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BUDAPEST / UNGARN

Karpatenbecken Ungarn

Das Karpatenbecken wird auch als Pannonische Tiefebene oder Pannonisches Becken bezeichnet.

Steppe, Puszta, Karpatenbecken, Ungarn, Büffel 

Ungarn liegt eingebettet im Karpatenbecken, das flach ist und durchzogen wird von der Donau und der Theiss.

Karpatenbecken Ungarn, Pannonische Tiefebene Bei der Beschreibung wird das Karpatenbecken aufgeteilt in Regionen Budapest, Tiefebene, Nordungarn, Balaton und Transdanubien, das weiter aufgeteilt wird in Nord-Transdanubien, Süd-Transdanubien, Mittel-Transdanubien und West-Transdanubien. Der Name Pannonien (Pannonia) wurde von dem dort ansässigen Volk der Pannonier abgeleitet, das eine römische Provinz war. Die römische Provinz Pannonien bestand aus der Kleinen Ungarischen Tiefebene die bis an die Donau und im Süden bis an die Save reichte.

Pannonische Tiefebene

Das Karpatenbecken in Ungarn wird vielfach als Pannonische Tiefebene oder Pannonisches Becken bezeichnet und mit Steppe oder Puszta in Verbindung gebracht.

Karpatenbecken, Ungarn, Tiefebene, Puszta Die Pannonische Tiefebene oder auch Pannonisches Becken ist das ausgedehnte Tiefland im südlichen Ostmitteleuropa, das vom Mittellauf der Donau und vom Unterlauf der Theiss durchquert wird. Das Becken liegt grösstenteils in Ungarn. Anteil daran, haben auch fünf weitere Staaten, denn Geologisch hängt es mit dem sehr viel kleineren Wiener Becken und der Gebirgsbildung des Karpatenbogens zusammen und wird durch die Karpaten separiert. Es ist der westlichste Teil des eurasischen Steppengürtels einer grossen Vegetationszone. Die Karpaten bezeichnen ein europäisches Hochgebirge, das sich 1.300 km weit bogenförmig von Südosteuropa über Osteuropa nach Mitteleuropa erstreckt. Anteil haben an den Karpaten bzw. den mächtigen Gebirgskette, von Süden her beginnend Serbien, Rumänien, Ukraine, Polen, Slowakei, Ungarn, Tschechien und Österreich.

Ungarische Tiefebene

Die Puszta als Landschaftsgrossraum in Ungarn die grosse Ungarische Tiefebene und ein Teil der Pannonischen Tiefebene, die sich im Osten von Ungarn befindet.

Ungarische Tiefebene, Karpatenbecken Ungarn

Die Grosse Ungarische Tiefebene ist der westlichste Teil des eurasischen Steppengürtels einer grossen Vegetationszone.

Die Grosse Ungarische Tiefebene ist ein Teil der Pannonischen Tiefebene, im Osten von Ungarn.

Die grosse Ungarischen Tiefebene erstreckt sich zwischen Sárvíz und Donau flussabwärts bis zu den Mecsek-Bergen an der Südgrenze zu Kroatien.

Ungarische Tiefebene, Ostungarn TiefebeneIm Westen wird die Tiefebene von der Donau begrenzt, im Norden und Osten vom Karpatenbogen, im Süden vom Balkangebirge. Die Grosse Ungarische Tiefebene wird von der Theiss und der Donau sowie von grösseren Nebenflüssen wie Maros und Körös sowie zwei Hauptkanälen der Theiss namens Keleti-Kanal und Nyugati-Kanal durchflossen. Teilen der grossen Tiefebene erstreckt sich über Rumäniens, Serbiens, Kroatiens, und am Rand der Slowakei, das „Ostslowakisches Tiefland“ sowie im Burgenland und der Ukraine das „Transkarpatisches Tiefland“.

Die wichtigsten Städte der Grossen Ungarischen Tiefebene in Ungarn sind Szeged, Debrecen, Kecskemét, Nyíregyháza und Szolnok.

Ungarische Tiefebene, Steppe, Puszta Ungarn

Die Grosse Ungarische Tiefebene bestand bis 1850 hauptsächlich als Puszta mit viel Landschaftsöden, Steppen und vielen Sumpfgebieten, die nur für die Viehzucht geeignet war, ist heute aber überwiegend für den Ackerbau kultiviert.

In dem westlich der Donau liegenden Teil der Grossen Ungarischen Tiefebene verläuft die Flussebene Mezőföld, die zwischen Budapest und dem Plattensee beginnt. 

Kleine Ungarische Tiefebene

Die Kleine Ungarische Tiefebene ist eine Tiefebene im Pannonischen Becken in Ungarn, der Slowakei und Österreich, wird aber auch als "Kleines Ungarisches Tiefland" bezeichnet.

Kleine Ungarische Tiefebene, Ungarn, Tiefebene

Das Zentrale Gebiet der Kleinen Ungarischen Tiefebene wurde um 1500 zu einer der bedeutendsten wirtschaftlichen und kulturellen Regionen von Ungarn, da es sich wie ein „Tor des Karpatenbeckens“ nach Nordosten öffnete.

Die Kleine Ungarische Tiefebene war seit dem 10. / 11. Jahrhundert, der Staatsgründung der von Osten eingewanderten Magyaren, eines der wichtigsten Siedlungsgebiete der ungarischen Bevölkerung.

Der Name bzw. die Regionbezeichnung „Kleine Ungarische Tiefebene“ (Kisalföld) wurde im 18. Jahrhundert geprägt, um sie von der "Grossen Ungarischen Tiefebene" (Alföld) im Karpatenbecken Ostungarns zu unterscheiden. Das wichtigste kirchliche Zentrum der Kleinen Ungarischen Tiefebene war Győr bzw. die Grossstadt Raab mit Pannonhalma in Ungarn. Das Komitat Raab entstand Ende des 10. Jahrhunderts und war eines der ersten des Königreichs Ungarn. Die Kleine Ungarische Tiefebene (Kisalföld) hat eine Ausdehnung von 8`000 km², die sich vor allem im nordwestlichen Ungarn und der südwestlichen Slowakei erstreckt. Kleinere Anteile berühren auch das östliche Österreich.

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