzes der diesen umgebenden Flüsse in Bezug auf Wasserqualität. Der Donauabschnitt der zum Nationalpark gehört verläuft von Bogyiszló bis zur Staatsgrenze und das Draugebiet erstreckt sich von Őrtilos bis Matty. Der Duna-Dráva Nationalpark liegt in Südwest Ungarn und wurde nach den Flüssen Donau und Dráva benannt.

Duna-Dráva Nationalpark Ungarn

Der Park Duna-Dráva besteht aus sechs Gebieten in drei Provinzen Somogy, Baranya und Tolna.

In dieser grossen Region sorgen neben dem Nationalpark Duna-Dráva weitere 4 Landschaftsschutzgebiete und 16 Naturschutzgebiete für die Erhaltung der Naturschätze in Ungarn. Im Duna-Dráva Nationalpark leben viele Seeadler, denn im Vorland von Dráva hat es viele Weiher und Bäche mit klarem Wasser, das besonders für Fisch geeignet ist, denn es leben mehr als 53 verschiedene Arten von Fischen. Die Natur und die Fische ziehen auch viele Vogelarten an, darunter auch den Fischreiher. Im Frühling und im Herbst ist dieses Gebiet ein Durchzugsgebiet für Vögel, welche die Wärme aufsuchen. Im Nationalpark findet man auch zahlreiche frei zugängliche Gebiete. Die Flächen, die in erhöhtem Masse unter Naturschutz stehen, können nur mit Genehmigung und im Rahmen einer Fachführung besichtigt werden.

Duna-Drava – Gemenc / Sehenswürdigkeiten

Duna-Drava – Gemenc ist ein bewaldetes Gebiet in ist das grösste Überflutungsgebiet in Ungarn, das an das früheren Flussbetten der Donau grenzt.

Gemenc liegt in Sárköz, dem Gebiet nahe der Donau und gehört zur grossen ungarischen Tiefebene. Die Errichtung vom Nationalpark Duna-Dráva ist begründet mit der Notwendigkeit eines intensiven Schutzes der Umweltqualitäten der Flüsse Donau und Drau, sowie ihrer Altarme, der hinteren Gewässer, der Wasservorräte, der Auwälder und der Nährböden. Als Altarm wird als Teil von einem Fluss bezeichnet, der durch einen natürliche Sandbank oder Kiesbank weggeleitet wird und an einem Ende vom Hauptstrom als "toter Arm“ abgeschnitten ist. Durch eine natürliche Verlagerung vom Hauptstrom entstehen auch Nebenarme die an beiden Enden mit dem Hauptstrom verbunden sind und ständig durchströmt sind. Altarmeentstehen vielfach aus Nebenarmen und damit auch Sumpfgebiete entstehen, doch im Nationalpark gibt es auch zahlreiche frei zugängliche Gebiete die unter Naturschutz stehen und nur durch eine Fachführung besichtigt werden darf. Da das Gebiet Sárköz sehr schwer zugänglich ist, sind die uralten Wälder erhalten geblieben, was für viele Tiere wie der schwarze Storch, dem Adler oder dem Weissschwanzstachelschwein ein Eldorado ist. In Gemenc hat es auch sehr vielen Hirsche.

Duna-Drava - Béda-Karapancsa / Interessante Orte

Der Fischotter im Duna-Drava Nationalpark Béda-Karapancsa liegt etwas unterhalb der Donau wo man auch den Weissschwanzadler und den schwarzen Störchen begegnet.

Nationalpark, Duna-Drava, Gemenc, Wald

In diesem Gebiet vom Duna-Drava Nationalpark leben Wildkatzen, Damwild, Otter und dient den Enten und Wildgänsen als Überwinterungsgebiet.

Duna-Drava, Barcsi Borókás

Sumpfblume im Duna-Dráva Nationalpark.

Der Barcsi Borókás ist geprägt von der Abholzung von Eichen und der intensiven Nutzung der Landschaftsflächen durch grasende Tiere. Die Landschaft vom Duna-Dráva Nationalpark wechselt sich ab mit Wiesen und Wäldern sowie Moor-Seen, Erlen und Wasserpartien. Es ist der einzige Platz im Karpatenbecken wo man den königlichen Farnen begegnet.

Duna-Drava, Lankóc Wald

Der Lankóc Wald ist einer der wenigen erhalten gebliebenen Wälder am Fluss. Die meisten wurden in früheren Zeiten abgeholzt oder verschwanden durch die Zufluss-Regulierung. Der schwarze Storch im Nationalpark Duna-Dráva ist einer der vielen besonderen Vögel in Ungarn. Im Lankóc Wald findet der schwarze Storch und der weisse Storch sowie der gefährdete Wachtelkönig ihre Nahrung.

Duna-Drava, Zákány-Örtilos

Das Zákány-Örtilos Gebiet im Nationalpark Duna-Dráva ist der interessanteste Teil des Parks aus botanischem Blickwinkel, wo man Buchenforste, Eichenwälder, Erlen und Eschen findet die sonst in Ungarn nicht vorkommen. 


Nationalpark Duna-Ipoly Ungarn

Der zentrale Teil vom Nationalpark Donau–Ipoly besteht aus der landschaftlichen Schönheit mit der malerisch Gegend vom Donauknie mit dem Pilisgebirge, Börzsönygebirge, Visegráder-Gebirge und dem Tierreichtum in den Wäldern.

Der Nationalpark Donau–Ipoly wurde wegen dem bedeutenden Werten an landschaftlicher Schönheit gegründet, wozu auch ein Teil vom Ipoly–Tal und der Szentendre–Insel gehören. Zum Verwaltungsgebiet vom Nationalpark Donau–Ipoly gehören 29 Naturschutzgebiete und 8 Landschaftsschutzgebiete in der Region Budapest, wozu die Kette vom Szénás–Gebirge als Budaer Landschafts-Schutzgebiet gehört.

Nationalpark, Duna-Ipoly, Donau-Ipoly, Ungarn

Nebst einer Zahnbehandlung in Budapest kann eine Wanderung im nahgelegenen Nationalpark Duna-Ipoly für eine besondere Abwechslung zur Donaustadt Budapest sein.

