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Zahnmedizin

Bioverträglichkeit Zahnersatz

Bei der Bioverträglichkeit von Dentalmaterial für Zahnersatz werden die Eigenschaften chemisch-toxikologisch bewertet wie auch die Oberflächenqualität, die im Besonderen bei Zahnimplantaten zwischen Material und Gewebe eine wichtige Rolle spielt und eine Wechselwirkung beeinflussen kann.

Bei Zahnimplantaten kann die Oberflächenrauheit über die Verbindung von Knochengewebe als lebendes Gewebe zum Implantat entscheidend sein, so dass von einer hohen Bioverträglichkeit gesprochen wird, was für jeden Zahnersatz wie Kronen und Zahnbrücken gegeben sein soll, damit keine negativen Effekte entstehen. Die Wechselwirkung zwischen Speichel und Zahnersatz darf nicht unterschätzt werden, denn dies ist von der Material-Legierung, Herstellung und Materialverarbeitung wie auch von der Zusammensetzung vom Mundspeichel abhängig.

Mundbatterie, bezeichnet den "Batterieeffekt", der zustande kommt, wenn unterschiedliche Metalle in der Mundhöhle in Berührung kommen wie Amalgam und Gold, so dass Galvanische Mundströme entstehen.

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Der sehr gut leitende Speichel ermöglicht einen minimalen Stromfluss, der unedlere Metalle wie Quecksilber aus Amalgam im Mund freisetzen kann.

Viele Menschen sind durch Allergien oder Umweltbelastungen in ihrer Gesundheit und Lebensqualität eingeschränkt und wünschen bioverträglichen Zahnersatz.

Die richtige Auswahl der Dentalmaterialien und die Zahnersatz-Qualität sowie eine gute Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker sind wichtige Voraussetzung für eine hochwertige Versorgung. Biolegierungen zeichnen sich durch fein ausbalancierte, innovative Materialzusammensetzungen aus, die aufgrund modernster Herstellungsverfahren die notwendige Stabilität und sattgoldene Farbe einer Goldlegierung ohne Beimischung von Palladium und Kupfer erzielen und bestehen nur aus hochwertigen Bestandteilen die den strengen Auflagen des europäischen Medizin-Produkte-Gesetzes (MPG) hergestellt. Optimale Korrosionsbeständigkeit ist garantiert und wird in der Regel durch Testung der biologischen Verträglichkeit / Biokompatibilität nach DIN ISO 10993-5 sichergestellt.