Zahnkunde / Zahnheilkunde: Zahnerhalt für Zahngesundheit

Zahnheilkunde

Herderkrankung

Von Herderkrankungen wird in der Zahnheilkunde gesprochen, wenn die Symptome und Reaktionen nicht auf den eigentlichen Auslöser einer Erkrankung schliessen lassen, da dies weit auseinander liegen können.

Erkrankungen durch Herde im Zahnbereich werden als Zahnherde bezeichnet, wo eine Zahnextraktion vom schuldigen Zahn oft langjährige Schmerzen beseitigen kann.

Herderkrankung, Zahnextraktion, Zahnschmerzen

Von einer Herderkrankung spricht man in der ganzheitliche Zahnmedizin, wenn die vorgefundenen Symptome anfänglich nicht auf den eigentlichen Auslöser einer Erkrankung schliessen lassen, da beide vielfach weit auseinander liegen und Ursachen für wiederkehrende oder chronische Krankheitsbilder schwierig zu finden sind.

Schmerzen der Herderkrankung

Ein kränkelnder und gesundheitlich angeschlagener Mensch, kann bei einer Herderkrankung stark leiden wo sich auch weitere Erkrankungszeichen zeigen.

Es ist seit langem bekannt, das kranke Zähne erhebliche gesundheitliche Störungen auch in weit von den Zähnen entfernten Gebieten vom Körper bewirken können. Die Herderkrankung ist eine von einer bakteriellen Infektion an entfernte Organe auftretende Zweitkrankheit und als Infektionsherd wird der Ort bezeichnet, von welchem aus sich eingedrungene Mikroorganismen im ganzen Körper verteilen. Häufig sind bei HerderkrankungSchmerzen am Herd bzw. Reizungen reaktionslos, zeigen aber ihre Wirkungen an weitentfernt liegenden Körperbereichen, so kann ein wurzelbehandelter oberer Schneidezahn Nierenschmerzen und Blasenschmerzen hervorrufen.

Ehemalige Zahnschmerzen können verlagert sein

Gesund sein und bleiben bedeutet, auf Reize richtig zu reagieren, denn ehemalige Zahnschmerzen können verlagert sein.

Gesund bleiben bedeutet, auf Reize reagieren, denn je nachdem, ob der Reiz richtig oder falsch von den Organen des Körpers beantwortet wird, kann der betreffende Organismus gesund bleiben oder krank werden, denn Krankheitsherde sind in der Lage, diese Reizbeantwortung zu stören und fehlzuleiten. Somit kann die Regulationsfähigkeit vom Organismus herabgesetzt werden und periphere Störungen auftreten lassen, womit ehemalige Zahnschmerzen verlagert sein können.

Herderkrankungen

Im Bereich der Ganzheitsmedizin ist bekannt, dass von erkrankten Zähnen Störungen an entferntliegenden Stellen vom Körper ausgelöst resp. unterhalten werden können.

Ein Beispiel einer Herderkrankung sind rheumatische Beschwerden, die als Folge einer Wurzelkanalbehandlung auftreten und nach der Zahnentfernung (Extraktion) verschwinden. Wie aus dem Wort Herderkrankung hervorgeht, spielt ein "Herd" eine entscheidende Rolle, denn darunter wird eine örtlich begrenzte, durch Bakterien verursachte Krankheit verstanden, die häufig im Mundbereich, Kieferbereich und Halsbereich entsteht. Von einem Entzündungsherd können Bakterien oder die von ihnen produzierten Giftstoffe mit dem Blutstrom in andere, zum Teil weit entfernte Organe gelangen und dort erneut ein entzündliches Krankheitsgeschehen auslösen. Auf diese Art kann eine Mandelentzündung, Nierenentzündung, oder Gehirnabszess usw. eine höchst gefährliche Eiteransammlung im Gehirn verursachen. Eine Herdinfektion bzw. Fokalinfektion ist eine Erkrankung, die von einem chronischen Krankheitsherd durch dauernde oder schubweise Ausschwemmung von Bakterien Krankheiten auslöst.

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