Der Nationalpark Duna-Ipoly bzw. Donau-Ipoly mit etwa 600 km² wurde 1997 gegründet.

Der Nationalpark Duna-Ipoly ist am Donauknie in den Gebirgen von Pilis und Börzsöny, nahe der Orte Esztergom und Visegrád gelegen. Der Duna-Ipoly Nationalpark beginnt, wo die Donau, einer der grössten Flüsse Europas in den Süden abbiegt. An der Westseite des Nationalparks befinden sich die Pilis Berge und Städte wie Szentendre und Esztergom, an der Ostseite befinden sich die Hügel von Börzsöny und die Stadt Vác.

Spaziergänge im Duna-Ipoly Nationalpark

Im Bereich der Hauptstadt Budapest oder in ihrer unmittelbaren Umgebung gibt es beidseits der Donau Möglichkeiten für Spaziergänge oder Wanderungen, so auch im Nationalpark.

An beide Seiten der Donau machen sich Wanderungen und Spaziergänge im Duna-Ipoly Nationalpark bezahlt, denn der bedeutendste Wert des Nationalparks Donau–Ipoly liegt in seiner landschaftlichen Schönheit und dem Tierreichtum in den Wäldern. Die Duna und die Ipoly bilden gemeinsam die Lebensader des Duna-Ipoly Nationalparks wo man viele interessante Tiere und Pflanzen entdecken kann. Die Ipoly mündet bei Szob in die Donau, was kontinuierlich eine Veränderungen des Wasserpegels mit sich bringt und für eine schöne Flora und Fauna sorgt, im Besonderen auf den kleinen Inseln in der Donau, die bei niedrigem Wasserstand trocken sind. Der Nationalpark ist charakteristisch für seine Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren, was auf die vorherrschenden unterschiedlichen und natürlichen Lebensräume zurückzuführen ist. Die Donauinsel Szentendre ist ein Bestandteil des Parks, wo viele unter Naturschutz vorkommende Arten vorherrschen.

Duna-Ipoly ist Vulkanisch

Die Hügel von Börzsöny und Visegrád sind vulkanischen Ursprungs.

Der Vulkan bei Börzsöny hatte einen Durchmesser von ca. 15 km gehabt bei einer Höhe von 3000 Metern. Die Hügel bei Visegrád sind im Laufe der Jahrtausende durch die Donau in zwei Teile gespalten worden, wodurch der Szent Mihály Hügel vom Rest getrennt wurde. Der Reichtum an Naturschätzen ist der Vielfalt des Untergrundgesteins, der Bodengestaltung und der hydrologischen Gegebenheiten zu verdanken, denn die unterschiedlichen Lebensräume gibt 2000 verschiedene Pflanzenarten und mehrere Tausend Tiergattungen im Nationalpark Duna-Ipoly Schutz.

Gebiet Nationalpark Duna-Ipoly / Ausflugsidee

Der bedeutendste Wert des Nationalparks Donau–Ipoly liegt in seiner landschaftlichen Schönheit und dem Tierreichtum seiner Wälder.

Zu dem Verwaltungsgebiet des Nationalparks Donau–Ipoly gehören ausser dem Gebiet des Nationalparks 8 Landschaftsschutzgebiete und 29 Naturschutzgebiete dazu, die im Bereich der Hauptstadt Budapest oder in ihrer unmittelbaren Umgebung zu finden sind.

Duna-Ipoly Nationalpark, Duna, Ipoly, Ungarn

Zum Budaer Landschaftsschutzgebiet gehört auch die Kette des Szénás–Gebirges.

An den Dolomit-Hängen dieses Gebirgszuges wächst der Piliser Lein, eine Pflanze die sonst nirgendwo auf der Welt gedeiht. Touristen können auf markierten Wanderwegen auch die geschützten Gebiete frei aufsuchen. Die Pflanze "Piliser Lein" wächst an den Dolomit-Hängen von diesem Gebirgszug und sonst gedeiht diese Pflanze nirgendwo auf der Welt.


Nationalpark Kiskunság in Ungarn

Der Nationalpark Kleinkumanien bzw. Kiskunság mit nahezu 500 km² Fläche wurde 1975 gegründet und liegt zwischen den Flüssen Donau und Theiss.

Zwischen der Donau und der Theiss liegt der Nationalpark Kiskunság, der über eine geschichtsträchtig und abwechslungsreiche Landschaft verfügt. Das Biosphärenreservat Bugac-Puszta bei Kecskemét macht mit 110 km² ein Grossteil vom Nationalpark Kiskunság aus, das 1979 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde (UNESCO Weltkulturerbe "Bio-Reservat Ungarn"). Die beiden grössten Seen vom Nationalpark Kiskunság stellen bedeutende Wasserreservate dar, es ist der Kolon-See bei Izsák und die Alkali-Seen in Klein-Kumanien bzw. oberen Kiskunság.

Die Fauna des Nationalparks Kiskunság ist beeindruckend, denn die streng geschützte Grosstrappe findet in der Puszta ihren Nistplatz wie auch der Rotfussfalke und die Brachschwalbe.

Nationalpark, Kiskunsg, Biosphärenreservat

Im Informationszentrum vom Nationalpark Kiskunsag im “Haus der Natur” in Kecskemét werden die Naturschätze von Donau und Theiss in einer Ausstellung gezeigt und in der Bugacpuszta sowie in der Kunpuszta bei Kerekegyháza können die Besucher das zum Kulturkreis des Hirtenberufs gehörende ungarische Brauchtum über Tanzvorführungen, Volkslieder und Zigeunermusik miterleben.

Nationalpark Kiskunság zwischen Donau und Theiss

Der grösste Teil des Nationalparks Kiskunság ist ein Biosphärenreservat und liegt zwischen den Flüssen Donau und Theiss.

