Kiefer: Kieferknochen, Kieferprobleme, Probleme Kiefergelenk

Kiefer Mensch

Knochenschwund (Osteoporose)

Kieferknochenschwund kann als natürlicher Alterungsabbau vom Kieferknochen, ein natürlicher Kieferknochenabbau sein.

Die Knochenmarkräume können sich bei einer Knochenerkrankung wie bei Osteoporose stark vergrössern, sodass der Knochen geschwächt wird und zu Spontanbrüchen neigt.

Knochenschwund, Knochenerkrankung, Kiefer

In der Zahnheilkunde ist bei Veränderungen des Kieferknochens abzuklären, ob sie auf einer Osteoporose aufgrund Östrogenmangels beruhen, was auch eine Zahnfleischerkrankung begünstigt.

Im höheren Lebensalter ist die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung.

Durch eine präperative Diagnostik sollte die Knochendichte beim Zahnarzt immer bestimmt werden, da eine herabgesetzte Knochendichte vom Kieferknochen für die Verankerung und Einheilung von Zahnimplantaten negativ beeinflussen kann. Der Krankheitsprozess tritt meist im höheren Lebensalter auf, kann aber infolge von Primärerkrankungen und Medikamenten auch in jüngeren Jahren vorkommen. Beim Knochenschwund (Osteoporose) kommt es zu einem erhöhten Abbau der Knochensubstanz, so dass die Qualität und auch die Masse vom Knochengewebe kontinuierlich abnehmen. Damit erhöht sich auch das Bruchrisiko des Betroffenen, doch Osteoporose ist damit kein Ausschlusskriterium gegen eine Implantatbehandlung für das Zahnimplantat als Zahnersatz.

Osteoporose Knochenschwund

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung die im Volksmund als Knochenschwund bezeichnet wird.

Knochenschwund entsteht dann, wenn der Körper zum Abbau der Säuren so viele Basen braucht, die im Kreislauf nicht vorhanden sind, so dass die Knochen mit ihrem Calcium herhalten müssen, um die Säuren auszugleichen.

Osteoporose Knochenschwund, Zahnarzt

Die Osteoporose ist eine häufige Alters-Erkrankung vom Knochen, die auch den Kieferknochen für Brüche (Frakturen) anfälliger macht.

Osteoporose ist Knochenschwund im Inneren vom Knochen.

Bei der Osteoporose als Knochenschwund sind die verringerte Knochenmasse und eine poröse Knochenstruktur sehr Typisch. Die als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte, bzw. durch übermässig raschen Abbau der Knochensubstanz und Knochenstruktur. Eine erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett vom Mensch betreffen. Am häufigsten entsteht mit ca. 95% die primäre Osteoporose, das heisst diejenige Osteoporose, die im Gegensatz zur sekundären Osteoporose nicht als Folge einer anderen Erkrankung auftritt.

80 % aller Osteoporosen betreffen postmenopausale (Wechseljahre) Frauen.
30 % aller Frauen entwickeln nach der Menopause eine klinisch relevante Osteoporose.
5 % betrifft Sekundäre Osteoporosen bzw. Erkrankungen, die eine Behandlung mit Glukokortikoiden, die den Stoffwechsel, den Wasserhaushalt und Elektrolythaushalt sowie das Herz-Kreislaufsystem und das Nervensystem während einer längeren Zeitspanne erfordern und beeinflussen.

Die Knochenmasse nimmt meist in den ersten 30. Lebensjahren zu und erreicht dann einen Höhepunkt, fällt in den späteren Lebensjahren aber wieder langsam ab.

Die Osteoporose entsteht meist aus einer unzureichenden Knochenbildung in jungen Jahren und einem beschleunigten Abbau im späteren Zeitraum, doch der beschleunigte Abbau kann durch einen ausgeglichenen Säure Basen Haushalt verhindern. Die Nährstoffe bestehen aus Eiweissen, Fetten und Kohlenhydraten und im Darm werden diese Nährstoffe zunächst zur Leber transportiert und an die Zellen des Körpers verteilt und so auch an das Blut weitergegeben. Dabei entstehen Abfallstoffe, die als sogenannte Säuren ausgeschieden werden müssen. Sind zu viele Säuren vorhanden die der Körper nicht abtransportieren kann, lagern sich die Säuren in Form von Kristallähnlichen Schlacken im Blut ab. Die Kristalle können sich an die roten Blutkörperchen anhängen. Sofern die Blutkörperchen zu schwer durch Kristalle belastet werden, wird die Bewegung der Blutkörperchen eingeschränkt und unflexibel. Die Blutkörperchen können dann die Kapillargefässe nicht mehr passieren, es entsteht dadurch ein Stau bzw. eine Thrombose als Verklumpung von Blutkörperchen. Der Druck im Blutsystem erhöht sich an den Staustellen, sodass ein Herzinfarkt oder Schlaganfall möglich ist. Auch können Gefässe platzen und Einblutung ins Gewebe erfolgen. Blutdrucksenkende Mittel sind darum nur eine Behandlung vom Phänomen und nicht eine Ursachenbehandlung.

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