Ungarn Zahnbehandlung in Budapest mit Thermalbad/Heilbad

Thermalbäder

Türkenbad Rudas Budapest

In der Römerzeit entstand das heutige Zentrum des Rudas Bades.

Heilbad Rudas Budapest Heilkuren Rudas-Bad

Pascha Mustafa Sokoli liess das Bad 1566 zum Türkenbad umbauen.

Heilbad Rudas in Budapest

Heilbad Rudas Budapest für Heilkuren

Unter der Kuppel von 10 m Durchmesser, das von 8 Säulen gestützt wird, befindet sich ein achteckiges Becken.

Das Zentrum des heutigen Thermalbades bzw. Kurbad für Heilkuren entwickelte sich zur Zeit der türkischen Besatzung im 16. Jahrhundert. Das Thermalbad konnte seit 1936 der türkischen Tradition entsprechen nur von Herren besucht werden. Das therapeutische Schwimmbecken mit Sauna wurde 1986 erbaut. In der Trinkhalle des Bades kann man im Rahmen einer Trinkkur das Wasser der Quellen Hungária, Attila und Juventus trinken. Im Bad wird auch ein Tageskrankenhaus mit vollständiger physiotherapischer Abteilung betrieben. Bilder des Bades können in der Galerie besichtigt werden.

Juventus Heilwasser

Die Budapester Thermalbäder und Heilbäder sind ein beliebtes Ziel der Einheimischen.

Rudas Heilbad Budapest Heilwasser Thermalwasser

Heilwasser mit Kalzium, Magnesium, Hydrogenkarbonat, Sulphat, radioaktiv, auch mit Alkalimetallsalzen und Fluorid.

Badeeinheiten des Rudas Thermal Bad

Dampfbecken 1.  Wassertemperatur 16 °C Wasseroberfläche  4,5 nm
Dampfbecken 2.  Wassertemperatur 28 °C Wasseroberfläche     9 nm
Dampfbecken 3.  Wassertemperatur 30 °C Wasseroberfläche     9 nm
Dampfbecken 4.  Wassertemperatur 33 °C Wasseroberfläche     9 nm
Dampfbecken 5.  Wassertemperatur 36 °C Wasseroberfläche   96,5 nm
Dampfbecken 6.  Wassertemperatur 42 °C Wasseroberfläche     9 nm
Schwimmbecken Wassertemperatur 29 °C Wasseroberfläche 278 nm

Rudas Thermalbad Budapest ist ein Heilbad

Zu den besonderen Werten des Rudas-Kurbades zählt das Gebäude, denn einige Teile, die aus der Türkenzeit stammen und 1566 gebaut wurde, haben ihren Originalzustand bis auf den heutigen Tag bewahrt.

Rudas Thermalbad Budapest, Disco Thermalbad

Das Thermalbad Rudas-Bad liegt in einer relativ schmalen Zone zwischen dem Gellért Berg und der Donau.

Die Zusammensetzung des Heilwassers vom Thermalbad Rudas-Bad ist Natrium, Kalzium, Magnesium, Wasserstoffkarbonat.  Die Quelle vom Thermalbad Rudas bringt auch Sulfat und ist eine radioaktive Thermalquelle mit hohem Fluoridgehalt. Die Becken des Medizin Bades haben verschiedene Wärmen wo es auch Sauna, Massage wie auch therapielle Massagen gibt. Das Heilwasser im Rudas-Heilbad ist vor allem für Patienten mit degenerativen Gelenkserkrankungen, Arthritis, Bandscheibenschäden, Neuralgien sowie Kalkmangel des Knochensystems empfehlenswert. Die Wassertemperatur der Dampfbassins variiert zwischen 16 und 42 Grad Celsius, das Schwimmbecken wird auf 29 Grad beheizt. Rudas Bäder für Heilkuren "Thermalbad" (I. Döbrentei tér 9 Budapest)

Wasserzusammensetzung des Rudas Thermalbad: Das Heilwasser im Thermalbad ist Radioaktives heisses Quellwasser mit Kalzium, Magnesium, Hydrogenkarbonat, Natrium und Sulphat, reich an Fluorid-Ionen. 

Geschichte Rudas Thermalbad

Das umgebaute Rudas Thermalbad hat eine antike Bäderkultur in Budapest.

