Gebiss, Zähne, Zahnschema, Zahngebiss, Zahnform, Dentes

Gebiss Zähne

Zähne im Gebiss

Das Fundament der Zähne im Gebiss bildet der Kieferknochen mit dem Zahnhalteapparat.

Zähne im Gebiss werden zu den Verdauungsorganen gezählt, denn die wichtigste Aufgabe vom Zahngebiss besteht in der Zerkleinerung der Nahrung sowie die Sprechfunktion.

Zahntechniker und Zahnarzt arbeiten zusammen

Beim "Fehlen der Zähnen" (Dentes) im Gebiss gibt es Zahnprobleme, wo auch die Aussprache (Phonetik Phonetik) undeutlich wird, denn die Aufgaben der Zähne im Zahngebiss sind vielfältig.

Aufbau vom Gebiss

Der Aufbau vom Gebiss bildet der Zahnhalteapparat mit dem Kieferknochen, wo im Laufe vom Leben dem Menschen im gleichen Gebiss zwei Sätze Zähne zur Verfügung stehen.

Der Mensch erhält als erstes ein Milchzahngebiss und später das bleibende Gebiss, und so gibt es ein Zahnschema Milchzahngebiss und ein Zahnschema für das bleibende Gebiss, (Zahnschema Dauergebiss), denn das Wechselgebiss besteht nur in der Übergangsphase beim Zahnwechsel. Bei der Geburt sind die Milchzähne und Dauerzähne im Kiefer für das Gebiss bereits angelegt, die Zähne brechen aber erst in einer bestimmten Reihenfolge und nach der Kiefergrösse durch. Im kleinen Kiefer vom Babymund hätten die grösseren bleibenden Zähne durch die Zahnbreite und Zahnwurzellänge keinen Platz, weshalb zunächst ein Gebiss mit kleinen Milchzähnen und Milchmahlzähnen entsteht und erst wenn der Zahnkiefer grösser geworden ist, entsteht wegen den Zahngrössen, das Gebiss mit den bleibenden Zähnen. Die zeitliche Reihenfolge vom Zahndurchbruch (Dentition) im Milchgebiss wie auch der Zahndurchbruch im Wechselgebiss bzw. bleibenden Gebiss kann durch die Entwicklung der Kiefergrösse variieren oder Erwachsenenzähne bleiben in seltenen Fällen ganz aus, sodass im ganzen Leben die Milchzähne im Gebiss zu sehen sind.

Zahngebiss

Die Zähne im Gebiss sind beim Mensch ein Teil vom Kausystem, das nur durch das Zusammenspiel mit dem Zahnhalteapparat und Kieferknochen als Fundament, der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken funktioniert.

Bei der knöchernen Struktur vom Kausystem sind die Muskeln, das Nervensystem wie auch die Kiefergelenke und Zähne an der funktionellen Einheit vom Gebiss beteiligt. Entscheidend für die Erhaltung vom Gebiss mit gesunden Zähnen ist ein harmonisches Zusammenspiel von Biss (Occlusion), Kaumuskeln und Kiefergelenken, denn das Kiefergelenk ist für das Zahngebiss ein wichtiger Bestandteil wie der Kauapparat als Kauorgan. Das Zahngebiss ist in Abhängigkeit von einer gut funktionierenden Kiefergelenkfunktion zu dem die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur gehört, das aus vier jeweils paarigen Muskeln bzw. vier Muskelpaaren vom Kopf zusammengefasst werden, die den Unterkiefer zum Oberkiefer bewegen können und damit der Kieferschluss (Okklusion) bzw. das Zubeissen und Zermahlen der Nahrung wie auch Gleitbewegungen seitwärts ermöglichen. Eine Funktionsstörung vom Kausystem wird als Kiefergelenksyndrom oder Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet und ist ein Überbegriff für Störungen im Kauapparat die für den Kauvorgang zuständig ist. Dabei handelt es sich um myofasziale Schmerzen der Kaumuskulatur und entzündliche oder degenerative Veränderungen vom Kiefergelenk bzw. Diskusverlagerung als Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk, was sich durch Okklusionsstörungen auf das Zahngebiss stark auswirken kann.

Als Gebiss wird die Einheit aller Zähne bezeichnet, wo die Zahnstellung von jedem Zahn durch seine benachbarten Zähne und die Zähne vom Gegenkiefer mitbestimmt wird.

Zahngebiss, Gebiss, Milchgebiss, Wechselgebiss

Das Gebiss wird vielfach als Zahngebiss bezeichnet, das alle Zähne vom Oberkiefer und Unterkiefer beinhaltet, denn im Gebiss wird in harmonischer Zahnbogenform jeder Zahn funktionell optimal beansprucht, sodass sich die Zähne im Kiefer bzw. Alveolarfortsatz nicht verschieben können sofern die Zahnaufhängung im Kieferknochen gesund bleibt.