Der Nationalpark Kiskunság auf dem Gebiet zwischen der Donau und der Theiss verfügt über eine abwechslungsreiche landschaftliche wie auch geschichtliche Dimension. Südlich von Budapest befindet sich bei Kecskemét der Nationalpark Kiskunság, welcher als besondere Attraktion mit Schilfgebieten, Schwemmsandgebieten, Sumpflandschaften, Treibsandböden und den Kalkhaltigen sowie Sodahaltigen und Salzhaltigen Böden einmalig ist in Ungarn. Innerhalb des Nationalparks Kiskunság verlaufen kleine Verästelungen der Donau durch das Gebiet, was für viele Säugetiere eine perfekte Heimat ist, so dass man Otter und Wiesel entdeckt. Auch Tiere wie das Graurind sind mit grosser Population nahe Apaj vertreten. Auf der Höhe von Kecskemét erstreckt sich der Nationalpark Kiskunság in einem mosaikförmigen Muster auf einer Fläche von über 500 Quadratkilometern, wo man eine Kombination aus Salzsteppen, Oasen, saftigen Wiesen und Wüstenlandschaften findet.

Der Nationalpark Kiskunság verfügt über eine abwechslungsreiche landschaftliche und geschichtliche Dimension und liegt in einem Gebiet zwischen Donau und Theiss.

Nationalpark Kiskunság, Izsáker Kolon-See

Der 9 Gebietseinheiten umfassende Nationalpark Kiskunság mit der Struktur, die einem Mosaik ähnelt, weist im ungarischen Teil, der Batschka, Alkaliböden, weite Horizonte, Sandrücken mit welliger Oberfläche, Sümpfe, Moorgebiete ohne Abfluss, feuchte Wiesen, tote Zweige entlang der Theiss sowie eine vom Wind transportierte bedeckte Dünenlandschaft auf.

Wasserleben im Nationalpark Kiskunság

Der Izsáker Kolon-See und die Alkali-Seen im oberen Kiskunság sind für den Nationalpark Kiskunság Wasserlebensräume von grosser Bedeutung.

Die zwei ungarischen Seen Kolon und Iszák sind vor allem für Enten und Zugvögel eine wichtige Station während der Reise in den Süden. Zur Nationalparkdirektion Kiskunság zählen auch die Landschaftsschutzgebiete von Pusztaszer und Mártély sowie 17 weitere kleinere Naturschutzgebiete. Die Landschaft besitzt den Charakter der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, zumal die Besucher mit dem Bild einer längst vergangenen und in vielerlei Hinsicht veränderten, kontinentalen Puszta konfrontiert werden.

Kiskunság, Kulturlandschaft, Donau, Theiss

Einöden und in den Himmel ragende Ziehbrunnen, Baumgruppen und mit trockenem Gras bedeckte Flächen und Sanddünen drücken diesem Gebiet Kiskunság Nationalpark ihren Stempel auf.

Haus der Natur in Kiskunság

Für Besucher sind die Museen in Kiskunság dauernd geöffnet, und Wandertouren an markierten Wegen erlaubt.

Das Haus der Natur im Nationalpark Kiskunság grossformatige Dioramen mit den Charakterarten aus der Tierwelt und Pflanzenwelt vermitteln ein Bild der verschiedenen Lebensräume im Nationalpark Kiskunság mit Auwald und andere Feuchtlebensräume, Alkaliseen, Grassteppen, im Besonderen als Habitat der Grosstrappe. Am Rand der Steppe kann man im Nationalpark Rotfussfalken (Falco vespertinus) als Abendjäger beobachten, wie sie ihre Jungen versorgen, denn sie leben in Gebüschen und Baumgruppen der Steppen im östlichen Europa. Im Süden der Tiefebene erstrecent sich die Sümpfe und Moore der Donauniederung, wo sich die Bienenfresser als kleiner farbenprächtige Vögel ihre Bruthöhle in Steilhänge graben.

Haustiere in Kiskunság in Ungarn

Uralten Haustier-Rassen findet man meist nur noch zwischen Donau und der Theiss, die in die Grosse Tiefebene nach Ungarn gekommen sind, so Wollschweine, Zackelschafe und Graurinder.

Alteingesessene Haustiere und Nutztierrassen charakterisieren die grossflächige Puszta im Nationalpark, die man nebst einer Zahnbehandlung mit Urlaub in Ungarn besuchen kann. In der Puszta-Landschaft weiden Graurinder wo Flugsandgebiet mit Dünen, Restwälder wie auch die Sandsteppe von Bugac zu sehen sind. Für Besucher vom Nationalpark Kiskunság sind die Darbietungen der Reiter (Csikos) mit den tollkühnen Pferdehirten die Hauptattraktion.

Kiskunság, Hirten, Graurinder, Wollschweine

Die uralten Haustiere wie Graurinder, Zackelschafe und Wollschweine sind vermutlich mit den Ungarn unter Fürst Arpad in die Grosse Tiefebene gekommen und leben zwischen Donau und der Theiss.

Bauern, Hirten und Haustiere in Kiskunság

Über Jahrhunderte haben Bauern, Hirten und dessen Haustiere in der Kiskunság, wie man die Ebene zwischen Donau und Theiss nennt, eine einzigartige Kulturlandschaft geschaffen.

Die zuverlässigen und anspruchslosen Noniuspferde, die sich als Kutschpferde ebenso eignen wie zum Springreiten, in der Dressur oder Reittouristik, gelangten erst später aus Frankreich nach Ungarn. Die landestypischen Gerichte und Weine sowie die Umgebung des Naturparks sind heute noch Schauplätze der traditionellen Gastfreundschaft in der Puszta. Um viele Erlebnisse zu haben, empfiehlt es sich, die Gebiete, Lehrpfade, Beobachtungs- und Vorstellungsplätze aufzusuchen. Die toten Nebenarme der Theiss, deren Auenwälder und die in der Nähe liegenden Thermalbäder bieten gute Möglichkeiten auch für den Zahn-Tourismus Ungarn.

Naturpark Kiskunság / Sehenswürdigkeiten

Zum Nationalpark Kiskunság zählen auch die Landschafts-Schutzgebiete von Pusztaszer und Mártély wie auch weitere 17 kleinere Naturschutzgebiete.

