Schleimhaut im Mund, Schleimhautentzündung, Stomatitis

Mundschleimhaut

Mundschleimhaut in der Mundhöhle

Die Mundschleimhaut ist die Auskleidung der Mundhöhle die unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt ist wie den Mikroorganismen oder heissen Speisen und harter Nahrung.

Die Mundschleimhaut hat einzelnen Abwehrzellen und besteht aus einer bindegewebigen Eigenschicht, die von einem mehrschichtigen Plattenepithel bedeckt und grösstenteils unverhornt ist. Da die Mundbereiche beim Kauvorgang stark beansprucht werden, ist das Epithel im Bereich vom harten Gaumen, dem Zungenrücken und dem Zahnfleisch als Teil der Mundschleimhaut auf dem Kiefer als Zahnhalsschutz verhornt. Nebst Epithelzellen kommen im Epithel der Mundschleimhaut auch Merkel-Zellen, Pigmentzellen (Melanozyten) und Langerhans-Zellen vor. Da die Geschmackspapillen in der Zunge eingebettet sind, kommen diese Epithel im Bereich der Zunge als Muskelkörper auch spezialisierte unverhornte Epithel vor, da in der Submukosa auch Speicheldrüsenpakete eingelagert sind.

Mundschleimhaut in der Mundhöhle und Zunge

Die Mundschleimhaut umfasst die Zungenschleimhaut, die Schleimhaut vom Mundboden, der Wangen, der Lippen und dem Gaumen sowie auch das Zahnfleisch (Gingiva).

Der Mund ist verschiedenen Einflüssen wie den Speiseresten oder Mikroorganismen ausgesetzt, die in der warmen und feuchten Höhle ein ideales Klima findet. Damit der Mund den speziellen Anforderungen gerecht wird, ist die Mundhöhle im ganzen Mundraum mit Schleimhaut ausgekleidet. Wunden im Mundbereich können sehr rasch heilen, denn die Mundschleimhaut ist sehr gut durchblutet und die Zellen können sich häufig und schnell teilen. Es kann aber trotz der schützenden Mundschleimhaut durch verschiedene Reize zu entzündlichen Veränderungen der Mundschleimhaut (Stomatitis) kommen. Abgegrenzt werden Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und entzündliche Erkrankungen im Zahnhalteapparat (Parodontitis).

Aufgaben der Mundschleimhaut

Die Mundschleimhaut enthält für das Tastempfinden, Schmerzempfinden wie auch Temperaturempfinden Sinnesrezeptoren.

Die Aufgaben der Mundschleimhaut (Mukosa) ist der Schutz vor mechanischen, chemischen und thermischen Einflüssen sowie Sekret-Absonderung, um den Mundraum anzufeuchten, die Nahrung gleitfähig zu machen und ihre chemische Aufspaltung einzuleiten. Die Mundschleimhaut hat eine Sinnesfunktion mit Geschmacksempfinden, Temperaturempfinden und Tastempfinden. Der Speichel bedeckt die Mundschleimhaut mit einem Film, denn sie enthält Sinnesrezeptoren für den Tastsinn, das Schmerzempfinden und Temperaturempfinden und kann durch den Mundspeichel vor mechanischen, thermischen, chemischen und bakteriologischen Einflüssen geschützt sein.

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