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Zahn

Zahnspangen

Zahnkorrekturen mit Zahnspangen sind auch im Erwachsenenalter möglich, denn Zähne lassen sich ein Leben lang bewegen, denn der Zahn ist eine selbständige Einheit und nicht fest mit dem Kieferknochen verwachsen.

Als Zahnspange wird eine zahnmedizinische Apparatur bezeichnet, mit dem Kieferfehlstellungen und Zahnfehlstellungen korrigiert werden.

Zahnspange Kieferortopädie Zahnkorrektur

Die Zahnspangenbehandlung wird normal durch einen Kieferorthopäden durchgeführt der als Facharzt für Kieferorthopädie eine zusätzliche Weiterbildung absolviert hat.

Der Zahn ist eine selbständige Einheit und nicht fest mit dem Kieferknochen verwachsen, denn Zähne lassen sich bewegen, ansonsten eine Zahnkorrektur mit Zahnspangen nicht möglich wäre.

In der Kieferorthopädie wird mit Zahnklammern für längere Zeit ein dauerhafter Druckimpuls auf die Zähne ausgeübt und durch stetige Druckimpulse die Zähne in die gewünschte Richtung bewegt. Zähne lassen sich bei der Kieferorthopädie durch Bänder, Brackets und Drähten bewegen, denn im Normalzustand sind die Fasern die die Zähne haltend immer nur leicht gespannt.

Dauerhafter Druck ändert Zahnstellung

Wenn bei der Kieferorthopädie eine Zahnklammer dauerhaft auf einen Zahn Druck ausgeübt, ändert sich diese Zahnstellung.

Durch den Druck der bei der Kieferorthopädie auf den Zahn ausgeübt wird, werden auf einer Seite die Fasern zusammengedrückt wodurch beim Zahn bzw. Zahnwurzel eine Druckzone entsteht. Auf der anderen Seite vom Zahn entsteht eine Zugzone, weil die Fasern gespannt werden. Auf Druck reagiert der Kieferknochen sehr sensibel, denn wo Druck ausgeübt wird, beginnt der Kiefer mit der Rückbildung vom Knochen und dort wo der Zahn den Spalt zum Kieferknochen einengt, beginnt sich der Knochen langsam abzubauen, um den Spalt wieder normal zu erweitern. Umgekehrt wird durch den ständigen Zug der Fasern auf der anderen Seite eine Knochenneubildung angeregt und somit der ursprüngliche Spaltraum wieder hergestellt.

Zahnspangenbehandlung

Durch die Zugzone und Druckzohne können Zähne mit Zahnspangen fast in jede gewünschte Position bewegt werden.

Bei der Zahnspangenbehandlung kommt es nicht auf starke Kräfte an, sondern auf einen dauerhaften, ständigen Druckimpuls. Vielfach geht der Knochenabbau rascher vor sich als der Knochenaufbau, sodass es kurzzeitig zur Lockerung der Zähne während der kieferorthopädischen Zahnbewegung kommen kann, denn der Zahn ist erst wieder befestigt, wenn die Knochenneubildung abgeschlossen ist. Weil die Zähne die Tendenz haben, an die alte Zahnposition zurückzuwandern, ist die Stabilisierungsphase bzw. Retentionsphase nach einer kieferorthopädischen Behandlung wichtig, den Retention bedeutet "zurückhalten" und der Retainer ist ein flexibler Draht der an die Innenfläche der zu behandelnden Zähne geklebt wird, um dort eine bessere Verankerung für kieferorthopädische Geräte gewährleisten zu können.

Der Kieferknochen reagiert auf Druck sensibel

Der Kieferknochen reagiert auf Druck durch Kieferknochenabbau und bei Zugwirkung auf die Haltefasern der Zahnwurzeln durch Knochenneubildung.

Die starken Kräfte beim Abbeissen oder beim Kauen durch die Kaumuskulatur verursachen keine Änderungen der Zahnstellungen, da die Krafteinwirkung nur sehr kurz ist. Wo Druck ausgeübt wird, beginnt der Kiefer mit der Rückbildung vom Knochen und wo der Zahn den Spalt zum Kieferknochen einengt, beginnt sich der Knochen langsam abzubauen, um den Spalt wieder normal zu erweitern. In umgekehrter Weise wird durch den ständigen Zug der Fasern auf der anderen Seite eine Knochenneubildung angeregt, sodass der ursprüngliche Spaltraum wieder hergestellt wird. Die biologische Eigenschaft vom Kieferknochen reagiert auf Druck durch Knochenabbau und bei Zugwirkung auf die Haltefasern der Zahnwurzeln durch Knochenneubildung, was altersunabhängig lebenslang bestehen bleibt.

Kosten Zahnsanierung

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