Der geregelte und organisierte Ökotourismus bietet den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten. Die Auwälder der südlichen Donau, der Theiss sowie an der Maros, die letzten erhalten gebliebenen Lössböden mit ihren botanischen Besonderheiten, Wacholderwälder und Trockenrasen im Sanddünengebiet, verschilfte Seen mit Brutkolonien von Reihern und Löfflern, viele im übrigen Europa bereits selten gewordene Limikol-Arten (Watvögel) an flachen Alkaliseen, den zu den Limikolen gehören viele verschiedene heimische Vogelarten in Ungarn. Die Limikolen (Regenpfeiferartige) haben ihren Lebensraum am oder in unmittelbarer Nähe vom Wasser, wo jungen Küken der Limikolen meist zu den Nestflüchtern gehören. Im den Auenwäldern vom Nationalpark Kiskunság findet man einen imposanten Kranichdurchzug Anfang November oder die in dieser Region vorkommenden grössten Populationen der Grosstrappe die man sehen kann. 


Nationalpark Körös-Maros

Der Nationalpark Körös - Maros wurde 1997 gegründet als siebenter Nationalpark in Ungarn.

Der grosse Nationalpark Körös-Maros entlang der Flüsse Körösök und Maros zeichnet sich vor allem durch seine Seen-Landschaft, Fluss-Landschaft und der noch existierenden Wälder und Sümpfe, die für die Zugvögel von existenzieller Bedeutung sind. Die ineinander übergehenden Gebiete vom Nationalpark Körös - Maros mit einer Fläche von 51125 ha findet man in der südöstlichen Tiefebene, wovon 6419 ha einem besonders hohen Schutz unterliegen. Für Zugvögel sind die wasserreichen Lebensräume der kleinen Schlamm-Auen (Kis Sárrét) und der "Weisse See" (Kardoskúter Fehértó) sehr wichtig und von internationaler Bedeutung für die Vogelwelt.

Nationalpark Körös-Maros, Fluss Maros, Körös

Die Gegend der Körös-Flüsse sind Sehenswert, denn im südöstlichen Teil des Gebietes jenseits der Theiss bieten die Wassersysteme von fünf Flüssen, der Sebes, der Schwarzen und der Weissen Körös, der Berettyó und der Maros als Teil des Nationalparks Körös-Maros besondere Sehenswürdigkeiten in Bezug auf Wildtiere, Fische und Vögel.

Nationalpark Körös-Maros / Sehenswürdigkeiten

Der Nationalpark Körös-Maros mit ca. 800 km² befindet sich im Südosten von Ungarn und wurde 1997 gegründet.

Der National Park Koros Maros liegt ca. 15 km südlich der Stadt Békéscsaba und 100 km von der Stadt Szeged entfernt und beinhaltet Békés und Csongrád Gebiete östlich der Theiss und Teil der Grafschaft Jász-Nagykun-Szolnok. Die Naturschätze der Region verdienen den Schutz als Nationalpark, auch wenn die Zeiten vorbei sind, in denen es Transportkarren und Boote gab, die sich im Unwegsamen Gelände durchschlängelten und sich die Bewohner von den Flüssen und Sümpfen ernährten. Aus einem Stück Holz geschnitzten Boote beherrschten bis ins 18. Jahrhundert das Bild der Einbäume in der Gegend vom Nationalpark Körös-Maros, doch befuhr man mit diesen „Schlammschiffen“ nicht nur das Wasser, sondern auch die Sümpfe, denn Ochsen und Pferde mussten den Einbaum ziehen.

In dem von den Körös-Flüssen, der Maros (Mieresch) und der Theiss (Tisza) begrenzten Nationalpark leben auf 13 mosaikartig angeordneten Flächen ausser den berühmten Grosstrappen auch noch zahlreiche andere seltene Tiere, wie der Schmetterling "Haarstrangwurzeleule" und der Steppenfalter (Catopta thrips) sowie die Blindmaus.

Nationalpark, Körös-Maros, Grosstrappen, Park

Der Nationalpark Koros Maros schützt eines der grössten Feuchtgebiete und Wiesen des südlichen Ungarn mit den Lebensräumen von seltenen Grosstrappen und andere geschützten Vogelarten.

Der National-Park Körös-Maros, Reservat für Trappen hat mehrere markierte Wege und Pfade, wo fast zwei Drittel der Vogelarten in Ungarn leben.

Schutz Nationalpark Körös - Maros

Der Schutz vom Nationalpark Körös – Maros in der südöstlichen Tiefebene geht wie ein Mosaik ineinander über, denn die Gebietsteile des Parks befinden sich auf einer Fläche von 51`125 ha, wovon 6419 ha einem besonders hohen Schutz unterliegen.

Die wasserreichen Lebensräume des Kardoskúter Fehértó bzw. weisser See und die Kis Sárrét bzw. kleine Schlamm-Au sind von internationaler Bedeutung für die Zugvögel. Die übrigen Gebiete fallen bis auf 3283 ha unter den Schutz der Ramsarer Vereinbarung, dass ein Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasservögel und Watvögel ist.

Nationalpark-Gebiete Körös - Maros / Interessante Orte

Im Nationalpark Körös-Maros kann man auch besondere Vögel wie die Trappe sehen, denn in dem 1975 gegründeten Reservat von Dévaványa  lebt die grösste Trappen-Population von Europa.

Nationalpark Körös - Maros, Kardoskút-Fehér-tó

Die Flüsse Körös und Maros sind Reich an Fischen, die Flussufer an Vögeln und die Wälder an Wild.

Bei den Überschwemmungsgebieten der Maros handelt es sich um einen natürlichen, im Ursprung erhaltenen Zustand der Landschaft.

Die Gebiete des Nationalparks bewahren zahlreiche einzigartige, botanische und zoologische Raritäten und bestehen aus zwei Landschaftseinheiten, die Körösgegend und die ehemaligen Gebiete von Grosssárrét und Kleinsárrét im Komitat Békés, wo die Erhaltung ausgedehnter Flächen der alkalischen Puszta, der verbliebenen Sumpfgebiete und der noch existierenden naturnahen Wälder besonderen Schutz geniessen.

