Zahnfüllung, Inlays, Onlays, Overlays, Veneers, Amalgam

Zahnfüllungen

Zahnfüllungen

Die Zahnfüllung  für Zahnlöcher wird beim Zahnarzt als Füllungstherapie und im Volksmund auch als Zahn-Plombe bezeichnet.

Die Art der Zahnfüllung ist von der Ausgangssituation in Bezug auf Zahnzustand und Zahnhartsubstanz abhängig, wie auch ob es sich um Frontzähne oder Backenzähne mit starker Kaubelastung handelt, denn nicht jede Füllung ist für jede Zahn-Reparatur geeignet.

Ein von Karies befallener Zahn kann beim Zahnarzt durch eine Zahnfüllung restauriert werden um die Ausbreitung der Zahnkrankheit zu stoppen, was als Zahnerhaltung bezeichnet wird.

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Möglich bei der direkten Zahnfüllung sind Amalgamfüllung, Kompositfüllung als Kunststoff-Variante sowie Kompomere als zahnfarbene Kombination aus Komposit und Glasionomerzement (GIZ).

Kosten der Zahnfüllungen

Es stehen verschiedene Arten von Zahnfüllungen als Zahnersatz zur Auswahl, die sich nicht nur im Zahnarzt-Preis (Preis Zahnsanierung) unterscheiden sondern auch in der Nachhaltigkeit und Bioprothetik.

Da früher Defekte an Einzelzähnen bei kariösen Läsionen Amalgamfüllungen (Zahnprobleme) verwendet wurden, werden heute als Zahnfüllung meist Kunstoff-Füllungen eingesetzt, die schöner aussehenden ergeben. Bei den unterschiedlichen Zahnfüllungen ergeben sich auch unterschiedliche Kosten, wo die Haltbarkeit der Füllung am Zahn auch sehr unterschiedlich sein kann, wie bei jedem Zahnersatz. Die Preise bei Zahnfüllungen unterscheiden sich hauptsächlich durch das verwendete Zahnfüllungsmaterial und der Grösse einer Zahnfüllung. Moderner zahnfarbener Füllungskunststoff (Komposit) als anorganischer Füllstoff auf Kunststoff-Basis wird für kleinere Defekte bei Seitenzähnen eingesetzt, hauptsächlich aber im Frontzahnbereich bei Schneidezähnen und Eckzähnen, denn Komposit-Kunststoffe eignen sich auch zur ästhetischen Verbreiterung von Zähnen und ist eine preiswerte Alternative zu Keramik-Veneers. Vielfach werden in der Zahnmedizin Goldlegierungen eingesetzt, die beim Zahnarzt als Goldfüllung bezeichnet wird, auch wenn es eine Legierung ist, denn reines Gold ist zu weich für die Zahnbehandlung. Je grösser die Goldfüllung ist, umso höher sind die Kosten, was natürlich auch vom Goldpreis abhängig ist, denn meist besteht eine Goldlegierung ca. 75% Gold und ca. 25% Silber, Kupfer und Platin. Zahnfüllungskosten können auch abhängig sein von den Zahnlabor-Preisen, wenn eine Goldkrone vom Zahnarzt eingegliedert werden muss wie auch den Kosten einer Keramikfüllung, was Materialkosten und Verarbeitungskosten verursacht.

Zahnfüllungs-Arten

Für Füllungen bei Zähnen gibt es beim Zahnarzt verschiene Zahnfüllungs-Arten.

Die bekannteste Zahnfüllungs-Art ist die Amalgam-Füllung, die als Zahn-Plombe gestopft wird und Optisch für andere Menschen sichtbar ist. Amalgam wird Weltweit als Zahnfüllungs-Art wegen den günstigen Kosten und der langen Haltbarkeit noch am meisten eingesetzt, im Besonderen im Seitenzahnbereich wo eine hohe Kaufestigkeit gefragt ist. Die Unterschiede bei den Zahnfüllungs-Arten liegen bei den Zahnarztkosten, denn Zahnfüllungen mit Amalgam sind sehr Kostengünstig, denn Füllungen mit Amalgam kann der Zahnarzt ohne grösseren Aufwand in kurzer Zeit anfertigen und Amalgam weist eine längere Haltbarkeit auf als Kompositfüllungen. Amalgam ist aber wegen dem enthaltenen Quecksilber umstritten, da Amalgam gesundheitsschädlich sein kann, doch können Zahnpatienten zwischen verschiedenen Zahnfüllungs-Arten und Zahnfüllungsmaterialien auswählen, die für den betreffenden Zahn an der defekten Stelle geeignet ist, denn auch Gold ist eine Zahnfüllungsart, die seit alter Zeit genutzt wird aber meist hohe Kosten verursacht. Je nach dem Zustand vom Zahn wird die Füllungs-Art ausgesucht, wo der Zahnarzt für den Zahn Vorschläge machen kann, denn nicht jede Zahnfüllung ist für jeden Zahn auch wegen dem Zahnzustand geeignet, auch wenn Zahnfüllungen aus Keramik, Kunststoff oder Goldinlay optisch einen guten Eindruck hinterlassen.

