Anästhesie, schmerzfreie Betäubung beim Zahnarzt

Zahnarzt-Anästhesie

Anästhesie beim Zahnarzt

OPTI-DENT legt Wert auf eine persönliche Betreuung, vor, während und nach der Zahnbehandlung.

Anästhesie beim Zahnarzt Zahnbehandlung

Die Lokalanästhesie beim Zahnarzt verfolgt das Ziel der Schmerzausschaltung durch Unterbrechung der Schmerzleitungsfunktion von Nerven.

Anästhesie

Anästhesie bei der Zahnbehandlung

Mit Anästhesie wird der hervorgerufene Zustand der Empfindungslosigkeit zum Zweck einer diagnostischen Massnahme oder auch operativen Massnahme bezeichnet.

Die Allgemeinanästhesie, die auf den ganzen Körper einwirkt, wird von örtlich wirksamen Verfahren unterschieden. Eine gleichzeitige Anwendung von Allgemeinanästhesie und Lokalanästhesie bzw. Regionalanästhesie wird als Kombinationsanästhesie bezeichnet. Im Vorfeld der Anästhesie oder eines Eingriffs werden Zahnpatienten im Besonderen bei Zahnarztangst über die am besten geeignete Narkoseart beraten. Ein ausführliches Beratungsgespräch hinsichtlich möglicher und individueller Risiken erfolgt durch den Anästhesisten bei Dämmerschlaf (Analgosedierung) oder Vollnarkose, der die Narkose einleitet und überwacht. Während der gesamten Zahnbehandlung oder Operation wird die Herz-Kreislauffunktion durch den Anästhesisten beobachtet. Mit Anästhesie wird gleichermassen der durch eine Narkose hervorgerufene Zustand der Empfindungslosigkeit zum Zweck einer operativen Massnahme bezeichnet. Die Anästhesie ist als Arbeitsgebiet ein Teil der Anästhesiologie, zu dem auch die Gebiete Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin gehören. Die meisten Zahnbehandlungen benötigen grundsätzlich keine Vollnarkose und sind in Lokalanästhesie durchführbar. Eine Zahnarztbehandlung unter Vollnarkose bei einer Dentophobie (krankhafter Angstzustand vor dem Zahnarzt) sollte als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Bei jeder Vollnarkose-Behandlung besteht ein Restrisiko, d.h. die  Mortalitätsrate (Sterblichkeitsrate) wird mit 0,05 Promille angegeben.

Anästhesie-Arten (Betäubungen)

Bei der Oberflächenanästhesie wird nur die Schleimhaut betäubt
 Bei der Infiltrationsanästhesie wird eine bestimmte Stelle unempfindlich gemacht 
Bei der Leitungsanästhesie wird ein ganzer Nervenbereich betäubt

Bei der Empfindungslosigkeit bzw. Betäubung wird unterschieden in:

Vollnarkose (Allgemeinanästhesie), wo der Zahnpatient in einen Zustand der Bewusstlosigkeit bzw. künstlichen Schlaf versetzt wird und gleichzeitig das Schmerzempfinden im gesamten Körper ausgeschaltet wird.
 Die Regionalanästhesie bei der sich die Betäubung auf einen grösseren Körperabschnitt erstreckt.
 Die Lokalanästhesie durch eine Spritze, wo ein kleiner Bezirk des Körpers empfindungslos gemacht wird (örtliche Betäubung).
Bei der Analgesie erfolgt nur die Ausschaltung des Schmerzempfindens, während die Berührungsempfindlichkeit erhalten bleibt.

Zahnbehandlung

Bei zahnmedizinischen Eingriffen reicht im Normalfall eine Lokalanästhesie aus, was bedeutet, dass nur die zu behandelnde Stelle im Mundraum betäubt wird.

Als Lokalanästhesie wird die zeitweilige Ausschaltung von Schmerzempfinden und Sensibilität eines bestimmten Bereiches wie eines Zahnes und seiner Umgebung bezeichnet, so dass der Gesamtorganismus davon nicht betroffen ist. Bei grösseren Eingriffen wie bei umfangreichen Implantationen oder bei Zahnpatienten mit grosser Angst kann eine Analgosedierung oder eine Vollnarkose sinnvoll sein. Wer die Zahnbehandlung bei Dentalphobie hinausschiebt gerät in einen Teufelskreis, denn je länger die Zahnbehandlung hinausgezögert wird, desto schlechter werden die Zähne und je schlechter die Zähne werden, umso grösser wird die Angst.