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Zahn

Zähne sind im Zahnbett

Zähne im Zahngebiss sind beim Mensch in einer Zahnbogenform angeordnet und der einzelne Zahn durch das Zahnschema (Gebissschema) gekennzeichnet.

Die einzelnen Zähne befinden sich im Zahnbett und helfen mit, das komplexe Kausystem in Funktion zu halten, denn wenn nur ein einzelner Zahn verloren geht, bewegen sich die Nachbarzähne in die Zahnlücke.

Zähne sind wichtig für die Gesundheit

Zähne sind verantwortlich für eine deutliche Aussprache und zuständig für die Nahrungsaufnahme.

Zahn und Zähne

Schöne weisse Zähne sind in der heutigen Gesellschaft ein Zeichen von Schönheit und Gesundheit, wobei die Frontzähne im Oberkiefer bei der Zahn-Ästhetik eine wichtige Rolle spielen, da beim Lachen hauptsächlich nur die oberen Zähne zu sehen sind.

Menschen die gegenüber sitzen, schauen bei einem erstmaligen treffen meist zunächst auf die Zähne und die Gesichtsästhetik, denn nicht umsonst sagt man im Volksmund, "Zähne machen Gesichter". Wer an der Zahnfarbe oder Zahnform leidet, sollte seine Zähne dem Zahnarzt zeigen und die Therapien mit ihm besprechen.

Kinderzähne

Kinderzähne sind kleiner als beim Erwachsenen und der Zahnschmelz von Milchzähnen ist etwas dünner, doch Kinderzähne sind genau so wichtig wie die Erwachsenen-Zähne, auch wenn sie Platzhalter für die bleibenden Zähne sind.

Kinderzähne die als Milchzähne bezeichnet werden sind kleiner und im Kindergebiss sind weniger Zähne vorhanden, da der Kiefer beim Kind zu schmal ist, für die bleibenden grossen Zähne. Milchzähne haben eine wichtige Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne, denn die ersten bleibenden Backenzähne wachsen an den letzten Milch-Backenzähnen hoch. Wenn diese Milchzähne durch eine Zahnkrankheit zu früh ausfallen, haben die neuen Backenzähne keinen Halt und kippen zu weit vorne, sodass sie später kieferorthopädisch behandelt werden müssen. Wenn sich eine Entzündung an der Wurzelspitze vom Milchzahn entwickelt, können Schäden an Zahnkeimen entstehen, die zu Zahnverfärbungen oder Zahn-Missbildungen der bleibenden Zähne führen können. Bei vorzeitigem Zahnausfall der Milchzähne im Frontzahnbereich vom Oberkiefer, kann die Sprachentwicklung für S- und Z-Laute beeinträchtigt sein, sodass es zum Lispeln kommt, wenn sich die Zunge zu weit nach vorn bewegen kann. Ein ständiges bewegen der Zunge kann auch zu einem offenen Biss (falscher Biss) nach dem Zahnwechsel führen, so dass sich die oberen und unteren Schneidezähne sich nicht berühren können.

Beim Kleinkind bildet sich ein Milchgebiss das 20 Milchzähne beinhaltet, das bleibendes Gebiss besteht aus 32 Zähnen, denn beim Baby oder Kleinkind sind die Kiefer noch nicht so gross, um die bleibenden Zähne aufnehmen.

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Beim Mensch bildet sich im Laufe des Lebens zunächst ein Milchgebiss mit 20 Milchzähnen, das beim Heranwachsen durch das bleibende Zahngebiss mit 32 bleibenden Zähnen ersetzt wird.

Der Mensch verfügt im Kieferknochen normalerweise über gesamthaft 32 Zähne.

Ein Erwachsener hat 28 Zähne und evt. 4 Weisheitszähne. Das Gebiss setzt sich aus 8 Schneidezähnen, 4 Eckzähnen und 16 Backenzähnen zusammen. Die Zähne stehen in der Regel lückenlos aneinandergereiht. Die Zahnreihe im Oberkiefer bildet ein Halboval und die vom Unterkiefer eine Parabel. Beim Zubiss beissen die oberen Frontzähne geringfügig über die unteren Schneidezähne. Die Backenzähne haben jeweils mit zwei im Gegenkiefer liegenden Zähnen Kontakt.

Nicht alle Menschen haben gleich viele Zähne.

Der Mensch hat nicht immer 32 Zähne, einzelne oder mehrere Zähne können nicht angelegt sein, was als Hypodontie bezeichnet wird.

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Möglich ist aber auch, dass eine Überzahl von Zähnen vorhanden sind, was als Hyperdontie bezeichnet wird.