Materialien für Zahnfüllungen

Über Zahnfüllungs-Materialien muss man mit dem Zahnarzt sprechen, denn für Füllungen der Zähne gibt es verschiedene Materialien zu unterschiedlichen Preisen.

 Zahnfüllung aus Amalgam
 Zahnfüllung aus Kunststoff
 Zahnfüllung aus Zahnzement
 Zahnfüllung aus Keramik
Zahnfüllungen aus Gold

Preisgünstige Komposit-Füllungen haben auch Nachteile, sind aber bei kleineren Defekten ein guter Werkstoff. Komposit-Kunststoffe können bei grossen Zahnfüllungen im Seitenzahnbereich und in Zahnzwischenräumen wegen der Schrumpfung vom Kunststoff bei der Polymerisation problematisch sein, wie auch betreffend der Aufbissempfindlichkeit, wo Aufbiss-Schmerzen nach Zahnfüllungen entstehen können. Kunststoffe können sich im Gegensatz zu Keramikfüllungen nach einiger Zeit verfärben und beim Kauen können durch die Abrasion Abnutzungserscheinungen auftreten, so dass die Lebensdauer bei grossen Kunststoff-Füllungen auf ca. 3 bis 7 Jahre begrenzt ist, was von der Zahnpflege und Mundpflege abhängig ist.

Zerstörter Zähne durch Zahnfüllung herstellen

Zahnfüllungen dienen der Wiederherstellung von zerstörten Zähnen oder zerstörten Zahnkronen in Bezug auf Zahn-Ästhetik und Funktion, denn die Aufgaben der Zähne sind vielfältig.

Wenn ein Kariesdefekt sehr gross ist, halten Zahnfüllungen wie Amalgamfüllungen und auch Compomerfüllungen dem Kaudruck nicht stand, sodass diese brechen und in den Spalten wiederum Zahn-Karies entsteht. Bei grossen Zahnfüllungen können nur mehr Goldfüllungen oder Keramikfüllungen die Zähne dauerhaft schützen. Im Gegensatz zur plastischen Zahnfüllung wird eine Einlagefüllung bzw. die Form der Gussfüllung ausserhalb vom Mund hergestellt. Goldinlay bzw. Gold-Einlagefüllung ist der Klassiker unter den Inlays gefolgt vom Keramikinlay und dem Kunststoffinlay. Jede Zahnfüllung, sei es Amalgam, Komposite, Keramik oder Gold hat Vorteile und Nachteile, denn Füllungen der Zähnen sind äusserlich unauffällig, zeigen aber Unterschiede im Zahnarztpreis und in der Haltbarkeit. Aufgrund der hohen mechanischen Belastbarkeit wird Amalgam durch die Amalgamverarbeitung für Zahn-Füllungen im Besonderen im Seitenzahnbereich verwendet, die dem Kaudruck ausgesetzt sind, sofern keine Gefahr besteht, für eine Allergie durch Amalgam. Zahnfüllungen mit Amalgam wurden in China der Tang-Dynastie bereits ab 600 nach Christus verwendet, in Europa wurde von Füllungen aus einer Kupfer-Quecksilber-Legierung erstmals 1528 berichtet und Silberamalgame als Füllungsmaterial für Zähne setzten sich erst Ende des 19. Jahrhunderts durch. In Bereichen geringerer mechanischer Belastung resp. bei geringerer Kavitätenausdehnung werden meist andere Füllungsmaterialien für das Loch im Zahn eingesetzt.

Zahnfüllung

Unter einer Zahnfüllung wird die Auffüllung vom Loch im Zahn verstanden das durch Zahn-Karies entstanden ist.