Das Gebiss wird auch als Zahngebiss betitelt und beinhaltet die Gesamtheit der Zähne im Oberkiefer und Unterkiefer.

Wenn innerhalb der Zahnreihe ein Zahn im Gebiss fehlt und damit die Harmonie gestört ist, so können benachbarte Zähne in die Zahnlücke hineinkippen. Gegenüberliegende Zähne von den Zahnlücken im Gebiss können sich die Zähne verlängern, indem diese Zähne in die Lücke hineinwachsen. Die Zähne verlieren durch diese Zahnwanderungen ihre normale Kontaktposition zueinander, sodass Nischen entstehen können wo sich Speisereste ansammeln, in denen sich auch Bakterien ungestört vermehren können. Im Volksmund wird die Vollprothese die auch als Totalprothese bezeichnet wird vielfach wegen den gleichen Funktionen Gebiss genannt, denn unter einer Totalprothese die beim zahnlosen Kiefer zur Anwendung kommt versteht man abnehmbarer Zahnersatz (herausnehmbarer Zahnersatz) mit gleicher Funktion der verloren gegangenen natürlichen Zähne, die durch künstliche Zähne übernommen werden. Das Zahngebiss wird im Zahnbogen in Zahngruppen aufgeteilt, denn die einzelnen Zahngruppen haben mit den unterschiedlichen Zahnmerkmalen verschiedene Aufgaben. Die Frontzähne bzw. die Schneidezähne mit den Schneidekanten zerschneiden die Nahrung, die kleinen Backenzähne (Prämolaren) bzw. Seitenzähne zerkleinern die Nahrung und die grossen Backenzähne (Molaren) zermalmen und zerkauen die Bissen. Der Mensch bekommt in seinem Leben 2-mal Zähne. Das erste ist das Milchzahngebiss bzw. Milchgebiss, das durch das bleibende Gebiss ersetzt wird.

Das Schliessen der Zahnlücke im Gebiss ist wichtig

Es sind nicht nur ästhetische Belange, die einen Grund für das Schliessen einer Zahnlücke im Gebiss bilden, denn das Ziel vom Zahnarzt ist, dass eine harmonische Funktion dauerhaft wiederhergestellt wird und die Stabilität den Zahnreihen zurückgegeben und sichergestellt werden kann.

Wie eine Zahnlücke geschlossen werden kann ist von sehr vielen Faktoren abhängig, im Besonderen von der Anzahl der fehlenden Zähne sowie der Verteilung und dem Zustand der Restbezahnung. Die Folgen einer Zahnlücke sind vielfach Zahnkaries und Erkrankung vom Zahnfleisch bzw. Gingivitis, die mit einem Kieferknochenabbau (Parodontitis) verbunden ist, was letztendlich zum Zahnverlust führen kann. Auch werden daneben Zahnwanderungen verursacht die oft auch Funktionsstörungen verursachen, denn ein gleichmässiger Kontakt der Zähne bei den Unterkieferbewegungen wird gestört, da Frühkontakte zwischen den Zähnen die gewandert sind und ihrem Gegenüber auftreten, was nicht nur den einzelnen Zahn überlasten, sondern auch nächtliches Zähneknirschen auslösen kann. Durch das Zähneknirschen und Zähnepressen entstehen nicht selten auch schmerzhafte Verspannungen der Kopfmuskulatur und Halsmuskulatur sowie migräneartige Kopfschmerzen. Zähneknirschen kann aber unterschiedliche Ursachen haben und muss nicht zwingend durch Zahnlücken entstehen, denn seelische Belastungen und Stress stehen an erster Stelle. Um fehlende Zähne bzw. Zahnlücken ersetzen zu können gibt es den festsitzenden Zahnersatz in Form einer Zahnbrücke sowie durch herausnehmbaren Zahnersatz wie eine Teilprothese oder durch eine Kombination aus festsitzenden Kronen, Zahnbrücken wie auch einer herausnehmbaren Teilprothese. Zahnimplantate bieten als Zahnersatz mit dem guten Halt eine gute innovative Behandlungsmöglichkeit, denn daran können einzelne Zahnkronen und herausnehmbaren Zahnersatz befestigt werden.

Milchzahngebiss

Das Milchzahngebiss mit den Milchzähnen entsteht nach einer Entwicklungszeit von ca. 2 Jahren und umfasst komplett 20 Zähne.

Bei Babys und Kleinkindern mit Kinderzähnen entsteht zunächst ein Milchgebiss bzw. Milchzahngebiss, denn in den kleinen Kiefern hätten die vergleichsweise grösseren bleibenden Zähne keinen Platz, weder die Zahnwurzel in der Länge noch alle Zähne mit der Zahnbreite in der Kieferbreite. Das Milchgebiss wird mit dem grösser werden vom Mund und wachsender Kiefergrösse nach und nach durch das bleibende Gebiss ersetzt. Bei einem Kind besteht das Milchgebiss aus 20 Zähnen, sodass es pro Quadrant fünf Zähne sind. Jede Kieferhälfte besteht aus 2 Schneidezähnen, 1 Eckzahn und 2 Mahlzähnen (Milchmolaren). Der erste Milchzahn bricht ca. um den 6. Lebensmonat herum durch (Zahndurchbruch).

