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Kieferhöhlenentzündung

Eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis) kann von den Zähnen oder von der Nase ausgehen.

Die Kieferhöhle (Sinus maxillaris) wird beim Mensch, die sich innerhalb des knöchernen Oberkiefers (lat. Maxilla) befindet, wird zu den Nasennebenhöhlen gezählt. Im Bereich der Nasennebenhöhlen kann durch die schädlichen Einflüsse von Viren und Bakterien eine Veränderung der Schleimhaut hervorgerufen werden, was als Kieferhöhlenentzündung bezeichnet wird. Eine akute Entzündung der Kieferhöhlen kann sich entwickeln bei Verletzung der Kieferhöhlen-Schleimhaut, so bei Knochenbrüchen im Bereich vom mittleren Gesichtsschädel oder nach einer Zahnextraktion im Oberkiefer. Eine Entzündung der Schleimhaut in den beiden grössten Nasennebenhöhlen (Kieferhöhlen) wird als Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) bezeichnet. Die Kieferhöhle steht mit dem mittleren Nasengang beim Mensch in enger Verbindung, sodass Krankheitserreger von der Nasenhöhle in die Kieferhöhle übertreten und dort sich vermehren können, was die Infektion auslösen kann. Eine Kieferhöhlen-Entzündung ist eine meist virale und nur selten eine bakterielle Infektion als eitrige Entzündung innerhalb der kleinen Hohlräume im Kieferknochen, wo eine Druckempfindlichkeit im Wangen-Bereich entsteht, denn aufgestautes Sekret und Erreger können zu einer Entzündung der Kieferhöhlen führen. Eine Kieferhöhlenentzündung kann beim Mensch durch eine allgemeine Schwächung vom Immunsystem als körpereigenes Schutzsystem oder einem chronischen, eitrigen Schnupfen Begünstigt sein. Das Immunsystem ist beim Mensch für die Erkennung und Abwehr von Mikroorganismen, Viren und Fremdstoffe verantwortlich. Die Kieferhöhlenentzündung kann akut oder chronisch verlaufen, wobei eine akute Kieferhöhlenentzündung meist bis zu 30 Tagen dauert, bis die Entzündung ausgeheilt ist, kann eine chronischen Kieferhöhlenentzündung bis zu 90 Tagen dauern. Eine Entzündung der Kieferhöhle ist meist eine Folge von Erkältungen, doch der Auslöser einer Nasennebenhöhlenentzündung auch eine entzündete Zahnwurzel, Allergie oder Pilze sein. Wenn sich eine Kieferhöhlenentzündung infolge von Polypen oder einer Verkrümmung der Nasenscheidewand wiederholt, kann ein operativer Eingriff sinnvoll sein.

Kieferhöhlenentzündung Kieferhöhle erkrankt

Die Kieferhöhlenentzündung ist eine durch Viren oder Bakterien hervorgerufene Veränderung der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen und ist grundsätzlich eine Nasennebenhöhlenentzündung die als Sinusitis bezeichnet.

Entzündung der Kieferhöhle

Entzündete Kieferhöhlen können stechende bis ziehende oder drückende, pochende Schmerzen auslösen, die sich wie Zahnschmerzen anfühlen, denn die Zahnwurzeln der oberen Seitenzähne berühren unmittelbar den Boden der Kieferhöhle.