Bei den Zahnfüllungen werden im Allgemeinen die plastischen Füllmaterialien und die Einlagefüllungen die als Inlays bezeichnet werden unterschieden. Zu Inlays werden die Metallgussfüllung und das Keramikinlay gezählt und zu den plastischen Füllmaterialien der Zahnfüllung gehören Amalgam und Kunststoff. Damit keine galvanische Ströme durch Metalle im Mund bzw. eine "Mundbatterie" durch verschiedene Metalle entsteht, sollten Zahnfüllungen aus Amalgam neben anderem Zahnersatz aus Metall entfernt werden, denn sofern sich unterschiedliche Metalle im Mund befinden, besteht die Gefahr der Korrosion.

Zahnfüllungen dienen zum auffüllen von Zahndefekten, was mit sichtbaren oder zahnfarbenen Werkstoffen erfolgen kann.

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Die Füllungstherapie bzw. Zahnfüllung wird auch konservierende oder restaurierende Therapie genannt und ist ein wichtiger Teil von der Zahnarztzätigkeit das zum Ziel hat, kariöse Läsionen am Zahn zu beheben.

Eine Zahnfüllung dient der Wiederherstellung von zerstörten Zähnen oder zerstörten Zahnkronen in Bezug auf Zahn-Ästhetik und Funktionalität.

Füllungen der Zähne sind äusserlich unauffällig, zeigen aber Unterschiede im Zahnarzt-Preis und in der Haltbarkeit und so kann jede Zahnfüllung seine Berechtigung haben, sei es Amalgam, Komposite, Keramik oder Gold das Vorteile wie auch Nachteile haben kann. Zahnfüllungen aus Kunststoff eignen sich zum Beheben von kleineren bis mittelgrossen Zahndefekten und sind praktisch unsichtbar. Keramik-Inlays oder Keramik-Kronen eignen sich zur Wiederherstellung von grösseren Zahndefekten, wobei es sich es sich um stabile, unauffällige und sehr gut verträgliche Einlage-Füllungen handelt. Sofern Zahn-Karies die Zahnkrone fast vollständig zerstört hat, muss eine Goldkrone oder Keramikkrone angefertigt werden, die bei wurzelbehandelten Zähnen zusätzlich durch einen Stift (Stiftkrone) verankert wird. Wenn Zahn-Karies bei einem lebenden Zahn bereits zu einer Infektion vom Zahnnerv geführt hat muss vor Anfertigung einer Krone (Überkronung) eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden. Wenn Frontzähne dunkel verfärbt sind (Braune Zähne), können Keramikschalen auf die Zahnoberfläche aufgebracht werden oder die Zähne mit einer eine Zahnaufhellungsschiene (Bleichschiene) aufgehellt werden. Sofern Zähne durch einen Zahnunfall gebrochen und damit schwarz verfärbt sind oder durch Wurzelbehandlungen dunkel sind können mit Keramikschalen bzw. Veneers als Facetten auf die Zähne aufgebracht werden. Auch leichte Zahnfehlstellungen der Frontzähne können so durch die Zahn-Facettierung ausgeglichen werden.

Füllen der Zahnlöcher

Die Anzahl der Füllmaterialien für Zahnfüllungen für Löcher im Zahn und andere Zahnschäden ist sehr gross wie die alternativen Reparaturmaterialien, die sich in ihren Eigenschaften und dem Preis für Zahnarzt und Zahnersatz unterscheiden.

Veneer oder Veneerkrone ist auch unter dem Begriff Verblendeschale oder als Facette bzw. Facettierung bekannt. Verblendung der sichtbaren Zahnflächen mit dünnen Keramikschalen aus Presskeramik als Veneer überzieht den Zahn nicht vollständig im Gegensatz zur Jacketkrone. Wenn Zähne zwischen zwei Zähnen fehlen, kann ein Einzelzahnimplantat gesetzt werden oder aus Gold oder Keramik eine Zahnbrücke angefertigt werden mit der die fehlenden Zähne ergänzt werden. Ist hinter dem fehlenden Zahn kein Zahn mehr, kann nach dem Einsetzen von einem Zahnimplantat auch eine Zahnbrücke einzementiert werden um zu verhindern, dass eine abnehmbaren Zahnprothese notwendig wird.

Komposite Füllung

Kompositfüllungen dienen als Kunststofffüllungen der zahnfarbenen Versorgung der Zähne bei Zahndefekten.