Gesunde Zähne

Beim Menschen ist die primäre Aufgabe der Zähne das Zerkleinern der aufgenommenen Nahrung.

Gesunde Zähne sind wichtig, denn Zähne sind die erste Station vom Verdauungstrakt und dienen der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport von Nahrung. Zähne machen die enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar und bereiten die Nahrung für die Verdauung vor. Zähne zerkleinern die Nahrung unter Befeuchtung durch den Speichel, sodass ein weicher Brei entsteht, der durch die Speiseröhre in den Magen gleitet. Gutes Kauen mit den Zähnen durch die Kaumuskelatur erleichtert dem Magen die Arbeit, doch Voraussetzung dafür sind gesunde Zähne.

Zahnarten

Zahnart nach Zeitpunkt des Durchbruchs

 Milchzähne (Dentes decidui) als Platzhalter für bleibende Zähne.
 Bleibende Zähne (Dentes permanentes) "Wechselgebiss" nach dem Zahnwechsel (Nachwuchszähne).

Zahnarten nach Stellung und Ort im Gebiss

Zähne haben im Zahnbogen eindeutige Zahnmerkmale, die es ermöglicht, anhand der Zahnform zu bestimmen, welche Position der Zahn im Gebiss eingenommen hat. Zähne haben eine Zahnnummer, eine Art „Hausnummer in der Mundhöhle“ nach der Zahnformel bzw. Gebissformel, also ein Zahnschema für die Milchzähne (Milchgebiss) und ein Zahnschema für die bleibenden Zähne im Dauergebiss.

 Schneidezähne (Dentes incisivi, Incisivi), dünne scharfe Zähne zum Abbeissen
 Eckzähne (Dentes canini, Canini), scharfe spitze Zähne für das Festhalten und Zerreissen 
 Vormahlzähne (Dentes praemolares, Prämolaren) zum Halten und Zerquetschen
 Mahlzähne (Dentes molares, Molaren) zum Kauen und Zermahlen

Die verschiedenen Zahnarten werden unterscheiden, Schneidezähne und Eckzähne bilden die Frontzähne, Vormahlzähne und Mahlzähne die Seitenzähne bzw. Backenzähne.

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Der Zahn ist ein in einem Kiefer wurzelndes Gebilde bzw. ein Hartgebilde das zur Nahrungsaufnahme in die Mundhöhle ragt. Die Zähne sind das Beiss und Kauwerkzeug und sorgen für die mechanische Zerkleinerung der Nahrung. Jeder Zahn besteht aus der Zahnkrone, dem Zahnhals und einer oder mehreren Zahnwurzeln.

Aufbau vom Zahn

Aufgebaut ist der Zahn durch die im Kiefer steckende Zahnwurzel worauf der Zahnhals Nahtlos auf die sichtbare Zahnkrone übergeht.

Zahn, Zähne, Zahnaufbau, Zahnarten, ZahnbettDer Zahnaufbau besteht im Wesentlichen von aussen nach innen betrachtet aus drei Schichten. Die oberste Schicht von der Zahnkrone ist der Zahnschmelz und im Zahnwurzelbereich der Zahnzement. Das Grundgerüst bildet das Dentin-Bein das als Zahnbein bezeichnet wird, denn das Zahnbein ist im gewissen Sinne der Zahnknochen. Im Inneren vom Zahnbein befindet sich die Zahnhöhle (Pulpa) mit der blutgefässreichen Gewebemasse, die mit dem Zahnnervengewebe als Zahnmark bezeichnet wird.

Zahn als Lebewesen

Ein Zahn ist ein lebendiges Wesen und fühlt Hitze, Kälte und sanfte Berührungen oder harten Druck.

Der Zahn kann Zahnschmerzen verursachen oder sich wohlfühlen, im Besonderen wenn eine gute Zahnpflege erfolgt. Betrachten sollte man die Zähne als "Lebewesen" die gepflegt werden wollen, denn mit tägliche Streicheleinheiten durch die Zahnbürste können Zahnerkrankungen vermieden werden. Zähne sind lebendige Gebilde, denn lebende Zähne werden mit Blutgefässen versorgt, ansonsten es sich um tote Zähne handelt. Zähne haben auch einen „Zahnnerv“ bzw. Nervengewebe (Pulpa in der Zahnhöhle) der gereizt werden kann und damit Zahnschmerzen auslöst. Die Zahnpulpa wird vielfach als Zahnmark in der Zahnmarkhöhle bezeichnet und besteht aus verschiedenen Geweben die der Ernährung von einem vitalen bzw. lebenden Zahn und als Wahrnehmung zum ergreifen dient.

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