Die Kieferhöhlenentzündung ist eine Form der Nasennebenhöhlenentzündung, wo die Kieferhöhlen betroffen sind und sich durch ein dumpfes Druckgefühl und Schmerzgefühl in den Wangen äussert, was meist ausgelöst wird durch die Ausbreitung eines viralen oder bakteriellen Infektes aus einer bestehenden Erkältung oder Grippe. Wenn die Nasenschleimhaut mit Bakterien oder Viren infiziert ist, kann eine erhöhte Sekretproduktion wie auch Schnupfen einsetzen und weil die Kieferhöhlen direkt an die Nasenhaupthöhlen angrenzen, ist das Ausbreiten der Erreger leicht möglich. Der Druck Kieferhöhlenentzündung als entzündliche "Veränderung der Schleimhaut" wird typischerweise unter dem Auge, der bei herunterhängendem Kopf nach vorne stärker wie auch beim Auftreten. Als Kieferhöhlenempyem wird die Eiteransammlung in der Kieferhöhle bezeichnet. Bei der Entzündung der Kieferhöhleitis” wird unterschieden zwischen akuter und chronischer Nasennebenhöhlenentzündung. Zu den Nasennebenhöhlen gehören die Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Siebbeinzellen (Siebbein) und die Keilbeinhöhle. Infektionen an der Nasenschleimhaut können auf Nasennebenhöhlen übergreifen und eine Entzündung an der Nasennebenhöhle hat Einfluss auf Bronchien, Rachen und Kehlkopf. Die Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) ist eine Form der Nasennebenhöhlenentzündung, die entweder chronisch oder akut verläuft, wo eine direkte Abgrenzung zur Stirnhöhlenentzündung oder den allgemeinen Entzündungen der Nasennebenhöhlen wegen geringen Symptomunterschieden nur schwer zu lokalisieren sind. Eine Kieferhöhlenentzündung die von der Nase ausgeht wird nicht durch den Zahnarzt behandelt sondern muss von einem Arzt behandelt werden wie auch eine Trigeminusneuralgie wo „Blitzartige Schmerzen“ entstehen.

Kieferhöhlen und Nasenhaupthöhle

Weil die Kieferhöhlen direkt angrenzen an die Nasenhaupthöhle, sind die anderen Nasennebenhöhlen häufiger von einer Entzündung betroffen.

Meistens entwickelt sich eine Entzündung der Kieferhöhlen aus einer bestehenden Erkältung oder Grippe wie auch die Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Eine Entzündungsreaktion vom respiratorischen Flimmerepithel (respiratorische Epithel) löst in den Kieferhöhlen die Entzündung aus, wo es zu einer Verdickung der Schleimhaut mit erhöhter Schleimproduktion kommt. Als Flimmerepithel wird eine Schicht aus spezialisierten Epithelzellen bezeichnet, das den grössten Teil der Atemwege auskleidet. Zu den Kieferhöhlen sind die Zugänge sehr schmal, sodass diese rasch verstopfen können, so dass ein Sekretstau herbeigeführt wird. In den Kieferhöhlen sammelt sich Schleim an, so dass die Erreger nicht abtransportiert werden kann, was eine Schleimhautentzündung verschlimmert. Um die Symptome der Kieferhöhlenentzündung etwas zu lindern, kann ein Nasenspray als Schleimlöser hilfreich sein, denn durch die Entzündungsherde entsteht ein erhöhter Druck innerhalb der Kieferhöhlen. Dabei kommt es zu typischen Symptomen einer Sinusitis wo pochende Schmerzen im Oberkiefer wie auch in den Wangen entstehen können. Wenn eine Kieferhöhlenentzündung starke Auswirkungen hat, sollte man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Bis sich die schlimmsten Symptome der Entzündung in den Kieferhöhlen verbessert haben, ist eine Bettruhe empfehlenswert.

Erkrankungen der Kieferhöhle

Die Kieferhöhle ist eine Nasennebenhöhle, die sich in den Oberkieferknochen (Maxilla) einstülpt, wobei die Kieferhöhle bei Erwachsenen die grösste der Nasennebenhöhlen ist.

Oberkieferseitenzähne und Kieferhöhle liegen anatomisch eng zusammen, sodass Erkrankungen der Kieferhöhle, im Besonderen eitrige Entzündungen, auf die Zähne übergreifen können. In wenigen Fällen können  direkte Gefässverbindungen zwischen der Kieferhöhle und der Zahnpulpa vorkommen, so dass eine Überleitung der Infektion möglich ist. Eine Kieferhöhlenentzündung ausgehend von den Zähnen ist meist einseitig, sodass die rechte Kieferhöhle oder die linke Kieferhöhle davon betroffen ist und meist mit Antibiotika behandelt werden muss. Die Ursache der Erkrankungen der Kieferhöhle die von den Zähnen ausgeht, liegt vielfach an einer Zyste oder an einem Granulom, bzw. einer Entzündung an der Zahnwurzelspitze bzw. Zahnwurzelspitzenentzündung. Zu einer Kieferhöhlenentzündung kann es auch im Rahmen einer Erkältung kommen, das sich durch starke Zahnschmerzen wie auch Schmerzen im Bereich vom Oberkiefer äussert und ein Druck in der Augenhöhle besteht.

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