Fluss Körös, Fluss Maros, Nationalpark Ungarn

Bei den anderen Puszten als Puszta sind die Kigyósi-Puszta und Csanádi-Puszta, der Kardoskúter Fehértó bzw. weisser See sowie die ehemaligen gelegenen Überschwemmungsgebiete der Maros in Ungarn zu erwähnen.

Besucherzentrum Körös-Tal „Szarvas“

Szarvas ist die Perle der Süd-Tiefebene wo der Flut-Raum in Auen, die über dem Wasser hangenden Altweiden, die einzigartigen Sumpfzedern, die reichen Fauna und Flora der Umgebung im Naturschutzgebiet beschenkt.

Der 26 Hektar grosse Anna-Wald umgibt die besonders wertvolle Gebäudegruppe, denn das Schloss und der Schlosspark sind bedeutende kulturhistorische Schätze. Im Schloss Csáky-Benz in der Anna-Au residiert die Direktion und Besucherzentrum des Körös-Maros Nationalparks.


Nationalpark Örség Ungarn

Das Gebiet um den Nationalpark Őrség ist das niederschlagsreichste in ganz Ungarn, denn es herrscht ein feuchtes subalpines Klima.

Der Nationalpark Őrség befindet sich im westlichen Teil Ungarns und ist die einzige Region, wo die Bevölkerung ständig standortsgebunden lebt. Die Gastfreundschaft der Magyaren in der Gegend von Őrség ist sehr herzlich, wo Ihnen die Naturschätze und Kulturschätze von Őrség detailliert vorgestellt werden. Der Nationalpark Őrség bietet Touren nach Velemér und Őriszentpéter an, wo man die Kirchen aus der Árpádenzeit bewundern kann, denn diese haben dicke Mauern und Fenster, ähnlich einer Schiess-Scharte, da Kirchen die Burgen in der Őrség ersetzten. Nach der Landnahme durch die Magyaren wurde die Bevölkerung als Wachposten eingesetzt, wo Kirchen und Wachtürme zur Beobachtung errichtet wurden. Das Volk erhielt in dieser Gegend für die Bewachung Besitztümer und mehr Rechte. Besichtigen kann man auch den strohbedeckten Glockenstuhl in Pankasz oder den Glockenstuhl mit Holzschindeln bedeckt in Gödörháza wie auch das Töpfermuseum in Magyarszombatfa, wo man das Őrséger Töpferhandwerk sehen kann. Viele Menschen interessieren sich für die Touren zur Torfmoos-Moorwiese nach Szőce und nach Felsőszölnök in das Hampó-Tal zum Dreigrenzstein (Hármashatár-kő) sowie Szalafő oder möchten in das Dorfmuseum in Pityerszer.

Ungarn, Naturpark, Raab-Őrség-Goričko, Őrség

Das Hügelgelände des Nationalparks Örség in Ungarn hat mehrere Landschaftsschutzgebiete und wird von zahlreichen Bächen und Flüssen durchzogen.

Landschaftsschutzgebiete Örség / Interessante Orte

Der Nationalpark Orség im westlichen Teil Ungarns ist einer der jüngeren ungarischen Nationalparks mit ca. 440 km², der 2002 eröffnet wurde.

Der Orség-Nationalpark geht aus dem Zusammenschluss mehrerer Landschaftsschutzgebiete hervor bzw. dem Zusammenschluss des 1978 gegründeten Landschaftsschutzgebietes der Örség und des 1976 entstandenen Landschaftsschutzgebietes von Szentgyörgyvölgy sowie des Zentralgebietes der Őrség und der geschützten Gebiete des Rába-Tales. Die Gemeinde Szentgyörgyvölgy befindet sich eingebettet zwischen Wäldern und Auen und liegt in der Grafschaft Zala in der Region Westungarn. Das Gebiet hat wegen der überdurchschnittlich hohen Niederschlagsmenge einige Stauseen aufzuweisen. Neben den für Ungarn typischen Pflanzenarten kommen im Nationalpark Orség auch Pflanzen wie der Berggamander vor. Es sind seltener Vogelarten, wie dem Wespenbussard oder dem Wachtelkönig wie auch Schmetterlinge und geschützte Libellenarten zu beobachten. Die Gegend ist reich an Flüssen und Quellen, nicht aber an natürlichen Teichen und Seen. Bekannt ist der Schwarze Teich, der noch kaum über eine offene Wasserfläche verfügt und eher einem Torfmoos oder Torfmoor gleicht. Durch den Stau einiger Bäche konnte man den Vadása-See, Himfai-See und Hársas-See gewinnen. Die Landschaft wird von Flüssen, im Norden von der Rába und im Süden von der Zala und der Kerka begrenzt. Unter den Fischen findet man Kuriositäten wie die Donaupricke. Selten sind auch Lurche und Alpenmolche im Gebiet um Vend zu finden.

Naturpark Raab-Őrség-Goričko

Zu den wertvollen Vogelarten zählen im Nationalpark Orség bzw. Naturpark Raab-Örség-Goricko der Waldstorch, der Wespenbussard, der Wachtelkönig, die Waldtaube und der Haubenkönig.

Naturpark Raab-Örség-Goricko, Natur, Region

An den grösseren Bächen im Nationalpark leben auch die Fischotter.

Der trilaterale Naturpark Raab-Örség-Goricko umfasst geschützte Gebiete in Österreich, Ungarn und Slowenien.

Wegen der Naturschönheiten der interessanten Tierwelt und Pflanzenwelt wurde ein Grossteil der Gegend Örség Ungarn zum Landschaftsschutzgebiet Szentgyörgyvölgy deklariert. Diese Gegend ist nicht nur an natürlichen Schätzen reich, sondern auch unter ethnographischen Gesichtspunkten einzigartig, denn Mensch, Tiere und Landschaft leben hier in einer nur selten anzutreffenden Harmonie.