Komposite Füllungen schrumpfen beim Aushärten, sodass durch die Schrumpfung im Zahn Spannungen entstehen, was zu Rissen oder gar Frakturen führen kann.

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Um diese Spannungen bei kompositen Zahnfüllungen möglichst gering gehalten werden können, wird der Zahndefekt nur schichtweise gefüllt und dadurch die Schrumpfung reduziert.

Bei kleineren Zahndefekten kann der Zahn mit Komposit aufgebaut werden, denn das Komposit wird nach jeder Schicht ausgehärtet.

Als konservierende Zahnheilkunde wird die Zahnerhaltung bezeichnet, wo nebst Zahnprophylaxe die Füllungstherapie kariöser Zahndefekte mit dem Ziel der grösstmöglichen Erhaltung von Zahnhartsubstanz ist. Wenn ein kariöser Zahndefekt bzw. kariöse Läsion entstanden ist, so muss der zerstörende Prozess beim Zahn aufgehalten werden, ansonsten ein Zahnverlust droht. Welcher Zahnersatz bei der Zahnsanierung zum Einsatz kommt, ob Inlay, Onlay, OverlayKrone oder Veneer ist Abhängig vom ästhetischen Anspruch und von der Schadenssituation der Zähne. Zunächst wird die kariöse Zahnhartsubstanz entfernt und ein Raum (Kavität) für die Aufnahme einer Zahn-Füllung präpariert (Kavitätenpräparation) was bei kleinen und mittelgrossen Zahndefekten durch plastische Füllmaterialien wie Amalgam oder Komposit-Kunststoffe erfolgt. Plastische Füllmaterialien werden vom Zahnarzt direkt in die Kavität eingebracht und härten dann im Zahn im Mundraum aus. Einlagefüllungen wie Inlay, Onlay, Overlay sind auch für kleinere Zahnlöcher möglich, werden aber meist bei grösseren Zahnschäden eingesetzt.

Der Komposit-Eckaufbau kann in Zahnfarbe und Zahnform nahezu perfekt an den natürlichen Zahn angepasst werden.

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Alle Füllungen werden im weichen Zustand in das Loch vom Zahn eingefüllt und dann im Zahn ausgehärtet, wobei die Füllungsmaterialien mit der Zeit schrumpfen, sodass ein Spalt zwischen Zahn und Füllung entstehen kann, durch den Bakterien vom Mund eindringen kann sodass eine neue Zahnkaries entstehen kann.

Die beste Alternative zu Zahnfüllungen sind Inlays, denn Inlays werden aus Gold oder Keramik gefertigt und in einem festen Stück in den Zahn einzementiert.

Bei grösseren Zahndefekten oder bei ästhetisch sehr anspruchsvollen Zahnpatienten wird ein Veneer (Verblendschale) empfohlen, jedoch wegen den hohen Kräften nicht beim Zähneknirschen und Zähnepressen.

Zahnfüllung Inlay

Zahnfüllungen als Inlays werden im Zahn-Labor passgenau für den Zahn angefertigt.

Mit Keramikfüllungen wie Inlays aus Vollkeramik kann man den Zahn fast unsichtbar rekonstruieren, denn die Vorteile von einem Keramikinlay liegt vornehmlich in der Optik wie auch bei den Keramikkronen. Ein Inlay ist eine langlebige Zahneinlage bzw. Einlagefüllung als Alternative zur herkömmlichen Zahnfüllung. Einlagefüllungen können nicht im Mund verarbeitet werden und sind meist länger haltbar als plastische Füllungen. Inlay - Zahnfüllungen können aus Metall, Keramik oder Kunststoff bestehen und sind die anspruchsvollste Möglichkeit, nach einer Zahnabnutzung die fehlende Zahnhartsubstanz zu ersetzen, wobei Keramikinlays nahezu unsichtbar sind. Wenn der Zahn beschliffen ist, wird eine Abformung vorgenommen, sodass der Zahntechniker die Inlays im Dental-Labor durch eine gute Zahntechnik passgenau anfertigen und die Zahnfarbe an die natürlichen Zähne angepassen kann.

Keramikverblendung

Die Beseitigung von leichten Zahnfehlstellungen, kleinen Zahnlücken und Korrekturen von Zahnform und Zahnfarbe sind durch die Keramikverblendung möglich.