Heilbad Ruda Budapest Ungarn Thermalbad

Das Zentrum vom heutigen Bad Rudas entwickelte sich zur Zeit der türkischen Besatzung im 16. Jahrhundert.

Vermächtnis aus der Nach-Árpádenzeit

Das Rudas Thermalbad in Budapest zählt zu einem dieser alten türkischen Bäder und hat sich in seiner Erscheinung bis in die Gegenwart kaum verändert.

1597 wird es das erste Mal in den Quellen erwähnt, eine Anordnung zur Umgestaltung der Therme zu einem Türkischen Bad liegt jedoch schon aus dem Jahre 1556 vor. Der eigentlicher Ursprung vom Heilbad bzw. Kurbad Rudas oder Thermalbad geht weit zurück, denn die Türken errichteten ihr grosses Badebecken auf einem schon vorhandenen kleineren, das in die Nach-Árpádenzeit datiert wird. Das achteckige Becken liegt unter einer Glaskuppel mit acht Metern Durchmesser, gestützt von acht Marmorsäulen. In den Ecken des Saales befinden sich weitere vier kleine Bassins. Ende des 16. Jahrhunderts war das Heilbad unter dem Namen „Pester Bad“ bekannt, gut 60 Jahre später wurde es aufgrund seiner farblichen Erscheinung das „Bad der grünen Säulen“ genannt. Ende des 19. Jahrhunderts übergab Leopold I. das Heilbad Rudas an die Stadt Buda, heute ist es im Besitz des Staates Ungarn. 1894 bis 1896 wurde das Rudas um ein therapeutisches Schwimmbecken erweitert. Ab 1936 durfte das Thermalbad ausschliesslich von Männern besucht werden. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen und Anfang der 50er Jahre wieder aufgebaut. Die Badetradition hat Bestand seit die Türken in Budapest waren, welche ihre Badetradition mit nach Budapest brachten.

Geschichte des Rudas Thermal Bad

Unter der römischen Herrschaft entstand das heutige Zentrum des Rudas-Bades, das Türkenbad.

Das Zentrum vom Rudas Thermalbad entwickelte sich zur Zeit der türkischen Besatzung im 16. Jahrhundert, denn unter der Kuppel von 10 m Durchmesser, das von 8 Säulen gestützt wird, befindet sich ein achteckiges Becken.

Heilbad Rudas Budapest, Türkisches Thermalbad

Die mächtige Kuppel über dem Thermalbad und Heilbad Rudas-Bad schützt das Bad wie ein Pilz.

Das therapeutische Schwimmbecken mit Sauna wurde im Rudas Thermal Bad in Budapest 1986 erbaut.

In der Trinkhalle des Bades kann man im Rahmen einer Trinkkur das Wasser der Quellen Hungária, Attila und Juventus trinken. Im Bad wird ein Tageskrankenhaus mit vollständiger physiotherapischer Abteilung betrieben.

Archäologische Freilegung der Bäder

2004 wurde der Badebetrieb vom Thermalbad Rudas eingestellt, um das Heilbad nach dem Umbau in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Für die Verzögerungen waren archäologischen Freilegungen verantwortlich, die neue keltische, römische, mittelalterliche und neuzeitliche Funde zum Vorschein brachten. Wasserleitungen, ursprüngliche Wände, Kanäle und Nischen sowie die vollständige Mechanik einer Badewanne aus dem 19. Jahrhundert konnten freigelegt werden. Die Funde wurden zum Teil in die Umbauarbeiten integriert und andere zurück in ihr Grab verbannt. Dabei handelte es sich um die ersten Ausgrabungen bei mittelalterlichen Bädern in Ungarn überhaupt. Der Kuppelsaal wurde beim Umbau neu gestaltet und ein zusätzliches Becken gebaut. Die Aussenfassade musste weiter auf ihre Restaurierung warten. Der kulturelle und historische Wert des Rudas Heilbad ist nach den archäologischen Funden der jüngsten Vergangenheit unbestritten und steigert die Forderungen nach einer Rundum-Renovierung.