Naturpark, Raab-Örség-Goricko, Vadása-SeeIn den Alpen wie in Örség verstecken sich nebst den schönen Häusern kleine Seen zwischen den Hügeln.

 

Ein See ist der aus dem aufgestauten Wasser vom Vadása-Bach entstandene Vadása-See, an dessen Rand sich das Dorf Hegyhátszentjakab zeigt. Ein anderer derartiger See ist der Efeu-See vor dem malerischen Dörfchen Zalalövő. Von Felsőszölnök führt ein Weg durch den Wald hinauf auf das Dach des benachbarten Hügels, wo es sich an einem gemütlichen Picknickort direkt im Dreiländereck von Ungarn, Österreich und Slowenien gut verweilen lässt. Bei der Zahnbehandlung Ungarn hat man meist genügend Zeit, um die Sehenswürdigkeiten vom Nationalpark Örség in Ungarn bzw. Naturpark Raab - Örsèg - Goričko zu besichtigen.

Őrség Nationalpark / Sehenswürdigkeiten

Der Nationalpark Örség hat eine Gesamtfläche von 43.933 Hektar und entstand durch den Zusammenschluss vom Landschaftsschutzgebiet Örség und des entstandenen Landschaftsschutzgebietes von Szentgyörgyvölgy sowie vom Zentralgebiet der Örség und der geschützten Gebiete vom Rábatal. 

Der Vadása-See in der Nähe des Dorfes Őrség ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Nationalpark Őrség Vadsasee Bäche Ungarn

Őrség ist das grösstes Landschaftsschutzgebiet in Ungarn, denn es wurden 200 Quellen, 15 klare Bäche, 500 grosse Falterarten und als botanische Seltenheit der Frauenmantel registriert.

Der Nationalpark Örség geizt nicht mit Kulturschätzen und Naturschätzen an Flüssen Bächen und Hügellandschaften.

 Nationalpark Őrség Storch Ungarn Vadása-See

Der Nationalpark Őrség im Westen von Ungarn bietet eine unberührte und abwechslungsreiche Natur das für das Reiten, Wandern oder zum Fahrradfahren geeignet ist, denn die kleinen Dörfer in den hügeligen Landschaften, die Wiesen, Moore und die Laubwälder und Tannenwälder bieten einen schönen Anblick.


Nationalpark Fertö - Hanság

Der Nationalpark Fertö-Hanság ist als Schutzgebiet (Fertő-Hanság Nemzeti Park) ein Teil vom UNESCO Weltkulturerbe Ungarn, da der Nationalpark der Neusiedler See und seine Umgebung umfasst.

Das UNESCO-Welterbe (Bio-Reservat) am Neusiedler See mit der Kulturlandschaft mit dessen Uferräumen und Orte am Ufer im ungarischen Komitaten Győr-Moson-Sopron und Vas ist Grenzübergreifend zum österreichischen Burgenland. Die Zusammenarbeit Ungarn - Österreich beim Nationalpark Fertö-Hanság hat auf naturschutzfachlicher Ebene eine lange Tradition, denn der Neusiedler See, der Seewinkel und der Hanság bilden das bedeutendste Vogelparadies Europas.

Die Gesamtfläche des Nationalpark Fertö - Hanság beträgt 240 km2.

Schilfgrtel, Nationalpark, Fertö, Neusiedlersee

Das Gebiet des Neusiedler Sees wurde nach dem gemeinsamen Vorschlag von Österreich und Ungarn auf die Liste der Kandidaten für das Weltkulturerbe der UNESCO gesetzt.

Seegebiet im Fertö-Hanság Nationalpark

Der Nationalpark Fertö - Hanság umfasst die Sumpfgebiete und Moorgebiete in der Umgebung vom Neusiedler See und der Hanság sowie die wertvollsten Überschwemmungsgebiete des Répce-Flusses.

Die auf österreichischer und ungarischer Seite gelegenen Schätze der Kulturgeschichte und der Natur in der Umgebung des Neusiedler Sees wurden in die Reihe des Weltkulturerbes aufgenommen. Die Gegend des Neusiedlersees besitzt aus europäischer Sicht eine einzigartig typische Tierwelt und Pflanzenwelt, sowie charakteristische klimatische und geologische Bedingungen. Im Schilf vom Fertő-Hanság Nationalpark brüten wegen der guten Nahrungsgrundlage verschiedene Vogelarten wie Graugänse, Silberreiher, Purpurreiher und Löffler. Die Nahrungsgrundlage für Brutvögel und Zugvögel bilden Insekten, Fische und Amphibien, so dass im Herbst und Winter viele Vögel wie Merlin, Berghänfling, Blässgans, Gänsesäger, Kornweihe und Graugänse etc. hauptsächlich den südlichen Teil vom See als Schlafplatz benutzen.

Vogelreservat Neusiedlersee / Sehenswürdigkeiten

Im Osten und Südosten des Sees umsäumen die Pflanzen die Pannonische Salzsteppe.

Nationalpark, Fertö - Hanság, Neusiedler See

Der Nationalpark Fertö-Hanság schützt die reiche Flora und Fauna der nach der Entwässerung der riesigen Sumpfgebiete der Hanság in der Region verbliebenen Moorwiesen, Moorwälder und Moorteiche, denn unter den menschlichen Eingriffen hatte die Landschaft früher stark gelitten.

In der Nähe vom Neusiedler See befindet sich eines der grössten Vogelreservate Mitteleuropas, das zahlreichen Zugvögeln als Rastplatz dient.

Man kann die Pflanzenwelt und Tierwelt auf den gekennzeichneten und beschilderten Wanderwegen Nationalpark Fertö Hanság beobachten. Der Nationalpark Fertö - Hanság ist bestrebt, die einstigen Gegebenheiten wieder herzustellen, so dass man mit der Verwirklichung der Moorrekonstruktion begonnen hat.

Nationalpark bei Bosárkány

Die ersten Ergebnisse dieser Rekonstruktion im Nationalpark kann man nördlich von Bosárkány am Fluss Rábca besichtigen.