Veneers als Keramikverblendung sind dünne, zahnfarbene Keramikschalen, die verwendet werden, um beschädigte, schiefe, verfärbte, zu lange oder zu kurze Frontzähne zu verschönern denn Keramikveneers sind Ästhetisch kaum von natürlichen Zähnen zu unterscheiden und sind lange haltbar.

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Für kleine Lücken zwischen den Zähnen muss nur eine hauchdünne Schicht vom Zahnschmelz abgetragen werden, so dass die Zahnhartgewebe maximal erhalten bleibt und die Zahn-Ästhetik mit Hilfe von Veneers bzw. der Keramikverblendung verbessert werden kann. 

Die Keramikverblendung ist eine ästhetische Zahnversorgung und eine metallfreie Zahnrestauration für die Frontzähne, wobei eine dünne Keramikschale auf den Zahn angebracht wird.

Die Keramikschalen werden als Veneers bezeichnet, das hauchdünne, ca. 0.5mm lichtdurchlässige Verblendschalen bzw. Facetten für die Zähne sind. Veneers werden nach der Abdrucknahme beim Zahnarzt im Zahnlabor gefertigt und mit einem speziellen Adhäsiv-Verfahren unlösbar auf die Vorderseite der Frontzähne aufgeklebt, wobei der Zahn im gesamten sichtbaren Zahnbereich von der Keramik-Facette abgedeckt wird. Die sichtbaren Flächen werden für die Verblendschale hauchdünn abgeschliffen und mit im Zahnlabor angefertigten keramischen Verblendschalen mit der Adhäsivtechnik versehen. Durch die chemische Verbindung zwischen Porzellan bzw. Keramikverblendung und Zahnschmelz entsteht eine lichtdurchlässige, zahnfarbene Einheit mit unvergleichlich natürlicher Bioästhetik. Selbst ein Zahnarzt hat Mühe, mit Keramik-Veneers versorgte Zähne von unbehandelten Zähnen zu unterscheiden. Da im Vergleich zur normalen künstlichen Zahnkrone weniger Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss, ist das Verfahren zahnschonender und Veneers aus Porzellan sind durch die Verklebung mit dem Zahnschmelz sehr gut belastbar und langlebig. Keramikverblendung resp. Verblendung der Zahnflächen mit Keramikschalen oder Kunststoffschalen überziehen den Zahn im Gegensatz zu Zahnkronen (Krone vom Zahn) nicht vollständig. Die sichtbaren Flächen vom Zahn werden für die Keramikverblendung hauchdünn abgeschliffen und entweder direkt im Mund versorgt oder mit im Zahnlabor angefertigten Verblendschalen mittels Klebetechnik versehen. Der Verlust an Zahnsubstanz wird dabei auf ein Minimum reduziert, denn der Lippe zugewandte Teil vom Zahn wird um ca. 0,4 - 0,8 mm abgetragen und die Schneidekante bzw. Inzisalkante um 1,5 bis 2 mm gekürzt.

Kronen und Brücken mit Keramikverblendung

Gegenüber Verfärbungen sind Keramikverblendungen weitaus widerstandsfähiger und haltbarer als Kunststoff bei allen Kronenarten.

Die Keramik-Verblendung der Metallkrone ergibt eine gleichbleibende Zahnfarbene und dauerhafte Stabilität, denn Keramik ist kaudruckstabil und fest verbunden mit dem Metallgerüst. Die Teilverblendung (Teilverblendete Krone) mit Keramik kann auch im sichtbaren Bereich eine Ästhetisch gute Lösung sein, denn die hinteren, nicht sichtbaren Backenzähne bleiben unverblendet. Kronen können auch vollständig verblendet werden, wodurch praktisch kein Metall im Mund sichtbar ist. Zahnbrücken mit Keramik-Verblendung ist eine ästhetischere Art, eine Brücke mit einer zahnfarbenen Substanz zu verblenden. Die Verblendung ist immer individuell und wird für jeden Patienten in Zahnfarbe und Zahnform auf die Metallkrone aufgetragen. Im Mund ist Keramik gewebefreundlicher als Kunststoff, sodass Allergien seltener vorkommen. Die ganze Oberfläche einer Metallbrücke mit Keramik zu überziehen ist möglich sodass diese als Vollkeramik-Brücke bezeichnet wird und kosmetisch als "bioästhetischer Zahnersatz" sehr ansprechend ist, denn alle Flächen der Zahnbrücke werden individuell nach entsprechender Farbe der Zähne vom Zahnpatienten hergestellt.

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