Nächtliches Baden im Rudas Heilbad aus der Türkenzeit.
Nach längeren Renovierungsarbeiten wurde der Teil mit dem türkischen Bad 2005 neu eröffnet, wo freitags und samstags das Türkenbad zwischen 22.00 und 04.00 Uhr von Männern und Frauen gleichzeitig besucht werden. Nacktbaden ist im Rudas Heilbad Döbrentei tér 9, auf der linken Seite des Budaer Brückenkopfs der Elisabethbrücke nicht erlaubt.

Rudas Thermalbad Budapest

In Budapest gibt es einige Bäder, die auch populäre Programme für Jugendliche organisieren.

Das Rudas Bad, das am Ende des XVI. Jahrhunderts gebaut wurde organisiert bereits seit über 10 Jahren in der Nacht am Freitag oder Samstag eine "Party-Bad“, mit Musik und Projektion.

Disco im Thermalbad in Budapest

Disco im Thermalbad bei Nacht, eine Entspannung mit Party in Budapest, ist ein entspanntes Vergnügen, wo man sich näher kommt.

Nach der Renovierung ist das Heilbad und Schwimmbad Rudas ein absolutes Highlight in türkischer Pracht aus dem 16. Jahrhundert. In dem achteckigen Bad unter der Kuppel mit 10 m Durchmesser zu liegen, ist Entspannung mit Augengenuss, denn Männer dürfen werktags nackt baden mit Ausnahme am Dienstag, denn am Dienstag ist Frauentag, wo Frauen im Türkenbad nackt baden dürfen und die lästige Bekleidung im Schwimmbad ausziehen können, also Barfuss bis zum Hals. Dies ist eine Sensation in dem historischen Bäderkomplex, denn bis vor wenigen Jahren durften Frauen das türkische Bad nicht einmal betreten. Am Wochenende ist, wenn keine Party stattfindet, ein gemeinsames Nacktbaden angesagt. Die Cinetrip Sparty in Budapest wird öfter im Rudas-Bad veranstaltet, wo man zu jeder Jahreszeit im Badeanzug zur Party gehen kann. Die Badegäste tragen Badeschlappen statt neusten Schuhtrends und tanzen in Badeklamotten, bis der Badedampf vibriert. Die Musik und zusätzliche Lasershow, das Spiel des Lichts und Synchronschwimmer sorgen für gute Stimmung bei funkelnden Lichtern, wo alle im Badeanzug im Wasser oder auch ausserhalb des Beckens ungezwungen tanzen können. Viele junge Leute sitzen, liegen, treiben, plantschen oder schmusen in den insgesamt fünf Thermalbecken bis vier Uhr morgens, wenn die Mitternachtsparty im Wasser zu Ende geht und das Bikini-Publikum am Beckenrand nicht mehr wippen darf.

Mitternachtsparty im Rudas-Bad in Budapest

Die heissen Quellen von Budapest sind ein populärer Treffpunkt, wo die Jugend heisse Partys feiert.

Die Mitternachtsparty im 36 Grad warmen Thermalwasser können sich Pärchen zärtlich aneinanderschmiegen. Die Liebe beim Nachtbaden im Heilwasser ist nichts aussergewöhnliches, denn die Römer liebten schon vor 2000 Jahren im Heilwasser und hatten Spass.

Rudas Bad bei Nacht Thermalbad Heilbad Budapest 

In Budapest liebten schon die Römer und die Türken das Nachtbaden im Heilwasser.

Die heissen Quellen von Budapest sind ein populärer Treffpunkt für die Jugend, wo heisse Partys gefeiert werden.

Auf einem Durchmesser von zehn Metern sitzt die Kuppel auf acht roten Marmorsäulen wie in einer Kathedrale über dem Wasserbecken, wo sich die Pärchen zärtlich aneinanderschmiegen können. Bereits vor mehr als 2000 Jahren erkannten die Römer die Vorzüge heissen Quellwassers und bauten gigantische Bäderkomplexe am westlichen Donauufer mit dem Namen Aquincum, was aus dem lateinischen Wort für Wasser abgeleitet ist. Mit dem Niedergang des römischen Reichs wurde auch die Badekultur der Heilbäder unterbrochen, bis die Türken an die Donau nach Budapest kamen. Mitte des 16. Jahrhunderts liessen die Osmanen die Badekultur über Budapest wieder aufleben, denn aus dieser Zeit stammt das alte türkische Rudas-Bad, unmittelbar bei der Kettenbrücke an der Donau, das bis heute originalgetreu erhalten blieb.

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