Es kann verfolgt werden, wie rasch die Tierwelt und Pflanzenwelt sich in den überfluteten Gebieten verändert hat und wie rasant das Moorgebiet von Hany "zu neuem Leben erweckt" wurde. Das unter Umweltschutz stehende Gebiet der Uferregion Répce gehört zu den kleinsten Mosaikteilchen des Nationalparks Fertö - Hanság und befindet sich an bestimmten Stelle im Uferabschnitt des Flusses wo sich auf den Wiesen der Auen die grössten mit Frühlingsblumen bewachsenen Felder Ungarns befinden. 

Ungarn Neusiedler See, eine Ausflugsidee

Der Neusiedler See (ungarisch Fertő Tó) ist der westlichste Steppensee des eurasischen Salzsteppengebietes und liegt im Osten Österreichs an der Grenze zu Ungarn.

Salzlacken, Neusiedler See Ungarn, Steppensee

Bei Sopron, wo das Land Ungarn nach Österreich hineinragt, hat es Anteil von 80 km² am Neusiedler See.

Nationalpark Fertö - Hanság, ein Naturpark mit Weltformat am Neusiedler See.

Südlich des Neusiedler Sees liegt der Hanság, ein Feuchtgebiet mit vielen seltenen Vogelarten. Der Nationalpark Fertő-Hanság bzw. Nationalpark Neusiedler See grenzt an den gleichnamigen Teil Österreichs und wird gemeinsam betrieben. Der österreichische Teil vom Neusiedler See hat eine Fläche von etwa 240 km². Der See ist fast vollständig von einem bis zu 5 km breiten Schilfgürtel umgeben, der den Lebensraum für zahlreiche Tierarten bietet. Das Komitat bzw. der Verwaltungsbezirk Győr-Moson-Sopron liegt im äussersten Nordwesten von Ungarn an der Österreich-ungarischen Grenze. Der Neusiedler See ist leicht Salzig, nicht tief und die Ufer des Sees ist Sumpf. Das Land ist Teil der Kleinen Ungarischen Tiefebene, hat Steppencharakter und eine einzigartige Fauna und Flora mit zwei Nationalparks, der Nationalpark Neusiedler See, Seewinkel in Österreich und der Nationalpark Fertő-Hanság, die 2001 beide zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Nationalpark Fertő-Hanság umfasst den ungarischen Teil des Neusiedler Sees (ungar. Fertő-tó) sowie die Sümpfe im Süden, den Hanság und die Überschwemmungsgebiete des Répce. Der Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel wurde im Jahr 1993 gegründet und schliesst an den bereits zwei Jahre zuvor gegründeten Fertö-Hanság Nemzeti Park auf der ungarischen Seite des Neusiedler Sees an. Der Nationalpark kann besucht werden mit der Genehmigung von der Parkverwaltung, denn der See Neziderské steht unter Schutz. Der Neusiedler See hat ein stark schwankender Wasserstand von durchschnittlich 1,5 m und ein windiges Pannonisches Klima, Im Bereich des Nationalparks befindet sich eine grosse, seichte Wasserfläche mit der Bezeichnung Silbersee. Bei der Zahnbehandlung Ungarn hat man meist genügend Zeit, um die Sehenswürdigkeiten der Vogelreservat Neusiedlersee im Nationalpark Fertö – Hanság zu besichtigen.

Steppensee Neusiedlersee / Interessante Orte

Der Neusiedler See hat einen breiten Schilfgürtel beim Nationalpark Fertő-Hanság.

Neusiedlersee, Steppensee, Salzlacken Ungarn 

Grösser als der Neusiedler-See als Steppensee ist der Plattensee als grösster Steppensee in Europa.

Neusiedlersee ist ein Steppensee in Ungarn, See im ungarischen Tiefland bzw. "Kleine Ungarische Tiefebene".

Im Uferbereich des Neusiedler Sees sind die Lacken Heimat für mehr als 250 Vogelarten, denn im europäischen Binnenland findet man Salzlacken nur im Seewinkel und in Zentral-Ungarn. Eine Salzlacke entsteht meist nur bei einem See mit geringer Tiefe, der keinen grossen Zufluss oder Abfluss hat. Als Lacke bezeichnet man ein kleiner salzhaltiger See, der in einem heissen Sommern im Uferbereich regelmässig austrocknet. Der Neusiedler See ist an seiner Tiefsten Stelle nur 2m tief, weshalb man ihn als flacher Steppensee bezeichnet, der ein Schilfgürtel von rund 100 m2 Fläche hat. Der Zufluss durch die Wulka ist nur sehr gering, was auch ein Grund ist, dass der Neusiedler See so niedrig ist, denn der Neusiedler See hat keinen natürlichen Abfluss. Im 18. und 19. Jahrhundert, legten Bauern im See Felder an, als der See fast ganz Ausgetrocknet war, denn der Boden war sehr Fruchtbar. Nach einigen Jahren stieg aber der Wasserspiegel im Neusiedler See wieder.

Salzlacken am Neusiedler-See / Sehenswürdigkeiten

Als spezielles Biotop bieten die Salzlacken vielen seltenen Tierarten und Pflanzenarten einen Lebensraum, so auch für Zugvögel, denn die Seen sind für sie ein wichtiger Rastplatz und Ruheplatz.

Ungarn Neusiedlersee, Fertö-Hanság, Vogelpark

Das Wasser am Neusiedler-See wird ohne die Salznachlieferung des Grundwassers saurer, sodass sich Humus bilden kann, wodurch Pflanzen keimen und eine Versteppung des Seegebietes eintritt.

Bei Lacken bzw. Salzlacken des Seewinkels handelt sich um wannenartige Vertiefungen bei denen sich das Oberflächenwasser sammelt.