Wechselgebiss beim Zahnwechsel

Der Wechsel vom Milchgebiss zum bleibenden Gebiss erstreckt sich über einen relativ langen Zeitraum vom sechsten bis zum zwölften Lebensjahr.

Um das 6. Lebensjahr beginnt der Durchbruch der bleibenden Zähne wo sich die zweite Zahnung über ca. 8 Jahre erstreckt. Mit etwa sechs Jahren bricht der erste bleibende Backenzahn meist unbemerkt hinter den Milchbackenzähnen durch. Im Normalfall verläuft der Zahnwechsel von den Milchzähnen zu den bleibenden Zähnen ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen, Zähne fallen aus, neue Zähne kommen für das bleibende Gebiss (bleibende Zähne), so dass die meisten Kinder stolz ihre ausgefallenen Milchzähne präsentieren können. Beim Zahnwechsel fallen die Milchzähne vom Milchzahngebiss aus, sobald die bleibenden Zähne die Milchzähne aus dem Zahnbett herausstossen. Beim Zahnwechsel spricht man von einem Wechselgebiss in der Wechselgebissperiode, denn die 20 Milchzähne werden durch 32 starke Zähne abgelöst bzw. es stossen noch zusätzliche Zähne (Wechselbiss) die man als „Zuwachszähne“ bezeichnet.

Zähne im bleibenden Gebiss vom Oberkiefer und Unterkiefer:

acht Schneidezähnen
vier Eckzähnen
acht Backenzähnen
acht Mahlzähnen
vier Weisheitszähnen

Das Gebiss ist eine Einheit

Das Gebiss ist eine Einheit wo die Zahnstellung von jedem Zahn durch seine benachbarten Zähne und die Zähne des Gegenkiefers mitbestimmt wird.

Das Gebiss eines Menschen besteht aus 32 Zähnen, inkl. der Weisheitszähne (Stockzähne). Die Bezeichnung einzelner Zähne werden durch das Zahnschema identifiziert, wobei es ein Zahnschema Milchzahngebiss und ein Zahnschema Dauergebiss mit den Zahnnummern gibt. Als Zahngebiss wird vielfach auch die Zahnprothese bzw. Gebissprothese bezeichnet. Bei einem Abdruck (Abformung) vom Zahngebiss handelt es sich beim Zahnarzt um eine hergestellte Negativform vom Kiefer. Es wird ein Abdruck vom Zahngebiss gemacht, um bei Zahnkronen den richtigen Biss zu finden. Abdrücke werden auch gemacht für Zahnprothesen (Gebissprothese) und für grössere Zahnfüllungen

Gebiss ergänzen oder ersetzen

Das Gebiss des Menschen kann durch den Ersatz fehlende Zähne ergänzt oder durch Zahnimplantate sowie Zahnbrücken und Zahnprothesen ersetzt werden.

Das künstliche Gebiss in der Zahnreihe ist ein Gebiss, das im oberen und unteren Zahnbereich als Zahnersatz eingesetzt wird und dem Beissen und Kauen dient.

Die Extensionsbrücke im Gebiss wird auch als Freiendbrücke bezeichnet.

Gebiss ergänzen, Freiendbrücke, Freiendprothese

Wenn die Zahnreihe durch eine Lücke unterbrochen ist bzw. die Zahnreihe durch einen endständig fehlenden Zahn verkürzt ist, kommen festsitzende Zahnbrücken zum Einsatz wobei für die Zahnbrücke min. zwei Zähne oder Zahnimplantate benötigt werden, denn statt einem natürlichen Zahn können als Brückenpfeiler auch Zahnimplantate als künstliche Zahnwurzeln verwendet werden.

Das Fundament vom natürlichen Zahngebiss und dem künstlichen Gebiss bildet der Kieferknochen mit dem Zahnhalteapparat.

Das Gebiss im Seitenzahnbereich kann ohne endständigen Zahn oder Zahnimplantat auch durch eine Freiendprothese nach einem Zahnausfall ergänzt werden.

Gebiss ergänzen, Gebiss ersetzen, Freiend, Zähne

Die Freiendprothese bzw. Zahnprothese im Seitenzahngebiet dient als künstliches Gebiss dem Ersatz verlorener Zähne die durch Zahnverlust verloren gegangen sind.

Ein künstliches Gebiss das Zähne ersetzt, dient als Vorrichtung die an den noch vorhandenen Zahnwurzeln befestigten Zähnen, Stiftzähnen, oder als Pfeilerzähne bzw. Brückenpfeiler für Zahnbrücken als Zahnersatz benutzt werden können.

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