Entstanden sind die salzigen Seen, als in der Eiszeit grosse Eislinsen wannenförmige Mulden im heutigen Nationalpark hinterliessen, die heute von Schilfgürteln umgeben sind. In den Lacken ist kein Süsswasser sondern Salzwasser. Die Lacken sind untrennbar mit dem Seewinkel verbunden, denn die zahlreichen Lacken sind kleine, flache Seen bzw. Steppenseen und haben keine Verbindung zum Grundwasser. Die Kombination von langer Sonnenscheindauer, hohen Temperaturen bei geringen Niederschlägen begünstigt den kapillaren Aufstieg des Grundwassers und damit die Salzzufuhr der Lacke. Da kein Abfluss vorhanden ist sind sie salzhaltig, denn im Sommer trocknen die meisten Lacken gänzlich aus. Der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel Österreich - Ungarn wurde 1993 zusammen eingerichtet wobei die Mehrzahl der Lacken mit Ausnahme vom Zicksee in die Bewahrungszone des Nationalparks eingeschlossen wurden, denn durch Entwässerungen und die damit ausgelöste Absenkung des Grundwasserspiegels wird die sommerliche Salzzufuhr der Lacken unterbrochen, sodass der Stauhorizont austrocknet, wenn der Boden krümelig und wasserdurchlässig wird.

Nationalpark Fertö- Hanság Pflanzenwelt und Tierwelt

Die Tierwelt und Pflanzenwelt kann man auf den gekennzeichneten und beschilderten Wanderwegen Nationalpark Fertö Hanság beobachten.

Der Nationalpark Fertö-Hanság schützt die reiche Flora und Fauna der nach der Entwässerung der riesigen Sumpfgebiete der Hanság in der Region verbliebenen Moorwiesen, Moorwälder und Moorteiche, denn unter den menschlichen Eingriffen hatte die Landschaft früher stark gelitten. Der Nationalpark Fertö - Hanság ist bestrebt, die einstigen Gegebenheiten wieder herzustellen, so dass man mit der Verwirklichung der Moorrekonstruktion begonnen hat. Die ersten Ergebnisse dieser Rekonstruktion im Nationalpark kann man nördlich von Bosárkány am Fluss Rábca besichtigen. Es kann verfolgt werden, wie rasch die Tierwelt und Pflanzenwelt sich in den überfluteten Gebieten verändert hat und wie rasant das Moorgebiet von Hany "zu neuem Leben erweckt" wurde. Das unter Umweltschutz stehende Gebiet der Uferregion Répce gehört zu den kleinsten Mosaikteilchen des Nationalparks Fertö - Hanság und befindet sich an bestimmten Stelle im Uferabschnitt des Flusses wo sich auf den Wiesen der Auen die grössten mit Frühlingsblumen bewachsenen Felder Ungarns befinden.


Mátra-Gebirge Ungarn

In der Region Nordungarn befinden sich verschiedene ungarische Gebirge als Mittelgebirge, so das Mátra Gebirge, das in der Umgebung zur südlichen Bergkette gehört.

Árpád und seine magyarischen Stämme erkannten bei der ungarischen Landnahme, dass dieses Gebiet mit dem Mátra Gebirge militärisch wichtig war, sodass bereits im Mittelalter ungarische Burgen und Klöster errichtet wurden. So wurde die Burg Sirok und die Bene Burg errichtet, jedoch während der türkischen Invasion verwüstet wie viele andere Gebäude. Als die Magyaren zurückkehrten wurde diese Gegend zu grossen "Weinregionen Ungarn", da der Boden als Weinbaugebiet und für Herstellung von ungarischem Wein sehr gut geeignet ist. Das Mátra Gebirge besitzt eine Millionen Jahre alte Entwicklungsgeschichte durch Vulkanische Aktivitäten, so dass das Karpatengebirge rasch wuchs und bereits zur Zeit des Pannonischen Meeres eine Insel bildete. Das mineralhaltige Vulkangestein sorgte für ein pflanzliches Wachstum, auch eine aktive Tierwelt förderte, so dass bereits in der Steinzeit Menschen in diesem Fruchtbaren Gebiet um das Mátra-Gebirge ansiedelten.

Das Naturschutzgebiet vom Mátra-Gebirge Ungarn ist 40 km lang und 13 km breit.

Mátra-Gebirge, Ungarn, Mittelgebirge Ungarn

Das zwischen den Flüsschen Zagyva, die bei Szolnok in die Theiss fliesst und Tarna liegend, besteht hauptsächlich aus vulkanischem Gestein.

Mátra-Gebirge, eine Sehenswürdigkeit

Das Mátra-Gebirge ist ein Mittelgebirge in Nordungarn, die höchste Erhebung ist der Kékes mit 1015 m.ü.d.M. das der höchste Berg in Ungarn ist, denn der Galya ist 964 m.ü.d.M.

Im Osten schliesst sich das Mittelgebirge Bükk und im Westen das Hügelland von Cserhát an das Mátra-Gebirge an. Das aufgebaute Gebiet bildete im austrocknenden Pannonischen Meer lange Zeit eine Insel. Das Flüsschen Zagyva, das zur Theiss fliesst, ist bei Kanusportlern sehr beliebt. Gyöngyös als ungarische Stadt im Komitat Heves ist ca. 90 km östlich von Budapest entfernt ist das Tor zum Mátragebirge und ist nahe dem Mátra-Gebirge und am Fusse des Berges Sárhegy gelegen. Das waldreiche Gebiet im Mátra-Gebirge besteht hauptsächlich aus Eichenwäldern und in höheren Lagen aus Buchenwäldern. Der Nationalpark Bück besteht seit 1977 und ist der grösste Nationalpark in einer Waldlandschaft und Parklandschaft in Ungarn mit einer Ausdehnung von über 430 km², wovon fast 40 km² besonders geschützt sind. Im Gebirge Mátra hat es eine Reihe von Bergbächen und interessanten Felsenformen. Das touristisch sehr gut erschlossene Gebiet ist reich an Luftkurorten und Heilbädern wie Mátraháza, Mátrafüred oder Galyatető. Kékestetõ ist der am höchsten liegende Kurort Ungarns, wo sich in nächster Nähe der Kékestetõ befindet. Im Mátraháza endet die im Kékestetõ beginnende 2400 Meter lange Skipiste.

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